New Zealand
Mt Eden

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143 travelers at this place:

  • Day34

    Day 34/72: another day in Auckland

    November 30, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    We woke up to our whale watching trip having been cancelled due to the weather, which was drizzly and windy and cloudy- probably fair enough to cancel the trip. We spent the morning sat with the person on the travel desk at the hostel discussing what we could do around New Zealand- some very exciting activities planned now!

    For lunch we got bacon and cheese pancakes from a Korean pancake stall- absolutely incredible, and ate them in the park. We window shopped for a bit along the expensive highstreet, and thought about buying jumpers and hoodies, as we aren't packed particularly well for rain and cold...

    We both got quite restless so decided to go for a run through the parks and up to Mount Eden- a dormant volcano just outside the city centre. The views were incredible, if slightly foggy.

    Auckland have a system kind of like Boris bikes in London where you can pick up an electric scooter and unlock it with an app and drop it off anywhere by the side of the road for the next person who comes across it, so instead of running all the way back home we hopped on 2 scooters and rode back down the hills.

    We went out for a nice pasta meal for dinner and finished the evening with tiramisu. Unfortunately when we got back to the hostel a girl decided to start throwing mattresses around and swearing at everyone because she didn't want a top bunk but it was the only one without someone sleeping in it... It was about 2 in the morning when a different guy came in and asked why she had put his bed on the floor, so she found another room!

    Looking forward to not being in a hostel tomorrow as we are picking up our campervan!
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  • Day103

    Mount Eden

    January 2 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute waren wir auf dem Mount Eden. Das ist einer der ca 50 Vulkane auf denen Auckland gebaut ist. Man hatte eine schöne Sicht auf die Stadt bis zu Meer.
    Abends mussten wir dann unsere Taschen Flug-fertig machen, da es morgen nach San Francisco geht 🛫

  • Day36

    Devonport und Wynyard Quartier

    March 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Fährfahrt nach Devenport um dort den Mt. Victoria zu besteigen. Schöne Aussicht auf AKL und der Habour-Bridge. Danach noch etwas in der neuen Hafen-City (Wynyard Quartier) und Queen Street gebummelt.
    Danach mit Uber zurück zur Unterkunft.

  • Day35

    Auckland - last exit

    March 14 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute morgen noch kurz im Kauri-Wald gehalten und den Chefbaum bei Tageslicht mitgenommen(achtet bitte auf die kleine Kordula auf dem Foto als Grössenvergleich).
    Dann letzte Ausfahrt Auckland....Auto abgegeben und die Stadt erkundet. Unser kleines Hotel liegt im Stadtteil Eden in der Nähe von einem alten Vulkankegel.
    Noch 2x Schlafen und dann geht's Heim😉😀
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  • Day220

    The calm after the storm

    April 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 61 °F

    Well, the storm has now passed and it missed Auckland. Some places further East were hit and there has been some flooding, power outages and landslides but thankfully the storm has now moved out towards the sea and is losing strength, so the worst is over. Here, we've had a day of t-shirt weather, cloudy on and off and with a few showers. Auckland is situated at latitude 36.8 degrees South, so it is on the equivalent latitude to places like Sicily and Las Vegas in the Northern hemisphere; hence it has more of a Mediterranean climate.

    This morning we went to Mount Eden, the highest hill in Auckland and we walked up it and got some great views out across the city. The hill is a volcano (currently dormant) and, although it is covered in grass, it has a large and obvious crater in the middle - pretty cool to see. There was also a great monument at the top that showed the distances from here to various places in NZ and across the world - London is just about the furthest city listed, 18,339km (approx., 11,400 miles).

    After a tasty pub lunch, we went to MOTAT, the Museum Of Transport And Technology. There, we got to see some old transport including trams, info on Antarctic expedition and some 19th Century houses & shops. They also had some craft stuff on for Easter, so Solana (and, if we're honest, me & Laura too!) enjoyed making Easter baskets and puppets. Tomorrow we return our trusty rental car and we're back to public transport and foot power.
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  • Day33

    Mount Eden, Auckland City

    August 20, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Trotz einigen Regenschauern machten wir heute einen Ausflug zum Mount Eden, einem kleinen Berg mitten in der Stadt. Oben angekommen, hat man einen Blick über ganz Auckland. Den häufigen Regen und Wind, der uns zwischendurch überkam sind wir mittlerweile schon gewohnt. Anschließend machten wir noch einen Abstecher zum Hafen in Devonport und spazierten am Strand entlang.

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    Mount Eden, Auckland City

    Today we visited Mount Eden, a small mountain in the centre of the city. On top of the mountain we had a great view of the whole city of Auckland. We are already used to the windy and rainy weather, which passed us through in the meantime. Afterwards we drove to the harbour of Devonport and walked along the beach.
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  • Day47

    Mount Eden

    February 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute wollten wir einen Blick von oben auf Auckland werfen. Allerdings ist der Skytower doch sehr teuer. Also haben wir uns nach Alternativen umgehört und haben Mt Eden gefunden.
    Mit nem Uber sind wir dort hin gefahren und hoch gelaufen. Es war schwül und das machte es anstrengend.
    Der Ausblick war aber super. 360 grad Ausblick. Kostenlos.

    Danach sind wir wieder einfach durch die Gegend gelaufen. Und haben ein paar Jugendlichen beim Touch-Rugby zugeschaut.
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  • Day91

    Auckland

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Und auch der zweiter Versuch einen Skydive zu machen ist gescheitert. Mal wieder zu wolkig, der nächste und letzte Versuch für Nora ist am 7.1.
    Danach fahren wir mit Sameer zum Strand, fahren zu einem Aussichtspunkt von dem man Auckland überblicken kann und dann ab ins Hostel.
    Wir kochen und lernen einen netten Australier kennen mit dem wir dann ganz gemütlich ins neue Jahr rutschen.Read more

  • Day122

    Auckland

    November 30, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Mit Auckland haben wir unsere letzte Station in Neuseeland erreicht. In ein paar Stunden brechen wir auf zum Flughafen und dann fliegen wir zurück nach Australien. Die letzten 2,5 Tage haben wir mehr zum ausspannen als zum erkunden der Stadt genutzt. Nachdem wir unser Auto am Mittwoch Mittag abgegeben hatten schlenderten wir durch die Stadt und den Albert Park und genossen das schöne Wetter mit einem total leckeren Eis-Moccachino am Aotea Platz. Anschließend schlenderten wir über die Shopping-Meile und den Uni-Campus bevor wir uns in unserer Unterkunft auf das erste richtige Bett seit sechs Wochen fallen ließen. Tags darauf nahmen wir an einer Free walking tour teil und lernten so die Stadt und auch die Geschichte Neuseelands besser kennen. Der holländische Seefahrer Abel Tasman der die Inseln als erster Europäer entdeckte und der sie nach seiner Heimat „New Zealand“ benannte hat keine der Inseln je betreten. Die Maori haben ihn mit Ihren Gesichts-Tattoos und ihren Tänzen in die Flucht geschlagen. Die Maori hatten das Land „Aotearoa“ benannt was sich mit „Land der langen weißen Wolke“ übersetzen lässt.
    Dafür, dass die Maori -erst- vor 800 Jahren nach Neuseeland gekommen sind hat das Land doch schon einiges erlebt.
    Am ersten Abend stieg die Spannung noch einmal ins unermessliche als wir, so wie den Monat zuvor fast jeden Abend unsere Reservierung für den Torres del Paine Nationalpark in Chile checkten. Vor einem Monat reservierten wir unsere Plätze dort für eine 7-Tage Wanderung inklusive der Übernachtungen. Letztens haben wir einen Text im Internet gefunden der die Problematik ganz gut beschreibt: „Ihr denkt vielleicht dass die 7 Tage wandern anstrengend sind, aber das wirklich anstrengende ist die Reservierung der Zeltplätze und des Nationalparks.“ Nachdem wir in letzter Sekunde für alle reservieren konnten, mussten wir feststellen dass es ein Problem mit internationalen Kreditkarten gab. Uns blieb also nichts anderes übrig als möglichst jeden Tag auf die Seite zu schauen und zu probieren ob wir nun endlich bezahlen konnten. Immerhin wurden unsere Reservierungen statt 96 Stunden über die ganze Zeit gehalten - bis zum Mittwochabend. Caro schaute auf der Seite nach und stellte erschrocken fest, dass ihre Reservierung verschwunden war. Panisch schaute auch ich nach meiner Reservierung aber meine war zum Glück noch da und in windeseile versuchte ich zu bezahlen, was plötzlich überraschend funktionierte. Jetzt hatten wir für 5 von 6 Leuten die nötigen Reservierungen und ausgerechnet der Campingplatz am Nadelöhr der Strecke war für den Zeitraum nun ausgebucht, so konnte Caro auch nicht neu buchen. Damit konnten und wollten wir uns nicht zufrieden geben. Seit fast zwei Jahren planten wir den Besuch und die Wanderung in Patagonien und jetzt, kurz vorher sollte es an so etwas simplen scheitern? Nicht mit uns! Die möglichen Campingplätze auf die man hätte ausweichen können, waren auch ausgebucht (von November bis Ende März), also versuchten wir unser Glück bei den Mitarbeitern der Nationalparkbehörde. Nach regem E-Mail Kontakt die Nacht hindurch mit einem Sachbearbeiter, dem Leiter der Behörde in Puerto Natales und dem technischen Leiter konnten wir erwirken, dass wir eine Ausnahmeregelung erhalten und statt einer Reservierung nun die E-Mail des IT-Leiters als Buchung zählt. Nun können wir unsere Reise ein ganzes Stück unbeschwerter Fortsetzen.

    Wie üblich, wenn wir uns in den Städten aufhalten, nutzen wir die Gelegenheit um durch die Shoppingtempel zu gleiten und das eine oder andere zu besorgen, was wir noch brauchen oder um kaputtes zu ersetzen. Diesmal mussten wir eine unserer Faltschüsseln ersetzen, die wir angeschnitten hatten und welche nun undicht ist. Wir legten uns außerdem einen zweiten Handgepäck-Rucksack zu, neue Kopfhörer und etwas Sommermode. Wenn man genau hinschaut sieht man die leichten Brandspuren an unseren Kreditkarten 😉
    Konrad
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You might also know this place by the following names:

Mount Eden, Mt Eden

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