New Zealand
Methven

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7 travelers at this place:

  • Day96

    Methven - Jeremy's Home

    April 6, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

    Wir sind weiter im Landesinneren angelangt. Soeben gab es leckeres Futter von Julia zubereitet und dazu einen neuseeländischen Weißwein. Das können die.

    Unser Airbnb bei Jeremy ist ein absoluter Knaller. Würden gerne länger bleiben, haben aber nur 2 Nächte ergattern können. Das Warten in Christchurch (nahe eines Airports) haben wir aufgegeben. Neuste Nachricht von Latam war, das wir nach 8 Tagen warten nochmal 7 Tage warten sollen. Wird also noch dauern. In der Zwischenzeit ist neben den bereits veröffentlichten Footprints noch einiges passiert. Aber der Reihe nach:

    In Akaroa, wo wir vor 4 Tagen waren, ist alles überschwemmt. Wir haben echt Glück gehabt. Haben es eben erst über die News erfahren. Wir sind jetzt weiter "oben", sodass die heftigen Regenfälle hier nicht so schlimme Ausmaße haben.

    Vor 3 Tagen haben einen Regentag in Christchurch genutzt, um die Stadt noch weiter zu erkunden. Gestartet sind wir mit dem Auto zu den Port Hills, auf denen man einen super Blick auf Chch hat. Es war allerdings schon alles neblig, viel gesehen haben wir nicht. Die Strecke und die Natur in direkter Nähe zur Stadt war trotzdem stark. Leider hat ein Vollidiot im Januar Feuer gelegt, wodurch einiges abgebrannt war.

    Auf dem Foto seht ihr Julia in ihrer endlos coolen USA-Jacke, die uns Noelene geliehen hat (unsere Airbnb Heimgeberin). Heiß, oder?
    Danach ging es zum Sumner Beach. Nachmittags haben wir dann die Tram gebucht, ein Touri Straßenbahn mit entertainenden Fahrern, die durch die Stadt tuckert. War irgendwie cool, halt etwas für einen Regentag.

    Darauf folgte der Arthur's Pass Tag.

    Gestern war so heftiger Regen, dass wir in Chch "gefangen" waren. Haben einige Buchungen für Unterkünfte und Flüge in USA gemacht und gekocht. Danach sollte es den Herrn der Ringe auf DVD geben, doch es kam anders. Bob, Nachbar von Noelene, kam zu Besuch und wir kamen ins Gespräch. 30 Minuten später saßen Julia und Noelene mit Louie dem Hund weiter vor dem Kamin, während David und Bob in seinem 90er SL500 saßen und dem V8 Auslauf gegeben haben.
    Kurz darauf war Julia dann mit bei Bob, hat seine Katze besucht und wurde mit Klamotten seiner verstorbenen Frau versorgt (sowohl Noelene, als auch Bob sind längst in Rente). Die Hosen von Bob's Frau passen wie angegossen, echt unglaublich. Wir haben also die trashy USA-Jacke abgegeben und gegen classy Klamotten getauscht. Super stark, da Julia nun auch wieder eine halbwegs wasserabweisende Jacke für die Wanderungen hat. Wir geben die Sachen dann in 5 Wochen zurück wenn wir wieder in Christchurch sind. Bob war glücklich, dass er helfen konnte und David den Benz geil fand, und Julia, dass sie wieder etwas zum Anziehen hat.

    Heute ging es nach Methven, doch erst tanken und einkaufen und, da war doch ein Schild?!
    Ein kleines Schild am Straßenrand hat uns zum offiziellen Air Force Museum geführt. Dort haben wir dann mal spontan 4 Stunden verbracht, denn die haben einfach mal alles da stehen. Die Restaurationen sind der Wahnsinn. Und Eintritt kostet es auch nicht. Von Fliegern aus 1913 bis zu Düsenjets und Motorenmodellen war alles zu sehen. Waren sogar in der Restaurationswerkstatt. David war hin und weg. Mustang, Kittyhawk, Spitfire, Vampire und eine Bell UH1H und so weiter. Top.
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  • Day98

    Mount Somers - South Track

    April 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Und weil es gestern so schön war, haben wir es heute wieder getan: Bergklettern. Dieses Mal war der Mount Somers dran. Klettern passt in dem Zusammenhang auch viel besser als Wandern, denn das was wir hier immer hinlegen müssen, ist echt ein Kraftakt.

    Wir haben uns entschieden, den Weg andersrum abzuarbeiten, also am eigentlichen Ende hochzugehen, da das der steile und schwere Teil ist. War im Nachhinein auch die richtige Entscheidung. Aber den Weg hinter sich zu bringen, wenn es die Tage vorher geregnet hat, ist schon lebensmüde. Julia mit ihrer flachen Schuhsole (denn die Wanderschuhe sind ja im verlorenen Rucksack) hatte wieder richtig Spaß. Nachdem sie sich 3 mal hingelegt hatte, sollte der Höhepunkt noch nicht erreicht sein. Denn es gab Übergänge, die eigentlich aus kleinen Flussbetten bestehen, nach Regen aber zu reißenden Strömen werden. Davon galt es zwei zu überqueren. Man musste von Stein zu Stein springen, es guckten aber nur die Spitzen raus. Also schon nicht schön sich sowas in Aktion ansehen zu müssen. Ratet mal wer beim zweiten Fluss, beim allerletzten Stein abgerutscht ist? Ja genau, die Olle die eh kaum Wechselklamotten hat. So ging es also mit einem nassen Hosenbein und Sound-Schuh (bei jedem Schritt, ihr könnt es euch vorstellen) noch fast 2 Stunden weiter.

    Aber nun zu den Ausblicken: Es gab mal wieder wunderschöne Natur zu bestaunen. Daran kann man sich so schnell nicht satt sehen. Tolle Berge, schneebedeckte Gipfel, unterschiedliche Pflanzen und Bäume, die miteinander verwachsen und alles einnehmen was möglich ist. Dazu viele Wasserfälle und blauer Himmel bei 16 Grad.

    Die eigentlich angesetzten Ehrhardtschen 5 Stunden für den Track konnten wir aufgrund der witterungsbedingten Wege und vermutlich auch aufgrund der begrenzten körperlichen Möglichkeiten nicht schaffen. Es sind dann doch 6 am Ende geworden. Aber dafür gab es im Kofferraum von Sylvie Gewinner-Chili Con Carne. Das Beste was man in dem Moment essen konnte. Saßen glücklich mit unseren Tupperdosen im Auto und haben gemampft.
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  • Day246

    Snow, snow, hospital.. mt Cook & mt Hutt

    July 13, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 3 °C

    Vanuit Dunedin doorgereden richting Mt Cook village. Mt Cook village bereik je door langs lake Pukaki te rijden door een vallei. Prachtige omgeving! Had een paar mooie hikes in de planning, maar eenmaal daar aangekomen bleken diverse wegen afgesloten te zijn vanwege de sneeuw en lag het hele dorp in de sneeuw. Eerst een hike de berg op gemaakt, mooie uitzichten en het pad omhoog was redelijk goed te doen. De volgende dag Hooker track en Kea Point track gedaan, mooie vlakke tracks, maar het hele pad was een dikke laag ijs met klein beetje sneeuw. Lake Hooker was compleet bevroren, best leuk. Behalve als je bedenkt om erop te gaan lopen voor een foto en valt... dat doet pijn, was even vergeten hoe hard ijs was... haha

    Die avond maar direct doorgereden naar Lake Tekapo, een super mooie rit tussen vlakke landen met bergen bedekt met sneeuw op de achtergrond, leek bijna getekend..
    Lake Tekapo lekker een hostel geboekt aangezien het in Mt Cook village de nacht ervoor super koud was, bleek achteraf -10 graden. Omdat ook Lake Tekapo bedekt was met sneeuw en ijs en ik geen zin had in nog meer geslibber en vallen doorgereden naar Methven, waar ik een vriendin zou ontmoeten.

    In Methven met Michaela en wat huisgenoten naar de rugby geweest. En omdat ik tot de conclusie kwam in Mt Cook dat hiken niet het beste idee is besloten om snowboarden een kans te geven. Aangezien een skipas met lessen (2x 1.50u per dag) en huur voor 4 dagen bijna net zo duur was als 1 dag, besloten voor de 4 dagen te gaan.. eindelijk snowboarden :-)
    Op zondag mijn eerste dag, kwam rond 9u aan en om 10.20u begon mijn les, dus eerst maar gewacht op mijn eerste les en na de eerste dag ging het redelijk, begon beetje het gevoel te krijgen, dus goed.
    De 2e dag rustig aan begonnen, eerst halverwege de beginnersbult en toen vanaf de top. Eerste keer ging redelijk, 2e keer en laatste keer voor mijn les, voelde goed, bochten gingen goed en voelde lekker, totdat ik moest uitwijken voor een klein meisje en mijn evenwicht verloor en achterover viel. Opstaan lukte niet, kon mijn arm niet bewegen en mijn voeten zaten nog aan mijn board vast. Eerst naar de medische dienst op de berg, maar omdat het niet goed voelde en er wel erg vreemde bulten op mijn pols zaten maar naar de medische dienst in Methven geweest, want hier konden ze een X-ray maken. Vanuit daar werd ik doorverwezen naar de boneshop in Christchurch. Pols gebroken, een nare breuk, wat gezet moest worden. Dus aan het lachgas, tegen de pijn, totdat ik geholpen kon worden en daar werd mijn hele arm verdoofd, arm gezet en gips eromheen. Elke week moet ik terugkomen, wordt er een nieuwe x-ray gemaakt en hopelijk blijft alles goed staan, zodat ik niet als nog geopereerd moet worden. Dus aankomende 6 weken zit ik in het gips en kan ik niet werken.

    Gelukkig zit ik bij Michaela in een huis met hele fijne mensen en ik mag hier zo lang blijven als nodig. Erg fijn! Daarbij is de pijn te doen en moet ik nu dus gewoon rust houden.

    Hierbij de foto's van de Mouraki Boulders en Mt Cook
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  • Day246

    Foto's Mt Cook, Lake Tekapo & ziekenhuis

    July 13, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 3 °C

    Hierbij de foto's van Mt Cook, Lake Tekapo, Mt Hutt, Methven en mijzelf in het ziekenhuis. Heb er maar geen foto van mijn pols bij gedaan, dacht daar wordt vast niet iedereen vrolijk van ;-)

You might also know this place by the following names:

Methven

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