New Zealand
Pouakai Range

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Travelers at this place
    • Day22

      Mount Taranaki - New Plymouth

      January 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Wir fahren weiter Richtung New Plymouth und Mount Taranaki, um eine neue bekannte Wanderung der Nordinsel abzuhaken. Die ersten zwei Stunden geht es durch dichten, stickigen Jungle und bald können wir keine Treppenstufen mehr sehen. Endlich oben am Bergteich Pouakai Tarn angekommen erwartet uns ein tolles Bergpanorama, mit einem Mount Taranaki leicht in Wolken gehüllt. Der Weg nach unten geht dann deutlich leichter und wir kommen nach insgesamt 4,5 Stunden wieder unten an.
      Auf dem Weg ins Hostel in New Plymouth sehen wir den Berg dann nochmal in voller Größe.
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      Eine romantische Landschaft,und zwei strahlende Gesichter [Oma,Opa]

      Traveler

      Es war wirklich sehr schön da!

      Traveler

      Die Wanderungen erstaunen uns immer wieder

       
    • Day12

      Egmont National Park

      November 22, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Nachdem unsere geplante Wanderung im Tongariro Nationalpark aufgrund des schlechten Wetters (Schnee, Regen und 115 km/h Wind) für die ganze Woche abgesagt wurde, zogen wir schweren Herzens und voller Hoffnung weiter in den nächsten Nationalpark an die Westküste: Egmont Nationalpark. Dort sollte es zumindest die zweitschönste Tageswanderung auf der Nordinsel geben. Angekommen, drehten wir noch eine kleine Abendrunde, für die sich die Anreise schon gelohnt hat.

      Nächster Morgen:
      Wir sind 5:30 Uhr aufgestanden und 2.5 Stunden lang Treppen bergauf gestiegen und sahen dann: nichts. Aber wenigstens war’s richtig kalt. Leider spielt uns das Wetter zur Zeit nicht so in die Karten. Wer den wirklich schönen Ausblick genießen will, den wir uns erhofft hatten, der uns aber verwehrt blieb, kann mal diesem Link folgen: https://www.awaywithcj.com/mt-taranaki-reflecti…
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      Traveler

      wow😍

      11/22/22Reply
      Traveler

      Aber eigentlich ist doch Frühling?.🌞.und den Mt. Taranaki ohne Wolken zu sehen ist ein absoluter Glücksfall🍀

      11/22/22Reply
      Traveler

      Ist wohl der regenreichste Frühling seit sehr langer Zeit. Leider 😃

      11/22/22Reply
      Traveler

      Na dann Guts Nächtle euch und ich drück euch die Daumen für besseres Wetter🌞🌞🌞

      11/22/22Reply
      Traveler

      🥰🥰🥰

      11/27/22Reply
       
    • Day78

      Egmont National Park

      September 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 6 °C

      6std Wandern... Nie wieder!
      Tour war richtig schön, aber das Wetter hat nicht mitgespielt. Man hatte keine gute Aussicht, kalt und neblig 😩 und 6std waren einfach zu lang, ich bin jtz tot. 😭 Aber ich bin dort mit einem netten, japanischen Mädchen gewandert. An sich war es sehr lustig. Wir konnten uns gegen den Wind lehnen wie an eine Wand.Read more

      Traveler

      Sieht sehr schön aus. Wie geht es deinen Füßen?

      9/16/19Reply
      Traveler

      Frag nicht 😭😩

      9/16/19Reply
       
    • Day12

      Pouakai Reflective Tarn

      February 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Nachdem wir insgesamt nur einen ganzen Tag am Mt. Egmont hatten, beschloss ich meine letzte Nacht auf der Pouakaihut, welche auf dem gleichnamigen Circuit im Nationalpark liegt, zu übernachten.

      Bereits in Deutschland hatte ich im Internet ein Bild entdeckt, auf welchem sich der Vulkan in einem See spiegelt und wusste: da will ich hin. Mir war durchaus bewusst, dass es sehr schwer werden würde ein gutes Bild zu bekommen, denn für eine perfekte Spiegelung müsste es komplett windstill sein und die Tage an welchem der Gipfel wolkenfrei ist, kann man anscheinend auch an einer Hand abzählen. Doch ich wollte es versuchen, besonders da die Wettervorhersage sehr vielversprechend aussah und ich einfach Lust hatte den Nationalpark live zu erleben.
      Nach stundenlangem Suchen im Internet war ich dann tatsächlich auf einen Reiseblogeintrag gestoßen, in dem der Weg zu dem Fotospot beschrieben war. Dabei handelte es sich um einen 2 1/2 stündigen Treppenmarathon auf einen Nebengipfel des Mt. Taranaki. Da viele Touristen dies als Tagestour machen und ich versuche
      den „Menschenmassen“ aus dem Weg zu gehen, beschloss ich also eine Nacht in der naheliegenden Hütte zu übernachten.

      Nachdem wir mein Hüttenticket im North Egmont Visitor Center gekauft hatten, startete ich um halb eins mit der Wanderung. Der Weg verlief zum größten Teil auf Holzstegen im Regenwald, was eigentlich ein schönes Umfeld zum Laufen bot (besonders ohne ständige Sonnenstrahlung), dennoch wurde es in Kombination mit den vielen Treppen irgendwann sehr eintönig. Trotzdem fand ich schnell einen Rhythmus und nach 1 1/2 war ich dann tatsächlich schon an der Hütte.

      Oben angekommen sicherte ich mir erstmal mit meinem Schlafsack eines der sechzehn Betten im Lager, da ich im Internet gelesen hatte, dass es das ein oder andere Mal vorgekommen ist, dass Leute aufgrund von Überfüllung auf dem Küchenboden schlafen mussten (letztendlich waren wir dennoch nur zu fünft in der Hütte :D)

      Den restlichen Nachmittag verbrachte ich mit einem Neuseeländer, der auf dem zweitägigen Circuit unterwegs war, und einer Australierin, die die selbe Idee wie ich gehabt hatte, in der Sonne auf der Terrasse der Hütte (klein aber oho). Anthony, der Kiwi, ist Polizist nördlich von Auckland, im Northland. Dort leben vergleichsweise zu anderen Regionen in Neuseeland viele Maoris und das zeigt sich traurigerweise auch an den Fällen, mit welchen er polizeilich zu tun hat. Diese bestehen zum Großteil aus Suizidfällen oder häuslicher Gewalt verursacht durch Drogen. Er erzählt mir ebenfalls, dass die Suizidrate in Neuseeland auffällig hoch ist, und spätestens nach diesem Gespräch stand das „Te Papa Museum“ in Wellington fest auf meinem Plan. Ich wollte definitiv noch mehr darüber erfahren, was sich damals wirklich zugetragen hatte.
      Nachdem wir uns einige Stunden über Gott und die Welt unterhalten und genug Hüttenwasser für den nächsten Tag abgekocht hatten, beschlossen wir dann endlich auch mal zum berühmt berüchtigten See zu schauen.

      Diesen konnte man durch einen circa 15 minütigen Walk auf den Bergrücken und dann wieder runter in eine Senke erreichen. Oben auf der Kuppe eröffnete sich mir dann zum ersten Mal während der Wanderung ein atemberaubender Blick auf den einzelstehenden Berg, wie er mächtig in den blauen Himmel ragte. Auch jetzt im Nachhinein kann ich immer noch nicht glauben, was für ein Glück wir mit dem Wetter hatten.

      Unten am See, oder besser gesagt Teich, angekommen, warteten bereits einige Menschen zum Bilder machen. Leider wehte ein wenig Wind, weshalb man die Spiegelung nur mit Mühe und Not ausfindig machen konnte. Auch wir schossen ein paar Bilder, genossen den Ausblick für einige Minuten und beschlossen dann nach dem Abendessen für den Sonnenuntergang wieder zu kommen.

      Zurück an der Hütte aßen wir, mit einem schönen Ausblick auf die unterhalb des Nationalparks gelegenen Siedlungen, welche im Dunst verschwanden, und das dahinterliegende Meer, mehr oder weniger genüsslich unser Abendessen. Anthony hatte gefrier getrocknete Spaghetti Bolognese aus der Tüte mit gebracht und betrachtete das Wasserabmessen als überflüssig, weshalb er letztendlich eher mit einer Spaghettisuppe endete. Mittlerweile kamen auch immer mehr Wanderer an der Hütte vorbei und begannen den Abstieg über die zahlreichen Treppen.

      Kurz vor Sonnenuntergang machten wir uns wieder auf dem Weg zum Teich. Dort wurden wir Zeugen einer der schönsten Naturmomente, die ich jemals erlebt hatte. Die untergehende Sonne tauchte den Gipfel und dessen gesamte Umgebung in eine goldene Farbe und wir genossen für einige Minuten schweigend die Schönheit der Natur und das Gezirpe der Grillen. Dann passierte es: für circa 30 Sekunden hörte es auf zu winden und im Teich erschien eine perfekte Spiegelung des Mt. Taranki. Es war einfach nur atemberaubend. Erst die Kälte der Dunkelheit trieb uns zurück zur Hütte, ansonsten hätte ich dort ewig sitzenbleiben können.

      Nachdem wir den restlichen Sonnenuntergang von der Terrasse aus beobachtet hatten, warteten wir auf die Sterne. Ich hoffte auf Grund der niedrigen Lichtverschmutzung und dem klaren Himmel auf einen guten Blick auf die Milchstraße. Und ich wurde nicht enttäuscht...

      Am nächsten Morgen standen wir bereits um 6 Uhr auf, um nach dem beeindruckenden abendlichen Erlebnis ebenfalls den Sonnenaufgang zu erleben. Dieser war zwar nicht so beeindruckend wie der vorherige Untergang, aber mal ganz ehrlich: Der Sonnenaufgang ist dennoch fast immer die beste Zeit des Tages. Diesmal von Hunger getrieben, machten wir uns auf den Rückweg zu der Hütte und frühstückten.

      Gegen halb neun machte ich mich dann schweren Herzens auf den Weg nach unten, da wir uns um 10 Uhr am Parkplatz zur Weiterfahrt nach Wellington treffen wollten.

      Ich bin unglaublich froh, dass ich mich entschieden hatte diesen (nicht mal) 24h Trip zu machen, weil nicht nur die Landschaft wunderschön und die spezielle sowie bewegende Stimmung der Natur atemberaubend, sondern auch die Zeit mit den Menschen extrem entspannt und lustig war.

      Hannah
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      Traveler

      Es ist schwer, für diese atemberaubende Schönheit der Natur passende Worte zu finden... 🙏

      2/17/20Reply
       
    • Day12

      Mangakotukutuku Falls

      November 11, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Mit Sicherheit ein wunderschöner Wasserfall...aber ob es 6 Stunden durch den dichten Urwald wert waren, ich weiß nicht. 🙈 Dazu lernten wir uns nicht allzu sehr auf den Wetterbericht zu verlassen- es war nass. 😂Read more

    • Jun30

      Pouakai Tarns

      June 30, 2021 in New Zealand ⋅ ☀️ 4 °C

      After seeing Joe in Auckland we spent a view days in New Plymouth.
      While being there we did a hike to see Mount Taranaki from a bit closer up. We hiked to the Pouakai Tarns which makes for great pictures of Mount Taranaki.Read more

    • Day145

      Fin du parcours

      June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

      Après les hauteurs, passage par une plaine plutôt marécageuse puis retour dans les hauteurs plus rocailleuses.
      Avec quelques contre-temps au démarrage, nous terminons de nuit et ne voyons donc pas le Taranaki au plus près.
      Sur la dernière succession d'escaliers pour nous en descente nous croisons un groupe de cyclistes partis pour une session de l'extrême et faisant l'ascension avec leurs vélos à bout de bras 😱
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    • Day66

      Mt. Taranaki/ Egmont Nationalpark

      March 6, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

      Am Fuße des Mount Taranaki sind wir heute schon etwas früher aufgestanden, um zu unserer Hochalpinen Tour zum Gipfel des Fanthams Peak aufzubrechen ⛰, dieser liegt direkt neben dem Mount Taranaki auf 1.966 m. Über 1.000 Höhenmeter waren zu überwinden. Es ging schon relativ schnell nach oben. Zuerst über im größeren Abständen verteilte Stufen, dann über eine große Anzahl an steileren Treppen immer weiter hoch hinaus, bevor es fast senkrecht über ein Geröllfeld aus sehr kleinem, porösem Vulkangestein nach oben ging! Gefühlt hat man 1 Meter nach oben gemacht und ist einen halben wieder nach unten gerutscht 😫. Die Tour hat mir wirklich alles abverlangt!!! Zwischendurch hab ich echt überlegt abzubrechen und ein Sauerstoffzelt herbei gewünscht! Aber da aufgeben keine Option ist 🤨, wurde weiter ein Fuß vor den anderen gesetzt bis nach 3 Stunden endlich der Gipfel und die Syme Hut 🏠 erreicht waren.
      Das Wetter ⛅️🌧☀️☁️ war von Beginn an sehr wechselhaft, Sonne, Nieselregen, meistens kaum Sicht weiter als 25 m, dazu eine sehr hohe Luftfeuchte. Was das ganze Vorhaben nicht gerade einfacher machte! Oben angekommen hatten wir Glück und die Wolken haben sich kurzfristig etwas gelichtet und wir hatten zumindest teilweise eine Sicht zum gegenüberliegenden Mount Taranaki 😍, dessen Gipfel auf 2.518m liegt. Auf der Rückseite konnte man zeitweise hinunter ins Tal sehen, teilweise war auch nur eine dichte Wolkendecke und wir darüber! Fast wie im Himmel 😄.
      Der Abstieg war deutlich angenehmer, auch wenn sich das Wetter zusehends verschlechterte, waren wir doch recht flott aber ziemlich nass zurück am Ausgangspunkt. Außer uns haben wir nur 10 weitere Wanderer auf dieser Strecke getroffen.

      Hier noch eine kleine Maori Legende zum Mt. Taranaki;
      Der Taranaki war früher im Landesinneren und lebte mit anderen Vulkanen zusammen 🗻🗻🗻 im Zentrum der Nordinsel als Nachbar des Tongariro. Eines Tages verliebten sich beide in den kleinen, mit grünen Wald überwachsenen Vulkan Pihanga 💖, was zum Streit führte. Es kam zu einer Schlacht die der Tongariri gewann und Taranaki nach Westen verband wurde. Den tiefen Graben den er durch seine Wanderung zog verwandelte sich zum Flussbett des Whanganui River, der von Taranakis Wunden gespeist wurde!
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    • Day29

      Henry Peak

      October 2, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

      Afgelopen week veel rond het Egmont National Park geweest, helaas veel bewolking waardoor we niet echt de uitzichten hebben gekregen die we wouden hebben😅
      Wel mijn eerste surfles gehad🏄

      Traveler

      ondanks de bewolking toch leuke foto's.En je leert zo veel sporten.

      10/2/22Reply
       
    • Day145

      Pouakai Circuit Reflective Tarn

      June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

      Lieu connu pour les amateurs de photographie car cette boire permet un magnifique reflet du mont quand le vent ne brouille pas l'eau.
      En me renseignant davantage par la suite je comprends que pour ce rendu la plupart dorment au refuge proche et viennent sur place de bonne heure, avant que le vent se lève.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Pouakai Range

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