New Zealand
Milford Sound

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230 travelers at this place:

  • Day84

    Erstmal booaahh und nochmal booaahh...

    Weiss gar nicht eben wie ich das in worte beschreiben soll.
    Hab schon wirklich viel gesehen, aber ich bin aus den Socken.
    Nicht umsonst wird der Milford von vielen als eines der 8. Weltwunder bezeichnet.
    Selbst mit Wasserfälle, dachte ich, bin ich durch für die nächsten Hundert Jahre. Aber das hier hat mich echt umgehauen. Bestimmt 1000 oder mehr wasserfälle, die hier von den Bergen herunterkommen. So was hab ich noch nie gesehen 👀👀
    In Neuseeland Fjordland regnet es wohlbemerkt mindestens jeden 2. Tag. ( heute ist Tag 2 🌦☔) Nicht mal das konnte meine gute Laune bendigen 😁😁😁
    Neuseeland hat sich heute schon wieder mal von einer anderen umwerfenden Seite gezeigt 👈 Amazing NZ 😍
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  • Day243

    Der Milford Sound ist durch eine Straße direkt zugänglich und somit wesentlich touristischer als der Doubtful Sound - der Umweg hat sich aber definitiv gelohnt! Schon allein der Weg zum Sound bietet dramatische Ausblicke und der berühmte Mitre Peak wartet im Eingang des Sounds wie der Wächter des Fiordlands.

  • Day228

    Milford sound

    March 24 in New Zealand

    Heute morgen klingelte um 5:30 Uhr unser Wecker🙈 um diese Uhrzeit mussten wir sonst immer aufstehen als wir arbeiten gegangen sind. Eklige Zeit🙊 haben nur schnell unsere Sitze hoch geklappt und unser Bettzeug aufgeräumt und dann waren wir schon startklar. Frühstück gab es unterwegs, ich hab Raphael mit Toast und einem Energydrink versorgt😉 ungefähr 2,5 Stunden sind wir Richtung Milford Sound gefahren. Erst gegen kurz nach 7 Uhr ist es hell geworden und wir konnten ein wenig mehr von der Landschaft sehen. Um 8:30 Uhr checkten wir für unser Jucy Boot ein und um 8:55 legten wir pünktlich ab. Los ging die Bootsfahrt in den Milford Sound. Zuerst gab es ein kleinen Snack, Orangensaft und Tee für umsonst auf dem Boot und dann wurde uns ein wenig vom Kapitän erzählt und den Milford Sound erkundigt. Sieht schon cool aus, rechts und links eine grüne Wand und zwischendrin ein paar Wasserfälle. An zwei Wasserfälle sind wir auch so nah mit dem Boot ran gefahren das man auf dem Frontdeck nass wurde. 3 faule Robben haben wir auch am Rand gesehen. Insgesamt ging die Fahrt 2 Stunden. Im Internet liest man überall, dass man den Milford Sound auf keinen Fall verpassen sollte, da es wunderschön ist. Aber soo besonders fanden wir es jetzt nicht. War zwar schön es gemacht zu haben aber würden jetzt nicht nochmal machen. Auf dem Weg vom Milford Sound zurück konnten wir ein wenig mehr sehen wie heute morgen, die Strecke ist echt schön. Hier haben wir festgestellt, das es echt unglaublich ist das Neuseeland so unbewohnt ist. Die vielen Schaf und Kuhweiden, so viel grün und ab und zu mal einzelne Häuser. Die Landschaft hier ist einfach schön. Unser Weg führte heute an ein Campingplatz in der Nähe von Invercargill. Wir sind inzwischen im Süden Neuseelands angekommen. Da perfektes Wetter war und uns das Meer schon rief, cremten wir uns schnell ein zogen, Badesachen an und gingen ins kalte Meer🌊 Im Meer war eine kleine Insel die Monkey Island heißt, Affen gibt es nicht aber eine kleine Aussichtsplattform. Wir schwammen dort hin und machten oben neue Bekanntschaften mit 3 Studenten aus der UK. Die wir schon am Roys Peak sahen und heute auch mit uns auf dem Boot waren. Wir genossen ein wenig die Sonne bis wir die Insel wieder verließen und wieder an Land schwammen. Schon verrückt, vor 2 Tagen haben wir in Queenstown noch gefroren und heute waren wir im Meer. Wir hatten auch einen richtig schönen Sonnenuntergang und haben direkt am Meer Abend gegessen. Solche Momente sind einfach nur zum genießen.Read more

  • Day189

    Milford Track Tag 4

    April 12 in New Zealand

    Der letzte Tag war angebrochen. Heute sollte es mal wieder gechillt sein. Busch-Walk, wenig hügelig, 21 km. Das klingt ja simpel. Das schwierige Stück wurden wir schließlich geflogen. Ich lief mit Bevan los, Rick war schon weg. Bevan lief mir eindeutig zu schnell, mog I ned. Ich gehe mein eigenes Tempo. Irgendwann kam Rick auf einmal hinter mir her. Er war wohl doch noch nicht weg. Er war auch verdammt schnell, aber er wartete immer wieder. Es regnete wie aus Eimern und ich war komplett durchnässt. An einem Shelter angekommen, machte ich nur ganz kurz Pause. Ich war durchgefroren, durstig, hungrig, ganz übler Laune. Niemand erlebt mich gerne in dieser Stimmung. Ich lief alleine los, ich musste mich bewegen, damit mir warm wird. Nach zehn Minuten ging es mir besser und ich war wieder bester Laune. Die Landschaft war unreal. Ich lief durch Djungel und durch die Bäume erblitzten immer wieder die schneebedeckten Berge. Der Himmel riss auf und es kam die Sonne raus. Der Wald war jetzt noch "grüner" als vorher und der Boden dampfte. Ich kam mir vor wie in einem Märchen. Irgendwann holte Rick mich ein und wir liefen die letzten Meter zusammen. Ich wollte nicht, dass es aufhört. Doch dieser Walk hatte schneller ein Ende, als ich dachte. Wir kamen am Sandfly Point an. Hier ist der Name Programm. Überall Sandflys!! Aber es war mir egal! Die Schönheit erdrückte mich schon beinahe. Ich zog noch nicht einmal meinen Rucksack aus. Ich stand einfach nur da, mit Tränen in den Augen und betrachtete das spiegelklare Wasser, die mächtige Berglandschaft, den blauen Himmel. Das war nicht real, ich bin nicht hier! Aber doch, es war so, ich war mittendrin. Wie soll ich bitteschön dieses wunderschöne Land verlassen??? Wie??? Von diesem Tag an verliebte ich mich komplett in Neuseeland. Ich zog mich am Wasser um. Überall Sandflys! Jeder war bereits in den Warteraum verschwunden, um nicht von den Biestern gefressen zu werden. Ich nicht, ich konnte nicht gehen. Irgendwann wurde es mir dann doch zu kalt und ich ging zu den anderen. Wir warteten auf unser Boot, das uns an den Hafen von Milford Sound bringen sollte. Ich war so glücklich für alle Menschen, die an diesem Tag den Boat-Cruise unternommen hatten, denn dieses Wetter war nicht normal für Milford Sound. Wir gingen alle noch gemütlich einen Kaffee trinken und dann holte uns der Bus ab Richtung Te Anau. Ich schlief glücklich, erschöpft und voller wunderbarer Erinnerungen ein.Read more

  • Day57

    Milford Sound

    February 27 in New Zealand

    Es gibt diesen Spruch: 'Wenn du Milford Sound nicht gesehen hast, warst du nicht in Neuseeland' - damit Stimme ich zwar nicht überein, denn Neuseeland hat so so viele verschiedene Landschaften und Attraktionen zu bieten...dennoch war Milford Sound sehr beeindruckend und schön. Bei dem Milford Sound handelt es sich um einen Fjord im Südwesten Neuseelands. Hier regnet es an durchschnittlich 300 Tagen im Jahr und der Niederschlag beträgt im Jahr bis zu 9 Meter! Was für ein Glück, dass wir einen trockenen Tag erwischt haben. Wobei auch hier die Gemüter auseinander gehen. Viele sagen die wahre Faszination von Milford Sound kommt erst beim Regen so richtig zur Geltung, da es dann noch viel mehr Wasserfälle gibt und diese so richtig voll sind. Wir fanden es aber auch im Trockenen schön :)
    Da der Weg zum Milford Sound eine lange Sackgasse ist, die Strecke stark befahren ist (klar, da will ja jeder Touri hin) und es einen langen einspurigen Tunnel mit 10% Steigung gibt, haben wir uns morgens in Te Anau von einem Bus abholen lassen und sind mit ca 10 anderen Leuten die ca 120km lange Strecke zum Milford Sound gefahren. Unterwegs gab es diverse Fotostops und jede Menge Infos von unserer Busfahrerin. Auf dem Sound haben wir dann eine Bootsfahrt mit einem relativ kleinen Boot gemacht und konnten dadurch ziemlich weit raus fahren und sogar direkt unter einem Wasserfall durchfahren...keine Frage, dass Oli da auf dem offenen Deck geblieben ist um nass zu werden;) Wir hatten außerdem total Glück, dass Bottelnose Delfine aufgetaucht sind und diese mit unserem Boot gespielt haben. Die waren echt deutlich größer als die Hector Delfine am Curio Bay! Wäre ein solcher Delfin dort neben mir im Wasser aufgetaucht hätte ich ziemlich Schiss bekommen. Auf dem Rückweg mit dem Bus hatten wir dann sogar nochmal Glück. Oli und ich wollten schon die ganze Zeit mal Keas sehen - das sind neuseeländischen Bergpapageien, von denen es nur noch ca 5000 Stück gibt. Sie sind sehr neugierig und finden insbesondere Gummi an Autos oder Fahrrädern interessant und machen auch schnell mal was kaputt. Auf jeden Fall hatten wir schon auf der Hinfahrt Ausschau gehalten und keinen entdeckt und auf dem Rückweg haben wir dann noch einen gesichtet - echt schöne Vögel:)
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  • Day234

    Gut erholt starten wir heute in unser nächstes Abenteuer - Milford Sound! Unsere erste Fahrtpause verbrachten wir am Waipapa Point. Hier gibt es einen frei stehenden Leuchtturm, der schönste den wir bis jetzt in Neuseeland gesehen haben. Wir spazierten am Strand entlang und trafen zum ersten Mal auf einen echten Seelöwen. Riesige Tiere, denen man besser nicht zu nahe kommen sollte!
    Anschließend ging es weiter nach Invercargill, wo alle technischen Geräte in der Bibliothek aufgeladen wurden, eine heiße Dusche genommen wurde und wir uns bei Dominos Pizza für nur 5 Dollar schmecken ließen - der wohl beste Deal fürs Backpackerportemonnaie! Der Tag war so gut wie vertrödelt und für die Nacht ging es auf einen Campingplatz in einer kleinen Stadt namens Lumsden. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag nach Te Anau, der letzte größere Ort vor Milford Sound. Hier spazierten wir Lake Te Anau entlang und Felix Eltern ergatterten das ein oder andere Souvenir. Weiter nördlich von Te Anau suchten wir uns einen Campingplatz und die Aussicht von dort war wirklich traumhaft. Umringt von den Ausläufern des Milford Sound verbrachten wir einen entspannten Nachmittag in der Sonne. Ein wilder Hase hoppelte dabei, über den gesamten Nachmittag hinweg, neben unserem Auto umher und fraß uns sogar Möhren aus der Hand - sooo niedlich! Am nächsten Tag hieß es für uns zeitig aufstehen, da für 9 Uhr die Milford Sound Bootstour gebucht war. Zwei Stunden wurden wir vom Kapitän auf dem Meer entlang der Milford-Fjorde geschippert und die Landschaft war wirklich beeindruckend. Rechts und links von uns erstreckten sich riesige Berge, aus denen zahlreiche und vor allem meterhohe Wasserfälle auf die Meeresoberfläche herunterfielen und man hatte das Gefühl sich gar nicht satt sehen zu können. Die Milford Sound Region ist, wie wir finden, eine der beeindruckensten Landschaften die Neuseeland zu bieten hat. Und weil es so schön war verbrachten wir die nächste Nacht direkt noch einmal auf demselben Campingplatz und erkundeten am Nachmittag den angrenzenden, über und über mit Moos bedeckten Wald und einen nahe gelegenen See. Am nächsten Morgen machten wir noch Halt an den berühmten Mirror Lakes, einem kleinen See, der so ruhig ist, das sich die dahinter stehenden Bäume in ihm spiegeln und danach hieß es auch schon Abschied nehmen von der wundervollen Milford Sound Region.
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  • Day151

    Milford boat cruise

    March 5 in New Zealand

    Hallo meine lieben zu Hause. Diesmal ein kleiner Bericht. Wie schon erwähnt, hatte ich unglaublich viele Sachen über den Milford boat cruise gehört, dass ich es jetzt endlich mit eigenen Augen sehen wollte. Die Wettervorhersage war super und ich konnte es kaum erwarten. Der Tag startete früh, sehr früh. 7.00 Uhr ging der Bus von Queenstown. Das war ich ja als Abend-und Nachtarbeiter gar nicht mehr gewöhnt. Nichts desto trotz, ich war wach, gönnte mir nen guten Cappuccino und der Tag konnte starten. Der Busfahrer war super! Humorvoll, unterhaltsam, motivierend, die Augen trotz Müdigkeit offen zu halten. Wir hatten einige Stops auf dem Weg, um Fotos zu machen und sich die Beine zu vertreten. Angekommen in Milford Sound, ging es auf das Schiff. Es nieselte und es war bewölkt. Dennoch sehr gute Wetter-Verhältnisse für Milford, wo es 300 Tage im Jahr regnet... Das Wetter wurde immer besser und die Sonne kam sogar raus! Die Landschaft war atemberaubend! Ich hatte noch nie sowas gesehen! Prachtvolle Berge, die im Nebel verschwanden, Wasserfälle in allen möglichen Dimensionen, Gletscher! Es war nicht zum Aushalten! Ich war baff von der Schönheit dieses Ortes, sprachlos! Und dann geschah es! Delphine!! Ich fing an, vor Glück zu weinen. Warum mach ich das immer, wenn ich an so schönen Orten bin. Wie oft ich hier schon geheult habe.... Die Fahrt ging weiter und immer wieder waren 🐬 da! Und Robben! Ooooohhh maaaaaan, ich war im Paradies. Und dann ging es auch schon wieder zurück zum Hafen, zurück zum Bus, zurück nach Queenstown, zurück zur Realität... Doch bald brech ich auf und dann werde ich nur in der Natur Neuseelands sein!

    Milford Sound ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Aber ob man Delphine sieht, steht in den Sternen. GLÜCK muss man haben! Und davon trage ich ganz viel mit mir rum!

    Sorry für die wenigen Fotos, sind alle schon auf der Festplatte... 😅
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  • Day198

    Milford Sound

    March 23, 2017 in New Zealand

    Today we drove from Te Anau to Milford Sound, stopping at various viewpoints and short walks along the way to enjoy the scenery. Amongst the most scenic stops were the Mirror Lakes (1st photo) and “The Chasm” where a waterfall has burst its way through the surrounding rocks, leaving weird rock shapes in its wake. Arriving at Milford Sound and during our 2.5hr boat cruise through the fjord, the scenery was breathtaking. It is called a “Sound” but it is actually a fjord (they just didn’t have that word in the language when it was first discovered!). It was very much like some of the Southern Norwegian fjords and there were a number of waterfalls along the sides of the fjord. Laura and Solana ventured out on deck when the boat was taken close to one of the waterfalls and they got quite wet! We all enjoyed the boat trip and we got to see some native plants and more seals in addition to the great scenery. We also got to go to the Underwater Discovery Centre – a floating marine platform where you can see some of the marine life in the fjord. It is effectively a reverse aquarium – we are in the “tank”, whilst the marine life is free to go wherever it wants in the sea. We got to see some rare black coral (which actually looks white when alive, black when dead), that usually grows at depths of a few hundred metres but grows much closer to the surface in the fjord. We also saw some fish (mostly wrasse), tubeworms and giant mussels and clams – all without getting wet! We drove back in the evening, so it was a long day – but worth it.

    A few days ago, we heard the very sad news that Laura’s Dad, Barrie, has finally lost his long battle with cancer. He was comfortable, peaceful and was with his wife Joyce and Laura’s sister Jackie. Although not unexpected, it is still difficult news to hear, especially when we’re so far away from home. He has been in our thoughts a lot as we’ve been travelling around, and will continue to be so....
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  • Day137

    Milford Sound

    January 19 in New Zealand

    Op weg naar Milford Sound zaten we de hele rit met onze mond open rond ons te kijken. We spendeerden eens een extra centje om een boottocht te maken in het bekendste fjord van NZ en beklaagden het ons zeker niet. Wat een landschap! Een inham omgeven door gigantische groene bergen en tientallen watervallen die van op een grote hoogte af de kliffen tuimelen. We maakten ook een mooie wandeling in een nabijgelegen vallei. Helaas geen zicht bovenaan door de wolken, maar de omgeving onderweg was al meer dan de moeite!Read more

  • Day28

    Ingen rast - ingen ro

    February 5, 2017 in New Zealand

    Uppe med tuppen, 7:15 buss med riktning Fiordland National Park och Milford Sound. På vägen dit (5 timmar) säger vi till varandra att vi behöver en paus för nu har vi alla en känsla av overload, vi har sett och upplevt så in i helsike mycket så nu går det inte att ta in så mycket mer.
    Så fel vi hade! Ut med båt i Milford Sound som är en "fjord" och det hittills mest fantastiska vi sett. Klippväggar upp till 1 800 meter höga störtar lodrätt ner i havet som är 300 meter djupt. Mängder av vattenfall, det högsta drygt 180 meter, och så lite sälar och delfiner som extra krydda. Vi har använt ordet magiskt men nu tar orden slut, - det här är obegripligt vackert och skräckinjagande på samma gång. Extremt otillgängligt och kräver mycket ansträngning men en underbar och nästan osannolik upplevelse.
    Vi hade bokat flyg (litet plan med 4 platser) för hemresan men de låga molnen tillät ingen flygning, - in i bussen och 4 timmar hem. Trötta men lyckliga åt vi en sen middag. Nu ska vi sova gott och länge!
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You might also know this place by the following names:

Milford Sound, MFN, Милфорд Саунд

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