New Zealand
Masterton

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20 travelers at this place:

  • Day37

    11-10 Masterton

    October 12 in New Zealand

    Becky en ik zijn ongeveer tegelijk klaar met inpakken en gaan dezelfde kant uit. Ik denk dat zij een racer is, maar dat is helemaal niet zo. Ons samen vertrekken wordt de hele dag en het is fijn. We gaan nu samen naar Wellington. De heuvel waar we allebei tegenop zien is gewoon hartstikke leuk om te beklimmen, precies het goede percentage, het fietst zalig, rugwind. Om half 12 zijn we al in Alfredton. Nu stoppen is suf, en daar is het ook te guur voor. Toch maar door al is 89 km totaal wel veel. We plannen lunch en nog een stop. Die laatste doen we niet omdat we er dan al bijna zijn! Nou ja zeg. Half 3 (!) rijden we Masterton in. Becky naar de fietsenmaker voor een spaak, ik bij de tweede winkel iemand die een nieuw stuk tentstok fröbelt. Natuurlijk net niet de goede maten, met zijn tweeën denken, een uur later: gelukt! Wil hij er niet eens iets voor hebben, het waren toch maar spare parts en het was zo'n leuk project. Ik krijg ook nog gratis 4 noodverbandjes mee. 's Avonds kletsen met 2 Duitse fietsers, allebei met een Velotraum trouwens. Of we doorgaan morgen weten we nog niet, Beckies fiets is als het goed is morgenochtend klaar, maar het wordt slecht weer. We zien wel.Read more

  • Day37

    12-10 Masterton schuilen

    October 12 in New Zealand

    Eerste keer dat er prutweer is voorspeld, en dat het ook prut is. Het regent zo hard en is zo koud dat we zelfs niet midgetgolfen en ons in de huiskamer terugtrekken met de verwarming aan. We doen alleen nog even boodschappen en ik geef brownies aan de man van fishing en hunting die mijn tent heeft gerepareerd. Becky kookt risotto, lekker hoor!Read more

  • Day65

    Auf nach Norden

    April 11, 2017 in New Zealand

    Heute hat uns unser Weg nach Martinsborough geführt - ein weiteres großes Weinbaugebiet. Basti durfte auch wieder in 3 verschiedenen Weingütern Wein verkosten (Palliser Wines, Poppies, Schubert Wines). In Greytown haben wir in einem Schokoladen-Laden angehalten und in Carterton waren wir in der Paua World, wo es jeglichen Krimskrams aus Paua Muscheln gab. Endstation für heute ist der Ort Masterton.Read more

  • Day219

    Masterton, Neuseeland

    February 9, 2016 in New Zealand

    Auf ging es mit unserem Honda Richtung Masterton. Wir bewunderten die schon jetzt tolle Landschaft und waren voller Vorfreude auf das noch Kommende.

    Wir fanden in Wellington über das Internet einen Job über 5-7 Tage bei einem netten holländischen Farmer in Masterton, dem wir bei der Zwiebelsamenernte halfen.

    Was einem nach schon kurzer Zeit in Neuseeland auffällt, ist dass mit den Wolken hier irgendwas nicht stimmt. Die Wolkenformationen sind hier wirklich besonders, manchmal scheint es nicht wie von dieser Welt zu sein, wunderschön und atemberaubend, aber schwer zu beschreiben.
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  • Day99

    Masterton downtown

    January 13, 2017 in New Zealand

    Continueing today up the west coast of the south cape we made a quick stop in Masterton from where we continued back out to the coastline where unfortunately is no straight street along the waterfront.

    But this way we got to discover the town of Masterton, where unfortunately Corinna didn't feel well due to her throutpain.Read more

  • Day5

    Niece's pad

    February 4 in New Zealand

    Off to visit Hope and Mike today. Bit of long journey but nice way to see the area. Went through one if the prettiest towns I've ever seen called Grey Town would been nice to stopped but no time.

    Hope has by far the biggest dog I've ever seen, I've ridden horses smaller. And slobber yuk. Lots of it. So glad I took my waterproof gear.

    Ended the evening with Colin and I having a Maylasian meal nice but very expensive.
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  • Day88

    Erdbeerhölle

    January 25, 2017 in New Zealand

    Es war/ist die Hölle – Erdbeerhölle.

    Was an Erdbeerpflücken so schlimm sein soll? Nichts. Aber unser Boss hat es in sich. Ich weiß gar nicht wo mit ich anfangen soll. Wir haben Sie anscheinend nicht mal in ihrer besten Zeit erlebt. Uns hat ein französisches Paar erzählt, dass zur Saisonanfangszeit innerhalb von ein paar Tagen auch 20 Leute gleich wieder gekündigt haben, oder gekündigt wurden. So schlimm ist es bei uns nicht mehr, aber auch wir haben schon Einige kommen und gehen sehen. Wir versuchen nur das Geld zu sehen, und uns gar nicht mehr darüber aufzuregen. Aber wir könnten es jeden Tag nach dem Feierabend wieder tun. Eine Woche wollen wir jetzt hier noch arbeiten, um dann wieder zum entspannterem und spaßigeren Teil zurück zu kommen, dem Reisen. Wir arbeiten so im Durchschnitt 8,5 Stunden, was leider viel zu wenig für uns ist. Lieber hätten wir durchgearbeitet und 10-12 Stunden am Tag – um dann schneller wieder weg zu sein. Aber ich bin froh, dass wir überhaupt einen Job haben und bisher auch noch nicht gekündigt wurden.

    Regeln in der Erdbeerhölle

    Es gibt so einige Regeln, die Sie auch gleich von Anfang an aufgestellt hat. Pro Stunde müssen 3 Kisten Erdbeeren gefüllt werden. Klingt gar nicht so viel, aber die müssen Randvoll sein, und können gar nicht voll genug sein. Ins Erdbeerfeld darf bitte auch nicht gepullert werden, aber zur Toilette darf man auch nur während der Pause oder vor bzw. nach der Arbeit gehen. Ist ja noch schlimmer als bei mir auf Arbeit, und hier geht es nur um Erdbeeren und nicht um Menschen. Es darf nicht geredet werden, sind ja nicht zum reden da. Wenn es regnet, hat man halt Pech gehabt – da darf man sich auch keine Regenjacke mehr holen. Wenn die Sonne scheint und man sich nicht vorher eingecremt hat, hat man Pech gehabt – bekommt man eben Sonnenbrand. Ansonsten einfach das machen was sie sagt, und dann kann nichts passieren. Zustände sind das trotzdem. Um Punkt 8 Uhr muss begonnen werden zu pflücken. Der Weg zum Erdbeerfeld mit unseren sch**ß Trollis wird somit schon mal nicht bezahlt. Wenn wir ganz hinten am Feld sind und zum Auto laufen müssen, weil auf dem Feld nicht gegessen werden darf zur Pause, wird aus den 30 Minuten Pause – mal eben 20 Minuten Pause. Und auch ansonsten ist alles total toll.

    Aber wir dürfen nicht nur Erdbeeren pflücken. Zu unseren Aufgaben gehört auch das pflücken von Himbeeren, Himbeersträucher rausreißen, Himbeersträucher binden, Brombeeren pflücken, Erdbeerpflanzen schneiden und einfach Sklave sein. Die einzige Regel die sie vorher nicht aufgestellt hat, dass das essen der Erdbeeren verboten ist. So wandert ab und an mal eine der leckeren Erdbeeren in den Mund. Irgendwie muss man sich ja den Arbeitstag schön reden, somit belohnen wir uns. Manche Leuten haben es 5 Wochen in der Erdbeehölle ausgehalten, andere 5 Stunden. Wir haben schon gesagt, wenn man das als Gruppe bei Ihr durchsteht, dann hat man den Krieg überstanden. Einige würden hier sagen, dass sie einfach voll „Geisteskrank“ ist. Auf Arbeit hat man dann neben der Musik die man wenigstens hören darf, auch ab und an gesellschaftliche Unterhaltung, wenn doch ein paar Leute anfangen zu quatschen. Und glaubt mir, soviel Müll habe ich noch nie von Leuten an einem Tag auf einmal gehört, immer wieder unterhaltsam.

    An einem Tag war hier ein heftiger Sturm angesagt. An diesem Tag war alles komplett anders als sonst. Mirco fand die Arbeit tausend mal besser, da er Heuballen umhertragen und die Planen über den Erdbeeren spannen durfte. Ich hatte ein riesiges Blaubeerfeld vor mir und musste die Planen hochziehen, damit der Wind drunter durch wehen konnte. Ich hab es gehasst. Mit meiner tollen Leiter durfte ich dann an jedem Pfosten hochklettern und den Mist hochbinden. Als ich nach 4 Stunden damit fertig war, freute ich mich, dass es nun geschafft sei. Aber nichts da, auf der Farm warteten weitere Zelte auf mich. Ich hatte kein Bock mehr. Der größte Unsinn, denn ich je machen musste. Ach und sowieso, dreckige Hände. Ich habe dreckige Hände auf Arbeit. Kenn ich nun mal garnicht, und ich hasse es. Ich will wieder in den OP und muss jetzt sagen, dass ich mein Arbeit lieben gelernt habe. Und dass ich vielleicht schon ein paar nicht ganz normale Leute auf Arbeit kennen gelernt habe, aber mein jetziger Boss übertrifft definitiv alles. Aber was macht man nicht alles für Geld.
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  • Day48

    CASTLEPOINT SCENIC RESERVE

    April 26, 2017 in New Zealand

    Am 25. April, ein Dienstag, haben wir uns in der Früh von den Schafen 🐑 verabschiedet und sind weiter Richtung Masterton gefahren.
    Unser Ziel war die örtliche library, da nach drei Tagen ohne Strom unsere sämtlichen Geräte (Handys, Kamera, Powerbank etc.) leer gegangen sind. Dummerweise wussten wir nicht, dass an diesem Tag der Gedenktag an die Soldaten aus dem 1. Weltkrieg "celebriert" wurde und wunderten uns deshalb, warum alle Läden geschlossen waren 🤔😂.

    Also ging schließlich der Weg direkt zu einem Campingplatz, welcher sich nur eine Minute aus der Stadt befindet. Pro Person kostete der Platz nur 7 Dollar für eine wirklich ungewöhnlich saubere Küche, sowie Badezimmer (in Relation zu anderen Backpacker Campingplätzen) und wir durften sogar kostenlos unsere Wäsche waschen 😍. Ein wirklich unschlagbarer Preis, da oftmals alleine das Wäsche Waschen auf Campingplätzen schon um die 5 Dollar kostet!

    Deshalb ließen wir unsere Geräte zum Laden in der Küche und gönnten uns währenddessen erstmal eine richtig schöne heiße Dusche mit allem drum und dran und waschten anschließend unsere Schmutzwäsche 😍😆😂.

    Am nächsten Tag, nach dem wir uns von einem netten Pärchen aus Bayern verabschiedet, unsere Wäsche von der Leine genommen und voll getankt haben, ging es dann endlich los zum Castlepoint Scenic Reserve.

    ☆CASTLEPOINT SCENIC RESERVE☆

    Das sogenannte Castlepoint kann man als einen Küstenabschnitt bezeichnen, welchen Besucher eine tolle Aussicht auf die Pflanzen- und Tierwelt, Lagune, sowie dem fossilreichen Kalksteinriff schenkt. Zu dem wurde dort ein Leuchtturm erbaut, der dem ganzen noch was malerisches gab 😆.

    Und es stimmt wirklich: Die Aussicht war bei diesem wunderschönen Wetter hervorragend 🌞 und wir haben sogar ein Sealion entdeckt, der vermutlich gerade auf Nahrungssuche war 😍😁.

    Nachmittags sind wir zurück nach Masterton gefahren und haben uns mit Luz auf einen kostenlosen "Campingplatz" gestellt, welcher sich in mitten eines Parks (Henley Lake Park) an einem See befindet und von Enten und Wildgänsen bewohnt wird 😆😂.

    Cheere Jana 🎉
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  • Day126

    My 20th Birthday

    January 30, 2017 in New Zealand

    So the title says it, today is my 20th Birthday! 🎉🍹🎊
    Yes, like everyone keeps saying 'Still a baby', yep now you know how I feel 😄

    The night before (29.01) I skyped with my dad and my sister Ashley. It was really good to 'see' them again, cause it is so hard to find a good time/day to make that! And of course we need a place with good Wifi and Power! 💻🔌Tim and I were playing games on the Laptop🖱 and later he skyped with his best friend Dawid. A few minutes before the clock would show midnight, Dawid wanted to play against me in a mobile game. Sadly I lost, but it was after 12am when we finished the game. So I played into my birthday 😄📱🖱 Dawid started to sing and Tim gave me Birthday kisses 🤗💋
    We stayed awake until 5 am and played the whole time.
    We wake up at 11 am and started lazy in the day. Tim played Counterstrike with Dawid and I stayed in bed.

    The weather was really good today and later the day I began with getting ready. Julia (a nice girl who also works here with us) comes to our room and gave me a little birthday present! I didn't thought about getting presents! She gave me some good Oreo Chocolate! 🍫
    We decided to go to a restaurant and ended up in Lone Star. It looked very good and the prices told us it must be good, too! 😂
    I choose Prawns and Tim some medallions.
    Wow, that food was awesome!!!

    After we finished our meals, we drove to the campground cause Maria had made some cake and had asked us if we wanted some. She had made a really delicious chocolate cake!🍰
    And she gave me the best present I could get (except from the dinner with Tim) a Pan! A simple pan! 🍳
    But it was the right thing, cause I have told her like five times that our pan was a piece of sh*T! 😂 She also got some good Wine for everyone!

    What a nice day! I am the luckiest girl on earth! 👱
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You might also know this place by the following names:

Masterton, مسترتن, MRO, Distretto di Masterton, მასტერტონი, 매스터턴, ضلع ماسٹرٹن, Мастертон, 马斯特顿

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