New Zealand
Matapouri

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45 travelers at this place:

  • Day21

    Matapouri Bay

    August 25 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Am Sonntag treffen Lene und ich uns das erste Mal mit einen weiteren Au Pair aus unserer Gegend. Julie kam etwa zur selben Zeit wie ich in Neuseeland an und wohnt ebenfalls auf einer Farm ca. 20min von uns entfernt.
    Wir holen sie von Zuhause ab und fahren dann gemeinsam zur Matapouri Bay, um die nächsten einsamen schönen Strände zu entdecken.
    Angekommen am Matapouri Bay bestaunen wir mal wieder die wunderschöne Landschaft Neuseelands. Wir haben auch wieder Glück mit dem Wetter und das erste Mal traue ich mich ohne meine Regenjacke auf unsere kleine Wanderung.
    Am Strand ziehen wir direkt unsere Schuhe aus - wir müssen ja üben barfuß zu laufen um im Sommer auch als richtige Kiwis durchgehen zu können :) Auch einen Teil des Wanderwegs legen wir barfuß zurück, entscheiden uns dann aber doch wieder für unsere Schuhe.
    Der Walk bietet wieder einmal eine wunderschöne Rundumsicht in alle Richtungen. Teilweise erinnert die Landschaft an die grünen Hügel Österreichs, auf der anderen Seite leicht an die die Klippen aus dem Film 'die rote Zora'. Der Ozean wirkt einfach so unendlich groß!

    Irgendwann treffen wir dann wieder auf den nächsten einsamen Strand, the Whale Beach. Zwischendurch zeigt sich sogar die Sonne und der Strand wirkt wie aus einer Karibik Werbeanzeige. Wieder einmal sind wir sogut wie alleine.
    Wir nehmen uns vor, im Sommer hier am Strand zu übernachten!

    Wieder einmal haben wir extrem Glück mit dem Wetter, denn gerade als wir wieder ins Auto steigen fängt es an zu regnen, doch wir bleiben trocken.
    Wir machen uns auf den Rückweg nach Whangarei, mit dem Plan dort nach etwas zu Essen zu suchen. Das stellt sich schwieriger als geplant herraus, da die meisten Restaurants erst wieder um 5 Uhr öffnen. Schließlich finden wir aber ein israelisches Café, welches durchgängig warme Küche anbietet und mit dem Coffee Award von 2018 ausgezeichnet wurde: 'The Fat Camel'
    Da sich keiner von uns für ein Gericht entscheiden kann, bestellen wir einfach 3 verschiedene Gerichte und teilen alles miteinander. Die Falafel und der Hummus haben uns auf jeden Fall überzeugt und allein schon die Verzierung des Kaffees ebenfalls :)

    Anschließend gehen wir zu dritt mal wieder Lene's und meiner Lieblingsbeschäftigung nach: Einkaufen im Pac'n Save
    Diesmal vor allem für unsere Familien. Wir planen außerdem ein gemeinsames Gnocchi Festmahl für unsere beiden Familien.
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  • Day161

    Matapouri - Tagesausflug

    June 10, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute hat Julia mal wieder bewiesen, dass sie fürs Snoozen bezahlt werden sollte. Es gab daher erst um 9 Uhr Frühstück, anstelle von 8 Uhr. Dafür wars aber sehr lecker. Das Traurige ist: Unser Vorrat an Feijoas ist leer! Wir hatten leider bei den letzten Unterkünften weder im eigenen AirBnB Garten noch beim Nachbarn einen Feijoa Baum. Welche Macht das aus welchem Grund entschieden hat, ist unklar.

    Heute stand der Mount Manaia ganz oben auf der Liste. Ein toller, 403 m hoher Berg mit 5 Zipfeln auf der Spitze. Klingt komisch, sieht auch witzig aus. Laut Infotafel braucht man hin und zurück 2 Stunden. Mit 20 Minuten Pause auf der Spitze haben wir 2 Bergtiger 1 Stunde 40 Minuten gebraucht. An der Stelle würden wir doch gerne mal mit Sophia Wanderzeiten vergleichen. Der Track zur Spitze führte uns durch einen tollen Wald mit sehr vielen Stufen und es ging steil bergauf. Um es mit den Worten unserer beiden Meck-Pomm Mädels zu sagen: Wir haben teilweise gepumpt wie die Maikäfer. Dafür wurden wir jedoch mit einem wahnsinnig schönen 360 Grad Ausblick belohnt. Als wir gerade 10 Sekunden auf der Spitze waren, kam eine große graue Wolkenfront mit Nieselregen vorbei gezogen. Dazu gab es gratis starken Wind. Wir sind geblieben, bis wir wieder blauen Himmel über uns hatten um die Aussicht so gut wie möglich genießen zu können. David hat dann probiert sich den Weg um die Spitzen herum zu bahnen, jedoch war es nach den ersten 50 m auf allen Vieren in einer Felsspalte dann genügt: nächstes Mal braucht er Unterstützung von Lukas.

    Danach saßen wir nach ein paar Autominuten am Ocean Beach mit Füßen im Sand und lecker Nussmischung. Die Macadamias darin sind nun alle weg. Nach kurzer Verschnaufpause ging es wieder zurück zum Auto. Auf dem Rückweg sahen wir am Straßenrand 2 Backpacker mit Daumen draußen. Wir haben angehalten und die beiden mitgenommen. Die haben sich tierisch gefreut. Wir kannten ihre Gesichter bereits, da sie uns von einem 5 Stunden Track am Ocean Beach entgegen gekommen waren. Haben die zwei Australier direkt bei ihrem Campervan abgesetzt. Eine gute Tat am Tag: Check.

    So nun ging es 46 Kilometer weiter zum nächsten Ziel, um auch noch ein bisschen was zu schaffen. Es sollte der Mermaids Pool Track werden. Dafür geht man am Matapouri Strand entlang, klettert einen Berg rauf und auf der anderen Seite wieder runter. Dort steht man an der Spitze der Küste direkt neben Felsbadewannen aus dunklem Gestein. Das Wasser darin war tierisch klar. Kein Wunder, dass hier Meerjungfrauen drin schwimmen. An stürmischen Tagen kann es hier auch mal richtig heikel werden.

    Anschließend an diesen Track kommt man vom besagten Strand aus auf einen weiteren Track zur Whale Bay. Sind ja heute auch noch nicht genug gelaufen. Das schaffen wir noch vor Sonnenuntergang. Der Weg führte an der Küste, durch einen Wald und an Wiesen vorbei. War dann aber auch schön, danach wieder am Auto zu sein.

    Zum Sonnenuntergang gab es noch die Wellington Bay auf die Augen. Ein Tipp von den Australiern, die wir ein paar Stunden zuvor mitgenommen hatten. Richtig schön dort, aber sobald die Sonne untergeht ist es saukalt. Also ab ins Auto und wieder Richtung AirBnB.

    Auf dem Weg dorthin haben wir einen Obst- und Gemüsemarkt gefunden, der günstiges aus der Region verkauft. Unser Beutel war gefüllt mit Kiwis, Persimmons (Khakis), Mandarinen, Zucchinis und einer Frucht, die ähnlich einer Avocado sein soll. Wir sind gespannt.

    Zum Abendbrot gab es Thunfischfrikadellen mit Kichererbsen und Kartoffelstampf. Der Nachtisch bestand aus einem Bier und dem Live Rugby Spiel Neuseeland Crusaders gegen die British-Irish-Lions im Wohnzimmer. Der Nachbar Snowy war auch da, weil er kein Sky hat und natürlich trotzdem die Spiele live verfolgen möchte. Die Neuseeländer lieben Rugby und drehen entsprechend auf. War lustig das mal mit zu erleben. Vor allem der typisch neuseeländische Maori-Tanz von den Spielern vor Beginn des Spiels ist der Hammer. Guckt euch das mal bei YouTube an. Ansonsten wurde uns nur gesagt, dass wir nicht nach den Regeln fragen sollen, weil selbst die Fans nicht alles verstehen. Also einfach gucken und ab und an pöbeln. Wieder was gelernt.
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  • Day43

    Matapouri Bay

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 66 °F

    Spent the day at this beautiful bay. The sea was so calm so there was no body surfing today, just swimming in crystal clear water. Before the tide came in too far we walked/climbed over the headland to the Mermaid Pool which was so clear and a lovely spot to swim and dive down. Back in the bay and at the other end there is a river inlet that also made for great swimming as the upper level of water was quite warm. After some bangers on the bbq we watched all the goings on of a wedding on the beach while taking another swim, hopefully we won't be in the background of their wedding snaps!Read more

  • Day14

    Matapōuri 1

    January 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Etwa 8.15 sind wir los Richtung Norden auf der N1. Nach Tankstelle und gutem Kaffee kamen wir nach etwa 4 Stunden an. Inklusive Pausen.
    Lindsays Schwester hat ein Grundstück in Matapouri auf dem eine Garage mit allen wichtigen Dingen wie Pedalboard, Kayak, Boot steht. Dazu Küche, Bad, Waschmaschine. Wasser aus dem Tank mit Regenwasser.

    Nach der Ankunft sind wir sogleich von der Brücke gesprungen. Siehe Video. Geht natürlich nur bei Flut. Die Kajaks haben uns dann den Fluss aufwärts transportiert. Zurück dann nur lenken. Der Strand ist fantastisch. Davon gibt es morgen dann mehr Bilder. Heute nur diese. Bis bald.
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  • Day15

    Matapōuri 3 - Mermaid Pool - Dinner BBQ

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Lindsay zeigte Emilia wie man den Fisch ausnimmt. Dann waren wir im Mermaid Pool.
    Vorher ein KARAKIA - kein Gebet - aber eine Art Dankeschön an das Leben und die Natur:

    HE WHAKAMOEMITI
    MO TĀTOU TE WHĀNAU
    MO RĀTOU KUA MATE
    MO TE REO MĀORI
    MO NGĀ TAONGA KATOA
    HAUMI E, HUI E, TAIKI E

    Das sollte man, wenn man die Maori Kultur achtet, vor allem an heiligen Plätzen sagen.
    Um den Strand rum, kleiner Aufstieg - in Flipflops oder barfuß - Abstieg. Das Ganze nach dem Schwimmen wieder zurück.

    Zum Abschluss des Tages BBQ. Fish. Kälte Tomatensoße. Potatosalad. Corn.
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  • Day15

    Matapōuri 4

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    Entspannter Vormittag. Emilia war heute ihr erstes Mal auf dem Pedalboard. Yeah. Schwimmen in Sandy Bay (keine Fotos). Wellen ca. 1 1/2 bis 2m hoch. Viele Surfer. Wir waren im Wasser. Angenehm war. Jetzt Chips oder wie sie auch sagen chups (Pommes). Am Nachmittag kurzer Shopping Trip nach Tutukaka. 3 Läden am Hafen. Schick. Dann wieder schwimmen im Meer an unserem Matapouri Strand. Neuer Song KARAKIA von Lindsay gelernt. Deutlich schwieriger zu singen als der Erste.

    BBQ Chicken/ Haloumi/ Zucchini/ Salat/ Bier.

    Noch ein wenig aufräumen damit es morgen früh losgehen kann. Während der 3 Tage haben wir abwechselnd Brot in der Brotbackmaschine gebacken. Äußerst Lecker. Ich denke ich vermisse das Brot in Deutschland erst wenn ich ein richtiges zwischen die Zähne bekomme. Und Ein ordentliches Laugen oder Brezel. Gute Nacht.

    Morgen in der Früh zurück nach Auckland, mittags dann Fähre nach Devonport zum Lunch. Montag früh waitomo caves und New Plymouth.
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  • Day15

    Matapōuri 2

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    In der ersten Nacht hat es geregnet. Das erste Mal seit wir hier sind. Der Sonnenbrand hält sich in Grenzen. Aber es ist schon unfassbar, täglich in der Sonne, täglich einschmieren, und trotzdem wird die Haut doch wieder rot. Die Mädels gehen heute ausreiten.
    Linz und Dylan gehen im Meer fischen, bis zur Mündung habe ich sie begleitet. Der Fang war erfolgreich. Zurück aus der See gibt es heute Fisch mit Kartoffelsalat. Während sie unterwegs waren hat mir Mika das Pedalboard gezeigt. Und ich stand sogar drauf. Ohne reinzufallen.Read more

  • Day8

    Woolleys Bay

    June 23, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Woolleys Bay befindet sich direkt neben der Sandy Bay und bevor ich mich auf dem kostenlosen Campingplatz häuslich einrichte, fahre ich noch fix rüber in die nächste Stadt und schieße ein paar Fotos vom dortigen Strand und auch auf dem Rückweg zum Campingplatz ergibt sich noch das ein oder andere schöne Motiv.

    Auch heute wird es wieder schneller dunkel als es mir lieb ist, weshalb ich gezwungen bin mein Abendbrot im Dunkeln zuzubereiten. Aber alles halb so wild, da ich auf dem Weg hierher nochmal beim Warehouse in Whangarei angehalten habe und mir, neben weiterer Arbeitskleidung, eine Kopflampe gegönnt habe und ich sie somit gleich ausprobieren kann. Der Kauf hat sich auf jeden Fall jetzt schon gelohnt.

    Durch das Taschenlampenlicht aufmerksam geworden, werde ich direkt von meinen Van-Nachbarn auf ein Gin-Tonic eingeladen. Da hat sich der Kauf ja schon doppelt gelohnt.

    Kat (Britin) und Yohan (Franzose), ein veganes Pärchen aus London, hatten wohl schon den ein oder anderen Becher, denn die beiden, besonders Kat, die leichte Probleme hat sich auszudrücken, sind schon ziemlich gut drauf. 😅 Sie erzählen mir von ihrem bisherigen Wwoof-Erfahrungen und als Kat dann auf dem Boden des Campers sitzend einschläft, leere ich meinen Gin-Tonic und gehe leicht beschwipst und zufrieden ins Bett.

    Morgen soll es wieder ein Stückchen weiter Richtung Norden nach Paihia gehen.
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You might also know this place by the following names:

Matapouri

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