New Zealand
Omanawa Falls

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7 travelers at this place:

  • Day11

    Hahei Beach & Hot Water Beach

    January 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum Start unserer nächsten Etappe nahmen wir zwei Frauen per Anhalter in das 11km entfernte Coromandel mit. Die beiden leben in Papa Oraha, lieben angeln und natürlich Fisch essen, sehr gerne auch Austern. Hier wird ja alles geräuchert, auch Austern. Sie fanden es außerdem faszinierend, dass wir zwei Sprachen sprechen, da sie nur englisch sprechen. In der Schule hatten sie als zweite Sprachauswahl nur spanisch oder japanisch. Ich dachte, dass alle Neuseeländer auch die Sprache der Maori lernen können. Wir sprachen auch über die vielen überfahrenen Opossums, die tot am Straßenrand liegen. „A good Opossum - is a dead Opossum!“ wurde uns sogleich erklärt. Die Opossums sind eingeschleppt und fressen leider viele Vögel, speziell den vom Aussterben bedrohten Kiwi.
    In Coromandel trennen sich unsere Wege und wir frühstücken in einem kleinen Café an der Hauptstraße. Coromandel ist eine alte Goldgräberstadt und einige Gebäude sehen auch dementsprechend aus. Nach unserem ersten Tankstop fuhren wir weiter auf die andere Küstenseite an den Hahei Strand, dieser liegt oberhalb von dem berühmten Hot Water Strand. Das war eine gute Wahl, der Hahei Strand war nicht so überlaufen und wir schwimmen bei ca. 21 Grad Wassertemperatur (und 31 Grad Lufttemperatur) im Meer. Eine echte Abkühlung, da die Luftfeuchtigkeit auf der Ostseite auch höher ist. Am Hot Water Beach kann man sich für 5,- NZD eine Schaufel mieten und am Strand ein Loch graben, durch die heißen Quellen im Erdreich entsteht dann ein natürlicher Heißwasserpool. Bei der heutigen Temperatur kam das jedoch niemanden in den Sinn. Heute sind wir fast 250km gefahren und haben dafür mehr als 4 Stunden gebraucht. Die Küstenstraße war wieder sehr kurvig und steil, das kostet Zeit.
    Nun sind wir unterhalb von Tauranga - wieder in einem Garten, dieses Mal auf einer Farm mit vielen Tieren. Hier ist eigentlich Platz für 8 Camper, aber wir sind alleine und genießen die Ruhe.
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  • Day58

    McLaren Falls Park

    December 9, 2014 in New Zealand ⋅

    Prespaly jsme (a taky se vecer poradne nadlably, protoze bylo potreba sporadat vsechny nase specialitky, kterym se v tom paraku, co vcera vladl, evidentne nedelalo moc dobre :-)) v suprovnim parku na puli cesty mezi Te Arohou a Taurangou.
    Skoda, ze nebyl cas vic to tady projit, ale nastala doba hledani prace, takze zadne "blbosti". Rano jsme jenom v rychlosti koukly na vodopady (stejne bylo prd vody) a vrhly se na "trh prace".Read more

  • Day42

    Omanawa falls

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅

    Also ich hab mir heute einen freien Tag gegönnt um frühs mit meiner Fam zu Skypen, was echt mal wieder toll war, vorallem die ganzen vertrauten Gesichter zu sehen. Gegen Nachmittag sind wir (Marvin, Jonathan, Lea, Vanessa, Irina und ich) dann auf die Idee gekommen noch was aus dem angefangenen Tag zu machen. Diese Idee war eine unserer besten bis jetzt.

    Der Ausflug war mal so extrem schön, Wahnsinn! Aber eins nach dem anderen:
    Eigentlich war dieser Track gesperrt, was uns nicht gestört hat, weil auch sehr viele andere Autos dort standen. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht, der selbst für mich als sportbegeisterten Menschen eine echte Herausforderung war. Es ging fast senkrecht nach oben, sowie nach unten. Bäume lagen im Weg, es war rutschig und überall lagen Wurzeln offen. Wir haben es dann aber geschafft und es hat sich so unglaublich rentiert, denn dieser Ort ist so ruhig, abgelegen und außerirdisch schön!
    Wir sind dann in das glasklare Wasser gesprungen und haben uns frei gefühlt und es einfach genossen.
    Beflügelt von dem erfrischenden Bad, wegen der langsam einbrechenden Dämmerung und weil ein sehr unfreundlicher, komischer Mann uns aufgefordert hat sofort zu verschwinden, haben wir uns dann auf dem Rückweg gemacht. Der war noch anstrengender als der Hinweg, da dieser Mann scheinbar über die bereits existierende Absprung nochmal Stacheldraht und spitzes Blech geschraubt hat und den Weg so unpassierbar gemacht hat. Wir haben uns dann einfach einen neuen gesucht - eine 5 Meter hohe, senkrechte Wand runter. Aber ehrlich es hat sich alles so gelohnt für diese verdammt geile Natur und das erfrischende Bad 😍!

    Der Heimweg wurde uns dann von Marv versüßt, als er seine Gitarre auspackte und ein Lied nach dem anderen spielte und dazu gesungen hat, während der Fahrt wohl gemerkt. Hut ab, der Mann hat echt ne Bombenstimme 👌.
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You might also know this place by the following names:

Omanawa Falls

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