New Zealand
Moeraki Boulders/Kaihinaki

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51 travelers at this place:

  • Day270

    Nachdem wir die Otago Peninsula verlassen haben, ging es für uns noch einmal nach Dunedin rein. Dort waren wir bei der Post und haben das Paket mit Felix' neuem Kameraobjektiv abgeholt - jetzt kann endlich wieder fotografiert werden!
    Danach verbrachten wir eine kurze Nacht auf einem Campingplatz kurz vor Moeraki. Der Wecker klingelte schon bei Zeiten, denn wir wollten zum Sonnenaufgang bei den Moeraki Bouldern sein. Die Moeraki Boulders hatten wir damals mit Felix' Eltern nur noch im halb Dunkeln gesehen, da man Ebbe und Flut beachten muss, wenn man sie sehen will. Diesmal hat alles gestimmt und es war ein sehr schöner Sonnenaufgang.
    Das nächste Ziel lautete Oamaru. Dort sind wir noch einmal auf Pinguinjagd gegangen, jedoch ohne Erfolg. Dafür konnten wir nochmal Robben, einen riesigen Wellenbrecher und einen ganzen Steg voller Shags, eine neuseeländische Vogelart, sehen.
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  • Day56

    Moeraki Boulders und Seehunde

    February 11, 2017 in New Zealand

    Auf der Fahrt nach Dunedin haben wir uns die Moeraki Boulders angeschaut. Das sind irgendwelche alte Felsen die ganz cool aussehen 😉 Genaueres weiss ich leider nicht mehr...

    Weiter ging es dann noch zu einem Aussichtspunkt wo man Seehunde beobachten konnte. War zwar sehr kalt aber auch sehr unterhaltsam.

  • Day103

    Moeraki Boulder

    December 13, 2016 in New Zealand

    Unser heutiges Ziel ist Christchurch, aber nichts geht ohne Sightseeing am Wegesrand!
    Nummer 1 sind die Moeraki Boulders, riesige Steinkugeln am Sandstrand, bis zu drei Tonnen schwer und im Umfang teilweise vier Meter. Ich versuch mal eine halbwegs wissenschaftliche Erklärung, Falk und andere Insider mögen Nachsicht üben 😀! Die Dinger sind vor ca. 60 Millionen Jahren entstanden, als der aus Schlammstein bestehende Seeboden durch tektonische Aktivitäten angehoben wurde und die heutigen Küstenkliffs formte. Die See hat die Boulder nach und nach erodiert und legt immer wieder neue frei. Atmosphärische Erosion hat eine Aderstruktur entstehen lassen, so dass die Kugeln heute wie Schildkrötenpanzer wirken.
    Wir finden diese riesigen Murmeln einfach nur schön, manche sehen aus wie Weltkugeln 😃!
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  • Day74

    Kugeln am Strand

    November 15, 2016 in New Zealand

    Ein kurzer, aber interessanter Zwischenstopp auf unserem Weg waren die Moeraki Boulder. Das sind nahezu kreisrunde Steinkugeln, die am Strand liegen. Bei gutem Wetter geben die sicherlich ein gutes Motiv ab. Gutes Wetter hatten wir aber nicht… ;-)
    Ach und da ich es im Dunedin Blog vergessen hatte (Asche auf mein Haupt), gibt es noch das meist fotografierte Gebäude Neuseelands, den Bahnhof von Dunedin. Natürlich nicht ohne ein Bild am Zug ;-)Read more

  • Day37

    Die letzte Etappe

    April 16, 2017 in New Zealand

    Wir machen uns auf unsere letzte Etappe, von Dunedin nach Christchurch. Fast 5 Stunden Fahrt und noch so Einiges zu sehen auf der Strecke. Erst einmal schauen wir noch an Dunedin’s Universitaetsgelaende vorbei. Die ‚University of Otaga‘ ist die aelteste Uni Neuseeland’s. Der Campus ist sehr kompakt. Alle Gebaeude, historisch und modern, sind in einem Viertel untergebracht.
    Und dann machen wir noch Halt in der Baldwin-Street, laut Guinness-Buch der Rekorde, mit 35% Steigung die steilste Strasse der Welt (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Baldwin_Street ).
    Danach geht’s auf gen Norden. Bei den ‚Moeraki Boulders‘ machen wir Station. Dies sind riesige, am Strand liegende Steinkugeln. Geologen zufolge sind diese ‚Gesteinsblasen‘ aus feinen Kristallen vor ueber 4 Mio Jahren durch vulkanische Aktivitaeten entstanden. Es ist Ostersonntag und der Strandabschnitt leider ueberlaufen (jedoch mehr durch Aisaten als Kiwi’s…), aber trotzdem ist es wieder fantastisch solch ein Naturwunder zu bestaunen.
    Danach machen wir in Oamaru Halt. Dies war mal eine wohlhabende Stadt. Wolle, Getreide und Gefrierfleisch wurden von hier verschifft. Praechtige Gebaeude auf einer breiten Strasse zeugen von der guten, alten Zeit. Im Hafenbereich stehen noch die alten Lagerhaeuser, die nun wiederentdeckt wurden. Originelle Kramlaeden, Kunstgalerien, eine Whisky-Destillerie und verschiedene Gastronomie hauchen ihnen wieder Leben ein.

    Es ist schon dunkel, als wir in Christchurch, der mit 340,000 Einwohnern zweitgroessten Stadt Neuseeland’s, einfahren. Mehr als in unser Apartment einchecken passiert nicht mehr. Wollen zwar noch schnell was zum Essen holen, aber die Runde ‚um den Block‘ bringt nicht viel. Es ist Ostern und Vieles geschlossen. Dann mal Spiegeleier… :)
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  • Day276

    Moeraki Boulders

    November 12, 2017 in New Zealand

    Von dem Distrikt Canterbury ging es in den nächsten: Waitaki. Zu diesem gehört auch die Stadt Oamaru oder besser bekannt als Zuhause der “Blue Penguins”. Das sind die kleinsten Pinguine (ca. 33 – 43 cm groß) der Welt, dessen Namen sie durch ihr bläuliches Gefieder auf Köpfchen und Rücken haben.Und wer hatte das gedacht? Leider waren wir schon wieder zur falschen Zeit am falschen Ort, da wir am Vormittag in Oamaru ankamen und die Pinguine um diese Uhrzeit auf Fischjagd sind und erst gegen Abend wieder heimwatscheln würden. Trotzdem haben wir einen vereinsamten Pinguin gesehen sowie zwei Robben, die im Wasser geschmust haben. Deswegen sind wir kurze Zeit später zu den “Moeraki Boulders” gedüst. Diese sind eine Anzahl großer Kugeln an der Küste des Staates Otago. Diese entstanden aus Schlamm, feinem Lehm und Ton und wurden durch Erosion freigelegt. Der Maori-Legende nach sind die Boulders Reste von Aalkörben, Süßkartoffeln und Flaschenkürbissen, die von dem Wrack eines Kanus an Land gespült wurden. Man kann die Steine nur bei Ebbe sehen, da sie ansonsten unter Wasser sind. Abgesehen von den Gesteinen, die sich noch in der Erdwand befanden und noch darauf warten, heraus zu purzeln. Es wirkte fast wie ein kleiner Spielplatz: Steine mit dem Aussehen eines Schildkrötenpanzers, der Todesstern von Star Wars, Steinfamiilien oder auch ein Steinsessel, der im nächsten Moment zu “Boulder Pac Man” mutierte und uns einfach verschlingen wollte. Da haben wir nochmal Glück gehabt! Da macht der Satz “wie vom Erdboden verschluckt” auch endlich mal Sinn! Übrigens war das auch ein “Must See” von Ginger Steffi's Mutter Jutta, die nach dem Ausflug fröhlich ins Auto stieg und posaunte: “So, jetzt habe ich alles gesehen, was ich wollte. Heiner, wir können wieder heimfliegen!” Wir gehen sehr stark davon aus, dass das Ironie war, sonst hätten sich die langen Flugzeiten von Deutschland nach Neuseeland nicht gelohnt.Read more

  • Day37

    De laatste etappe...

    April 16, 2017 in New Zealand

    Vandaag staat de laatste etappe voor de deur, van Dunedin naar Christchurch. Bijna 5 uur rijden plus onderweg nog e.e.a. dat we willen zien. Eerst rijden we in Dunedin nog aan het universiteitsterrein voorbij. De ‚University of Otaga‘ is de oudste universiteit van Nieuw-Zeeland. De campus is zeer compact, en alle gebouwen, historisch en modern, liggen in één wijk. Dan maken we nog een stop in Baldwin-Street, die volgens het Guinnessboek of records, mit 35% de steilste straat ter wereld is. (https://nl.wikipedia.org/wiki/Baldwin_Street).

    Dan op weg richting noorden. Bij de ‚Moeraki Boulders‘ maken we de volgende stop. Dit zijn hele grote ronde stenen aan het strand. Volgens geologen zijn deze ‚stenen blazen‘ zo’n 4 miljoen jaren geleden uit fijne kristallen op de zeebodem door vulkanische activiteit ontstaan, toen kalkzouten zich geleidelijk ophoopten rond een harde kern. Vandaag is echter 1e paasdag en daarom misschien extra vol (alhoewel meer van Aziaten dan van Kiwi’s…). Maar het is weer fantastich zo’n natuurwonder te mogen aanschouwen.

    We rijden naar Oamaru, waar we de volgende pauze maken. Dit was eens een rijke stad door de export van wol, granen en ingevroren vlees. Prachtige gebouwen aan de brede straat getuigen van de goede oude tijd. In het havengebied, staan nog de oude pakhuizen, die weer herondekt zijn. Orginele ‚winkel van sinkel‘ shops, kunstgalerien, een whiskey distilleerderij en meerdere gastronomische lokalen blazen de stad weer nieuw leven in. (foto's in de dag van morgen)

    Het is al donker als we Christchurch binnenrijden, de op één na grootste stad van Nieuw-Zeeland. Veel meer dan inchecken in ons appartement zit er voor vandaag niet meer in. We willen snel nog wel even wat te eten halen, maar het rondje wat we draaien brengt niet veel… het is natuurlijk pasen en daarom veel gesloten. Okay, dan bakken we een spiegelei… smaakt ook :0)
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