New Zealand
Oamaru Blue Pnguin Colony

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Travelers at this place
    • Day36

      Dag 34: find penguins

      January 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      In de basis zouden we vandaag langs de Southern Scenic route rijden richting Dunedin, een grote studenten stad. Echter hebben de Nieuw-Zeelandse steden niet echt indruk op ons gemaakt dus zijn onze plannen gewijzigd. We gaan vandaag twee dingen doen:
      1. Nugget point bezoeken, een vuurtoren en prachtige locatie. Dit is het zuidelijkste punt van onze reis. Naar alle waarschijnlijkheid ook het zuidelijkste puntje waar wij überhaupt ooit zullen komen.
      2. Pinguïns zoeken.

      Om bij nugget point te komen moeten we eerste ca. 2,5 uur rijden. Maar dit was het allemaal waard het is een hele mooie locatie. Met tevens honderden Zeeberen/zeeleeuwen het is ons niet meer helemaal duidelijk wat nu wat is.

      Voor de pinguïn gaan we naar een camping die hierom bekend staat, in het plaatsje Oamaru. In de avond schijnen hier honderden pinguïns aan land te komen. Op de camping kwamen we er echter achter dat dit achter gesloten deuren gebeurt, tenzij er een pak geld neer wordt gelegd. Het idee dat we op een tribune zitten wachtend tot er tientallen dwergpinguïns uit het water komen vonden wij niet echt natuurlijk. Wij hebben daarom gekozen om een risico te nemen en opzoek te gaan naar de veel zeldzamere geel oog pinguïn. Dit was een schot in de roos! We hebben er een gezien wel van een behoorlijke afstand maar dat maakt het voor ons niet minder speciaal. Er zijn nog maar ca. 4000 van deze pinguïn soort. Al met al wederom een succesvolle dag.

      Morgen gaan we richting Lake Tekapo kijken of we dit keer wel een glimp van Mount Cook(hoogste berg van het land) zullen zien.
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      Traveler

      Had ik ook gedaan👍🏻 beetje op een tribune zitten🤔

      Traveler

      Dat je zo dichtbij kunt komen, geweldig.

       
    • Day33

      Moeraki Boulders - Oamaru

      January 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Von Dunedin fahren wir weiter. Das Wetter ist kühl aber okay. Wir stoppen bei den Moeraki Boulder, kugelförmige Felsen am Strand, 65 Mio. Jahre alt.

      In Oamaru überraschen uns die Gebäude, viktorianische Prachtbauten, man könnte sofort einen Film drehen.
      Um die Pinguine zu sehen, muss man Eintritt zahlen, dort ist es sehr voll, wir verzichten.
      Auf einem Steg im Hafen brüten unglaublich viele Shags.
      Wir übernachten mit dem Camper auf dem Gelände der Old Bone Lodge und stoppen nach dem Frühstück nochmals in Oamaru.

      Wir fahren weiter Richtung Norden, morgen müssen wir unseren Camper in Christchurch abgeben. Zu Beginn fühlten wir uns mächtig eingeengt, besonders nach den 2 Wochen in unserer großen Wohnung in Nelson - nur 2 kleine Töpfe, extrem wenig Stauraum. Jetzt sind wir traurig, es war äußerst gemütlich und nach den Verbesserungen auch Sandflies und Mücken sicher.

      Wir übernachten auf einem vom DOC ausgewiesenen Campground alleine am Meer Nähe Hakatere. Es ist erstaunlich, dass es trotz Ferienzeit so leer ist.
      Am 13.01. Abgabe des Campers und umladen ins Auto, gut dass Stefan so gut packen kann, es passt wieder alles gut ins Auto, auch unsere Verpflegungs-Kiste.
      Jette entsorgt nun auch den Moonboot, der Fuß ist gut verheilt.
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    • Day103

      Oamaru, zurück an der Ostküste

      January 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Später am Abend ist noch eine Gruppe Radlerinnen aus Alice Springs/Australien angekommen. Sind unter sich geblieben. Dafür ist John, der Mann von Lynn, umso kommunikativer. Nach erholsamer Nacht im superweichen Bett, verziehen sich für's Erste die letzten dunklen Wolken. Lynn stellt mir Rührei mit Speck auf den ohnehin üppig gedeckten Frühstückstisch. Von John erfahre ich dazu Umgehungsmöglichkeiten des Highway zwischen Oamaru und Dunedin. Außerdem das wirksamste Mittel gegen die an der Westküste auftretenden Sandflies.

      Dann geht's los. Erstmal ist alles gut. Es mehren sich die Überflutungsschäden am Weg, die notdürftig mit grobem, schwer befahrbaren Kies geflickt sind. Die erste Furt ist noch gut passierbar. Die zweite wird schon schwieriger. Während ich noch zögere, was ich tun soll, bietet mir ein Opa, der mit seinem Enkel in der Nähe Feuerholz sammelt, seine Hilfe an. Kurzerhand wird das Rad samt Gepäck auf den Trailer seines monströsen Geländefahrzeugs verladen. Für das Gespann ist es ein Leichtes das andere Flussufer zu erreichen. Wir unterhalten uns noch ein bisschen. Wie schon viele Australier ist auch er der Ansicht: Irgendwas stimmt nicht. Die Regenfälle und Überschwemmungen dieses Ausmaßes sind nicht normal.

      Ich mag diese kleinen Abenteuer aber sie kosten auch Kraft und Zeit. Danach führt der Weg aber wieder zurück zum Highway. Er ist gut beschaffen und ich komme jetzt zum Ausgleich wieder gut voran.

      In Duntroon wartet das Flying Pig Café auf mich. Weil ich eigentlich schon einen fetten Muffin zum Frühstück vertilgt habe, bestelle ich erstmal eine große Tasse Kaffee und "nur" ein Sandwich. Dann beschließe ich: Das kann's nicht gewesen sein. Gute Entscheidung. Die Aprikose-Cranberry-Schnitte ist einsame Spitze. Man versteht es in dieser Gegend Kuchen zu backen, alle Achtung.

      Danach geht die Fahrt weiter zu den Elephant Rocks. Dort begegne ich Nora und Pierre. Sehr sympathisches Paar aus Kanada. Nora hat einige Zeit in Deutschland verbracht und ruft laut und akzentfrei und voller Begeisterung "Ameisenscheiße" als ich die beiden fotografiere. Danach geht es steil durch die Felsformationen der Elephant Rocks bergauf. Die Kanadier sind flott unterwegs und bald nicht mehr zu sehen. Nach kurzer Abfahrt gelange ich in ein langes, einsames Tal bevor der Weg erneut steil aufwärts führt. Eine Banane hilft mir aus einem Tief und den Berg hinauf. Oben angekommen weiß ich, daß es nun um Wesentlichen bis zum Ziel nur noch bergab gehen wird. Nach einer ersten Abfahrt zweigt die Route auf eine alte Eisenbahntrasse ab und führt durch einen stockdunklen Tunnel in dem man die Hand vor den Augen nicht sieht. Ohne das Licht an meinem Rad wäre die Passage schwierig.

      Eigentlich hatte ich hier einen Rastplatz erwartet. Davon ist aber weit und breit nichts zu sehen. Endlich finde ich in Windsor an der alten Gemeindehalle eine geeignete Stelle zum Rasten. Höchste Zeit. Ich habe Hunger wie ein Wolf und bin durchgefroren. Mein Thermometer zeigt zwar 18°C an aber durch den kühlen Wind fühlt sich das deutlich kälter an. Vor 2 Tagen habe ich noch bei über 40°C geschmort. Jetzt wäre ich froh, wenn mich die Sonne etwas wärmen würde. Die hat sich aber seit den ersten Morgenstunden nicht mehr blicken lassen.

      Gottseidank ist danach das Meiste geschafft. Ein bisschen gibt's noch ein Auf und Ab. Ich verpasse wohl ein Schild und verfahre mich. Der Umweg ist aber kein großer und dann senkt sich die Straße endgültig Richtung Pazifik und Oamaru. Spät und müde erreiche ich mein Hostel. Einchecken, Einkaufen, Duschen ...dann verabrede ich mich mit Kim. Und der Abend nimmt seinen Lauf. Vivian, eine Chinesin gesellt sich zu uns. Sie managt zusammen mit ihrem Chef das Hostel und hat eine schwer philosophische Ader. Zu viert (Kim, Vivian, Google Translator und ich) versuchen wir den Sinn des Lebens zu ergründen. Der Wein den wir trinken muss schlecht sein. Wir kommen jedenfalls zu keinem Ergebnis. Weit nach Mitternacht verabschieden wir uns. Kim radelt morgen weiter. Ich gottseidank nicht.

      Alps2Ocean ist ein wirklich schöner Trail. Die Wege führen in teils einsame, ursprüngliche Gebiete, die man mit anderen Verkehrsmitteln kaum erreicht. Wenn man Neuseeland radelnd entdecken will eine tolle Erfahrung. Anstrengend und kräftezehrend. Aber die Umwege über die durch die zurück liegenden Unwetter teilweise arg mitgenommenen Wege haben sich gelohnt. Nach Lake Tekapo und Mt Cook konnte ich mir nicht vorstellen, noch mehr beeindruckt zu werden.

      13.1., RUHETAG

      Spät ins Bett aber trotzdem früh aufgewacht. Blöd. Aber ich habe mir außer ein bisschen Sightseeing ohnehin keine großen Aktivitäten vorgenommen. Das Wetter ist prächtig und Oamaru ist ein wirklich schönes Städtchen. In den Straßen und Gassen spürt man noch ein wenig vom Glanz vergangener Zeiten. Touristen vorhanden aber nicht in Scharen. Alles entspannt und gemütlich. Kurzer Spaziergang zum offiziellen Endpunkt des Alps 2 Ocean Cycle Trail. Das dortige Foto muss einfach sein. Es kommen weitere Radler an, einzelne oder in Gruppen. Stimmung fast ein bisschen wie am Ende des Jakobswegs. In der nahe gelegenen Brauerei gibt's später die A2O-Pizza, was sonst 🙂 Ich trinke Cola, der gestrige Abend wirkt noch nach...
      Später gehe ich mit einem Hostel-Bewohner aus England auf Pinguin-Safari. Ein Tier bekommen wir bei der abendlichen Rückkehr aus dem Meer zu Gesicht. Immerhin. Dann wird's Zeit für mich. Morgen wird wieder geradelt.
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      Traveler

      Heftig 😳

      Traveler

      gottseidank hat's nicht geregnet. Bis ich abends ankam hat der Wind den ganzen Dreck getrocknet und durch die vielen schlechten Wege wurde alles wieder vom Rad abgeschüttelt 😏

       
    • Day26

      Oamaru

      December 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Wir machen uns einen gemütlichen Morgen mit Joggingrunde und ausschlafen.🏃🏽‍♂️ Anschliessend besuchen wir die Moeraki Boulders, etwa 50 grosse runde Steine, die aus mehr oder weniger unerklärlichen Gründen einfach am Strand von Moeraki liegen... Am Nachmittag steht eine Erkundungstour durch Oamaru auf dem Programm. Die Stadt, welche ihre goldene Zeit vor etwa 100 Jahren hatte, ist auch heute noch interessant anzusehen.🏰🏛 Als die Sonne untergeht, wohnen wir der Rückkehr der Little Blue Penguins bei, welche hier eine Kolonie haben. Die etwa 300 Pinguine, übrigens die kleinsten weltweit - ja ich weis etwas viele Superlativen die letzten Tage - haben hier ein geschütztes, sicheres Zuhause mit vielen kleinen Nestern.🐧🐣 Das absolute Highlight heute jedoch ist ein Schwertwal (Orka) der am Abend in der Bucht vor Oamaru schwimmt😍🐋...unfassbar dieses Bild.Read more

      Traveler

      ☺️

      12/19/19Reply
      Traveler

      So schöööön!!!!

      12/19/19Reply
      Traveler

      😍

      12/19/19Reply
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    • Day16

      Besuch der Stadt Oamaru

      December 19, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Besuch der Stadt Oamaru, ist ein Halt wert , es ist eine Stadt der Künstler und Alteisenverwerter🤪👍.
      Der Stadtteil Harbour Str ist besonders lohnenswert, man denkt da man sei im 1960 , Geschäft und Ateliers bei jedem Eingang, alle Besitzer sind ein wenig durchgeknallt und glaub auf Drogen🤪😂🙈.
      Soger der Kinderspielplatz am Hafen ist Seheswürdig👍

      Leider habe wir die Pinguine nicht zu Gesicht bekommen, da sie erst Abends um 9 eintreffen😂😁 und diese mit Eintritt bestaunt werden können, aber man darf nicht mal Bilder machen von ihnen🙈, egal die sehen wir dann in Australien👍
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      Traveler

      Da passt ja es ganzes Rind dri

      12/18/19Reply
      Traveler

      Interessant...de Tinguely vo Neuseeland

      12/18/19Reply
      Traveler

      D Susanne hät öppis neuis für vors Hus gfunde 😁

      12/18/19Reply
       
    • Day53

      Road to Dunedin 🚌🪧

      October 23, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      🇩🇪 Die Reise auf der Südinsel Neuseelands geht weiter und uns zieht es weiter südlich nach Dunedin. Da es heute ein sonniger Tag ist, möchten wir die 3.5-stündige Autofahrt mit ein paar Stopps zum Sonnetanken verschönern.
      1️⃣ Als erstes haben wir einen Halt bei den sogenannten "Elephant Rocks" gemacht. Da wir nicht sicher sind, ob wir wirklich einen Elefanten im Felsen gesehen haben (wir glauben eher nicht😁), haben wir in einem Bild etwas nachgeholfen🐘.
      2️⃣ Unser zweiter Stopp war die Kleinstadt Oamaru, die direkt am Meer liegt. Die Stadt Oamaru ist für seine im viktorianischem Styl gebauten Gebäude bekannt.
      3️⃣ Dritter Stop war die Moeraki Shoulders Beach mit ihren typischen "kugelartigen" Felsen.
      4️⃣ Vierter und letzter Stop war das Katiki Point Lighthouse. Um zum Leuchtturm zu gelangen, mussten wir eine kleine Strasse zwischen grossen Wiesen voller Schafe einschlagen, welche wir nur sehr langsam befahren konnten. Doch dank unserem relativ langsamen Fahrtempo konnten wir sehr viele Fotos von süssen Tieren schiessen🐑😍.

      🇮🇹 Il viaggio nell'isola sud della Nuova Zelanda continua e ci porta ancora più a sud, più precisamente a Dunedin. Poiché è stata una giornata di sole, abbiamo abbellito le 3,5 ore di viaggio con qualche sosta interessante.
      1️⃣ La prima sosta che abbiamo fatto è stata alle cosiddette "Elephant Rocks". Poiché non siamo sicuri di aver visto davvero un elefante nella roccia (pensiamo piuttosto di no😁), ci abbiamo pensato noi per voi e abbiamo ritoccato un po' una foto🐘.
      2️⃣ La nostra seconda tappa è stata la piccola città di Oamaru, che si trova sul mare ed è nota per i suoi edifici in stile vittoriano.
      3️⃣ La nostra terza tappa è stata "Moeraki Shoulders Beach" con le sue tipiche rocce "sferiche".
      4️⃣ La quarta e ultima tappa è stata il faro di Katiki Point. Per arrivare al faro, abbiamo dovuto percorrere una piccola strada tra grandi prati pieni di pecore, che abbiamo potuto percorrere solo molto lentamente. Ma grazie alla nostra velocità di guida relativamente bassa, siamo riusciti a scattare molte foto di animali carini🐑😍.
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      Traveler

      Ja, da erkennt man den Elefanten 🙂

      10/26/22Reply
      Traveler

      😋😋😋

      10/26/22Reply
       
    • Day11

      Christchurch to Dunedin

      November 5, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Today was another long travel day with a 6 hour bus from Christchurch to Dunedin. We stopped for a lunch break in Oamaru where I looked at some of the old architecture.

      Once I arrived in Dunedin, I headed on a very windy walk to the Sir Leonard Wright Lookout.Read more

    • Day79

      Penguin safari

      January 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Our first alarm went off as early as 1:00. The sky was clear, there was no moon, no city anywhere close to us, so the perfect spot to watch the stars. That was pretty awesome. A few hours later an early alarm again as we wanted to avoid the heat and the crowds on the Hooker Valley trail. The sun had risen but wasn't anywhere close to warming us up yet due to the surrounding mountains. We managed to set off at 7:30 with our fleeces on, and they stayed on the whole way to the glacier lake as we were in the shadows the whole way. When we arrived at the lake it was really still quite empty here and we spend some time here while waiting for the sun to hit it. There were some icebergs in the water as well. We spotted a tent just off the beach, turned out to be of a French couple who spoke decent English against all odds. Would've been a cool (and free!) place to stay as well with a stunning view, but alas, we hadn't really considered it. We walked back to the campsite and packed our tent.

      Time to leave the Mount Cook area and head back towards the east coast. We realised our fuel tank was almost empty, and the only station in the touristy alpine town was out of order. The next one was in Twizel, some 65km further. This added some extra excitement to the trip but we eventually made it without having to push the car. From Twizel we drove further east through a landscape of yellow grassed hills and dammed lakes. We had a quick stop to look at some elephant rocks (movie set of Narnia) and not very spectacular whale fossils, before arriving to Oamaru, the self-proclaimed penguin capital of New Zealand. Most obviously we had to stop here and do every effort to spot these little cute creatures.

      We arrived at the campsite at 17:00 but the first penguin species, the yellow eyed penguins, were gonna arrive on land just one hour later. This meant we had to be very time efficient. By now we are very good in setting up our tent, so that was no challenge. We got some quick noodle takeaway and drove off to Bushy Beach. Here we hurried to the viewpoint on the cliff above the beach. Some people were just leaving and we were a bit worried that we had just missed the landing. We asked a guy holding binoculars, and indeed one had landed on the beach and gone into the bushes. We looked a bit around the beach but nothing was happening, so we got our noodles and had an enjoyable dinner with a beach view. The weather was perfect. Then Susanne spotted something in the water, and it was a yellow eyed penguin! For how far away it was, it was remarkably exciting. The guy with the binoculars was kind enough to let us have a look through them for a bit. He also knew a whole lot about them since his job is counting penguin landings every evening. Was interesting to talk to him a bit.

      However, there was also another penguin species in town. Handily their landing time is right after the sun sets. So we changed location to the harbour and walked a bit around. The official way to see these little blue penguins - the smallest penguin species in the world - is by paying 40 dollars to sit on a tribune. We were not sure if we wanted to pay for that, and by the time we informed about it the show was already fully booked, and it had already started as well. We knew where the tribunes were however and just beside it you could also have a bit of a look. We saw some small penguins jump up on the rocks, making their way to their nests. The whole thing gave us the feeling that those tickets were overpriced though. We walked a bit around the harbour area and it didn't take long before we also saw penguins trying to get on land outside of the tribune area. They climbed up the rocks but then had to cross first the pedestrian path and later on the parking lot and street. Some people were watching them respectfully from the distance trying to be quiet and still. But as always not everyone does. At some point the penguins were what seemed paralized and afraid to move any further. They were hiding in some small bushy area between the rocks and the pedestrian path. Eventually they went for it and crossed the path. It looked super cute.

      We are happy we could finally see some penguins and it was certainly special but the whole thing about how we humans ruin and scare nature left a bit of a bad aftertaste.
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      Traveler

      Yay, a penguin! 🐧

      1/26/20Reply
      Traveler

      Yes we found one!

      1/26/20Reply
       
    • Day11

      FindPenguins ... and we did

      December 29, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Nach Fruehstueck im Zimmer ging es los ins Zentrum von Dunedin. Schottland lässt grüßen! Der Einfluß ist in der Innenstadt deutlich zu sehen, sei es bei der St. Paul's Cathedral oder beim Bahnhof und vielen anderen Gebäuden ebenfalls.
      Dann ging es weiter über eine schöne Küstenstrasse mit einem guten Tipps der Kiwis 😂😂😂 nach Moeraki zu den Boldern, eine geologische Besonderheit vulkanischem Ursprungs. Eine nette Dame in Dunedin hat uns einen Tip zu Mittagessen gegeben, aber es war leider geschlossen, so dass wir auf unsere Brotzeit zurück greifen mussten.
      In Oamaru haben wir dann schnell unser Hotel bezogen, Wäsche gewaschen und dann ging es zum Abendessen in ein ausgezeichnetes Restaurant am Hafen, die moderne neuseeländische Küche ist sehr lecker😊😊.
      Und dann war es endlich so weit, wir sind zu den Pinguinen gegangen. Was für ein Schauspiel, über 130 little blue Penguins gingen an Land und zu ihren Nestern. Manche waren blitzschnell und andere wieder recht tollpatschig, aber alle ganz goldig anzusehen. Ganz zum Schluß war einer höchstens einen halben Meter von uns entfernt. Fotographieren war nicht erlaubt, aber da ein paar schon früh bei Tageslicht kamen, gibt es einen Schnappschuss👍👍.
      Morgen geht es dann auf Abenteuerfahrt...
      Etappe: Dunedin - Oamaru; 139 km
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      Traveler

      Ich kann keinen Pinguin entdecken 🤷‍♀️

      12/30/19Reply
      Traveler

      Musst Du genau hinschauen, links am Eck. Die Kerle sind ja auch nur 30-35 cm groß und blau🙄

      12/30/19Reply
      Traveler

      Wonderful

      12/30/19Reply
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    • Day27

      Cape Wanbrow, Bushy Beach and penguins

      February 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      After a little break at the hostel I made my way up the hill to the Cape Wanbrow walkways from where you have an excellent view on Oamaru as well as the Pacific. I walked once around the cape and then continued to Bushy Beach, a place where you can find yellow-eyed penguins, that are actually rarer then the blue ones, if you are lucky. According to the tourist information there are currently only two birds coming to the beach every evening. Well, I was not lucky enough to see them, but the beach was nice anyway and there was a seal as well as some birds I could watch with my binoculars. Before 8 pm I went back to town and to the blue penguin colony. I had decided to go directly to the colony, the place where you have to pay to watch them. I do not regret it, it was worth it. It is something different, to see some sixty penguins coming to the shore in groups of about thirty birds than one or two outside the colony closer to town where we were the day before. They are really cute when they come on land and then try to make their way up through the rocks through their nests. They even had to transcend two "obstacles" - a seal as well as later on a shag were resting in the middle of their way up which scared the one or other penguin. Unfortunately, it is not allowed to take pictures at the colony. Seeing the penguins was a great end of the day, though.Read more

      Traveler

      Bin immer ganz aufgeregt,wenn ich Deine Bilder ansehe, als wäre ich dabei, liebe Grüße

      2/24/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Oamaru Blue Pnguin Colony

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