New Zealand
Moutere Bluff

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12 travelers at this place:

  • Day85

    Neuseeland - Motueka und Nelson

    March 16, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Zum ersten Mal geraten wir fast in Stress mit unserer Unterkunftsuche, da wir uns so entspannt viel Zeit gelassen haben und nun in Motueka ankommen, ohne eine Bleibe zu haben.
    Aber, wie immer mit Glück... Während unser netter Gastgeber sein Haus für uns zurechtmacht, schauen wir uns den Strand genauer an.

    Und auch Nelson wartet mit einer schönen Airbnb Unterkunft und freundlichen Hausbesitzern auf uns.
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  • Day70

    Popcorn pflücken

    November 21, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

    Wir haben heute mal wieder eine neue Aufgabe bekommen. Da sag einer mal Orchardarbeit sei einseitig und langweilig. Bisher haben wir schon Clipping, Thinning, Pollenation, Root Cutting und Young Plant Training hinter uns. Jetzt ist noch Flower Picking dazu gekommen. Dabei laufen wir mit riesigen Körben vor dem Bauch über das Feld und pflücken männliche Blüten. Aber nur die, die aussehen wie Popcorn! Ganz wichtig! Wir bekommen acht Dollar pro Kilo. Heute haben wir gerade mal fünf geschafft...zum Glück gibt es noch den vorgeschriebenen Mindestlohn. Hoffentlich wird es noch besser, aber so lange werden wir diese Aufgabe nicht haben, vielleicht bis Ende der Woche.Read more

  • Day24

    Frühstück am Strand

    October 6, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Was für ein wunderschönes Leben, wenn man jeden Morgen mit so einem Ausblick frühstücken darf. Es ist zwar immer ein bisschen Arbeit alles zum Strand zu tragen, aber es dauert keine Minute bis man da ist und es lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin eigentlich jeden Morgen am Strand nachdem ich mit Collin geredet habe, weil Lau immer länger schläft als ich, aber auch das ist ganz schön. Einfach beobachten wie das Wasser wieder näher kommt und ein bisschen schreiben. Ein schöner Start in den Tag.Read more

  • Day23

    Mein neuer Name

    October 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Saskia...ein anscheinend sehr schwieriger Name. Ich muss ihn mindestens einmal wiederholen und selbst dann kann ihn niemand richtig aussprechen, grausam. Da sind schon seltsame Sachen bei raus gekommen. Zum Beispiel waren wir für 3$ Pizza essen und die haben nach den Namen gefragt, die dann aufgeschrieben wurden. Das Resultat seht ihr unten. Ist mein Name denn so kompliziert? Lau und ich haben deswegen kurzerhand beschlossen mir einen neuen Namen oder Spitznamen zu suchen, weil sie Sassi auch nicht hinbekommen. Wir haben das Ganze dann ein bisschen “verenglischt“ und deswegen heiße ich jetzt Sasy, bedeutet zwar frech, aber es freuen sich alle, dass sie sich Saskia nicht merken und es auch nicht sagen müssen. Besonders doll gefällt er meinem Freund Collin, der jeden Morgen mit dem Fahrrad über den Campingplatz fährt und das Geld einsammelt und mit dem ich mich immer wieder hervorragend unterhalten kann.Read more

  • Day23

    Mäuschen

    October 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Alle Beteiligten waren doch ziemlich geschockt, als wir uns plötzlich zu dritt in unserem Auto befanden. Die Amsel sah uns panisch an, wir sahen die Amsel panisch an und dann ist die Amsel eskaliert. Natürlich wollte sie wieder raus, hat den Weg aber nicht gefunden und ist gegen die Fenster geflogen. Ich konnte sie dann einfangen, aber dann wollte sie nicht mehr weg. Erst ist sie in meinen Händen sitzen geblieben und als sie dann endlich auf einer Hand stand, hat sie sich festgehalten und ich hab sie beim besten Willen nicht runter bekommen. Sie war allerdings sehr niedlich und wir haben sie liebevoll Mäuschen getauft. Hier auf dem Campingplatz gibt es ausnahmsweise mal nicht die hühnerbeinigen Dinovögel, dafür aber Millionen Spatzen, ein Paar kleine Laufvögel mit Puscheln auf dem Kopf, Enten, Waldtauben und den Tui. Der Tui kann so ziemlich alle Vogelstimmen nachmachen, die es gibt und genauso hört es sich auch an, wenn er im Baum neben dir sitzt. Er macht sogar noch ein Geräusch von einem Vogel nach, der schon vor Jahren ausgestorben ist. Ein toller Vogel und dazu sieht er auch noch schön aus. Ich liebe Neuseeland und seine Vögel!Read more

  • Day28

    Arbeit

    October 10, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Arbeit...anstatt wie wir dachten mit Butt Thinning anzufangen, durften wir heute mit Clipping starten. Um das zu verstehen erkläre ich kurz das System mit dem die Kiwis angepflanzt und gepflegt werden. Wie man auf den Bildern sehen kann, bilden die Pflanzen Reihen, die durch Querstreben in Kästchen unterteilt sind. In diesen Kästchen wiederum befinden sich zehn etwas dickere Drähte, an denen die Äste der Kiwipflanzen mit Klipps fest gemacht werden. Um in einem Kästchen alle Äste zu befestigen man je nach Kästchen im Durchschnitt ungefähr dreißig Klipps. Aber in einem Kästchen sind außer diesen dreißig noch gefühlt fünf Millionen andere und unsere Aufgabe ist es diese zu entfernen. Hört sich nicht schwer an, ist es vom Grundsatz her auch nicht, aber man arbeitet die ganze Zeit über Kopf und jedes mal, wenn man so einen Klipp entfernt, bohrt er sich zuerst in deinen Daumen. Nicht sehr angenehm. Die ganze Zeit draußen zu sein, ist trotzdem schön.Read more

  • Day35

    Creme de la creme

    October 17, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein ganz neuer Arbeitsplatz! Wir arbeiten jetzt genau bei unserem Chef vor der Haustür und kümmern uns um die “Creme de la creme“ seiner Kiwis wie unesere Supervisorin Jenny so schön gesagt hat. Wir haben bis jetzt schon eine ganze geschafft mit unserem Thinning und arbeiten in einer Gruppe. Nur leider sind die Pflanzen so hoch, dass man teilweise auf eine Leiter steigen muss, um richtig arbeiten zu können. Wenigstens ist es wunderschön hier, weil die Farm direkt am Wasser liegt und wir hier immer gut unsere (viel zu kurzen) Pausen verbringen können.Read more

  • Day40

    Konzert in der Autoburg

    October 22, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Was man nicht alles aus einer Gitarre, einer Ukulele, ein paar Töpfen und ein paar begeisterten Backpackern machen kann. Unser kleines Konzert in der Autoburg hat sogar ein paar Einheimische angelockt, die sehr angetan von unserer Musik waren.

  • Day40

    EIN HAUS

    October 22, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

    Oh mein Gott! EIN HAUS! Wir haben heute Patrick und Lisa, ein Pärchen, dass unsere Gruppe in Blenheim kennen gelernt hat, besucht. Sie hüten gerade ein Haus im Nirgendwo. Housekeeping ist hier eine sehr verbreitete Sache, vielleicht probieren wir es ja auch nochmal aus. Auf jeden Fall haben wir dort alle zusammen Gnochi und eine Pilz-Zwiebel-Sahne-Soße selbst gemacht. Alles in eine Auflaufform und Käse drüber, wirklich lecker. Die Wartezeit haben wir uns mit Kartenspielen vertrieben. Am Abend mussten wir uns dann leider von Lizz und Leon verabschieden. Leon fliegt zurück nach Deutschland und Lizz bringt ihn nach Auckland. Wahrscheinlich werden wir sie nochmal wieder sehen, Patrick und Lisa sehen wir schon in ein paar Wochen wieder. Alles in allem war es ein sehr schöner Abend.Read more

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Moutere Bluff

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