New Zealand
Moutere Bluff

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9 travelers at this place:

  • Day70

    Popcorn pflücken

    November 21, 2016 in New Zealand

    Wir haben heute mal wieder eine neue Aufgabe bekommen. Da sag einer mal Orchardarbeit sei einseitig und langweilig. Bisher haben wir schon Clipping, Thinning, Pollenation, Root Cutting und Young Plant Training hinter uns. Jetzt ist noch Flower Picking dazu gekommen. Dabei laufen wir mit riesigen Körben vor dem Bauch über das Feld und pflücken männliche Blüten. Aber nur die, die aussehen wie Popcorn! Ganz wichtig! Wir bekommen acht Dollar pro Kilo. Heute haben wir gerade mal fünf geschafft...zum Glück gibt es noch den vorgeschriebenen Mindestlohn. Hoffentlich wird es noch besser, aber so lange werden wir diese Aufgabe nicht haben, vielleicht bis Ende der Woche.Read more

  • Day83

    Black Sheep

    December 4, 2016 in New Zealand

    Weil heute mal wieder einer dieser Tage ist, an denen wir einfach mal entspannen, also nichts machen, womit Carl sich aber nicht zufrieden gibt, hat er heute beschlossen einen Drachen zu bauen. Eine Mülltüte, Äste und Wolle sollten als Materialien dienen. Bereitwillig hat Chris ihm beim Basteln geholfen und so haben die beiden gemeinsam Black Sheep erschaffen. Eigentlich ganz gut gemacht, nur mit dem Fliegen wollte das nicht so ganz klappen. Trotzdem hängt er jetzt im Baum neben uns und wartet darauf einen weiteren Versuch starten zu dürfen.Read more

  • Day85

    Letzter Arbeitstag

    December 6, 2016 in New Zealand

    Unser letzter Arbeitstag war der beste, den wir bisher hatten, was nicht nur daran lag, dass es der letzte war. Am Morgen kam Bill zu uns und da wir noch am selben Tag mit dem Feld fertig werden würden, haben wir uns von ihm verabschiedet. Er hatte allerdings schon vergessen, dass wir gekündigt hatten (er ist über 80 Jahre alt, kann nicht mehr richtig hören und spricht so, dass es fast unmöglich ist ihn zu verstehen, was unter anderem daran liegt, dass er denkt, dass Ausländer kein englisch verstehen und um es “einfacher“ für uns zu machen, lässt er manche Wörter einfach weg, trotzdem Respekt, mit dem Alter noch einen Orchard zu leiten und außerdem ist er wirklich der beste Chef, den wir uns hätten vorstellen können), hat er uns gesagt, dass er uns noch eine Woche brauchen würde, aber unsere Pläne haben das leider nicht zugelassen. Wir hatten noch super viel Spaß mit Jara und Kati, unseren tschechischen Arbeitskollegen, die wir im Februar wahrscheinlich wiedersehen, da wir dann alle wieder in Motueka sind. Auch von Johanna konnten wir uns noch verabschieden. Nur Jenny haben wir nicht mehr erwischt, aber wir werden im Februar nochmal vorbeischauen. Es war schon traurig Abschied zu nehmen, aber die Freude auf ein Wiedersehen hat den Abschied ein bisschen aufgehellt.Read more

  • Day85

    Neuseeland - Motueka und Nelson

    March 16, 2016 in New Zealand

    Zum ersten Mal geraten wir fast in Stress mit unserer Unterkunftsuche, da wir uns so entspannt viel Zeit gelassen haben und nun in Motueka ankommen, ohne eine Bleibe zu haben.
    Aber, wie immer mit Glück... Während unser netter Gastgeber sein Haus für uns zurechtmacht, schauen wir uns den Strand genauer an.

    Und auch Nelson wartet mit einer schönen Airbnb Unterkunft und freundlichen Hausbesitzern auf uns.Read more

  • Day23

    Mein neuer Name

    October 5, 2016 in New Zealand

    Saskia...ein anscheinend sehr schwieriger Name. Ich muss ihn mindestens einmal wiederholen und selbst dann kann ihn niemand richtig aussprechen, grausam. Da sind schon seltsame Sachen bei raus gekommen. Zum Beispiel waren wir für 3$ Pizza essen und die haben nach den Namen gefragt, die dann aufgeschrieben wurden. Das Resultat seht ihr unten. Ist mein Name denn so kompliziert? Lau und ich haben deswegen kurzerhand beschlossen mir einen neuen Namen oder Spitznamen zu suchen, weil sie Sassi auch nicht hinbekommen. Wir haben das Ganze dann ein bisschen “verenglischt“ und deswegen heiße ich jetzt Sasy, bedeutet zwar frech, aber es freuen sich alle, dass sie sich Saskia nicht merken und es auch nicht sagen müssen. Besonders doll gefällt er meinem Freund Collin, der jeden Morgen mit dem Fahrrad über den Campingplatz fährt und das Geld einsammelt und mit dem ich mich immer wieder hervorragend unterhalten kann.Read more

  • Day23

    Mäuschen

    October 5, 2016 in New Zealand

    Alle Beteiligten waren doch ziemlich geschockt, als wir uns plötzlich zu dritt in unserem Auto befanden. Die Amsel sah uns panisch an, wir sahen die Amsel panisch an und dann ist die Amsel eskaliert. Natürlich wollte sie wieder raus, hat den Weg aber nicht gefunden und ist gegen die Fenster geflogen. Ich konnte sie dann einfangen, aber dann wollte sie nicht mehr weg. Erst ist sie in meinen Händen sitzen geblieben und als sie dann endlich auf einer Hand stand, hat sie sich festgehalten und ich hab sie beim besten Willen nicht runter bekommen. Sie war allerdings sehr niedlich und wir haben sie liebevoll Mäuschen getauft. Hier auf dem Campingplatz gibt es ausnahmsweise mal nicht die hühnerbeinigen Dinovögel, dafür aber Millionen Spatzen, ein Paar kleine Laufvögel mit Puscheln auf dem Kopf, Enten, Waldtauben und den Tui. Der Tui kann so ziemlich alle Vogelstimmen nachmachen, die es gibt und genauso hört es sich auch an, wenn er im Baum neben dir sitzt. Er macht sogar noch ein Geräusch von einem Vogel nach, der schon vor Jahren ausgestorben ist. Ein toller Vogel und dazu sieht er auch noch schön aus. Ich liebe Neuseeland und seine Vögel!Read more

  • Day24

    Frühstück am Strand

    October 6, 2016 in New Zealand

    Was für ein wunderschönes Leben, wenn man jeden Morgen mit so einem Ausblick frühstücken darf. Es ist zwar immer ein bisschen Arbeit alles zum Strand zu tragen, aber es dauert keine Minute bis man da ist und es lohnt sich auf jeden Fall. Ich bin eigentlich jeden Morgen am Strand nachdem ich mit Collin geredet habe, weil Lau immer länger schläft als ich, aber auch das ist ganz schön. Einfach beobachten wie das Wasser wieder näher kommt und ein bisschen schreiben. Ein schöner Start in den Tag.Read more

  • Day28

    Arbeit

    October 10, 2016 in New Zealand

    Arbeit...anstatt wie wir dachten mit Butt Thinning anzufangen, durften wir heute mit Clipping starten. Um das zu verstehen erkläre ich kurz das System mit dem die Kiwis angepflanzt und gepflegt werden. Wie man auf den Bildern sehen kann, bilden die Pflanzen Reihen, die durch Querstreben in Kästchen unterteilt sind. In diesen Kästchen wiederum befinden sich zehn etwas dickere Drähte, an denen die Äste der Kiwipflanzen mit Klipps fest gemacht werden. Um in einem Kästchen alle Äste zu befestigen man je nach Kästchen im Durchschnitt ungefähr dreißig Klipps. Aber in einem Kästchen sind außer diesen dreißig noch gefühlt fünf Millionen andere und unsere Aufgabe ist es diese zu entfernen. Hört sich nicht schwer an, ist es vom Grundsatz her auch nicht, aber man arbeitet die ganze Zeit über Kopf und jedes mal, wenn man so einen Klipp entfernt, bohrt er sich zuerst in deinen Daumen. Nicht sehr angenehm. Die ganze Zeit draußen zu sein, ist trotzdem schön.Read more

  • Day35

    Creme de la creme

    October 17, 2016 in New Zealand

    Ein ganz neuer Arbeitsplatz! Wir arbeiten jetzt genau bei unserem Chef vor der Haustür und kümmern uns um die “Creme de la creme“ seiner Kiwis wie unesere Supervisorin Jenny so schön gesagt hat. Wir haben bis jetzt schon eine ganze geschafft mit unserem Thinning und arbeiten in einer Gruppe. Nur leider sind die Pflanzen so hoch, dass man teilweise auf eine Leiter steigen muss, um richtig arbeiten zu können. Wenigstens ist es wunderschön hier, weil die Farm direkt am Wasser liegt und wir hier immer gut unsere (viel zu kurzen) Pausen verbringen können.Read more

  • Day40

    Konzert in der Autoburg

    October 22, 2016 in New Zealand

    Was man nicht alles aus einer Gitarre, einer Ukulele, ein paar Töpfen und ein paar begeisterten Backpackern machen kann. Unser kleines Konzert in der Autoburg hat sogar ein paar Einheimische angelockt, die sehr angetan von unserer Musik waren.

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Moutere Bluff

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