New Zealand
Manakau

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10 travelers at this place:

  • Day31

    Manakau, Porirura, Wellington

    November 21 in New Zealand

    Tag 14:
    Nach einer erholsamen Nacht auf dem Campingplatz vom netten Betreiber Bruce, ging unsere Reise weiter. Das Wetter war etwas besser als am Tag bevor, doch immernoch nicht besonders schön und vor Allem windig. Die Reise führte uns in Richtung Palmerston North, die nächst grössere Stadt. Das Wetter wurde nicht besser, eher noch schlechter. Ab und an sogar ein paar Regenschauer. Weshalb uns, in Palmerston North angekommen, nichts anderes übrig blieb, als unsere Zeit im Shoppingcenter zu verbringen. Nach ein paar Lebensmitteleinkäufen, einer Tasse Kaffee und diversen Besuchen der verschiedenen Shops, lief langsam unsere Parkuhr ab und unsere Reise ging weiter. Über die Stadt Foxton und einem kleinen Abstecher an den Waitarere Beach, nach Levin und schliesslich nach Manakau wo wir übernachtet haben.

    🥪👖🐑🌿🌧🏝

    Tag 15:
    Am heutigen Morgen und nach einer grossen Schüssel Müesli, führte uns die Reise weiter in die nächste Stadt Otaki. Der Golfplatz der Stadt war unser Ziel. Auf unserer To-Do Liste wollten wir gerne den nächsten Punkt abhacken und fragten deshalb im Sekretariat des Golfplatzes, ob es möglich sei, auch als Anfänger das Spiel zu probieren. Kurz darauf wurden wir mit einem Schlägerset ausgestattet und der Spass konnte beginnen. Da wir beide noch nie zuvor Golf gespielt hatten, gestalteten sich die ersten Schläge etwas schwieriger als gedacht. Auf dem Golfplatz herschte diesen Morgen eher viel Betrieb. Deshalb machten wir ab und zu eine Pause und liessen die schnelleren Golfgruppen vor uns. Nach ca. 3 1/2 Stunden haben aber auch wir unsere 9 Holes gespielt und waren mit den Nerven am Ende. Leider ging der Ball bis am Schluss meistens in eine andere Richtung, als wir uns vorgestellt hatten.
    Nach einer kurzen Mittagspause und der Erledigung von ein paar Kleinigkeiten ging unsere Fahrt weiter. Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz in Porirura unweit von Wellington entfernt. Dort gönnten wir uns eine selbstgemachte Rösti. Fast wie zu Hause. Auf der Fahrt der Küste entlang konnten wir bereits einen Blick auf die Südinsel erspähen. Gemäss den netten, älteren Herren vom Golplatz am Morgen, soll die Südinsel noch viel schöner und das richtige Neuseeland sein. Wir sind ja gespannt.

    🏌🏻‍♂️🌳🏌🏻‍♀️🍏🦆🍃

    Tag16:
    Dank einem Tipp eines guten Freundes und Neuseelandkenners sind wir heute nach dem Frühstück in die Stadt Tava gefahren und haben dort ein Outlet besucht. Das Ein oder Andere haben wir uns dann auch gegönnt. Anschliessend haben wir uns auf den kurzen Weg nach Wellington gemacht und haben auch Mitten in der Stadt einen Parkplatz zum Übernachten gefunden. Als erstes führte unser Weg zu Fuss ins Informationszentrum, um ein Ticket für die Überfahrt von Wellington nach Picton mit der Fähre für den nächsten Tag zu buchen. Einen Besuch im Te Papa, Museum of new zealand, haben wir uns auch nicht nehmen lassen. Der Eintritt im Museum ist gratis und auf sechs Stockwerken gibt es diverse Themen (Neuseeland im Weltkrieg, die Welt der Maori etc.) über Neuseeland zu bestaunen. Nach einem schnellen Znacht im Restaurant und einem Schlummi im Pub ging es für uns früh ins Bett.

    🛍☕️🚌🅿️🍔🍺

    Tag 17:
    06.30 Uhr hiess es bereits wieder aufstehen. Heute geht unsere Fähre nach Picton. Das bereits um 9.00 Uhr, dass heisst Check-In um 8.00 Uhr. Nach einem kleinen Frühstück machten wir uns auf den kurzen Weg zur Fähre. Es regnet. Wir sind an der Reihe und fahren mit unserem Camper auf die Fähre. Es kann losgehen...
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  • Day68

    Day 68: Half way the world trip.

    September 26, 2016 in New Zealand

    Holy shit 😆 if this is half of the time... so much more is coming. I am really amazed by how quick things appear to pass by and feel so long ago at the same time. The main reason for this blog was exactly because of this. I seriously have to think back for wat was 2 months ago but feels like a year ago at least. Moskou.... was that this year? Uzbekistan and Kazachstan feels like I was there a long time ago and that I rushed through it in days while it actually was almost 2 weeks. From Japan and Kuala Lumpur on I found that the social experience became more and more pleasant which results in not only memorable sights and adventures but also memorable people and the stories of their experiences. This means more information to process and remember what makes it feel to stretch the timeline from days into weeks and months. Australia was the start of a totally new way of travelling. I planned to backpack and didn't expect it to be such a social thing. The hostels really help, you meet young travellers and they are in for the same things as I am. Sightseeing, daring activities and party. The perfect mix and that's why it went by so quick but seemed so long ago. I loved every part of it.
    Now back to New Zealand: We woke up in Levin or somewhere near it 😉, and moved to Wellington to catch the Ferry and go ASAP to the South Island. We tought going early would give us a change the same day but it had to be the next morning. Our 6,6m long Camper didn't fit today😕. No problem, camp in the middle of Wellington and find a supermarket to fill up our food supplies and some outdoor shops to gear up better for this rainy weather. A relaxing day but still a little tired from the tough hike yesterday. We had some things to celebrate including me being halfway but more to finishing off our North Island journey together with some more romance. The Italian Veni Vidi Vici was a perfect place to do this. We had a lovely time and slept even peacefuller. Be with peace and sleep well, I am ready for the next half 😆.
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  • Day111

    Auf nach Weihnachten

    December 21, 2016 in New Zealand

    Wir verlassen Wellington Richtung Weihnachtsquartier im Tongariro Nationalpark. Hier haben wir bis zum 26.12. ein Haus gemietet, denn wir wollen die angeblich schönste Wanderung der Welt machen, den Tongariro Alpine Crossing! Vor einigen Wochen haben wir dieses Gebiet "links liegen gelassen"- das Wetter war so mies, dass an wandern nicht zu denken war. Es fährt dann auch kein Shuttle zum Wandereinstieg, die Wanderung ist dann zu gefährlich. Nun hoffen wir natürlich auf bessere Bedingungen!
    Also gehts zügig los, wir fahren das erste mal seit Wochen durch Flachland! Wird schnell langweilig - Dirk schläft schön 😉!
    In einem Dorf namens Otaki stoppen wir, denn wir sehen Handtaschenläden! Wir haben Glück: Einmal die Mainstreet hoch und runter laufen, alles angucken und im vorletzten Laden einkaufen - Silvester kann kommen!
    In Manakau kaufen wir am Wegesrand ganz viel leckeres Obst und Gemüse und machen dort auch gleich Picknick mitten im Geblühe 😀! Wir dekorieren noch rasch das Auto und weiter gehts.
    Aber nur bis Levin, da ist Toilettenpause. Nun fahren wir mal ohne Pause viele Kilometer bis Wanganui, wo wir unseren Weihnachtswochenendeinkauf machen, denn hier entdecken wir einen schönen großen Supermarkt!
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You might also know this place by the following names:

Manakau

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