New Zealand
Queenstown-Lakes District

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479 travelers at this place:

  • Day273

    Wandern - mit und auf Sue

    October 16 in New Zealand

    Der Empfang auf der Südinsel fällt ungewollt regnerisch aus. Die schöne jedoch im Kart langsame Sue und mich - schnell im Kart dafür ... hm - zieht es sofort in die Region Marlborough, was sehr wenig mit Zigaretten und sehr viel mehr mit Wein zu tun hat. Was gibt es Schöneres, als sich bei schlechtem Wetter in einen gemütlichen Weinkeller zu verziehen und sich durch das Sortiment zu probieren? Genau, die selbe Aktivität bei schönem Wetter. Egal. Das Leben geht weiter und das dank einigen Tastings auch überaus fröhlich.

    Kaum auf der Südinsel, sehen wir - abgesehen von ein paar Vögeln und den hunderten toten Opossums auf den Strassen - während einer Taxiboot-Fahrt mit Sightseeing-Komponente endlich die ersten Tiere in Neuseelands freier Wildbahn. Süsse Fell-Robben. Na das sind mal Gebärmaschinen. Drei oder vier Tage nach der Geburt um Weihnachten sind die speckigen Fellknäuel bereits wieder schwanger, weiss der Taxiboot-Fahrer zu erzählen. Nicht ganz, sagt das Internet. Aber fast. Im Schnitt lässt sich das Weibchen sechs bis acht Tage nach der Geburt erneut beglücken. Allerdings besitzen die Robben eine nützliche Gabe genannt "delayed implantation", wonach das befruchtete Ei erst Monate später in den Uterus implantiert wird und das Schwangerschafts- und Geburts-Timing somit "always on point" sind. Ok, genug Discovery Channel. Trotzdem, lustige Natur.

    Da wir gemäss Excel letzten Monat in Hawaii und Australien massiv über Budget gereist sind und auch das Auenland richtig teuer ist, sind wir wieder vermehrt zu Fuss unterwegs. Ausserdem ist Neuseeland - wie Sue - ganz einfach viel zu schön, um nicht darauf zu wandern. „Your body is a Wanderland!“ sang schon John Mayer. Oder war das „Wonderland“? Egal. Leider haben aber auch wir verwöhnten "walking on the sunny side of life"-Kiddies nicht immer Glück mit dem Wetter, wie das Vergleichsfoto vom doofen "Spiegelsee" zeigt. Solche Enttäuschungen bleiben aber die Ausnahme und die Natur steht hier in voller Blüte. Logisch, ist ja auch Frühling hier. Viele wunderschön an Seen gelegene Skigebiete sind nun Adventure- und Wanderparadiese und man findet neben der Schönheit der Natur auch allerlei Lustiges. Während das Tipi auf der Fiescheralp die Decke mit duzenden BHs verhangen hat, findet sich in Cardrona nahe Queenstown gar ein ganzer "Bra Fence". Also ein endlos langer Zaun mit hunderten wenn nicht tausenden BHs. Als völlig normaler und durchschnittlich fürsorglicher Mensch, schiessen mir natürlich sofort all die Brüste durch den Kopf, die seither völlig ungehalten durch die Welt hoppeln. Tausende. Schrecklich.

    Und wie sieht so ein Wandertag bei uns eigentlich konkret aus? Also die schöne Sue, die läuft den ganzen Tag. Bergauf, bergab und gerade aus. Und ich? Ja ich laufe lediglich den halben Tag und warte die andere Hälfte. Wobei das Verhältnis so sicher nicht ganz stimmt. Ist wohl eher vierzig/sechzig. Nicht, dass Sporty-Sue nicht fit wäre, im Gegenteil. Liegt wohl einfach an meinen überdurchschnittlich langen Beinen. So gesehen, macht Sue im Schnitt mehr an einem durchschnittlichen Wandertag. Irgendwie. Egal, nach über zwölfhundert Höhenmetern stehen wir beide wie verdiente Sieger auf dem Gipfel und machen uns über das mühsam mitgeschleppte und umso überdurchschnittlichere Zmittag her - ein opulentes „Chalts Plättli“ und eine phänomenale Flasche Pinot Gris aus hiesiger Produktion. Herrlich. Und als zusätzliche Belohnung gibt es am Abend auch noch Chnoblibrot und Pizza vom Kurier. Also für Sue. Für mich gibt es lecker Reis mit scharfem Blumenkohl vom heimischen Herd. Bin ja auch nur den halben Tag gelaufen.
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  • Day45

    Roys Peak

    September 8 in New Zealand

    Oh Mändy, war das ein anstrengender und schöner Tag!
    Heute morgen bin ich extra früh aufgestanden, weil ich eine sechsstündige Wanderung vor mir hatte. Bis zum Startpunkt der Wanderstrecke musste ich ein bisschen mehr als eine Stunde fahren. Der erste Teil des Weges war identisch mit dem Weg zum Skigebiet zwei Tage früher. Er schlängelte sich zwischen den Bergen hindurch und ich sah auf der Rückfahrt vom Snowboarden einen schönen Aussichtspunkt, der sehr hoch gelegen und direkt an der Straße lag. Dort wollte ich mir heute morgen den Sonnenaufgang anschauen. Um 6:45 Uhr stand ich auf dem Aussichtspunkt und beobachtete, wie sich der Himmel über den Bergen rosa und gelb färbte. Das war echt richtig schön. Es war nur genauso super kalt da oben. -2 Grad! Ich hatte mein Frühstück dabei und setzte mich auf einen Stein, um es dort zu essen. Lange hielt ich es jedoch nicht aus und ich flüchtete ins Auto und aß dort zu Ende.

    Eine Stunde später war ich in Wanaka. Eine kleine Stadt, die direkt neben dem Berg Roys Peak, den ich heute besteigen wollte, liegt. Ich kaufte mir noch einen Kaffee und füllte meine Flasche auf und fuhr zum Wanderweg.
    Man startete sofort mit dem Anstieg. Es ging stetig hoch und es war an manchen Stellen ganz schön steil. Ich fing sofort an zu schnaufen, sobald ich um die erste Kurve gelaufen war. Irgendwann gewöhnte man sich ein bisschen an die Steigung und lief einfach vor sich hin. Nach ca einer Stunde jedoch brauchte ich jedoch regelmäßig kleine Pausen. Die Spitze des Berges sah immer garnicht so weit weg aus und zwischendurch schickte ich Fredi Bilder mit meinem Ziel. Auf den Fotos sah der Weg so überhaupt nicht schlimm aus! :D oh man und ich war halb am abkrepeln. Unterwegs beobachtete ich komische Vögel ohne Flügel und mit etwas Hornähnlichem am Kopf und ein paar kleine Spinnen und Eidechsen kreuzten meinen Weg. Immer wieder kamen mir breit grinsende Menschen entgegen, die glücklich aussahen, schon beim Abstieg zu sein.

    Irgendwann meldete sich meine rechte Hacke. Schon beim Snowboarden hatte etwas dort gescheuert und eine kleine Blase hinterlassen. Ich hatte diese jedoch vergessen. Jetzt meldete sie sich besonders dolle zurück. Ich zog den Schuh aus und begutachtete die Blase. Ein nettes Pärchen fragte ob alles in Ordnung sei und schenkte mir ein paar Pflaster. Es tat trotzdem sooo weh! Aber ich konnte nach so viel Anstrengung nicht einfach umdrehen. Also lief ich weiter. Immer mit kleinen Pausen.

    Nach etwa drei Stunden kam ich am Lookout Point an, an dem alle DAS Foto schießen. Ich stellte mich natürlich auch in die kleine Fotoschlange, beauftrage jemanden ein Foto von mir zu schießen und machte eine Futterpause. Ich hatte nun noch 1,2 km vor mir und eine halbe Stunde Weg. Nach weiteren 45 Minuten mit Foto- und Verschnaufpausen, kam ich endlich oben an. Der Weg war ein bisschen gruselig, da dort oben Schnee lag und man einen ganz schön steilen Teil hoch musste und an eine Kante entlanggehen musste. Ich machte eine klägliche Siegerpose oben und alle, die schon vor mir angekommen waren, mussten ein bisschen lachen. (Ich überholte aber auch die eine oder andere Person, obwohl ich so langsam war!) Jetzt saß ich da oben ein bisschen und schaute alles ganz genau an! Das war echt ein gutes Gefühl, da oben zu sitzen und über alles hinwegblicken zu können und diese Anstrengung ausgehalten zu haben: ich hatte 8km und 1.228 Höhenmeter und 3,5 Stunden Schlängelweg hinter mir. Ich hatte einen Schneeberg, die ich sonst nur von unten gesehen und bewundert hatte, bestiegen!
    Es graute mir ein bisschen vor dem Abstieg! Der erste Teil war wieder verschneit und rutschig. Dann kam ich wieder auf den normalen Weg und konnte schneller gehen. Trotzdem brauchte ich auch für den Rückweg 2,5 Stunden. Die Blase merkte ich zum Glück nicht mehr so sehr beim runtergehen. Irgendwann meldeten sich aber die Knie ein bisschen und fühlten sich schon angeschwollen an. Zwischendurch joggte ein kurze Strecken bergab, weil das irgendwie eine kleine Entlastung für die Knie war. Unterwegs machte ich noch eine kleine Pause und las Beavs Reisebericht :) Das war schön. Aber wieder dachte ich nur: verrückt, dass wir grad in so unterschiedlichen Welten unterwegs sind!

    Ich war so froh als ich endlich beim Auto ankam, meine blöden scheuernden Socken ausziehen und in meine Schlappen schlüpfen konnte!!! Auf der Fahrt zum Hostel kämpften meine Beinmuskeln mit Gaspedal und Bremse, aber ich bin heile angekommen. Nachdem ich noch ein bisschen am Lake Hawea saß, machte ich mir Abendbrot. Jetzt sitze ich am Feuer, bevor ich gleich früh ins Betti gehe!
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  • Day68

    Wanaka

    November 13, 2016 in New Zealand

    Hed a very relaxing Sunday in Wanaka, very pretty plice. Went oot on da lake in Kayaks ta a peerie island and did some walking. How random is da tree?

    Dis is where we wir dstreen. You can see on da map how far away it is fae Kaikoura whar da earthquake hit and we still felt it- not dat we kent it wis dat at da time. It is awful, hearts go oot ta fok dat are affected 💙. We are noo glued ta da news and taking advice dat is given.Read more

  • Day43

    Queenstown

    September 6 in New Zealand

    Als ich heute Morgen aufwachte, fühlte ich jeden einzelnen Muskel meines Körpers! Mein ganzer Körper tat nach gestern einfach nur weh und mein Knie war dunkelblau! Ich quälte mich aus dem Bett und setzte machte mir erstmal einen Kaffee, um ein bisschen in die Gänge zu kommen. Zu frühstücken hatte ich irgendwie nicht mehr viel, also machte ich mich auf und schlenderte ein bisschen durch Queenstown und kaufte ein.
    Wieder im Hostel machte ich mir ein leckeres Frühstück. Danach musste ich erstmal wieder ins Bett, weil ich noch immer so kaputt war. Ich plante ein bisschen den Verlauf der nächsten Tage. Als die Putzkolonne kam raffte ich mich wieder auf und marschierte los in Richtung Stadt. Unterwegs überlegte ich, dass es doch cool wäre bei dem schönen Wetter zu einem Aussichtspunkt zu gehen. Also drehte ich um, ging ins Hostel und wechselte meine Klamotten. Google Maps sagte mir danach den Weg an. Nach 15 Minuten Weg und dem ersten kleinen Aufstieg kam ich an einer Karte mit den Wanderwegen vorbei und merkte, dass ich Google Maps mir den Weg falsch angesagt hatte. Toll! Da meine Beine schon bei dem ersten kleinen Anstieg streikten, entschied ich mich dazu den Plan zu canceln und wieder zurück zum Hostel zu gehen. Die an der Rezeption dachten glaub ich ich bin ein bisschen durcheinander. Ich wechselte wieder die Sachen, machte mir einen Kaffee und setzte mich in die Sonne vors Hostel. Elisabeth und Clement kamen dazu und wir entschieden zu einem Cookie Store zu laufen. Ich kaufte mit eine Kugel Cookie Dough (Keksteig) und einen Cookie. Wir gingen zum Seeufer und aßen unseren Süßkram. Danach war uns allen ein bisschen übel :D Elisabeth ging wieder ins Hostel, Clement holte sich ein Bier und ich ging in einen großen Garten um noch einen Spaziergang zu machen. Dort war es echt schön! Es gab riesige Bäume dort, schöne Blumen und man hatte eine tolle Sicht auf den See und Queenstown. Ich beobachtete Gruppen beim Frisbee-Golf, einem sehr beliebten Zeitvertreib oder Sport?! hier und einen Vogel, der ein schönes Muster auf dem Bauch hatte und der sich blitzschnell Würmer aus dem Boden pickte. Auf dem Rückweg fand ich eine Reifenschaukel am Ufer und schaukelte ein bisschen vor mich hin und beobachtete, wie es immer dunkler wurde. Der Spaziergang tat echt gut. Nur total übermüdet und kaputt bin ich irgendwie immernoch.
    Jetzt liege ich wieder in meinem spacigen Hostelbett mit Gardine, eigenem Lichtschalter und eigener Lüftung :) Voll cool. Hier kann man es aushalten.
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  • Day44

    Glenorchy und Arrowtown

    September 7 in New Zealand

    Juhuu wieder einen schönen Tag erlebt, nachdem ich ja gestern irgendwie nicht so richtig in den Gang gekommen bin!

    Nachdem ich heute Morgen von einem Videoanruf von Momme und Jamailo geweckt wurde, skypte ich noch mit Marco und frühstückte dann gemeinsam mit Fredi (auch über Video). Der Tag fing also schonmal sehr gut an für mich :)

    Danach traf ich mich mit Elisabeth und wir machten uns mit dem Auto auf den Weg nach Glenorchy, einem kleinen Ort am Ende des Lake Wakatipu, an dem auch Queenstown liegt. Alle sprachen über den tollen Weg dorthin und den süßen kleinen Ort, also wollten wir den natürlich auch sehen!

    Der Weg war wirklich super schön! Wir fuhren die ganze Zeit am See entlang, der von Bergen umgeben liegt. Unterwegs hatten wir einige Stopps eingeplant. Den ersten Stopp machten wir am Moke Lake. Um diesen spiegelglatten See zu erreichen fuhren wir zwischen Kuh- und Schafweiden entlang. Der See war wirklich spiegelblank. Der Spiegeleffekt war hier noch krasser, als bei den Mirrorlakes auf dem Weg zum Milford Sound! Vielleicht auch, weil er größer und somit auch die Spiegelfläche größer war. Irgendwann kamen ein paar Enten angeschwommen und zerstörten den Spiegeleffekt mit ihren kleinen Wellen. Also fuhren wir weiter zum nächsten Stopp.
    Die Straße am See entlang war super kurvig und ich war mal wieder froh nicht der Beifahrer zu sein!

    Den zweiten Stopp machten wir an der Bob‘s Cove. Dort ragt eine kleine Landzunge, wie eine Halbinsel in den riesigen See. Das Wasser ist super klar. Der Lake Wakatipu ist zu 99,9% sauber, also könnte man theoretisch daraus trinken. Und er ist super kalt. Ich hab gelesen, dass es deshalb Pflicht ist, eine Schwimmweste zu tragen, weil man sonst an einem Kälteschock sterben könnte. Auf jeden Fall war es schön an der Bob‘s Cove! Wir hielten an einem weiteren Aussichtspunkt, dem Bennet‘s Bluff Lookout und kamen dann in Glenorchy an. Schnell fanden wir die berühmten Bäume im Wasser. Denn: Glenorchy besteht aus nur ca. 3 Straßen mit ein paar Cafés und Giftshops. Wir fragten uns ein bisschen, warum man da unbedingt hinfahren muss :D Aber der Weg dorthin war wirklich schön und sehenswert.

    Wir machten es uns vor einem Café im Sitzsack gemütlich und tranken einen Kaffe. Der Kaffe war süß! Die Frau hatte einfach Zucker in den Kaffe getan. Mag ich ja garnicht! Getrunken hab ich ihn trotzdem. (beruhigt aber nicht :D) Schön war es da in der Sonne und der Laden war auch süß. So wie der Kaffe.
    Nachdem wir noch einen Giftshop durchstöbert hatten, fuhren wir zurück. Es war noch nicht so spät, deshalb machten wir noch einen Abstecher nach Arrowtown, einer alten Goldminen-Stadt. An einem kleinen Fluss sahen wir Kindern zu die Gold schöpften. Im Ort schauten wir die alten Häuser an, durchstöberten wieder ein paar Souvenirläden und gönnten uns eine dicke fette Eistüte mit leckerer Waffel.

    Zurück im Hostel packte ich meine Sachen zusammen und ins Auto. Morgen fahre ich super früh los, um eine längere Wanderung zu machen. Elisabeth und ich haben zusammen Abendbrot gegessen und gleich treffen wir uns noch ein letztes Mal mit Clement in der Bar oben, um mich zu verabschieden. Elisabeth treffe ich am Sonntag wieder und wir verbringen nochmal 2 Nächte zusammen, bevor sie zurück nach Belgien fliegt. :)
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  • Day42

    Snowboarden im September

    September 5 in New Zealand

    Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.
    Gestern bin ich nach einer schönen Fahrt von Te Anau an meinem nächsten Reiseziel angekommen: Queenstown. Eine Adventure-Stadt. Wo man langgeht und hinschaut, kann man die extremsten Extremsport-Dinge buchen. Hier traf ich Clement (den verrückten Franzosen) wieder. Wir hatten uns schon in Dunedin verabredet, uns in Queenstown wiederzutreffen. Nach einem Riesen-Burger bei FergBurger, einem muss in Queenstown (sagt mein Reiseführer) und mit vollem Bauch begaben wir uns in diverse Adventure-Informationszentren, um den besten Preis für ein Snowboard-Abenteuer zu finden. Am Ende entschieden wir uns dafür, am nächsten Tag (heute) mit Clements Auto in ein nahegelegenes Skigebiet zu fahren. Danach tranken wir noch ein Bier in der Bar des Hostels. Später kam Elisabeth dazu, ein Mädchen aus Belgien, das ich morgens im Hostel in Te Anau kennengelernt hatte. Sie entschied kurzfristig das gleiche Snowboard-Abenteuer zu buchen. :) Also verabredeten wir uns für den nächsten Morgen, um gemeinsam zum Skigebiet zu fahren.

    Früh um 7 Uhr starteten wir unseren Trip. Schon der Weg zum Skigebiet war super schön! Überall Berge und hinter uns im Tal Queenstown. Wir hörten frabzösische HipHop-Musik und waren alles super drauf und aufgeregt. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir auf dem Parkplatz an, ich schlüpfte in meinen gelben Superanzug und in meine Schuhe, das Board wurde untergeschnallt und los ging es. Ein bisschen schnell für meine Verhältnisse, ich hatte nicht genug Zeit, um mich auf dieses Abenteuer seelisch und moralisch vorzubereiten :D also stand ich da auf der Piste, wie ein großer gelber Haufen Unglück und hatte erstmal mega Schiss :D Clement und Elisabeth mussten ständig auf mich warten, weil ich super langsam war und natürlich erstmal hinfiel. Clement nahm sich aber die ersten beiden Abfahrten Zeit, mir alles in Ruhe nochmal zu erklären, voll lieb! Es klappte immer besser und die beiden waren zum Glück nicht genervt, sondern freuten sich jedes Mal, wenn ich ein bisschen besser wurde. Ich dachte erst echt: ach du Scheiße, das soll ich den ganzen Tag aushalten, ich hatte das spaßiger in Erinnerung. Aber ab der dritten Abfahrt hatte ich richtig Spaß und düste (nur gefühlt, ich war immernoch super langsam!) die Pisten hinunter. Die beiden fuhren schwerere Strecken und ich die leichteren und immer machten wir unten einen Treffpunkt aus und fuhren gemeinsam mit dem Lift wieder hoch. Perfekto also :)

    An einem besonders hohen Punkt auf dem Berg machten wir bei einer besonders schönen Aussicht über die Alpen Mittagspause, futterten unsere Brote und freuten uns über das perfekte Wetter und den tollen Tag!
    Nach einem Kaffee im Sitzsack im Schnee ging es weiter, wieder zwei Stunden rauf und runter! Das hat so viel Spaß gemacht!
    Am Ende saßen wir völlig platt und müde und zufrieden im Auto zurück nach Queenstown. Die Fahrt von den Bergen herunter war wieder super schön! Nach einem Bier in der Bar des Hostels trennten wir uns für eine Dusche und Abendbrot und verabredeten uns für später, um gemeinsam loszuziehen.

    Wir setzten uns mit einer Flasche Wein ans Seeufer und waren danach noch in einer Cowboy-Bar, tranken Bier und spielten Billard. Das macht echt Spaß mit den beiden :)
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  • Day65

    Queenstown

    November 10, 2016 in New Zealand

    We spent a couple o days in Queenstown it is an excellent plice we great atmosphere- we loved it here. Hed a great night oot we Aimee. Lee wis brave and did a bungy but I cudna do it.😥 We also went jet boating.
    Lastly we got a Ferg Burger which has been recommended ta wis by lots o fok. Da plice always hed a huge queue o fok. It wis yummy! 🍔

  • Day199

    Te Anau to Wanaka

    March 24, 2017 in New Zealand

    We drove the rest of the Southern Scenic Route today, up to Queenstown, where we enjoyed a scenic picnic by the lake. We didn’t partake in any of the adrenaline activities that Queenstown is famous for but we did see a few taking place, including parasailing and a strange activity where people in wetsuits with what looked like a jetpack strapped to their feet appeared to stand on large “stilts” that were actually jets of water! After lunch we drove on to Arrowtown – an old gold mining town from the mid-late 1800s – where we spent an enjoyable couple of hours. We saw the old huts in the “Chinese settlement”, where people came over from China in search of gold – interesting history, similar to the gold rush in California. There are 2 routes from Arrowtown to Wanaka, our destination for the night, and we opted for the scenic mountain pass route. En route we passed through a small town called Cardrona and we glimpsed what looked like bras on a fence as we drove past – we turned around and drove back to find out what it was all about and bizarrely found hundreds of bras tied to a long fence, collecting money for a NZ breast cancer charity. A great idea – amusing and serious both at the same time! We stayed in a “budget cabin” on a campsite (“budget” only by NZ standards – still £55 per night, without bathroom – accommodation here is expensive). On the plus side, the campsite offered a free shuttle into town (2km away), so we took advantage of that and enjoyed a pub meal, washed down with great NZ wine. Afterwards we walked back along the lake to our campsite, to walk off some of the excess calories consumed at dinner! It was a mild evening and back at the campsite Solana enjoyed playing on the swings and trampoline in the dark and we really enjoyed seeing the stars come out as the sky got darker. By the time it was fully dark, the stars were amazing – amongst others we saw Orion upside down, the Southern Cross, and we saw the Milky Way very clearly, running nearly 2/3rds of the way across the sky. The sky really was fantastic – we haven’t seen stars as good as that since the amazing dark clear skies when we were camping in South America 12 years ago...Read more

  • Day200

    Wanaka, puzzles & wine

    March 25, 2017 in New Zealand

    We liked Wanaka so much that we decided to stay another night. This morning we went to Puzzling World – a great place, full of puzzles and illusions. We started in the large outdoor maze, which said it usually takes 30-60 minutes to solve. We thought it looked pretty straightforward and that we’d be able to do it faster (as does probably everyone who visits) but an hour later we had found all 4 coloured towers successfully yet we were still searching for the exit! After we viewed the indoor exhibits, we stayed for lunch in the café, enabling us to have a go at some of the puzzles that were out on the tables there – great fun. After necessary shopping & laundry, we went back to our campsite, left the car and walked up to the nearby Rippon vineyard. The vineyard setting was amazing, with views right across the lake and mountains – there was a wedding reception going on when we arrived and we agreed it would be an amazing location for a wedding (and no, it wasn’t ours!). We did a wine tasting of 6 different wines whilst we were there and it was a lovely way to end the afternoon.Read more

  • Day6

    Today was an early rise at our extremely comfortable caravan park. The alarm went off at 6:30am and after a small snooze I lovingly shook Jo awake and it was adventure time. James joined us a few moments later and we hit the road, leaving Jess and Hudson to explore Queenstown. We were headed for Coronet Peak Ski Fields.

    We left early in order to beat any traffic heading up to Coronet Peak, about 25 minutes out of Queenstown. And beat the traffic we did! We braved the darkness before sunrise (8am), the sleet, and the icy winding road and made it to the slopes before everyone but 5 people. But as James went searching for coffee and Jo and I ate our breaky while we waited for the slopes to open, we kind of lost track of time. We completely misjudge how long it would take us to get all our layers and gear on, and some us completely forgot how difficult ski boots are to walk in up an icy hill. So it wasn't until well after 8am, following a coffee stop and planning meeting, we were on the Meadow Express chairlift heading for the beginner green runs to get our confidence back.

    We were greeted with incredible weather at the top of Coronet Peak, views of Queenstown and all the incredible surrounding mountains. It was such an incredible experience to be able to look out for miles around at the vastness of God's creation. New Zealand seems so small on a map but it's really absolutely huge, with such a variety of scenery. There was something about sliding down a mountain surrounded but such amazing things.

    So a few easy runs later we were completely exhausted...... and it'd only been 30 minutes, a true testimony to our supreme unfitness. We pushed on, hitting the various slopes and runs that Coronet Peak had to offer. It had been a while since any of us had been to the snow, so it didn't take long for our feet and legs to start wearing down. I was the first to take a tumble and continued on to win the most amount of crashes for the day. I simply put it down to the snowboard vs ski argument and how it's "impossible to stack on skis". But it wasn't long before James hit the ice, and soon after Jo too.

    We thoroughly enjoy our time at Coronet Peak. The slopes were a little steeper and unfamiliar to what we're used to back in Australia, but all in all it was a great time. We made sure we paced ourselves with plenty of rest stops but still to this moment our bodies are truly in a world of pain. We pushed to explore as much of the beautiful mountain we could, but soon heavy rain and terrible condition helped us make the call to get out fo there early and once again beat the traffic down the mountain.

    After returning our gear back tot he hire shop, Jess and Hudsy greeted us when we arrived back at the campsite. They were full of energy..... we were not. But none the less, we were keen to get down into town for some dinner. We did a big clean up of our vans (which included some dumping and pumping) and made full use of the holiday park's hot, well-pressured showers. Warm and fresh, we set out for a rainy walk down to Queenstown. Jess, who had been exploring for the day, was our personal tour guide to all the best restaurants and dining experiences. After a bit of wondering and looking at menus we settled for a traditional Irish pub. It was perfect! Open fireplace, mood lighting, dark timber everywhere, perfectly cooked steak, and vibrant Irish atmosphere was all we needed to fill our bellies and warm ourselves. We spent sometime here, eating and chatting before it ended up getting a little warm inside and we set out down the streets for some Mrs Ferg Ice-cream, a branch off of Fergburger. Ice-cream, a temp of 5 degrees and the cold rainy night mean't it was back up the hill and into the vans for the night.

    We decided to get a bit of laundry done so gathering our dirty clothes, towels, and a suspicious ziplock bag of laundry powder off Jess (don't know how she got that across the border), we set off in the rain once again to get the domestic duties checked off. Then it was back to the van and into bed for a movie night and perhaps a late night Fergbakery snack, who knows?

    We're loving it so much here we've extended our stay at the holiday park so we can cram in more of what Queenstown has to offer.

    Tomorrow we're recovering from today's activities and exploring some old historical towns around Queenstown. Nice and relaxing!

    Asher ☺️
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Queenstown-Lakes District

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