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Maitai River

Here you’ll find travel reports about Maitai River. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day77

    Wow... Nelson did not disappoint. We spent nearly two weeks here experiencing the truly awesome steep, gnarly trails.

    So many trails, so little time! We managed to pack in most of the iconic tracks in the region. Some of our favourites were Peaking Ridge, Crankenstein and 629, Hotbox and Smasher (a lot more challenging in the rain!) and Putakari!

    We both fell in love with Nelson and the super friendly MTB community made us feel right at home. Big thanks to my cousin Pat who was kind enough to take us biking and point us in the right direction of some killer tracks (and let us take over his driveway with our Bongo). Still quite a few more tracks to conquer and many more we are dying to repeat so we will have to return.

    For now we were glad to come away in one piece (with a few extra bumps and bruises).

    Now time for some Marlborough Bongo shuttles with Marty and Jenny before we say goodbye to the South Island and head north.

    Christine
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  • Day173

    Alweer 2 weken geleden vertrokken uit Raglan, dus tijd voor een korte update.

    Vanuit Raglan doorgereden naar het zuiden richting Mount Taranaki. Onderweg wat heerlijke plaatsjes en mooi campings aangedaan voordat ik op de North Egmond parkeerplaats terecht kwam. Dit is het vertrekpunt naar de Summit van Mount Taranaki (door Cook Mount Egmond genoemd) die op een hoogte van 2518 meter is.

    De Maori legende zegt dat Taranaki getrouwd was met Ruapehu. Ruapehu ging vreemd met Tongariro, waarna Taranaki en Tongariro een groot gevecht kregen. Tongariro verloor zijn hoofd (die kwam in Lake Taupo terecht en is nu bekend als Moututaiko Island) en Taranaki vertrok naar de westcoast, onderweg liet het diepe groeven achter, nu bekend als Wanganui River. De verwachting is dat Taranaki weer terug zal keren naar zijn geliefde, daarom durven vele Maori niet te wonen tussen Mount Taranaki en Mount Ruapehu.

    Die vrijdagochtend om 6u vertrokken samen met een Engels stel en 2 Duitse jongens, die ik op de parkeerplaats had leren kennen. Rond 7u kwam de zon op, een prachtig gezicht, en de tocht ging verder. Ondertussen wel wat hikes gemaakt, toch blijf ik slecht in steil omhoog (daar geef ik ons vlakke Nederland de schuld van ;-)), gelukkig had Emily daar ook last van dus rustig maar gestaag gingen we verder. Al met al een helse tocht, eerst een steil pad omhoog, toen wat trappen en klimmen over rotsen, daarna een zandheuvel steil omhoog, waar je elke keer de helft van je stap terugglijdt en tot slot rotsbeklimmen, kon het niet eens meer hiken noemen ;-) En toen zagen we de eeuwige sneeuw!!! We waren er... nog niet.... vervolgens nog een klim van 20min (iedereen zei 10) omhoog, klauteren over rotsen sneeuw en ijs. Maar het uitzicht was het absoluut waard. Het was super helder en een strakblauwe lucht. Vanaf dat punt kun je Tongariro, Auckland en het Zuidereiland zien. Geweldig! En toen begon de tocht naar beneden. 11uur in totaal, was gesloopt toen ik beneden was, maar gelukkig doe je dit maar 1x in je leven ;-)

    De dagen erna wat hikes rondom Mount Taranaki gemaakt en onderweg gegaan richting New Pltmouth, Wellington en het Zuidereiland. Helaas was er weer regen onderweg, dus 2 dagen eerder naar het Zuidereiland vertrokken, zodat ik de 3,5u durende ferry overtocht in mooi weer zou doen. Helaas heb ik de dolfijnen gemist, die waren al in Wellington, maar een super mooie overtocht gehad. In Picton een hike gemaakt naar een lookout over Picton en de Marlborough Sounds, super mooi! En vervolgens een aantal dagen gekampeerd in de Marlborough Sounds. Hier meerdere stingrays gezien, mooie vergezichten, een prachtige storm over het water en heerlijk gekampeerd aan het water. Helaas wederom geen dolfijnen gezien dus denk dat ik nog maar een keer terug moet ;-)

    Op het moment in Nelson en vertrek straks richting Abel Tasman, Golden Coast en Farewell Spit. Vanuit Nelson al een mooi uitzicht over de zee, de groene bergen en sneeuwtoppen, dus ben benieuwd :-)
    Hierbij de foto's van Mt Taranaki
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  • Day33

    Heute Morgen mussten wir um 6 aufstehen etwas, was vor allem Carla schwer fiel. Sie bereute heute nämlichen gestern den billigen Wein getrunken zu haben und wachte mit schlimmen Kopfschmerzen auf.

    Als sich die Bustüren öffneten mussten Carla und ich lachen. Unser Fahrer war schon wieder Ivan. Keine Ahnung wie, aber er war es schon wieder ( der Busfahrer mit dem Hangover nach Westport,...). Aber mittlerweile mögen wir ihn, auch wenn es echt beängstigend ist zu sehen, was er während der Fahrt so macht.....
    Naja nach circa 7h kamen wir endlich im Hostel in Nelson an. Dort wurde uns dann gleich mal verkündet, dass das Hostel überbucht ist und 7 Leute in ein anderes Hostel mit gleichem Preis müssen. Carla und ich hörten nur das Wort Pool und wir waren dabei.

    Das Hostel namens "Paradiso" ist echt richtig schön. Mit einem Pool und sogar Liegestühlen, dem Volleyballplatz und dem Sand erinnerte es an eine Art Beach Club. Auch die Küche bzw. die 2 Küchen sind echt schön.
    Unser Zimmer ist wieder ein kleines Häuschen mit eigenem Bad.
    Das lustigste ist, dass es hier sogar ein Bändchen gibt. Traurig nur, dass es nur den Weg zu Suppe und Frühstück bzw. Pool eröffnet und nicht zu Pancakes....

    Da wir erst um 4 im Hostel ankamen, könnten wir nicht mehr viel machen und gingen einfach an den Hafen und in einen Park. Dort machte ich meine Bauchübungen und Carla schlief nochmal eine Runde.
    Das Dumme daran war nur, wir kamen erst um 7 wieder zurück und mussten feststellen, dass wenn es um 6 gratis Suppe gibt, dann ist um 7 nichts mehr da....SHIT!!!!
    Naja zum Frühstück werden wir pünktlich sein!!!!!!
    So bereiteten wir mal wieder unseren Reis mit Mais zu und ruhten uns von der kurzen Nacht aus.

    Hihi aber für morgen haben wir noch unsere Schokoriegel aus dem Sonderangebot (2$ beide) und die reduzierten Gummibärchen, da die Fahrt mit dem Bus und der Fähre echt lange dauern wird. Ach und als richtige Backpacker sammeln wir jetzt Punkte um später günstiger tanken zu können ;)
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  • Day123

    Wir verbringen einen Tag in Nelson, um unseren Proviant für die Trekking-Tour zu organisieren. Bei mir gibt es Nüsse, Thunfisch, Eier, ein paar Salami-Sticks (Ausnahmsweise, da ich nur noch sehr selten Fleisch esse), Knoblauchbrot, Bananen, Äpfel und Mandarinen. Für den ersten Tag kochen wir ein Curry-Reis Gericht vor und machen Sandwiches. Am zweiten Abend kochen wir den Nudeln mit Tomaten-Sauce-Klassiker.

    Nachdem das Pflicht-Programm erledigt ist, erkunden wir noch ein wenig die Stadt. Eine Stadt in NZ ist in unseren Augen meist nur ein größeres Dorf mit einem kleinen Stadtzentrum und ein paar Parks. Ich finde das immer sehr sympathisch. Alles ist schnell und einfach zu erreichen. So verbringen wir unseren Nachmittag im Queenspark mit Aale streicheln und cheerleading unter der professionellen Anleitung von Marcel.
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  • Day40

    Für Sonntag war eigentlich ein entspannter Badetag geplant, leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es wsr kühl, bewölkt und windig! Also ging es in die Stadt am Markt, der war jedoch nicht so spektakulär. Der Markt am Vortag war um einiges netter. Nach einem kleinen Spaziergang, verschlug es uns dann ins Kino. Wir sahen uns den neuseeländlischen Film Pork Pie an - sehr lustiger Film.
    Danach ging Melli schlafen und ich am Strand lesen. Zum Abendessen gingen wir köstlich spanisch Essen. So viele internationale Küchen wir es hier gibt, hatten wir bis jetzt noch nicht mal in Wellington.
    Montag war Mellis erster Schultag in der Sprachschule. Dank wütendem Sturm mit Regen konnte ich nicht an den Strand. Bakd beruhigte sich aber das Wetter. Ich kam auf die Idee in ein Reisebüro zu gehen und mir ein Angebot für die Fidschis machen zu lassen. Dass so ein gutes Angebot dabei rauskommt hätte ich mir nie erträumen lassen. Ich wollte wirklich dort hin, nur wie bring ich das Melli und meinen Eltern bei, dachte ich mir. Herausgestellt hat sich, dass ich mir völlig umsonst Sorgen gemacht habe, da alle vollkommen begeistert von meiner Idee waren.
    Ich verbrachte meinen Nachmittag dann dank aufkommender Sonne am Strand und holte Melli dann von ihrer Schule ab.
    Nach einem Eis ging es ab nach Richmond zu Mellis B&B Wohnung. Die ist mega schön- richtiger Luxus!
    Nach dem Abendessen ging es für mich dann alleine nach Nelson zurück. Ich verbrachte die erste Nacht alleine seit über einem Monat.
    Dienstag morgens ging es dann gleich ins Reisebüro zum Buchen. Dann checkte ich noch in mein Hostel ein welches sogar einen Pool hat. Den Nachmittag habe ich mit einer kleinen Unterbrechung, durch das Abholen von Melli, am Strand verbracht.
    Am Abend habe ich das Hostel genauer unter die Lupe genommen, der erste Eindruck trügt. Der Pool ist mega ekelig, das Bad ist akzeptabel, war aber auf einigen Campingplätzen schon besser, das Bett ist hart und die Küche ist in Ordnung.
    (12.2-14.2)
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  • Day114

    Heute mussten wir früh aufstehen, um unsere Fähre auf die Südinsel zu bekommen. Wir mussten mit dem Bus erst zum Hauptbahnhof fahren und von dort aus fuhren Busse zum Fähranleger.
    Am Fähranleger sah es ein bisschen aus wie am Check-in-Schalter am Flughafen. Alle Passagiere mussten am Schalter einchecken und ihr Gepäck zunächst wiegen und dann abgeben 😁
    Wir warteten dann noch kurz im Wartebereich bevor wir auf die Fähre durften.
    Die Fähre war ziemlich groß, da auch Autos, Busse, LKWs etc. die Fähre zum Transport nutzen. Wir bekamen recht gute Plätze am Fenster und nette Sitznachbarn. Ein Ehepaar mittleren Alters gesellte sich zu uns, die auf der Nordinsel wohnen. Wir unterhielten uns länger, da der Mann sehr interessiert an Sozialarbeit war und auch selber im sozialen Bereich arbeitet 😀
    Irgendwann überkam Laura und mich aber die Müdigkeit und wir schliefen ein. Wir wurden dann von den Ehepaar geweckt, da die Fähre an den Marabough Sounds entlang fährt, an einem Fjord entlang 😊 der Blick war echt lohnenswert 👌
    Als wir ankamen mussten wir in die Empfangshalle und unser Gepäck wurde wie am Flughafen über ein Gepäckband hinein transportiert. Leider nahm das sehr viel Zeit in Anspruch und wir sahen bereits die Autos, die von der Fähre fuhren. Da wir ja höchstwahrscheinlich aufs Trampen zurückgreifen müssen, stieg bei uns die Angst, keine Mitfahrgelegenheit mehr finden zu können...
    Als wir unser Gepäck hatten, fragten wir erstmal bei den Bussen nach, die uns alle Absagen erteilten.
    Verzweifelt bastelte ich uns schnell ein provisorisches Schild mit "Nelson" drauf. Damit stellten wir uns an die Straße 😂
    Wir hatten Glück, nach ungefähr 2 Minuten hielt ein Pick-up-Fahrer. Wir stiegen ein als er uns sagte, dass er uns ca. 70km Richtung Nelson mitnehmen kann. Er ist Kiwi, um die 30 Jahre alt, Förster und total nett und gesprächig. Wir unterhielten uns die ganze Zeit über 😊 unsere erste Tramper-Erfahrung war also sehr positiv 👌 er ließ uns an einem kleinen Ort am Highway raus. Wir hatten gerade unser Schild rausgeholt als wir schon von einem älteren Herr auf der anderen Straßenseite angesprochen wurden. Er bot uns an mit ihn und seinen Freunden nach Nelson mitzufahren. Das lustige war, dass er mit einer kleinen Reisegruppe von 9 Leuten reisten, die sich einen Minibus gemietet haben 😀 sie hatten mehr als genug Platz und wir saßen sehr komfortabel 👌 die Gruppe bestand größtenteils aus Senioren, die aus Australien kommen und für 2 Wochen Neuseeland bereisen 😂 alle waren total lieb zu uns und stellten uns viele Fragen. Diese Mitfahrgelegenheit werde ich nie vergessen 😊 sie brachten uns bis in die Innenstadt und verabschiedeten uns herzlich.
    Laura und ich waren verblüfft, dass wir so schnell Mitfahrgelegenheit gefunden haben dann auch noch so nette 😆 wir sind auch schneller in Nelson angekommen als erwartet.
    Wir hatten uns im Vorfeld erneut ein Zimmer bei Airbnb gebucht. Leider konnten wir das Haus nicht finden. Ich rief unsere Kontaktperson Alice kurz entschlossen an und sie sagte, dass sie uns abhole. Nach 5 Minuten erschien sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten. Beide sahen etwas verrückt aus: Er hatte einen komisch Schnauzbart, den er mit Gel zurecht gestutzt hat und sie hatte mehrere Haarfarben, Tattoos und Piercings. Beide waren aber nett und fuhren und zu deren Haus. Das Haus war sauber, aber die Einrichtung etwas kindlich mit Pokemon Figuren. Beide zeigten uns voller Stolz ihre 8!!! Ratten, die sie im Käfig halten. Beide waren zwar nett, aber so verrückt, dass wir es lieber bei den kurzen Kennenlernen beließen und stattdessen die Stadt erkundeten 🙈
    Nelson ist ganz niedlich, aber auch recht klein, sodass wir nach kurzer Zeit die Sehenswürdigkeiten abgeklappert hatten. Wir gingen noch in die Tourist Information und buchten eine Busfahrt und eine Bootsfahrt für den Abel-Tasman-Nationalpark. Leider konnten wir nur die Hinfahrt mit dem Bus buchen um 7 Uhr morgens, da er erst um 18 Uhr zurückgefahren wäre. Wir wollten aber versuchen den Tag noch in das 300km entfernte Christchurch zu trampen. Also stellten wir uns darauf ein, auch von Abel-Tasman-Nationalpark zurück zutrampen... Wir zogen es dann vor uns Snacks beim Supermarkt zu holen und uns in den Park zu setzen, als frühzeitig wieder zu den Verrückten zurückzukehren 😂
    Erst als die Sonne unterging, kehrten wir zurück und zogen uns in unser Zimmer zurück, wo wir den Rest des Abends verbrachten.
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  • Day58

    Am Freitagmorgen, der 5.Mai, haben wir noch geholfen die Tiere das letzte Mal zu füttern und haben anschließend in das "Gästebuch" von Jo und Bernie reingeschrieben. Jo hat uns beiden ein richtig süßes Abschiedsgeschenk gegeben, nämlich eine Art Pendel/Glücksbringer 😍. Nach dem wir dann unseren ganzen Stuff wieder in Luz verräumt haben, hieß es dann Abschied nehmen von den beiden und von Toby 😢. Auch wenn wir nur 5 Tage dort verbracht haben, hat man diese beiden herzensguten Menschen echt lieb gewonnen und Jo war sogar noch so süß und hat uns schon für einen nächsten Besuch eingeladen, wenn wir auf dem Rückweg von unserer Reise sind 😊😍.

    Nun sind wir 1 1/2 Stunden zur Stadt Nelson gefahren und haben nach dem wir ein bisschen in der library gechillt haben, wieder einbisschen Proviant für die nächsten Tage im Supermarkt erbeutet.
    In der Stadt gibt es zwei große Parkplätze mit Waschhäuser, wo du in der Nacht kostenlos stehen kannst. Dort standen wir neben einem deutschen Paar, mit denen wir dann abends in eine Bar gegangen sind und uns bei Bier 🍺 über unsere bisherige Reise unterhielten.

    Mit Markus und Hannah sind wir dann auch am nächsten Tag über den berühmten Saturday Market in der Stadt geschlendert und haben uns Gemüse gekauft und uns eine Bratwurst mit Sauerkraut gegönnt! Ja wirklich, es gab tatsächlich einen deutschen Stand mit unteranderem Leberkäse und Bratwürste 😂 und ich habe sogar auch auf deutsch bestellen können 😂✌.

    Anschließend sind Michelle und ich Richtung Abel Tasman gefahren, da wir am Sonntag den berühmten Great Walk oder zumindest einen Teil von ihn wandern wollen, da dieser 58km lang ist 😂💪.

    Cheers Jana 🎉
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You might also know this place by the following names:

Maitai River

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