New Zealand
Okahukura Bush

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30 travelers at this place:

  • Day87

    Tongario Alpine Crossing

    January 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 2 °C

    Heute standen wir früh auf und machten uns bereit für das Tongario Alpine Crossing. Die 19,4 Kilometer lange Wanderung über den Berg war wahnsinnig anstengend, hat jedoch auch Spaß gemacht und einen mit unendlich vielen verdammt tollen Ausblicken belohnt. Nicht umsonst zählt diese zu den 10 schönsten Wanderungen der Welt!Read more

  • Day39

    tongariro crossing 2

    December 6, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Damit mer na biz meh Bilder chönd ufe lade wills so toll gsii isch!
    Ufem erste Bild isch de Shicksalsberg vo Herr der Ringe (wo di einte vo oisere gruppe uekragslet sind😅🤔)

    Ufem letste bild gseht me de Weg uf de Klippe wemme ganz gnau aneluegt ;)
    _____

    Just to add some more pictures because it was soo nice!Read more

  • Day10

    Tongariro National Park Alpine Crossing

    November 6, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    A tough 20km and 7h hike over the mountain in between two snow topped volcanoes. As it is still an active volcanoe area you smell the sulfur in the air and you can spot smoke coming from holes in the ground. Besides that the great weather made the snow and the lagoons even more shiny and beautiful. Finally, I was surprised and very proud of myself having made it to the other side of the mountains :)Read more

  • Day39

    Tongariro Crossing!

    December 6, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    S Wetter het wunderbar mitgspielt und somit hemmer ca am 9i am Morge oisi Wanderig über de Tongariro gstartet. Es isch eini vo de beste Wanderige vo de Welt heissts!

    Es isch würkli e herrlichi Wanderig gsi, irgendwenn het me gsicheh, das immer wider Dampf us de Erde chunnt. S isch ganz es speziells Gfühl über sonen Berg z laufe wo irgendwie innerlich na "lebt"!

    Uf em Berggipfel hemmer ois Teigware kochet, debii simmer vo de Silvia iighollt worde und hend de rest vo de Wanderig denn mit ihre gmacht :)

    es paar Details:

    Distanz 22.6km
    Duur 7h 20min
    Start: 1130 müM
    Mt Tongariro summit: 1967müM
    Ende:760müM
    ____

    The day of the Tongariro crossing finally came. Luckily the weather conditions were in our favour.
    A shuttle brought us from National Park to the starting point and we started walking at around 9am.
    The walk leads you through a beautiful scenerie and a very rugged landscape, shaped by the volcanoes we were aboout to cross.
    It's kind of a strange feeling walking over "sleeping" volcano.

    We cooked our patsa on the summit and had a little break, we then met Silvia and walked the rest with her.

    Some infos:

    Distance: 22.6km
    Time: 7h 20min
    Starting point: 1130 above sealevel
    Summit: 1967m
    Finish: 760m
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  • Day186

    Finish

    March 1, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Dann ging es aber auch wieder bergab, an tollen Emerald Pools vorbei, verschiedene Vegetationen und zum Schluss durch den Dschungel. Irgendwann war die Kraft dann aber auch am Ende und das letzte Stück verlangte nochmal alles ab, weil der Weg einfach nicht enden wollte. Aber wir waren stolz auf uns das wir es geschafft haben. 😊😎
    Meine Uhr sagt übrigens das Weg 24 km lang war. 😁
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  • Day146

    Tongariro Crossing Part 4/4 - Descent

    November 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    On the other side was blue lake, which didn’t seem quite as special as the emerald ones (all water is blue after all). Just around the corner was a backhoe. Time to take down a mountain!

    From here we made our final descent. The path sloped down gradually. The rocky hills turned to shrubbery, with occasional hot springs or steam fumaroles in between. Eventually we entered a forest. A creek crossed the path with warning signs for Lahars. We later learned that these are mudslides of ash, water, snow, and volcanic material that can reach up to 100km/hr. Luckily for us, all was quiet. We passed a small but pretty waterfall in the woods, before making our way out to the carpark. It had been a long day, 10 hours, but the sights had been well worth it!

    In the parking lot, we got into our bathing suits and hang our solar shower off the van. Mats had placed it on the roof before the hike in the morning so it was really hot. Very refreshing! It was nice to get into some clean clothes.

    A few km’s further, along the highway, we found some hitchhikers. Two young, German guys. They were in luck, we were headed in the same direction. After having done the Tongariro Crossing, they were probably sick of walking. And they never would have made it to the town called National Park (+/- 50km away).

    We continued to a small town past National Park. It was quiet there and the stars were beautiful at night. We slept great after all our hiking. What an amazing day!
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  • Day61

    Alpine Crossing und der Polizist

    November 30, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute morgen hatten wir das Glück und durften das Alpine Crossing machen, auch wenn es sehr kritisch wegen dem Wind war. Aber wir haben uns warme Sachen ausgeliehen und dann hieß es ab in den Bus und 19,4 km Alpine Crossing. Der Anfang war noch okay aber dann wurde es immer steiler und anstrengender. Da ich dazu auch noch immer stark erkältet bin , kam ich mir vor wie eine alte Lady die direkt hinter die Luft kommt, aber Aufgeben kam nicht in Frage. Ich wollte zu dem Blue Lake also geh ich auch zu dem Blue Lake, lieber mit zwanzig kleinen Pausen mehr... So began mein persönlicher innerer Kampf mit mir selbst.... immer wieder selbst motivieren und sich auch nicht von dem kack Wetter unterkriegen lassen.... Ich hatte ja noch die Hoffnung, dass es vlt irgendwann aufhört zu regnen, aber ab dem Moment als meine Schuhe voll mit Wasser waren und auch die wasserdichte Hose aufgab, wusste ich egal was jetzt an Wetter kommen sollte, ich bin nass bis auf die Unterhose.... aber naja da ich zu dem Zeitpunkt etwa bei der Hälfte war kam ein Umkehren auch nicht mehr in Frage, also hieß es durchziehen...die Wege wurden immer schwieriger, der Wind immer stärker, es wurde immer kälter und die andern waren nirgendwo mehr zu sehen, da ich doch relativ langsam war.... aber nach etwa 3h kam ich dann endlich an dem Blue Lake an. Was ein geiles Gefühl:) jedoch war kein längerer Aufenthalt möglich, denn es war so nass und kalt, dass man keine Sekunde zu lange stehen bleiben wollte, also ging es auf zum Abstieg, der deutlich einfacher war als der Aufstieg, jedoch auch seine Tücken hatte. Mir taten irgendwann so meine Knie und Füße weh, dass ich mich einfach nur noch hinsetzen wollte, aber gleichzeitig wollt ich auch am Ziel ankommen. Irgendwann hatte ich die andern wieder auf geholt, da diese noch eine Pause in einer Hütte eingelegt hatten. So konnten wir den Rest doch noch als Gruppe zusammen gehen und auf dem Vorher -Nachher Selfie musste keiner als vermisst erklärt werden. Nach diesem Abenteuer ging es dann wieder ins Hostel. Für Sara und mich hieß das, schnell umziehen und ab ins Auto Richtung Auckland, denn wir mussten schließlich noch 4 1/2 h fahren. Auf diesem Rückweg wurden wir dann noch regelrecht von der Polizei verfolgt ,weil Sara 14kmh zu schnell war. Wir fühlten uns wie Schwerverbrecher und waren davon überzeugt,dass wird teuer. Immerhin hatte sich der Polizist so aufgeführt... (Of course you are sorry.... bei diesem Satz hätte ich ausrasten können) Naja wir durften dann doch wieder weiter fahren und mussten danach erst einmal wieder normal Puls bekommen... welch unnötige Aufregung... aber im Nachhinein auch irgendwie witzig. Sara habe ich dann noch bei ihrer Unterkunft abgesetzt und habe mich auf den Weg nach Auckland zu meinem Hostel gemacht. Dabei hab ich mich natürlich noch verfahren und war froh als das Auto endlich auf einem Parkplatz stand( auf wenn dieser mich 18 Dollar gekostet hat, es war mir so egal.) Morgen heißt es erst einmal Lazy Day und ein paar Sachen für Australien regeln...Read more

  • Day9

    Tongariro Alpine Crossing

    January 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir buchten den spätesten Shuttle um 8 Uhr (der früheste ging bereits halb 6 aber so bekloppt sind wir dann auch nicht) und frühstückten voller Unsicherheit, was wir uns da eingebrockt hatten, 2 Sandwiches, wohl wissend, dass es jetzt die nächsten 8 Stunden nichts vernünftiges mehr geben würde. Unser Reiseproviant bestand aus einer Gurke, 2 Spitzpaprika, ein paar Stangen Sellerie, 2 1,5l Flaschen Wasser und jeder Menge Proteinriegel. Ich hab die Teile noch nie zuvor angerührt aber Jan schwor darauf, die würden umgehend Kraft geben... Also hörte ich auf meinen Mann und suchte mir auch welche aus. Dazu holten wir uns 2 Basecaps, da wir mit 8 Std. praller Sonne rechnen mussten. Und natürlich die Sonnencreme, die war auch dabei! Das alles im Gepäck fuhren wir los zum Shuttleservice und meldeten uns an. Wir bekamen eine lustige Karte, auf der die Härte der einzelnen Etappen anhand von Smileys erklärt wurde. Es gab 6 freundliche Smileys und 3 dieser Art: 😫 dahinter die Kilometeranzeige und wie lange so eine Etappe dauern würde. Dann ging es auch schon los und wir saßen mit etwa 20 anderen Verrückten im Shuttlebus und fuhren dem Grauen entgegen 😏 Bereits von Weitem ließ sich der Mt. Ngauruhoe, der im Herrn der Ringe als Schicksalsberg in Mordor fungiert, gut erkennen. Jedoch spuckte er glücklicherweise keine Lava denn sonst hätte es unter Umständen noch ein wenig wärmer werden können 😋
    Der Bus setzte uns an einem kleinen Toilettenhäuschen ab, wir schulterten unsere Sachen und marschierten los!

    Der Weg zog sich durch bewachsene Hügellandschaften, ein rostroter Bach kreuzte unseren Weg und man wäre nicht überrascht, wenn von einem dieser Hügel plötzlich eine Horde Orks auf uns los gestürmt wäre. Teilweise war der Weg befestigt, andere Teile führten uns über staubige Pfade. Die anfangs noch große Motivation ebbte aufgrund dessen, was uns noch bevorstand, allmählich ab und wir bekamen Hunger. Die Schweinehunde triumphierten “wir haben’s euch ja gesagt!“ Weiter oben, nachdem wir die ersten Stunden tapfer gewandert sind, entschieden wir uns für die erste kleine Pause, wir nagten ein paar mal kurz an der mitgebrachten Gurke, tranken etwas und jeder bekam einen Proteinriegel auf die Faust. So ein Proteinriegel ist schon ne lustige Erfindung! Kompakt auf 30g reduziert, in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, darf man nur wirklich kleine Stücke abbeißen, da es sonst immer mehr wird im Mund. Und bäääääm nach einem halben Riegel, ich hätt’s nicht für möglich gehalten, hätt ich’s nicht selbst erlebt, hast du auf einmal wieder Kraft wie nach ner richtigen Mahlzeit inkl. Power Nap! Es ist faszinierend! Jegliche Müdigkeitserscheinung war samt des feixenden Schweinehunds verschwunden! Wir hatten wieder Kraft für die nächsten Stunden und die brauchten wir auch wirklich denn nun hieß es hochklettern! Und zwar den Berg! Die Vegetation hatte sich inzwischen verabschiedet, es gab um uns rum nur noch Lavagestein, Geröll und Sandstürme! Wie halt in Mordor üblich.. Letztere waren im Übrigen Fluch und Segen zugleich denn einerseits fühlten sie sich auf den nackten Waden wie Nadelstiche an, andererseits wehten sie uns praktischerweise mehr oder weniger den Berg hoch 😉 Nur drehen hätten sie nicht dürfen, haben sie aber glücklicherweise auch nicht getan 🙂
    Wir wanderten also an riesigen Kratern vorbei, links und rechts ging es mehrere hundert Meter in die Tiefe und dazu der bestialische Wind... Teilweise war es nur auf allen Vieren möglich, sich sicher zum nächsten Felsen zu manövrieren. Unterwegs kam uns ein Paar mit lauthals schreiendem Baby vor den Bauch geschnallt entgegen, da zweifelten wir schon sehr am Gesundheitszustand der Eltern.. Das Baby hörten wir übrigens noch ziemlich lange.. Aber irgendwann waren wir oben! Am höchsten Punkt dieses Tracks, stolze 1886m über dem Meeresspiegel eröffnete sich uns plötzlich ein wundervoller Ausblick auf die türkisen Emerald Lakes und weiter hinten den riesigen Blue Lake. Mitten in einer solchen Vulkanlandschaft 3 solche Farbflecken! Grandios! Was uns als nächstes entgegen schlug war der wunderbare Gestank nach fauligen Eiern denn die Emerald Lakes sind Schwefelseen. Dort hinunter zu kraxeln stellte sich als ziemlich tricky heraus... Es gab nämlich nur loses Geröll und man musste es irgendwie schaffen, eine gesunde Mischung aus kontrolliertem Rutschen und Gleichgewicht zu finden.. und dann waren da ja immer noch die Abgründe links und rechts 🙈 Den ziemlich heftigen Wind verstärkte zusätzlich noch ein Helikopter des Rescue-Teams, den eine Gruppe Mädels gerufen hatte, weil eine von ihnen offensichtlich böse umgeknickt ist und nun nicht mehr weiter kam. Mit einem dick einbandagierten Fuß (wo auch immer die auf dem Berg die Bandage her hatten...) und unter Anleitung eines Sanitäters schleppten sich die Freundinnen den Abhang seitlich hinunter, wo der Heli auf sie wartete. Hoffentlich konnten sie die Aussicht von dort oben trotzdem genießen, die war nämlich die Belohnung für den abartigen Aufstieg 😉

    Als wir den steilsten Abstieg geschafft und ein bisschen an den Seen verschnauft hatten, bewaffneten wir uns jeder mit einer Spitzpaprika und setzten unseren Weg fort. Und dann hieß es nur noch laufen, laufen und nochmals laufen... kein Klettern mehr, nur noch einen Fuß vor den anderen setzen und sich durch die immer größer werdenden Zahlen auf den Kilometermarken ermutigen lassen. Besonders die letzten 2 Stunden hatten es in sich, hier hieß es nämlich den Berg in Serpentinen abwärts zu laufen.. wir verfielen immer mal wieder in flotten Galopp, dank eines weiteren Proteinriegels war das auch gar kein Problem, denn wir wollten einfach nur noch ankommen. Im letzten Stück gab es wieder ein bisschen Regenwald und einen kleinen Bach und dann war er plötzlich da: der Zielparkplatz!!! Von dem aus mussten wir nochmal 800m zu unserem Auto laufen aber hey.. was sind schon 800m nach knapp 20km?! Ne Menge wenn du denkst du bist im Ziel! So nahm ich es auch dem Busfahrer, den wir fragten, ob er uns die Straße mit runter nehmen und nach den 800m absetzen würde, ziemlich übel, als dieser uns die Gegenfrage stellte, ob wir nicht hergekommen sind um zu laufen?!.... und dann 5 min. später in einem fast leeren Bus an uns vorbei bretterte... 🤬

    Aber auch diese allerletzte Hürde haben wir gemeistert und uns so sehr wie vermutlich noch nie zuvor auf eine Dusche und unser Bett gefreut!
    Zum Glück hatten wir tags zuvor diesen Campingplatz am See entdeckt, letzteren nutzten wir nämlich erstmal für einen beherzten Sprung ins kühle Nass. Und um uns zumindest den groben Dreck abzuwaschen 😅
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You might also know this place by the following names:

Okahukura Bush

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