New Zealand
Piha

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Travelers at this place
  • Day69

    Surfkurs

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    In den letzten Tagen habe ich nicht viel von mir hören lassen denn ich habe hier nur rumgechillt!

    An den ersten beiden Tagen hier war das für mich unerträglich!!! So sehr hatte ich mich an volle Tage und Dauer-Sightseeing gewöhnt sodass mir "Nichts tun" einfach nur unglaublich gegen den Strich ging!

    Nachdem ich allerdings einen Tag lang im Zoo verbrachte um endlich einmal Kiwis (die sehr scheu, nachtaktiv und vom Aussterben bedroht sind) zu sehen und Tage lang in mein Lieblingscafé ging um dort Stunden lang zu lesen, ging es mir endlich besser!

    Mal etwas runter zu kommen ist ja doch irgendwie ganz schön ☺️
    Hatte ich schon fast vergessen 😅😁

    Dann war aber auch Mal wieder gut mit dem ganzen Nichts tun und so buchte ich mir für den 07.02 einen Surfkurs in Piha.
    Piha, das ist hier DER Surfstrand schlechthin!
    Er wird auch Blackbeach genannt, da der Sand hier SCHWARZ ist!!!
    Das ist gaaanz feines Vulkangestein.

    Allerdings ist es auch, durch zwei Starke Strömungen, wohl einer der gefährlichsten Strände hier...

    Die erste Surf-Stunde war sooo cool das ich mir direkt einen zweiten Kurs für heute gebucht habe! 😎🌊🏄‍♀️

    Nachdem der Muskelkater vom ersten Kurs erträglicher wurde, ging es also wieder ab aufs Board!

    Naja...Wellen reiten... garnicht Mal so einfach!

    Ich nahm die Wellen auf dem Board liegend....mal kniend... Und einmal, beim x-ten Versuch aufzustehen, rutschte ich ab und landete "rittlings" auf dem Board 😄 wie auf so nem Pferd...
    In dem Moment kam eine Welle und ich "ritt" die Welle im wahrsten Sinne des Wortes 😂😂😂

    Ich musste so dermaßen über diesen Moment lachen, das ich ziemlich viel Salzwasser schluckte 😁🙈

    Bei meinem letzten Versuch, bevor der Kurs zu Ende war, schaffte ich es dann doch noch!!!!
    Das war soo ein mega tolles Gefühl!!!

    Ich weiß jetzt schon: Das war nicht mein letzter Surfkurs!!!!!

    Am Abend ging ich noch mit meiner Zimmerkollegin Ricky etwas in die Stadt.
    Auf dem Rückweg schnappten wir uns zwei von diesen Elektrorollern, die hier überall rumstehen, und düsten durch die City und dann zu unserem Hostel.
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  • Day4

    Waitakere Ranges

    January 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Vid lunchtid blev vi hämtade av Shaun och Felicity från Bush and Beach Wilderness Experience. Resan gick 30 minuter västerut mot Waitakere Ranges, som är ett stort naturskyddat område med regnskog och unika stränder mellan Auckland och Tasman Sea.

    Första stoppet var vid Arataki Center, där vi fick en första introduktion till regnskogen. Vilken fantastisk utsikt både över Auckland, regnskogen ända till Tasman Sea!

    Efter ytterligare några minuters bilfärd kom vi in i regnskogen och där stannade vi för en ”Bush-walk”. Underbart! Vi fick se stora Kauri-träd (det största var mer än 800 år gammalt), Silver Fern (som med sina silvriga blad användes som vägvisare innan lampan uppfanns) och flera vackra växter och fåglar. Slutligen kom vi fram till Te Ahoaho, ett vattenfall mitt inne i regnskogen.

    Kauri-träden i NZ har drabbats av en sjukdom, som sprids genom jord och lera. Därför får alla, som ska in i regnskogen, tvätta och desinficera sulorna på sina skor. ”Tvätt-stationer” finns lite överallt vid ingångarna till skogen.

    Färden gick sen vidare till Piha, som med sina enorma vågor räknas till en av de farligaste stränderna på Nya Zeeland. Det fanns många surfare där och bevakningen från Surf Rescue pågår ständigt. Det går t o m ett program varje vecka på NZ tv som är ett reality-program om händelser oh tillbud på Piha beach. Sanden är svart från vulkanutbrott och innehåller titanium, vilket gör att den glittrar.

    Tillbaka till bilen fick vi smaka lite Manuka-honung. Manuka är ett träd som växer i regnskogen och som har små vita blommor. Honungen var söt o god, lite blommig i smaken. I koncentrerad form är den anti -bakteriell och används bl a för behandling av sår.

    I kväll blir det en tur till marinan för en bit mat. Tidigt i morgon lämnar vi Auckland. Vi blir hämtade kl 5.30 för transport till flygplatsen. Då väntar nya äventyr i Dunedin i södra delarna av Sydön.
    /Gb
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    Ralph Holst

    Så fint det ser ut,

    1/31/20Reply
    Gun-Britt Maulin

    Ja, vilken natur och vilket trevligt land att turista i!

    2/1/20Reply
    Ann-Kristin Skantz

    Vad mycket intressant ni får uppleva.

    2/1/20Reply
    Gun-Britt Maulin

    Ja, vilka upplevelser! Fantastisk natur och oerhört vänliga människor!

    2/2/20Reply
    2 more comments
     
  • Day137

    Piha Beach

    March 9, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Piha Beach ist ein Strand wie aus dem Bilderbuch: feinkörniger schwarzer Sand, tiefblaues Wasser und schäumende weisse Wellen. Er liegt an der Westküste Aucklands. Der Strand wird von schroffen Klippen eingerahmt und wird von vielen Surfern besucht. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn es gibt häufig starke und gefährliche Strömungen. Ein weiteres Highlight ist der markante Lion Rock, der von der Küste aus gesehen einem liegenden Löwen ähnelt. Er ist die natürliche Grenze zwischen dem Nord- und Süd-Piha-Strand. Nach einem kurzen Aufstieg zum Tasman Lookout hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Bucht des Piha Beach. Danach einigten wir uns auf ein unentschieden im Tennis.Read more

  • Day136

    Über Mangawhai nach Piha Beach

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Da die Fahrt von Ahipara zum Piha Beach fünf Stunden dauerte entschieden wir uns einen Zwischenstopp in Mangawhai einzulegen. Mangawhai ist ein kleines Städtchen an der Ostküste Neuseelands, etwas oberhalb von Auckland. Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang, einem Kaffe und selbstgemachtem Frühstück konnten wir die Weiterfahrt nach Piha Beach aufnehmen. Nach etwas mehr als zwei Stunden kamen wir am berühmten Surferstrand an. Obwohl die Temperaturen bei warmen 24 Grad lagen war der Wind eher kalt und hielt mich somit leider vom Baden ab. Der Sieg des heutigen Tennisturnieres geht wohlverdient an Marco.Read more

  • Day205

    Namaste aus dem Yoga Retreat

    September 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Als wir dem Yoga-Retreat näher kommen, ist es schon dunkel und wir verlassen uns auf das meistens zuverlässige Google Maps 🧭 Die Straße wird wendig, später schmal, dann unbefestigt und schließlich abenteuerlich. Das Navi führt uns, wie wir später herausfinden, zum einzigen Haus in der Gegend, was nicht zum Yoga-Zentrum gehört 🙄 Als wir am Hauptgebäude ankommen, herrscht reges Treiben der anderen Freiwilligen. Matt und Malia 🙋🏻‍♀️🙋🏼‍♂️ schicken uns wieder in die andere Richtung zu Phil. Phil ist mit Jenny verantwortlich für das Yoga-Zentrum 👳🏼‍♂️ Jenny ist noch bei deren anderem Yoga-Zentrum in der Stadt und kommt erst später mit einer weiteren Freiwilligen. Phil kommt alt und weise rüber und zeigt uns freundlich unser Zimmer und die Küche. Wir sind 500m entfernt vom Hauptgebäude untergebracht 🏡 Phil wohnt ca. 300m entfernt und Jenny schläft bei uns nebenan, wenn sie vor Ort ist. Alles keine weiten Strecken, aber es wird alles mit dem Auto gefahren 🚙 Wir laufen schon aus Prinzip zu Fuß. In der Küche lernen wir Tiago 🧔🏻 kennen, der schon seit einigen Monaten vor Ort ist, und den quadratischen Küchenbau für sich eingenommen hat. Er kommt aus Brasilien und nicht gerade freundlich rüber. Später merken wir, dass er einfach kauzig ist und eigentlich ganz nett sein kann 😏 Die später am Abend eintreffende Anais ist da schon wesentlich sympathischer 👱🏻 Sie kommt aus Frankreich und wir verstehen uns mit ihr von Anfang an. An dem Abend kommen insgesamt 6 neue Workawayer an, wie im Taubenschlag. Am Dienstag wird stets angereist und die Freiwilligen können bleiben, solange sie wollen, sollten aber an einem Dienstag auch wieder abreisen. Die über 100 Bewertungen, nicht nur gute, auf dem Profil kommen nicht von ungefähr 😌
    Nach kurzer Einweisung bekommen wir noch ein 5-seitiges Handbuch, in dem die wichtigsten Dinge für unseren Aufenthalt aufgeführt sind. Jenny lernen wir für ca. 10 Sekunden am Abend und ca. für ca. 10 Minuten am nächsten Morgen kennen 👩🏼‍🦰

    Sie holt uns von da an täglich 08:15 Uhr zur Arbeit ab, wenn Arbeitstag ist. Der Deal ist, dass wir Mittwoch bis Samstag jeweils 4,5 Stunden arbeiten und an diesen Tagen auch Mittag bekommen und jederzeit an den Yoga-Kursen teilnehmen können. Ganz fair 🤝 Passt auch für uns. Nur die hektische, unpersönliche Art von Jenny ist gewöhnungsbedürftig. Ihr Kleidungsstil übrigens auch: die in die Jahre gekommene pinke Jogginghose schafft es nur selten Jennys Poritze zu verdecken 👀 Hauptsache: die dicke Jacke und Wollmütze sitzen.
    Am Arbeitsort laufen weitere mehr oder weniger verwirrte Freiwillige rum, die Jenny rumkommandiert 🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♂️ Die allgemeine Laune ist nicht sonderlich rosig. Wir bekommen zunächst gemeinsam einen Schleif- und Streichjob für die Stühle aus dem Hauptgebäude🪑 Das passt. Wir arbeiten zusammen, finden unsere Arbeitsutensilien im Chaos und sind erst mal beschäftigt. Die 5 Holzstühle, die wir bearbeiten dauern ein Weilchen, da unser “Vorarbeiter” Matt ein Perfektionist ist 👌 Das soll uns aber nicht stören, da 12:45 Uhr der Hammer bzw. das Schleifgerät fallen gelassen wird und es Mittag gibt 🍽 Die Arbeitsmoral und -motivation ist auch in den kommenden Tagen nicht hoch, aber wir grooven uns ein 😬

    Die ersten 2 Tage sind davon bestimmt, dass wir über die Lage unseres kalten und abgeschnittenen Zimmers abkotzen. Wir sind weit ab vom Hauptgebäude, müssen 4 Türen auf und zu machen und um das in der Nacht unbeleuchte Haus gehen, um zur Toilette zu kommen 🚽 Nachdem wir einen Elektro-Radiator bekommen bzw. aus dem immer leeren Massageraum gemopst und uns in der Küche eingerichtet haben, freunden wir uns aber mit der Situation an 😌 Jenny hat auch keine Alternative für uns, bietet uns aber eine Wärmflasche an 😆

    Das Yoga-Zentrum hat ein wirklich riesiges, auf mehrere Flächen/ Häuser verteiltes Grundstück mit ursprünglicher Natur und atemberaubender Aussicht auf die Westküste mit ihren Stränden und Felsklippen, speziell bei Sonnenuntergang 🌅 Zudem gibt es einen hofeigenen Wasserfall ca. 30 min Wanderung entfernt. Eine steile Angelegenheit, die wir mit den anderen Freiwilligen angehen/ klettern. Es ist ein ziemlich komisches Gefühl an dem Wasserloch mit Wasserfall, der im Sommer herrlich sein soll zum Baden 🏊 Denn vor ca. 1-2 Jahren ist dort ein Freiwilliger des Retreats ertrunken 😱 dieser ist unter- und nicht mehr wieder hochgeraucht! Eine Woche später fand man den leblosen Körper. Ein Maori/ Schamane hat diesen Platz danach wieder gereinigt und selig gesprochen, sodass es wieder ok ist darin zu baden... 😳 wir konnten widerstehen!

    In dem Tempel werden regelmäßig verschiedenste Yoga-/Meditationskurse angeboten, fast ausschließlich allerdings von den Freiwilligen selbst 🧘🏼‍♀️ Die Kurse sind auch eher langsam und meditativ, wobei uns nach kurzer Zeit das Workout fehlt 🤸🏼‍♂️ Wir stellen also den Laptop in den Tempel und machen mit anderen interessierten Workawayern unser eigenes Yoga, nehmen aber dennoch an allen angebotenen Kursen teil. Ist ja “bezahlt” 😉

    Wir lernen nach und nach die anderen Freiwilligen kennen, u.a. den schon erwähnten Brasilianer Tiago 🇧🇷 der allein im Wohnwagen wohnt und uns in Yoga Nidra unterrichtet. Eine besondere Erfahrung mit Klangschalen und Meditation 🛎 Nidra bedeutet schlafen 😴 und während der Stunde erfahren wir warum 😆

    Ein weiterer Freiwilliger ist Patrick: er ist Ende 40, von Beruf Tänzer, kommt aus Thüringen 🇩🇪 und lebt seit 20 Jahren in Neuseeland. Vor allem aber ist er seeeehr extrovertiert und ein totaler Paradiesvogel. 🙋🏼‍♂️ Er kocht die ersten beiden Tage und bietet später Massagen gegen Geld 💆🏼‍♂️ und Tanzstunden im Tempel an 🕺

    Theo ist aus Kanada 🇨🇦. Er hat ein Faible für Mangas, zeichnet auch selbst, bunte Fußnägel 💅🏻 und hat ein paar Freunde, die auf dem Gelände dauerhaft leben.

    Die Haupteinnahmequelle des Yoga-Zentrums ist nämlich die Vermietung der zahlreichen Häuser und Zimmer 💰 Da wir wenig Zeit/ Unterhaltung mit Phil und Jenny haben, bekommen wir viel Hintergrund-Informationen von Matt und Malia, die schon seit einigen Monaten Freiwillige hier sind. Matt kommt aus Kalifornien 🇺🇸 und Malia aus Hawaii 🇺🇸 🌺 Beide waren Tourguides in Alaska, einige Monate in Australien und sind nun ebenfalls durch COVID in Neuseeland gestrandet. Gar nicht so schlecht.

    Ruth kommt aus Spanien 🇪🇸 hat ein holpriges Englisch und reist vorzeitig ab, da sie einen Lehrerposten in Madrid angeboten bekommen hat 👩🏻‍🏫 Spanien braucht Tausende weitere Lehrer, da die Klassengröße wegen Corona deutlich reduziert wurde.

    Anais aus Frankreich 🇫🇷 ist noch nicht lange mit ihrem Freund zusammen, mit dem sie schon seit Monaten im Camper in Neuseeland unterwegs ist 🚐 Eine Zerreißprobe, wie sich herausstellt, da die beiden für ein paar Wochen getrennte Wege gehen wollen 😕 Die verabredete offene Partnerschaft geht aber nicht so ganz auf, da sich die beiden kurz danach trennen 💔 Anais hat auch in Tiago nach wenigen Tagen eine interessante Alternative gefunden und fühlt sich sichtlich wohl 💓

    An jedem Arbeitstag fiebern wir dem Mittagessen entgegen, das reichhaltig und vielseitig ist, meistens auch vegan und glutenfrei 🍲 Besonders wenn Phil das Essen vorbereitet, werden die Augen der Freiwilligen groß 🤩 🤤 Vor den Mahlzeiten wird das Essen gesegnet, meistens von Phil 🙏

    Wir erfahren bis zum letzten Tag nicht, wie das Yoga-Zentrum entstanden ist und welche Geschichte sich um Sai Baba rankt, der auf unzähligen Bildern in den Gebäuden und im Tempel prangt 👨🏾‍🦱🛕Ihr könnt gern mal Sai Baba bei Google/Youtube eingeben, dann bekommt ihr einen Eindruck davon 🙃 Kurzum, Sai Baba hat ein Zentrum in Südindien gegründet, zu dem Zehntausende Menschen aus aller Welt jährlich pilgern und zu Lebzeiten konnte Sai Baba Dinge “materialisieren” wie Uhren ⌚️ und Ringe 💍 Menschen heilen 🙌🏻 etc. 😮 Spirituell sind Jenny, Phil und ein paar weitere Bewohner schon, aber ein Gemeinschaftsgefühl oder wirkliches Interesse kommt, außer unter den Freiwilligen, nicht auf.

    Der Pizza-Abend am Samstag ist ganz nett 🍕 Eine Bewohnerin macht für 3 Euro Pizza und bietet für weitere 1,5 Ingwer-Bier an. Jessy kriegt auch eine glutenfreie Version 😌 Nette Geste, kleiner Nebenverdienst und man kommt ins Gespräch. An unsere freien Tagen, stocken wir unsere Lebensmittel in Auckland auf und gehen schwimmen 🛍 🏊🏻‍♀️ Am nächsten Tag joggen wir am Strand von Piha, wo wir schon mit Tim und Linda waren 🏃‍♂️ Die beiden hatten uns ja erst auf dieses Yoga-Retreat gebracht, sind aber mittlerweile schon in Europa ✈️

    Wie lernen eins: Zu viel Eigeninitiative ist nicht gut. Philipp schneidet den Weg zum neuen Schuppen frei 🌳🪓und wird von Jenny 5 Minuten lang angemeckert/ angejammert, da das so nicht vorgesehen war 🤬 Kurz später ist aber wieder alles fein 🙄

    Wir kommen mit den anderen Freiwilligen an unserem letzten Tag noch mal zum Pot Luck zusammen, wo jeder eine Vor-/ Haupt-/ oder Nachspeise beisteuert 😋 Eine nette Runde und es wird gesellig auch ohne Alkohol, was auf dem Grundstück untersagt ist 🚫 🍺 Die Yoga Nidra-Stunde von Tiago leidet aber ein wenig unter den vollen Bäuchen 💤 Phil erzählt uns auch am letzten Tag von seinen Offenbarungen, den von ihm miterlebten Materialisierungen von Sai Baba, der unglaublichen Kreditvergabe an die beiden fast mittellosen Jenny und Phil beim Grundstückskauf etc. 👳🏼‍♂️ Achso, ein Vogel kam am Anfang auch vorbei, um Phil zu signalisieren, dass er uns die Geschichte erzählen darf 🤨 🦅 Wie gesagt, sehr spirituell.

    Als wir noch mit den verbleibenden Tagen im Retreat bis zu unserem nächsten stop jonglieren und überlegen wann wir abreisen, nimmt uns Jenny die Entscheidung ab 😝 Es wird Dienstag abgereist! Da sie beim anderen Yoga-Zentrum ist und Phil auch nicht in der Nähe, verabschieden wir uns von den anderen Freiwilligen und ziehen los 🚙 Es endet so, wie es angefangen hatte 😆
    Wir machen am letzten Tag noch mal zu zweit Yoga im Tempel 🛕 mit der überragenden Aussicht auf die Küste, Backen Brot 🥖 und Kuchen 🥧 , putzen unser Zimmer für die Nachfolger und ziehen von dannen. Malia, die für den Social Media-Auftritt des Yoga-Zentrums zuständig ist, gibt uns gleich eine perfekte Bewertung für unser Workaway-Profil 🥳 Wir hadern, geben auch eine perfekte Bewertung, schreiben aber Jenny noch eine persönliche Nachricht. Es geht schließlich um Bewertungen für den Freiwilligen, aber auch den Gastgeber 😌

    Wir haben in den letzten Tagen uns dazu entschlossen mal Housesitting auszuprobieren. Dabei passt man auf Haus und Haustiere auf, wenn die Eigentümer unterwegs sind 🏡 🐕 Dadurch sind wir etwas länger an einem Ort und haben auch mehr Zeit am Rechner zu arbeiten, was in der Vergangenheit zu kurz gekommen war 👨‍💻 👩‍💻 Wir haben uns also bei einem Portal angemeldet, 45 Euro Anmeldegebühr bezahlt, viele Bewerbungen auf Inserate rausgeschickt und sind auch schon fündig geworden 😍 Demnach stehen in den nächsten Wochen einige Housesittings sowie ein paar Nächte im Campervan zur Überbrückung an 🚙
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  • Day6

    Zu früh geplant

    December 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir hatten früh eine Weile überlegt, welche Route wir heute wandern. In der Unterkunft hatten wir dazu reichlich Material zur Inspiration und Planung. Entschieden haben wir uns für ein Stück des Zion Hill Tracks, bei der uns die erste Hälfte durch die sehr schönen Wälder der Region führt und die zweite Hälfte dann über einen ausgedehnten Strand zurück.

    Leider waren die Planungsmaterialien nicht auf dem aktuellsten Stand. So haben wir erst vor Ort festgestellt, dass der Weg durch den Wald wegen der kranken Kauri-Bäume gesperrt ist. Entsprechend blieb uns nur der kurze aber sehr schöne Pohutukawa Glade Walk zum beeindruckend weitläufigen Strand.

    Allerdings war der Marsch durch den Sand auch recht anstrengend. Und obwohl es noch recht früh am Tag war, war die Sonne schon sehr heiß und der dunkle Sand brachte auch noch von unten Wärme. Daher sind wir nicht den gesamten Strandabschnitt gelaufen, wie er in der Route geplant gewesen wäre, sondern an der Stelle umgekehrt, wo wir das Gefühl hatten, das wichtigste gesehen zu haben.

    Dafür haben wir vom Parkplatz aus noch einen kurzen Abstecher vorbei am Surf Club Karekare gemacht.
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  • Day12

    Karekare Waterfall and Karekare Beach

    December 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    After a relaxed morning, I went to Karekare to see the waterfall and the beach there.
    The road there was an experience 😳 Luckily I never met someone 🙈
    Already by driving down the road to the waterfall I was thinking about how the hell I should come up here again 🙈😂

    At least the waterfall was soo much worth it! It's like a little paradise there. As I was alone there I was standing there for a while and just enjoying it 😊

    After that, I went to the beach, which is just a 15 min walk away from the waterfall.

    The beach is really big and not as crowded as Piha beach, I saw 6 other people while I was there 😉
    It's called one of the most dangerous beaches in New Zealand and they recommend only to swim there when Lifeguards are at the beach.
    So I was more than happy with a walk over the beach 😎
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  • Day21

    Daytrip Karekare Falls & Piha Beach

    November 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Letzten Sonntag haben wir einen Daytrip nach Karekare Falls & Piha Beach gemacht. Jojo hat Markus und mich bereits früh am morgen mit ihrem Auto abgeholt. Nachdem wir uns dann mit Snacks vom Supermarkt ausgestattet hatten, ging es los zum ersten Stop Karekare Falls. Es ist ein wunderschöner Wasserfall der sich 35km westlich von Auckland befindet. Ein bisschen die Aussicht genossen, wurde es Zeit ins Wasser zu gehen. Doch bereits bei meinem ersten Schritt ins Wasser war klar das wird nicht einfach, denn das Wasser war wirklich eiskalt, ich weiß nicht ob ich zuvor schonmal in einem kalten Wasser war. Schließlich hatten wir es alle 3 dann aber gewagt rein zu gehen💪😃
    Nach dem Wasserfall ging es weiter zum Karekare Beach. Der Weg zu Fuß dorthin war wirklich sehr schön da einfach alles um einen rum grün ist und echt geil aussieht:D der Strand dann war nicht ein Strand wie man sich ihn vorstellt, denn der Sand war schwarz😮😊 dies ist so wegen ehemaligen Vulkanen und dessen Gestein..
    Als nächstes ging es zum Piha Beach, der sich relativ nah bei Karekare befindet. Hier sind wir zuerst wieder zu einem Wasserfall gewandert (Kitekite Falls) und haben an einem schönen Platz die Natur genossen. Danach ging es zum Beach wo wir auf einen großen Felsen hochgewandert sind und alles schön von oben betrachten konnten. Der Tag war wirklich sehr toll und an dieser Stelle auch nochmal ein Dankeschön an Jojo die den Guide an diesem Tag gemacht hat;)
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    Top sehr schöne Bilder Omel

    12/8/19Reply
     
  • Day6

    Noch mehr Wasserfälle

    December 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Der erste kleine Spaziergang des Tages führte uns über den Tairaire Track zu den Karekare Falls. Es war zwar nur ein kleiner Abstecher vor der eigentlich geplanten längeren Wanderung, aber ein durchaus lohnenswerter. Denn der Wasserfall selbst ist wirklich schön. Mitten im Wald an einem grün bewachsenen Felsen war der Anblick fantastisch.Read more

  • Jun26

    Auckland with Joe

    June 26, 2021 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    We came upto Auckland to visit Joe for the weekend. On Saturday we went to Mercer Bay and Karekare Falls. Afterwards we had a late birthday dinner for Jake. It was obviously Burritos! On Sunday we went to the Hobsonville farmers market to get pasties. They were pretty good.
    Joe got Jake a massive LOTR-themed cookie for his birthday. 🍪 It was spectacular!
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You might also know this place by the following names:

Piha