New Zealand
North Auckland

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17 travelers at this place:

  • Day51

    Waipu Cave / Mt Victoria Auckland

    March 23 in New Zealand

    Ein letztes mal sind wir heute mit dem Camper in Neuseeland unterwegs, da wir ihm morgen um 10 Uhr in Auckland abgeben müssen 😢. Einerseits ist es schade, dass sich die Zeit hier in Neuseeland schon wider dem Ende neigt und andrerseits freu ich mich auch schon wieder auf zuhause 😃. Doch bevor es am Dienstag in Richtung Heimat geht, habe ich sicherlich noch ein Paar spannende Tage in Auckland vor mir. Auf dem Weg in Richtung Auckland kammen wir heute an der Waipu Cave vorbei, die man auf eigene Faust erkunden kann. Mit Wanderschuhen und Stirnlampe machten wir uns vom Parkplatz auf den Weg zum Höhleneingang. Nach einigen Metern war er bereits stockdunkel, so dass man nur mit Licht weiter gehen konnte. Durch die Höhle fließt ein kleiner Bach, den es mehrfach zu durchqueren galt. Von der Höhlendecken hingen rissige Tropfsteine, sogenannte Stalagtiten. Es war sehr rutschig und man musste aufpassen wo man hin tritt! Nach etwa 100m kamen wir in eine große Halle mit tausenden von grünen Glühwürmchen 🤗! Diese waren nur zu sehen, wenn alle ihre Lampen ausmachte. Sah aus wie in Waitomo beim Black Water Rafting 😃! Echt toll 👍. Als das Wasser immer tiefer wurde, kehrten wir um und gingen zurück zum Höhleneingang.
    Anschließend fuhren wir weiter nach Auckland und gingen auf den Mt Viktoria, von wo aus man einen tollen Ausblick auf die Stadt und den Hafen hat! Abends auf dem Campingplatz hieß es dann noch waschen, putzen und packen für die weiterreisen ohne Camper.
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  • Day6

    Waipu Caves

    June 21, 2017 in New Zealand

    Auf Empfehlung von Mathias, aus dem Brown Kiwi in Auckland, fahre ich am nächsten Morgen zu den Waipu Caves. Bei diesen Höhlen handelt es sich um Lebensräume der so genannten "glow worms", die an der Decke hängen, Glibberfäden bilden und leuchten um somit Insekten in den Fäden einzufangen. Ich erinnere mich in der Dokuserie "Planet Erde" mal einen Beitrag über diese Würmer gesehen zu haben.

    Bei den Höhlen angekommen, rüste ich mich mit Gummistiefeln, Kamera und Taschenlampe aus und begebe mich mit 4 Franzosen, die kurz nach mir eingetroffen sind, in die Höhle. Es wird sehr schnell richtig dunkel und wir müssen über rutschige Steine klettern und mehrere Wasserstellen überqueren wofür sich die Gummistiefel als äußerst nützlich erweisen. Als ich kurz stehen bleibe um mir die Höhlendecke und alles ringsherum anzuschauen, ist der eine Franzose, der schon mal hier war und die ganze Zeit voraus gegangen ist, plötzlich verschwunden. Leicht beunruhigt schaue ich mich mit der Taschenlampe suchend um und vermute, dass er zu den restlichen Franzosen zurückgekehrt ist, die eh etwas zurückgefallen sind. Naja, gehe ich halt alleine weiter, denke ich und treffe nur kurze Zeit später auf einen neuen Lichtkegel. Der Lichtkegel gehört zu Julia, selbstverständlich aus Deutschland, die mich, nach dem üblichen kurzen Kennenlerngeplänkel, darauf hinweist mal die Taschenlampe auszuschalten. Gesagt, getan und sofort fallen mir die bläulich leuchtenden Punkte an der relativ niedrigen Höhledecke auf. Wahnsinn! Sowas habe ich noch nie (live) gesehen. Echt toll. Gemeinsam beschließen wir noch tiefer in die Höhle vorzudringen.

    Wir müssen ordentlich klettern und ich wünsche mir, dass ich dem Rat meines Bruders gefolgt wäre und mir eine Kopflampe mitgenommen hätte, da ich zum Klettern beide Hände benötige. Die Klettertour endet an einem Vorsprung eines größeren Hohlraumes und als wir die Lampen ausschalten, stehen wir unter einem wunderschönen Sternenzelt aus glow worms. Je länger man die Lampen ausgeschaltet lässt, desto mehr "Sterne" werden es, so scheint es. Wir versuchen uns noch an ein paar Aufnahmen, die aber aufgrund unserer mangelnden Fähigkeiten nur semi erfolgreich ausfallen. Ich entscheide mich auch deshalb dann dazu die Kamera wegzupacken und dieses Highlight der Natur einfach zu genießen.

    Auf dem Rückweg aus der Höhle rutsche ich vor einer Gruppe von vier deutschen Mädel aus und setze mich ordentlich auf den Hintern. Peinlich, peinlich.

    Wieder draußen angekommen entscheiden wir uns noch ein bisschen zu wandern, kehren aber, aufgrund von immer wieder einsetzenden Regenschauern, bald wieder um und fahren anschließend gemeinsam zum nächsten Campingplatz nach Ruakaka.
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  • Day129

    Waipu Caves

    November 5, 2017 in New Zealand

    We drove to the Waipu Caves to see glowworms! It was a long (quiet) road off the main highway. When we got there the parking lot was full of camper vans. A short walk took us down to the entrance. We hopped across some rocks to cross a stream flowing into the cave. Then, turning the corner, it quickly became too dark to see, even a meter in front of you! We waited patiently behind a giant stalagmite* for our eyes to adjust**.

    *Stalagmites (with an "M") are icicle shaped rocks that "grow" from the ground. Stalagtites (with an extra "T") hang from the ceiling. How are they formed? Water condensates against the cave ceiling, dissolves a little limestone (calcium carbonate), runs down the ceiling and deposits lime at the lowest point. This is the tip of the icicle or stalagtite. Water drops can also deposit lime where they fall. And since the drops keep falling on the same spot, the deposit "grows" up, forming a stalagmite!
    **The rods in your eyes need to produce an enzyme for you to be able to see in the dark. It takes about 7 minutes. We need to fact-check the enzyme part, but the timing was pretty good!

    In the meantime, other people were tromping by with flashlights and cellphones. We kept our heads down and carefully felt our way along the slippery walls and muddy floor. The light from the other tourists was more than enough. We could see a few lights, like stars, hanging from the ceiling. A little deeper into the cave and the large cavern ceiling was decorated with tiny specks of light all over. But since it was so dark, it looked as if they were floating above us in the air, just like the Milky Way in the nightsky. Really beautiful!

    Mats went deeper into the cave, climbing over large boulders. Here you really needed your flashlight, since only few others ventured further. The cave went back down to the creek. Knowing that the cave was a dead-end, and it was impossible to get lost, Mats followed the creek deeper into the darkness. At some points, you had to wade waist deep through the creek. At other points, another cavern opened with more glowworms, and no flashlights around! You might wonder, if the creek flows into the cave, and it's a dead-end, where does all the water go? Well, a blockage of tree stumps at the end still lets the water through, but barred the way for the cave explorers. Following the creek back up the cave, you could really see how the cave has been shaped by water over time. The smooth rock features were really cool.

    Climbing out of the dark cave was an experience in itself. Try explaining colour to a person who is colourblind, and you won't be able to use words to describe concepts like green, blue, orange. We just take colour for granted. After being in the dark, black-and-white cave for over an hour, the colours outside the cave were super-vivid. Incredible!
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  • Day18

    Waipu Caves

    August 22, 2016 in New Zealand

    Today we headed out to see glowworms. On our way, we stopped in at the tourist attraction Hundertwasser's Toilets. LOL!

    Exploring Waipu Caves was so fun. We waited seven minutes for our eyes to adjust to the darkness, then headed further back into the caves to see the glowworms.

    A shortened description, thanks to Lonely Planet: Glowworms are the larvae of the fungus gnat. They have luminescent organs that produce a soft, greenish light. They weave sticky threads that trail down and catch insects that are attracted to its light.Read more

  • Day55

    Waipu Caves

    October 25, 2016 in New Zealand

    Durch diese Höhlenexpedition muss man sich alleine durchkämpfen, doch bei völliger Dunkelheit im Innersten der Höhle angekommen kann man ein atemberaubendes Spektakel miterleben, da tausende von Glühwürmchen an der Decke einen ganz persönlichen Sternenhimmel über uns aufspannten!✨

  • Day2

    Waipu Caves

    October 2, 2017 in New Zealand

    Mein zweiter Ausflug ging zu den Waipu Caves. Das sind Höhlen in denen hunderte Glühwürmchen an der Decke sitzen und es aussieht wie ein Sternenhimmel, das war unglaublich schön. ☄ Bevor wir aber die Höhlen gefunden haben, sind wir noch den dazugehörigen Wanderweg entlang gelaufen.

  • Day418

    Waipu Caves

    December 4, 2015 in New Zealand

    Rano jsme zacali pekne zostra. Trochou cavingu. Vstup do jeskyne Waipu je par mestru od mista, kde s auty a stany kempovalo na louce spousta lidi. Jaktoze tento kemp - evidentne zadarmo - nebyl v moji aplikaci :-(?!
    Jeskyne byla docela kratka, ale v pohode. Waipu Caves Track je dlouhy 2 km a vede busi nikam. No point. A vsude kolem jsou docela hezke vapencove skaly, na kterych jsme si trochu polozili.Read more

  • Day13

    Waipu caves

    December 4, 2015 in New Zealand

    My first ever mini caving session only small but lots of fun i also had a nice little find of a short bolted section of rock so decided to solo a route or two. Well it would be rude not to 😀 we then decided to take a trek to the top of the hill whice turned out to be pointless.

You might also know this place by the following names:

North Auckland

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