New Zealand
Opunake

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10 travelers at this place:

  • Day18

    Beach at the Surfer-Highway 45

    March 19, 2017 in New Zealand

    Wir haben den Surf-Highway 45 erkundet und einige schöne Strände entdeckt! Relaxed - Sunday! Wir waren z.B an dem wunderschönen Strand in Opunake, der ist zar nicht ganz so einsam wie wir uns das gewünscht haben, aber er ist windgeschütz und wir können Wellenreiter beobachten und man kann gefahrlos ins Wasser, denn die Bucht ist sehr flach! Ich wage mich in die Wellen, es ist herrlich in der Brandung gegen die Wellen anzukämpfen und sich wieder zurückspülen zu lassen! Nach dieser Abkühlung machen wir uns weiter. Auf dem Weg kommen wir an unzähligen Kuhweiden und Bauernhöfen(Farmen) vorbei und auch jede Menge Milchtanker kommen uns entgegen. In Hawera gibt es einer der größten Molkereien der Welt, ca.14Mio Litern Milch werden dort täglich verarbeitet. Durch einem Tipp von Peter haben wir einen tollen Küstenabschnitt gefunden an dem wir auch Surfer beobachten und Bekanntschaft mit einem kleinen Hund machen! Es geht weiter nach Oakura, hier gibt es einen superlangen Strand und wir entdecken eine kleine Pizzeria. Nach dem Essen erleben wir den bisher besten Sonnenuntergang den wir jemals gesehen haben. Vielleicht liegt es auch irgendwie an NZ, denn hier ist ja alles irgendwie perfekter als anderswo! Nach einem Strandspaziergang und nachdem es jetzt ganz dunkel geworden ist machen wir uns auf den Rückweg!Read more

  • Day63

    Nach dem spielen mit dem Schaum am schwarzen Strand von Opunake, ja das Kind in mir :) Machen wir uns auf in Richtung Cape Egmont Lighthouse. Nicht alle waren gleich begeistert davon dies zu tun, aber hey ein Leuchtturm ist ein Leuchtturm. Und dann erst noch ein Leuchtturm vor so einem kegelförmigen Vulkan. Super! Naja gut, der Vulkan war weit und breit nicht zu sehen und der Regen kam seitwärts, aber hey ich meine: Leuchtturm!!!
    Der Taranaki steht übrigens so isoliert da, weil die Geschichte der Maori besagt, dass er in denselben Vulkan verliebt war, wie der Mt.Tongariro. Als er mit dem Mädchen-Vulkan erwischt wurde, floh er und riss dabei das Tal wo nun der Whanganui River durchfliesst in die Erde. Und nun steht er da alleine und versteckt sein Gesicht hinter Wolken aus Tränen. Und genau so tat er es den ganzen Tag lang, als wir da waren, bis auf den Rückweg, wo wir aber keine Zeit hatten anzuhalten und er sowieso nur seinen Anfang preis gab. Nach einem guten Café auf dem Surfhighway 45 kamen wir in New Plymouth an und da hiess es sich nun entscheiden: 1. Ein Tag länger in dieser Region bleiben und auf besseres Wetter hoffen, damit wir den Taranaki sehen oder 2. Am selben Tag noch losfahren um am nächsten Tag das Tongariro Alpine Crossing zu machen. Da das Wetter hier so unbeständig ist und der Donnerstag einigermassen aussah, entschieden wir uns für das zweite und führen innerhalb der nächsten 4h über 250km um dann auf dem "ominösen" Zeltplatz in der Ruatiti Domain zu übernachten, weil das nur noch ca.1h vom Tongariro entfernt ist und gemäss Mathias auch ein wunderschöner Zeltplatz sei.
    Er sollte Recht behalten. Umgeben von Bäumen ohne eine Lichtverschmutzung in der Nähe war die Milchstrasse unglaublich gut zu sehen.
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  • Day83

    Tonight's campground

    December 28, 2016 in New Zealand

    One of the less spectacular but therefor more expensive holiday parks / campgrounds in our history. 45NZD for a place squeezed bezween other tents... But that's it for the two, three weeks of main season.

  • Day5

    Big River!

    April 4 in New Zealand

    Morgens gehe ich zum Vinyasa Yoga mit Shannon, direkt nebenan und nur 10€. Es tut richtig gut, sich mal wieder zu strecken und ist auch ganz schön anstrengend.
    Und dann werde ich von meinem Kumpel Big River John abgeholt! Den hab ich im November in Israel kennengelernt, verrückter Typ, Amerikaner, Medizinmann (daher der Name "Big River"), sehr lieb und lustig. Er ist seit zwei Monaten in Neuseeland und reist hier, seit ein paar Wochen mit seinem coolen geliehenen Van, siehe Bilder. Es passte einfach super, dass wir beide gerade da sind, und da haben wir beschlossen, zusammen rumzufahren. Was auch perfekt klappt, ich als Beifahrer mit Karte und Reiseführer-Infos und er am Steuer.

    Wir fahren nach Norden, wir wollen in das Gebiet rund um den Vulkan Mount Taranaki. Wir halten immer wieder am Wasser an und stapfen durch den schwarzen Sand. Man sieht kaum Menschen, wir sind ja glücklicherweise in der Nebensaison.

    In Hawera kaufen wir uns Essen (Brot mit Hummus zum Abendessen, Müsli mit Mandelmilch und Obst zum Frühstück) und informieren uns in der Touri-Info über die Wanderwege für morgen. Und erhalten eine Karte aller "Freedom Camping" Orte. Neuseeland hat tatsächlich ausgewiesene kostenlose Campingplätze am schönen Orten und mit gut gepflegten öffentlichen Toiletten 💚 wir fahren bis ins ganz westliche Opunake und übernachten oben an einer Klippe, die durch Büsche und Bäume gut windgeschützt ist. Zum Bad läuft man eine Menge Stufen nach unten ans stürmische Meer. Wir sind genau zum Sonnenuntergang da und sehen einen Paraglider. Der hängt erst ewig im Wind und schaut auch den Sonnenuntergang an, und dann landet er ganz gemächlich direkt neben uns. Wow!
    Gegen neun gehen wir schlafen. Mein Rhythmus hat sich schon total der Sonne angepasst, ich werde müde, sobald es dunkel wird. Zu zweit im Van ist zwar viel Platz und ich hab mein eigenes Bettzeug, aber der gute Big River schnarcht doch ganz schön laut. Hatte ich schon befürchtet... Mit Ohropax geht's dann, aber nochmal tue ich mir das nicht an. Da zahle ich doch lieber 20€ für eine eigene Unterkunft...
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You might also know this place by the following names:

Opunake

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