New Zealand
Picton Ferry Port

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152 travelers at this place:

  • Day61

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Heute morgen ganz idyllisch am Fjord aufgewacht und gefrühstückt vor es mit dem Camper ins ca. 20 Minuten entfernte Picton ging.
    Dort angekommen kam auch die Sonne ☀️ raus und ich entschied mich für einen Spaziergang entlang des Tirohanga Track der zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt führt. Von dort kann man wunderbar auf den Hafen, das Fjord und die umliegenden Hügel hinüber schauen 🤩
    Am Nachmittag hab ich dann gemütlich bissi am Campingplatz gechillt vor es Abends noch mal zu Fuß in die Stadt ging.
    Als erstes stand fangfrischer Fisch 🐟 in Form von Fish and Chips auf dem Plan vor es dann noch zu Fuß entlang des Hafens ging!
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  • Day29

    Picton

    March 1 in New Zealand

    Durch einen 5 minütigen Regenschauer wurden wir heute früh geweckt. Über dem Fjord lagen vereinzelt Wolken und etwas Nebel. Ein toller Anblick! Nach dem Frühstück fuhren wir ins 10 Minuten entfernte Zentrum von Picton. Am Vormittag stand eine kleine Stadtbesichtigung an. Diese war aber relativ schnell abgehagt, da es neben dem Hafen, und der Haupteinkaufsstraße (High Street) nicht viel zu besichtigen gibt.
    Daher hieß es am Nachmittag raus in die Natur bzw. entlang der zahlreichen Fjorde 😀. Zunächst wollte ich eine Tageswanderung auf dem Queen Charotte Track machen. Da man hier aber nur mit dem Wassertaxi oder einer recht langen Autofahrt hin kommt und es leider keinen Rundweg gibt, habe ich mich dazu entschlossen den Snout Track zu laufen. Dieser führt von Picton etwa 7,5km entlang des Queen Charlotte Sound bis an die Spitze (The Snout) einer Halbinsel. Der zunächst recht flach verlaufende Weg wurde zunehmend steiler und hügelig. Da musste ich schon etwas kämpfen und kam ganz schön und schwitzen 😅. Doch die Aussicht entschädigte für die Anstrengung. Als Belohnung gab es abends noch Fish& Chips 😋. Lecker!!!
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  • Day82

    Resümee der Südinsel

    March 24 in New Zealand

    Wir sind mit unseren Einträgen zwar etwas hinterher und auch mittlerweile schon so einige Zeit auf der Nordinsel, aber ich hab es gerade erst geschafft mal ein paar Fakten zu der Südinsel zusammen zu schreiben :)
    Insgesamt waren wir 81 Tage/Nächte auf der Südinsel unterwegs und haben dabei circa 3000km und 26200 Höhenmeter zurück gelegt. Tatsächlich sind wir nur an 38 Tagen richtig Rad gefahren. Damit meine ich, dass wir nachts an einem anderen Ort geschlafen haben als zuvor. An weiteren 10 Tagen haben wir Tageswanderungen oder Mehrtagestouren unternommen und zwei Tage saßen wir im Kayak. An den restlichen Tagen haben wir entweder kleinere Touren unternommen, uns Städte angeguckt oder Regenpause gemacht.
    Von den 81 Tagen haben wir 59 im Zelt verbracht, die restlichen verteilt auf warmshowers, Berghütten, airbnb, cabins und Hostels. Dabei haben wir durchschnittlich ca. 8€/Nacht p. p. (12,50 NZD) für die Unterkunft ausgegeben. Tatsächlich haben wir nur einmal wildgecampt. Wenn man will kann man also deutlich günstiger nächtigen, allerdings ist die Suche nach einem geeigneten wildcamping Platz mit mehr Aufwand verbunden, man hat meistens keinen Supermarkt nebenan, was also eine gute Lebensmittelplanung vorraussetzt und keine Dusche und Klo. Auch ist es oft gar nicht so leicht einen Platz zu finden, da vieles eingezäunt ist und in Privatbesitz ist, während es Campingplätze fast überall zu genüge und zu fairen Preisen gibt :)
    Lebensmittel können hier schnell teurer werden als wir das aus Deutschland kennen. In den größeren Städten kann man zu fast vergleichbaren Preisen einkaufen, in den kleineren Orten wird es dann aber schnell deutlich teurer (bis auf das Phänomen Erdnussbutter). Cafés gibt es zu meiner Freude und Olis 'Leid' tatsächlich fast überall, nur haben sie total komische Öffnungszeiten da sie oft schon gegen 15/15:30 schließen...

    Wir hatten während der ganzen Zeit keinen einzigen Platten und es ist nur unser Kochtopf kaputt gegangen, naja und mittlerweile macht unser Reißverschluss am Zelt leider schlapp. Keiner von uns beiden ist gestürzt, leider waren wir jedoch an einem Sturz von Jonny beteiligt, dem zum Glück jedoch nichts passiert ist.

    Wenn ihr sonst noch Fragen habt oder euch irgendwas interessiert, lasst es uns wissen:)

    Beste Grüße Lena

    Und Oli bekommt noch das Schlusswort;)

    Hallo ihr Lieben,
    Da ich weiß, dass die meisten Leser dieses Blogs vernünftig sind, der eine mehr, der andere weniger... ;-) geht es vor allem darum, alle Autofahrer darauf aufmerksam zu machen. Autofahrer sollten uns Radfahrer einfach respektieren und als Verkehrsteilnehmer behandeln! Es ist uns doch oft passiert, dass wir sehr eng überholt worden sind und uns fast schon auf der Windschutzscheibe des Autos gesehen haben. Das passiert vor allem dann, wenn von vorne auch ein Auto kommt, aber manchmal auch auf leerer Straße! Also meine Bitte an euch alle:
    Wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid und ihr einen Radfahrer überholen wollt, bitte haltet Abstand! Am besten bremst ihr auch noch etwas ab, um den Sog, den das Auto ausübt noch etwas zu verringern! Und sollte von vorne ein Auto kommen, versucht bitte nicht euch noch vorbei zu quetschen. Abbremsen und abwarten ist hier das richtige Verhalten! Es geht nicht immer nur darum, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen, sondern auch darum, dabei keinem anderen Menschen Schaden zuzufügen!
    Ich danke euch vielmals dafür, dass ihr die Straßen fahrradfreundlicher macht! :-)

    Liebste Grüße, Oli
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  • Day81

    Kniffelzeit in Picton

    March 23 in New Zealand

    Von Christchurch aus haben wir einen Bus nach Picton genommen, schließlich sind wir den Großteil der Strecke schon mit dem Rad gefahren und ein zweites Mal wollten wir nicht unbedingt auf der viel befahrenen State Highway 1 fahren.
    Für Picton hatten wir uns eigentlich vorgenommen einen Teil des Queen Charlotte Trails zu wandern um einen Eindruck von den Marlborough Sounds zu bekommen. Doch leider hat uns das Wetter einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht. In den drei Tagen in Picton hat es fast ununterbrochen geregnet...und dabei soll Picton eine der sonnenreichsten Regionen auf der Südinsel sein...hmm naja letztendlich war es gut, dass es erst nach dem Arthurs Pass angefangen hat zu regnen und wir in Picton auf einem voll ausgestattet Campingplatz waren. Den ersten Tag haben wir dann tatsächlich ausschließlich im Zelt und in der Campingplatzküche verbracht. Unser neues Hobby: Kniffeln! Haben wir die Würfel doch nicht ganz umsonst mitgenommen :) Am nächsten Tag regnet es etwas weniger und wir fahren immerhin in die Stadt um dann in einem Cafe Unterschlupf zu suchen und dort zu kniffeln;) Nachmittags nutzen wir ein kurzes Regenloch um eine kurze Wanderung von der Stadt aus zu machen. Und auch von dort hat man schon einen unglaublich guten Ausblick auf die Marlborough Sounds!! Der Snout Track verläuft sogar parallel zum sehr bekannten Queen Charlotte Track, nur einen Fjord weiter und nicht so lang. Trotzdem bekommen wir einen richtig guten Eindruck. Unserer Meinung stehen die Marlborough Sounds den Milford oder Doubtful Sound kaum nach. Puh Glück gehabt und doch noch was von der Region gesehen, bevor der Regen zum Abend hin dann wieder einsetzt. Naja wie der nächste Tag bis zur Abfahrt mit der Fähre ablief, könnt ihr euch ja vorstellen;)
    VG Lena
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  • Day24

    Ein Abenteuer nach dem anderen

    November 22, 2017 in New Zealand

    Das schwimmen mit Delfinen in Akaroa war wohl nicht so wie es sonst ist. Wir haben zwar wirklich viele Delfine von dem Boot aus gesehen und es war auch super schön! Die kleinen sind immer hoch gekommen zum Atmen und der Anblick war echt wundervoll. Dann ging es im offenen Meer ins Wasser. 1,2,3... und rein 😊 wir waren zu 10. unterwegs und hatte alle einen dicken Neoprenanzug an, der die Kälte abgehalten hat. Trotzdem war es echt frisch und die Hände sind einem fast erfroren. Auf Grund der wenig Delfine beim schwimmen im Wasser haben wir Geld erstattet bekommen was wir wirklich nett fanden 😊 in dem Ort gab es legendäre Fish and Chips ( die uns von einem deutschen Pärchen empfohlen worden sind ) welche wir natürlich mitgenommen haben.
    Einkaufen musste auch mal wieder sein, also haben wir uns diesmal die Mühe gemacht alle leeren Bierflaschen die wir seit Wochen im Auto rum fahren in den Wagen zu leeren. Im Einkaufszentrum angekommen haben wir dann festgestellt, es gibt hier kein Pfand! Die Aktion war super peinlich, alle Leute haben uns komisch angeschaut 1. so viele Flaschen 2. was wollen die damit.. naja gut dann ganz unauffällig wieder raus (unauffällig: der Wagen von uns war scheinbar der lauteste im Zentrum). Von Akaroa sind wir auf nach Kaikoura. Die Fahrt war länger als gedacht und wir kamen ziemlich spät an dem Campingplatz an. Leider war das Office nicht direkt dort, sondern ein Stück weiter aber es war schon sehr dunkel und es hatte zu. Also haben wir gedacht wir schlafen hier jetzt einfach und fahren morgen sehr früh los. Der Platz war zwar direkt am Strand, aber die Leute dort waren seltsam. Und es kam uns vor als wären es nur feststehende Camper, die sich alle kennen. Naja 😊 also einigermaßen schlafen gegangen, am nächsten morgen direkt aufgestanden ohne Frühstück und ohne alles und los. Tja... das los war eher nix. Nach 1 km war die Straße gesperrt. Die nette Bauarbeitern hat uns dann mitgeteilt, die Straße öffnet erst in 1 Stunde :D und wir sollen am besten hier stehen bleiben und warten da die Schlange immer größer und länger wird. Okay, dann doch mal ein Frühstück auf der Straße vor der Baustelle 😂 auch mal was anderes :)
    In kaikoura haben wir eine kleine Wanderung gemacht den Peninsula Walkway. Wir dachten uns nichts und starteten ohne trinken ohne Mütze einfach mit Wanderschuhen. Nach 5 Stunden kamen wir halb verdurstet am Auto an und hatten eines der besten Gefühle "Schuhe ausziehen". Auf dem Weg hat man die schöne Küste gesehen und eine Robbenkolonie. Hat sich also gelohnt und zur Stärkung haben wir direkt am Meer gekocht. Es gab Schnitzel mit frischen Tomaten und rote Beete vom campingkocher. Hier wird man sehr erfinderisch was Gerichte angeht :)
    Danach wurde geplant.. Franz Josef ja? Oder nein? Letztendlich haben wir uns dagegen entschieden wobei ich immer noch nicht weiß ob es die richtig Entscheidung war. Aber wir haben hier auf der Insel nicht mehr so viel Zeit und wollten noch andere Dinge erkunden und es ist doch ein größere Umweg für einen Gletscher.
    Wir sind in die Nacht gefahren und haben im stockdunkeln den neuen Schlafplatz gesucht und ihn dann auch gefunden! 😊 ein Glück..also waren die letzten Tage schlafen umsonst was uns sehr gelegen kam.
    In Nelson war es ganz gemütlich! Wir hatten hier gutes Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Das kosteten wir am Strand aus und in der Stadt. Die Stadt hier war nicht ganz so schön und die Kirche auch nichts sehenswertes. Der Campingplatz war riesig groß und man konnte sich darauf verlaufen. In der Küche haben wir 2 süße Opis kennengelernt die uns immer wenn wir uns gesehen haben nett grüßten und uns fragten wie es uns geht.
    Seit Nelson sind wir mit dem Freund von Amelie unterwegs. Die beiden haben ihre Surfbretter ausprobiert und Amelie ist in das etwas sehr kalte Meer gesprungen. Die Wellen waren allerdings eher mau. Wir lagen also zwischen 1000 Hunden, weil wir wie später gemerkt, am Hundestrand waren 😂 aber es störte uns nicht.
    Am Abel Tasman waren amelie und ich alleine. Wahnsinn dieser Nationalpark. Wie abgelegen die Strände waren und einfach so menschenleer und schön. Dort angekommen sind wir ein bisschen gewandert und haben in unseren Büchern gelesen und es einfach genossen. Man kommt hier nur zu Fuß ( Tageswanderung ) oder mit dem Wassertaxi hin. Die Fahrt mit dem Wassertaxi war sehr lustig, der Fahrer dachte Amelie sei ich und hat sie immer wieder mit Sarah angesprochen 😆 das Boot ging ziemlich ab und sauste über das offene Meer.
    Abends wurde gemütlich gekocht, getrunken und Karten gespielt! Am nächsten Tag waren wir in einem kleinen Zoo, in dem ich gezwungenermaßen die Tiere füttern musste. Davon bin ich ja nicht so ein Fan aber Amelie zu liebe hab ich es gemacht :D
    Momentan bin ich sehr an mein Buch gefesselt und habe Amelie abends eine kleine Lesestunde gegeben und laut vorgelesen 😊
    Picton ist ein sehr kleines Städtchen mit einem etwas größeren Hafen. Die Sonne scheint und grade genießen wir einen Kaffee ☕️ nachher geht es wandern und morgen geht die Fähre.
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  • Day102

    Südinsel und Rückkehr des Focus...

    December 13, 2017 in New Zealand

    Gut auf der Südinsel angekommen. Das Wetter während der Überfahrt war sehr wolkig und neblig. Schade eigentlich da die Fährfahrt doch so szenisch sein soll.
    Naja hier gehts wieder mit einem Focus weiter. Diesmal silber.
    Los gehts

  • Day18

    Killing time in Picton

    November 24, 2016 in New Zealand

    Our ferry from the South island was delayed because of the earthquake damage. We arrived pretty early in any case, as our campsite was a close drive to Picton. We explored our options from the the i-Site, after looking at the aquarium. We opted for a walk along the sound, booked our flights to New Plymouth on a bench on the trial. This after researching many options on multiple airlines. I focused with my NYC trick to book singles with two different airlines. (Jetstar and Air Nz in this case), this was cheaper than renting a car or taking a longggg bus trip.

    We called bluebird & the ferry was delayed for another hour. We went for lunch at Le Café with stunning harbour views, Roedolf tried whitebait (tiny little fishies) a NZ speciality, and I picked the fresh green Marlborough mussels. We walked around town and got a coconut slice and carrot cake from the award winning Picton Village Bakkerij.

    Made our way to the ferry. After queueing for a quite a while I decided to make my way to the terminal for a SECOND time to get a pamphlet of Wellington. The camper vans started driving onto the ferry as I had my back towards it, once I realized, I sprinted to make it, but the marshall told me I should rather get on the bus with the walk on ferry passengers. Obviously Roedolf was a stress ball... I had my phone so messaged him everything was fine, and I have a new boarding pass . He is (was not) impressed with me at all. I had my phone, my purse, my trainers to sprint and my remarkable brain that can make plans. My experience was that everything is in control and I was laughing.

    Clearly the opposite of Roedolf's experience. We rendez-vous on board the ferry with some comfy seats and free wifi. Not exactly the welcome I expected 😂I thought it was hilarious, him not so much.

    An eventful day in the beautiful little town of Picton. Happy I made it onto the ferry😛.

    {Issy}
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  • Day243

    To the South Island

    December 6, 2017 in New Zealand

    Hereby missing out most of the week we spent in the North Island.. On to the South!

    You see I figure if I don’t catch up before I leave New Zealand, I may never get round to this at all, never mind actually remember what we did!

    We got the InterIslander ferry to Picton from Wellington. We could have spent much more time in the North Island as it really shouldn’t be underestimated, especially the beaches (Papamoa - had a lovely swim there), the lakes (huge glittering Taupo) and even a waterfall (near Mount Ruapeho).

    When the boat heads to Picton it navigates through the Marlborough Sound “an extensive network of sea-drowned valleys at the north end of the South Island of New Zealand” thanks Wikipedia! It looks amazing, dramatic and not quite entirely unlike Norway.

    In Picton we didn’t do much except for having our first fish and chips.. which were wildly eclipsed by the ones we had the following night at Mapua. We drove past vineyard after vineyard to get to said Mapua but didn’t stop as the argument as to who would be the “designated driver” could have ended our marriage 😆

    Arriving in Mapua we were a little underwhelmed by the campsite. A bit quiet as it’s still just before their peak season. We toyed with a wine and cycling tour but as I’m a bit of a lightweight and stuart can’t read a map it may not have ended well so settled for a mini tasting in a local bar.

    Aware of our limited time we decided to leave the next day and head quite a bit further south.
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  • Day626

    Picton

    January 17, 2017 in New Zealand

    Just 30 min away from Blenheim I arrived in Picton, a wonderful small town on the coast. From here I took the ferry to Wellington.
    Karaka Point has beautiful views and not far from there is a nice campsite.

You might also know this place by the following names:

Picton Port, Picton Ferry Port

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