New Zealand
Otago

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15 travelers at this place:

  • Day26

    26th night - Kingston

    March 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Den Donnerstag starteten wir mit einem Frühstück, gingen Einkaufen, Duschen und fuhren nochmal kurz für 2 Stunden nach Queenstown. Dort waren Corinna, Lucy und ich unter uns und kauften uns eine Pizza bei Dominos.

    Anschließend fuhren wir zum Campingplatz in Kingston am See, wo wir schon einmal geschlafen haben. Dort wollten wir eigentlich einen Netflix- Nachmittag machen, da es regnen sollte. Letztendlich schien die Sonne! Ich schlief kurz im Auto, da ich sehr müde war und dann spielten wir ein Spiel. Dabei hat Person A Kopfhörer auf und Person B sagt ein Wort, welches A erraten muss. Ich hatte es vorher noch nie auf Englisch gespielt, jedoch war was super lustig gewesen!

    Am Abend aßen wir Salat und schauten PLL weiter.
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  • Day196

    Wanderung zum Lake Marian

    March 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Wanderung zum lake Marian dauert hin und zurück ca. 3 Stunden, was ja ein Katzensprung ist. Aber die Strecke hat es in sich. Ganz anders wie der Key Summit geht es hier steil bergauf, der weg ist sehr steinig und von Baumwurzeln übersät. Manchmal muss man sogar klettern, was die Wanderung total interessant und aufregend macht. Als wir dann am Ziel ankommen bekomm ich nur ein "wow" heraus!! Der See liegt mitten von Bergen, die teilweise mit Schnee bedeckt sind. Das Wasser ist so klar und lädt auf jeden Fall zum Baden ein. Hannes springt mit der Unterhose rein, ich zieh mir schnell den Bikini drüber und folge ihm. Himmel ist das Wasser kaaaaaaalt!! Ich mein, das war uns schon klar, dass das Gebirgswasser kalt ist, aber so?! 😁 😁 😁 Wir waschen uns ganz schnell durch und ich schaff es nicht mal meine Haare oder Kopf zu waschen, weil ich Angst vor Gehirnfrost habe😅🏔️ aber danach bitzelt es am ganzen Körper und dieses Gefühl ist mega geil. Top fit geht's für uns nun wieder zurück und dann setzen wir die Fahrt fort Richtung Queenstown
    😍 Dort schlafen wir an einem wunderschönen Platz direkt am See Wakatipu.
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  • Day22

    22th night - Lake Wakatipu

    March 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Sonntag sind wir am Vormittag nach dem Frühstück zum Haus von Corinna's ehemaliger Gastfamilie gefahren und haben dort ein Stündchen verbracht. Zum Abschied gab sie uns frisch gebackene Schoko-Muffins! Lecker!!!

    Anschließend kümmerten wir uns ein Bisschen um Jasper - wir gaben ihm frisches Wasser und kümmerten uns ums Abwasser. Danach gingen wir noch einkaufen und fuhren tanken.

    Unser Nachtlager war am Lake Wakatipu. Einfach atemberaubend. Wir standen direkt am Strand mit einer wunderschönen Aussicht auf den See und die Berge!
    Wir gingen sogar im eiskalten Wasser baden!!!

    Am Abend aßen wir Gemüse und anschließend Chips mit einem berühmten, selbst gemachten Kiwi-Dip. Anschließend telefonierte ich, wir quatschen und gingen gegen 22 Uhr schlafen.
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  • Day190

    Hannes wird vermisst gemeldet

    March 15 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach dem Besuch der Moeraki Boulders & dem Katiki Point geht's für uns Richtung Campingplatz nach Warrington, der am Meer liegt. Wir haben ganz nette Nachbarn, Caroline und Yannick, mit denen ich gleich ins Gespräch komme. Hannes nimmt noch mal seine Angel und zieht los Richtung Meer, weil er die Gelegenheit so oft wie möglich fürs Fischen nutzen möchte. Sein Handy lässt er bei mir, damit ich Internet habe... Tja, so vergehen die Stunden und irgendwann mache ich mich dann mal auf dem Weg zum Strand, um Hannes zum Campingplatz zurück zu holen. Es wird ja langsam spät und normalerweise machen wir jetzt unser Abendessen. Also sperr ich Ricky zu und laufe zum Strand. Der Weg zum Strand geht durch die Dünenlandschaft durch und zieht sich schon eine Weile. Als ich am Strand ankomme bin ich etwas überfordert, weil der so unerwartet gross ist und hier kaum leute zu sehen sind, einschließlich Hannes. Ich renne also zur linken Seite des Strandes zu den Felsen, weil Hannes meist von dort aus fischt. Total aus der Puste, komme ich dort an und rufe nach Hannes, weil ich ihn dort auch nicht sehen kann.. Langsam fängt mein Herz an zu pochen, nicht wegen dem Laufen, sondern aus Angst, dass ihm was zugestoßen sein könnte. Ich treffe ein Pärchen, das ich nach Hannes befrage, vielleicht haben sie ihn ja gesehen, aber beide verneinen. Ich laufe zum Van zurück und habe die Hoffnung, dass Hannes bereits da ist und wir uns nur verpasst haben. Aber weit und breit ist keine Spur von ihm. Ich gebe Yannick meine Nummer, damit er mir schreiben kann, sobald Hannes ankommt und ich immer noch am Suchen sein sollte und laufe nochmal los. Das kann doch nicht sein, er muss doch hier sein..Panik macht sich breit.. Hannes war noch nie so lange weg und vor allem nicht, wenn es dunkel wird. Meine Kehle schnürt sich zu, meine Lunge schmerzt von den hektischen Atemzügen, ich kann nicht mehr laufen, aber ich bin so voller Angst. Die Dämmerung bricht ein und ich habe immernoch kein Lebenszeichen von Hannes. Da begegne ich einem Mann am Strand, der mit seinem Hund unterwegs ist. Unter Tränen erzähle ich ihm alles und er gibt mir den Rat bei der Polizei anzurufen. Mein Herz.... Ich kann es nicht glauben, dass ich das tun muss, aber ich melde Hannes als vermisst. Als ich seine Daten durchgebe und sein Handy in der Hand halte wird mir übel vor Kummer... Ich hatte noch nie eine solche Angst in meinem Leben. Mein Kopf malt sich die furchtbarsten Szenarien aus, z. B dass Hannes eine grosse Welle erwischt und ins Meer gezogen hat oder er ausgerutscht ist, sich den Kopf gestoßen hat und ins Wasser gefallen ist usw. Die Polizei meint, ich soll auf jeden Fall bei diesem Mann bleiben der mir gerade hilft und auf sie warten. Sie sind in 10 Minuten da und dann suchen wir nach ihm. Ich zittere am ganzen Körper und stelle mich mit dem Mann (ich hab den Namen vergessen) an dem Parkplatz in der Nähe des Campingplatzes. Ich kann meine Tränen nicht mehr zurück halten und stehe schluchzend da... Ein anderer deutscher, der von meiner Suchaktion mitbekommen hat, kommt mit dazu und steht mir bei. Plötzlich höre ich meinen Namen und zwar von der Stimme, die ich so sehr liebe. Hannes steht am Eingang des Parkplatzes und ich kann mein Glück kaum fassen, dass er es ist. Ich laufe zu ihm und breche fast zusammen, weil mich mich kaum mehr auf den Beinen halten kann. Ich bin so erleichtert, wie man es nur sein kann. Hannes weiß in dem Moment gar nicht wie ihm geschieht. Er hatte zwar abgenommen, dass ich mir sorgen mache, aber so?! Der Mann verständigt dir Polizei und gibt Bescheid, dass dir vermisste Person wieder aufgetaucht ist. Mit Hannes wollen sie kurz sprechen während ich mich an ihm klammere und mir schwöre dass ich ihn nie mehr los lassen werde. Er ist auch ganz nass, weil er auch zum Campingplatz gerannt ist weil er die Zeit und Entfernung unterschätzt hatte. Er war an einer Schleuse des Meeres angeln und hat die Zeit vergessen. Ich danke den lieben Gott dass er mir meinen größten Schatz zurück gebracht hat und bin am Ende meiner Kräfte. Ich drücke den lieben Herren der mir so beigestanden hat ganz feste und leg mich mit Hannes, der sich 1000 mal dafür entschuldigt in den Van. Diesen Schock muss ich erstmal verarbeiten...Read more

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Otago

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