New Zealand
Ngamoko

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34 travelers at this place
  • Day97

    Lake Waikaremoana

    December 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Nog een laatste tussenstop voor we naar het zuidereiland vliegen. Business as usual: enkele wandelingen, wat mooie uitzichten, een watervalletje hier, een meertje daar, ... Wel een primeur: tent opzetten tussen de schapen.Read more

  • Day217

    Te Urewera Nationalpark, 31.03.2019

    April 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Sehr lieb wurden wir von dem älteren Ehepaar in Meeanee verabschiedet, bevor wir uns auf den Weg zum Farmer's Market in Hastings gemacht haben. Dieser war auf dem Turniergelände von Horse of the Year, das ich vor zwei Wochen besucht habe. Ohne die ganze Pferde und Trucks wirkte es allerdings ziemlich verlassen.
    Auf dem Markt herrschte trotzdem ein ziemlicher Trubel. Überall gab Stände mit lokalen Spezialitäten, es wurde Musik gespielt und man durfte alles probieren. Wir haben sogar einen deutschen Bäckerstand entdeckt, wo wir uns total über Brezeln und Körnerbrötchen gefreut haben.
    Nachdem wir genug von dem Markt hatten, haben wir uns auf den Weg zum Te Urewera Nationalpark gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir uns einen Stopp eingelegt, um zu den Tangoio Wasserfällen zu wandern, was sich als ziemlich matschige und rutschige Angelegenheit herausgestellt hat. Die Wasserfälle waren nicht so spektakulär wie erwartet, aber immerhin konnten wir uns amüsieren, wenn immer mal wieder jemand von uns ein paar Meter weit auf dem Weg geschlittert ist.
    Am frühen Nachmittag haben wir dann den Nationalpark erreicht, der zwar recht groß aber bis gestern niemandem von uns bekannt war. Viel los war dort auch nicht, dafür war die Natur wunderschön.
    Wir sind direkt zu unserem Campingplatz gefahren, um uns einen Platz dort zu reservieren, was sich als unnötig herausgestellt hat, weil dort bisher nur ein anderes deutsches Ehepaar ihr Zelt aufgeschlagen hatte. Dennoch war es der bisher schönste Campingplatz, auf dem wir gecampt haben, er lag direkt am Ufer eines riesigen Sees, in dem sich die umliegenden Berge spiegelten.
    Hier haben wir Laura abgesetzt, während Viola und ich einen nahgelegenen Höhenerkundungspfad wandern wollten. Wir hatten gerade die erste Höhle erreicht, als plötzlich ein starker Regenschauer losging. Schnell sind wir zurück zum Auto gelaufen und haben Laura aus dem Regen gerettet.
    Danach haben Viola und ich Versuch Nummer Zwei für unsere Wanderung gestartet. Ein enger Pfad führte uns durch dicht bewachsenen Regenwald vorbei an verschiedenen kleinen Höhlen, die wir wachsender Begeisterung erkundet haben. Manchmal konnte man den Ausgang schon beim Hereinlaufen erkennen, manchmal musste man ihn aber auch wirklich suchen oder ein kleines Stück klettern bis man wieder ans Tageslicht gelangte.
    Bei einer Höhle hatten wir gerade entschieden, dass die Felswand zu steil und klitschig war, um in diese hineinzuklettern. Ich hatte mich gerade zum Herausgehen umgedreht, als ich einen dumpfen Aufschlag gehört und realisiert habe, dass meine Kameratasche eben in den etwa zwei Meter tiefen Höhlenschacht gefallen war. Diese wollte ich definitiv nicht hierlassen und habe sofort entschieden, doch hineinzuklettern. Mit einem Handy als Taschenlampe ausgestattet, habe ich mich langsam an der matschigen Felswand heruntergelassen, was gar nicht so einfach war, weil ich kaum halt an dem klitschigen Gestein gefunden habe. Unten angekommen, musste ich eine Weile in den dunklen Nischen der Höhle suchen, konnte ich meine Kameratasche dann aber endlich finden.
    Glücklich habe ich meinen Rückweg aus der Höhle antreten wollen, habe es aber nicht geschafft, an der rutschigen Felswand hinaufzuklettern. Nachdem ich sämtliche Abzweigungen in der Höhle nach Alternativausgängen abgesucht hatte, stand fest, dass ich nur durch diesen Weg wieder herauskommen würde. Viola hat sich deshalb oben an den Felsvorsprung gesetzt, sodass ich mich an ihrem Bein festhalten und mich nach oben ziehen konnte, was nach ein paar Versuchen schließlich geglückt ist. So haben wir immerhin noch ein Höhlenabenteuer erlebt, die Kameratasche habe ich hinterher aber sehr sicher verstaut.
    Dann konnten wir unseren Weg endlich fortsetzten, der zwar sehr schlecht ausgeschildert war, dadurch aber wie eine Art Schnitzeljagd wirkte, da man kleine orangene Dreiecke suchen musste, die den Weg markierten. Dieser hat uns noch an wunderschönen Aussichtspunkten auf den See und über dicht bewaldete Täler vorbeigeführt. Auch kleinere Höhlen konnten wir nochmal durchqueren, bevor wir schließlich den Parkplatz, auf dem Laura schon auf uns wartete, erreichten. Nach dem Tongariro Crossing ist diese Wanderung sofort auf meinen Platz zwei gelangt, da diese nicht nur durch die vielen Höhlen total abwechslungsreich, sondern auch von der Natur her richtig schön war - wir haben sogar eine natürliche Schaukel aus hölzernen Lianen entdeckt.
    Auf unserem Campingplatz konnten wir dann unser Zelt mit Blick auf den See aufschlagen und dem exotischen Geschrei von irgendwelchen Vögeln aus dem nahen Regenwald lauschen. Bei manchen Geräuschen war man dann aber doch froh, dass es keine gefährlichen Tiere in Neuseeland gibt und dass diese definitiv nur Vögel verursachten.
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  • Day9

    Windige Aussicht über Lake Waikaremoana

    November 3, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Trotz des regnerischen Wetters hat sich die kraxelei zum Aussichtspunkt gelohnt.
    Der Weg ist zwar gut ausgezeichnet aber nicht so einfach zu laufen, große Felsen wahllos in die Landschaft geworfen wollen überklettert oder unterwandert werden. Überall Spalten und Höhlen.Read more

    Sonja Strasser

    Unglaublich tolle Fotos...ich freue mich so mit Euch😃👌🏼

    11/4/18Reply
     
  • Day11

    Lake waikaremoana track Great Walk

    December 6, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    3 days track, wonderfully track! One of the great walks, first day we walk 9 km up to the mountain, the first day was foggy and raining. Stay the night in the panekire hut that was 1100 km high. Second day we walk 8 km down the mountain, the day was lovely and sunny, we come to waiopaoa hut . Last day was hot and beautiful day, we walk 15 km by the road next to lake with stunning view, the water taxi take us in the morning of the 3 day and put us in waiharuru hut and than we start there the walk. We started in the onepoto shelterRead more

  • Day88

    Lake Waekeromoana

    December 24, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    So we actually wanted to make a three-day-trip around the lake in the middle of nowhere surrounded by mountains. But unfortunately NZ-huts are not as well furnished and equipped as our SAC-cottages... theres running water, not drikable, and thats it! You'd have to carry your own kitchen equiptment, sleeping bag, water and food with you... which was unfortunately not possible for us. So we decided to make a 6h short-trip on christmasday, which was just as beautiful in the middle of the jungle! 🌳

    Unfortunately we were camping a bit further up than the ocean, in the windy mountains, and it got to an extend of cuddly 9.4 degrees! I was shivering that night!! ❄
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  • Day231

    Te Urewera

    January 14, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Te Urewera is unique. It's one of the few remaining truly remote areas in New Zealand and (like a lot of the East Cape) has retained its Maori culture - being owned now jointly by the local Tuhoe, Maori iwi and the Crown. We drove from the park all the way down the longest gravel road the world to Murapara and the rainforest just seemed to go on and on and on. We didn't see any signs of civilisation for miles and miles - the only life were the wild horses wandering about the roads. It pulled us to want to explore more, but the mystery and immensity of it held us back. Let's hope it stays that way for a long time to come.Read more

  • Day77

    Caving fun

    December 22, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Last night we met on the campsite we stayed a girl we made friends with and who came from the multi day hike through the national park.

    Now she was about to get a shuttle bus back to the next city for a rediculus price and so we offered her a lift back to Hastings, a four hour ride, since we would be heading there today anyways.

    But beforehand we drove a little bit back into the park for something we left out yesterday and didn't want to miss out: A trail leading about two hours one way through multiple smaller and bigger caves.
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  • Day76

    Exercising up the mountain

    December 21, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Since I didn't had enough for the day we drove down to a car at the foot of a mountain range which would be leading as a five day great walk along the south side of the lake.

    For me this time I only went up about 600 height meter from the carpark to the peak of the first cliff and enjoyed the scenery. Took me about dour hours and Corinna waited at the carpark reading a book.

    Sometimes it is just great to be able to do things on your own. :)
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  • Day76

    A couple of waterfalls

    December 21, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Reaching the visitor center of the park, run by original local Maori, we got little more specific map and recommendations for the park and so we visited a couple of waterfalls in the area within an hour of walking.Read more

  • Day95

    Rosie's Bay Campsite

    January 15, 2015 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Konecne u jezera! Zaparkovaly jsme metr od brehu, v prijemne chladive a pruzracne ciste vode smyly spinu a pot predchozich dni, uvarily "vybornou" veceri a zacaly se kochat zapadem slunce nad klidnou hladinou. A za chvili do hajan, zitra rano te vyrazime objevovat, Waikaremoano!Read more

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Ngamoko