New Zealand
Oban

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Travelers at this place
    • Day74

      Abschluss Te Araroa

      January 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Meine Reise ist noch nicht zu Ende aber die daily Footprints, die ich hier mit euch geteilt habe, werde ich nun nicht mehr einstellen.
      Mir hat es einen Riesenspaß gemacht und Reaktionen und Anteilnahme mehr oder minder direkt mit euch auszutauschen war richtig gut und manchmal auch motivierend. Ich bin zurzeit auf Stewart Island, gestern Nacht bin ich gegen drei aus meinem Zelt geklettert und in Richtung Rugby Field gelaufen. Auf halben Weg die Schotterstraße entlang habe ich einen Kiwi gesehen und konnte ihn zwei Minuten beobachten. Gestern habe ich Ulva Island besucht, eine kleine aber Predatoren freie Insel, und somit viele native Vögel in der Natur gesehen.
      Heute peile ich Te Anau an, dort möchte ich ein paar great walks laufen, bevor ich am kommenden Wochenende weiterreise.

      Anbei noch ein paar facts zur Wanderung:

      TA South Island 1315 Km

      1380 Kilometer gelaufen
      43K Höhenmeter
      120 KM shuttle (zählen nicht zum trail, Glenorchy und Raikaia für zusammen 200 NZ Dollar)
      55 KM Fahrrad (90 NZD zählt als trail km)
      60 KM mit Musik an

      44 Tage on trail, 1 Zero
      30 KM per Tag im Schnitt
      2 Mal richtig Angst gehabt (Opossum Hütte, River crossing)

      3250g Schokolade gegessen
      Tons of Müsli und China-Suppen (duck oder shrimp)
      5 Backcountry Meal 15 NZD

      25 Hüttenübernachtung
      10 Zelt auf Hüttengrund oder free
      5 Zeltplatz
      5 Unterkunft
      Backcountry Hüttenpass 100 NZD
      Campingplatz im Schnitt 20 NZD
      Unterkunft im Schnitt 60 NZD

      Gear Verlust:
      2 gebrochene Leki Stöcke
      Altra Schuhe, mit Fersenerhöhung und Dämpfung
      Diverse Schnallen und Bänder an meinem Weitäufer Rucksack
      Löcher in Klamotten

      Neues Gear:
      Hässliche Wüstenmütze UV Safe
      Merino Buff
      Altra Schuhe
      Selbstgemachter beech wood Stock

      Nordinsel:
      Stats mache ich ein anderes mal
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      Traveler

      Hammer stats würde ich sagen ! 43k Höhenmeter sind mal ne Hausnummer, aber nur 60km mit Musik definitiv auch 😂 Ich bin froh, dass du deine Stöcke dabei hattest 😉

      Mischa Zerell

      Musik habe ich immer nur gegen Ende harter Tage angemacht, das pushte dann noch etwas. Laufen und schauen hat vorher völlig ausgereicht

      Mischa Zerell

      😂 Ich kaufe nun solche wie du hast

      Traveler

      😂 hab noch eine schöne Zeit.

      5 more comments
       
    • Day287

      Stewart Island Tag 3

      January 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Heute ging es nach dem Packen und Frühstück zusammen mit Alex zur Fähre nach Ulva Island. Das ist eine kleine Insel in einer Bucht von Stewart Island, die ein Vogelschutzgebiet ist.
      Dort sind wir zwei Stunden durch den Wald und über verschiedene Strände gewandert und haben Vögel beobachtet. Obwohl ich die eigentlich ziemlich langweilig finde, hat es trotzdem Spaß gebracht und wir haben ein paar coole Exemplare entdeckt.
      So südlich wie hier am Boulder Beach war ich noch nie auf dem Globus.
      Mittags ging es dann zurück zum Hostel, wo wir kurz entspannt haben, bevor wir dann mit Drew zusammen zur Fähre gelaufen sind. Die zwei anderen Zimmerkolleginnen Julia und Schlumid haben uns noch dort verabschiedet.
      Die Überfahrt war diesmal sehr ruhig und wir haben die Sonne an Deck genossen. Dann sind wir in Bluff auf der Südinsel wieder ausgestiegen. Schwer zu sagen, ob man das nun wieder Festland nennen kann.😄
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      Traveler

      Huch🤔 Das ist ja „n Ding🦭

      Traveler

      Ja damit hatten wir auch nicht gerechnet😄

      Traveler

      😂😂😂

       
    • Day285

      Stewart Island Tag 1

      January 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

      Heute Morgen bin ich nach dem Aufstehen direkt nach Bluff gefahren, einem kleinen Küstenort. Von dort ging es dann um 9:50 auf die Fähre. Ziel war Stewart Island, die dritte Insel Neuseelands.
      Die erste halbe Stunde auf See war ziemlich rau, aber wohl harmlos im Vergleich zu anderen Tagen. Je näher wir der Insel gekommen sind, desto ruhiger wurde das Meer in der Foveaux Strait. Dort treffen der Pazifik, das Tasmanische Meer und das Südpolarmeer aufeinander, zudem ist sie nur circa 30m tief. Daher ist dort starker Seegang nichts seltenes.
      Wir sind dann um kurz vor Elf in Oban angekommen, dem einzigen Ort auf Stewart Island. Die Insel ist zwar circa 70x40km groß, aber zum Großteil Naturschutzgebiet. Daher gibt es kaum Straßen und nur 406 Bewohner.
      Ich bin direkt zum Hostel gelaufen und habe dort meine drei Zimmermitbewohner kennengelernt: zwei Mädels und ein Amerikaner, der schon mit mir auf der Fähre war. Ich habe mir eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und dabei drei andere Reisende kennengelernt, die aber alle heute abreisen.
      Dann bin ich um 13:00 zu der Bustour gegangen, die ich im Vornherein gebucht hatte. Wir waren nur zwei Touris und der Busfahrer. Die Tour war aber unerwartet gut und dadurch, dass wir nur so wenige waren, haben wir sehr interessante Gespräche geführt. Der Busfahrer hat und vieles über das Leben auf der Insel erzählt und uns ein paar Aussichtspunkte gezeigt.
      Es gibt einer Schule bis zur achten Klasse, das ist auch das einzige Gebäude mit Solar. Das Stromnetz wird ansonsten von Dieselgeneratoren betrieben. Außerdem gibt es eine Werkstatt und einen Supermarkt, und viele Touristenunterkünfte und Tourenanbieter.
      Nach der Tour war ich kurz im Hostel, dann habe ich mich zu einer kleinen Wanderung aufgemacht. Ich bin zum Ackers Point gewandert, wo auch ein Leuchtturm steht, den ich allerdings nicht sehen konnte. Auf dem Weg dorthin habe ich mir noch das Ackers Cottage angeschaut, das erste Steinhaus der Insel.
      Auf dem Rückweg habe ich mir Fish‘n Chips geholt, die ich dann im Hostel gegessen habe. Die Portion war echt riesig! Nachdem ich noch etwas Recherche betrieben hatte, bin nach einer wohltuenden heißen Dusche aufs Zimmer gegangen, wo eine Jamsession im vollen Gange war: mit einer Ukulele und einer Gitarre war es schon sehr schön zuzuhören, meine Gitarre hatte ich leider nicht mitgenommen, aber es war auch so wunderschön!
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    • Day286

      Stewart Island Tag 2

      January 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Nachdem ich ausgeschlafen und gefrühstückt hatte, habe ich beim Fährterminal meine morgige Rückfahrt auf die spätere Fähre verschoben und war kurz in Supermarkt. Dort steht jeden Tag an der Tafel, wer heute Geburtstag hat.
      Im Hostel habe ich dann alles für eine Wanderung zusammengepackt und bin zum Fahrradverleih gelaufen. Dort habe ich mir ein E-Bike ausgeliehen (es gibt hier keine normalen Räder, weil hier so viele Hügel sind) und bin 5km nach Lee Bay gefahren. Dort fängt der Rakiura National Park und auch der Rakiura Track an (Rakiura ist der Māori-Name für Stewart Island). Am Beginn des Trails sieht man eine riesige Ankerkette, das Symbol für Stewart Island. Laut der Māori Legende wurde Neuseeland nämlich von dem Halbgott Maui aus dem Meer gezogen: die Nordinsel ist der Fisch, die Südinsel das Kanu und Stewart Island der Anker. Der Wanderweg ist auch der Anfang des Rakiura Great Walk.
      Die Wanderung ging durch den Wald auf und ab und an verschiedenen Buchten vorbei. Nach 4,5km bin ich am Māori Beach angekommen, einem wunderschönen Sandstrand. Dort habe ich Yoga und ein Picknick gemacht und die Aussicht genossen. Dann ging es auf dem gleichen Weg zurück und mit dem Rad wieder nach Oban.
      Im Hostel habe ich danach etwas entspannt und zu Abend gegessen. Dort hat dann ganz spontan eine Jamsession stattgefunden: mein Zimmermitbewohner Drew aus Oregon, Elizabeth aus Oregon und ich haben Gitarre gespielt, und eine Französin Flöte.
      Danach sind wir zu fünft auf einen Erkundungsspaziergang aufgebrochen: Drew, Elizabeth, Alexander aus Cambridge und Miranda aus Vancouver. Wir wollten die seltenen blauen Pinguine und Kiwis suchen, haben aber beides nicht gefunden.
      Kurz nach Mitternacht bin ich dann zu Bett.
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    • Day8

      Regnskog på Stewart Island

      February 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

      Det blir snart tjatigt att upprepa men... WOW, ännu en dag med fantastiska upplevelser!

      Stewart Island är Nya Zeelands tredje största ö, lite större än Öland. 85% av ön är nationalpark, Raikura National Park med små vikar och stränder, bushtäckta kullar, klippig kust och inhemskt fågelliv. Här finns inga rovdjur, vilket har inneburit att fåglarna inte har utvecklat förmågan att flyga vilket i sin tur medför att de fåglar som finns här stannar kvar på ön. Man övervakar också ön så att det inte ska komma hit några rovdjur. Exempelvis finns det råttfällor på många ställen. Skulle man upptäcka en råtta i en fälla så sätts det in stora insatser för att bekämpa detta.

      Vi vaknade i dag till ett regnigt Stewart Island. Efter frukosten, som serveras vid ett långbord tillsammans med övriga gäster, tog vi på våra regnkläder och gick ut. Här finns många vandringsleder, allt från 30-minuterspromenader till 4-dagarsturer, alla tydligt utmärkta. Vi gick en härlig entimmes-runda genom tät regnskog upp mot en utsiktsplats. Synd att det regnade, kan tänka mig utsikten en klar och solig dag.

      Efter en stunds torkande på rummet styrde vi därefter stegen till färjeterminalen för nu skulle vi vara med på en ”inlet cruise with guided walk on Ulva Island”. Båten fylldes med en stökig och högljudd grupp människor från Israel. Tack och lov slapp vi att gå med dem på vår ”guided walk”.

      Båten tog oss längs kusten förbi ett stort antal öar i närheten. Efter en liten stund kom vi fram till Ulva Island. Ön är en nationalpark som skyddas mot all mänsklig påverkan och rovdjur så att både fåglar och växter kan utvecklas och leva ett skyddat liv. Vi var en liten grupp på 10 personer som gick en intressant runda med vår guide. Han visade och berättade om fåglar och växter längs vägen och till slut kom vi fram till en strand. Men där blev det stopp. Vid nedgången till stranden låg en stor sälhona. Guiden berättade att sälar bits och förflyttar sig snabbare än vi kan springa. Så det blev till att vända på klacken och gå samma väg tillbaka.

      På eftermiddagen var vi tillbaka på rummet igen och när vi sitter här med en kopp kaffe och beundrar utsikten så kommer en stor kakadua gående förbi! Det är ena upplevelsen efter den andra😊.

      I kväll ska vi iväg på en Kiwi-spotting-tur men mer om det i morgon.
      /Gb
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      Traveler

      Så häftigt👍🤗

      2/5/20Reply
      Traveler

      Ja, vi har wow-upplevelser varje dag👍😃🎉!

      2/5/20Reply
      Traveler

      Så kul med olika djur när man vandrar🚶🏻‍♀️🚶🏻‍♀️🚶🚶😍

      2/5/20Reply
      7 more comments
       
    • Day18

      Stewart Island - Rakiura Track

      January 23, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Stewart Island, la "3ème île de la Nouvelle-Zélande". Une immense forêt dense la recouvre, avec ses rivières à méduses, ses plages isolées, ses sentiers boueux, et ses kiwis, très bruyants le soir mais difficiles à apercevoir. Porte d'entrée : Oban, un port minuscule et accueillant avec quelques maisons qui s'étagent sur les collines alentours et entre les arbres. Les mouettes y sont féroces, et nous poursuivent en une meute affamée pour nous voler nos fish&chips! Le Rakiura Track est un sentier de randonnée (Great Walks) qui parcourt la région autour d'Oban en 3jours, autonomie complète et petits campings au long du trajet. Temps superbe et magnifique chemin, qui nous porte d'une baie paisible à une autre, vers une petite crique cachée bordée par la forêt, puis on s'enfonce au coeur du bush, des collines et des rivières, on traverse la péninsule pour déboucher sur une autre baie ensoleillée, et l'on suit à nouveau la côte pour revenir à Oban.Read more

      Traveler

      🤩🤩

      1/28/20Reply
      Traveler

      C'est trop beau tous ces paysages…. belle suite! Bisous.

      1/29/20Reply
      Traveler

      Coucou vous allez bien ?

      1/31/20Reply
      Traveler

      Tout bien! On était quelques jours dans la vallée près du Milford Sound, c'était magnifique!! (on en ressort... humides 😁 ) Gros becs!

      2/1/20Reply
      4 more comments
       
    • Day113

      Stewart Island (2)

      February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

      Heute Nacht hätte ich fast einen Kiwi gesehen, so nah dran war ich noch nie: gegen 2h wachte ich auf und ging zum Strand. Alles war ruhig. Leider sah man auch nur wenige Sterne. Kein Seelöwe, kein Kiwi. Also legte ich mich wieder hin und schlief weiter. Irgendwann zwischen 3 und 4h hörte ich ganz in der Nähe den Ruf eines männlichen Kiwis. Ich war aber zu müde, um mich nochmal aufzuraffen. Am nächsten Morgen sah ich im Sand vielleicht 20m von meinem Zelt entfernt Kiwispuren... Hätte klappen können 😊

      Als ich um 8h endlich aufstand, hatte Sebastian schon gepackt. Er geht noch 2 Tage weiter auf dem Rakitura Track. Wir verabschiedeten uns herzlich. Wahrscheinlich sehen wir uns nicht wieder... Es ist so ein bisschen ein Abschied auf Raten...

      Ich bummelte, was ich nur konnte - erstmal frühstücken, dann nochmal den Strand entlang, dann langsam zusammen packen. Um 10h war dann auch das Zelt getrocknet...

      Eigentlich gehe ich nicht gern den gleichen Weg zurück, aber der hier war wie neu aus der anderen Richtung 😃. Und dann nahm ich auch noch den 162m (!) hohen Garden Mound mit. Hier war dann auch mein allesamt beliebter Matsch präsent und zu allem Überfluss rutschte ich aus und landete mit dem Hintern voll darin. Aber morgen muss ich eh Wäsche waschen...

      Um 14h checkte ich im Stewart Island Backpacker ein (ich habe mir ein Zimmer für mich allein gegönnt). Für morgen ist leider alles ausgebucht, also schlafe ich dann nochmal im Zelt...

      Heute Abend ist noch Abenteuer angesagt und wehe es klappt nicht: eine organisierte Tour mit Kiwigucken ab 20.30h. Davon werde ich dann morgen berichten.
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      Traveler

      Du kannst den männlichen vom weiblichen Kiwiruf unterscheiden - toll. Ich drücke die Daumen, daß Du einen oder gar mehrere zu sehen bekommst.

      2/20/20Reply
      ChrisWanderLust

      Frag mal Youtube, dort findest Du Beispiele für beide 😉

      2/20/20Reply
      Traveler

      Na dann gibt's wenigstens nen Grund noch nach NZ zurück zu kehren 😉

      2/20/20Reply
       
    • Day114

      Stewart Island (3)

      February 21, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

      Die Kiwitour gestern Abend war ein voller Erfolg, auch wenn es fast 2h gedauert hat bis zur Kiwisichtung. Um 20.30h bekamen wir erstmal ein wenig Kiwitheorie vermittelt, was ganz spannend war. Dann fuhren wir mit dem Bus zur Golden Bay, wo ein Schnellboot auf uns wartete. Damit wurden wir quer durch die Bucht transportiert auf einen Zipfel Maoriland, wo man sonst nicht hinkommt.

      Wir liefen je 7 Leute mit Guide im Schneckentempo und mit Taschenlampen einen Trail entlang bis zum Strand und wieder zurück - kein Kiwi zu sehen. Aufgeben wollten die Guides aber wohl nicht; das wären 20% Rückerstattung pro Nase gewesen. Also den gleichen Weg zurück bis zum Strand und nochmal retour und da fand die andere Truppe ca. 3m neben dem Weg einen sehr hungrigen Kiwi, der wie wild im Waldboden rumstocherte 😀
      Die Guides schalteten auf rotes Licht um und der Kiwi ließ sich von uns nicht stören. Wir konnten ihn in Ruhe beobachten und Fotos machen. Er war vergleichsweise riesig, min. 40cm hoch und der Schnabel war 20cm lang. Schon beeindruckend!

      Um 2h lag ich dann selig in meinem Bett und schlief bis um acht.

      Nach dem Frühstück machte ich ein paar Touriwanderungen, damit sich meine Beine nicht zu doll wundern. Die Sonne schien zwar, aber es war stürmisch. So einmal richtig durchblasen lassen hat auch was 😂😂

      Ich treffe hier ständig Leute, die ich kenne vom Trail oder Campingplatz- das ist schon verrückt.
      Heute Nacht schlafe ich wieder im Zelt und morgen geht es zurück nach Invercargill.
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      Traveler

      😍

      2/21/20Reply
      Traveler

      Und wo wirst Du sie sehen? Ich hab sie damals auf der Otago pani

      2/21/20Reply
      Traveler

      Da war ich zu schnell....auf der Otago Halbinsel...Yellow eyed pinguins👍😊

      2/21/20Reply
      Traveler

      Wahnsinn und wie beeindruckend. Neuseeland ist ein echt schönes Reiseland. Noch viele so schöne Eindrücke für Dich. 😘

      2/21/20Reply
       
    • Day144

      Cape Reinga bis Bluff --> DONE!

      February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      20.2.2020 - BLUFF - WIR KOMMEN!
      5 Uhr morgens: Der letzte Tag des Trails kündigte sich an als draussen noch Dunkelheit herrschte. Wir hatten 38 km vor uns und wir wussten: Wir werden heute den Trail abschliessen!

      Die letzten Tage waren bereits sehr emotional für uns: Da war der letzte Wald, das letzte Mal am Strand, der letzte Berg usw. ...zum Ausklang hatte die Südinsel nochmals einiges im Petto: viel Matsch, Sandfliegen-Plagen, Mosquito-Nächte, eiskalte Nächte und Morgen. Aber natürlich auch wieder tolle Aussichten, schöne Begegnungen, magische Wälder und und und...

      Am finalen Tag hat die Strecke jedoch keine Glanzleistung erbracht. 17km des Weges verbrachten wir auf dem Highway, jedoch wurde jeder km doch irgendwie genossen (mehr oder weniger zumindest).

      Um 15:30 Uhr war es dann so weit. Auf dem Weg zum südlichsten Punkt Neuseelands wurde noch zügig Sekt gekauft und die letzten 2 km angetreten...Wir konnten es einfach nicht glauben, dass wir fast da waren. 😪🤗

      Wie den meisten auf den Trail, erging es dann auch uns. Man möchte endlich ankommen, diesen Trail abschliessen, die Ziellinie überschreiten und nicht mehr von CousCous und Wraps leben. Andererseits ist der Trail so erfüllend, man hat eine rote Linie, der man einfach nur folgen muss und man lebt so simple und minimalistisch. Viele fragen sich am Ende: "Und was jetzt?"

      Schliesslich kamen wir an und wurden am "Stirling Point" von ein paar Trailfreunden empfangen. Hier waren wir nun: Wir sind tatsächlich zu Fuss durch NEUSEELAND gegangen. 🇦🇺🇦🇺🇦🇺🐐🐄🐑

      Letzte Fakten hierzu: (wir hatten noch keine Zeit es im Detail zu berechnen)
      - 4,5 Monate unterwegs (135 Tage)
      - ca. 2650 km zu Fuss
      - ca. 90 km mit dem Fahrrad
      - ca. 200 km mit dem Kanu
      - 66000 Höhenmeter
      - 2 agressive Bullen
      - etliche Kühe, die uns neugierig gefolgt sind
      - 1 Känguruh (zumindest eine Art davon ;-P)
      - 6 Neuseeländer, die uns ein Dach/Gartenplatz gegeben hatten; Liam, Sue 1, Sue 2, Joe, Wendy, Frederik, Jock, Fiona
      - unzählbare Sandmücken-Stiche und schlaflose juckende Nächte
      - 1 Aalbiss
      - 7 Paar Schuhe (4 Kerstin, 3 Katrin)
      - Katrins Lieblings-Essensentdeckung: Caramelslice
      - Kerstins Essensentdeckung: Manuka-Honig (Honig, welchen es nur in Neuseeland gibt und sehr gesund sein soll)
      - Vermutlich ca 20 kg Haferflocken und 550 Wraps gegessen

      Nachdem Trail ist vor dem Trail! Nach dem Finishen verbrachten wir 4 Tage in der naheliegenden Stadt mit viel Essen und begrüßten dort jeden Tag neue Trailfinisher bevor es für uns auch schon wieder weiter ging. So ganz sein lassen können wir es dann doch nicht :) Voller Freude fuhren wir mit der Fähre auf Steward-Island, um dort einen 8-Tages-Trail zu machen. Dies ist auch ein inoffizieller Teil des Te Araora und ein Geheimtipp, um das Nationaltier Kiwi in freier Wildbahn zu sehen. Mit kurzen Tagesetappen liesen wir es uns hier gut gehen und genossen die am Strand wunderschön, einsam gelegenen Hütten. Ein absolut, paradiesischer Abschluss des Trails. 😍😊 Und das Beste: Bei Tageslicht konnten wir am 6ten Tag gleich 2 Kiwis auf dem Weg sehen...selbst die meisten Neuseeländer können das noch nicht von sich behaupten. 🤗

      Nach dem Trip trennen sich unsere Wege nun erstmal für lediglich 3 Wochen. Kerstin hilft für diese Zeit auf einer Organic Farm, ich bei einer Dame für diverse Gartenprojekte. Wir beide machen das im Austauch für die Unterkunft und Vollverpflegung. Wir freuen uns schon riesig auf diese Erfahrung und halten euch auf dem Laufenden. Am 26.3. treffen wir uns dann wieder in Queenstown, um unsere Eltern zu empfangen. 😍🤗😊
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      Traveler

      Gleich nochmal ein Trail hinterher 😂👍🏼 Ganz tolle Bilder wieder, der Kiwi is ja ultra niedlich wie der da so rumwatschelt! 😍 Scheint auch nicht viel Angst zu haben! Herzlichen Glückwunsch euch beiden für den Abschluss des Trails! Mega Leistung, auf die ihr so stolz sein könnt! 💐🍾🙌🏼🥳

      3/3/20Reply
      Traveler

      Hallo ihr zwei ♥ es ist wirklich unglaublich was ihr alles erlebt und zu sehen bekommt, ich freue mich sehr für euch. 😀passt bitte weiter gut auf euch auf.

      3/3/20Reply
      Traveler

      Grandios Chicas! 👍🏻

      3/3/20Reply
      4 more comments
       
    • Day12

      Oban, Stewart Island

      February 9, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Bit cool today but relatively good crossing for Fouveaux Strait. Took the bikes across for transport -rode over to Lee Bay for the photo of the anchor chain coming up on Stewart Island - about 5km each way. When we got back from there it was off to the South Seas Hotel for a lunch of blue cod and a drink. After that it was back on the bikes to go around to Harrolds Bay and Acker Point to see the stone cottage. It was built in 1834 and Capt. Acker who built it used to build boats there. The cottage housed Acker, his wife and nine children!
      Bit boisterous coming back across the Strait but nothing terrible. A day we'll remember.
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    You might also know this place by the following names:

    Oban

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