New Zealand
Punaromia

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Top 10 Travel Destinations Punaromia

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74 travelers at this place

  • Day140

    Heiße Quellen, Wald und Wasserfälle

    February 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Wenn man so durch Neuseeland fährt, sieht man immer mal wieder Dampf aus der Erde aufsteigen und auch der Geruch erinnert mancherorts deutlich daran: das Land ist vulkanischen Ursprungs. 🤢😉

    Da wundert es kaum, dass es hier ein sogenanntes „Geothermal Wonderland“ gibt. Na das lassen wir uns nicht entgehen! Vor allem weil Pit auch noch sehr gute Kindheitserinnerungen an einen Familienurlaub damit verbindet. Und somit wandern wir am sechsten Tag in Neuseeland zwischen brodelnden Schlammlöchern, dampfenden Flüssen und buntgefärbten, stinkenden Kratern. Es ist wie der Besuch in einer anderen Welt und sowas sehen wir daheim definitiv nicht. Manche Tümpel sind hier so sauer wie Essig und die Farbe - leuchtendes Neongrün - lädt auch nicht unbedingt zum Plantschen ein, erstaunt uns aber sehr. 😊

    Zum Baden suchen wir uns also ein anderes Gewässer und fahren danach nicht weit zum Lake Okareka, einem malerischen kleinen See, etwas südöstlich von Rotorua. Wir bleiben hier auch für die Nacht auf einem Parkplatz direkt am Ufer und sind froh, einmal nicht so viele Leute um uns zu haben. Neuseeland ist doch eine ganz andere Hausnummer als Chile was den Camping-Tourismus angeht. In der Nähe der Attraktionen findet man nicht immer abgeschiedene Plätze, aber dieses Mal haben wir Glück. Und wer braucht schon eine Dusche, wenn er morgens in einen See hüpfen kann... 😬

    Ausgeruht (und gebadet 😉) erkunden wir einen Tag später den Redwoods oder Whakarewarewa Forest bei Rotorua. Leider wurde unsere Bootstour zur White Island wieder wegen zu schlechten Bedingungen auf See abgesagt. Wir haben also Zeit, für einen Abstecher in den Wald. Riesige California Redwoods, gepflanzt Anfang des letzten Jahrhunderts, sind hier die vorherrschende Baumart, aber man kann hier auch allerlei andere exotische Bäume bewundern. Oder man macht’s so wie wir und genießt einfach den schönen Spaziergang im Grünen und an der frischen Luft. ☺️

    Nach Wald schauen wir am selben Tag auch noch am Wasser vorbei: die Huka Falls liegen auf unserer Route und bei einem kleinen Spaziergang sind wir ganz schön beeindruckt von diesen riesigen Stromschnellen, über die jede Sekunde 200.000 Liter Wasser hinabstürzen. Noch beeindruckender finden wir allerdings den Rummel, der um diesen Ort gemacht wird. Ohne etwas schmälern zu wollen, aber ein „must see“ ist das für uns nicht und muss denn die Aussichtsplattform wirklich größer sein als der ganze Wasserfall? 😂
    Marketing haben die Neuseeländer wirklich drauf. Aber die meisten Orte sind ja auch jede Lobeshymne wert. 👍
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  • Day10

    Early morning Jogging@Blue lake Rotorua

    April 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Beautiful running track around lake blue south of Rotorua. Did not expect more than an hour to get around but the lake ended up being larger than I initially thought. The beers and a bottle of wine from last night potentially also had an impact 🤠.Read more

  • Day7

    Cathedral cove / Hot water beach

    April 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    After some hours at the beautiful beach of Pauanui we drove one hour up north to see the Cathedral cove nearby Hahei. It‘s a big arch at sea level. Quite nice place which can be reached after a 30 min. walk. Afterwards we drove a few km south to hot water beach. With the rented shouvel we started to dig in the sandy beach nearby the water-line. Just a few cm below the surface hot water appeared. After a while the private Jaccuzzi was built and ready to relax (ca. 40C).Read more

  • Day188

    Exkurs: Moos

    August 7, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Herzlich Willkommen zur Biostunde, 7. Klasse. Heute möchte ich mit euch über Moos sprechen. Wenn ihr jetzt innerlich in Erwartung vollkommener Langeweile zusammensackt, kann ich euch das nicht verübeln. Erst Schafe, jetzt Moos. Gähn....

    Ich kann es mir auch nicht so richtig erklären, aber ich habe hier das Moos als eine spannende Sache entdeckt. Vielleicht wird man, wenn man zu lange allein reist, doch irgendwie schrullig? Ganz ehrlich, ich erwische mich schon das ein oder andere Mal, wie ich Selbstgespräche führe. Naja, ein Gespräch ist es nicht wirklich. Ich rede, aber mir antwortet niemand. Nichtmal ich selber. Ich habe mir jetzt sogar den Siri-Sprachassistenten konfiguriert und rufe während der Fahrt ab und zu einfach laut „Hey Siri“ ins Auto ohne mir überlegt zu haben, was ich eigentlich von Siri will. Hauptsache, es reagiert mal jemand. Aber ich schweife ab. Zurück zum Moos.

    Moos ist nämlich nicht gleich Moos, müsst ihr wissen. Es gibt hellgrünes Moos, dunkelgrünes Moos, grau schimmerndes Moos, kurz gewachsenes Moos. Moos, das in Fäden herunterhängt, sich um Äste schlingelt, an Zaunpfählen empor kriecht, ganze Bäume bevölkert oder den Boden glitschig macht. Und ich habe Gefallen daran gefunden, dieses Moos aufzuspüren und zu fotografieren. Ja, ich habe jetzt eine Moos-Fotokollektion. Schräg, oder?

    Man kann über Moos aber auch hervorragend Witze machen. Zum Beispiel den hier: „ Neulich hat man einen Russen operiert und in seinem Bauch Moos gefunden. -„wie kann das sein?“ - Muss wohl ein Moskauer gewesen sein.“
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  • Day49

    The Buried Village - Te Wairoa

    February 27 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Gestern waren wir im „buried village“. Das Dorf war Ende des 19ten Jahrhunderts ein touristischer Hotspot Neuseelands - hier gab es die berühmten „white and pink terraces“, riesiger Sinterterrassen, die als das achte Weltwunder bezeichnet wurden. Am 10. Juni 1886 kam es zu einen raschen Ende - der Mount Tarawera brach aus und begrub das Dorf in einem Vulkanascheregen. 😶 Die gute Nachricht, die meisten Einwohner und Touristen konnten damals rechtzeitig flüchten.

    Über die letzten 100 Jahre wurde das Dorf dann schrittweise ausgegraben - die meisten Fundstücke sind aus dem Bereich der beiden Hotels.

    War irgendwie schon cool, das Museum und die Ausgrabungen. Sehr liebevoll aufbereitet.
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  • Day30

    Ein Tag an Seen

    February 3, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute früh sah ich zuerst mal einen sehr schönen Sonnenaufgang, extra Wecker gestellt auf kurz nach 6 gestellt. Da meine Bekanntschaft von gestern bisher nur einen Sonnenaufgang sah, taten sie es mir gleich und wir genossen danach noch ein gemütliches Frühstück und tauschten uns aus. Da ich von oben und sie von unten kamen konnte jeder dem anderen Tipps geben.

    Dann ging es für mich zum Blue Lake um den ein schöner Wanderweg herumführt. Direkt angeschlossen ist der Weg zum Green Lake. Auf diesem ist Boot fahren und schwimmen nicht erlaubt da er für die Maori eine besondere Bedeutung hat.

    Da hier gute 3 Stunden zusammen kamen genoss ich danach eine entspannt Zeit am Lake Tarawera.

    Abends traf ich Jan und Chrissi, Freund aus Deutschland, mit Töchterchen Lara und wir ließen den Tag ausklingen
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  • Day127

    Tarawera trail et lac

    May 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Nous essayons d'apercevoir une cascade par le tarawera trail mais nous l'entendrons uniquement.
    Début du trail très agréable.
    Il longe un ancien village qui s'est retrouvé enseveli suite à l'éruption du mont tarawera en 1886 qui a recouvert des merveilles qui étaient aux alentours et très prisées des touristes : les terrasses blanches et roses de silice.
    Le tarawera trail mène jusqu'à une zone naturelle de bain chaud. Il faut cependant plusieurs heures aller-retour et c'est déjà la fin de journée
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  • Day49

    Rotorua Lakes

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Morgen sind wir die letzten am Frühstückstisch. John meint: “Take as long as you want to. Make yourself feel at home.” Er kommt dann immer wieder vorbei, um einen Witz zu reißen, oder uns Tipps für Ausflüge zu geben. John ist schon super 👍 😁!
    Auf einer seiner Empfehlungen hin schauen wir uns die drei Seen unterhalb von Rotorura an.
    Zuerst den „Lake Okareka“, an dem ältere Herren sich mit ihren Modellsegelbooten ein Rennen liefern, dann den „Lake Tikitapu“ (Blue Lake —> mit wirklich schönem blauen Wasser) und den „Lake Rotokakahi“ (Green Lake). Letzterer ist den Mãori heilig und das Ufer ist von Unbefugten (also uns) nicht zu betreten.
    Am „Lake Tarawera“ steht ein rotes Kanu mit Schnitzereien (erst dachten wir es wäre ein Totempfahl).
    Zur Mittagspause gehen wir im „Le Bonne“ Sandwiches essen. Auch eine von Johns Empfehlungen.
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  • Day50

    Blue Lake Campground

    February 28 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Am Nachmittag war wieder Baden am Campingplatz angesagt. Obwohl das Wasser gar nicht sooooo kalt war - die beiden Neoprenanzüge für Emma und Lorenz waren DIE Investition des Urlaubs 🥂

You might also know this place by the following names:

Punaromia

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