New Zealand
Papamoa

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9 travelers at this place:

  • Day114

    Rotorua, Tauranga und Papamoa

    April 25 in New Zealand

    Insgesamt haben wir eine Woche bei Ross und Nicky verbracht und diese Zeit haben wir total genossen: ein großes und warmes Bett, eine tolle Küche mit Backofen (wir haben bestimmt vier Bananenbrote in der Zeit gebacken!), den Strand direkt vor der Haustür und die nette Gesellschaft von Ross und Nicky und ihren drei Katzen. An vielen Tagen haben wir zum Großteil nichts besonderes gemacht und genau das war toll, nicht jeden Tag das Zelt zusammen zu bauen und nicht jeden Tag den Ort zu wechseln. Als Ausgleich für das viele nichts tun haben wir an einem Tag ein Tabatatraining gemacht (schließlich fahren wir ja auch elastische Trainingsbänder mit uns herum, also müssen diese auch mal verwendet werden).
    Am Mittwoch, einem neuseeländischen Feiertag, haben Ross und Nicky uns dann mit zu ihren lieblings Mountainbike Trails nach Rotorua genommen. Zum Glück hatten sie noch zwei ältere MTBs, die wir benutzen konnten. Der Tag hat mega viel Spaß gemacht!! Für mich war es das erste Mal, dass ich so richtig MTB gefahren bin. Nachdem ich direkt auf dem ersten Trail erstmal Kontakt zum Boden aufgenommen habe, ging es danach erstaunlich gut und ich hab mich immer schneller die Trails herunter getraut...bis ich dann kurz vor Ende mit einem ordentlichen Flug nochmal daran erinnert wurde, dass ich noch Anfängerin bin und vielleicht nicht ganz so schnell fahren sollte wie die drei anderen. Zum Glück ist alles heile geblieben und die Motivation meine Fähigkeiten auszubauen definitiv vorhanden. Oli hatte natürlich auch super Spaß, vor allem, als er Ross' neues MTB (ein Fully) für einen Trail ausprobieren durfte - seitdem träumt er nur noch von einem eigenen Fully.
    An einem anderen Nachmittag haben wir eine local Tour durch Rotorua bekommen. Ross ist hier aufgewachsen und hat uns die erstaunliche thermische Aktivität in Rotorua gezeigt. Überall dampft es, blubbert es und riecht es nach Schwefel und direkt daneben wohnen die Menschen in ihren Häusern und nutzen die Thermik zum heizen. Im Wai-O-Tapu Park kann man dann innerhalb von 2 Stunden an unzähligen thermischen Gebieten vorbei laufen, total irre welche Farben in der Natur so vorkommen!
    Später in der Woche sind wir dann auf den Mount Maunganui in Papamoa gestiegen. Von dort hatten wir einen wirklich tollen Ausblick auf die Umgebung und das bei bestem Wetter, bevor dann für die nächsten zwei Tage sehr starker Regen angesagt war.
    Insgesamt waren das für uns auf jeden Fall sieben sehr abwechslungsreiche, interessante und auch entspannte Tage!
    Beste Grüße Lena
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  • Day11

    Ein ruhiger Tag

    September 23, 2016 in New Zealand

    Nach dem ziemlich aufregenden Tag gestern sind wir heute zwar los gefahren, dafür haben wir unser Ziel aber ziemlich schnell erreicht. Ungefähr 90 Minuten sind wir gefahren bis wir an unserem jetzigen Campingplatz angekommen sind. Er ist um einiges schöner als der in Piha, hat schöne warme (!!!) Duschen, eine Küche und sogar einen Pool. Trotzdem ist er nur 1$ teurer als der in Piha. Das mit den Campingplätzen haben wir noch nicht so ganz durchschaut, aber das kommt schon noch. Zum Mittag gab es heute Pancakes und zum Abendessen Reis mit Paprika. Morgen früh geht es für uns weiter nach Rotorua und vielleicht abends noch nach Taupo, denn wenn das Wetter mitspielt und alles gut läuft, wollen wir vor unserer Überfahrt noch das Tongario Alpin Crossing machen. Knapp 20km durch abwechslungsreiche Berglandschaft und den Vulkan aus Herr der Ringe sehen.Read more

  • Day11

    Fischer von der Ostsee?

    September 23, 2016 in New Zealand

    Sieht man es mir denn so sehr an? Dass ich aus Norddeutschland komme? Ich war heute allein am Strand, weil Laura eine kleine Pause gebraucht hat. Es war wirklich fantastisch dort. Es war ein bisschen wie an der Nordsee nur halt ein bisschen neuseeländischer. Ich bin fast eine Angelschnur gelaufen, die so lang war, dass sie um eine Kabeltrommel gewickelt. Sie kam einfach so aus dem Wasser raus und lief bis zu drei jungen Männern. Komplett verwirrt habe ich sie gefragt was genau sie da machen und sie haben mir alle möglichen Sachen über Fische und Fangmethoden erzählt. Ein bisschen konnte ich mitreden. Ihre Vermutung, dass ich aus Norddeutschland komme, konnte ich bestätigen. Auf meine Frage, woher sie das denn wüssten, erwiderten sie nur, dass ich aussehe wie ein deutsche Fischerfrau. Zu ihrer Freude sagte ich ihnen noch, dass sie auch genauso gut Fischer von der Ostsee sein könnten. Nette Leute gibt es also auch am Meer in Neuseeland. Einen alten Mann, der Muscheln im Wasser für sein Abendessen gesammelt hat, habe ich auch getroffen und mich kurz mit ihm unterhalten. Insgesamt bin ich bestimmt drei Stunden den Strand entlang gelaufen und habe mich ein kleines bisschen wie zu Hause gefühlt. Grüße an die Ostsee!Read more

  • Day25

    Arbeiten

    February 3, 2017 in New Zealand

    So jetzt ist es vorbei mit dem chilligen Leben. Das Arbeitsleben geht los. Ich werde jetzt erst mal auf einer Dairy Farm arbeiten bis die Maisernte beginnt. Die ersten Tage haben richtig Spaß gemacht. Meine Aufgaben sind unter anderem die Kühe mit dem Moped 🏍 von der Weide zum Melkstand zu bringen, Siloballen ausliefern und sonstige täglich anfallende Sachen. Macht richtig Spaß hier. Die Mitarbeiter sind lustig drauf 😃. Das besondere ist das ich hier gleich noch kostenlos wohnen kann 👍
    Die Farm hat ca. 900 Kühe die täglich 2 mal gemolken werden. Los gehts nachts um 4. Zum Glück beginnt mein Arbeitstag aber erst um 8 😉. Die nächsten Tage schau ich mir nun mal an wie des hier so abläuft... dann kann ich es mit zuhause vergleichen ☺
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  • Day1

    Papamoa, Neuseeland

    January 11, 2017 in New Zealand

    Ja, Neuseeland ist eine Insel. Aber wer sich von dem Bann der Küste, den Stränden, lösen kann und den Blick auf das Landesinnere richtet, kann ein Aquarell ohne Rahmen bestaunen.

    Hügel, weiche Berge, Haine in unzähligen grüntönen und -schattierungen, abgesteckte Felder, zeitlose Viehweiden durch die sich Bäche schlängeln.

    Alles beleuchtet von einem hellblauen Himmel, welcher bald mit flockige Wolken, bald mit massiven Archewolken überzogen ist. Innerhalb eines Tages kann die Stimmung des Wetters - besonders in Küstennähe - mehrmals umschlagen; von Sturm über knackiger Sonne zu grauem Schleier und wieder zurück.

    Einfach nur im Gras liegen und Tiere in den vorbei ziehenden Wolken suchen....
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  • Day128

    Die Fortsetzung...

    March 23 in New Zealand

    Nachdem ich also dann total fertig ins Bett gegangen bin, habe ich erstmal allen Bescheid gesagt, was passiert ist. Papa hat im Internet gegooglet wie teuer ein Anlasser ca ist und ich habe den nächsten Tag erstmal morgens auf die Besitzerin gewartet, da diese mir dann helfen wollte, alles zu klären. Als sie kam, hatte sie mir Bescheid gegeben, dass Warwick, der Mechaniker, der auch am Abend zuvor da war, nach der Arbeit kommen würde und dann mein Teil auswechseln wird. Also habe ich irgendwie versucht den Tag rumzubekommen, mich ein wenig beruhigt, Monopoly gespielt und Vampire Diaries geguckt. Als Warwick dann um 18 Uhr ca kam, hat er die Batterie abgeschraubt, alle Teile zur Seite geschoben und den Startermotor (Anlasser) ausgebaut. Es hat sich herausgestellt, dass sein Neuteil, dass er mitgebracht hat, nicht übereinstimmend mir dem Originalteil war... leider ... denn das wäre das günstigere Teil gewesen.
    Alsooooo musste ich gestern den ganzen Tag wieder dort am Campingplatz im Nirgendwo verbringen und irgendwie schon total genervt von allem, den Tag erneut rum bekommen. Ich habe angefangen meine Fliegengitter mit neuem Kleber zu erneuern, die Türen von Innen geputzt, mein Bett gemacht, meine Augenbrauen gefärbt und bin duschen gegangen. Den Rest des Tages habe ich mit Vampire Diaries gucken verbracht. Ich habe sogar geschaut, ob ich irgendwo hinlaufen kann oder joggen gehen kann oder irgendwas machen kann. Doch der nächste Aussichtspunkt, wäre 6 Stunden entfernt gewesen und das nächste Dörfchen, in dem es nichts zu sehen gibt, auch über eine Stunde...

    Endlich war es ca 18:30 Uhr und Warwick kam mit dem richtigen Ersatzteil zu mir. Es hat tatsächlich nur ganze 20 Minuten gebraucht, das Teil auszuwechseln, alles wieder einzusetzen, den Motor zu starten, die Handynummern auszutauschen und Warwick zu bezahlen. Es hat mich jetzt leider ganze 400$ gekostet, aber dafür habe ich 12 Monate Garantie und kann das Auto mit einem höheren Wert verkaufen.

    Nachdem ich nun diese zwei schrecklichen Tage irgendwie überlebt habe, habe ich mir gestern auf dem Weg zum nächsten Campingplatz eine verdiente Flasche Wein gekauft und abends erstmal ein großes Glas Wein getrunken. Heute bin ich dann schon viel motivierter und besser fühlen-d aufgewacht und habe mich auf den Weg zum Mount Maunganui in Tauranga gemacht. Leider war es mir dann vorhin doch zu bewölkt, um dort hochzuwandern. Also habe ich nun den halben Tag in der Bibliothek verbracht und den Blog aktualisiert. Gleich geht es zu meiner Freundin Alina und wir werden den Tag mit Pizza essen und quatschen verbringen. Entweder werde ich dann heute hier in Paparoa bei ihr übernachten oder später noch weiter fahren in Richtung Matamata zum Hobbiton Movie Set.
    Bis bald meine Lieben !! #habschonVorfreudeaufdieWillkommensparty
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  • Day26

    Papamoa

    November 7, 2014 in New Zealand

    Utikame z turisticke oblasti jeste na chvili do prirody. Uz jen 2 dny a zpet do reality, do prace... :-(
    A s pocasim to je tady teda asi jako viz obr :-).

You might also know this place by the following names:

Papamoa

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