New Zealand
Orakei

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23 travelers at this place:

  • Day221

    Found more penguins!

    April 15, 2017 in New Zealand

    ....this time they were at the aquarium, so it was "cheating" but a fun day out was had by all 3 of us anyway! We spent the day at Kelly Tarlton's Sea Life Aquarium. Kelly T was a diving pioneer who, amongst many other achievements, invested the prescription specs diving mask. Having travelled 4307km (approx. 2700 miles) in it, we returned our hire car this morning. We then travelled in style to the aquarium on the free "shark bus" from the city centre. Immediately after the entrance was a reconstruction of Scott's Antarctic Hut - as a bit of a polar enthusiast, this was one of my favourite sections - and no doubt the closest I'll ever come to Antarctic exploration (though hopefully one day we will get to visit the great continent itself...). Continuing the Antarctic theme, next we saw the King and Gentoo penguins, which all 3 of us loved. The King penguins even had 2 chicks - like large fluffballs, one even looked bigger than its parents - you can kind of see why early explorers thought the chicks were a separate species! We also discovered that Solana weighs about the same as an adult King penguin. We saw plenty of other aquatic life, including fish, sharks, eels, octopus, lobsters, starfish and seahorses. We also got to design our own fish, scan them and release into a virtual "aquarium" - it was designed for kids but I think Laura and I enjoyed that at least as much as Solana! Afterwards, we has a wander round the city centre and had (a somewhat disappointing!) dinner in a harbourfront restaurant.Read more

  • Day6

    Auckland

    December 6 in New Zealand

    Unser Flug ging in der Nacht zu Mittwoch um 1:05 in Peking los. Nach rund 12 Stunden landeten wir um 18.00 h (Ortszeit) in Auckland. Die Zeitverschiebung zu Deutschland summierte sich nun schon auf 12 Stunden. Das Einchecken in Peking funktionierte problemlos. Anders das Ankommen in Auckland. Die Neuseeländer legen großen Wert darauf, nichts einzuführen, was ihre Natur irgendwie schädigen könnte. Das heißt, kein Fleisch, keine getrockneten Früchte oder Körner, kein Butterbrot, noch nicht mal einen Apfel. Auf gar keinen Fall irgendwelche Lebensmittel aus China. Ok, also alles was man essen kann in die Tonne. Sie stehen überall bereit. Soweit so gut. Noch während ich überlegte, ob dies auch für meine original eingepackten Müsliriegel, Tuc und Knorr Salatkrönung-Päckchen gilt, erklärte man uns, dass auch unser Outdoor Equipment näher untersucht werden müsste. Zelt, Wanderschuhe und Wanderstöcke mussten also zur biologischen Kontrolle. Da Neuseeland ein Paradies für Hiker und Outdoor Fans ist, standen in der entsprechenden Warteschlange sehr, sehr viele Touristen an. Und biologische Laboruntersuchungen dauern. Ich musste meine Wanderschuhe ebenso abgeben wie meine Nordic Walking Stöcke. Sie wollten genau wissen, welche Touren ich in jüngster Vergangenheit unternommen habe und welche Tiere dort anzutreffen sind. Dann hieß es warten, warten und nochmals warten. Zwischenzeitlich kam dann auch noch der Drogen- und/oder Sprengstoff-Spürhund vorbei. Eine Sicherheitsmitarbeiterin sagte mir, ich solle auf X2 warten, dort bekäme ich die Schuhe wieder ausgehändigt und zeigte auf den Ausgang. Nur hinter dem Sicherheitsbereich gabt es gar keine X2. Mit viel Geduld und vielem höflichen Nachfragen bekam ich dann meine Schuhe gebracht. Die Dame war echt sauer und suchte meinen Mann, der sollte eigentlich zu einer bestimmten Matte gehen und dort seine Schuhe untersuchen lassen.
    Herbert war aber schon unterwegs, um sich um ein Taxi zu kümmern.
    Ich frage mich, ob nur Menschen mit Wanderschuhen im Gepäck Krankheitserreger einschleppen können. Wer sagt, dass die Frau mit dem leichtem Sportschuh nicht in einem vierenverseuchten Gebiet unterwegs war oder eine Farm besucht hat. Ich hatte auch Sandalen im Gepäck. Die waren mindestens genauso oft mit mir in den Bergen, Feldern und Wäldern unterwegs wie meine Wanderschuhe. Also es dauerte auf jedenfall sehr lange, bis wir alle Fragen beantwortet hatten.
    Unser B&B war in Devonport. Ein kleiner schöner Ort zum Leben. Direkt gegenüber in der Bucht von Auckland. Eine Fähre fährt alle 30 Minuten zwischen Auckland und Devenport hin und her. Und das Beste, wir konnten bedenkenlos essen gehen. Kein Chinesisch mehr.
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  • Day2

    Rotorua, New Zealand

    December 3, 2017 in New Zealand

    Rotorua was an experience.  Lets just say we saw the good of it.  A drive was suggested to Lake Rotoiti was pretty.  Susie and I stopped many places.
    The 3rd Picture is of Lake Rotoiti.  Accidentally drove onto a Maori community lot.  (Not the best thing for non natives to do) Took this picture, got asked to leave by young Marori's and drove on to Taupo.  I liked that town.Read more

  • Day13

    Thames town on the Coromandel

    December 14, 2017 in New Zealand

    Thames was named after the town in England. It saw a Gold rush when 10,000 people sought their fortune in the late 1800's. Then went bust. According to my tour guides nothing here has changed in 50 years. It is now a weekend fishing town where you can catch Red Snapper, Groper and Marlin. We stopped here for a coffee and cheese cake with ginger brisket crust. My tour guides gave it a thumbs up.Read more

  • Day93

    Ferien Auckland

    July 20 in New Zealand

    Meine Gastfamilie verbringt eine Woche in Taupo im Schnee. Ich bleibe hier in Auckland, passe auf den Hund auf und kann ansonsten machen was ich möchte. Dienstag fahre ich mit Lina & Tanja nach Anawhata Beach. Der letzte Strand an Aucklands Westküste wo ich noch nicht war. Der Anblick des Ozeans und des schwarzglitzernden Strandes ist jedes Mal wieder atemberaubend.
    Gestern habe ich mit einer Bustour die Vororte und Attraktionen von Auckland erkundet und muss sagen, so nach den 6 Wochen die ich jetzt hier bin fühlt sich alles schon echt vertraut an und langsam kann ich auch ohne Google Maps durch die Straßen laufen haha
    Morgen geht es dann mit Lea, Tanja und Thea nach Gulf Harbour im Norden, in den Shakespear Regional Park auf der Whangaparoa Peninsula, wo man über Schafweiden wandern kann und zu den schönen Yachthäfen.
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Orakei

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