New Zealand
Opotiki

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Top 10 Travel Destinations Opotiki

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31 travelers at this place

  • Day84

    Zurück auf der Nordinsel

    March 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nun war es für uns bereits die zweite Fährüberfahrt mit der Interislander. Auch diese war wieder sehr schön, obwohl das Wetter nicht ganz mitspielen wollte. Kurz vor Wellington begrüssten uns dann sogar ein paar Delphine. Nur doof das Ilona genau in diesem Moment das stille Örtchen aufsuchte und dies somit verpasste...
    Was uns leider nicht begrüsste war die Sonne. entsprechend wenig Lust hatten wir auf Sightseeing zum Glück waren wir ja schon in Wellington.

    Wir wollen Sonne!

    Somit auf hinters Steuer und ab Richtung Napier.
    Diese Strecke war aber etwas weit und wir parkten auf einer riiiiiiiiesigem total leeren und auch noch kostenlosen Campingplatz.
    Hier bleiben wir, direkt am Fluss inmitten von Bergen und sattem grün. Nur kurze Zeit später nähern sich einige Autos. Die Dorf-"Jugend" kommt. Eine Gruppe älterer Damen alle min. 70 Jahre alt mit Klapstuhl und Verpflegung für zehn Jahre bewaffnet parken genau neben uns.
    Schluss mit schönem ruhigen Platz.....
    Jedoch sehr unterhaltsam und lustig war es, RTL 2 könnte mit diesen medels sicher eine neue Serie starten.

    Am nächsten Tag ging es dann aber definitiv nach Napier. Erneut ein super Schlafplatz direkt am Meer. Napier selbst ist Traumhaft, wäre doch entlich kein Regen mehr. Die ganze Stadt erscheint im ArtDecoStil und Luca war schon etwas enttäuscht, viel dies etwas ins Wasser. Naja dann eben Alternativprogramm Irish Pub, was solls.

    Siehe da, am Morgen wurde es trocken. Eine erneute Stadtbesichtigung bevor es weiter geht. Im Norden soll es richtig sonnig sein, da wollen wir hin. Wir entscheiden uns für eine Übernachtung in Gisborne bevor es zum Pacific-Coast-Highway geht. Wer hätte es gedacht, abseits der Touristen genau an diesem Highway werden wir mit der Sonne belohnt.

    Für uns hat es sich gelohnt, bis zum nächsten Footprint könnte es etwas dauern denn wir geniessen nun die Sonne.
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  • Day329

    Kiwi Kiwi Kiwi

    June 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Hallo ihr Lieben!
    Wir wissen ihr habt lange nichts von uns gehört aber die letzte Zeit war auch nicht sooo spannend. Wir sind zurück in Opotiki bei unserer Gastfamilie, bei der wir schon letztes Jahr gewohnt haben. Seit 4 Wochen arbeiten wir hier jetzt schon in der Nachtschicht im Kiwi-Packhaus und verpacken fleißig Kiwis, die dann unter anderem auch bei euch in Deutschland landen. Normalerweise arbeitet man in der Kiwiverpackung 6 Tage die Woche a 10 Stunden, was zwar viel Arbeit ist aber auch viel Geld :D. Leider haben wir immer bloß 4 oder 5 Tage arbeiten können, da die Saison nun bald zu Ende ist und alle Kiwis abgeerntet sind. Und so geht es auch für uns ab nächster Woche weiter. Es folgen die letzten 4 Wochen im wunderschönen Neuseeland und wir sind jetzt schon ganz traurig darüber, das Land bald verlassen zu müssen!Read more

    Kathrin Heinrich

    Selbst beim arbeiten is gute Laune angesagt👍👍👍👍is bei uns nich immer so😕😕

    6/11/18Reply
    Karla Muller

    Kaum zu glauben, dass das Jahr s hin bald rum ist. Macht euch noch ne schöne Zeit. Bei jeder Kiwi die ich jetzt esse werde ich an euch denken 🤣🤣🤣🤣

    6/11/18Reply
    Kathrin Heinrich

    Hab heut eine Kiwi gegessen, war etwas sauer 🤣🤣

    6/11/18Reply
     
  • Day77

    Erster Tag - Check [x]

    October 3, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir gestern unseren Vertrag unterzeichnet hatten, rief uns direkt der Manager an und fragte, ob wir denn arbeiten wollen. Der erste Tag war gut. Nach einer kurzen Einweisung ging es für 9.5h auf die Plantage (Orchard).

    Ein Orchard besteht aus mehreren Feldern (Blocks), diese wiederum aus Reihen (Rows) und Quadraten (Bays). Um die Frage aufzuklären: Kiwis wachsen an Bäumen und nicht an Sträuchern. Es gibt weibliche (diese Tragen am Ende auch die Kiwis) und männliche (nur zur Bestäubung da) Bäume. Diese sind relativ leicht zu unterscheiden. Weibliche Bäume sehen gepflegt aus und sind an die sogenannten Wires (Drahtseile, welche sich durch den Block ziehen) geklipst. Somit wird verhindert, dass die Äste im Wind zu stark hin und her schwanken, Blüten verlieren können bzw. später die Kiwis nicht aneinander stoßen. Die männlichen Bäume sind nicht festgemacht und sehen sehr wüst/ungepflegt aus. Zudem gibt es die goldenen und grünen Kiwis und neuerdings auch rote Kiwis in der Testphase. Diese unterscheiden sich nicht nur im Geschmack, sondern auch im Aussehen der einzelnen Bäume.

    In den folgenden Einträgen wollen wir euch daran teilhaben lassen, welche Arbeitsschritte nötig sind, um letztendlich die Frucht ernten zu können.

    Fotos:
    1. Bild: Zwei Kiwi-Orchards von oben
    2. Bild: Jenni unter dem Canopy (unter der Astdecke)
    3. Bild: Blick auf eine Reihe im Block
    4. Bild: Blick über einen Block
    5. Bild: Seaforth Orchard - einer der größten hier in der Umgebung
    ___

    First day - check [x]

    After we signed our contract yesterday, the manager called us and asked if we wanted to work. The first day was good. After an induction, we started working for 9.5h.

    An orchard consists of several fields (blocks), which in turn consist of rows and squares (bays). To clarify the question: Kiwis grow in trees and not in shrubs. There are female trees (these bear at the end the fruit) and male trees (only for pollination there). These are relatively easy to distinguish. Feminine trees look well-groomed and are clipped to the so-called wires (wire ropes pulling through the block). This prevents the branches from fluctuating too much in the wind, loosing their flowers and making marks on the fruit itself. The male trees are not fixed and look very bad / neglected. There are also golden and green kiwis. These differ not only in the taste, but also in the appearance of the individual trees.

    In the following entries we would like to let you know what work steps are necessary in order to reap the fruit in the beginning of March.

    Images:
    1.: two kiwi orchards from above
    2.: Jenni standing under the canopy
    3.: view of one row
    4.: view of a block
    5.: Seaforth orchard - one of the biggest in this area
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    Kathrin Heinrich

    Wie groß ist denn so eine kiwiplantage?

    10/23/17Reply
    Jenlix

    Das kommt immer darauf an. Im Durchschnitt würde ich sagen die kleineren zwischen 5-10ha, aber im Durchschnitt immer ab 10ha aufwärts.

    11/3/17Reply
     
  • Day105

    Alles für die Frucht!

    October 31, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 15 °C

    Am Montag wurden wir voneinander getrennt. Jenni musste weiterhin mit Toni’s Gruppe das Thinning betreiben, während ich von Ricky mitgenommen wurde. Sven, ein aufgeschlossener und cooler Backpacker aus Deutschland, führte mich in die neue Arbeit ein. Wir sollten große weiße Planen in möglichst jede Reihe von 4-5 Blocks auslegen und befestigen. Die Planen wiegen eine Menge. Zum Glück hatten wir einen kleinen Traktor, welcher uns die Planen in die richtigen Ausgangspostionen gebracht hat. Danach hieß es Beinkraft beweisen und die Plane von einer großen Rolle entlang der Reihe des Blocks ziehen. Besonders schwierig bei nassem Untergrund. Es glich einem Rugby-Training. Danach wurde die ausgerollte Plane auf Länge geschnitten und mit Hilfe von Haken, Gelenken und Bungeeseilen befestigt. Die Planen sollen das Sonnenlicht reflektieren und so garantieren, dass auch die unteren Blätter genug Licht abbekommen. Nicht einmal ein Tag später konnte man beobachten, wie sich einige Blätter schon langsam gedreht hatten. Es ist immer wieder erstaunlich, was doch für ein großer Aufwand betrieben wird, um am Ende eine wohlschmeckende Kiwifrucht zu bekommen.
    ___

    Everything for the fruit!

    On Monday Jenni and I were separated. Jenni still had to do the thinning with Toni's group while Ricky took me away. Sven, an open-minded and cool backpacker from Germany, introduced me to the new work. We should lay and fix large white tarpaulins in 4-5 blocks. The tarpaulins weigh a lot, but luckily we had a small tractor, which brought us the tarpaulins in the correct starting position. Then we had to prove leg strenght and pull the tarp from a large roll along the row of the block. This was especially difficult on wet ground. It was like a rugby training. After that the rolled-up tarp was cut to length and fastened with the help of hooks, joints and bungee ropes. The tarpaulins should reflect the sunlight and guarantee that the lower leaves get enough light. You could see the differents not even one day later as some leaves had already turned slowly. It's amaizing that there is so much effort for a good and tasty kiwi fruit at the end of the session.
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    Karla Muller

    Zur Zeit gibt es bei mir jeden Abend so ne leckere Kiwi und ich muss dann immer an euch denken. Ist ein ganz schöner Aufwand bis so ne kleine Frucht fertig ist. Habt noch ne schöne Zeit. LG aus der Heimat 🙋

    11/10/17Reply
     
  • Day82

    Die 'clips' und das PSA-Problem

    October 8, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 21 °C

    Unser erster Job war es, alle weiblichen Äste, welche lose waren, am Drahtseil zu fixieren. Hierzu werden kleine Clips benutzt, welche am Wire befestigt werden und den Ast umspannen. Nach 9.5h ‚clipping‘ waren unsere Daumen froh als es hieß ‚let’s go home‘.
    Nachdem sich unsere Daumen ein wenig über Nacht ausruhen konnten, ging es am zweiten Tag weiter mit dem ‚PSA cutting‘. PSA ist eine bakterielle Erkrankung der Kiwipflanze, welche vor ein paar Jahren aus Italien nach Neuseeland gebracht wurde. Die Krankheit wird durch den Wind bzw. das feuchtwarme Klima auf die Pflanzen übertragen. Symptome sind verwelkte Blätter und Blüten wie auch eine rötliche Verfärbung des Astes. Gegen die Erkrankung hilft nur das regelmäßige Beschneiden und Sprühen (mit extra Sprühfahrzeugen, siehe Bild) der erkrankten Bäume. Beim Beschneiden wird der kranke Ast bis zur nächsten gesunden Knospe abgetrennt und die Schnittfläche versiegelt. Nach jeder Bay wird die Gartenschere (made in Germany) desinfiziert, um einer Verbreitung innerhalb eines Blockes entgegenzuwirken.
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    'clips and the PSA-problem

    Our first job was to fix all loose female branches the wire. We used small clips, which are attached to the wire and span the branch. After 9.5 hours of ‘clipping’ our thumbs were happy when the supervisor said ‘let’s go home’.
    After our thumbs rested a bit overnight, we continued with the 'PSA cutting' on the second day. PSA is a bacterial disease of the kiwi plant that was brought from Italy to New Zealand a few years ago. The disease is transmitted to the plants by the wind and rain, the warm and humid climate. Symptoms include withered leaves and flowers as well as a reddish discoloration of the branch. Only the regular pruning and spraying (with funny vehicles as seen on the picture) of the diseased trees helps against the disease. The sick branch is cut to the next healthy bud and the cut surface needs to be sealed. After each bay, the pruning shears (made in Germany) are disinfected to counteract dissemination within a block.
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  • Day93

    Knospen quetschen und Blüten entfernen

    October 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Damit die bereits bestehenden Knospen nicht weiter wachsen und so die gesamte Energie für sich beanspruchen, werden diese zusammen gedrückt (=tip squeeze/tipping). Hierfür werden die längsten und bereits aufgegangen Knospen entlang des Astes an der Spitze mit Daumen und Zeigefinger zusammen gedrückt. Das sorgt dafür, dass auch die kleineren Knospen Energie abbekommen und mit dem Wachstum aufholen können. Somit wird sichergestellt, dass auch später möglichst alle Früchte gleichmäßig mit Energie versorgt werden und wachsen können.
    Ein weiterer Schritt ist das ‚thinning‘. Hierbei werden die überschüssigen Blüten, aus welchen später die Kiwifrucht entsteht, bis auf die ‚king fruit‘ (die größte Blüte) entfernt. Nach dem Ausdünnen werden somit nur die größten Blüten von den Bienen bestäubt. Außerdem wird garantiert, dass die Frucht mit ausreichend Energie versorgt wird und ihren vollen Geschmack entwickelt. Beim ‚thinning‘ werden die männlichen Bäume ausgelassen, da ihre Blüten ausschließlich zur Bestäubung dienen und an ihnen keine Früchte wachsen.
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    bud squeeze and removing flowers

    Tipping means that we want to stop the growing of the buds which are already long enough. Therefore you need to tip squeeze the long and budding buds with your thumb and forefinger. This ensure that even the smaller buds can get energy and catch up with the growth. This ensures that all fruits are supplied with energy and can grow evenly.
    Another step is the 'thinning'. The excess flowers are removed, except for the king fruit (the largest flower). After thinning, only the largest flowers are pollinated by the bees. It also ensures that the fruit is supplied with sufficient energy and develops its full flavor. The male trees are omitted from thinning, because their flowers are used exclusively for pollination.
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  • Day78

    Opotiki

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem ich die letzten Tage nur faul im Bett rumlag habe ich mich heute mal wieder nach draußen begeben. Ich bin zum Strand gelaufen, der ist zu Fuß ca. 40 min von meinem Hostel entfernt. Da hab ich mich dann ein bisschen in die Sonne gelegt und habe die Ruhe genossen. Ein wunderschöner Strand und keine Menschenseele da.Read more

  • Day130

    Opotiki

    May 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Arrêt rapide dans cette petite ville aux bâtiments typiques d'un bourg néo-zélandais.
    Déjeuner de fish & chips frais pour David.
    Flore s'achète des morceaux d'anguille fumée, à tarif très abordable, que l'on mangera plus tard chaud sur du riz à la manière japonaiseRead more

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Opotiki