New Zealand
Ngaruawahia

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7 travelers at this place:

  • Day118

    Hakarimata Walkways

    December 28, 2016 in New Zealand

    Noch einmal schlafen und dann ist unsere Neuseelandetappe vorbei ☹️. Aber wir freuen uns auf Sydney und Silvester, also auf nach Auckland, denn dort fliegen wir morgen ab.
    Da die Fahrt nur 1,5 Stunden dauert, bauen wir uns noch einen Jahresendkick ein! Wir wollen das Gefühl kennenlernen, wie es ist, wenn im Fernsehturm der Fahrstuhl ausfällt und die Treppen benutzt werden müssen 😳!
    Wir haben eine Wanderung ausgesucht, die ganz harmlos anfängt, sich Waterworks Way nennt und uns in 20 Minuten zu einem alten Damm bringt. Wir finden, dieser schöne Weg durch den Busch lastet uns nicht ausreichend aus! Also nehmen wir noch den Weg zum Hakarimata Gipfel in Angriff. Nun ist der Anstieg auf 374 m Höhe zwar nicht wahnsinnig hoch, aber der Weg ist so steil, das er so gut wie komplett aus Treppen besteht. Nämlich genau ! 1349 ! Stufen. Das ist richtig harte Arbeit und wir verstehen jetzt, warum die meisten "Wanderer", die wir treffen, Sportzeug anhaben - die nehmen das als Trainingseinheit (wir inzwischen auch)! Uns gelingt es trotzdem, einige von ihnen zu überholen und wir sind beruhigt, das auch die jungen Leute gehörig schnaufen! Kluge Sprüche am Geländer treiben uns nach oben und dort gibt es zur Belohnung einen Aussichtsturm - mit Stufen 😬!
    Nach einer kleine Pause machen wir uns an den Abstieg, geht irgendwie deutlich schneller.
    Wir sind nun der Meinung, Sport brauchen wir in diesem Jahr nicht mehr (soviel Bewegung haben wir an und zwischen den Feiertagen unser ganzes Leben noch nicht gehabt 😉).
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  • Day118

    Kingitanga

    December 28, 2016 in New Zealand

    Wir müssen unsere Energiereserven auffüllen und suchen uns einen Picknickplatz direkt am Waikato River. Ganz in der Nähe, nur einen kleinen Spaziergang weit, können wir auf der gegenüberliegenden Flussseite das Königreich Kingitanga sehen. Hier wurde erstmals 1858 ein von den meisten Maori-Stämmen anerkannter König gewählt. Der Maori-König erfüllt repräsentative Pflichten mit geringem politischen Einfluss. Der Ort ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wir können nur ein Foto über den Fluss machen.
    Nun machen wir uns endgültig auf den Weg nach Auckland, wo wir unser Auto entkramen und im Hotelzimmer in aller Ruhe unsere gesamte Habe sortieren, denn im Laufe der Wochen hat sich da eine ganze Menge Zeug angesammelt, der nun entweder entsorgt wird oder in den Rucksack passen muss 😃!
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  • Day157

    Hakarimata Summit & Crunchtower Dessert

    September 22 in New Zealand

    Nachdem Sam, Anouk und ich den Freitag in einem Airbnb in der Stadt am Viaduct Harbour verbracht haben, gehen wir Samstag ins Stadtviertel Parnell und essen einen der berühmten Crunchtowers. Yuumm
    Sonntag wandern wir dann zum Hakarimata Summit Tower. Insgesamt 2698 Stufen sind es hoch und runter.
    Zum Abendessen gibt es Muscheln, Fish & Chips von Anouks Gastpapa. Wider Erwarten sehr lecker🤙🏼

  • Day190

    Na, wo bin ich?

    March 11, 2017 in New Zealand

    Dreimal dürft ihr raten, wo ich fünf Tage verbringe, bis ich meinen neuen Job auf einer Milchfarm beginne? 😍
    Richtig: bei Sarah und Jonathan, wo ich das erste mal gearbeitet habe bzw wwoofen war! War eine super spontane Aktion, aber ich wurde so herzlich aufgenommen! Da aktuell bereits zwei Wwoofer da sind, darf ich sogar im Haus schlafen und habe ein Zimmer ganz für mich allein 😉 Besser hätte ich wo anders die Tage nicht verbringen können.Read more

  • Day195

    Dorfkind aufm Hof

    March 16, 2017 in New Zealand

    Nach einer wunderschönen Woche bei Sarah und Jono auf der Farm, war es heute Zeit ein zweites mal Tschüss zu sagen. Ich habe die Woche sehr genossen. Besonders mit dem jüngsten Sohn Mallory habe ich mich diesmal noch besser verstanden als bei meinem ersten Besuch. Wir waren im Kino (Logan), waren im Pool bei einem seiner Freunde, haben zusammen gekocht, Movienights gemacht und ne ganze Flasche Wein geleert. Highlight war allerdings ein Lagerfeuer oben auf dem Berg, wovon man aus die Lichter der nächsten Stadt sehen konnte. Marshmallows und ein herrlicher Sternenhimmel gab's gratis 😍
    Fiehl also umso schwerer heute morgen um sieben mit Jono nach Hamilton zu fahren. 😥
    Von dort aus wurde ich von meinem neuen Arbeitgeber Warren abgeholt. Nach einer 50 minütigen Fahrt kam ich an meinem neuen Zuhause an. Jedenfalls für die nächsten 4 Monate. Warren besitzt 6 verschiedene Farmen, mit Hunderten Hektar an Land. Ich werde täglich von 5-9 Uhr morgens und 14 bis 17 Uhr beim Melken und Füttern der 600 Kühe und Kälber helfen. 🐮🐮🐮🐮🐮🐮
    Als ich das Haus betrat, das ich mir mit dem Farmmanager Juovanni (Phillipino) teile, fiel ich fast aus allen Wolken. Das Haus ist erst drei Jahre alt, für einen Männerhaushalt echt sauber und ich habe ein eigens Zimmer.
    Ihr glaubt mir gar nicht, wie gut es sich anfühlt seine eigenen vier Wände zu haben und zu wissen, dass man seine Klamotten aus dem Rucksack auspacken kann, ohne dass man sie in ein paar Tagen wi eder einpacken muss um wieder zu reisen. 😁

    Juovanni rief Nachmittags noch seinen Freund an, der uns dann zum Supermarkt fahren wollte, da wir hier ab vom Schuss wohnen. Witz an der Sache: der Kerl (Ryan) hat keinen gültigen Führerschein, weshalb Juovanni selber fahren musste.
    Im Supermarkt angekommen, wurde ich gefühlt von allen Menschen angeschaut. Das Dorf ist so klein, sodass jeder jeden kennt. Und ich als Fremde Fälle da natürlich auf. Aber dank meiner Kollegen- insbesondere Ryan, der seeeeeehr gern seeeeeehr viel redet- wusste jeder bald Bescheid wer ich bin 😁 Die Kassiererin kenne ich nun bei Namen und sie mich auch 😝
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  • Day11

    WWoofing

    September 13, 2016 in New Zealand

    Kurzes schnelles Update:
    Bin auf einer Farm in Ngaruawahia . Habe leider sehr selten Internet. Habe gerade vom Sohn der Farmer den Wlancode bekommen, die es jedoch ungern sehen, wenn man am Handy ist.
    - mir geht es gut
    - hier ist es so wunderschön, könnt ihr euch nicht vorstellen
    -die Familie ist super nett!
    -Teile mir ein eigenes Haus mit einem anderen Backpacker (Jeremy , 20, Franzose)
    - Habe schon selbst Wurst hergestellt, die wir am Samstag auf dem Markt verkaufen werden
    -muss morgens immer Tiere füttern (das ist meine Hauptaufgabe)
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  • Day13

    Tag 2 auf der Farm

    September 15, 2016 in New Zealand

    Obwohl ich erst seit Dienstag hier bin und jetzt der zweite volle Tag zu Ende geht, fühle mich, als wäre ich schon drei Monate hier.
    Sarah und Jonathan haben zwei Söhne (17+25) und haben sich vor 15 Jahren eine kleine Farm ausserhalb der Stadt aufgebaut. Sie haben knapp 30 Schweine, ein paar Hühner, eine Katze, einen Hund, ein paar Schafe, knapp 10 Kühe , Enten und Gänse. Die Landschaft ist atemberaubend und wir haben hier zwei grosse Landrover, um die vielen Tiere auf den großen Weiden erreichen und füttern zu können 🚙
    Jeremy und ich frühstücken jeden Morgen um halb acht in unserem Haus -gigantische Aussicht auf die Felder gibt es gratis dazu. Ach ja und ich pflücke jeden Morgen Grapefruits im Garten und esse sie zum Frühstück 😍 Um 8 Uhr werden die Schweine und Enten gefüttert. Danach geht's schnell unter die Dusche und anschließend gibt es immer unterschiedliche Arbeiten zu erledigen.
    Gestern haben wir zB. die Garagenwand von Innen mit Holzplatten abgedeckt, da einige Vögel angefangen haben ihre Nester in den Zwischenräumen zu bauen. PAPA: die Garage von Jonathan ist ein absoluter Männertraum! Und er hat sooooo viele coole Geräte (viele von Makita), sodass selbst ich Spass am Rumbasteln habe! 👷
    Ausserdem haben wir gestern in der hauseigenen "Butchery" (eine kleine Metzgerei) Würste hergestellt.
    Heute war der Tagesablauf ähnlich. Da es Nachts aber so stark geregnet hat, haben wir heute morgen beim füttern den Land Rover versenkt und mussten ihn mit Jonathan wieder herausziehen 😂 Ausserdem kamen ums heute morgen ein paar Schweine entgegen die ausgebückst sind. Ist hier ganz normal... jeden Tag gibt es andere Zwischenfälle 💪
    PS Papa: wenn du sehen könntest wie dreckig dieses Auto ist- du würdest weinen. Hier juckt es niemanden wie das Auto von Innen aussieht 🙈
    Nach dem Füttern habe ich heute noch Blutwurst hergestellt. Musste mich echt überwinden und die Zähne zusammenbeissen, denn das war ziemlich eklig. Ich hasse es eigentlich so viel glibbriges Fleisch anfassen zu müssen und dann noch das ganze Blut..... das war überall und leider auch an mir...Wuah 😨🙊 egal... hab's überlebt! ✌😂
    Heute Nachmittag hat uns Sarah mitgenommen zu einem Berg der anscheinend sehr bekannt ist hier. Mit Hunderten von Treppenstufen kann man diesen erklimmen und viele nutzen dies um sich sportlich zu betätigen. Ich bin zwar einigermaßen fit , aber das war Hölle!!!!! Wirklich 😨 Morgen tut mir bestimmt alles weh. Das einzigst Tolle an diesem Ausflug war die anschließende heisse Schokolade, die uns Sarah spendiert hat. (Siehe Foto)
    Für sie war dieser Ausflug nur zum Aufwärmen, denn sie läuft regelmäßig Ironmans und Marathons. Überall im Haus hängen Medaillen.
    Heute Abend haben wir alle zusammen gekocht und gegessen. Es gab sogar ein Glas Wein 😍 echt was Besonderes, da der Alkohol hier unbezahlbar ist! Zum Abschluss des Tages habe ich gerade noch mit Jonathan und Sarah einen Film geschaut 😊 ein gelungener Tag. ✌
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  • Day14

    Mein kleines Häusle

    September 16, 2016 in New Zealand

    Hab euch noch gar nicht gezeigt wo ich wohne. Dieses Haus wurde extra für Leute wie mich gebaut 😊 steht neben dem Haus von unserer Farmerfamilie 👌
    Teile mir das mit Jeremy. Er schläft auf der Couch und ich habe ein 1,40 m großes Bett für mich allein 😍 1A 👌

  • Day15

    Samstags ist Freetime

    September 17, 2016 in New Zealand

    Das Wochenende läuft in der Familie sehr gechillt ab. Jeremy und ich durften den ganzen Tag verplanen und mussten nur morgens die Schweine füttern.
    Um 11 Uhr hat uns Sarah Richtung Hamilton gefahren, da sie uns einen riiiiesen Second Hand Shop zeigen wollte. Jeremy hat bisschen mehr als ich gebraucht und ich wollte nach einem dickeren Pullover schauen. Habe tatsächlich einen für 8$ (6€) gefunden. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie groß es in dieser Halle war. Und alles nach Farbe sortiert. Tausende rote Blusen, Sporthosen....einfach alles. Schäme mich null, dass es schon getragen wurde. Die Sachen sehen Top aus und kosten meist nicht mehr als 10$! 👌 perfekt für Backpacker oder die Einwohner, die gerade in meiner Stadt sehr arm sind. (Hat uns Sarah erzählt).
    Anschliessend haben wir einen Bus für 3$ nach Hamilton genommen (20min). Dort haben wir den Tag verbracht, haben bisschen eingekauft und gegessen. Uuuuuund wir waren bei Dunkin Donuts sündigen. Aber die Donuts schmecken einfach so toll, das musste sein. 😍😍😍😍😍
    Da wir auf den Bus nach Hause eine Stunde hätten warten müssen, haben wir beschlossen loszulaufen. Und jetzt kommt der Schocker für meine Omi, Tanten und Eltern: Hitch-hike (per Anhalter fahren) ist hier ganz normal und man kann dadurch super viel Geld für Bus und co. sparen. 🙈🙊 PS: Mama bitte lass mich am Leben und mach mich nicht zu sehr zur 🐷
    Sind also 30 min aus Hamilton heraus gelaufen und haben dann an der Straße den Finger rausgehalten. Nach 3 min hielt tatsächlich ein grosser Truck von Countdown (wie Aldi oder Lidl bei uns) an. Darin saß ein Mann (Ca. 50 und ein typischer Maori). Er war richtig cool und wir haben uns super unterhalten. Und ich durfte hinten auf seinem Bett sitzen 👌
    In Ngaruawahia hat er uns dann rausgelassen und wir sind weiter in Richtung unserer Farm gelaufen. Auch dort wieder : Finger raus und warten. Tatsächlich hielt auch hier wieder nach 5 min ein Mann an und nahm uns mit. Er kannte unseren Gastpapi Jonathan sogar und obwohl er in einer völlig anderen Richtung wohnt, fuhr er uns bis an die Haustür. Das ist einfach typisch "Kiwi" (Name der Einheimischen). Hier kennt eben jeder jeden und dadurch kommt man super schnell ins Gespräch mit anderen Menschen 😂 Ich persönlich finde, dass die Einheimischen viel stressfreier und lässiger leben, als wir in Deutschland. Du rennst von einem Termin zum nächsten und setzt dich selbst unter Druck. Hier ist das anderst.
    Vor ein paar Tagen zum Beispiel wollten wir mit Sarah nur kurz einkaufen gehen, aber wir trafen Freunde von ihr und somit unterhielten wir uns im Supermarkt recht lange. Aber das ist ganz normal und diese Zeit nimmt man sich hier, ohne anschließend zu sagen "Man, das ging jetzt echt zu lange, ich muss eigentlich schon längst daheim sein und weiter in der Metzgerei arbeiten".
    Diesen "Lifestyle" finde ich echt super, obwohl ich auch glaube, dass es schwer wird , diese Einstellung zurück nach Deutschland mitzunehmen.
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  • Day16

    Family time

    September 18, 2016 in New Zealand

    Nachdem ich heute die Tiere gefüttert und die Garage bisschen entrümpelt habe, war nichts mehr zu tun. Sarah und Jonathan waren auf dem Markt in Hamilton und somit konnte ich mal wieder einen kleinen Mittagsschlaf machen 😍
    Um 18 Uhr haben wir uns dann alle zusammengesetzt und die nächste Woche besprochen. Ab morgen sind Jeremy und ich komplett allein auf der Farm. Denn Sarah und Jonathan sind bis Mittwoch im Urlaub, Mallory geht bis Mittwoch Ski fahren und der älteste Sohn ist vorgestern ausgezogen 🙈
    Bin mal gespannt, ob alles klappt, oder ob wir Jonathan doch um Hilfe bitten müssen. Aber ich denke es müsste alles soweit klappen, es sei den wir versenken den Land Rover wieder 😂
    Heute Abend haben wir übrigens Brownies gebacken 😍😍😍😍 Mega, mega lecker und was ganz Besonderes, da allein die Schokolade (2 Tafeln) 10$ gekostet hat. Ganz normale Backschokolade !😱 Echt unglaublich.... lerne es immer mehr zu schätzen, was ich zu essen bekomme! 🍴🍗
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You might also know this place by the following names:

Ngaruawahia, Ngāruawāhia

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