New Zealand
Lambton Harbour

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235 travelers at this place:

  • Day79

    Weihnachten und Silvester mal anders

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem wir arbeiten waren, konnten wir uns riesig auf unser Haus in Wellington freuen. Denn bevor wir nach Neuseeland geflogen sind, haben wir mit Freunden aus Deutschland, welche ebenfalls in Neuseeland sind, ein Haus über Weihnachten und Neujahr gebucht. Mit der Zeit haben wir uns so an den Standart von günstigen Hostels gewöhnt, da war es ein Ansturm von Glücksgefühlen, als wir das Haus betreten haben!😍 Ein großes Wohnzimmer, mehrere Bäder mit warmen Duschen, eine funktionierende Küche, eigene Waschmaschine und und und... Man kann es wirklich als Traumhaus bezeichnen, denn dazu kommt die Aussicht von unserem Balkon. Es war der absolute Wahnsinn, jeden Abend stand ich erneut dort und habe mir gedacht "Wie gut ich es doch habe!"😊❤

    Das erste mal Weihnachten weg von Zuhause.... Ich muss zugeben es war ein seltsames Gefühl, nicht bei seiner Familie gewesen zu sein. Ehrlich gesagt, habe ich euch sehr vermisst.!
    Trotzdem haben wir uns ein paar wirklich schöne Tage zusammen bereitet. Weihnachtliche Musik und der Tannenbaum im Wohnzimmer haben definitiv dazu beigetragen.🌲
    Am Weihnachtstag haben wir sogar zusammen gekocht. Es gab lecker Ente mit Kartoffeln und Rotkohl, so wie man es von Zuhause kennt. Abends haben wir uns noch draußen den Kamin angemacht und ein Weinchen geschlürft.❤
    Bei 24°C hat sich dieser Tag nur eher wie ein wunderschöner Sommertag, anstatt wie Weihnachten angefühlt.
    Silvester wieder rum haben wir direkt in Wellington und nicht in unserem Haus verbracht. Um 00.00Uhr haben wir am Hafen das Feuerwerk genossen und gemeinsam mit Julia in meinem Arm habe ich in das Jahr 2019 gestartet. Ich hätte mir diesen Moment nicht besser vorstellen können.❤
    Alle denen ich bis jetzt noch kein Frohes Neues Jahr gewünscht habe: Fühlt euch fest gedrückt von mir! Ich wünsche euch nur das Beste für das neue Jahr. Auf dass all eure Wünsche und Pläne in Erfüllung gehen und ihr vor allem glücklich seid, mit dem was ihr macht. Die Sonne soll für euch scheinen.☀️😊
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  • Day86

    Doesn't feel like a capital city...

    March 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser erster Tag auf der Nordinsel Neuseelands. Wir blicken in die weite Hafenbucht von Wellington, auf dem Wasser tummeln sich große Kreuzfahrtschiffe und Fähren, aber auch kleine Motorboote, Kayaks, Jetskis und ein paar ambitionierte Schwimmer. Entlang der Promenade reihen sich unzählige reizvolle Kaffees und Kneipen, an jeder Ecke springen mutige Schwimmer von hohen Plattformen ins Hafenbecken, überall kleine Märkte mit lokalem Kunsthandwerk und kleinen Leckereien, um uns herum der laute Bass aus Richtung der Bühne des heute stattfindenden Jim Beam Festivals, in der bunten Cuba Street wimmelt es von Straßenmusikern und internationalen Bars und Restaurants, in nicht allzuweiter Ferne der Blick zu den umliegenden Hügeln, die von schönen farbigen Stadtvillas bevölkert werden... die Hauptstadt Neuseelands fühlt sich so gar nicht so sehr nach Hauptstadt an. Wo sind all die Geschäftsmänner und Politiker im Business Dress? Wo die pompösen Staatsgebäude? Wo die finanzträchtigen Hochhäuser? Mit nicht mal einer halben Million Einwohnern ist Wellington sicherlich auch eine der kleineren weltweiten Hauptstädte, aber es wirkt so gar nicht „busy“ wie man dies normalerweise erwarten würde. Vielmehr fühlt es sich teilweise an als verbringen wir gerade ein paar Tage in einem beliebten und entspannten Ferienort. Die Innenstadt von Wellington ist enorm kompakt und ganz bequem in einem Nachmittag zu Fuß zu erkunden. Von welcher europäischen Großstadt könnte man das schon noch behaupten?

    Unsere Unterkunft befindet sich in dem kleinen Vorort Petone. Eine gute Wahl, denn mit dem Bus sind wir ohne Probleme in weniger als 30 Minuten in der Innenstadt und ein Auto haben wir erst ab Montag gemietet. Wir übernachten in der schönen Dachgeschosswohnung eines älteren Ehepaars, die total putzig sind und uns herzlich begrüßen (als wir am ersten Morgen aus unserem Fenster schauen, sehen wir, dass für uns extra die Deutschlandfahne auf dem Grundstück gehisst wurde 😄). Die beiden Tage in Wellington gehen schnell vorbei, aber fühlen sich gar nicht mal so stressig an wie dies nicht selten bei Städtereisen normalerweise so ist. Wir lassen uns Zeit, machen immer wieder Halt an einem schönen Bänkchen, schießen Fotos, genießen einen der vielen guten Kaffees, schlendern durch die Straßen und die Hafenpromenade, entdecken immer wieder hübsche Street Art Kunstwerke, machen wieder Halt, schießen ein paar Fotos, lauschen einem Straßenmusiker, schlendern wieder weiter, trinken noch einen Kaffee, vielleicht auch noch etwas Süßes dazu, schauen auf die schöne Hafenbucht, lassen das Treiben um uns herum wirken, ziehen wieder weiter,... 🙂 Natürlich sind bei einem Stadtbesuch mittlerweile zwei Dinge auch nicht mehr für uns wegzudenken: erstens, die Suche nach dem obligatorischen Street Piano, auf dem Susi Ihre Fingerabdrücke und lieblichen Melodien verewigen kann, und zweitens der obligatorische Besuch des botanischen Gartens (nach unserer Reise könnten wir wahrscheinlich ein eigenes Buch nur über die verschiedenen botanischen Gärten dieser Welt verfassen 😉). Beim Street Piano werden wir auch tatsächlich fündig, direkt an der Promenade gelegen, mit schönem Blick auf die Bucht, wie immer ein wenig verstimmt, aber den vielen freiwilligen und unfreiwilligen Zuhörer scheint dies kaum aufzufallen (nur Susis feines und anspruchsvolles Gehör muss etwas leiden 😊). Auch der botanische Garten ist absolut lohnenswert, wirklich eine echte Oase und riesig groß (Susi und ich verlaufen uns mehrere Male trotz unzähliger Hinweisschilder bis wir schließlich das Besucherzentrum erreichen... bittere Realität, wenn man mal ohne Google Maps unterwegs ist 😉).

    Am zweiten Tag besuchen wir dann auch noch ein Naturschutzgebiet inmitten von Wellington, in dem es eine große Vielfalt der neuseeländischen Vogelwelt zu bestaunen geben soll. Mit großen Erwartungen betreten wir „Zealandia“ und werden auch bereits nach wenigen Schritten von Unmengen an Vogelstimmen begleitet. Ein akustisches Erlebnis, nur leider tun wir uns etwas schwer die kleinen Sänger im dichten Gestrüpp auch zu sichten, so dass das visuelle Erlebnis etwas auf der Strecke bleiben muss... lediglich ein lustiger gefiederter Freund mit charakteristischen weißen Bommelchen unterhalb des Schnabels stellt sich uns regelmäßig und ohne Scheu zur Schau. Auch schön 🙂 Wir werden am Ende unseres Aufenthalts dann aber doch noch mit einer kleinen Rarität belohnt: wir bekommen eines der weltweit ältesten Reptilien zu Gesicht. Der „Tuatara“ (oder auch Brückenechse) existiert schon seit 150 Millionen Jahren und ist inzwischen nur noch an wenigen Orten Neuseelands zu finden. Wir können also zu Recht behaupten, auf unserer Reise nun auch Dinosaurier gesehen zu haben 😀

    Noch ein Anmerkung: Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sehr sich Neuseeland auch über „Herr der Ringe“ definiert. Immer wieder findet man in den Gassen irgendwelche Skulpturen oder Bilder aus diesem Epos. Von den unzähligen Ausflugsangeboten zu den verschiedenen Filmsettings mal ganz abgesehen... Ich selbst habe schon angefangen, in manchen daherlaufenden Schülern Frodo persönlich wiederzuerkennen 😂
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  • Day8

    Kabine

    February 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Wie schön es sein kann in eine frisch gereinigte Kabine kehrt und die Schlafsachen liebevoll drapiert sind 😊 Eigentlich hab ich täglich diesen Anspruch, aber ich möchte die Philis nicht unnötig belasten. Zumal ich allein wenig Dreck verursache, da reicht es einmal in der Woche. So ist die Freude auch größer 😃Read more

  • Day26

    Wellington on Wheels!

    December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    For the previous day and a half, we had seen so much of Wellington on foot, so decided that today, we’d take a drive to see more of this lovely town. We started out by heading up a winding road to Mount Victoria Lookout, and at the top, were treated to amazing 360 degree views of Wellington. There were a few informational signs at the lookout, and one of interest showed an map indicating that the next stop directly south of where we were standing, was Antarctica! We drove on to Shark Bay where we stopped for a while to watch planes taking off, as it was right at the end of the airport runway - right across from us on a hill, was an interesting Wellington sign, depicting the reputation of being a Windy City! Next we drove around Point Halswell on our way to a pretty seaside town called Scorching Bay. There was a cute cafe there with shell murals on two of the walls to one side. Really nice beach in this bay too, with lots of families and sun worshippers taking advantage of the sunny day.

    We continued along the coast road to Breaker Bay and then on to Moa Point, where the other end of the airport runway starts right at the edge of the ocean. Interestingly, the runway has a road and tunnel going right underneath it! We got out of the car and decided to wait for a plane to come in for landing, and minutes later, were in luck as one flew in from Fiji. It was so close, you could almost see the people inside the plane - so I waved just in case they could see me! We kept going along the coast for a bit longer, then decided to head inland through some pretty towns on the way back to our hotel. We got back then decided to go down to the waterfront and check out the Wellington Museum, a much smaller place than the New Zealand Museum we were at yesterday, but very interesting, as well as interactive. We learned a lot about the history of Wellington, including a 100 year dateline of how the city has evolved and changed over the years. There was a nautical area with a few photo opps (😉), and the history of the Māoris in Wellington. Out for a quick dinner then back to our hotel to rest up for tomorrow’s road trip to Napier - and wine country!!
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  • Day25

    Touring the Windy City....

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    ... and not Chicago! This is the also the name given to Wellington, and it certainly lives up to it! So today is Dave’s New Zealand Birthday and we started it out with an awesome buffet breakfast at our hotel - with enough food to last us till dinner! We walked along the waterfront to the New Zealand Museum (or Te Papa in Māori) and spent a few hours in there looking at the exhibitions. It was very interesting to see how immigration to New Zealand began, and has changed so much over the years, from the 1800’s when people either came here from Australia to explore, or on ships from far away, to the 40’s when Europeans were escaping persecution as a result of the war, to the 50’s and 60’s where the government encouraged immigration and offered jobs and housing and a lot of British people took advantage of a new life. One of the art exhibits was a cool “brick” wall where dry erase pens were supplied and people could add their sentiments - which of course I did! As we were leaving the museum, the local Salvation Army Band was playing Christmas carols in the foyer, with the audience singing along, so we stopped to watch for a while (and couldn’t help messaging our kids to reminisce on “Merry Christmas Mr. Bean! 😂😂).

    Next we walked through town to where a cable car took us up the hill to the Botanical Gardens in Wellington - glad we didn’t have to make that hike up, and the cable car was pretty cool! We toured around the gardens and enjoyed the view from high above the city. The walk through the gardens is all downhill, ending up at a pretty rose garden, the town cemetery,and the parliament buildings. One large memorial was to a man named Richard Seddon, who was originally from a town close to a Liverpool, emigrated to Australia, then to New Zealand’s west coast to make his fortune in gold, and eventually became the Premier of New Zealand. His story is quite colourful and makes for an interesting read, especially since he had no formal education beyond the age of 12, but obviously, he was a popular leader!

    We had a look at the Parliament buildings, and the interesting building next door called the Bee Hive, which houses the office of the Prime Minister and cabinet offices, as well as a large conference area. On the opposite side is the Parliamentary Library - a totally different looking building! We talked to one of the security guards outside Parliament, who told us a little about New Zealand’s current Prime Minister, Jacinda Adern, who became PM at the age of 37, and is the first PM ever to have a child while in office. He told us she is quite popular with the people of New Zealand, and that many appreciate the younger views she brings to running the country.

    We headed down to have a look at the old railway station, just down from parliament, then after walking over 12km came back to the hotel for a rest! We then got ready and went out for a nice dinner for Dave’s Birthday! Funny how on a Friday night, this area of the city is hopping with people, but on a Saturday, it’s like a ghost town! The hostess in the restaurant explained to us that on Fridays, everyone stays downtown after work to go for drinks and dinner, but that Saturday is their slowest night of the week! Good thing cos it was pretty easy to get a table! 😜. Happy Birthday Dave!
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  • Day24

    Off to the North - on a Ferry!

    December 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Up early today to check in and line up for the Interislander ferry to take us from New Zealand’s lovely South Island to Wellington on the north island. The whole system for loading the ferry was very smooth, and since it appears reservations are required for all travellers, we were fully loaded and on our way about 10 minutes ahead of schedule. The first part of the trip, leaving Picton, was through the beautiful calm waters and islands of Queen Charlotte Sound, and the scenery was very similar to ours in BC, with the exception of the amazing turquoise water here (photos don’t do it justice!). Once we got through the islands, we were out in the open water of Cook Strait, into 3 metre swells - the boat was listing pretty good and keeping balance was a challenge at times! Once we got into the harbour before Wellington, it calmed down again and we arrived at our destination around 12:30pm.

    Didn’t take long to find our hotel, so we checked into our lovely room then took off on foot to explore Wellington. There is a lovely waterfront walk right in the downtown area, so we took in all the sights and sounds of that area. We got our bearings pretty quickly and found the places we will be visiting over the next couple of days - the Wellington Museum being one of them. It’s huge and we’ve heard very interesting, so looking forward to seeing that. We walked up to a funky pedestrian only area called Cuba Street, full of neat stores and restaurants, headed back down to the waterfront and to our hotel to chill out a bit before dinner.

    We decided to take a break from the usual restaurant food for dinner, and instead went to a really neat food court in Capital Market where we sampled some amazing Asian dishes. Stopped at a local outdoor pub for a glass of wine on our way back, then returned to the hotel to prepare ourselves for a busy day tomorrow!
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  • Day13

    A day in Wellington

    April 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nice early morning walk off the Camping site. Another beautiful and sunny day! We enjoyed the city of Wellington for the day. First we went up to Mt. Victoria which offered a great view around the city. A visit to the Museum of New Zealand 🇳🇿 gave us quite some history about the country and it’s native habitants (Maori).
    In the evening we took the Ferry ⛴ to the southern Island of 🇳🇿 where we arrived at Midnight 🙈.
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  • Day146

    Quer durch die halbe Nordinsel ️

    February 24 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Nach Hobbiton fahren wir noch an den Huka Falls vorbei, die eine tolle türkise Farbe haben. 😃 Hier schlafen wir.

    Am nächsten Morgen geht es nach einem ausgiebigen gesunden Frühstück 😂 am Lake Taupo vorbei, wo es bei leichtem Regen herbstlich wirkt.

    Danach 400 km weiter nach Wellington, wo wir ein bisschen die Stadt erkunden. Schlendern gemütlich über den Night Market und das Lantern Festival, wo wir einen tollen Straßencomedian namens Mighty Mike zuschauen. Wir lachen uns eine halbe Stunde schlapp so witzig ist die Show. 😁 Echt klasse. 👍

    Wenn man durch Neuseeland fährt, ist es als wenn man durch mehrere Länder und Jahreszeiten fährt. Vorbei an Bergen, die mit Schnee bedeckt sind und Stränden zum baden. 😄 Mal ist es Badewetter, am nächsten Tag friert man ohne Jacke. Das ist Neuseeland... 😄
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  • Day13

    Taupo

    December 13, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Stellt euch dieses Bild einmal vor. Ein riesiger Regenwald mit drei aktiven Vulkanen, überall brodelt die Erde. Aus unendlich vielen Löchern und Spalten dringt Dampf oder Schwefel, Tropfsteine ohne Höhlen. Und in diesem Umfeld haben Menschen ein Spa geschaffen mit kleinen Privatspools in Hütten für 2 Personen. Dazu einige größere Pools mit unterschiedlich heißem Wasser und Blubber. Wir haben natürlich einen Privatpool getestet. Eine gute Entscheidung. Wir waren total glücklich und entspannt. Dazu gibt es für euch keine Bilder, nur die in euren eigenen Köpfen. Denn wir trugen das Adamskostüm. Ich wusste gar nicht, dass Paradies und Hölle so nah bei einander liegen.
    Der Lake Taupo in Neuseeland ist der Kratersee eines vor rund 26.500 Jahren kollabierten Vulkans und der größte See des Landes. Und wie überall in Neuseeland wo es Wasser gibt, gibt es unendlich viele Möglichkeiten, Wassersport zu treiben. Aber dies war nicht unser Ziel.
    Gerne wäre ich zu der Maori Felsenkunst geschwommen.
    Unten ist ein Bild davon, allerdings nicht von mir gemacht, sondern aus dem Netz geklaut. Um dort hin zukommen gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder man schwimmt oder man nimmt ein 🚣‍♂️. Da wir ein richtig starkes Gewitter hatten, kam dieser Ausflug leider nicht in Frage.
    Ich wäre gerne dahin geschwommen. Aber Blitz und Donner kamen gleichzeitig. Also null Chance. Wir entschlossen uns daher am nächsten morgen sofort weiter zu fahren. In den Tongariro National Park.
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  • Day16

    Letzter Tag auf der Nordinsel/Wellington

    December 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem wir einen wundervollen Sonnenuntergang am Surferparadies mit einem Gläschen Wein gefeiert hatten, schliefen wir die letzte Nacht auf der Nordinsel. Zum Abschied fuhren wir den Surfer Highway Richtung Wellington. Das besondere ist, dass man nochmal um den höchsten Vulkan, der vor etwa 250 Jahren das letzte mal ausbrach, herum fährt. Ich stellte es mir sehr schön vor. Auf der einen Seite der Ozean, auf der andere Seite den Vulkan. Tatsächlich hatten wir weder auf der einen Seite den Ozean, noch zur anderen den Vulkan. Der Ozean war zu weit weg und der Vulkan lag hinter dicken Regenwolken versteckt. Aber an der Küste schien die Sonne. Man konnte den einen oder anderen Regenbogen 🌈 sehen.
    Um 9:00 kamen wir schon in Wellington an. Unsere Fähre ging aber erst um 13:30 los. Daher hatten wir noch etwas Zeit, Wellington anzuschauen. Ich weiß gar nicht, was ich da schreiben soll. Ich habe nicht wirklich einen Zugang zu dieser Stadt gefunden. Sie hat mich nicht berührt. In Erinnerung wird mir wahrscheinlich nur die Fahrt mit der dortigen Cable Car bleiben. Vielleicht war ich aber nur schon zu gespannt auf das Übersetzen mit der Fähre und den Marlborough Sounds.
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You might also know this place by the following names:

Lambton Harbour

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