New Zealand
Matapouri

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23 travelers at this place:

  • Day161

    Matapouri - Tagesausflug

    June 10, 2017 in New Zealand

    Heute hat Julia mal wieder bewiesen, dass sie fürs Snoozen bezahlt werden sollte. Es gab daher erst um 9 Uhr Frühstück, anstelle von 8 Uhr. Dafür wars aber sehr lecker. Das Traurige ist: Unser Vorrat an Feijoas ist leer! Wir hatten leider bei den letzten Unterkünften weder im eigenen AirBnB Garten noch beim Nachbarn einen Feijoa Baum. Welche Macht das aus welchem Grund entschieden hat, ist unklar.

    Heute stand der Mount Manaia ganz oben auf der Liste. Ein toller, 403 m hoher Berg mit 5 Zipfeln auf der Spitze. Klingt komisch, sieht auch witzig aus. Laut Infotafel braucht man hin und zurück 2 Stunden. Mit 20 Minuten Pause auf der Spitze haben wir 2 Bergtiger 1 Stunde 40 Minuten gebraucht. An der Stelle würden wir doch gerne mal mit Sophia Wanderzeiten vergleichen. Der Track zur Spitze führte uns durch einen tollen Wald mit sehr vielen Stufen und es ging steil bergauf. Um es mit den Worten unserer beiden Meck-Pomm Mädels zu sagen: Wir haben teilweise gepumpt wie die Maikäfer. Dafür wurden wir jedoch mit einem wahnsinnig schönen 360 Grad Ausblick belohnt. Als wir gerade 10 Sekunden auf der Spitze waren, kam eine große graue Wolkenfront mit Nieselregen vorbei gezogen. Dazu gab es gratis starken Wind. Wir sind geblieben, bis wir wieder blauen Himmel über uns hatten um die Aussicht so gut wie möglich genießen zu können. David hat dann probiert sich den Weg um die Spitzen herum zu bahnen, jedoch war es nach den ersten 50 m auf allen Vieren in einer Felsspalte dann genügt: nächstes Mal braucht er Unterstützung von Lukas.

    Danach saßen wir nach ein paar Autominuten am Ocean Beach mit Füßen im Sand und lecker Nussmischung. Die Macadamias darin sind nun alle weg. Nach kurzer Verschnaufpause ging es wieder zurück zum Auto. Auf dem Rückweg sahen wir am Straßenrand 2 Backpacker mit Daumen draußen. Wir haben angehalten und die beiden mitgenommen. Die haben sich tierisch gefreut. Wir kannten ihre Gesichter bereits, da sie uns von einem 5 Stunden Track am Ocean Beach entgegen gekommen waren. Haben die zwei Australier direkt bei ihrem Campervan abgesetzt. Eine gute Tat am Tag: Check.

    So nun ging es 46 Kilometer weiter zum nächsten Ziel, um auch noch ein bisschen was zu schaffen. Es sollte der Mermaids Pool Track werden. Dafür geht man am Matapouri Strand entlang, klettert einen Berg rauf und auf der anderen Seite wieder runter. Dort steht man an der Spitze der Küste direkt neben Felsbadewannen aus dunklem Gestein. Das Wasser darin war tierisch klar. Kein Wunder, dass hier Meerjungfrauen drin schwimmen. An stürmischen Tagen kann es hier auch mal richtig heikel werden.

    Anschließend an diesen Track kommt man vom besagten Strand aus auf einen weiteren Track zur Whale Bay. Sind ja heute auch noch nicht genug gelaufen. Das schaffen wir noch vor Sonnenuntergang. Der Weg führte an der Küste, durch einen Wald und an Wiesen vorbei. War dann aber auch schön, danach wieder am Auto zu sein.

    Zum Sonnenuntergang gab es noch die Wellington Bay auf die Augen. Ein Tipp von den Australiern, die wir ein paar Stunden zuvor mitgenommen hatten. Richtig schön dort, aber sobald die Sonne untergeht ist es saukalt. Also ab ins Auto und wieder Richtung AirBnB.

    Auf dem Weg dorthin haben wir einen Obst- und Gemüsemarkt gefunden, der günstiges aus der Region verkauft. Unser Beutel war gefüllt mit Kiwis, Persimmons (Khakis), Mandarinen, Zucchinis und einer Frucht, die ähnlich einer Avocado sein soll. Wir sind gespannt.

    Zum Abendbrot gab es Thunfischfrikadellen mit Kichererbsen und Kartoffelstampf. Der Nachtisch bestand aus einem Bier und dem Live Rugby Spiel Neuseeland Crusaders gegen die British-Irish-Lions im Wohnzimmer. Der Nachbar Snowy war auch da, weil er kein Sky hat und natürlich trotzdem die Spiele live verfolgen möchte. Die Neuseeländer lieben Rugby und drehen entsprechend auf. War lustig das mal mit zu erleben. Vor allem der typisch neuseeländische Maori-Tanz von den Spielern vor Beginn des Spiels ist der Hammer. Guckt euch das mal bei YouTube an. Ansonsten wurde uns nur gesagt, dass wir nicht nach den Regeln fragen sollen, weil selbst die Fans nicht alles verstehen. Also einfach gucken und ab und an pöbeln. Wieder was gelernt.
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  • Day43

    Matapouri Bay

    March 21, 2017 in New Zealand

    Spent the day at this beautiful bay. The sea was so calm so there was no body surfing today, just swimming in crystal clear water. Before the tide came in too far we walked/climbed over the headland to the Mermaid Pool which was so clear and a lovely spot to swim and dive down. Back in the bay and at the other end there is a river inlet that also made for great swimming as the upper level of water was quite warm. After some bangers on the bbq we watched all the goings on of a wedding on the beach while taking another swim, hopefully we won't be in the background of their wedding snaps!Read more

  • Day118

    Mermaid Pools !!

    March 13 in New Zealand

    Der Wahnsinn ! Wir waren bei den Mermaid Pools. Nein, wir waren IN den Mermaid Pools SCHWIMMEN!
    Es war wunderschön, etwas kalt und wir waren mal wieder unvorbereitet ohne Badezeug und Handtuch losgewandert, aber der BH tut's ja auch.

    Nach den Mermaid Pools sind wir uns in Tutukaka, an einer Außendusche, ab duschen gegangen und danach weiter zu einem Aussichtspunkt gefahren. Der Plan war an diesem Tag eigentlich den Manaia Berg hinauf zu wandern, um einen noch genialeren und höheren Aussichtspunkt zu haben, doch leider war es so bewölkt, dass sich nicht gelohnt hätte. Mittags ist es etwas aufgeklärt, doch wir wollten nachmittags/abends in Auckland sein. Da der Walking Track hoch zur Spitze des Manaia Bergs ca. 6-7 Stunden für den Hin- und Rückweg beansprucht, hätten wir es leider nicht mehr geschafft, zurück zu sein bevor es dunkel ist.. ich behalte diese Attraktion aujedenfall im Hinterkopf und werde sie definitiv noch machen.Read more

  • Day8

    Woolleys Bay

    June 23, 2017 in New Zealand

    Die Woolleys Bay befindet sich direkt neben der Sandy Bay und bevor ich mich auf dem kostenlosen Campingplatz häuslich einrichte, fahre ich noch fix rüber in die nächste Stadt und schieße ein paar Fotos vom dortigen Strand und auch auf dem Rückweg zum Campingplatz ergibt sich noch das ein oder andere schöne Motiv.

    Auch heute wird es wieder schneller dunkel als es mir lieb ist, weshalb ich gezwungen bin mein Abendbrot im Dunkeln zuzubereiten. Aber alles halb so wild, da ich auf dem Weg hierher nochmal beim Warehouse in Whangarei angehalten habe und mir, neben weiterer Arbeitskleidung, eine Kopflampe gegönnt habe und ich sie somit gleich ausprobieren kann. Der Kauf hat sich auf jeden Fall jetzt schon gelohnt.

    Durch das Taschenlampenlicht aufmerksam geworden, werde ich direkt von meinen Van-Nachbarn auf ein Gin-Tonic eingeladen. Da hat sich der Kauf ja schon doppelt gelohnt.

    Kat (Britin) und Yohan (Franzose), ein veganes Pärchen aus London, hatten wohl schon den ein oder anderen Becher, denn die beiden, besonders Kat, die leichte Probleme hat sich auszudrücken, sind schon ziemlich gut drauf. 😅 Sie erzählen mir von ihrem bisherigen Wwoof-Erfahrungen und als Kat dann auf dem Boden des Campers sitzend einschläft, leere ich meinen Gin-Tonic und gehe leicht beschwipst und zufrieden ins Bett.

    Morgen soll es wieder ein Stückchen weiter Richtung Norden nach Paihia gehen.
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  • Day70

    Tag62 Neuseeland, die Küste entlang

    March 3, 2017 in New Zealand

    Gerade angekommen auf meiner ersten Etappe meiner Neuseeland Rundreise in der http://www.hakalodge.com/lodges/haka-lodge-paihia/

    Fahrt sollte laut Google Maps 3 Stunden dauern. Ich habe über 8 Stunden gebraucht weil hinter jeder Kurve eine neuer faszinierende Landschaft lag, an der Küste sich in jeder Bucht ein traumhafter Strand versteckte. Da könnte ich nicht einfach dran vorbei fahren.

    Jetzt bin ich in Paihia angekommen, fix und fertig, und glücklich!
    Die nächsten Tage bleibe ich in der "Bay of Islands"

    1.) Die geplante Strecke. Die meiste Zeit bin ich direkt Küstenstraßen gefahren.
    2.) Ja, es sieht wirklich überall aus wie in Mittelerde. Ich habe hunderte solcher Fotos.
    3.) Mit dem Auto direkt vor den Strand fahren.
    4. & 5.) Eine der schönsten Buchten, die Matapouri Bay.
    6.) Blick auf die Buchten von Ngunguru, der Blick war so oft so überwältigend.
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  • Day31

    My 28th birthday :)

    November 6, 2016 in New Zealand

    On route to Nguruguru. Yeah even on my birthday I decided to walk and continue the long pathway through new zealand. And I was thinking a couple of timea the last few days towards that event of having birthday...

    Usualy people tend to make something special out of this day. Get some nice presents. Do things they normally wouldn't do. But for me, there came nothing into my mind which I could wish more for myself than that, what I already have and do.

    I think I can be proud to say that I am living all my dreams and having all the nice things I need for life, so that my day of birth is simply such a special day like every other day as well. :)
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  • Day30

    Reaching Matapouri

    November 5, 2016 in New Zealand

    Since we are still in the pre season the official campground of the township wasn't open yet. But according to the local shop owner we are allowed to camp beside the parking space for the beach.

    So we enjoyed all together a scoop of chips and fish / hotdog and made our way to the beachfront. Unfortunately we haven't been able to locate a or to say better the right spot for us near the parking space, so we continued a little bit outside of town into another bay, where we found a spot in the end.Read more

You might also know this place by the following names:

Matapouri

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