New Zealand
Oban

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55 travelers at this place
  • Day114

    Stewart Island (3)

    February 21, 2020 in New Zealand โ‹… ๐ŸŒง 15 ยฐC

    Die Kiwitour gestern Abend war ein voller Erfolg, auch wenn es fast 2h gedauert hat bis zur Kiwisichtung. Um 20.30h bekamen wir erstmal ein wenig Kiwitheorie vermittelt, was ganz spannend war. Dann fuhren wir mit dem Bus zur Golden Bay, wo ein Schnellboot auf uns wartete. Damit wurden wir quer durch die Bucht transportiert auf einen Zipfel Maoriland, wo man sonst nicht hinkommt.

    Wir liefen je 7 Leute mit Guide im Schneckentempo und mit Taschenlampen einen Trail entlang bis zum Strand und wieder zurück - kein Kiwi zu sehen. Aufgeben wollten die Guides aber wohl nicht; das wären 20% Rückerstattung pro Nase gewesen. Also den gleichen Weg zurück bis zum Strand und nochmal retour und da fand die andere Truppe ca. 3m neben dem Weg einen sehr hungrigen Kiwi, der wie wild im Waldboden rumstocherte ๐Ÿ˜€
    Die Guides schalteten auf rotes Licht um und der Kiwi ließ sich von uns nicht stören. Wir konnten ihn in Ruhe beobachten und Fotos machen. Er war vergleichsweise riesig, min. 40cm hoch und der Schnabel war 20cm lang. Schon beeindruckend!

    Um 2h lag ich dann selig in meinem Bett und schlief bis um acht.

    Nach dem Frühstück machte ich ein paar Touriwanderungen, damit sich meine Beine nicht zu doll wundern. Die Sonne schien zwar, aber es war stürmisch. So einmal richtig durchblasen lassen hat auch was ๐Ÿ˜‚๐Ÿ˜‚

    Ich treffe hier ständig Leute, die ich kenne vom Trail oder Campingplatz- das ist schon verrückt.
    Heute Nacht schlafe ich wieder im Zelt und morgen geht es zurück nach Invercargill.
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    Wayfaring Stranger

    ๐Ÿ˜

    2/21/20Reply
    Heidrun Gabriel

    Und wo wirst Du sie sehen? Ich hab sie damals auf der Otago pani

    2/21/20Reply
    Heidrun Gabriel

    Da war ich zu schnell....auf der Otago Halbinsel...Yellow eyed pinguins๐Ÿ‘๐Ÿ˜Š

    2/21/20Reply
    Karin Miethe

    Wahnsinn und wie beeindruckend. Neuseeland ist ein echt schรถnes Reiseland. Noch viele so schรถne Eindrรผcke fรผr Dich. ๐Ÿ˜˜

    2/21/20Reply
     
  • Day7

    Antarktis nรคsta!

    February 3, 2020 in New Zealand โ‹… โ˜๏ธ 17 ยฐC

    Nu är vi på Stewart Island!
    New Zealand har ca. 600 öar. De öar som flertalet kommer i kontakt med är Nordön eller Sydön som givetvis är de största. Idag har vi lämnat Dunedin och kört 3 timmar söderut till Stewart Island, ja egentligen blev det 4 timmar för vi gjorde ett antal avstickare till sk Scenic Roads. Vi kan helt enkel inte se oss mätta på alla vackra vyer. Tyvärr fick vi leva med ett lätt regndis, men blev ändå helt förundrade över alla vackra kullar, ängar och 10-tusentals får. Överallt på bergssidor, kullar och dalar ser man får som har tjock härlig ull medan en del verkar nyklippta. Undrar när det är säsong för fårklippning?

    Stewart Island ligger söder om Sydön och är något större än Öland. Söder om ön och oss finns bara Antarktis! Vi kom hit med färja, blev hämtade i hamnen och körda till vårt B&B som heter Stewart Island Lodge. Runt omkring oss sjunger färgglada fåglar. En typ av ganska stor papegoja fattade tycke för oss och satte sig på räcket precis framför vår terrass.

    För att verkligen framhäva utsikten så har rummet skjutdörrar med fåtöljer och dubbelsäng innanför. Nedanför oss ligger en av öns stränder och även hamnen och framför oss mil efter mil av hav och himmel.
    Vilken utsikt att vakna till!

    Efter en första kort rundvandring kring hamnen bokade vi bord för kvällens middag och satte oss sen på terrassen. Gun-Britt med en kopp kaffe och chokladkex, själv föredrog jag öl och chips.

    I morgon börjar äventyren på ön med båttur, Kiwi-spotting och trekking.

    Massor med kramar till er alla som orkar följa oss!
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    Kai Nilsson

    Vilken fantastisk vy.

    2/5/20Reply
    Gun-Britt Maulin

    ๐Ÿ˜€๐Ÿ˜€

    2/6/20Reply
     
  • Day113

    Stewart Island (2)

    February 20, 2020 in New Zealand โ‹… โ˜๏ธ 13 ยฐC

    Heute Nacht hätte ich fast einen Kiwi gesehen, so nah dran war ich noch nie: gegen 2h wachte ich auf und ging zum Strand. Alles war ruhig. Leider sah man auch nur wenige Sterne. Kein Seelöwe, kein Kiwi. Also legte ich mich wieder hin und schlief weiter. Irgendwann zwischen 3 und 4h hörte ich ganz in der Nähe den Ruf eines männlichen Kiwis. Ich war aber zu müde, um mich nochmal aufzuraffen. Am nächsten Morgen sah ich im Sand vielleicht 20m von meinem Zelt entfernt Kiwispuren... Hätte klappen können ๐Ÿ˜Š

    Als ich um 8h endlich aufstand, hatte Sebastian schon gepackt. Er geht noch 2 Tage weiter auf dem Rakitura Track. Wir verabschiedeten uns herzlich. Wahrscheinlich sehen wir uns nicht wieder... Es ist so ein bisschen ein Abschied auf Raten...

    Ich bummelte, was ich nur konnte - erstmal frühstücken, dann nochmal den Strand entlang, dann langsam zusammen packen. Um 10h war dann auch das Zelt getrocknet...

    Eigentlich gehe ich nicht gern den gleichen Weg zurück, aber der hier war wie neu aus der anderen Richtung ๐Ÿ˜ƒ. Und dann nahm ich auch noch den 162m (!) hohen Garden Mound mit. Hier war dann auch mein allesamt beliebter Matsch präsent und zu allem Überfluss rutschte ich aus und landete mit dem Hintern voll darin. Aber morgen muss ich eh Wäsche waschen...

    Um 14h checkte ich im Stewart Island Backpacker ein (ich habe mir ein Zimmer für mich allein gegönnt). Für morgen ist leider alles ausgebucht, also schlafe ich dann nochmal im Zelt...

    Heute Abend ist noch Abenteuer angesagt und wehe es klappt nicht: eine organisierte Tour mit Kiwigucken ab 20.30h. Davon werde ich dann morgen berichten.
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    Klaus Obermoser

    Du kannst den mรคnnlichen vom weiblichen Kiwiruf unterscheiden - toll. Ich drรผcke die Daumen, daรŸ Du einen oder gar mehrere zu sehen bekommst.

    2/20/20Reply
    ChrisWanderLust

    Frag mal Youtube, dort findest Du Beispiele fรผr beide ๐Ÿ˜‰

    2/20/20Reply
    Wayfaring Stranger

    Na dann gibt's wenigstens nen Grund noch nach NZ zurรผck zu kehren ๐Ÿ˜‰

    2/20/20Reply
     
  • Day144

    Cape Reinga bis Bluff --> DONE!

    February 20, 2020 in New Zealand โ‹… โ˜๏ธ 14 ยฐC

    20.2.2020 - BLUFF - WIR KOMMEN!
    5 Uhr morgens: Der letzte Tag des Trails kündigte sich an als draussen noch Dunkelheit herrschte. Wir hatten 38 km vor uns und wir wussten: Wir werden heute den Trail abschliessen!

    Die letzten Tage waren bereits sehr emotional für uns: Da war der letzte Wald, das letzte Mal am Strand, der letzte Berg usw. ...zum Ausklang hatte die Südinsel nochmals einiges im Petto: viel Matsch, Sandfliegen-Plagen, Mosquito-Nächte, eiskalte Nächte und Morgen. Aber natürlich auch wieder tolle Aussichten, schöne Begegnungen, magische Wälder und und und...

    Am finalen Tag hat die Strecke jedoch keine Glanzleistung erbracht. 17km des Weges verbrachten wir auf dem Highway, jedoch wurde jeder km doch irgendwie genossen (mehr oder weniger zumindest).

    Um 15:30 Uhr war es dann so weit. Auf dem Weg zum südlichsten Punkt Neuseelands wurde noch zügig Sekt gekauft und die letzten 2 km angetreten...Wir konnten es einfach nicht glauben, dass wir fast da waren. ๐Ÿ˜ช๐Ÿค—

    Wie den meisten auf den Trail, erging es dann auch uns. Man möchte endlich ankommen, diesen Trail abschliessen, die Ziellinie überschreiten und nicht mehr von CousCous und Wraps leben. Andererseits ist der Trail so erfüllend, man hat eine rote Linie, der man einfach nur folgen muss und man lebt so simple und minimalistisch. Viele fragen sich am Ende: "Und was jetzt?"

    Schliesslich kamen wir an und wurden am "Stirling Point" von ein paar Trailfreunden empfangen. Hier waren wir nun: Wir sind tatsächlich zu Fuss durch NEUSEELAND gegangen. ๐Ÿ‡ฆ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ฆ๐Ÿ‡บ๐Ÿ‡ฆ๐Ÿ‡บ๐Ÿ๐Ÿ„๐Ÿ‘

    Letzte Fakten hierzu: (wir hatten noch keine Zeit es im Detail zu berechnen)
    - 4,5 Monate unterwegs (135 Tage)
    - ca. 2650 km zu Fuss
    - ca. 90 km mit dem Fahrrad
    - ca. 200 km mit dem Kanu
    - 66000 Höhenmeter
    - 2 agressive Bullen
    - etliche Kühe, die uns neugierig gefolgt sind
    - 1 Känguruh (zumindest eine Art davon ;-P)
    - 6 Neuseeländer, die uns ein Dach/Gartenplatz gegeben hatten; Liam, Sue 1, Sue 2, Joe, Wendy, Frederik, Jock, Fiona
    - unzählbare Sandmücken-Stiche und schlaflose juckende Nächte
    - 1 Aalbiss
    - 7 Paar Schuhe (4 Kerstin, 3 Katrin)
    - Katrins Lieblings-Essensentdeckung: Caramelslice
    - Kerstins Essensentdeckung: Manuka-Honig (Honig, welchen es nur in Neuseeland gibt und sehr gesund sein soll)
    - Vermutlich ca 20 kg Haferflocken und 550 Wraps gegessen

    Nachdem Trail ist vor dem Trail! Nach dem Finishen verbrachten wir 4 Tage in der naheliegenden Stadt mit viel Essen und begrüßten dort jeden Tag neue Trailfinisher bevor es für uns auch schon wieder weiter ging. So ganz sein lassen können wir es dann doch nicht :) Voller Freude fuhren wir mit der Fähre auf Steward-Island, um dort einen 8-Tages-Trail zu machen. Dies ist auch ein inoffizieller Teil des Te Araora und ein Geheimtipp, um das Nationaltier Kiwi in freier Wildbahn zu sehen. Mit kurzen Tagesetappen liesen wir es uns hier gut gehen und genossen die am Strand wunderschön, einsam gelegenen Hütten. Ein absolut, paradiesischer Abschluss des Trails. ๐Ÿ˜๐Ÿ˜Š Und das Beste: Bei Tageslicht konnten wir am 6ten Tag gleich 2 Kiwis auf dem Weg sehen...selbst die meisten Neuseeländer können das noch nicht von sich behaupten. ๐Ÿค—

    Nach dem Trip trennen sich unsere Wege nun erstmal für lediglich 3 Wochen. Kerstin hilft für diese Zeit auf einer Organic Farm, ich bei einer Dame für diverse Gartenprojekte. Wir beide machen das im Austauch für die Unterkunft und Vollverpflegung. Wir freuen uns schon riesig auf diese Erfahrung und halten euch auf dem Laufenden. Am 26.3. treffen wir uns dann wieder in Queenstown, um unsere Eltern zu empfangen. ๐Ÿ˜๐Ÿค—๐Ÿ˜Š
    Read more

    Stefa Nie

    Gleich nochmal ein Trail hinterher ๐Ÿ˜‚๐Ÿ‘๐Ÿผ Ganz tolle Bilder wieder, der Kiwi is ja ultra niedlich wie der da so rumwatschelt! ๐Ÿ˜ Scheint auch nicht viel Angst zu haben! Herzlichen Glรผckwunsch euch beiden fรผr den Abschluss des Trails! Mega Leistung, auf die ihr so stolz sein kรถnnt! ๐Ÿ’๐Ÿพ๐Ÿ™Œ๐Ÿผ๐Ÿฅณ

    3/3/20Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr zwei โ™ฅ es ist wirklich unglaublich was ihr alles erlebt und zu sehen bekommt, ich freue mich sehr fรผr euch. ๐Ÿ˜€passt bitte weiter gut auf euch auf.

    3/3/20Reply
    Antje H

    Grandios Chicas! ๐Ÿ‘๐Ÿป

    3/3/20Reply
    4 more comments
     
  • Day33

    A quiet day on Stewart Island

    February 29, 2020 in New Zealand โ‹… โ›… 16 ยฐC

    I only got up after 9:00 am, but again did not sleep well. From the beginning it felt like a lazy day. I did not feel like doing a lot. At about 11:00, I went to the small Stewart Island museum. It is a small house with only two rooms. There are many different things exhibited (e. g. mussels, fishing equipment, sawmill equipment, a maori bag made from kiwi feathers, and much more). It appears a little chaotic; however, the whole museum is run by volunteers, so, they do a good job. Most impressive to me was the kiwi feather bag, as well as some art on whale teeth. After some quiet time again, in the afternoon I went on a 10 km hike around a peninsula to the Horseshoe Bay. The track was pretty beautiful. I was back in the forest again, with many ferns and birdsung again๐Ÿ˜„; in between beautiful views on the sea, bays and beaches. After a beer in the hotel bar (I really like that place๐Ÿ™ƒ), I had my dinner (just bread with some spread, I had a fish burger for lunch...) at the hostel and then went for one more little walk to view sunset from Observation Rock and to enjoy dusk at the sea.Read more

    Gudrun Proksch

    Schรถne Bilder, gรถnne Dir mal etwas mehr Ruhe, gehst Du noch nach Australien?? liebe GrรผรŸe

    3/1/20Reply

    Was du lb.Michael jetzt alles siehst und erlebst kann dir niemand nehmen.Es bleibt ein lebenslang deine Erinnerung.Ursula.

    3/3/20Reply
     
  • Day14

    Rakiura ื˜ืจืง

    February 8, 2017 in New Zealand โ‹… โ›… 21 ยฐC

    ืฉื•ื‘ ื ืขืœืžื ื• ืœื›ื ืœื›ืžื” ื™ืžื™ื ื•ื—ื–ืจื ื• ืขื ื—ื•ื•ื™ื•ืช!

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    Inbal Shalev

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    2/8/17Reply
    Shachar Barak

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    2/8/17Reply
    Ro Laleh

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    2/8/17Reply
    Shachar Barak

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    2/11/17Reply
     
  • Day32

    Stewart Island

    February 28, 2020 in New Zealand โ‹… โ›… 17 ยฐC

    I am on Stewart Island now (much more south is not possible in New Zealand๐Ÿ˜€). It was a five hour journey from Queenstown. A van picked me up at 7:00 am. We had to change the van twice (in Mossburn and in Invercargill). The drive was most of the time not that spectacular, furthermore I was pretty tired and was sleeping for a while. From Bluff at the shore I took the ferry to Stewart Island, about one hour sail on a catamaran motor vessel. Oban, the main village on Stewart Island, is pretty small. How quiet and peaceful it is here: just a small supermarket, one café, one hotel with bar, one fish and chips place. It is nice to be here. Anyway, in the afternoon I was not doing anything special because I was very tired.Read more

    Ines R.

    Maybe too much beer the day before... ๐Ÿ˜‰ Keep enjoying your journey! Hugs from the other side of the world...

    2/29/20Reply
     
  • Day15

    Stewart Island Day 1

    December 27, 2018 in New Zealand โ‹… โ›… 14 ยฐC

    Arrived at Bluff at 8.30am to catch the ferry to Stewart Island. Whilst waiting to see if we can get a seat on the 9.45am crossing I went to get coffee and tea from the local cafe and was treated to a museum tour and cinema experience of Aurora Australis whilst waiting - only in NZ!

    We managed to get on the 9.45am boat and with a strong breeze and good swell we had a roller coaster of a ride, arriving at Oban around 1 hour later. After collecting our bags we headed straight for the hotel bar for a ginger beer to settle our stomachs.

    Having re gained our land legs we checked into SI Backpackers and pitched our tents on the lawn. Time to go exploring...

    A short walk over to Bathing Beach to cool off in the water and then an evening walk looking for Kiwis which had been spotted on the path to Bathing Beach a fewnights earlier. We had no luck and with final walk through the bush, along fuchsia walk decided to call it a night.
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  • Day17

    Stewart Island Day 2

    December 29, 2018 in New Zealand โ‹… ๐ŸŒง 19 ยฐC

    Hired electric bikes and rode out to Lee Bay which is the start of the national park. Joined the Rakiura Track for 30min walk to Small River and spent some time exploring the beach.

    Lunch back in Oban and then on the bikes to Ackers Point. Then over to Golden Bay for a swim.

    In the evening we went looking for Kiwi and had an amazing experience when two came hurtling through the bush chasing one another. They stopped by us and walked between our legs, pecking at shoes and socks before heading on back into the undergrowth. Heading back to the Hostel we saw another along the road.
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  • Day116

    Steward Island, 17-20.12.2018

    December 21, 2018 in New Zealand โ‹… โ˜๏ธ 13 ยฐC

    Auf Steward Island hatte ich mich schon seit Tagen gefreut. Drei Tage wollte ich auf der drittgrößten Insel Neuseelands, die südlich der Südinsel liegt und bekannt für Kiwis, Pinguine und sehr viele andere Vogelarten ist, verbringen.
    Mit einer Fähre bin ich am Montagnachmittag auf die Insel übergesetzt, was eine schaukelige Angelegenheit war. Eine Stunde später hatte ich dann die Insel erreicht. 300 Einwohner leben hier, doch außer einzelnen Häusern, der sehr überschaubaren "Stadt" Oban mit wenigen Geschäften und ein paar Untetkünften bildet der Rakiura Nationalpark den Großteil der Insel.
    Gleich am ersten Abend wurde ein großer Wunsch von mir erfüllt: ich konnte Zwergpinguine beobachten, die jeden Abend in der Dämmerung um ca. 21 Uhr an den Hafen geschwommen kommen, wo sie im Sommer nisten. Ich habe mich direkt in die putzigen Tiere verliebt, es ist echt zu süß, wie sie ihre Flügel zur Seite ausstrecken und auf den Steinen entlangwatscheln.
    Der Hauptgrund für den Besuch auf Steward Island ist jedoch für viele das Kiwi-Beobachten. Kiwis sind die Nationaltiere Neuseelands, es handelt sich dabei um ziemlich große, aber flügellose Vögel mit extrem langem Schnabel, mit dem sie Insekten und Würmer aus dem Boden ziehen. Allerdings bekommt man sie nur sehr selten zu Gesicht. Zum Einen, weil sie nachtaktiv sind, zum Anderen aber, weil in den letzten Jahrzehnten immer mehr Tiere in Neuseeland eingeführt wurden, die es hier ursprünglich gar nicht gab. Vor einigen Jahrhunderten gab es nur Vögel auf Neuseeland, wodurch sie kaum natürliche Feinde hatten und sich deshalb bei vielen Arten, wie auch beim Kiwi, die Flügel im Laufe der Zeit weg entwickelt haben. Neuartige Feinde wie Ratten, wilde Katzen, Possums etc., haben jedoch dafür gesorgt, dass viele Vogelarten heutzutage vom Aussterben bedroht sind. Auf Steward Island wird sehr darum gekämpft, all diese "Eindringlinge" zu beseitigen, indem überall Gift und Fallen ausgelegt werden, um die Vögel zu schützen. Deshalb werden hier mittlerweile wieder über 15.000 Kiwis gezählt, weshalb es gute Chancen gibt, einen Kiwi zu sehen.
    So bin ich gleich am Montagabend mit ein paar Anderen losgezogen, ausgestattet mit roter Folie, das wir vor unsere Taschenlampen geklebt haben, da Kiwis kein rotes Licht sehen können. Nach ein paar Stunden mussten wir jedoch resigniert aufgeben, wir konnten einfach keinen finden. Glücklicherweise hatte ich ja noch zwei andere Nächte Zeit.
    Die nächsten Tage war das Wetter nicht besonders toll, es war ziemlich kalt und regnerisch, was mich jedoch nicht davon abgehalten hat, am Dienstag eine große Wanderung zum "Maori Beach" zu unternehmen, die mich durch Regenwald an traumhaften Buchten mit türkisblauem Meer vorbei geführt hat. Es war meine erste Wanderung alleine in Neuseeland, was auch mal eine schöne Erfahrung war.
    Am Mittwoch bin ich mit einer Fähre zur kleinen Nachbarinsel Ulva Island übergesetzt. Auf Ulva Island ist die Vogelvielfalt nochmal größer als auf Steward Island, man fühlt sich wie im Dschungel, die Luft ist von dem unterschiedlichsten Gezwitscher erfüllt. Ich habe mir eine Broschüre gekauft, mithilfe deren ich stundenlang Vögel gesucht und bestimmt habe. Tatsächlich habe ich unheimlich viele entdeckt, teilweise sehr farbenfrohe, teilweise sehr große, papageienähnliche oder auch andere flügellose Vögel - aber wieder keinen Kiwi, obwohl man ihn hier teilweise sogar tagsüber sehen kann. Als die Sonne nachmittags rausgekommen ist, habe ich mich für ein paar Stunden einfach an den Strand gelegt und mich gesonnt, es gibt hier die schönsten Strände, an denen nichts los ist.
    Alleine die Fährenfahrt zwischen Ulva und Steward Island hat sich gelohnt, ich konnte ein paar Delfine sehen, ebenso riesige Albatrosse, die die Fähre umkreist haben.
    Da der Mittwochabend meine letzte Chance war, einen wilden Kiwi zu sehen, habe ich mich nach meinem alltäglichen abendlichen Besuch bei den süßen Pinguinen nochmal auf die Suche gemacht. Schon nach wenigen Minuten habe ich ein paar Leute getroffen, die mir signalisiert haben, dass ich leise näher kommen soll. Tatsächlich waren hier zwei Kiwis im Gebüsch, die mit ihren langen, spitzen Schnabeln im Boden gewühlt haben. Nach einem kurzem Streit ist der eine Kiwi weggerannt, der andere hat sich jedoch durch uns Beobachter nicht stören lassen und hat ganz in unserer Nähe weiterhin herumgehackt. Im Gegenteil, nach einer Weile ist er sogar auf den Weg gelaufen und mir fast über die Füße getrampelt, bevor er schließlich im Dickicht verschwunden ist, wo er für uns nicht mehr sichtbar war. Ich habe dann noch ein paar Minuten weiter gesucht, habe aber keine weiteren Kiwis mehr gefunden, aber es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis, einen Kiwi in freier Wildbahn zu sehen. Sie sind größer als ich dachte!
    Auch wenn ich hier nicht wohnen wollen würde, weil Steward Island einfach sehr abgelegen ist, habe ich mich absolut in die Insel mit ihrer Tiervielfalt verliebt. Trotzdem hat mich die Fähre auf einer noch wilderen Überfahrt als auf der Hinfahrt wieder zurück auf die Südinsel transportiert, wo ich die Nacht in Invercargill, der größten, aber nicht sonderlich interessanten und schönen Stadt der Südinsel in einem ungewöhnlich leeren Hostel verbracht habe.
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You might also know this place by the following names:

Oban