New Zealand
Milford Sound

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Travelers at this place
    • Day103

      Neuseeland Roadtrip Teil 4

      February 7, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

      Rasant ging es natürlich weiter! Unser nächster Halt war Wanaka, eine kleine Stadt am Lake Wanaka mit einer Promenade an der man Restaurants und Kaffees findet. So kann man auch gut Zeit verbringen! Am meisten haben wir uns aber über den schönen Campingplatz gefreut. Nach einigen Nächten auf freien Campingplätzen mit Plumsklo ist eine Dusche, eine Küche und eine Waschmaschine schon wahrer Luxus😄!! Außerdem haben wir hier Michel und Susi kennengelernt. Ein nettes deutsches Pärchen, die noch nicht geahnt haben, dass wir Ihnen noch öfter auf die Nerven gehen werden 😬. Da der Wetterbericht für Milford Sounds nur noch einen schönen Tag vorausgesagt hatte und danach fast Weltuntergang, haben wir entschlossen unseren Plan des entspannteren reisens wieder nach hinten zu verschieben und sind gleich am nächsten Morgen weiter nach Te Anau gefahren, der letzte Ort vor Milford Sounds. Und siehe da: kurz nach uns kamen noch Susi und Michel am gleichen Campingplatz an. Um nach Milford zu kommen brauch man nochmal zwei Stunden, aber schon allein die Fahrt dorthin lohnt sich. Durch Steilwände mir einem Wasserfall nach dem anderen schlängelt man sich ans Ziel. Dort angekommen gibt es nicht viel zu sehen: ein paar große Parkplätze, ein Kaffee und die verschiedenen Boote, die durch die Fjorde fahren. Genau das wollten wir machen und hatten die letzte Tour gebucht. Und was soll ich sagen... natürlich wieder ein Glücksgriff 😉. Als wir auf unser kleines Boot gingen waren fast alle Ausflugsbusse schon abgereist und die Wolken, die den ganzen Tag noch am Himmel hingen auch. Strahlend blauer Himmel in einer der regenreichsten Gegenden der Welt. So sind wir schön durch die Fjorde getingelt mit Sonnenschein im Gesicht! Auf halbem Weg ging es noch ein Stück aufs offene Meer, wo sich sofort einige Delfine um unser Boot sammelten und sich mit den Wellen spielten. Irgendwie ein magischer Moment, wenn man ihnen bei ihren Sprüngen zuschaut und sich darüber freut, wie viel Glück man doch hat, so etwas erleben zu dürfen. Mit diesem Gefühl sind wir zurück nach Te Anau gefahren, nur um am nächsten Morgen nach Queenstown aufzubrechen. Es war Regen angesagt, den kann man an besten in einer Stadt überbrücken. Außerdem wollte ich noch Katrin treffen und wir haben es tatsächlich auf einen Kaffee geschafft bevor sie den Heimflug antreten musste. Queenstown ist bekannt als DIE Aktionstadt Neuseelands. Hier gibt es alle Adrenalin steigernden Aktivitäten, die man sich nur vorstellen kann! Genau das richtige für mich. Wir haben uns dann doch auf extrem Kaffee drinking und Furgburger eating (sehr bekannt in Queenstown ☝️) beschränkt und dem Regen beim fallen zugesehen. Zwei relaxte Tage mit bummeln und (fast) nichts tun. Dann ging es weiter zum Lake Tekapo in der Hoffnung auf gutes Wetter. Hier befindet sich einer der dunkelsten Orte der Welt und ein berühmtes Observatorium zum Sterne beobachten. Aber auch die zwei Seen Lake Pukaki und Lake Tekapo sind wirklich speziell: durch feingeriebenes Gletschergestein haben sie eine fast schon unnatürlich türkise Farbe (kann man auch schön auf Google Maps sehen-kleiner Tip 😉)! Als ich uns für den Campingplatz registrieren wollte bin ich wieder über Susi und Michel „gestolpert„ (nein, wir stalken euch nicht!) Wir haben alle den schönen Nachmittag zum baden im See genutzt. Für die Sternenbeobachtung haben wir eine kleine Nachtwanderung unternommen, um an einem wirklich dunklen Ort zu kommen. Leider waren die Wolken schneller und wir mussten zu früh aufgeben. Der nächste Tag war wieder komplett verregnet. Gut, dass neben dem Campingplatz Hot Pools zum relaxen vorhanden waren. So konnten wir mal wieder einen Tag relaxen! Es stand noch Mount Cook auf dem Plan und das Wetter machte auch mit! Also mit „the Hoff“ mal wieder durch atemberaubende Landschaft in die Alpen. Hier gibt es genau einen Campingplatz, der aber wunderschön mit Sicht auf einen Gletscher liegt. Wir waren gerade bereit für den „Hooker Valley Track“, als an mir Gallus, ein Pathologe vom Bündner Spital, an mir vorbei lief. Mitten in Neuseeland! Wir haben uns nach großer Freude auf ein Bier für später verabredet und sind los. Eine schöne, einfache Wanderung durch das Tal mit tollem Blick auf den Mount Cook, den höchsten Berg in Neuseeland, der am Hooker Lake endet, in dem man oft auch Eisschollen vom Gletscher schwimmen sehen kann (wir leider nicht). Nachdem wir zurück waren, wurde natürlich das Bier eingelöst! Und dann kamen die Keas! Große, freche Bergpapageien, die extrem neugierig sind und am liebsten Camper anknabbern! Also am besten alles verräumen, sonst hat man am nächsten Tag halt keine Wanderschuhe mehr. In der Nacht kam der Regen zurück, der perfekte Tag, um die Reise nach Christchurch anzutreten. Ich weiß bis jetzt nicht, ob ich diese Stadt schön finden soll oder nicht. Durch die Erdbeben 2010/11 wurde fast die ganze Stadt zerstört und man findet immer noch Ruinen alter Kirchen und Kolonialgebäude. Der Versuch, die Stadt modern wieder aufzubauen ist zwar gelungen, aber wahrscheinlich ist dadurch auch viel Charme verloren gegangen. Der Regen blieb hartnäckig! Neben shoppen (fällt bei mir leider eher geringer aus, ich muss das alles noch um die halbe Welt schleppen!) und Cafés von innen begutachten, haben wir noch einen Tagesausflug nach Banks Peninsula gemacht. Eine kleine Halbinsel bei Christchurch mit viel französischem Flair. Außerdem kann man das sogenannte „Giant Haus“, das Haus der Künstlerin Josi Martin, besuchen. Vor allem der Garten ist mit vielen Skulpturen aus Mosaik, tollen Pflanzen und Blumen und vielen schönen Details gestaltet. Aber auch hier hat es uns wieder verregnet... die Sonne kam pünktlich am nächsten Tag zurück, als ich Stan am Flughafen verabschiedet habe. Schon ist die Zeit wieder vorbei und ich bin wieder allein unterwegs. Daran muss ich mich erst mal wieder gewöhnen. Just „the Hoff“ and me.... to be continued!Read more

      Traveler

      😍

      2/11/20Reply

      Hallöchen mene Liebe, auch wenn ich selten oder gar nicht schreibe, lese ich fleissig Deine Erlebnisse. Zu diesem Beitrag fällt mir ein: Du könntest ja Deine Einkäufe per Post oder wie auch immer nach Hause senden, sollte es nicht zu teuer sein...Ansonsten weiterhin viel Spaß, genieße es...Busserl, Irena :-)

      2/18/20Reply
      Traveler

      Schön von dir zu hören🥰 Die Idee hatte ich auch schon, aber das ist in NZ verdammt teuer 🤭 vielleicht find ich da ein günstigeres Land 😉 Liebe Grüße 😘

      2/19/20Reply
       
    • Day88

      There's a waterfall right above us

      February 2, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Today we had two options: do nothing, or do a road trip to the famous Milford Sound. What we didn't do today, we'd do the next day. The weather forecast for both days looked simply terrible, so that couldn't decide it for us. We had to move hostels anyway today, so that made the difference: road trip!

      It was actually quite simple. We would just try to enjoy as much nice landscape as possible from the car and see if we could find some drier moments to get out in between. We set off on our 240km retour journey. The further we drove, the nicer the nature but the heavier the rain. While the clouds were also hanging low blocking the nice mountain views, they also added a mystical atmosphere. And when we reached the last third of the road the mountains came closer, the valley became more narrow and there were waterfalls everywhere, as if huge lakes on the mountain tops overfloated. Very very cool.

      We arrived in Milford Sound around 14:00, had lunch in the car and decided to wait on a parking for better weather. This turned out to be a bit naive. While reading and playing phone games in the car the weather got worse. It was suddenly thundering and the rain at times was so loud it led Susanne to joke "there's a waterfall right above us!".

      We were brave enough to get out nonetheless to take in whatever was actually visible. It wasn't too much at this point as mountains right next to us were only visible occasionally and most of the fjord just disappeared in the clouds. No sign of Mitre Peak, the mountain everyone takes pictures of usually. We didn't even see its bottom nevermind it's top. But we saw plenty of waterfalls and especially one of them was just enormous.

      On the way back we saw some waterfalls literally at the side of the road, with some of the water hitting the asphalt. While being such shit weather it was actually very cool to see the massive amount of water coming down the mountains. And on our way back we were even lucky enough to get to see the mirror lakes in dry conditions, so there was actually some sort of mirror effect.
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    • Day17

      Milford Sound Tour: Part 1

      January 6, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

      Today we took part in an 8 hour tour that started in Te Anau, with many photo stops to Milford Sound and then back to Te Anau. Afterwards we drove from Te Anau to Queenstown. As soon as we arrived, we just had a quick meal and now we are already in bed. We are looking forward to a relaxing day here in Queenstown tomorrow.

      Heute haben wir an einer 8 Stunden langen Tour teilgenommen die in Te Anau begann, mit vielen Foto-Stopps nach Milford Sound und dann wieder zurück nach Te Anau führte. Danach sind wir von Te Anau nach Queenstown gefahren. Als wir ankamen, haben wir nur schnell etwas gegessen und liegen nun bereits im Bett. Wir freuen uns auf einen entspannten Tag morgen hier in Queenstown.
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    • Day24

      Milford Sound 2

      November 17, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 7 °C

      Heute haben wir mit einem Schiff eine Rundfahrt durch den Milford Sound gemacht. Nachdem es die letzte Nacht gedonnert, gehagelt und geregnet hat und wir fast aus dem Fjord geschwommen wären, war das Wetter während der Tour relativ passabel. Eine Seelöwenkolonie lag entspannt zum Fotos machen bereit.Read more

      Alles so wild und eine urige Landschaft. Nur was für harte 🍳G.L.G.A.M.

      11/17/19Reply

      wuunderschöne bild

      11/17/19Reply

      bilde G.L.G.M.M.

      11/17/19Reply
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    • Day341

      Te Anau und Milford Sound

      February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Von Invercargill fuhren wir auf direkten Weg in die Ortschaft Te Anau, die am gleichnamigen See liegt. Hier ist touristisch viel los, weil in der Nähe verschiedene Wanderungen starten, für die man teilweise schon zwei Jahre vorher buchen muss. Schade, das haben wir nicht hingekriegt. 😀
      Wir machten am See erstmal Brotzeit. Am Nachmittag haben wir uns noch einen Vogelpark angeschaut, in dem verletzte Vögel aufgenommen werden. Dadurch sind nur heimische Vögel wie zum Beispiel die seltenenTakahé und Káká dort, allerdings keine Kiwis.

      Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour zum Milford Sound gebucht. Eigentlich wollten wir selber bis zum Hafen fahren und dann nur eine Bootstour buchen, aber leider gab es vor drei Wochen ein Unwetter, das die Straße dorthin beschädigt hat. Jetzt während der Aufräum- und Reparaturarbeiten dürfen nur Tourbusse im Convoi die Straße befahren, keine Privatfahrzeuge. Blöd für uns, denn so zahlten wir mal eben das vierfache. Also stiegen wir brav in einen der mindestens 30 großen Tourbusse. Der Fahrer war gleichzeitig unser Tourguide und erklärte viel über die Gegend sowie ihre Tiere und Pflanzen. Die Landschaft wurde schon bald sehr bergig und immer schöner, bald befanden wir uns in einem Tal. Nur leider kann man wenn man im Tourbus hockt nicht einfach mal irgendwo anhalten wo es einem gefällt. Wir durften schon mal raus und ein paar Fotos machen, aber eben nur da, wo die 29 anderen Busse auch anhielten. Das perfekte Chaos! Wir stoppten an einem Spiegelsee und an einer Stelle mit schönem Blick auf die Berge. Manche hatten Schnee bzw. Eis obendrauf, das allerdings leicht bräunlich verfärbt war, was von den Buschfeuern in Australien kommt. An einem glasklaren Bach entlang fuhren wir durch einen Tunnel und kamen am frühen Nachmittag an der Bootsanlegestelle an. Hier ging die Bootstour auf dem eigentlichen Milford Sound los, der wohl der bekannteste Fjord Neuseelands ist und zum Fjordland Nationalpark gehört. Wir machten es uns auf dem Deck bequem und packten erstmal unser mitgebrachtes Picknick aus. Dann setzte sich das Schiff in Bewegung und wir bewunderten Wasserfälle, Berge und die steil ins Wasser stürzenden Hänge. Die hier lebenden Tiere ließen sich verständlicher Weise nicht blicken, wenn eine Kolonne von 7 großen Touristenschiffen sich ihren Weg durch den Fjord bahnt. Mit etwas Glück kann man hier wohl Delfine und Pinguine sehen. Einen Seelöwen mit Nachwuchs bekamen wir dann doch noch zu Gesicht. Nach der Bootsfahrt wurden wir mit dem Bus zurück nach Te Anau gefahren. Die Landschaft war wirklich genial und absolut sehenswert, auch wenn uns die Ausflugsform ein bisschen genervt hat. Es macht uns keinen Spaß immer inmitten von Hunderten anderen Leuten rumzustehen, aber anders ging es ja leider nicht.

      Von Te Anau fuhren wir am Abend noch ins 170 Kilometer entfernte Queenstown.
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      Schöne Landschaftsbilder

      2/26/20Reply

      👍

      2/26/20Reply
      Traveler

      Schönes Land

      3/4/20Reply
      Traveler

      Ja! 😍

      3/4/20Reply
       
    • Day93

      Misty Milford Sound

      December 4, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

      Regen. Regen. Regen. Den ganzen verdammten Tag 😬🧐🥴 Und das gerade heute, wo wir doch "the most beautiful spot New Zealands" besuchen wollten, den Milford Sound (Sounds = Meeresarme) im Südwesten der Insel. 5 Uhr früh waren wir extra aufgestanden 😷, um nach 2 Stunden Autofahrt unser Schiff um 9 Uhr morgens zu erwischen.

      Aber gut, Neuseeland enttäuscht ja nicht, bei Sonne hätten wir diesen Ort wahrscheinlich herztechnisch gar nicht verkraften können, denn er war selbst bei Nebel und tiefhängenden Wolken wunderschön 😍🙌 Und definitiv mystischer und dramatischer anzusehen als bei Sonne 😉

      Schon während der Autofahrt klappte uns die Kinnlade herunter und ging nicht mehr so schnell hoch (undzwar nicht nur im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich). Die Gegend ist schwer zu beschreiben, ich wiederhole mich, aber es wirkt hier manchmal, als hätte ein besonders kitschiger Romantiker einfach mal eine Fantasywelt drauflosgemalt, ohne Anspruch auf Realismus - würde zumindest der Neuseeland-Ahnungslose sagen #WirWissensJetztBesser

      Nach einer Wiesenlanschaft voller Felsen und hindurchschlängelnder glasklarer Flüsse gelangt man in ein Waldstück mit angrenzendem himmelblauen See. Danach eröffnet sich - obwohl man "unten" auf Meeresspiegelhöhe ist - eine riesig hohe Gebirgslandschaft, auf deren Spitzen weiße Gletscher hervorlugen - von denen sich unzählige dünne Wasserfälle die gesamten Felswände herunterschlängeln. Sooo ein hammermäßiger Anblick!! 😱🤯

      Dann steht man vor dem Milford Sound, dem riesigen Meeresarm, der sich durch genau diese hohen Berge gegraben hat. Das kann man einfach nicht in Worte fassen... 🤐♥️ Dieses Land macht mich einfach nur fertig 😂😂☠️

      Wir gingen auf die Fähre und fuhren 2 Stunden entlang des Meeresarms durch die Berge und Wasserfälle - und den Regen/Sturm/Nebel 🤪☔ #EinWeitererFallFürsNiagaraFallsRegencape! Erst trauten sich Maria und ich gar nicht raus aufs Deck, weil wir Angst hatten, weggeweht zu werden, aber dann wagten wir es doch und wurden nicht enttäuscht, ein wirklich fantastischer Ausblick 😍💚 Beim Fotos knipsen lernten wir die Österreicherin Kristin kennen, die gerade für ein paar Monate in Australien lebt und uns ein paar coole Tipps für unsere Indonesien-Reise geben konnte 😊👌

      Dann ging es mit vielen Staun- und Foto-Stopps wieder zurück in unsere Unterkunft in Te Anau, wo wir uns den weiteren Nachmittag gemeinsam mit den anderen Gästen im Gemeinschaftszimmer vorm Kaminfeuer aufwärmten 😌🔥 Und da Maria leider in Milford Sounds keine Pinguine gesehen hatte, obwohl sie es so gern wollte, schauten wir gemeinsam mit Nele zumindest "Die Reise der Pinguine" vorm Hostel-TV 🐧😁👌 #itssomething #nexttrytomorrow
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      Dieser Anblick ist echt der Hammer!

      12/4/19Reply

      Ich will da auch hin! 🙏😘

      12/4/19Reply

      LG Billi

      12/4/19Reply
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    • Day87

      Milford Sound

      February 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

      Da Milford Sound durch die Überschwemmungen nicht über die Straße erreichbar ist, die Straße wurde weggeschwemmt, nahmen wir heute die Fähre.

      Es war ein verdammt verregneter Tag!!!!
      Aber um all die schönen Wasserfälle sehen zu können das perfekte Wetter...

      Denn: Es gibt hier NUR 3 permanente Wasserfälle!!!!!!!!!! 😳😳😳
      All die anderen, über hunderte von Wasserfällen, gibt es nur durch den Regen!!!
      Einfach UNGLAUBLICH!

      Ich sah mir die Wasserfälle gemütlich von Innen an während Hilary und Chelsea dauernd raus rannten und wirklich komplett nass wurden. 😄🙈
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    • Day20

      Milford Sound, vattenfall

      November 20, 2019, Tasman Sea ⋅ ☁️ 9 °C

      Ett av vattenfallen stack båten in nosen i, så det gick bra att ta sig en dusch. Enligt legenden skulle man vakna upp nästa morgon och känna sig tio år yngre, så det var ju för väl att det inte var några barn framme och provade på.Read more

      Traveler

      Häftigt! Vad tyckte ni om själva turen?

      11/22/19Reply
      Traveler

      Mäktigt

      11/22/19Reply
      Traveler

      Maffigt! Se förra inlägget om du inte gjort det sedan vi byggde ut det.

      11/23/19Reply
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    • Day10

      Fjords in Milford Sounds

      May 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Today was another amazing day where we visited another one of the sounds (technically they are fjords but they were misnamed sounds hundreds of years ago so it was just left at that). Today Milford Sounds, the most famous of all was on the list. It was quite a drive from Te Anau to Milford, which lead us through beautiful scenery from flat to very mountainous lands and even through a man-made 1,2km long tunnel which is very old and used to not even have any lights in side. We met some Kia's -also known as the clowns of New Zealand- which we very interested in us and the car (they like to pick at things) on the way.

      The cruise was again absolutely amazing, going past waterfalls of hundreds of metres high, which are directly fed with glacier or mountain water as well as seeing more seals and beautiful sights. The weather was again amazing, starting the trip in high clouds which make for quite a dramatic scene and evolving to a more blue sky for beautiful photo's.

      After the cruise we spent some time in the rainforest nearby looking at all the plants and fungi. It is so interesting to see a forest with moss and other foliage on trees everywhere, it makes for an incredibly varied scenery. We left Aaron's parents around 3pm to drive towards Lake Marian where we had planned a hike up the mountain to the lake which is at an elevation of 695m which is fed by purely glacier water. At the start of the hike we went past the river starting from the lake which was a bright blue and almost cyan colour because of the glacier water. The hike was on rough terrain and we got to the lake about an hour before sunset. The views were absolutely stunning, a combination of the reflection of the afternoon sun with a light drizzle, it really took our breath away. We left a bit too late so by the time we were halfway down we needed a bit of support from the torches on our phone but we made it down safely and then drove back to Te Anau.

      Vandaag was weer een geweldige dag waarop we nog een van de sounds (sunds) hebben bezocht (technisch gezien zijn het fjorden, maar die waren honderden jaren geleden verkeerd benoemd, dus daar bleef het bij). Vandaag stond Milford Sounds, de beroemdste van allemaal, op de lijst. Het was een behoorlijke rit van Te Anau naar Milford, die ons door prachtige landschappen leidde van vlak tot zeer bergachtig land en zelfs door een kunstmatige 1,2 km lange tunnel die erg oud is en waar vroeger zelfs geen lichten waren. Onderweg kwamen we een aantal Kia's -ook wel bekend als de clowns van Nieuw-Zeeland- tegen die ons en de auto (ze pikken graag dingen) erg interessant vonden.

      De cruise was weer absoluut geweldig, langs watervallen van honderden meters hoog, die direct worden gevoed met gletsjer- of bergwater en ook om meer zeehonden en prachtige bezienswaardigheden te zien. Het weer was ons opnieuw gunstig gezind, de trip begon in hoge wolken die voor een behoorlijk dramatisch tafereel zorgen en evolueerde naar een meer blauwe lucht voor prachtige foto's.

      Na de cruise hebben we wat tijd doorgebracht in het regenwoud in de buurt, kijkend naar alle planten en schimmels. Het is zo interessant om overal een bos met mos en ander gebladerte aan bomen te zien, het zorgt voor een ongelooflijk gevarieerd landschap. We verlieten Aaron's ouders rond 3 uur 's middags om richting Lake Marian te rijden, waar we een wandeling op de berg hadden gepland naar het meer dat op een hoogte van 695 meter ligt en wordt gevoed door puur gletsjerwater. Aan het begin van de wandeling gingen we langs de rivier die begon bij het meer dat door het gletsjerwater helderblauw en bijna cyaankleurig was. De wandeling was over ruw terrein en we kwamen ongeveer een uur voor zonsondergang bij het meer aan. De uitzichten waren absoluut adembenemend, een combinatie van de reflectie van de middagzon met een lichte motregen, het was echt adembenemend. We vertrokken iets te laat, dus tegen de tijd dat we halverwege waren hadden we wat steun van de fakkels op onze telefoon nodig, maar we kwamen veilig beneden en reden toen terug naar Te Anau.
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      Traveler

      Echt prachtig!

      5/9/22Reply

      Zo mooi! Wat moet dat in het echt zijn! [Bart Dierckx]

      5/11/22Reply
      Traveler

      Ge hebt een zeer goed foto-toestel ! Vaberg.

      5/12/22Reply
       
    • Day67

      Milford Sound Fiord

      March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Jour de contraste. Après la plage Art Déco de Napier et les belles avenues de Wellington, nous avons franchi le détroit de Cook et fait route au sud en longeant les côtes ouest de l'ile sud de la NZ. Contrairement à l'ile nord, ici c'est pelé et froid, on se croirait en Norvège.

      En milieu d'après midi, nous sommes arrivés à l'entrée d'un fiord, le Milford Sound, l'un des plus remarquable de la région de par la hauteur des montagnes qui l'entourent. Environ 1.200 m pour le plus haut sommet.

      Le bateau a pénétré lentement dans cette faille entre deux montagnes et a avancé lentement sur environ 5 km. Le fiord dans sa totalité fait une quinzaine de kilomètres mais n'est plus navigable à partir du minuscule village de Sound City quand même doté d'un petit port et d'un aérodrôme où les pilotes sont bien téméraires d'atterrir en slalomant entre les paroies.

      Sitôt sortis, nous prenons le cap d'Hobart où nous arriverons dans deux jours. Sans oublier de jeter un oeil sur Harrison Cove, un observatoire sous-marin amarré à l'entrée du fiord.

      Pour le reste, c'est comme d'habitude lorsque nous sommes en mer.
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      Traveler

      Vous avez bien de la chance de voir ces paysages; Profitez, profitez! Ici on vit de plus en plus sous la menace du virus. Deux cas à Marly. L'Italie est confinée du Nord au Sud. Les hopitaux y sont débordés. Macron nous annonce un passage "en stade 3" on s'attend à tout....les rayons des super marchés se vident.

      3/11/20Reply
      Traveler

      Profitez... même des excursions nulles! Ici la folie a gagné le pays. L’Argentine et le Chili mettent les français en quarantaine à l’arrivee, mon voyage dans le désert d’Atacama vient de prendre fin. 😥 les radios ne parlent que de cela toute la journée! Pourtant aucune ne fait toutes les heures les décomptes des morts de la grippe ou à la fin du week end le décompte des morts de la route..,

      3/12/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Milford Sound, MFN, Милфорд Саунд

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