New Zealand
Manawatu District

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14 travelers at this place:

  • Day28

    Home for a week

    February 18 in New Zealand

    Ich bin in Feilding bei Krissi, also keine Sorge, ich lebe noch.
    :)
    ich integriere mich hier ins Familienleben. Heute waren wir im Kino und gestern haben wir einen Ausflug nach Wanganui gemacht.
    Donnerstag fliege ich nach Rarotonga. Tonga musste gerade einen schlimmen Wirbelsturm erleiden, der jetzt auf Neuseeland im Norden treffen soll.
    ...und ich muss Mittwoch von hier nach Auckland mit ner kleinen Maschine😣
    Ihr lest von mir, wenn ich hoffentlich heile an meinem Ziel ankomme.

    Meine weiteren Reisepläne haben sich sehr gut konkretisiert.
    Patagonien ist so gut wie fertig geplant.
    Ich werde danach am 1.4. von Buenos Aires nach Quito fliegen und bis Mitte April auf Galapagos bleiben.
    Mitte bis Ende April geht es nach Costa Rica und dann Anfang Mai mache ich mich "wahrscheinlich" auf den Heimweg. Das könnte über die Karibik oder Miami sein, daher werde ich wohl Mitte Mai nach Hamburg zurück fliegen.
    Das restliche Sabbatical werde ich Sport, Konzerten, Städtereisen und vor allem Familie und Freunden widmen :)
    Gruss Benne

    p.s. in Neuseeland bin ich insgesamt 3500 km gefahren!
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  • Day53

    Eine Fährfahrt, die ist lustig...

    November 21, 2017 in New Zealand

    Auf nach Wellington. Vom Campingsite zum Hafen von Picton dauerte es nur 5 Minuten. Check-in war bereits eine Stunde vor Abfahrt, sodass wir früh aufstehen mussten. Nach einem kurzen Security Check, ob wir Angeln dabei haben und unsere Wanderschuhe sauber sind, ging es dann auf die Fähre. Wir fuhren an kleinen grün bewachsenen Bergen entlang auf das kleine Stück offenes Meer zwischen der Nord- und der Südinsel. Auch hier galt wieder Natur pur. Die Fahrt selbst dauerte knapp 3 Stunden und wir kamen gesund und munter in Wellington an. Während Steffi die meiste Zeit mit schlafen verbrachte, war Chris hellwach und genoss die Aussicht aus dem Fenster oder dem Aussichtsdeck. Auch das Anlegen in Wellington wollten wir hautnah miterleben und schauten es uns gemeinsam von der Aussichtsplattform an. Da wir in Neuseeland nicht für die Städte sind, sondern wir uns vor allem die Natur ansehen möchten, verbrachten wir auch nicht viel Zeit in Wellington, sondern fuhren weiter Richtung Norden. Wir hatten uns für heute Abend einen kleinen abgeschiedenen Campingplatz zwischen Wellington und Mordor gesucht (Chris nennt den Nationalpark so, da dort für Herr der Ringe die Mordor-Szenen gedreht wurden). Der Unterschied zwischen Nord- und Südinsel war recht augenfällig und so bemerkte man schnell, dass auf der kleineren Nordinsel gut 3/4 der neuseeländischen Bevölkerung leben. Während man im Süden gut unter sich bleiben konnte und kilometerweit keine menschlichen Spuren erkannte, war im Norden mehr los. Auch die Städte bestanden wieder aus mehr als einer Hauptstrasse. Nach europäischen Masstäben waren es aber wohl noch immer keine Städte im klassischen Sinne. Unser erster Stopp sollte eine Wanderung sein, bei der es galt einen kleinen Berg zu erklimmen, der eine tolle Aussicht bieten soll. Am Startpunkt angekommen, führte der Weg gleich stark bergauf durch einen tropisch anmutenden Wald. Der Weg war sehr steil und der Wanderwegs selbst wirkte sehr naturbelassen (anders als in anderen Ländern, wo es eigentlich immer befestigte Wege sind). Oben angekommen, bot sich ein Blick auf Kapiti Island und entfernt am Horizont auf die Südinsel. Auch die Stadt mit dem wunderschönen Namen Paraparaumu konnte man von dort überblicken. Da wir von dort auch den Strand sahen und hungrig wurden, fuhren wir nach Paraparaumu Beach und sahen einen der schönsten Strände der bisherigen Reise mit kilometerlangen Sandstränden, angenehm warmen Wasser und kaum Menschen. Auch von dort stach Kapiti Island, die nicht allzu weit entfernt ist ins Auge. Wir gingen am Strand spazieren und danach etwas Essen. Zum Nachtisch gab es dann ein (sehr leckeres) Fruchteis von einem esoterisch anmutenden Eisverkäufer, der uns für Südamerika Drogen empfahl, von denen man „live changing experiences“ bekommt und neben seinem (wirklich guten Fruchteisladen) auch Tantra-Kurse anbietet. Der Mann lebt für die Liebe. Auch das Eis nahmen wir am Strand zu uns und fuhren dann weiter. An den Strand konnten wir uns dabei wirklich nicht sattsehen. Da wir bereits viel Zeit bei der Wanderung und am Strand verbrachten, ging es schnurstracks zu einem Fluss, an dem wir in geruhsamer Einsamkeit unseren Campingvan aufstellten. Den umliegenden Wald erkundeten wir dann ebenfalls, solange es noch hell war. Dann hieß es ab ins Wägelchen.Read more

  • Day10

    Tongario - Wellington

    January 21, 2017 in New Zealand

    Für die zweite Nacht haben wir uns in einer Cabin eingemietet. Herrlich mal nicht in einem Zelt zu schlafen. So fuhren wir am nächsten Morgen ausgeschlafen nach Wellington, bzw. zu einem kleinen vorgelagerten Küstenort Paekakariki. Ein netter Campingplatz direkt am Meer.

  • Day31

    Farmübernachtung bei Harry

    October 31, 2016 in New Zealand

    Die Nacht in den Bergen bei Taupo während des Fischaufenthalts war super super kalt. Ich hatte gefühlt alle Klamotten an, die ich dabei hatte und fror unter der Decke angekuschelt an Alex trotzdem noch in unserem Van. Im Nachhinein haben wir erfahren, dass es an die 0C° war in dieser Nacht.
    Dies war jedenfalls der Auslöser, weshalb wir uns am darauffolgenden Tag über Airbnb eine Unterkunft gesucht haben.
    Diese fanden wir dann auch super günstig auf halbem Weg nach Wellington bei Harry, dem eine kleine Farm in Sanson gehört.
    Sehr süß die Farm und Harry und sein Mitbewohner super easy-going, wie hier alle zu sein scheinen.
    Die Nacht wunderbar in einem großen, kuscheligen Bett verbracht, sind wir dann am nächsten Tag bis Wellington weitergefahren!
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  • Day16

    A week in Highden

    April 15 in New Zealand

    What can I say - Highden war magisch. Dieser Ort ist voller Kraft und Weisheit und Magie. Eine verrückte Kombination aus warmen, offenen Hippies und diesem riesigen schicken alten Herrenhaus mit gepflegtem Garten und allem drum und dran. Irgendwie paradox, aber dann passt es doch.
    In dieser Woche bin ich zusammen mit 38 anderen Menschen tief in meine Emotionen, Wünsche und Ängste getaucht. Habe emotional losgelassen und damit zu mir gefunden. Ich habe diesen inneren Kampf beendet, alte Muster aufgelöst und weiß nun viel besser, wie ich für mich selbst sorge. Wie ich wirklich voller Liebe für mich selbst da bin. Ich habe diesen Kurs nun zum zweiten Mal gemacht (Spanien letztes Jahr war Nummer eins) und das war auch nötig. Nun passen wirklich alle Puzzleteile zusammen.

    Wie geht es mir jetzt? In Balance, angekommen, in mir zuhause. Ich fühle eine tiefe Ruhe und Gelassenheit. Und kann voll in andere Gefühle eintauchen! Freude, Wut, Trauer, Liebe, alles da. Heute ist Dienstag und zwei Tage nach Ende des Kurses bin ich immer noch am Integrieren. Und sehe, dass das Leben unglaublich gut ist. The universe provides.
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Manawatu District

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