New Zealand
Picton

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188 travelers at this place:

  • Day61

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Heute morgen ganz idyllisch am Fjord aufgewacht und gefrühstückt vor es mit dem Camper ins ca. 20 Minuten entfernte Picton ging.
    Dort angekommen kam auch die Sonne ☀️ raus und ich entschied mich für einen Spaziergang entlang des Tirohanga Track der zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt führt. Von dort kann man wunderbar auf den Hafen, das Fjord und die umliegenden Hügel hinüber schauen 🤩
    Am Nachmittag hab ich dann gemütlich bissi am Campingplatz gechillt vor es Abends noch mal zu Fuß in die Stadt ging.
    Als erstes stand fangfrischer Fisch 🐟 in Form von Fish and Chips auf dem Plan vor es dann noch zu Fuß entlang des Hafens ging!
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  • Day29

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Durch einen 5 minütigen Regenschauer wurden wir heute früh geweckt. Über dem Fjord lagen vereinzelt Wolken und etwas Nebel. Ein toller Anblick! Nach dem Frühstück fuhren wir ins 10 Minuten entfernte Zentrum von Picton. Am Vormittag stand eine kleine Stadtbesichtigung an. Diese war aber relativ schnell abgehagt, da es neben dem Hafen, und der Haupteinkaufsstraße (High Street) nicht viel zu besichtigen gibt.
    Daher hieß es am Nachmittag raus in die Natur bzw. entlang der zahlreichen Fjorde 😀. Zunächst wollte ich eine Tageswanderung auf dem Queen Charotte Track machen. Da man hier aber nur mit dem Wassertaxi oder einer recht langen Autofahrt hin kommt und es leider keinen Rundweg gibt, habe ich mich dazu entschlossen den Snout Track zu laufen. Dieser führt von Picton etwa 7,5km entlang des Queen Charlotte Sound bis an die Spitze (The Snout) einer Halbinsel. Der zunächst recht flach verlaufende Weg wurde zunehmend steiler und hügelig. Da musste ich schon etwas kämpfen und kam ganz schön und schwitzen 😅. Doch die Aussicht entschädigte für die Anstrengung. Als Belohnung gab es abends noch Fish& Chips 😋. Lecker!!!
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  • Day82

    Resümee der Südinsel

    March 24 in New Zealand

    Wir sind mit unseren Einträgen zwar etwas hinterher und auch mittlerweile schon so einige Zeit auf der Nordinsel, aber ich hab es gerade erst geschafft mal ein paar Fakten zu der Südinsel zusammen zu schreiben :)
    Insgesamt waren wir 81 Tage/Nächte auf der Südinsel unterwegs und haben dabei circa 3000km und 26200 Höhenmeter zurück gelegt. Tatsächlich sind wir nur an 38 Tagen richtig Rad gefahren. Damit meine ich, dass wir nachts an einem anderen Ort geschlafen haben als zuvor. An weiteren 10 Tagen haben wir Tageswanderungen oder Mehrtagestouren unternommen und zwei Tage saßen wir im Kayak. An den restlichen Tagen haben wir entweder kleinere Touren unternommen, uns Städte angeguckt oder Regenpause gemacht.
    Von den 81 Tagen haben wir 59 im Zelt verbracht, die restlichen verteilt auf warmshowers, Berghütten, airbnb, cabins und Hostels. Dabei haben wir durchschnittlich ca. 8€/Nacht p. p. (12,50 NZD) für die Unterkunft ausgegeben. Tatsächlich haben wir nur einmal wildgecampt. Wenn man will kann man also deutlich günstiger nächtigen, allerdings ist die Suche nach einem geeigneten wildcamping Platz mit mehr Aufwand verbunden, man hat meistens keinen Supermarkt nebenan, was also eine gute Lebensmittelplanung vorraussetzt und keine Dusche und Klo. Auch ist es oft gar nicht so leicht einen Platz zu finden, da vieles eingezäunt ist und in Privatbesitz ist, während es Campingplätze fast überall zu genüge und zu fairen Preisen gibt :)
    Lebensmittel können hier schnell teurer werden als wir das aus Deutschland kennen. In den größeren Städten kann man zu fast vergleichbaren Preisen einkaufen, in den kleineren Orten wird es dann aber schnell deutlich teurer (bis auf das Phänomen Erdnussbutter). Cafés gibt es zu meiner Freude und Olis 'Leid' tatsächlich fast überall, nur haben sie total komische Öffnungszeiten da sie oft schon gegen 15/15:30 schließen...

    Wir hatten während der ganzen Zeit keinen einzigen Platten und es ist nur unser Kochtopf kaputt gegangen, naja und mittlerweile macht unser Reißverschluss am Zelt leider schlapp. Keiner von uns beiden ist gestürzt, leider waren wir jedoch an einem Sturz von Jonny beteiligt, dem zum Glück jedoch nichts passiert ist.

    Wenn ihr sonst noch Fragen habt oder euch irgendwas interessiert, lasst es uns wissen:)

    Beste Grüße Lena

    Und Oli bekommt noch das Schlusswort;)

    Hallo ihr Lieben,
    Da ich weiß, dass die meisten Leser dieses Blogs vernünftig sind, der eine mehr, der andere weniger... ;-) geht es vor allem darum, alle Autofahrer darauf aufmerksam zu machen. Autofahrer sollten uns Radfahrer einfach respektieren und als Verkehrsteilnehmer behandeln! Es ist uns doch oft passiert, dass wir sehr eng überholt worden sind und uns fast schon auf der Windschutzscheibe des Autos gesehen haben. Das passiert vor allem dann, wenn von vorne auch ein Auto kommt, aber manchmal auch auf leerer Straße! Also meine Bitte an euch alle:
    Wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid und ihr einen Radfahrer überholen wollt, bitte haltet Abstand! Am besten bremst ihr auch noch etwas ab, um den Sog, den das Auto ausübt noch etwas zu verringern! Und sollte von vorne ein Auto kommen, versucht bitte nicht euch noch vorbei zu quetschen. Abbremsen und abwarten ist hier das richtige Verhalten! Es geht nicht immer nur darum, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen, sondern auch darum, dabei keinem anderen Menschen Schaden zuzufügen!
    Ich danke euch vielmals dafür, dass ihr die Straßen fahrradfreundlicher macht! :-)

    Liebste Grüße, Oli
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  • Day81

    Kniffelzeit in Picton

    March 23 in New Zealand

    Von Christchurch aus haben wir einen Bus nach Picton genommen, schließlich sind wir den Großteil der Strecke schon mit dem Rad gefahren und ein zweites Mal wollten wir nicht unbedingt auf der viel befahrenen State Highway 1 fahren.
    Für Picton hatten wir uns eigentlich vorgenommen einen Teil des Queen Charlotte Trails zu wandern um einen Eindruck von den Marlborough Sounds zu bekommen. Doch leider hat uns das Wetter einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht. In den drei Tagen in Picton hat es fast ununterbrochen geregnet...und dabei soll Picton eine der sonnenreichsten Regionen auf der Südinsel sein...hmm naja letztendlich war es gut, dass es erst nach dem Arthurs Pass angefangen hat zu regnen und wir in Picton auf einem voll ausgestattet Campingplatz waren. Den ersten Tag haben wir dann tatsächlich ausschließlich im Zelt und in der Campingplatzküche verbracht. Unser neues Hobby: Kniffeln! Haben wir die Würfel doch nicht ganz umsonst mitgenommen :) Am nächsten Tag regnet es etwas weniger und wir fahren immerhin in die Stadt um dann in einem Cafe Unterschlupf zu suchen und dort zu kniffeln;) Nachmittags nutzen wir ein kurzes Regenloch um eine kurze Wanderung von der Stadt aus zu machen. Und auch von dort hat man schon einen unglaublich guten Ausblick auf die Marlborough Sounds!! Der Snout Track verläuft sogar parallel zum sehr bekannten Queen Charlotte Track, nur einen Fjord weiter und nicht so lang. Trotzdem bekommen wir einen richtig guten Eindruck. Unserer Meinung stehen die Marlborough Sounds den Milford oder Doubtful Sound kaum nach. Puh Glück gehabt und doch noch was von der Region gesehen, bevor der Regen zum Abend hin dann wieder einsetzt. Naja wie der nächste Tag bis zur Abfahrt mit der Fähre ablief, könnt ihr euch ja vorstellen;)
    VG Lena
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  • Day24

    Ein Abenteuer nach dem anderen

    November 22, 2017 in New Zealand

    Das schwimmen mit Delfinen in Akaroa war wohl nicht so wie es sonst ist. Wir haben zwar wirklich viele Delfine von dem Boot aus gesehen und es war auch super schön! Die kleinen sind immer hoch gekommen zum Atmen und der Anblick war echt wundervoll. Dann ging es im offenen Meer ins Wasser. 1,2,3... und rein 😊 wir waren zu 10. unterwegs und hatte alle einen dicken Neoprenanzug an, der die Kälte abgehalten hat. Trotzdem war es echt frisch und die Hände sind einem fast erfroren. Auf Grund der wenig Delfine beim schwimmen im Wasser haben wir Geld erstattet bekommen was wir wirklich nett fanden 😊 in dem Ort gab es legendäre Fish and Chips ( die uns von einem deutschen Pärchen empfohlen worden sind ) welche wir natürlich mitgenommen haben.
    Einkaufen musste auch mal wieder sein, also haben wir uns diesmal die Mühe gemacht alle leeren Bierflaschen die wir seit Wochen im Auto rum fahren in den Wagen zu leeren. Im Einkaufszentrum angekommen haben wir dann festgestellt, es gibt hier kein Pfand! Die Aktion war super peinlich, alle Leute haben uns komisch angeschaut 1. so viele Flaschen 2. was wollen die damit.. naja gut dann ganz unauffällig wieder raus (unauffällig: der Wagen von uns war scheinbar der lauteste im Zentrum). Von Akaroa sind wir auf nach Kaikoura. Die Fahrt war länger als gedacht und wir kamen ziemlich spät an dem Campingplatz an. Leider war das Office nicht direkt dort, sondern ein Stück weiter aber es war schon sehr dunkel und es hatte zu. Also haben wir gedacht wir schlafen hier jetzt einfach und fahren morgen sehr früh los. Der Platz war zwar direkt am Strand, aber die Leute dort waren seltsam. Und es kam uns vor als wären es nur feststehende Camper, die sich alle kennen. Naja 😊 also einigermaßen schlafen gegangen, am nächsten morgen direkt aufgestanden ohne Frühstück und ohne alles und los. Tja... das los war eher nix. Nach 1 km war die Straße gesperrt. Die nette Bauarbeitern hat uns dann mitgeteilt, die Straße öffnet erst in 1 Stunde :D und wir sollen am besten hier stehen bleiben und warten da die Schlange immer größer und länger wird. Okay, dann doch mal ein Frühstück auf der Straße vor der Baustelle 😂 auch mal was anderes :)
    In kaikoura haben wir eine kleine Wanderung gemacht den Peninsula Walkway. Wir dachten uns nichts und starteten ohne trinken ohne Mütze einfach mit Wanderschuhen. Nach 5 Stunden kamen wir halb verdurstet am Auto an und hatten eines der besten Gefühle "Schuhe ausziehen". Auf dem Weg hat man die schöne Küste gesehen und eine Robbenkolonie. Hat sich also gelohnt und zur Stärkung haben wir direkt am Meer gekocht. Es gab Schnitzel mit frischen Tomaten und rote Beete vom campingkocher. Hier wird man sehr erfinderisch was Gerichte angeht :)
    Danach wurde geplant.. Franz Josef ja? Oder nein? Letztendlich haben wir uns dagegen entschieden wobei ich immer noch nicht weiß ob es die richtig Entscheidung war. Aber wir haben hier auf der Insel nicht mehr so viel Zeit und wollten noch andere Dinge erkunden und es ist doch ein größere Umweg für einen Gletscher.
    Wir sind in die Nacht gefahren und haben im stockdunkeln den neuen Schlafplatz gesucht und ihn dann auch gefunden! 😊 ein Glück..also waren die letzten Tage schlafen umsonst was uns sehr gelegen kam.
    In Nelson war es ganz gemütlich! Wir hatten hier gutes Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Das kosteten wir am Strand aus und in der Stadt. Die Stadt hier war nicht ganz so schön und die Kirche auch nichts sehenswertes. Der Campingplatz war riesig groß und man konnte sich darauf verlaufen. In der Küche haben wir 2 süße Opis kennengelernt die uns immer wenn wir uns gesehen haben nett grüßten und uns fragten wie es uns geht.
    Seit Nelson sind wir mit dem Freund von Amelie unterwegs. Die beiden haben ihre Surfbretter ausprobiert und Amelie ist in das etwas sehr kalte Meer gesprungen. Die Wellen waren allerdings eher mau. Wir lagen also zwischen 1000 Hunden, weil wir wie später gemerkt, am Hundestrand waren 😂 aber es störte uns nicht.
    Am Abel Tasman waren amelie und ich alleine. Wahnsinn dieser Nationalpark. Wie abgelegen die Strände waren und einfach so menschenleer und schön. Dort angekommen sind wir ein bisschen gewandert und haben in unseren Büchern gelesen und es einfach genossen. Man kommt hier nur zu Fuß ( Tageswanderung ) oder mit dem Wassertaxi hin. Die Fahrt mit dem Wassertaxi war sehr lustig, der Fahrer dachte Amelie sei ich und hat sie immer wieder mit Sarah angesprochen 😆 das Boot ging ziemlich ab und sauste über das offene Meer.
    Abends wurde gemütlich gekocht, getrunken und Karten gespielt! Am nächsten Tag waren wir in einem kleinen Zoo, in dem ich gezwungenermaßen die Tiere füttern musste. Davon bin ich ja nicht so ein Fan aber Amelie zu liebe hab ich es gemacht :D
    Momentan bin ich sehr an mein Buch gefesselt und habe Amelie abends eine kleine Lesestunde gegeben und laut vorgelesen 😊
    Picton ist ein sehr kleines Städtchen mit einem etwas größeren Hafen. Die Sonne scheint und grade genießen wir einen Kaffee ☕️ nachher geht es wandern und morgen geht die Fähre.
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  • Day52

    Badetag in den Bergen

    November 20, 2017 in New Zealand

    Wir wachten auf von Vogelgezwitscher und der Sonne. In naher Entfernung war auch der Wasserfall zu hören, an dem wir frühstückten wollten. Um unseren Campervan liefen aufgeregte Kiwis hin und her (der Vogel und nicht die Frucht oder die Menschen), die nach Futter suchten. Dabei interessierten sie sich vor allem für Chris Turnschuhe, die er morgens neben dem Campervan rausstellte. Die Sonne schien bereits warm auf uns herab und wir hatten gut geschlafen. Wie sich herausstellte aber zu gut, da es bereits nach neun Uhr war. Wir besprachen noch die kuriosen Dinge, die wir in der Nacht gesehen haben - neben dem wunderbaren Sternenhimmel, der auch hier schien (da muss Bolivien sich nächsten Monat echt anstrengen, dass zu toppen). In der Nacht hielten weitere Autos an dem kleinen Parkplatz. Der eine bestand aus jungen Leuten, die wohl einen Roadtrip machten und vor der Toilette eine kleine Party feierten. Wir vermuten, dass sie die Toilette als solche gefeiert haben. Die zweite Sache war jedoch richtig kurios. Da wir gerade eine Serie über die ersten Profiler des FBI schauen, sind wir gerade besonders vorsichtig. Und so verbrachte Steffi die ersten Minuten mit der Beobachtung der anderen 4-5 Campervans. Nach ein paar Minuten hielt noch ein anderer Camper, der scheinbar direkt vom Zirkus gekommen sein muss. Gegen Mitternacht war nämlich das Erste, was er machte, seinen Wohnwagen umzuräumen. Und dabei kam ein grosse Einrad, ein Fahrrad aus dem vorletzten Jahrhundert und allerlei kurioses Zeug zum Vorschein. Am nächsten Morgen war er aber bereits schon wieder verschwunden. Nach einem kurzen Spaziergang zum Wasserfall ging es dann auch weiter. Der erste Stopp sollte eine Brücke sein, bei der man auch im Fluss Baden kann, was wir - aufgrund der Campingsituation mit fehlenden Duschen - auch gerne machen wollten. Leider war der Weg zum Wasser ein wenig verwachsen, sodass wir nicht bis zum Wasser durchkommen konnten. Also ging es weiter nach Murchinson, wo wir Vorräte aufstockten und einen traditionellen Pie zum Frühstück aßen, der ausgezeichnet war. Nach einer weiteren Fahrt an weiten Weideflächen mit Rindern und Schaafen wollten wir eine der kurzen Wanderwege entlanglaufen und entschieden uns für einen alten Railway Track, auf dem früher eine Eisenbahn fuhr, die Nelson mit dem Landesinneren verband. Nachdem wir den Weg fanden und die kurze Wanderung entlang und durch den Tunnel des Berges machten, fanden wir einen kleinen Fluss mit glasklaren Wasser, wo wir dann auch unser erstes Bad des Tages unternommen. Während es draußen bereits warm war, bestand der Fluss aus kühlen Wasser von den Bergen. Wir stiegen in das Wasser und erfrischten uns hier ein wenig. Die meisten Seen und Flüsse in Neuseeland können hierzu genutzt werden. Diejenigen, wo es giftige Algen oder andere Schadstoffe gibt, sind stets mit einer Warnung versehen. Meist ist das Wasser auch trinkbar, aber es wird stets empfohlen es zumindest einmal abzukochen. Nachdem wir uns hier entspannten, galt es mal wieder ein paar Kilometer zu machen und so hielten wir erst wieder am Lake Rotoiti, der in einem Tal zwischen den Bergen liegt. Hier warfen wir den Herd an und aßen mit den Enten, die aufgeregt um uns herumliefen und schnattern vor der Kulisse des Berges Mittag. Nach einer kleinen Pause zogen wir dann wieder die Badesachen an und stiegen ins eiskalte Wasser. Da auf der Höhe von ca. 20 Metern eine Plattform im Wasser ist, hatten wir uns zum Ziel gesetzt, dem eiskalten Wasser zu trotzen. Steffi war es leider zu kalt, während Chris es dann tatsächlich geschafft hat. Die Plattform gehörte uns. Und es war ein Erfolgsgefühl dort alleine auf der Plattform zu stehen. Wir bestaunten den See und die darumlegenden Berge noch eine Weile. Irgendwann wurde ein Alarmhorn aktiviert und wir und die umliegenden Badesee Besucher, wovon es nicht viele gab, wussten damit nichts anzufangen. Im Ergebnis ist aber nichts passiert, wobei wir daher von einer Übung oder Wartung ausgehen (es war auch nur einmal laut). Wir mussten jedoch weiter, da wir morgen die Fähre nach Wellington nehmen. Ansonsten wäre hier eine Nacht drin gewesen. Und weiter ging die Fahrt. Der nächste Halt war ein alter Fluss, der ebenfalls an einem wunderschönen Campingplatz lag, wo auch kein Mensch war. Wir schauten uns den Fluss an, der aber mittlerweile beinahe ausgetrocknet ist. Da wir Trödelliesen aber wieder hinter dem Zeitplan lagen, haben wir nur noch einmal kurz vor Picton gestoppt, um uns ein Eis zu kaufen. Da das Wetter aber hier sehr kühl war, wurde aus Eis dann Pizza. In Picton übernachteten wir dann wieder in einem Campingsite mit Strom und Duschen. Letzteres genossen wir dann sehr. Abends planten wir dann ein wenig die Nordinsel und gingen zu Bett. Morgen sollten wir dann wieder früh aufstehen und die Fähre entlang der Küste von Picton nach Wellington nehmen.Read more

  • Day16

    Übernachtung in Waikawa, Neuseeland

    January 11 in New Zealand

    Unser Weg geht weiter in Richtung Fähre in Picton um auf die Nordinsel zu kommen. In Waikawa nahe des Fähranlagers haben wir einen netten Campingplatz gefunden. Von dort haben wir einen kurzen Spaziergang zum Hafen gemacht und anschließen noch ne Kleinigkeit gegrillt.

  • Day145

    Picton

    March 4, 2017 in New Zealand

    Gestern kamen wir nach einer langen Busfahrt in Picton an und entspannten im Garten unseres süßen Hostels. Heute Morgen machte Johanna sich auf den Weg zu einer Delfintour und am Nachmittag wanderten wir eine schöne Strecke an der Küste entlang zu Bob's Bay. Die Aussicht ist wieder einmal wunderschön. Morgen geht es dann schon weiter zum Abel Tasman National Park, worauf ich mich schon sehr freue! :)Read more

  • Day51

    חכם ב sandfly

    March 17, 2017 in New Zealand

    אני והילה מדגמנות התנהגות אחראית מול ה sandflies
    בתמונות:
    אני, עם המילה האחרונה בלבוש אטום
    הילה, עם ידידו הטוב ביותר של האדם - חומר נוגד יתושים

You might also know this place by the following names:

Picton, PCN, ピクトン, 픽턴, Пиктон

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