New Zealand
Moturiki Island

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16 travelers at this place:

  • Day68

    Mount Manganui

    October 1 in New Zealand

    Nach einer Horrornacht klingelte um 5:20 Uhr mein Wecker. Ein Mann im 16 Bett Zimmer schnarchte so laut! Ich hab niemals jemanden so laut schnarchen gehört! Ich war ja eh schon müde, weil ich die Nacht vorher zu wenig geschlafen hatte, also ging ich früh ins Bett. Aber wegen des Mannes war ich um halb 2 immernoch wach.
    Um halb 6 quälte ich mich also aus dem Bett, denn ich war um 6 mit Ben und Jannik verabredet, um auf dem Mount Manganui den Sonnenaufgang anzuschauen. Ich trank ganz schnell einen Kaffee und machte mich auf den Weg.

    Die beiden warteten schon und wir starteten den Aufstieg. Nach einer halben Stunde kamen wir super verschwitzt oben an. Die Sonne zeigte sich leider nicht, da eine dicke Wolkenschicht sie verdeckte. Der Ausblick war trotzdem super schön mit den ganzen Lichtern. Auf dem Weg nach unten trafen wir ein paar Schafe mit ihren süßen Lämmchen. :)

    Zurück im Hostel frühstückte ich erstmal länger, quatschte mit Fredi und saß dann mit ein paar Leuten aus dem Hostel zusammen am Tisch auf der Terrasse. Wir hörten Musik und quatschten. Ein Neuseeländer sagte, er wolle sein tägliches Workout machen, weil er frei hatte, also begleitete ich ihn. Im Endeffekt war es nur ein kleiner halbstündiger Spaziergang zu einer kleinen Halbinsel, aber voll schön :)

    Später lieh ich mir noch ein cooles Bike im Hostel aus und traf mich mit Ben vom morgen und wir fuhren an der Küste entlang. Er ist Neuseeländer und reist rum, um sein Land besser kennenzulernen. Auf dem Hinweg radelte ich zufrieden vor mich hin und wir tauschten uns über Neuseeland und Deutschland aus. Als wir zurück fuhren konnte ich mich nicht mehr austauschen, weil der Wind von vorne kam und ich mich richtig abkämpfte auf dem „coolen“ Bike ohne Gangschaltung. Jetzt fühlte ich mich nicht mehr wie ein cooles Beach-Görl :D
    Danach war ich so müde, dass ich erstmal eine halbe Stunde schlafen musste.

    Irgendwann saß ich wieder auf der Terrasse. Plötzlich kamen Apolline und Alex (mit denen ich in Rotorua los war) um die Ecke. Wir waren erst ein bisschen verwirrt, weil wir nicht erwartet hatten, dass wir uns Wiedersehen würden. Als wir merkten, dass wir die gleichen Pläne hatten, planten wir die nächsten Tage zusammen.

    Grad waren wir noch mit ein paar Leuten aus dem Hostel Dumplings essen. Ein asiatisches Gericht, von dem ich noch nie gehört habe. Das sind gefüllte Teigtaschen. Super lecker! Ich werde ein Dumplings Restaurant in Deutschland suchen.

    Jetzt mach ich schnell die Augen zu. Wünscht mir Glück, dass nicht wieder jemand so schnarcht! Der Schnarcher von gestern ist glücklicherweise abgereist...
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  • Day186

    Tauranga

    March 30, 2017 in New Zealand

    In Tauranga bezogen wir einen Campingplatz direkt am Mt.Manganui. Wir kamen relativ spät dort an und so wurde der erste Abend mit Kartenspielen und Essen verbracht. Am nächsten morgen stand für uns dann der Aufstieg auf den Berg auf dem Programm. Wir entschieden uns dummerweise für den schwereren Weg, und so waren wir am Gipfel doch ziemlich erschöpft. Der Ausblick war trotzdem schön nur das Wetter spielte nicht ganz so mit. Danach ging Charlotte an den Strand zum lesen und Louis und Tobi spielten ein wenig Fußballtennis. Am Abend gab es selbstgemachte Burger. Dann ging es für uns auch schon ins Bett, denn am nächsten Tag stand der Besuch des Hobbiton Filmsets auf der Tagesordnung.Read more

  • Day111

    Usflug- Wasserfäll und Mount Maunganui

    May 4, 2017 in New Zealand

    Am Dunnschtig han ich mit es paarne wo ich uf de Südinsle troffe han en Usflug vo Rotorua us gmacht. Zerscht simmer zu Wasserfäll gfahre und nacher zum Mount Maunganui. En chline Hügel direkt am Meer. Isch uu schöön gsi ;) ich bin froh ez uf de Nordinsle zsi. Es lauft vill me und ich lerne me lüt kenne :-)

  • Day132

    1041km in vier Tagen: Tag 1

    February 3 in New Zealand

    Letztes Wochenende hatten wir dank eines weiteren Feiertages 4 Tage zum Reisen. Andi, Tom und ich sind insgesamt über 1000km gefahren, daher gibt es ganz schön viel zu erzählen und viele tolle Bilder. Deshalb schreibe ich jeden Tag einzeln, damit ich möglichst viele davon hochladen kann.

    Am Samstag ging es nach Tauranga, ca. 2,5h von Auckland entfernt. Dort sind wir auf den Mount Maunganui gelaufen, von dem man eine herrliche Aussicht über das Meer, den Hafen un die Stadt hatte. Tauranga, bzw. der kleine Ort Mount Maunganui ist ein Küstenort, wie wir ihn kennen aus Spanien oder Italien. Es gibt eine lange Strandpromenade mit vielen Cafes, Eisdielen und Souvenirständen. Am Strand gibt es allerlei Sachen, wie Kayak fahren, Beachvolleyball, Surfen usw. Leider spielte bei uns das Wetter nicht so mit, es war recht kühl und vorallem windig. Dementsprechend waren die Wellen enorm hoch (bis zu 3m), da hat sich selbst der Andi nur kurz mit dem Surfboard ins Wasser getraut. Später ging es dann noch ein Stück weiter Richtung Whakatane, wo wir auf einem schönen Campingplatz direkt am Meer übernachtet haben.Read more

  • Day56

    Brücke

    October 1, 2017 in New Zealand

    Brücke ansehen und dann im Einkaufszentrum bummeln, da draussen nur am regnen ist :/
    Am abends mit einem Mann aus Tauranga in nem Bar treffen 👍

    See the Bridge. Thema Walking trough shop center because it's raining all day :/
    At evening meet a man from tauranga in a bar. 👍

  • Day70

    Mt. Maunganui

    January 7, 2017 in New Zealand

    Am nächsten Tag war unser Ziel dann Tauranga. Die Stadtgröße gefällt uns dann schon wieder etwas besser. Tauranga hat etwa 115.000 Einwohner und wirkt für uns wie eine Arbeiterstadt. Das klingt doch eigentlich ideal ?! Aber leider findet sich als Frau schwer ein Job auf dem Bau. Und tote Fische einpacken war nun nicht so mein Ding.

    Wir machten uns bei Sonnenschein und 25 Grad auf den Weg nach Mount Maunganui, einem Stadtteil von Tauranga der seinen Namen durch den Mount Maunganui trägt.
    Danach ging es für uns an den Strand. Mirco erklärte diesen Ort als neuseeländisches Kühlungsborn und fühlte sich etwas heimisch. Ich hatte mich vorher eingecremt, am Auto nochmal eingecremt und am Strand wieder eingecremt – ich wollte definitiv nie wieder einen Sonnenbrand hier haben! Aber irgendwie hab ich die Sonne dennoch nicht vertragen und bekam eine Art Allergie, und werde in Zukunft die Sonne hier etwas meiden.
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You might also know this place by the following names:

Moturiki Island

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