New Zealand
Milford Sound

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507 travelers at this place
  • Day93

    Misty Milford Sound

    December 4, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Regen. Regen. Regen. Den ganzen verdammten Tag 😬🧐🥴 Und das gerade heute, wo wir doch "the most beautiful spot New Zealands" besuchen wollten, den Milford Sound (Sounds = Meeresarme) im Südwesten der Insel. 5 Uhr früh waren wir extra aufgestanden 😷, um nach 2 Stunden Autofahrt unser Schiff um 9 Uhr morgens zu erwischen.

    Aber gut, Neuseeland enttäuscht ja nicht, bei Sonne hätten wir diesen Ort wahrscheinlich herztechnisch gar nicht verkraften können, denn er war selbst bei Nebel und tiefhängenden Wolken wunderschön 😍🙌 Und definitiv mystischer und dramatischer anzusehen als bei Sonne 😉

    Schon während der Autofahrt klappte uns die Kinnlade herunter und ging nicht mehr so schnell hoch (undzwar nicht nur im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich). Die Gegend ist schwer zu beschreiben, ich wiederhole mich, aber es wirkt hier manchmal, als hätte ein besonders kitschiger Romantiker einfach mal eine Fantasywelt drauflosgemalt, ohne Anspruch auf Realismus - würde zumindest der Neuseeland-Ahnungslose sagen #WirWissensJetztBesser

    Nach einer Wiesenlanschaft voller Felsen und hindurchschlängelnder glasklarer Flüsse gelangt man in ein Waldstück mit angrenzendem himmelblauen See. Danach eröffnet sich - obwohl man "unten" auf Meeresspiegelhöhe ist - eine riesig hohe Gebirgslandschaft, auf deren Spitzen weiße Gletscher hervorlugen - von denen sich unzählige dünne Wasserfälle die gesamten Felswände herunterschlängeln. Sooo ein hammermäßiger Anblick!! 😱🤯

    Dann steht man vor dem Milford Sound, dem riesigen Meeresarm, der sich durch genau diese hohen Berge gegraben hat. Das kann man einfach nicht in Worte fassen... 🤐♥️ Dieses Land macht mich einfach nur fertig 😂😂☠️

    Wir gingen auf die Fähre und fuhren 2 Stunden entlang des Meeresarms durch die Berge und Wasserfälle - und den Regen/Sturm/Nebel 🤪☔ #EinWeitererFallFürsNiagaraFallsRegencape! Erst trauten sich Maria und ich gar nicht raus aufs Deck, weil wir Angst hatten, weggeweht zu werden, aber dann wagten wir es doch und wurden nicht enttäuscht, ein wirklich fantastischer Ausblick 😍💚 Beim Fotos knipsen lernten wir die Österreicherin Kristin kennen, die gerade für ein paar Monate in Australien lebt und uns ein paar coole Tipps für unsere Indonesien-Reise geben konnte 😊👌

    Dann ging es mit vielen Staun- und Foto-Stopps wieder zurück in unsere Unterkunft in Te Anau, wo wir uns den weiteren Nachmittag gemeinsam mit den anderen Gästen im Gemeinschaftszimmer vorm Kaminfeuer aufwärmten 😌🔥 Und da Maria leider in Milford Sounds keine Pinguine gesehen hatte, obwohl sie es so gern wollte, schauten wir gemeinsam mit Nele zumindest "Die Reise der Pinguine" vorm Hostel-TV 🐧😁👌 #itssomething #nexttrytomorrow
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    Dieser Anblick ist echt der Hammer!

    12/4/19Reply

    Ich will da auch hin! 🙏😘

    12/4/19Reply

    LG Billi

    12/4/19Reply
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  • Day24

    Milford Sound 2

    November 17, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 7 °C

    Heute haben wir mit einem Schiff eine Rundfahrt durch den Milford Sound gemacht. Nachdem es die letzte Nacht gedonnert, gehagelt und geregnet hat und wir fast aus dem Fjord geschwommen wären, war das Wetter während der Tour relativ passabel. Eine Seelöwenkolonie lag entspannt zum Fotos machen bereit.Read more

    Alles so wild und eine urige Landschaft. Nur was für harte 🍳G.L.G.A.M.

    11/17/19Reply

    wuunderschöne bild

    11/17/19Reply

    bilde G.L.G.M.M.

    11/17/19Reply
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  • Day17

    Milford Sound Tour: Part 1

    January 6, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    Today we took part in an 8 hour tour that started in Te Anau, with many photo stops to Milford Sound and then back to Te Anau. Afterwards we drove from Te Anau to Queenstown. As soon as we arrived, we just had a quick meal and now we are already in bed. We are looking forward to a relaxing day here in Queenstown tomorrow.

    Heute haben wir an einer 8 Stunden langen Tour teilgenommen die in Te Anau begann, mit vielen Foto-Stopps nach Milford Sound und dann wieder zurück nach Te Anau führte. Danach sind wir von Te Anau nach Queenstown gefahren. Als wir ankamen, haben wir nur schnell etwas gegessen und liegen nun bereits im Bett. Wir freuen uns auf einen entspannten Tag morgen hier in Queenstown.
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  • Day341

    Te Anau und Milford Sound

    February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Von Invercargill fuhren wir auf direkten Weg in die Ortschaft Te Anau, die am gleichnamigen See liegt. Hier ist touristisch viel los, weil in der Nähe verschiedene Wanderungen starten, für die man teilweise schon zwei Jahre vorher buchen muss. Schade, das haben wir nicht hingekriegt. 😀
    Wir machten am See erstmal Brotzeit. Am Nachmittag haben wir uns noch einen Vogelpark angeschaut, in dem verletzte Vögel aufgenommen werden. Dadurch sind nur heimische Vögel wie zum Beispiel die seltenenTakahé und Káká dort, allerdings keine Kiwis.

    Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour zum Milford Sound gebucht. Eigentlich wollten wir selber bis zum Hafen fahren und dann nur eine Bootstour buchen, aber leider gab es vor drei Wochen ein Unwetter, das die Straße dorthin beschädigt hat. Jetzt während der Aufräum- und Reparaturarbeiten dürfen nur Tourbusse im Convoi die Straße befahren, keine Privatfahrzeuge. Blöd für uns, denn so zahlten wir mal eben das vierfache. Also stiegen wir brav in einen der mindestens 30 großen Tourbusse. Der Fahrer war gleichzeitig unser Tourguide und erklärte viel über die Gegend sowie ihre Tiere und Pflanzen. Die Landschaft wurde schon bald sehr bergig und immer schöner, bald befanden wir uns in einem Tal. Nur leider kann man wenn man im Tourbus hockt nicht einfach mal irgendwo anhalten wo es einem gefällt. Wir durften schon mal raus und ein paar Fotos machen, aber eben nur da, wo die 29 anderen Busse auch anhielten. Das perfekte Chaos! Wir stoppten an einem Spiegelsee und an einer Stelle mit schönem Blick auf die Berge. Manche hatten Schnee bzw. Eis obendrauf, das allerdings leicht bräunlich verfärbt war, was von den Buschfeuern in Australien kommt. An einem glasklaren Bach entlang fuhren wir durch einen Tunnel und kamen am frühen Nachmittag an der Bootsanlegestelle an. Hier ging die Bootstour auf dem eigentlichen Milford Sound los, der wohl der bekannteste Fjord Neuseelands ist und zum Fjordland Nationalpark gehört. Wir machten es uns auf dem Deck bequem und packten erstmal unser mitgebrachtes Picknick aus. Dann setzte sich das Schiff in Bewegung und wir bewunderten Wasserfälle, Berge und die steil ins Wasser stürzenden Hänge. Die hier lebenden Tiere ließen sich verständlicher Weise nicht blicken, wenn eine Kolonne von 7 großen Touristenschiffen sich ihren Weg durch den Fjord bahnt. Mit etwas Glück kann man hier wohl Delfine und Pinguine sehen. Einen Seelöwen mit Nachwuchs bekamen wir dann doch noch zu Gesicht. Nach der Bootsfahrt wurden wir mit dem Bus zurück nach Te Anau gefahren. Die Landschaft war wirklich genial und absolut sehenswert, auch wenn uns die Ausflugsform ein bisschen genervt hat. Es macht uns keinen Spaß immer inmitten von Hunderten anderen Leuten rumzustehen, aber anders ging es ja leider nicht.

    Von Te Anau fuhren wir am Abend noch ins 170 Kilometer entfernte Queenstown.
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    Schöne Landschaftsbilder

    2/26/20Reply

    👍

    2/26/20Reply
    Ulrike Schröder

    Schönes Land

    3/4/20Reply
    Sophia Künnell

    Ja! 😍

    3/4/20Reply
     
  • Day88

    There's a waterfall right above us

    February 2, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Today we had two options: do nothing, or do a road trip to the famous Milford Sound. What we didn't do today, we'd do the next day. The weather forecast for both days looked simply terrible, so that couldn't decide it for us. We had to move hostels anyway today, so that made the difference: road trip!

    It was actually quite simple. We would just try to enjoy as much nice landscape as possible from the car and see if we could find some drier moments to get out in between. We set off on our 240km retour journey. The further we drove, the nicer the nature but the heavier the rain. While the clouds were also hanging low blocking the nice mountain views, they also added a mystical atmosphere. And when we reached the last third of the road the mountains came closer, the valley became more narrow and there were waterfalls everywhere, as if huge lakes on the mountain tops overfloated. Very very cool.

    We arrived in Milford Sound around 14:00, had lunch in the car and decided to wait on a parking for better weather. This turned out to be a bit naive. While reading and playing phone games in the car the weather got worse. It was suddenly thundering and the rain at times was so loud it led Susanne to joke "there's a waterfall right above us!".

    We were brave enough to get out nonetheless to take in whatever was actually visible. It wasn't too much at this point as mountains right next to us were only visible occasionally and most of the fjord just disappeared in the clouds. No sign of Mitre Peak, the mountain everyone takes pictures of usually. We didn't even see its bottom nevermind it's top. But we saw plenty of waterfalls and especially one of them was just enormous.

    On the way back we saw some waterfalls literally at the side of the road, with some of the water hitting the asphalt. While being such shit weather it was actually very cool to see the massive amount of water coming down the mountains. And on our way back we were even lucky enough to get to see the mirror lakes in dry conditions, so there was actually some sort of mirror effect.
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  • Day103

    Neuseeland Roadtrip Teil 4

    February 7, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

    Rasant ging es natürlich weiter! Unser nächster Halt war Wanaka, eine kleine Stadt am Lake Wanaka mit einer Promenade an der man Restaurants und Kaffees findet. So kann man auch gut Zeit verbringen! Am meisten haben wir uns aber über den schönen Campingplatz gefreut. Nach einigen Nächten auf freien Campingplätzen mit Plumsklo ist eine Dusche, eine Küche und eine Waschmaschine schon wahrer Luxus😄!! Außerdem haben wir hier Michel und Susi kennengelernt. Ein nettes deutsches Pärchen, die noch nicht geahnt haben, dass wir Ihnen noch öfter auf die Nerven gehen werden 😬. Da der Wetterbericht für Milford Sounds nur noch einen schönen Tag vorausgesagt hatte und danach fast Weltuntergang, haben wir entschlossen unseren Plan des entspannteren reisens wieder nach hinten zu verschieben und sind gleich am nächsten Morgen weiter nach Te Anau gefahren, der letzte Ort vor Milford Sounds. Und siehe da: kurz nach uns kamen noch Susi und Michel am gleichen Campingplatz an. Um nach Milford zu kommen brauch man nochmal zwei Stunden, aber schon allein die Fahrt dorthin lohnt sich. Durch Steilwände mir einem Wasserfall nach dem anderen schlängelt man sich ans Ziel. Dort angekommen gibt es nicht viel zu sehen: ein paar große Parkplätze, ein Kaffee und die verschiedenen Boote, die durch die Fjorde fahren. Genau das wollten wir machen und hatten die letzte Tour gebucht. Und was soll ich sagen... natürlich wieder ein Glücksgriff 😉. Als wir auf unser kleines Boot gingen waren fast alle Ausflugsbusse schon abgereist und die Wolken, die den ganzen Tag noch am Himmel hingen auch. Strahlend blauer Himmel in einer der regenreichsten Gegenden der Welt. So sind wir schön durch die Fjorde getingelt mit Sonnenschein im Gesicht! Auf halbem Weg ging es noch ein Stück aufs offene Meer, wo sich sofort einige Delfine um unser Boot sammelten und sich mit den Wellen spielten. Irgendwie ein magischer Moment, wenn man ihnen bei ihren Sprüngen zuschaut und sich darüber freut, wie viel Glück man doch hat, so etwas erleben zu dürfen. Mit diesem Gefühl sind wir zurück nach Te Anau gefahren, nur um am nächsten Morgen nach Queenstown aufzubrechen. Es war Regen angesagt, den kann man an besten in einer Stadt überbrücken. Außerdem wollte ich noch Katrin treffen und wir haben es tatsächlich auf einen Kaffee geschafft bevor sie den Heimflug antreten musste. Queenstown ist bekannt als DIE Aktionstadt Neuseelands. Hier gibt es alle Adrenalin steigernden Aktivitäten, die man sich nur vorstellen kann! Genau das richtige für mich. Wir haben uns dann doch auf extrem Kaffee drinking und Furgburger eating (sehr bekannt in Queenstown ☝️) beschränkt und dem Regen beim fallen zugesehen. Zwei relaxte Tage mit bummeln und (fast) nichts tun. Dann ging es weiter zum Lake Tekapo in der Hoffnung auf gutes Wetter. Hier befindet sich einer der dunkelsten Orte der Welt und ein berühmtes Observatorium zum Sterne beobachten. Aber auch die zwei Seen Lake Pukaki und Lake Tekapo sind wirklich speziell: durch feingeriebenes Gletschergestein haben sie eine fast schon unnatürlich türkise Farbe (kann man auch schön auf Google Maps sehen-kleiner Tip 😉)! Als ich uns für den Campingplatz registrieren wollte bin ich wieder über Susi und Michel „gestolpert„ (nein, wir stalken euch nicht!) Wir haben alle den schönen Nachmittag zum baden im See genutzt. Für die Sternenbeobachtung haben wir eine kleine Nachtwanderung unternommen, um an einem wirklich dunklen Ort zu kommen. Leider waren die Wolken schneller und wir mussten zu früh aufgeben. Der nächste Tag war wieder komplett verregnet. Gut, dass neben dem Campingplatz Hot Pools zum relaxen vorhanden waren. So konnten wir mal wieder einen Tag relaxen! Es stand noch Mount Cook auf dem Plan und das Wetter machte auch mit! Also mit „the Hoff“ mal wieder durch atemberaubende Landschaft in die Alpen. Hier gibt es genau einen Campingplatz, der aber wunderschön mit Sicht auf einen Gletscher liegt. Wir waren gerade bereit für den „Hooker Valley Track“, als an mir Gallus, ein Pathologe vom Bündner Spital, an mir vorbei lief. Mitten in Neuseeland! Wir haben uns nach großer Freude auf ein Bier für später verabredet und sind los. Eine schöne, einfache Wanderung durch das Tal mit tollem Blick auf den Mount Cook, den höchsten Berg in Neuseeland, der am Hooker Lake endet, in dem man oft auch Eisschollen vom Gletscher schwimmen sehen kann (wir leider nicht). Nachdem wir zurück waren, wurde natürlich das Bier eingelöst! Und dann kamen die Keas! Große, freche Bergpapageien, die extrem neugierig sind und am liebsten Camper anknabbern! Also am besten alles verräumen, sonst hat man am nächsten Tag halt keine Wanderschuhe mehr. In der Nacht kam der Regen zurück, der perfekte Tag, um die Reise nach Christchurch anzutreten. Ich weiß bis jetzt nicht, ob ich diese Stadt schön finden soll oder nicht. Durch die Erdbeben 2010/11 wurde fast die ganze Stadt zerstört und man findet immer noch Ruinen alter Kirchen und Kolonialgebäude. Der Versuch, die Stadt modern wieder aufzubauen ist zwar gelungen, aber wahrscheinlich ist dadurch auch viel Charme verloren gegangen. Der Regen blieb hartnäckig! Neben shoppen (fällt bei mir leider eher geringer aus, ich muss das alles noch um die halbe Welt schleppen!) und Cafés von innen begutachten, haben wir noch einen Tagesausflug nach Banks Peninsula gemacht. Eine kleine Halbinsel bei Christchurch mit viel französischem Flair. Außerdem kann man das sogenannte „Giant Haus“, das Haus der Künstlerin Josi Martin, besuchen. Vor allem der Garten ist mit vielen Skulpturen aus Mosaik, tollen Pflanzen und Blumen und vielen schönen Details gestaltet. Aber auch hier hat es uns wieder verregnet... die Sonne kam pünktlich am nächsten Tag zurück, als ich Stan am Flughafen verabschiedet habe. Schon ist die Zeit wieder vorbei und ich bin wieder allein unterwegs. Daran muss ich mich erst mal wieder gewöhnen. Just „the Hoff“ and me.... to be continued!Read more

    Regina Pröbstl

    😍

    2/11/20Reply

    Hallöchen mene Liebe, auch wenn ich selten oder gar nicht schreibe, lese ich fleissig Deine Erlebnisse. Zu diesem Beitrag fällt mir ein: Du könntest ja Deine Einkäufe per Post oder wie auch immer nach Hause senden, sollte es nicht zu teuer sein...Ansonsten weiterhin viel Spaß, genieße es...Busserl, Irena :-)

    2/18/20Reply
    Heike Zafuta

    Schön von dir zu hören🥰 Die Idee hatte ich auch schon, aber das ist in NZ verdammt teuer 🤭 vielleicht find ich da ein günstigeres Land 😉 Liebe Grüße 😘

    2/19/20Reply
     
  • Day42

    Milford Sound

    March 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Bootstour hat sich echt gelohnt und ich verstehe jetzt auch, wieso so viel sagen, dass der Milford Sound der schönste Ort Neuseelands ist.

    Wir haben sogar Delfine gesehen die kurzzeitig neben unserem Boot schwammen 😍😍 Ich war nur leider zu langsam um Bilder zu machen 😬Read more

  • Day87

    Milford Sound

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Da Milford Sound durch die Überschwemmungen nicht über die Straße erreichbar ist, die Straße wurde weggeschwemmt, nahmen wir heute die Fähre.

    Es war ein verdammt verregneter Tag!!!!
    Aber um all die schönen Wasserfälle sehen zu können das perfekte Wetter...

    Denn: Es gibt hier NUR 3 permanente Wasserfälle!!!!!!!!!! 😳😳😳
    All die anderen, über hunderte von Wasserfällen, gibt es nur durch den Regen!!!
    Einfach UNGLAUBLICH!

    Ich sah mir die Wasserfälle gemütlich von Innen an während Hilary und Chelsea dauernd raus rannten und wirklich komplett nass wurden. 😄🙈
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  • Day353

    Milford Sound

    July 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Das erste was wir nach dem Aufwachen heute checken: Ist die Straße zum Milford Sound offen?
    Glücklicherweise hat es über Nacht nicht viel geschneit in den Bergen und nur das letzte Stück der Straße ist bis 9:30 gesperrt.
    Wie geplant machen wir uns also nach einem leckeren Porridge gegen halb 9 auf den Weg. (Porridge ist einfach DAS Frühstück auf Reisen!)
    Am Auto müssen wir erstmal feststellen, dass es über Nacht wohl doch kälter war als wir dachten und dürfen erstmal die Scheiben frei kratzen. Hierfür dienen mein Büchereiausweis und Josie's Organspendeausweis.
    Anschließend gehen wir noch Tanken und leihen uns hier auf Empfehlung der Tankwartin noch Schneeketten für den Tag aus (besser wir haben welche dabei und brauchen sie nicht als dass wir am Ende welche brauchen aber keine dabei haben)

    Danach kann es dann aber wirklich losgehen! Wir begeben uns auf die Straße zum Milford Sound. In der Ferne ziehen sogar die Wolken etwas auf! Wir wagen es tatsächlich auf gutes Wetter an diesem Tag zu hoffen!
    Der erste Stopp lässt nicht lange auf sich warten: Ein kleiner Walk durch den typisch neuseeländischen Beech-Wald führt uns zum Lake Mistletoe. Im Hintergrund zeigen sich uns die beeindruckenden Berge mit weißen Hüten! Wir sind in Hochstimmung und bereits komplett begeistert von der atemberaubenden Landschaft.
    Der nächste Stopp sind die Mirror Lakes, welche ihrem Namen wirklich gerecht werden. Hier zeigt sich sogar die Sonne und so sehen wir wunderschöne Spiegelungen der Berge in dem ruhigen Wasser!
    Am Anfang halten wir noch bei so gut wie jedem Aussichtspunkt an, um ein schönes Foto zu knipsen. Irgendwann stellen wir dann aber fest, dass wir in diesem Tempo nicht weitermachen können, wenn wir noch pünktlich zu unserem Cruise kommen wollen, und lassen dann auch einige Stopps aus.
    Weiter oben sind aber sowieso einige Stopps gesperrt und so kommen wir schon bald zum bekannten Homner Tunnel, wo ein Schild uns unsere Wartezeit von 7min anzeigt. Hier liegt nun auch etwas Schnee am Straßenrand:)

    Auf 13:15 haben wir heute einen Milford Nature Cruise gebucht, welchen ich von meinen Gasteltern zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Pünktlich kommen wir in dem kleinen Ort Milford Sound an und stellen erstmal erfreut fest, dass das Parken (welches normalerweise 10 Dollar pro Stunde kostet) zur Zeit kostenlos ist.

    Mit uns sind circa 40 andere Menschen an Bord des mittelgroßen Schiffs. Irgendwie gibt es dann doch noch einige Touristen in Neuseeland.
    Anfangs regnet es nicht und so können wir die spektakuläre Lanschaft des Milforssounds in vollen Zügen in uns aufnehmen.
    Durch den vielen Regen der letzten Tage haben sich hier sehr viele Wasserfälle gebildet und unser Kapitän fährt uns teilweise ganz nah an diese heran und fährt einmal sogar unter einen der Wasserfälle durch.
    Delfine oder Wale sehen wir heute leider nicht, dafür aber eine Robbe beim Kampf mit einem Oktopus.
    Auf dem Rückweg fängt es dann aber leider an zu regnen, weshalb es uns dann doch auch ins Innere des Schiffs verschlägt. Trotzdem zieht uns die beeindruckende Natur dann doch immer wieder hinaus in den Regen. Unsere Kathmandu-Jacken halten uns hierbei trocken. (Wirklich mindestens jeder zweite in Neuseeland besitzt eine Kathmandujacke!!)

    Wir können es bestätigen der Milford Sound ist wirklich einfach ein einzigartiges, atemberaubendes Stückchen unberührter Natur. Ich verstehe warum es als achtes Weltwunder bezeichnet wird!

    Nach der Bootsfahrt begeben wir uns schnell auf den Rückweg denn die einzige Verbindungsstraße zurück in die Zivilisation schließt um 16:30. Für heute Nacht ist starker Schneefall auf der Straße angesagt, weshalb diese am nächsten Tag höchstwahrscheinlich auch geschlossen bleiben wird. Wir hatten also echt Glück mit dem Wetter!
    Die Heimfahrt verläuft ohne Große Probleme. Am obersten Punkt schneeregnet es zwar leicht, aber die Straßen sind frei.
    Im Hostel gibt es noch leckere Tortellini mit Tomatensoße und dann machen wir uns ans Bilder aussortieren und bearbeiten.
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  • Day23

    Milford Sound

    November 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Auf jeden Fall eine feuchte Angelegenheit. Was irgendwie auch zu erwarten ist, wenn man in das regenreichste Gebiet Neuseelands fährt. Wunderschön ist es trotzdem, morgen erkunden wir den Sound auf einem Boot und danach geht es ins Underwater Observatory. Gespannt sind wir alle mal, und die Regenkleidung liegt bereit. ;)Read more

    Cool 👍😂🤣😅A.M

    11/17/19Reply

    Wow auch wenn es regnet wunderschön! 😍

    11/17/19Reply

    Tolle Gegend, Wildnis pur und immer an der frischen Luft!!!😎LG Dad P.

    11/17/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Milford Sound, MFN, Милфорд Саунд