New Zealand
Manawatu District

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21 travelers at this place:

  • Day44

    Tschüss Luxus-zurück ins Camperleben

    December 30, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Das Auto wackelt und wir werden gegen 8 Uhr heute wachgerüttelt - hui, was für ein wind 8, und das obwohl wir hier doch eigentlich windgeschützt stehen auf dem Grundstück. Es ist leider bewölkt, trotzdem ist die Aussicht auf die bergige Stadt Wellington echt schön und wir beobachten Mal wieder die startenden und landenden Flugzeuge in der Nähe. Evi freut sich schon wieder aufs spielen mit den Kids im Haus und wartet unruhig auf das Klopfen am Auto von Emily - das war das gestern ausgemachte Zeichen, dass im Haus alle wach sind und wir rein kommen können. Um die Zeit etwas bis dahin rumzukriegen, nutzen wir das WLAN, welches glücklicher Weise bis zu uns raus ans Auto reicht, und videotelefonieren als erstes mit Tante Sandra, die ja heute - also in Deutschland der 29.12. Geburtstag hat. So haben wir erneut die Gelegenheit samt Papa und mit Omas und Opas gleichzeitig mal auszutauschen, und Evi freut sich auf die Rückkehr nach Deutschland um dort endlich alle wiederzusehen. Auch die brandenburgerische Verwandtschaft wird danach nochmal kontaktiert. Auch dort sitzen wieder alle beisammen und Opa Mario versucht uns mit Live-Plätzchen-Esserei neidisch zu machen. Ein Glück habe ich mir von allen bis zu unserer Rückkehr ein paar Plätzchen reserviert und gewünscht, denn darauf möchte ich tatsächlich nicht wieder ein ganzes Jahr bis zur nächsten Weihnacht verzichten 😄

    Leider hat es bis 9 Uhr noch immer nicht am Fenster geklopft, doch unsere Blasen sind voll und wir brauchen dringend eine Toilette, sodass wir uns zum Haus begeben. Und siehe da, es sind schon längst alle wach, sogar der Frühstückstisch ist bereits für sieben Personen - also auch für uns - auf der Terrasse gedeckt. Ich bedanke mich natürlich gleich mal wieder für die liebe unausgesprochene Einladung und so gibt es das leckerste und luxuriöseste Frühstück für uns der ganzen Reise - samt frischen, mal nicht türkischen Kaffee, also diesmal exklusive Kaffeekrümel 😅, frisch aufgebackenen Brötchen, getoasteten Toast, Nutella und sogar frischen Lachs - wir sind im Frühstückshimmel 🤩😄 Und so sitzen und quatschen wir dort ewig, genau genommen bis das Mittag eigentlich schon wieder ansteht, während die Kinder friedlich zusammen spielen. Die Eltern haben hier ist der Spielzeug-Bibliothek einige Sachen geliehen, sogar große Puppenhäuser, die alle Kinder und so auch Evi glücklich machen. Doof nur dass die besagten Häuser der Weihnachtsmann gebracht hat und Evi sich natürlich beschwert warum sie nur so wenig und kleines bekommen hat 🤦

    Naja.. und weil die Zeit schon so gut und schnell verging, sind wir auch noch zum Mittagessen eingeladen worden🙈 es gibt wahlweise Reis mit Hähnchen und Möhren als Risotto zusammengerührt oder Glasnudeln mit kleingeschnippelt Gemüse-Vielerei. Und es gab sogar noch Eis zum Nachtisch mit einer Auswahl von vier Sorten.

    Statt, dankbar und überglücklich, und natürlich mit schwerem Herzen vor allem bei Evelin, machten wir uns dann wirklich sehr spät - gegen 15:30 Uhr - los. Mein Ziel war ein Campingplatz in ca. Zwei Stunden Fahrtentfernung, natürlich wieder direkt am Strand. Und dann hieß es erstmal wieder im richtigen Camperleben wieder anzukommen, nur diesmal eben auf der Nordinsel Neuseelands 😅

    Wir fahren also Richtung Auckland nordwärts an der Westküste entlang - auf einer richtigen Autobahn, wie ich es von der Südinsel tatsächlich noch nicht kenne. Aber auch hier gilt es sich an die Geschwindkeitsbegrenzung von 100 km/h zu halten. Untwegs halte ich noch zum tanken, ansonsten schläft Evelin fast die ganze Zeit und ist danach die liebste Tochter überhaupt - so ausgeschlafen zus ein ist eben wirklich sehr hilfreich oftmals.😄 Sie musste auch echt dringend Schlaf nachholen. Die Strecke wechselte von einer zweispurigen Fahrbahn bis wieder einspurig, durch mehrere größere Städte. Eine Strecke dieser "Kürze" - mit so viel Zivilisation - gab es auf der Südinsel definitiv nicht.🙈 Auch die Landschaft ist sehr eintönig im Vergleich und "deutschlandnormal". Der Unterschied ist eben, dass es hier viele Campingplätze am Meer und hier und da Palmen gibt.

    Und so kommen wir schließlich auf dem Campingplatz an, er ist sehr belebt auch mit heimischen Neuseelandern, vor allem Omis und Opis ü60, die hier über die Feiertage im Urlaub sind und gemütlich zusammen Campen. Wir parken direkt am Fluss, gegenüber sind ethliche Gänse, und wir kommen erstmal gemütlich an. Später am Abend gegen 20 Uhr fahren wir nochmal die zwei Kilometer vor bis zum Strand und genießen dort einen
    Sonnenuntergang auf dem Meer - allein zu zweit am tollem Sandstrand - natürlich mit Muscheln sammeln. 🐚🌅
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  • Day6

    Sixth night - Londons Ford

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Die sechste Nacht verbrachten wir irgendwo im Nirgendwo auf einer Wiese an einem Fluss. Wir waren die einzigen dort. Es gab sogar ein komfortables Pumpsklo.
    Am Abend kochten wir uns wiederholend Pasta mit Pesto und andere Nudeln, tranken Wein und redeten viel. Zuvor Schnitt mir Lucy eeeendlich meine Haare, da sie gelernte Frisösin ist. Danke Lucy! :)Read more

  • Day15

    Relaxing

    February 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Today was seriously just relaxing and eating and relaxing at the pool 😂
    Later we're going to light the fire again and roast some marshmallows 😍

  • Day53

    Eine Fährfahrt, die ist lustig...

    November 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Auf nach Wellington. Vom Campingsite zum Hafen von Picton dauerte es nur 5 Minuten. Check-in war bereits eine Stunde vor Abfahrt, sodass wir früh aufstehen mussten. Nach einem kurzen Security Check, ob wir Angeln dabei haben und unsere Wanderschuhe sauber sind, ging es dann auf die Fähre. Wir fuhren an kleinen grün bewachsenen Bergen entlang auf das kleine Stück offenes Meer zwischen der Nord- und der Südinsel. Auch hier galt wieder Natur pur. Die Fahrt selbst dauerte knapp 3 Stunden und wir kamen gesund und munter in Wellington an. Während Steffi die meiste Zeit mit schlafen verbrachte, war Chris hellwach und genoss die Aussicht aus dem Fenster oder dem Aussichtsdeck. Auch das Anlegen in Wellington wollten wir hautnah miterleben und schauten es uns gemeinsam von der Aussichtsplattform an. Da wir in Neuseeland nicht für die Städte sind, sondern wir uns vor allem die Natur ansehen möchten, verbrachten wir auch nicht viel Zeit in Wellington, sondern fuhren weiter Richtung Norden. Wir hatten uns für heute Abend einen kleinen abgeschiedenen Campingplatz zwischen Wellington und Mordor gesucht (Chris nennt den Nationalpark so, da dort für Herr der Ringe die Mordor-Szenen gedreht wurden). Der Unterschied zwischen Nord- und Südinsel war recht augenfällig und so bemerkte man schnell, dass auf der kleineren Nordinsel gut 3/4 der neuseeländischen Bevölkerung leben. Während man im Süden gut unter sich bleiben konnte und kilometerweit keine menschlichen Spuren erkannte, war im Norden mehr los. Auch die Städte bestanden wieder aus mehr als einer Hauptstrasse. Nach europäischen Masstäben waren es aber wohl noch immer keine Städte im klassischen Sinne. Unser erster Stopp sollte eine Wanderung sein, bei der es galt einen kleinen Berg zu erklimmen, der eine tolle Aussicht bieten soll. Am Startpunkt angekommen, führte der Weg gleich stark bergauf durch einen tropisch anmutenden Wald. Der Weg war sehr steil und der Wanderwegs selbst wirkte sehr naturbelassen (anders als in anderen Ländern, wo es eigentlich immer befestigte Wege sind). Oben angekommen, bot sich ein Blick auf Kapiti Island und entfernt am Horizont auf die Südinsel. Auch die Stadt mit dem wunderschönen Namen Paraparaumu konnte man von dort überblicken. Da wir von dort auch den Strand sahen und hungrig wurden, fuhren wir nach Paraparaumu Beach und sahen einen der schönsten Strände der bisherigen Reise mit kilometerlangen Sandstränden, angenehm warmen Wasser und kaum Menschen. Auch von dort stach Kapiti Island, die nicht allzu weit entfernt ist ins Auge. Wir gingen am Strand spazieren und danach etwas Essen. Zum Nachtisch gab es dann ein (sehr leckeres) Fruchteis von einem esoterisch anmutenden Eisverkäufer, der uns für Südamerika Drogen empfahl, von denen man „live changing experiences“ bekommt und neben seinem (wirklich guten Fruchteisladen) auch Tantra-Kurse anbietet. Der Mann lebt für die Liebe. Auch das Eis nahmen wir am Strand zu uns und fuhren dann weiter. An den Strand konnten wir uns dabei wirklich nicht sattsehen. Da wir bereits viel Zeit bei der Wanderung und am Strand verbrachten, ging es schnurstracks zu einem Fluss, an dem wir in geruhsamer Einsamkeit unseren Campingvan aufstellten. Den umliegenden Wald erkundeten wir dann ebenfalls, solange es noch hell war. Dann hieß es ab ins Wägelchen.Read more

  • Day28

    Home for a week

    February 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich bin in Feilding bei Krissi, also keine Sorge, ich lebe noch.
    :)
    ich integriere mich hier ins Familienleben. Heute waren wir im Kino und gestern haben wir einen Ausflug nach Wanganui gemacht.
    Donnerstag fliege ich nach Rarotonga. Tonga musste gerade einen schlimmen Wirbelsturm erleiden, der jetzt auf Neuseeland im Norden treffen soll.
    ...und ich muss Mittwoch von hier nach Auckland mit ner kleinen Maschine😣
    Ihr lest von mir, wenn ich hoffentlich heile an meinem Ziel ankomme.

    Meine weiteren Reisepläne haben sich sehr gut konkretisiert.
    Patagonien ist so gut wie fertig geplant.
    Ich werde danach am 1.4. von Buenos Aires nach Quito fliegen und bis Mitte April auf Galapagos bleiben.
    Mitte bis Ende April geht es nach Costa Rica und dann Anfang Mai mache ich mich "wahrscheinlich" auf den Heimweg. Das könnte über die Karibik oder Miami sein, daher werde ich wohl Mitte Mai nach Hamburg zurück fliegen.
    Das restliche Sabbatical werde ich Sport, Konzerten, Städtereisen und vor allem Familie und Freunden widmen :)
    Gruss Benne

    p.s. in Neuseeland bin ich insgesamt 3500 km gefahren!
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  • Day41

    Stormy Point

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    The land of 1000 hills. 🗻
    I would say I've found it.
    Didn't exspect that it is so great.
    Love that hilly hills.
    And this lightning green. *-* Just love it. 💕
    Totally different to the hills at home. They are so grey-darkgreen. Like they wood say: Oh, I'm already dead, but I can kill ya nevertheless. 🌲
    Sunset btw. 🌄
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  • Day6

    Apiti Limestone and Glowworm Cave

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    An Tag 6 gönnten wir uns eine Kaltwasseraußendusche und füllten unseren Jasper mit Frischwasser. Anschließend fuhr ich über 5 Stunden Auto, was ziemlich anstrengend war. Es regnete, ich musste viele Kurven/Serpentinen fahren und Luisa auf dem Beifahrersitz ging mir einfach nur auf die Nerven. Denn sie passt einfach nicht gut in unsere Gruppe hinein.

    Am Nachmittag kamen wir an einer "Glühwürmchenhöhle" an, die Luisa (ohne Bewertungen und Bilder!) bei Campermate gefunden hatte. Der Weg dahin war furchtbar und meine Laune im Keller. Als wir endlich die "Höhle" gefunden haben, musste ich einen Weg hinunterklettern, durch wadenhohes Wasser laufen (ja, meine Wanderschuhe sowie Hose waren nass) und aufpassen, dass ich nicht ausrutschte. Ich meine, es war wunderschön und abenteuerlich. Aber nasse Schuhe sind widerlich! Ich sah einen kleinen Wasserfall und einen halben Dschungel. Jedoch entpuppte sich die Höhle als Tunnel ohne Glühwürmchen. Es war kalt, nass, anstrengend und ich hatte mir den Kopf gestoßen. Das alles nach 5 Stunden Autofahren. Yippi!
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  • Day31

    Farmübernachtung bei Harry

    October 31, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Die Nacht in den Bergen bei Taupo während des Fischaufenthalts war super super kalt. Ich hatte gefühlt alle Klamotten an, die ich dabei hatte und fror unter der Decke angekuschelt an Alex trotzdem noch in unserem Van. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass es an die 0C° war in dieser Nacht.
    Dies war jedenfalls der Auslöser, weshalb wir uns am darauffolgenden Tag über Airbnb eine Unterkunft gesucht haben.
    Diese fanden wir dann auch super günstig auf halbem Weg nach Wellington bei Harry, dem eine kleine Farm in Sanson gehört.
    Sehr süß die Farm und Harry und sein Mitbewohner super easy-going, wie hier alle zu sein scheinen.
    Die Nacht wunderbar in einem großen, kuscheligen Bett verbracht, sind wir dann am nächsten Tag bis Wellington weitergefahren!
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