New Zealand
Milford

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29 travelers at this place:

  • Day83

    16-4 Auckland/ Takapuna

    April 16 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Wanneer voel je je emoties en wanneer zwelg je er in?
    Ik heb zowat geen vogels gehoord vannacht, dus na nog een wandelingetje en blauwe veertjes zoeken, fiets ik naar de veerboot. Whangaparoa heeft een hoog Vinex gehalte en staan die torens niet ook langs de Vecht in Maarssen? De veerboot komt net aanvaren, dus ik ga maar meteen (aan boord blijkt dat er ook een goedkopere gaat, maar ik vind het wel best). En als we wegvaren wórd ik toch verdrietig! Bizar, zo leuk vond ik dat noorden nou ook weer niet. Maar het voelt als een einde, en ondanks dat ik graag naar huis wil, vind ik het ook jammer. Ik word erg moe van deze mixed feelings. Moet ik er nou voor gaan zitten en ze voelen, of niet zo zeuren. Ik probeer een combi.
    In Auckland Central vind ik kaartjes met fietsroutes in Auckland. De Auckland Harbour brug blijkt niet toegankelijk voor fietsers, dus ik neem de ferry naar Devonport. Vanaf daar fiets ik best leuk naar de camping, onderweg sushi scorend. Gelukkig loop ik uit de eerste Sushi bar weer weg. De tweede heeft ook niet meer zo veel, maar iig meer wat me lekker lijkt. En zo probeer je nog eens wat nieuws.
    De camping is veel te duur (30 NZ$ en dan moet ik nog wifi kopen), maar wel leuk, dus ik denk dat ik nog een nachtje blijf. Ik moet/mag van mezelf doen wat ik wil, en niet alleen op het geld letten. Bovendien; veel alternatieven zijn er niet, behalve de Auckland campings met niks, of een hostel.
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  • Day84

    17-4 Auckland / Takapuna

    April 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Ipv in de wasmachine, stop ik al mijn kleren in een droger, wel met wasmiddel 😕. En het duurt maar en als ik het door krijg, krijg ik hem niet uit. Paniek. Maar mijn kleren zijn nog heel. Ik denk dat ik met mijn hoofd ergens anders was.
    Daarna winkelen. Takapuna is best leuk. Als ik mezelf op een burger trakteer struikel ik over het souvenirtje voor Dirk. Ha!
    Het stikt hiervan de vers afgestudeerden, met verschillende kleuren op hun mantels.
    Morgen naar Waiheke, ik maak me zorgen over stroom voor de telefoon, maar heb nog een camping op weg naar Ambury gevonden, waar ik eventueel kan opladen als het met koffie in barretjes niet lukt op het eiland.
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  • Day94

    Weihnachten

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Heute sind wir in unsere Weihnachts-AirBnb Wohnung gefahren. Wir haben Glück und haben die ganze Wohnung für uns. Es gab lecker weihnachtliches Essen: Kartoffeln, Steak und Rotkohl (den wir lange suchen mussten, weil es sowas hier wohl eigentlich nicht gibt). Es ist ganz schön komisch Weihnachten bei 22° zu feiern (auch wenn es den ganzen Tag geregnet hat) und wenn es um 20 Uhr noch hell ist 😄
    Frohe Weihnachten in die Heimat! 🎄🎁🎅🏽
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  • Day3

    Reunited with Rach

    January 22 in New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

    A lazy start to the day as the boys got ready for Jonny’s stag do and Mandy and Cat headed off to the salon. I was meeting Rachel, who left the UK about a year ago and has been in NZ for the past few months. She picked me up in their converted people carrier (car up front, bed behind) and we drove over to Takapuna.
    The beach was very pretty but it was super windy so we didn’t sit, but instead walked along, and clambered up some rocks at the far end, which looked over the deserted bay beyond.
    Walking back, we went for a lovely lunch at Jam, an organic cafe in Takapuna town, before wandering over to look at Lake Pupuke which was beautiful. Popped down to the shore near the Pumphouse Theatre which looked really nice.
    After that, we drove along to Narrow Neck beach as some lifeguards on Takapuna had said that was safe to swim in today (it varies per beach, per day, depending on rainfall). When we got there, it was still v windy so we didn’t manage more than a paddle, but instead lay on the beach, chatted, and collected half the beach in our hair every time the wind blew.
    Am now less smug, more burnt.
    Eventually we had enough sand blown in our faces and decided to drive up to North Head - an ex army base on top of a (shock) VERY windy hill, which has amazing 360 views across the city and over to Montutapu island.
    We headed over to Devonport after that, where we had dinner (delish tacos) and beer (‘Brixton Pale Ale’ made in Kingsland, not Brixton, and served by a Londoner/Prestatyn-er), and headed home - with an emergency stop to buy some Whittakers en route.
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  • Day136

    Auckland

    February 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Neuseeland begrüßt uns mit mildem aber regnerischem Wetter in Auckland. Aber das ist kein Problem, denn der erste Tag steht ganz im Zeichen der Organisation. 💪
    Nach unserer Ankunft um 05:30 Uhr genehmigen wir uns erst mal ein Frühstück am Flughafen und holen dann unseren Camper ab. Schachtel Nr. 2 ist deutlich größer als unser Gefährt in Chile und bietet neben Stehhöhe und Küchenzeile auch eine Mikrowelle und einen Kühlschrank. Na dann kann ja aufgekocht werden! 😬 Pit meistert die ersten Kilometer im auckländischen Linksverkehr mit Bravour und wir kaufen erst mal einen halben Supermarkt leer um unsere Vorräte aufzufüllen. Mmhhhmmmm lecker, was es in Neuseeland alles gibt!
    Die kommenden beiden Nächte verbringen wir nördlich des Stadtzentrums auf einem Campingplatz am Meer. Und als dort am ersten Tag alles verstaut ist, bleibt sogar noch Zeit, für ein paar Stunden Auckland zu erkunden. Leider bei Regen und stürmischem Wind. Aber das macht nichts: der Jetlag zwingt uns eh früh ins Bett und für die nächsten Tage soll es besser werden.

    Für Tag zwei in Auckland hat Pit ein echtes Highlight organisiert: 🙌 „America’s Cup Match Racing“ über den Touranbieter explore! Das heißt, zwei ehemalige original America’s Cup Segelboote treten in einer Regatta gegeneinander an und man ist Teil der Crew.
    Es war sooooooo toll, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit erzählen. Das Team von explore ist schon mal super. Alle sind nett und sehr lustig, die Stimmung also vom Feinsten. Außerdem bekommen wir ganz viel erklärt: zum Boot, zum America’s Cup, zur Taktik und zum Segeln an sich. Pit könnte jetzt bestimmt mehr ins Detail gehen. Jedenfalls war es mega interessant. Zudem dürfen wir uns auch körperlich austoben... so ein Segel bewegt sich schließlich nicht von alleine. Da hat man dann gleich mehrere Tage was davon. 😉 Die Boote sind sehr schnell und wahnsinnig wendig trotz ihrer Größe - was für ein Spaß! Und wer denkt, das ist alles ein abgekartetes Spiel und kein echtes Wettrennen, der täuscht: die Regatta wird von den beiden Skippern, aber auch den anderen „Profis“ an Bord ernst genommen und es gibt schon mal eine Rüge, wenn ein Manöver nicht so klappt wie geplant.
    Auch wenn’s nur um die Ehre ging (und unser Boot verloren hat 🙈), wir haben echte America‘s Cup Luft schnuppern dürfen! 🙌

    Auckland, Du hast uns den Start in Neuseeland leicht gemacht: eine schöne wohlhabende Stadt, mit ganz viel Wasser drumherum, Segeln ist hier allgegenwärtig und die Leute sind durchweg zuvorkommend und gut drauf. Wir kommen wieder! Spätestens 2021, wenn Neuseeland hier versucht, den America‘s Cup zu verteidigen. 😉
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  • Day6

    Takapuna Beach

    July 24, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute wollten wir ein wenig mehr von unserer neuen Umgebung erkunden und haben uns in Richtung Ostküste von Nord Auckland auf die Socken gemacht. Nach ca. 3h Fußmarsch und einer beeindruckenden Küste waren wir pünktlich zum Abendessen wieder zurück.

  • Day239

    Aupair Life - Day 190

    December 13, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Meine letzte offizielle Schularbeitswoche mit Leo.
    Am Freitag gibt es 6 Wochen Sommerferien und genau zum Schulbeginn ist meine Zeit hier in der Familie vorbei. Zwar werde ich nach den Cook Islands nocheinmal kurz da sein, aber es fühlt sich trotzdem schon wie ein Ende an.
    Andi & Matt laden mich Mittwoch Abends zu einem Champagner Tasting ein, Papa das wäre was für dich gewesen, die ganzen guten Sorten aus Frankreich🇫🇷
    Donnerstag gehe ich mit Leo zum Strand und wenn ich 6 Monate zurückdenke, merke ich, wie wichtig er mir geworden ist, und ich ihm. Er kommt immer öfter zum Kuscheln zu mir und erzählt mir dass er mich besuchen kommen möchte und was er noch alles machen möchte bevor ich gehe.
    Freitag Abend gehen Julia & Anouk & ich in die Stadt zum Christmas Wonderland Market. Aber, egal wie groß hier die Märkte oder Feste sind, es ist nie so viel los & so gute Stimmung wie bei uns in Meenz.
    Darauf freue ich mich wenn ich wieder daheim bin, Scheurebe, Fleischworscht & deutsche Schlager 😂
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  • Day251

    Christmas Holidays

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Die Sommer / Weihnachtsferien haben begonnen und Leo und ich gehen fleißig an den Pool, zum Clubhouse von seinem Onkel, backen Cupcakes und gehen ins Kino & auf den Spielplatz. Schon sehr anstrengend ihn 24/7 beschäftigen zu müssen aber wir haben auch viel Spaß zusammen und ich genieße es.
    Am Freitag verbringe ich den Abend mit Sam, Julia, Anouk & Tabea, denn Sam fliegt für einen Monat heim nach Australien und danach werde ich sie nur noch wenige Tage sehen, bis ich dann schon auf dem Nachhauseweg bin..
    Danach geht es noch zum Silo Park in der Stadt wo Love Actually im Open Air Kino läuft, mit Foodtrucks & toller Atmosphäre.
    Am Sonntag verbringe ich den Tag mit Julia & Anouk.
    Wir machen Schokofondue, Barbecue mit Burger und zur Feier des Tages macht Tim für uns Dessert und einen Horny Monkey. Weißer Rum mit Sahne und was weiß ich was noch alles dadrin ist, erinnert mich ein bischen an heiße Witwe auf der Reiteralm beim Skifahren.
    Am Montag, 24.12. bereiten wir dann alles vor für Weihnachten mit der Familie am 25.
    Leo und ich backen Weihnachtspätzchen, wir hören Englische Weihnachtslieder und schauen Polar Express, Elf und Santa Claus.
    Abends gehen Matt, Andi, Leo, Pierre & ich dann Essen bei Master & Apprentice in Takapuna und danach gehe ich noch in die Kirche in St. Joseph mit Julia und ihrer Gastfamilie.
    Nachdem ich mit Oma, Opa, Kati und Gunnar gefacetimet habe & wir mit Leo sein Stocking aufgehängt haben bzw. Kekse und einen Brief für Santa rausgestellt haben, schauen Pierre & ich noch einen Film bevor es ins Bett geht.
    Am 25. ist dann offiziell auch hier Weihnachten. Morgens gibt es ganz viele Geschenke, mit Santas Fußspuren auf dem Boden, Croissants und Pancakes und die Weihnachtsstockings, gefüllt mit Süßigkeiten und allem Möglichen anderen Sachen. Mittags kommt dann die ganze Familie vorbei, es gibt noch mehr Geschenke und Ham, Chop Suey, Christmas Pies, Pudding und und und.
    Nachmittags gehen Pierre und ich dann im Meer schwimmen, traditionell für Weihnachten, obwohl es am regnen und stürmen ist.
    Danach gehts dann noch in den Spa wieder aufwärmen.
    Wirklich ein schönes Weihnachten, ganz anders als Zuhause, aber sehr schön♥️🎅🏼
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  • Day284

    Countdown 2 weeks

    January 27 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Ich kann es garnicht glauben, aber in 2 Wochen endet meine Zeit in Auckland schon.
    Deswegen verbringe ich die meiste Zeit damit, hier am Strand zu sein, in der Stadt, mit Kim, Julia und Anouk und mit Pierre. Zusammen mit Mareike gehe ich zu einer Bäckerei die einem Deutschen gehört, und früher in Frankfurt gelebt hat.
    Außerdem fahren wir nocheinmal an die Westküste zu den Kitekite Falls an Julias Geburtstag, wo wir sogar schwimmen gehen können.

    Ansonsten sind Leo und Andi aus Omaha zurück und ich genieße noch die letzte Zeit mit ihm.
    Außerdem waren wir nochmal im Yoga wo wir total süß verabschiedet wurden.
    Im Takapuna Beach Cafe treffe ich mich mit Jess, wo ich mal eine Zeit lang gearbeitet habe und Anouk und ich kaufen 2 echt schöne Ketten als Andenken.

    Mein letztes Wochenende startet Freitag mit Open-Air Movie Whale Rider im Silo Park in Auckland mit Kim. Samstags geht es dann endlich auf Rangitoto Island. Die Vulkaninsel liegt direkt vor Auckland und ist der letzte Ort hier wo ich noch nicht war.
    Mit Anouk und Elise wandere ich bis zum Krater. 200 Meter breit und 60 Meter tief.
    Vor genau 600 Jahren ist die Insel aus vulkanischer Aktivität entstanden und niemand weiß, ob oder wann es nochmal zu einem Ausbruch kommen kann.

    Sonntags sehe ich dann endlich Marlene wieder. Sie war für 4 Monate in Australien und ist jetzt nochmal für eine Woche hier in Auckland bevor sie heimfliegt. Abends sind wir beim Feuerwerk am Hafen, da Montags Auckland Anniversary Day ist und somit langes Wochenende.

    Und damit endet dieses Wochenende auch.
    So viele Wochenenden, so viele Abenteuer, Wanderungen, Partys, Strandtage und tolle Zeiten hier in Auckland, so viele Erinnerungen. Erinnerungen an die Beste Zeit.
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Milford

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