New Zealand
Pariatua

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19 travelers at this place:

  • Day86

    Whakahoro, Neuseeland

    January 4, 2017 in New Zealand

    Mit Stray ging es weiter in den Whakahoro national park, genauer zur blue duck station, einer Unterkunft mitten im nirgendwo, wo unser Busfahrer voller Euphorie eine Party organisierte. Seiner Meinung nach gehöre zu einer Party wohl auch Gesichtsfarbe, weswegen sich der ganze Bus das Gesicht bunt anmalte. Scheint wohl der neueste Trend zu sein 😂 Die Feier war zwar recht witzig, jedoch stand für den nächsten Tag das Tongario Crossing an, weswegen wir nicht allzu lange wach geblieben sind.Read more

  • Day58

    Whanganui River Tour

    February 26 in New Zealand

    First day of the 145 km trip.
    It was a beautiful day. In the beginning we had sun and the last hours just rain. And of course I capsized with the Kajak (fall in the water). Is was pretty scary, the stream was so strong it was really hard to get out of the water.
    Good I was not alone, Fabien just checked my Kajak. If he wouldn’t be there, I didn’t know what will happen without him.
    Of course I didn’t make pictures when I was going to fast 😉
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  • Day60

    Blue Duck Station - Tag 1

    November 7, 2017 in New Zealand

    Today we were first at a school and talked with the children there...I don't know why...after this we were at the huka falls and had time in taupo...after taupo we drove to the blue duck station farm in whakahoro...

    Wir sind heute morgen mit den Essensresten von gestern Abend in eine Schule gefahren und haben denen das gegeben und haben mit den Kindern eine Weile verbracht...warum auch immer...dann sind wir weiter zu den Huka Falls. Danach hatten wir eine Stunde Aufenthalt in Taupo...da hatte ich das beste indische Essen ever...danach fuhren wir zur Blue Duck Station Farm in Whakahoro...Read more

  • Day37

    Blue Duck Station 4.-6.12.

    December 4, 2016 in New Zealand

    Nachem Bad imene warme Fluss (38Grad!) simmer nach Taupo, denn wiiter zu heisse "Mudpools" und denn da is Nüt use. Mir sind ufere Farm wo hilft di iiheimische Tier z Schütze, vor allem d Blueduck (Ente) und de Northern Brown Kiwi sind schwer vom Ussterbe bedroht.

    Us demm Grund hemmer au viel über iigschleppti Pflanze und Vögeli tötendi Tier glernt.

    I de restlich Ziit da hemmer na en Zopf Bache und sind all zemme ums Lagerfüür ghöcklet wommer Marshmallow brötlet hend :)

    _____

    We started the day with a hot bath (38 degrees) in a geothermal pool.
    For Lunch we stopped at Taupo and had a look at New Zealands biggest Lake (about the size of Singapore).
    After another 3h drive we arrived at Blue Duck Station. Here we we'll spend two nights. As the name says it, this place is doing alot to keep the native new zealand Blue Duck from becoming extinct. They also have brown Kiwis here😄

    Because they have such a big problem with so many invasive animal species. We learnt a lot about pest control and the traps they use. 😁

    For dinner we made Flammkuchen😄 and baked a Zopf for breakfast.
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  • Day31

    Great Walks in Neuseeland

    October 3, 2016 in New Zealand

    Eine tolle Sache in Neuseeland ist die große Verbundenheit zur Natur. Wenn Neuseeländer sagen, sie lieben ihr Land, dann meinen sie in erster Linie die Natur und die All Blacks (ihre Rugby Nationalmannschaft).
    Umso besser ist es, dass es das Department of Conversation gibt. Dieses verwaltet alle National Parks, und unterhält die Wanderwege sowie Campingplätze und Hütten. Daneben hat es auch 9 besonders schöne Strecken zu Great Walks erkoren. Allesamt Mehrtagestouren durch unglaublich schöne Natur.
    Wir haben uns natürlich direkt den einzigen rausgesucht, bei dem man nicht gehen muss. Schon vor unserer Abreise hatten wir ein Kanu und die Hütten unterwegs gebucht. So ging es dann gleich am zweiten Tag in Neuseeland auf den Fluss Whanganui.
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  • Day53

    Time to say goodbye

    December 19, 2017 in New Zealand

    Die letzten Tage auf der Blue Duck Station vergingen wie im Flug.
    An einem meiner freien Tage bekam ich glücklicherweise noch die Gelegenheit, am Horse Treck teilzunehmen. Den Vormittag verbrachte ich also damit, im Stall auszuhelfen und nach einer kurzen Einweisung ins Reiten ließen wir uns zweieinhalb Stunden auf dem Rücken der Pferde durch ein ursprünglich neuseeländisches Waldgebiet und über grüne Hügel tragen. Da es ein heißer Sommertag war, gingen wir Freiwilligen am Nachmittag alle zusammen im Retaruke River schwimmen und sonnten uns auf einem der Jetboote. Dass wir am Tag zuvor aufgrund des Mangels an anderen Aufgaben das Cafe weihnachtlich dekoriert hatten und Weihnachten kurz vor der Tür steht, wollte so gar nicht dazu passen.
    Mein letzter Arbeitstag war zwar eine Schicht im Cafe, doch zwischendurch durfte ich auch noch ein bisschen was von der Farmarbeit mitbekommen: Ich half Dan dabei, die Kühe zusammenzutreiben und ihnen ein Insektenschutzmittel auf den Rücken zu sprühen und konnte für zehn Minuten beim Scheren der Schafe zuschauen, das seit dem Vortag in vollem Gange war. Das hat mich sehr gefreut, da der Aufenthalt auf Blue Duck ansonsten eher eine Cleaning Experience als eine Farm Experience gewesen war und ich die ganze Zeit gerne etwas mehr Einblicke in das Farmen bekommen hätte.
    Anlässlich unserer baldigen Abreise nahm Dan am nächsten Tag fast alle von uns Eco-Warriors mit auf eine Jetboot-Tour. Die fand jedoch ein jähes Ende, als auf einmal ein bewusstloser Belgier in einem Schlauchboot an die Sandbank, auf der wir eine kurze Pause einlegten, gespült wurde. Wie sich herausstellte, war er ziemlich betrunken und sehr orientierungslos und verwirrt, als er von einer Menschentraube, unter der sich der Weihnachtsmann befand (Jannik hatte sich für den Dreh eines neuen Videos ein Weihnachtsmannkostüm übergezogen), umringt aufwachte. Da er völlig durchnässt war und zitterte, steckten wir ihn in das Weihnachtsmannkostüm, was ihn sehr amüsierte, fuhren ihn zurück und schickten einen Suchtrupp nach seinen Freunden aus, die zum Glück auch alle gefunden werden konnten. Im Nachhinein können auch wir über dieses Vorkommnis lachen, doch in dem Moment waren wir alle eher geschockt, da das Verhalten der Gruppe sehr leichtsinnig gewesen war und der Belgier mit großer Wahrscheinlichkeit an Unterkühlung hätte sterben können, wenn wir ihn nicht gefunden hätten.
    Ehe man sich versah, war dann auch schon unser letzter Tag auf der Blue Duck Station da, an dem wir mit vier unserer Mitfreiwilligen ein letztes Mal im Kajak den Whanganui River hinunter paddelten und heute Morgen hieß es in aller Frühe Abschied nehmen, bevor der Stray Bus uns einsammelte und uns mit in ein neues Abenteuer nahm.
    Unsere Zeit auf Blue Duck hat uns zahlreiche unvergessliche Erlebnisse und besondere Begegnungen beschert und uns eine ganz andere Lebensweise gezeigt, als die, die wir von zu Hause kannten. Wir hätten anfangs nie gedacht, dass uns der Abschied von diesem wunderschönen und freundlichen Ort einmal so schwerfallen würde.
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  • Day18

    Mitten im niergendwo

    May 4, 2017 in New Zealand

    Ja heute ging es wie immer nach dem Frühstück los, wir sahen uns einige Kleinigkeiten an. Darunter ein kleiner Wasserfall, den Huka Wasserfall.(Bild 2)Danach sind wir an einen Aussichtspunkt gefahren wo wir ganz Taupo sehen konnten.(Bild 1) Davor haben wir natürlich einen kurzen Abstecher in die Kleinstadt gemacht. Dort hatten wir Freizeit und durften tun wonach uns war. Wir haben einen Kaffee getrunken, sind durch die Stadt geschlendert und haben uns den großen Lake Taupo angeschaut der so groß ist wie Singapur..(Bild 3) laut Seagulls Aussage 😅dort hat Vitje Enten gefüttert, mit Grass 🙈
    Dann ging es weiter zu unserem Zielort für die heutige Nacht. Wo diese ist weiß keiner so genau 😅 mitten im nirgendwo scheint es uns. Wir sind hier auf einer Farm, der Blue Duck Farm, die nächste Farm ist 25 km weiter. Zu unserem Restaurant mussten wir einen 20 minütigen Fußmarsch hinlegen, mit Taschenlampe bewaffnet ging es den steinigen Weg durch die pure Wildnis 😅
    Bei unserer Ankunft hier auf der Farm wurden wir in kleine Autos verladen und mit diesen haben wir dann etwas dieses riesige Gelände besichtigt. Über Berge und Hügel ging es zu einem kleinen Wasserfall, danach waren wir auf der Suche nach der blauen Ente. Für diesen Ausflug bekamen wir Gummistiefel und eine Jacke gestellt und diese waren auch sinnvoll, denn es war wirklich so matschig, naja Natur pur eben. Aber die Aussicht hier ist so toll, wirklich so so toll. Unser Zimmer hier ist leider nicht so toll, es ist kalt, alt, und es gibt keine Toilette am Zimmer, auch keine Heizung und keine Ablageflächen, man kann auch nicht abschließen.. aber hey die Aussicht ist klasse (Bild 5) und das ist ein Abenteuer. 😅
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  • Day7

    Ankunft auf der Blue Duck Station

    November 3, 2017 in New Zealand

    Die Blue Duck Station ist eine Schaf- und Rinderfarm in Whakahoro auf der Nordinsel Neuseelands, die sich gleichzeitig dem Naturschutz und vor allem dem Schutz der seltenen, vom Aussterben bedrohten Blue Duck verschrieben hat. Zwecks der Erhaltung dieser endemischen Art wurden überall auf der Farm verteilt etwa 450 Fallen für die unnatürlichen Fressfeinde der Blue Duck, also alle von den Europäern eingeschleppten Landsäugetiere (das einzige natürlich in Neuseeland vorkommende Landsäugetier ist die Fledermaus), aufgestellt und für die Sauberkeit des die Station durchziehenden Retaruke Rivers gesorgt. Darüber hinaus ist die Blue Duck Station ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt, die hier für ein oder zwei Tage in einer der fünf Lodges unterkommen und an Aktivitäten wie Tontaubenschießen, Reiten, Busch-Safaris oder sogar einer Jagd teilnehmen oder einfach die sie in alle Richtungen meilenweit umgebende, so ursprünglich wie möglich gehaltene hügelige Waldlandschaft durchstreifen können. Die Haupteinnahmequelle der Blue Duck Station ist jedoch der antibakteriell wirkende Manuka-Honig, den es ausschließlich in Neuseeland gibt. So viel zu der Farm, auf der wir aktuell unsere ersten WOOFing Erfahrungen als Eco-Warriors sammeln dürfen.

    Nach einer beinahe zweistündigen Busfahrt in die zunehmend wilde Natur Neuseelands, die eher an eine Achterbahnfahrt erinnerte, erreichten wir am Abend des 03.11. endlich das Cafe im Zentrum der Blue Duck Station. Wir hatten zwar keinen Kulturschock, als wir ein paar Tage zuvor in Neuseeland angekommen waren, doch als wir all die oben gegebenen Informationen in einer Einführungspräsentation erhielten, von unseren Mitfreiwilligen in unserem neuen Heim, einer einen halbstündigen Fußmarsch vom Cafe entfernten, mit Spinnenweben verhangenen Bruchbude, die liebevoll „The Cottage“ genannt wird, herumgeführt wurden und ebendiese uns gemäß des Ankunftsrituals für Neue von ihren blutigsten und brutalsten Erlebnissen berichteten, fühlten wir uns so weit weg von zu Hause, wie wir es tatsächlich sind. Dass bis auf eine holländische Sportjournalistin alle anderen Freiwilligen Deutsche in unserem Alter waren, überraschte uns schon gar nicht mehr und kam uns für den Anfang eigentlich sogar recht gelegen.
    Für unseren ersten Arbeitstag sah der wöchentliche Arbeitsplan das Ablaufen der Trap Line B vor. Wir bewaffneten uns also mit neuen Ködern (sehr zu meinem Entzücken zerhackte, frische Tierleber), einem GPS-Gerät und einer Schreibtafel und begaben uns mit einem unserer Mitfreiwilligen auf eine siebenstündige Wanderung durch das riesige Areal der Blue Duck Station. Auf sich durch Baumfarne, Wiesen und Manukawälder schlängelnden, matschigen Pfaden durchstreiften wir das hügelige, urwaldartige Gelände und kontrollierten dabei die fast 60 Fallen am Wegesrand, nahmen die teilweise schon halb zersetzen Kadaver der Ratten heraus, spannten sie wenn nötig neu auf, befüllten sie mit neuen Ködern und führten Liste darüber, was wir gefunden hatten. Letzteres war wohl die angenehmste Aufgabe, die glücklicherweise ich übernehmen durfte. Wir lauschten den fremdartigen Liedern der bunt schillernden Vögel und alles wirkte so pulsierend und lebendig, so friedlich und harmonisch. Wir fühlten uns nicht wie mitten im Nirgendwo, denn Nirgendwo impliziert Bedeutungslosigkeit und es fühlte sich keinesfalls bedeutungslos an: Man ertappte sich immer wieder dabei, wie sich ein Lächeln auf die Lippen schlich, wenn man den Blick über die tiefgrüne Umgebung streifen ließ. Nebenbei erfuhren wir durch unseren Mitfreiwilligen einige Hintergründe über die Farm, die uns das ganze etwas sinnvoller erschienen ließen als am Abend zuvor. Der anfängliche Schock war also vor allem wegen der wunderschönen Lage der Farm zum Glück recht schnell überwunden.
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  • Day33

    Das Leben als Eco-Warrior

    November 29, 2017 in New Zealand

    Ein Arbeitstag geht normalerweise um 8 Uhr morgens los. Die Hunde müssen gefüttert werden, danach steht die morgendliche Putzrunde im Cafe an und dann geht es aufgrund der wachsenden Anzahl an Touristen mit unserer Putzkolonne in unserem Putzauto immer häufiger zu den Lodges, die einmal vollständig gereinigt werden müssen. Das gestaltet sich nicht immer ganz so einfach, da die meisten Gäste nur eine Nacht bleiben und von daher nicht unbedingt den Anspruch haben, alles sauber zu halten. Wenn sie einem etwas Leckeres im Kühlschrank zurückgelassen haben, verzeiht man ihnen die Unordnung aber. Nach viereinhalb Stunden Bettenbeziehen, Kloputzen, Wischen und gelegentlicher Verzweiflung haben wir um halb eins eine einstündige Mittagspause inklusive Mittagessen, bevor es bis fünf in die zweite Runde geht. Wenn wir mit dem Putzen fertig sind, bekommen wir meist kleine Aufgaben wie die Müllentsorgung, Holzhacken oder -stapeln, frisches Fleisch für die Hunde zerkleinern, Gassigehen (was darin besteht, dass wir mit dem Auto vorweg fahren und die Hunde hinterherlaufen, bis sie einen Schwächeanfall bekommen und im Kofferraum zurückgefahren werden müssen), Schweinefüttern, Gärtnern, Wäschesortieren und was sonst gerade so anfällt. Alternativ hat man eine weiße Schicht, was meist die Trap Lines beinhaltet, oder man ist von elf bis neun zum Geschirrspülen im Cafe eingeteilt.
    Nach Feierabend ist immer jemand anders mit Kochen dran und nach dem Abendessen sitzen wir normalerweise alle zusammen in unserem Wohnzimmer und spielen Spiele wie Monopoly, schauen Filme oder unterhalten uns. Manchmal passieren aber auch außergewöhnlichere Dinge:
    In einer besonders sternenklaren Nacht saßen wir lange bei einem Lagerfeuer in unserem Garten und betrachteten die Sterne, die hier so viel intensiver zu leuchten scheinen, da ihre Helligkeit nicht durch Stadtlichter vermindert wird.
    Neulich kamen wir nach Hause und fanden einen riesigen, schwarzen Bullen in unserem Vorgarten vor. Er hatte sich seinen Weg durch ein paar Zäune gebahnt und döste nun Gras kauend und zufrieden vor unserer Einfahrt. In Anlehnung an den dreiköpfigen Hund in Harry Potter tauften wir ihn Fluffy und unter diesem Namen ist er nun auf der ganzen Farm bekannt. Nachdem er uns ein paar Tage Gesellschaft geleistet hatte, wurde sein Wohnsitz aber auf eine ausbruchsicherere Weide verlegt.
    Für ein wenig Weihnachtsstimmung füllten wir unser Wohnzimmer letzte Woche mit Weihnachtsdekoration und -musik. Das fühlte sich bei über zwanzig Grad und Sonnenschein aber einfach nur falsch an und das Gefühl von Weihnachten blieb und bleibt auch bis jetzt aus.
    Ein andermal brachte uns einer der Schäfer ein neues Waisenlamm, Lou, vorbei, das ich an die Flasche gewöhnen durfte. Erst versuchte es die ganze Zeit wegzulaufen, doch nach einer Weile und mit ein wenig Geduld ließ es sich schließlich füttern und schlief sogar auf meinem Schoß ein.
    Vor einigen Tagen begaben wir mit dem Besitzer der Farm auf eine dreistündige Kajaktour, um Blue Ducks zu zählen. Obwohl sie ausgesprochen scheu sind, hatten wir das Glück, eine handvoll der seltenen Vögel zu Gesicht zu bekommen. Ein wenig unglücklicher war, dass wir kenterten und Reikos Schuhe und Socken jetzt wohl auf ewig im Retaruke River hin- und hertreiben werden.
    Die zwei freien Tage in der Woche verbringt man des öfteren damit, seine eigene Wäsche zu bewältigen und zumindest den Versuch zu starten, das Cottage zu putzen. Der missglückt aber meist, da das Chaos schon wieder Einzug hält, bevor man überhaupt damit fertig ist. So kommt es, dass mittwochs nun unser nicht-jetzt-aber-vielleicht-nächste-Woche-Putztag ist. Wenn wir Glück haben, sind Plätze in einer der Aktivitäten frei, sodass wir kostenlos daran teilnehmen können. Das war bei mir und Reiko bis jetzt einmal der Fall und bescherte uns eine staubige und ruckelige, aber dennoch sehr informative und unterhaltsame Buschsafari in einem der vielen Mini-Jeeps.
    In dieser Art wird es jetzt wohl noch etwa drei Wochen weitergehen, bis wir endlich zu dem Travel-Teil unseres Work&Travels kommen wollen.

    Hier der Link zu dem neusten Video von einem unserer Mitfreiwilligen: https://www.youtube.com/watch?v=mX4t3HniF8o. Über ein Abo und einen Daumen nach oben würde er sich sehr freuen.
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Pariatua

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