New Zealand
Picton

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219 travelers at this place:

  • Day7

    Picton, Neuseeland

    November 3 in New Zealand

    Today was a travel day. We drove 4 hours down to Wellington and took the Bluebridge Ferrie to Picton (South Island). Another 4 hours chillin on the ship and the day was over. We found a nice campsite North of Picton and could do our laundry and get a nice, hot shower 😍

  • Day1

    19-10 Picton!

    October 19 in New Zealand

    Ja! We zijn er! En ondanks daar niet erg op letten: ik lig op schema!
    Vanochtend op weg naar Te Papa museum, leek dicht te zijn, we weten het niet zeker, zijn er nooit gekomen. Via een art galerie (sorry, ik vond het niets) naar de Bucket Fountain in de hoop dat daar wat leuke straten en winkels waren. Was zo. Becky is voor alles geslaagd, ik voor niets (ik wilde ook alleen maar een waka waka en een betere, edoch betaalbare hoofdlamp.)
    Keurig op tijd bij de boot. Bij het roze lintje zou een pinguin moeten nestelen. Wel veel guano gezien, geen pinguin. Overtocht was mega winderig in het midden. Boegwater waait gewoon tot de bovenste verdieping en het is toch geen klein bootje. Ook bijzonder dat die hele boot vol met treinen staat. The Marlborough Sounds waren weer goed te doen qua wind en mooi. Dichtsbijzijnde camping is weer Top 10, geen wind te bekennen. Best lekker voor een keer.
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  • Day76

    Picton

    December 6 in New Zealand

    Heute sind wir nach Picton gefahren, von hieraus fahren wir dann übermorgen rüber auf die Nordinsel. Wir haben noch einen kurzen Zwischenstopp am Strand in Nelson gemacht. Außerdem sind wir die Scenic Route durch die Berge gefahren und hatten eine schöne Sicht auf die Fjorde.

  • Day27

    Picton, Neuseeland

    November 23 in New Zealand

    Heute ging es für uns wieder zurück nach Picton und mit der Fähre nach Wellington.
    Kurz vor der Überfahrt haben wir noch einen kurzen Walk an der Küste gemacht. Das wars auch schon für diesen Tag 😉

  • Day14

    Taranaki Falls

    December 14 in New Zealand

    Wir gingen nun den Weg zum Taranaki-Wasserfall. Dieser Rundweg war mit einer Strecke von 6 Kilometern eher kurz und sollte in etwa 2 Stunden zu schaffen sein.

    Der Weg ist leicht zu gehen. Die meiste Zeit läuft man auf Schotter. Mit Turnschuhen ohne Probleme zu gehen. Und immer im Blick: Der Berg Ngauruhoe, der Schicksalsberg aus den Herr der Ringe-Filmen. Es gibt hier nicht viel zu sagen, es ist ein netter Weg, schön zu gehen und abwechslungsreich an Landschaftsbildern. Manchmal konnte man den Berg Nagauruhoe sehen, mal versteckte er sich komplett hinter dicken, dunklen Wolken.Read more

  • Day23

    Nelson to Picton

    December 6 in New Zealand

    Had a nice continental breakfast at our hotel in Nelson (one of the nicest places we’ve stayed in on this trip), and went downtown for an hour or so for a last look around before hitting the road to head to Picton. The distance between these two towns is only about 114kms, but because of all the winding roads, and stops at lookout points, it took us a while to get here! Some beautiful scenery along the way, and we took the Queen Charlotte Pass road along the coastline so we could drink it all in! We arrived at our hotel around noon, and since it was too early to check in, left the car there and went for a walk around town - which doesn’t take long cos it’s a very small town at the northern most tip of the South Island. We went down to look at the ferry terminal where we will be leaving on the Interislander ferry tomorrow to head for the north island - had to get a pic of Dave “driving” the ferry!! We were going to go into the aquarium to see the blue penguins, but when we asked at the desk, the guy told us they were all out of penguins 😳. Not much point in going there then! Instead, we decided to have a quick lunch, and went to this little bakery that specializes in pies - and I might add the most delicious pies I’ve ever tasted! We then decided to check out the mall in town - if you can call it that! There were maybe 3 stores and a grocery store and that was it! I think by this time we’d seen all there was to see in Picton, so we came back to the hotel to rest for a couple of hours - with all the driving and walking of the past couple of days, we needed some down time. We had noticed on our trek through town that a pub called the Thirsty Pig had happy hour between 5 and 7, and a reasonably priced menu, so decided to go there for dinner. I think everyone who lives in Picton had the same idea, as it was packed and very loud - of course, the meat draw was a big attraction to the townsfolk, I’m sure!! 😂😂. They had a great British menu, so I threw caution to the wind and ordered the Bangers and Mash - and every bite was worth the gazillion calories! So that’s Picton - a small but pretty little town.... with no penguins!Read more

  • Day22

    Ankunft auf der Südinsel

    August 16 in New Zealand

    Nachdem ich die beiden letzten Tage etwas weniger gemacht habe - ein Museum über Neuseeland, lesen, rumliegen, mit Nyla und Christiane spazieren gehen - war heute wieder mal ein sehr aufregender Tag. Ich bin ganz früh aufgestanden, damit ich meine Fähre nach Picton auf der Südinsel nicht verpasse. Ich war schon ein bisschen traurig, Christiane und Familie Tschüss zu sagen, weil es dort so gemütlich war und ich dort eine schöne Zeit hatte! Aber ich war auf mega aufgeregt mit dem Auto auf eine Fähre zu fahren und dreieinhalb Stunden über das Meer zu fahren. Ich war viel zu früh an der Fähre, hinter mir in der Autoschlange ging die Sonne grad auf.

    Auf der Fähre angekommen ging ich erstmal aufs Deck und schaute zu, wie Wellington immer kleiner wurde. Wir fuhren an Seatoun vorbei und an der Stelle, an der ich die Orcas gesehen hatte. Die Sonne schien zwar, aber es war mega stürmisch. Alle flüchteten sich nach und nach ins Innere der Fähre und ich fand einen windgeschützten Platz draußen. Erst als wir richtig auf dem Meer waren ging ich auch rein und machte es mir so lange gemütlich, bis wir in den Queens Charlotte Sound der Südinsel fuhren. Das sah sooo schön aus! Das Wasser war türkis und die Berge ragten links und rechts von uns aus dem Meer.

    Mein Hostel war nur 3 Minuten vom Hafen entfernt. Meine erste Hostelnacht heute. Das Hostel ist schön. Es gibt abends Suppe und Schokopudding umsonst und morgens Frühstück. :) Und es gibt auf dem Hof einen Hot Tub, ein warmer Holzpool, den man für sich eine halbe Stunde am Abend buchen kann. Das habe ich natürlich direkt gemacht und hüpfe da heute Abend um 9 rein.

    Als ich mein Zimmer bezog fing es an zu regnen. Ich machte mir erstmal einen Kaffee und ging danach los, um den Ort ein bisschen zu erkunden. Zum Glück verzog sich der Regen schnell wieder. Ich lief durch eine kleine Straße mit vielen kleinen Geschäften zum Hafen. Da sah es toll aus! Überall Berge und Palmen und kleine Boote. Ich entdeckte einen 20minütigen Weg zu einem Lookout und entschied mich noch dahin zu laufen. Dort hatte ich einen tollen Blick auf den Hafen. Ich lief noch weiter zu einem Strand, den Berg wieder runter. Auch einfach nur schön! Und die Sonne stand schon tief über den Bergen, das war ein tolles Licht.
    An dem Strand traf ich eine Sarah, aus dem Kreis Minden-Lübbecke (da wo Frederik auch herkommt). Richtig witzig. Wir quatschten ein bisschen und liefen den Weg in den Ort gemeinsam zurück.
    Jetzt sitze ich am Feuer im Hostel und warte auf die Suppe!
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  • Day24

    Ein Abenteuer nach dem anderen

    November 22, 2017 in New Zealand

    Das schwimmen mit Delfinen in Akaroa war wohl nicht so wie es sonst ist. Wir haben zwar wirklich viele Delfine von dem Boot aus gesehen und es war auch super schön! Die kleinen sind immer hoch gekommen zum Atmen und der Anblick war echt wundervoll. Dann ging es im offenen Meer ins Wasser. 1,2,3... und rein 😊 wir waren zu 10. unterwegs und hatte alle einen dicken Neoprenanzug an, der die Kälte abgehalten hat. Trotzdem war es echt frisch und die Hände sind einem fast erfroren. Auf Grund der wenig Delfine beim schwimmen im Wasser haben wir Geld erstattet bekommen was wir wirklich nett fanden 😊 in dem Ort gab es legendäre Fish and Chips ( die uns von einem deutschen Pärchen empfohlen worden sind ) welche wir natürlich mitgenommen haben.
    Einkaufen musste auch mal wieder sein, also haben wir uns diesmal die Mühe gemacht alle leeren Bierflaschen die wir seit Wochen im Auto rum fahren in den Wagen zu leeren. Im Einkaufszentrum angekommen haben wir dann festgestellt, es gibt hier kein Pfand! Die Aktion war super peinlich, alle Leute haben uns komisch angeschaut 1. so viele Flaschen 2. was wollen die damit.. naja gut dann ganz unauffällig wieder raus (unauffällig: der Wagen von uns war scheinbar der lauteste im Zentrum). Von Akaroa sind wir auf nach Kaikoura. Die Fahrt war länger als gedacht und wir kamen ziemlich spät an dem Campingplatz an. Leider war das Office nicht direkt dort, sondern ein Stück weiter aber es war schon sehr dunkel und es hatte zu. Also haben wir gedacht wir schlafen hier jetzt einfach und fahren morgen sehr früh los. Der Platz war zwar direkt am Strand, aber die Leute dort waren seltsam. Und es kam uns vor als wären es nur feststehende Camper, die sich alle kennen. Naja 😊 also einigermaßen schlafen gegangen, am nächsten morgen direkt aufgestanden ohne Frühstück und ohne alles und los. Tja... das los war eher nix. Nach 1 km war die Straße gesperrt. Die nette Bauarbeitern hat uns dann mitgeteilt, die Straße öffnet erst in 1 Stunde :D und wir sollen am besten hier stehen bleiben und warten da die Schlange immer größer und länger wird. Okay, dann doch mal ein Frühstück auf der Straße vor der Baustelle 😂 auch mal was anderes :)
    In kaikoura haben wir eine kleine Wanderung gemacht den Peninsula Walkway. Wir dachten uns nichts und starteten ohne trinken ohne Mütze einfach mit Wanderschuhen. Nach 5 Stunden kamen wir halb verdurstet am Auto an und hatten eines der besten Gefühle "Schuhe ausziehen". Auf dem Weg hat man die schöne Küste gesehen und eine Robbenkolonie. Hat sich also gelohnt und zur Stärkung haben wir direkt am Meer gekocht. Es gab Schnitzel mit frischen Tomaten und rote Beete vom campingkocher. Hier wird man sehr erfinderisch was Gerichte angeht :)
    Danach wurde geplant.. Franz Josef ja? Oder nein? Letztendlich haben wir uns dagegen entschieden wobei ich immer noch nicht weiß ob es die richtig Entscheidung war. Aber wir haben hier auf der Insel nicht mehr so viel Zeit und wollten noch andere Dinge erkunden und es ist doch ein größere Umweg für einen Gletscher.
    Wir sind in die Nacht gefahren und haben im stockdunkeln den neuen Schlafplatz gesucht und ihn dann auch gefunden! 😊 ein Glück..also waren die letzten Tage schlafen umsonst was uns sehr gelegen kam.
    In Nelson war es ganz gemütlich! Wir hatten hier gutes Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Das kosteten wir am Strand aus und in der Stadt. Die Stadt hier war nicht ganz so schön und die Kirche auch nichts sehenswertes. Der Campingplatz war riesig groß und man konnte sich darauf verlaufen. In der Küche haben wir 2 süße Opis kennengelernt die uns immer wenn wir uns gesehen haben nett grüßten und uns fragten wie es uns geht.
    Seit Nelson sind wir mit dem Freund von Amelie unterwegs. Die beiden haben ihre Surfbretter ausprobiert und Amelie ist in das etwas sehr kalte Meer gesprungen. Die Wellen waren allerdings eher mau. Wir lagen also zwischen 1000 Hunden, weil wir wie später gemerkt, am Hundestrand waren 😂 aber es störte uns nicht.
    Am Abel Tasman waren amelie und ich alleine. Wahnsinn dieser Nationalpark. Wie abgelegen die Strände waren und einfach so menschenleer und schön. Dort angekommen sind wir ein bisschen gewandert und haben in unseren Büchern gelesen und es einfach genossen. Man kommt hier nur zu Fuß ( Tageswanderung ) oder mit dem Wassertaxi hin. Die Fahrt mit dem Wassertaxi war sehr lustig, der Fahrer dachte Amelie sei ich und hat sie immer wieder mit Sarah angesprochen 😆 das Boot ging ziemlich ab und sauste über das offene Meer.
    Abends wurde gemütlich gekocht, getrunken und Karten gespielt! Am nächsten Tag waren wir in einem kleinen Zoo, in dem ich gezwungenermaßen die Tiere füttern musste. Davon bin ich ja nicht so ein Fan aber Amelie zu liebe hab ich es gemacht :D
    Momentan bin ich sehr an mein Buch gefesselt und habe Amelie abends eine kleine Lesestunde gegeben und laut vorgelesen 😊
    Picton ist ein sehr kleines Städtchen mit einem etwas größeren Hafen. Die Sonne scheint und grade genießen wir einen Kaffee ☕️ nachher geht es wandern und morgen geht die Fähre.
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  • Day61

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Heute morgen ganz idyllisch am Fjord aufgewacht und gefrühstückt vor es mit dem Camper ins ca. 20 Minuten entfernte Picton ging.
    Dort angekommen kam auch die Sonne ☀️ raus und ich entschied mich für einen Spaziergang entlang des Tirohanga Track der zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt führt. Von dort kann man wunderbar auf den Hafen, das Fjord und die umliegenden Hügel hinüber schauen 🤩
    Am Nachmittag hab ich dann gemütlich bissi am Campingplatz gechillt vor es Abends noch mal zu Fuß in die Stadt ging.
    Als erstes stand fangfrischer Fisch 🐟 in Form von Fish and Chips auf dem Plan vor es dann noch zu Fuß entlang des Hafens ging!
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  • Day29

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Durch einen 5 minütigen Regenschauer wurden wir heute früh geweckt. Über dem Fjord lagen vereinzelt Wolken und etwas Nebel. Ein toller Anblick! Nach dem Frühstück fuhren wir ins 10 Minuten entfernte Zentrum von Picton. Am Vormittag stand eine kleine Stadtbesichtigung an. Diese war aber relativ schnell abgehagt, da es neben dem Hafen, und der Haupteinkaufsstraße (High Street) nicht viel zu besichtigen gibt.
    Daher hieß es am Nachmittag raus in die Natur bzw. entlang der zahlreichen Fjorde 😀. Zunächst wollte ich eine Tageswanderung auf dem Queen Charotte Track machen. Da man hier aber nur mit dem Wassertaxi oder einer recht langen Autofahrt hin kommt und es leider keinen Rundweg gibt, habe ich mich dazu entschlossen den Snout Track zu laufen. Dieser führt von Picton etwa 7,5km entlang des Queen Charlotte Sound bis an die Spitze (The Snout) einer Halbinsel. Der zunächst recht flach verlaufende Weg wurde zunehmend steiler und hügelig. Da musste ich schon etwas kämpfen und kam ganz schön und schwitzen 😅. Doch die Aussicht entschädigte für die Anstrengung. Als Belohnung gab es abends noch Fish& Chips 😋. Lecker!!!
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You might also know this place by the following names:

Picton, PCN, ピクトン, 픽턴, Пиктон

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