New Zealand
Pororari River Gorge

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23 travelers at this place:

  • Day39

    Punakaiki

    March 5, 2017 in New Zealand

    בכל זאת נספר מעט-
    בחוף המערבי יש נקודה בדרך שבה יש את סלעי ה punakaiki וה blow holes. או- סלעי הפנקייק.
    הסלעים האלו הם בעצם אזור בחוף בו בגלל שכבות משקע שונות, ונזק של הים והרוח נוצרו סלעים שנראים מאוד כמו ערימות של פנקייקים.
    אותי מאוד סקרנה השאלה-
    Punakaiki זה שם מאורי
    פנקייק זו מילה באנגלית
    מה הוביל למה? האם הפנקייק נקרא פנקייק בגלל הסלעים? לא הגיוני. אולי זה הפוך? אבל האנגלים הגיעו יחסית מאוחר לניו זילנד. אולי זה צירוף מקרים לשוני??
    ביררנו, ואף אחת מההשערות שלי לא הייתה נכונה- punakaiki כלל לא מכוון לצורה של הסלעים, אלא לblow holes שיש בהם והמשמעות של המילה היא בעצם 'מים לידו' או 'מים באגן שלו'.
    טוב, הגיוני בסך הכל

    השתדלנו להוציא תמונות טובות, אבל כרגיל שניה אחרי שצילמנו הגיעו הספלשים המרהיבים של המים..
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  • Day36

    Rainy West Coast (Scotland or NZ?)

    January 26, 2017 in New Zealand

    After the Old Ghost Road we headed down the West Coast headed eventually for Franz Josef and Fox Glaciers.

    The weather felt very Scottish. Had a short stop to check out the Pancake Rocks and Blowholes in Punakaiki. Some very Orkney-esk sea stacks and waves.

    Camped up for the night just South of Greymouth, where to Ben's fury a very cheeky Weka managed to steal a sausage from our closed BBQ.

    Christine
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  • Day26

    Pancake Rocks

    April 5, 2017 in New Zealand

    Heute geht’s endlich weiter. Haben 400 km durch meist bergiges Gelaende vor uns. Wir fahren immer entlang des Highway 6 [ausser wenn man eine Abbiegung verpasst und es 20 km nicht mitbekommt…so sieht man aber auch noch Wasserfaelle ;)]. Der Buller-Fluss, einer der laengsten Fluesse NZ’s, begleitet uns lange um dann im Tasmanischen Meer zu muenden. Dort haben wir auch den kurvigen Teil geschafft und fahren entlang der rauen Ostkueste. Die laedt des Oefteren zum Anhalten ein. Felsige Kueste, hohe Wellen, wunderbare Aussichten. Unser Zwischenziel ist Punakaiki mit den ‚Pancake Rocks‘. Die Felsen sehen aus wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie zu ihrem Namen kamen. Es sind 30 Millionen Jahren alte uebereinander geschichteten Ablagerungen von Kalk- und Tonmineralien. Seit diese Ablagerungen durch eine Landhebung an die Oberfläche gehoben wurden und Wellen, Wind und Regen ausgesetzt sind schreitet die Abtragung stetig voran. Das Wasser der Brandung bricht sich an den zahlreichen Felsen, in Höhlen und Ausspülungen und drückt zurückfließendes Wasser und durchströmende Luft durch enge Löcher und Röhren im Felsen. Leider faengt es an zu regnen. Aber trotzdem ein tolles Spektakel! Danach geht’s ins Cafe…Pancakes essen :)
    Noch 40 km zum naechst groesseren Ort Greymouth, wo wir uebernachten wollen. Nach ein paar Kilometern kommen wir einer laufenden Radfahrerin entgegen, die den Tramperdaumen zeigt. Mal anhalten und fragen, ob wir helfen koennen. Sie sucht eine Mitfahrmoeglichkeit, da es dolle regnet und stuermt. Fuer ein Rad haben wir aber nicht wirklich Platz. Wir fahren fasst wieder los, aber irgendwie tut sie uns auch leid. Also ueberlegen wir, wie wir das am besten anstellen und kriegen es dann gut gebacken. Wir nehmen sie sogar mit in unsere Backpacker-Unterkunft. Denken, dass es da schon noch ein Bett gibt, da es die ganze Nacht regnen soll. Sie ist seit mehr als 4 Monaten und 3000 km alleine unterwegs, zeltet wild oder auf Campingplaetzen. Das Caroline Franzoesin ist, hoert man sofort, wie das ja meistens der Fall mit Franzosen ist. In unserem kleinen, im afrikanischem Stil, eingerichteten Hostel ist aber tatsaechlich kein einziges Bett frei. Aber es gibt einen Platz fuer ihr Zelt. Erst einmal fahren wir noch zusammen in den Supermarkt um etwas fuer‘s Abendessen zu kaufen. Danach wird das Rad und Sack- und Pack wieder im Regen ausgeladen. Sie baut ihr Zelt auf, waehrend wir uns in der Gemeinschaftskueche schon etwas koecheln. Ein junger Mann baeckt tatsaechlich einen Kuchen. Der leckere Geruch ist ziemlich gemein gegenueber all den anderen :)
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  • Day13

    In the Jungle!

    March 14, 2017 in New Zealand

    Wir waren im Dschungel! Traumhafte Landschaften und unbeschreibliche Natur! Ich glaube wir bleiben hier! Nur ca. 10min von den Pancake-Rock`s entfernt kommen wir an einer kleinen Flussmündung vorbei und entschließen uns zu einer kleinen Wanderung durch den Dschungel. Wir könnten hier noch Stunden verbringen, doch leider müssen wir weiter!

  • Day3

    Punakaiki

    August 8, 2017 in New Zealand

    A visit to Punakaiki, AKA Pancake Rocks. A unique geological formation of layered limestone jutting out into the sea. The formations create chimneys through which the sea spouts up at high tide, booming through the rocks, with a power that is humbling. In NZ there are many unique geological formations that only occur here, and though there are theories about the formation of these, as with many formations, an element of mystery lingers. Here are also beaches where the iconic NZ Greenstone can be found, though we were not lucky today, but as the saying here goes, " you don't find greenstone, greenstone find you ".Read more

  • Day97

    Pancake Rocks

    December 8, 2016 in New Zealand

    Eins der Highlights auf der Südinsel. Der Name ist durch die Schichtartigen Felsen entstanden. es sieht so aus als wäre es ein riesiger Haufen Pancakes 👌😍

  • Day142

    Pancake Rocks

    March 6, 2017 in New Zealand

    Vom Norden der Südinsel sind wir dann relativ zügig an die Westküste gefahren. Dort ist die Landschaft schon anders - rauer und bergiger.
    Die Pancake Rocks haben uns ehrlich gesagt gar nicht so sehr interessiert, aber da sie nun einmal auf unserer Strecke lagen, haben wir sie uns nicht entgehen lassen ;-) [Die Felsen heißen übrigens so, da sie aussehen wie aufeinander gestapelte Pancakes (Eierkuchen).] Am Ende haben sie uns dann doch auch ganz gut gefallen und wir haben einige Zeit dabei zugeschaut, wie sich die Wellen an den Felsen brechen.Read more

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Pororari River Gorge

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