New Zealand
Paremoremo

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38 travelers at this place
  • Day80

    Coromandel - die bezaubernde Halbinsel

    February 15, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Noch immer immobil besorgen wir uns in Auckland ein paar Dinge, die wir benötigen bis wir unser Gepäck hoffentlich wieder bekommen.

    Wir fahren weiter Richtung Coromandel, die Halbinsel im Osten von Auckland.
    Die Straße führt knapp am Ufer entlang und wirkt verwunschen.
    Die Neuseeländer bauen nicht gerne Tunnel (vielleicht hat es auch andere Gründe 😉). Man fährt daher über jeden oder um jeden Hügel herum. Das benötigt einiges an Zeit und Nerven.

    Am Abend gehen wir in der Stadt Coromandel lecker bei "Pepper Tree" essen und fahren danach noch ein Stück weiter nach Whitianga, da wir für den nächsten Tag etwas besonderes gebucht haben. Die Städte die am Ortsschild schon mit "Camper friendly" werben, sind meistens die, in denen wir mit unserem Camper am meisten Probleme haben... So auch hier, da keine Übernachtungsplätze frei sind, die Parkplätze zu schmal sind und man mit hohen Strafen Angst gemacht bekommt. Wir suchen ewig und finden schlussendlich eine Stelle, mit der wir aber nicht wirklich zufrieden waren.
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  • Day290

    Going Ho-Ho-Home

    November 25, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Wir fahren gen Norden und bleiben auf einem Campingplatz in Whanganui, auf dem wir auch schon am Anfang unserer Neuseeland-Zeit waren 🏕 Das Thema Autoverkauf wird präsenter. Wir hatten schon beim letzten Aufenthalt in Auckland unseren Frosty auf verschiedenen Plattformen zum Kauf angeboten 🚙 Die Nachfrage hält sich aber in Grenzen und unsere Rumfahrerei tut den Probefahrt-Willigen auch nicht gut. Aktuell haben wir nur eine Interessentin: Lucie, eine Französin, die schon einige Zeit in Auckland arbeitet und demnächst zu einer großen Rundreise starten möchte 🙋🏻‍♀️

    Zunächst nähern wir uns aber dem Mount Taranaki, den wir letztes Mal im Nebel nicht sehen konnten 🏔 👀 Nun regnet es 🌧 Voll motiviert halten wir aber auf den Berg zu und gehen eine Runde wandern. Wir sind die einzigen auf dem riesigen Parkplatz. Vielleicht liegt das auch an den 7 Grad Celsius 🥶 Wir fahren mit leicht durchnässten Sachen weiter und der Magen knurrt schon verdächtig nach Abendessen. Der Regen wird stärker und wir suchen uns einen Unterstand vor einem Baumarkt, sodass wir halbwegs trocken das Essen in unserer “Küche” zubereiten können 🍲 Die Nacht verbringen wir inmitten von Schafweiden bei einem General Store aka Tante Emma-Laden 🏪 Der Ladenbesitzer bietet auf seinem Privatgrundstück seit über 30 Jahren Parkplätze und Toiletten für Camper. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt, von Lebensmitteln über Auto-Zubehör, warmes Essen, eine Tankstelle etc. Zum Lockdown hat der Laden so viel Alkohol verkaufen können, weil ringsum kein anderer Laden aufhatte bzw. Alkohol verkaufen durfte 🍾 Die Nacht ist ruhig und endet mit dem Rasenmäher-Geräusch. Es ist Zeit ins Surfer-Mekka nach Raglan zu fahren. Auch heute regnet es 🙄 ☔️ Die 30 Kilometer auf der Schotterstraße nach Raglan ist dadurch nicht schöner. Die Natur ringsherum entschädigt dafür aber sehr. Raglan muss bei gutem Wetter mit den vielen Bars, Cafés und alternativen Läden ein schöner Ausflugsort sein. Die paar Gestalten, die durch den Regen huschen, genießen den Tag allerdings nicht 😐 Wir fahren an den Strand in der Nähe, um mit Blick auf den bekannten Surfer-Strand im Auto zu frühstücken. Surfer lassen sich bei dem Wetter auch keine blicken, somit fahren wir bald weiter Richtung Auckland, wo sich die Französin Lucie unseren Wagen anschauen will 🚙

    Die Straßen werden breiter und die Autos mehr: Wir nähern uns Auckland. Jessy will abends in einer bekannten Tanzschule, dem Royal Palace, eine Tanzstunde nehmen 💃 Vorher stellen wir uns aber vor Lucies Hostel und warten auf sie zur Auto-Besichtigung. Allerdings kommt Lucie nicht, wir können sie auch nicht telefonisch erreichen 😤 Im Hostel kann uns auch keiner weiterhelfen, obwohl die Rezeptionistin wie auch Freundin schon bald neben uns stehen um zu helfen. Als wir losfahren zu Jessys Tanzstunde, kommt die erwartete Rückmeldung von Lucie. Verplant! Philipp liefert also Jessy beim Tanzen ab und fährt wieder zurück 😠 Das während der Rush Hour in Auckland zu machen, kostet auch ein paar Nerven, aber wir haben noch immer keinen anderen Interessenten für Frosty und die Zeit schwindet ⏳ Lucie ist begeistert vom Wagen, will ihn aber noch getestet haben. Da sie keine Zeit in den nächsten Tagen dafür hat, übernehmen wir das auch noch. Nach ein wenig Hin und Her wegen Reparatur-Themen und Preisverhandlung einigen wir uns in den nächsten Tagen 🤝 Demnach müssen wir nicht auf den großen Automarkt und können zudem die letzten zwei Tage entspannter verbringen. Wir schlafen eine Nacht bei Tessa und Kevin in ihrem Haus am Rand von Auckland. Wir werden vor einer großartigen Weihnachtsdekoration erschlagen 🎄🧑‍🎄 Die beiden sind voll im Rausch 😅 Wir sind noch auf Camping und Sommer, also fremdeln wir noch mit den zig Elfen, Weihnachtsmänner, Rentieren etc..

    Die letzten Tage verbringen wir dann bei Romina und Jason, die wir vor ein paar Wochen schon getroffen hatten. Romina war mit Jessy im Vipassana. Die beiden reisen mit ihren Kindern nach Whanganui, wo wir kürzlich waren und lassen der Tochter ein Tattoo verpassen 👨‍👩‍👧‍👦 Sie hat sich einen großen Drachen ausgesucht und dafür den Familien-Tattoowierer in Whanganui ausgesucht 🐉 Am kommenden Tag wird die Braut, also Frosty, komplett ausgeräumt und herausgeputzt. Wir verbacken und verkochen den Großteil unserer restlichen Lebensmittel. Ob wir das alles noch schaffen zu essen, ist die andere Frage 😳 Da wir in Deutschland keinen Weihnachtsmarkt besuchen können, tun wir das in Auckland. Wir finden sogar einen German Christmas Market und treffen erschreckend viele Deutschsprachige 🇩🇪 Aufgepasst mit der Wortwahl! 🤭 Das ist auch gutes Training für Deutschland. Abends gehen wir zu einer Comedy-Show mit vielen Hobby-Komikern. Das Bier schmeckt bei guten Scherzen noch besser 🤹🏼

    Ab nächsten Tag soll es nur noch regnen, leider fällt somit auch die Weihnachtsparade ins Wasser, findet aber statt und ist trotzdem toll anzusehen 🤩
    Zudem bekommen wir die Info, dass Lucie gerne mit Frosty das nächste Jahr verbringen möchte. 🥳 Erleichtert machen wir einen Termin am Sonntagabend mit ihr aus und schwupps da fährt unser Zuhause der letzten 10 Monate weg 😥 Jessy macht einen letzten Run am Strand 🏃🏼‍♀️ bevor auch sie einen „Abstecher“ beim Tätowierer macht. 🤗 Es soll eine Erinnerung an dieses ungeplante Jahr in Neuseeland werden: eine Welle, die für Jessy für Unbeständigkeit und Vergänglichkeit steht. Sie möchte mehr im Moment präsent sein 🌊 😌 In 30 Minuten ist das Werk vollbracht 🤩 Romina und Familie hingegen kommen sehr spät abends bzw. nachts erst wieder, da das Tattoo von Mia 6 Stunden gedauert hat 😱

    Später am Tag treffen wir noch mit Frischhaltefolie um den Arm gewickelt den besten Freund Jessys kürzlich verstorbenen Opas. Es war ein sehr schönes Treffen mit vielen Tränen 😓 Das Treffen wurde während unseres Aufenthalts in Neuseeland immer wieder verschoben. Corona hatte da seine Finger im Spiel. 😕 Umso schöner ist es, dass es noch vor unserer Abreise klappt. Zurück bei Romina, wollen wir eigentlich nur schnell essen und dann packen. Naja, dann mussten wir jedoch noch den Wein mit unseren Freunden leeren und so vergingen 3 Stunden bei tollen Gesprächen 🍷 😋 Leider hat in der Zwischenzeit keiner für uns gepackt und wir müssen unseren in zehn Monaten angesammelten Haus- bzw. Autostand um die Hälfte reduzieren 🤯 Mitternacht ist das fast Unmögliche vollbracht. Gut die Hälfte unserer Sachen ist aussortiert und wird demnächst von Romina zur Stadtmission gebracht.

    Wir haben uns für die einstündige Fahrt zum Flughafen ein Mini Shuttle gebucht, welches uns am nächsten morgen um 7 Uhr abholt. Es heißt nun wirklich Goodbye Neuseeland und in 36 Stunden um die Welt fliegen ✈️ Am Flughafen tauschen wir noch das Geld von Frostys Verkauf um und regen uns über die unverschämte Gebühr auf 😱 💵 Der Flughafen ist leer und wir können nicht glauben, dass wir dieses coronafreie und sommerliche Land verlassen 😣 So auch kein anderer, der uns fragt, wohin wir reisen 🧭

    Der erste Flug mit Air New Zealand hat sogar unsere veganen und glutenfreien Sonderbestellungen umgesetzt 🍲 Außer dass glutenfrei eben nicht vegetarisch oder vegan heißt und Jessy somit eine traurige Hähnchenbrust unter ihrem Gemüse findet ☹️ Der Wein schmeckt trotzdem. 🍷 😜 Der Flieger ist grade mal zu 10% besetzt und unser Gewissen über unseren CO2-Abdruck hingegen wächst 🥺

    In Sydney wird es dann dubios 🇦🇺 Wir werden im Flieger ausgerufen: Bitte die beiden Transitpassagiere zuerst aus dem Flugzeug steigen! Nach nochmaligen Ausrufen schnallen wir, dass das wohl uns gilt 😛 Leicht angeschwipst folgen wir den zwei Beamten, die uns wie Super-Spreader vorsichtig durch den riesigen Flughafen schleusen 👨🏽‍✈️ 😅 In jeden Gang wird zuerst hineingeschaut, ob dort keine potentiellen „Opfer“ sind, die wir mit Corona anstecken könnten 😷 An der Sicherheitskontrolle für Transitreisende angekommen, sind die Rollläden dicht und kein Personal in Sicht 👀 Nach einem kurzem Anruf, öffnet sich das Rolltor und zwei verschlafene Flughafen-Mitarbeiter begrüßen uns und schmeißen den Gepäck- wie auch den Personen-Scanner an 🥱 Wir laufen vorbei an komplett in Schutzanzügen eingepackten Corona-Testern und an leeren Flughafengeschäften 👨🏽‍⚕️ Am Gate unseres Weiterflugs angekommen, werden wir schon wieder ausgerufen. Dieses Mal werden wir über die Einreisebestimmungen in Deutschland informiert ℹ️ Schlussendlich dürfen wir dann in den Flieger steigen und es gibt Wein und Abendessen, um 15 Uhr Ortszeit! 🍲🍷 United Airlines macht auch hier während der Pandemie keine Extrawürste in Bezug auf das Essen. Somit bekommen wir weder veganes noch glutenfreies Essen 😡 Das United-Personal ist sichtlich bemüht uns Alternativen zu besorgen: wir bekommen neben dem normalen Essen Tapas-Boxen, die wir sonst hätten kaufen müssen 6 Boxen trudeln im Laufe des Fluges ein, dazu noch First-Class-Essen 🤩 🍱 🍷 So lässt es sich fliegen ✈️ Der Flieger ist wieder nur zu weniger als 10% besetzt und wir haben massig Platz und viel Aufmerksamkeit des Bord-Personals. Der fünfstündige Zwischenstopp in San Francisco ist angenehm. Draußen scheint die Sonne, wir kommen ohne Probleme an den Einreise-Beamten vorbei und gönnen uns eine Runde Yoga im fast leeren Terminal 🧘🏼‍♀️ Der Flug nach Frankfurt ist dann abermals fast leer und das gleiche Spiel mit der Verpflegung und dem Wein beginnt 🍱🍷 Nach 11 Stunden landen wir dann morgens in Frankfurt: schön grau und kalt 🥶 Ein wenig Schnee liegt auch noch ❄️ Im Flughafen suchen wir uns eine ruhige Ecke und überbrücken die Zeit bis zu unserer Zugfahrt nach Berlin mit dem Laptop 👩‍💻 Wir buchen kurzerhand Flüge nach Mexiko für Mitte Januar, wo wir auf ein Segelboot Richtung Südost-Asien steigen wollen 🤞🏼⛵️ Im Flughafen-REWE holen wir uns Snacks und einen Wein: fast wie im Flieger, nur vegan und glutenfrei 😋Der ICE kommt pünktlich und wir reisen mit 3 Mal Umsteigen Richtung Berlin-Ostbahnhof 🚄 Dort erwarten uns schon Jessys Schwester Daniela und ihr Mann Lukas und nehmen uns herzlich in Empfang ♥️

    Damit ist unsere 297 tägige und unfassbar tolle Neuseeland-Reise 2020 beendet. Viele Eindrücke haben wir gesammelt, viele tolle Dinge erlebt, interessante Menschen kennengelernt, und uns selbst noch mehr ☺️ Von
    - Couchsurfing bei Singles und Familien 🛋
    - Workaway sogar in Yoga-Retreats 🤗
    - Kennenlernen von Freunden von Freunden, die jetzt auch unsere Freunde sind 😆
    - neue Freunde beim Sanddünen-Surfen kennenlernen ✌🏻
    - auf der Straße wegen eines Sturms aufgelesen werden ⛈
    - das halbe Jahr (und auch bei Winter) im „Camper“ zu leben 🚙
    - täglich kalt zu duschen 🚿 ❄️
    - so weit getrennt von Freunden und Familie zu sein, während überall auf der Welt (außer in Neuseeland) eine Pandemie tobt 🦠
    - eine neue Online-Ausbildung anzufangen 🤓
    - ins Vipassana zu gehen 🧎🏼‍♀️
    - auf Häuser und Haustiere aufzupassen 🏡 🐶 🐱
    - immer wieder neue Pläne schmieden zu müssen, je nachdem wie die Reisebedingungen in der Welt sich verändern 🗺
    - sich damit abfinden, dass es keine Weiterreise mehr gibt in 2020 ❌
    - remote einen Minijob zu haben 👩‍💻
    - Yoga und vegane Ernährung zu entdecken 🧘🏼‍♀️ 🥗
    - somit vegan und glutenfrei zu kochen und backen 👩🏼‍🍳
    - eine Ferienwohnung an der Nordsee von der anderen Seite der Welt zu vermieten und bewirtschaften 🌎

    Und weil so viele immer fragen, ob wir immer noch Taschengeld bekommen oder wie wir uns sonst finanzieren konnten 🤑 Der ganze Spaß hat uns umgerechnet ca. 15€/Tag für Lebensmittel und Sprit gekostet. Inklusive anderer Kosten wie Tickets, Versicherungen, Kleidung, Souvenirs, etc. sind wir bei ca. 40€/Tag.

    Wir sind gespannt, wie wir wieder (zwischenzeitlich) in Deutschland ankommen und freuen uns schon sehr auf Familie und Freunde 🤗 Die Pandemie macht es dabei nicht wirklich einfach, aber das wird schon... 😬😷

    Wir blicken auf jeden Fall schon voller Vorfreude auf die nächste Reise. Fortsetzung folgt... 👩‍❤️‍👨
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  • Day7

    Weihnachten - mal anders...

    December 24, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Mit dem Northern Express und dem Bus 120 erreichten wir heute vormittag (es ist der 24. Dezember!) Greenhithe - Dank Smilla, die uns wieder sicher ans Ziel navigierte... mit Google Maps und anderen elektronischen Hilfsmittel... 👍🏻 Erwähnenswert an dieser Stelle: jeder Fahrgast bedankt sich beim Busfahrer und wünscht einen schönen Tag! Unbelievable...

    Bei unserer "Weihnachtsdestination" angekommen: Die ganze Family Smith war schon angereist und mitten in den Weihnachtsvorbereitungen - hier wird ja erst am 25. gefeiert... Wir durften scchon mal eine Villa in der schönen Nachbarschaft beziehen, da wir ja im Urlaub seien... Das abendliche Dinner mit 29 Leuten lässt einen turbulenten Christmas Day erahnen... 🎄
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    Mirjam Jochens

    Frohe Weihnachten! 🎄🎁

    12/24/17Reply
    Dagmar Krull

    Frohes Fest!🎅

    12/24/17Reply
    Martina Kay

    Frohe Weihnachten🎅

    12/24/17Reply
    Wilfried Jochens

    Ihr habt ja gut lachen ! Wir aber auch mit Christkind Merja in der Kirche St.Peter, bei Miri und Jens und abends am Brehmweg mit dem superlieben Eddie. Heute nach Buxtehude, Weihnachtskonzert mit Ursula.

    12/25/17Reply
     
  • Day7

    Beach Side of Life

    July 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute haben wir einen Ausflug zum Kauri Point gemacht, ein riesiger Urwald bestehend aus den typisch neuseeländischen Kauri-Bäumen und Farnen. Nach einem Marsch durch Matsch, Schlamm und Pfützen standen wir in einer kleinen aber sehr feinen Bucht mit Blick auf den Westen von Auckland. Zu unserem Erstaunen haben wir auch Ebbe und Flut beobachten können. Auch Hubert war diesmal wieder mit von der Partie :)Read more

    Franziska Stenzel

    Wow wie im Paradies...wirklich richtig schön...

    7/25/17Reply
    Kathrin Heinrich

    Na ihr habt ja Spass 😂😂

    7/25/17Reply
    Markus Fiedler

    Hubert! Yeeeehaaa 😀

    7/25/17Reply
    Karla Muller

    Super schön. Genießt die Zeit.

    7/25/17Reply
     
  • Day19

    Ankunft in Auckland und Treffen mit Miri

    November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Vergangene Nacht kamen wir mit etwas Verspätung in Auckland, Neuseeland an. Gegen 2 Uhr morgens waren wir dannendlich unserem Airport Kiwi Hotel und legten uns noch für ein paar Stunden hin. Eigentlich wollten wir am Morgen um 10 Uhr unseren Camper-Van übernehmen, doch das gestaltete sich etwas schwierig. Nachdem wir auf Nachfrage erfuhren, dass die Vorbereitung 3,5 weitere Stunden dauern würde, schlugen wir raus, für die Zeit einen anderen Mietwagen zu bekommen. So konnten wir immerhin schon ein paar Besorgungen machen. Auch die Übernahme dauerte einige Zeit. Nachdem wir endlich unsere Einkäufe erledigt hatten, besuchten wir Miri, eine Freundin von Micha aus Studienzeiten, die mit ihrem Partner Dion in einem Vorort bei West-Auckland in einem Haus mit wunderbarer Lage direkt am Meer wohnt. Leider war Dion nicht daheim, dafür der zweite Mann des Hauses, der wunderbare und super fluffige Kater Murphy, den wir sofort in unser Herz schlossen. Wir hatten einen tollen Abend mit gegrilltem Lamm, Süßkartoffeln und Salat aus Miris Garten. Miri gab uns einige Tipps für den weiteren Trip und nach einer erholsamen Nacht im Gästezimmer konnten wir in Ruhe frühstücken, unseren Camper-Van startklar machen und nach Northland Richtung Cape Reinga starten, dem nördlichsten Punkt Neuseelands.Read more

  • Day9

    Relaxing in Greenhithe

    December 26, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Bevor morgen das Touri-Programm starten wird, hatten wir heute einen lazy day mit einem kurzen Urwald-Walk zum Wasser (foreshore), mehreren Schwimmrunden im Pool, Manuka-Honig machen mit Gerard (he's now a bee keeper 🐝) - und mal wieder etwas essen in großer Runde... Und gemeinsam Weihnachtslieder singen in vielen verschiedenen Sprachen....Read more

    Dagmar Krull

    Sieht toll aus!

    12/26/17Reply
     
  • Day8

    Kiwi-Christmas-Day

    December 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    This was a real Kiwi-Experience... Andere Reisende stürzen sich hier Wasserfälle 'runter oder springen in dunkle Schluchten - wir haben das Abenteuer Großfamilie Smith gebucht...
    Zum Fest wird der Garten schnell zum Campingplatz, Spielplatz für die vielen Kids - und eine große Tafel mit einem riesigen Buffet aufgebaut! Lunch geht nahtlos über in Teatime... Desweiteren gibt es verschiedenste Bescherungen und lustige Julklapps...

    MERRY CHRISTMAS!!! To all of you 😊
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  • Day16

    Passiert..!..oder sowas.

    August 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Im Nachhinein find ich’s witzig, aber ich habe mich wohl doch etwas in Rage geredet..

    Ich habe Isa gerade gefragt, ob sie zu dieser ganzen Aktion was sagen möchte, bevor ich anfange zu schreiben.
    Sie hat geseufzt und nur den Kopf geschüttelt.

    Na dann:
    Wir haben entschieden, den doch noch sehr verregneten und kühlen September (hier Winter) in einer Familie zu verbringen.
    (Über verschiedene Seiten können sich Familien, oder einzelne Personen vorstellen und erklären wobei sie Hilfe brauchen. Diese gibt es dann mit in der 4h Arbeit am Tag, gegen Kost und Logis. Meist wird auf Farmen, oder mit Haus und Kindern Hilfe benötigt. Die Helper, (in dem Fall wir) können diese Leute dann anschreiben und erzählen wann und wie lange sie helfen wollen. Das funktioniert in der Regel auch ganz gut!)

    Wir haben also eine Familie angeschrieben. Mike, den Chiropraktiker mit seinen zwei Töchtern Juliet (1 1/2) und Mia (7), die in der Nähe von Auckland wohnen. Wir wollten dort einige Wochen verbringen. Auf Mikes Seite stand, dass er Hilfe mit den Kindern und im Haushalt braucht, da er Berufstätig ist. Erstmal ganz normal!

    Wir sind also am 17.08 um 10:00 Uhr angekommen, darum hatte Mike gebeten, da er um 12:00 einen Termin hatte und uns vorher alles zeigen wollte. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass die Kinder da sein werden. Ich meine wer lässt denn schon zwei Fremde bei seinen Kindern, oder? Tja, Mike!
    Er hat uns die Wohnung gezeigt, die nebenbei bemerkt fast leer war, weil er gerade erst eingezogen ist..
    Dann, um kurz vor 12:00 ist er gegangen, ohne uns zu sagen, wann er wieder kommt!

    Und wir? Waren bei den Kindern. Und haben sie beschäftigt. Ich hab jetzt schon verdrängt womit. Diese Kinder wirkten auch, als hätten sie einen dauerhaften Zuckerschock... Kein Wunder! Die haben die ganze Zeit irgendeinen seltsamen Shake bekommen.

    Um 15:00Uhr kam auf einmal eine Pizzalieferung. Mal ganz davon abgesehen, dass wir beide keine Pizza essen, hatten wir an diesem Punkt schon absolut keine Lust mehr und mussten den Kindern jetzt auch noch diesen ungesunden Scheiß geben.

    So gegen 19:00 Uhr, nach 9!!!! Stunden, kam Mike endlich nachhause. Aber statt uns die Kinder abzunehmen, hat er sonst was gemacht und wir hatten die Kinder weiter am Hals. Er hat einfach so getan, als wäre das ganz normal.

    An diesem Punkt waren wir schon echt ziemlich schlecht gelaunt!
    Eigentlich hätten die Kinder jetzt ins Bett gehen sollen und wir...?
    Sollten vorlesen! Am liebsten Stundenlang.
    Aber dann ging das Geschrei los. Die Kleine hat nur geheult. Mike war völlig überfordert und meinte, dass sei jetzt genau der Punkt an dem er Hilfe braucht. (Als ob wir die Kinder nicht schon den ganzen Tag halten und JETZT brauchst du Hilfe? Na klar, verarschen können wir uns selber!)

    Der Mann konnte sich aber auch einfach nicht durchsetzen. Die Mädchen haben geschrien und er hat sie immer wieder aus dem Bett geholt. Zuerst um ihnen etwas zu Essen zu geben.
    Und hier passierten dann die ersten gaaanz seltsamen Sachen:
    1. Wir sollten uns alle in einen Kreis stellen und irgendwelche seltsamen Übungen machen, die er als Chiropraktiker anscheinend jeden Abend mit seinen Kinder macht.. Und glaubt mir, wir haben mit unseren Gesichtsausdrücken wirklich niemanden glauben lassen, dass wir auf sowas Lust hätten, mal ganz abgesehen davon, dass wir völlig fertig waren. Nicht nur von dem Tag, sondern auch weil es 20:00 Uhr war und wir normalerweise schlafen wenn es dunkel und kalt ist (Also gegen 19:00 Uhr) und früh wach sind!

    Danach hat er 2. darauf bestanden, dass wir uns mit seinen Kindern an den Tisch setzen. Sobald er weg war, hat die Kleine nur wieder angefangen zu schreien.
    Spätestens jetzt hätte jeder normale Mensch merken müssen, dass wir das ganze total zum Kotzen finden!!

    Als die Kinder das nächste mal im Bett lagen und wir ihnen wieder vorlesen mussten..! Ging das Geschrei los, weil anscheinend Badetag war.. (Was zum Teufel??) Statt seine Kinder auf morgen zu vertrösten und ihnen zu sagen, dass sie jetzt verdammt nochmal schlafen sollen, hat er sie echt aus dem Bett geholt und in die Wanne gesteckt.. Ne, stimmt gar nicht. WIR sollten das machen.

    Mittlerweile war es 20:30 und wir saßen vor der Wanne und haben die Kinder angestarrt und sie uns.
    Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir die da rausgeholt und zu ihrem Vater geschickt. Wir sind in unser Zimmer verschwunden.
    2 Minuten später kam Juliet an und Mike steckte den Kopf herein
    ‚Es ist doch okay, wenn ihr sie hier ein bisschen beschäftigt, oder?‘
    NEIN!! Natürlich nicht!!
    Das hätten wir mal sagen sollen, aber ich glaube wir saßen nur entsetzt da.. zum Glück ist Juliet ihrem Vater heulend hinterher gerannt.
    Nach ein paar Minuten kam Mike nochmal herein um uns zu sagen, dass er die Kinder vor den Fernseher setzt, bis sie schlafen. Und dann kam das aller Beste!!
    Er meinte doch tatsächlich, dass wir wenn die kleinen Nachts weinen, einfach kurz hingehen und ihnen sagen sollen, dass alles in Ordnung sei!!
    NACHTS??
    Nach 11 Stunden für die wir nicht bezahlt werden?!?! Ganz bestimmt nicht!! Wir haben in diesem Moment entschieden, dass wir hier ganz schnell verschwinden müssen! Wir haben die Zimmertür zugemacht und unsere Sachen zusammengepackt, um am nächsten Morgen gleich losfahren zu können!
    Die Lautstärke in dieser Nacht haben wir ignoriert und beide trotzdem kaum geschlafen. Es war einfach viel zu unruhig und unbequem!
    Ein Wort zur Matratze noch: ich hab mich ja eigentlich schon genug aufgeregt! Aber: Die war nur für EINE Person gedacht! Mehr werde ich dazu nicht sagen.. oder doch! ‚Willst du uns verarschen, Mann?‘

    Am nächsten Morgen haben wir ihm gesagt, das wir das nicht machen wollen, haben unser Essen und den Rest ins Auto gepackt und sind kurz nach 7 abgefahren. Er schien nicht überrascht. Das scheint wohl schon öfters passiert zu sein. Frühstück gab es dann auf dem Parkplatz eines Spielplatzes.

    Mike braucht eine Dauernanny, die er bezahlt!! Das macht keiner den ganzen Tag und am Besten noch Nachts, ohne bezahlt zu werden!

    Wir haben entschieden das Ganze als Erfahrung zu verbuchen und Hey..! Jetzt weiß ich, was Lätzchen auf Englisch heißt! Wir sind jetzt auf dem Weg zu Len. Einem Farmer bei dem wir !!hoffentlich!! die nächsten Wochen verbringen werden. Ein Farmer, ohne Kinder!
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    Ulrich Mühe

    Eieiei... da habt ihr ja was durch! Ich hoffe beim Farmer klappt es besser! Vielleicht steht der ja abends nur mit seinen Tieren im Kreis.

    8/20/19Reply

    Oje oje😕. Lasst euch nicht abschrecken. Das nächstem wird besser😃. Viel Spaß. Hannelore

    8/21/19Reply
    Bernd Lindemann

    Unglaublich, dieser „Herr Doktor „ . Bleibt weiterhin tapfer und viel Glück mit der Farm.

    8/21/19Reply
     
  • Day24

    Shoooping time

    February 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    You know that feeling when you need to buy a dress and you usually don't find anything, even though when you are not looking for anything in particular you will find a lot of nice stuff?
    It usually always happens to me, but not today! 😱😂😂Read more

  • Day187

    Auckland, Neuseeland (2)

    March 2, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Nach vielleicht drei Stunden Schlaf heißt es aufstehen. Aus mir - einer halbtoten, schlaftrunkenen Version meiner Selbst - unerfindlichen Gründen haben wir zugestimmt die Jungs beim Autoverkauf zu unterstützen und mit zum Carmarket zu kommen
    Die Jungs machen sich vor uns los. Die Zwei wollen schließlich einen guten Stellplatz ergattern, während wir alle Zeit der Welt haben - mehr oder weniger.
    Mitten in der beschäftigten Stadt findet der Carmarket statt. Die nächste Toilette ist eine Tankstelle, es sind kaum Interessenten dort und die Zeit drängt, dafür ist aber das Wetter gut. Auch Janne und Märtha sind dort mit dem Plan ihr Auto "Lucy" loszuwerden. Erfolg hat keiner, außer ich weil ich endlich meine Hildesheim-Dokumente fertig stelle. Ich stoße zur Gruppe dazu und unterstütze mit Salat zum Mittagessen.
    Unsere letzten gemeinsamen Stunden verbringen wir also beim erfolglosen Versuch Ruby und Lucy zu an die Backpacker zu bringen.
    Danach geht's noch zu Domino's, wo wir uns nach einer Stärkung voneinander verabschieden.
    Wir wünschen den Vieren viel Erfolg und Glück beim Verkauf der Autos. Es wird gewunken und dann setze ich mich hinters Steuer und unsere Reise geht weiter.
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