New Zealand
Queenstown-Lakes District

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546 travelers at this place:

  • Day52

    Day 52/72: the wettest day ever

    Yesterday in New Zealand

    Today was so unbelievably rainy. We started the day at Fox Glacier, and drove through the rain until we got to the town on Haast. Haast is scarcely more than a small village but with a few cafés where we could get some lunch. We then decided to drive on through the torrential downpour. The sights along the way were absolutely beautiful, the water pouring off the edge of huge mountains looming ominously grey in the low cloud hanging over them. The rivers running under the bridges we were driving on were already pushing at their banks, and flowing down the roads.

    We stopped for a walk at a walk called Roaring Billy Falls. We walked through a thick green forest to reach a space of flat rocks before a river bed. It was a short wade across what seemed to be the overflowing puddle of the river to get to stand under a huge waterfall, which was indeed roaring. We skimmed stones for maybe 15 minutes in the pouring rain, then turned to wade back across the water only to find that it had risen somewhat, and the water was flowing past us quite quickly and already up to above our knees. This left us slightly worried about what would have happened if we'd been skimming rocks for any longer, and whether we would have had to swim back.

    Our next stop was 'Fantail Falls'; a normally very delicate waterfall, very famous and a only short walk from the road. Unfortunately, due to the sheer amount of water falling from the sky, the waterfall was just a solid waterfall, not much fantailing going on at all.

    We then stopped at the Blue Pools. The Blue Pools are a half an hour walk away through a forest to what are supposed to be crystal blue pools. Unfortunately again, due to the rain, the blue pools were actually just a muddy river. Feeling slightly put out, but laughing at quite how soaking we were from the rain, we headed on to find a campsite.

    We have stopped for the night at Lake Hawea, a beautiful lake with mountains all around. We are parked right on the side of the lake, and it finally stopped raining this evening long enough for us to cook dinner and go for a short swim. Apparently tomorrow is going to be even rainier than today, the lady at the campsite informed us, and wasn't terribly amused when we asked if that was even possible. It is in New Zealand apparently.
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  • Day28

    Ein Sonnen-Tag am See: Lake Wanaka

    December 14 in New Zealand

    Heute sind wir erneut bei schönem Wetter aufgewacht - das Leben ist gleich viiiel schöner mit Sonne am Himmel 😁🙌 Und mit Kaninchen vor der Auto-Türe.🐇

    Außerdem spielt mir der Wettergott damit super in die Karten, denn es ist bestens geeignet, um die noch immer klamme Wäsche mit Wärme und leichtem Lüftchen zu trocknen - auf natürlichem Wege quasi, ganz ohne Geld, aber garantiert trocken eben noch dazu 😅 Naja, und so fing ich an all unsere Wäsche überall auf unserem Stellplatz zu verteilen. 'Ne Wäscheleine hab' ich nicht, aber 'nen paar von Evi getinkerten Wäscheklammern kommen nun zum Einsatz, und auch die drei von mir gehamsterten Kleiderbügel meiner zusammengestellten Startausrüstung bei der Autoabholung. Unser Mini-Gehorte zahlt sich also doch irgendwann aus - jetzt demnach 😄 Die Wäsche wird also zum Schnelltrocknen-Durchgang aufgehangen - hauptsächlich im Geäst der Bäume, auf den Nadelflächen, und im und an und auf dem Auto. Sie hing einfach überall 😄 Und es sah aus, als würde eine Mutter verzweifelt versuchen all ihre Wäsche trocken zu bekommen 🙈 Alles halb so wild, nurmehr amüsant, schließlich ging es ja auch den anderen so mit dem teilstrocknenden Wäschetrockner🤷 Am Ende vom Lied habe ich, nach mehrmaligen Umplatzierungen, tatsächlich innerhalb der nächsten drei Morgen-Sonne-Brutzel-Stunden alles trocken bekommen. 🎉🙌

    Unterdessen haben wir heute ausgiebig gefrühstückt mit Bananen-Ei-Pancakes und Bananen-Quark dazu, geditscht mit Apfel. Kaffee, Milch und vor allem: Sooooonneeeeee! 👌🌅 Mit tollstem Blick auf etwas See und ethlichen Schneebergspitzen.

    Danach machten wir uns auf in die Stadt Wanaka - ich wollte unbedingt dieses Wetter nutzen, am besten zum Baden. Die Gegend eignet sich zwar auch super fürs Fahrrad fahren und ausleihen, aber so richtig überzeugt war ich nicht, dass dass bei dem Schotter, wenn auch auf ebenerdiger Piste, dass richtige ist für einen entspannten oder eher mekkerfreien Tag mit meiner Muffl-Evi. Abgesehen davon wollte sie auf Nachfrage sowieso lieber wieder auf dem Spielplatz und Baden. Und ich denke im Nachhinein war das auch die richtige Entscheidung. Nach 10 Minuten Autofahrt von unserem Outlet Campingplatz waren wir am Strand vom Lake Wanaka. Und dann flezten wir uns auch direkt hin, mitten in der Sonne. Eigentlich wollte ich ja wirklich schwimmen gehen, aber das Wasser ist wirklich noch Recht kalt, vor allem wenn man diesen großen Temperatur-Unterschied spürt danke dieser Brutzel-Brutzel-Sonne, ☀️ Und so vergeht auch eine gute Stunde da - mit zutraulichem Entenspiel, rumtinkern, sich um Teddy's wohl kümmern, und zuschauen bei all dem Wassersport hier: Flying Boards, Kajaking, Tretboot fahren, Parasailing, .. hier gibt's viel zum Zuschauen. Zum Selbermachen hatten wir zumindest heute keine Lust xD

    Wir trotten noch etwas an der Promenade entlang, beklettern große Bäume und spazieren zum großen Spielplatz - groß und toll, wie so oft :) Dann war die Sonne weg, und wir hatten gegen 14Uhr Mittagshunger. Direkt am See gibt's dazu einiges zur Auswahl, und wir entschieden uns für eine kleine Platte zum Selbst- Zusammenstellen von Hähnchen, Erbsen, Reis, Gurke, Krautsalat und co, einen Seefisch-Wrap von Subways und einem nobelen Nachtisch-Eis für 7NZ$ für unsere zwei Kugeln. Alles für super-lecker befunden! Allerdings besticht auch diesmal das - dennoch gesunde - Fastfood wieder mit günstigem Preis 😆

    Als es dann noch anfing zu regnen, schlenderten wir noch ein wenig durch die Läden, und ich holte mir wieder bei der Touristen-Information "i-site" einige Ideen für die weitere Reise. Schließlich möchte ich ja noch Glühwürmchen sehen.. Wahle, Delfine! Kajak fahren, Reiten... Aber alles nach einander, und es ist ja noch viel Zeit 😊👌

    Danach ging es auf zum Campingplatz. Dank Evi's wachsamen Kennerblick haben wir einen Platz ganz in der Nähe gefunden - sie hat das Zelt-Camper-Zeichen auf einem Schild gesehen - und ich hatte einen anderen Platz in weiteren 30 Minuten Entfernung anvisiert, weil dieser mir gar nicht angezeigt wurde. Jaja, Evi entwickelt sich von Tag zu Tag zu einer immer besseren Travel-Buddy-Line 👌

    Und so waren wir nach 10 Minuten an einem tollen DOC-Platz dirket am wieder bläulich schimmernden Fluss, samt Sonne und Aussicht auf die weißen Bergspitzen. Toll 👌😊 Hier stehen überall große Nadelbäume, und wir platzieren uns weit vorne am Wasser unter einen von ihnen. Wir füttern hier die großartig zutraulichen Enten, die bis auf 10 cm an uns rankommen, und beobachten die sechs großen und miteinander spielenden Hunde anderer Camper, und bauen ein Boot unter den Bäumen - alle sind glücklich und entspannt - so sollte Urlaub sein 🙌 Am Abend fängt es schließlich an zu regnen - diesmal ist es aber ganz idyllisch. Nach kurzem Videotelefonie-Anruf und etwas Kartenzockerei, schläft Evi mit offener Heckklappe mit leisem Regen und Flussgeplätscher ein. Jaja... So schön kann das Camperleben sein 😍😇
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  • Day28

    Warm, Wasser, Wäsche, Wanaka

    December 14 in New Zealand

    Der Hahn kräht, pünktlich früh 7 Uhr, direkt vor unserem Auto. Also wirklich unmittelbar davor, uns trennt quasi nur die Heckklappe 😄 Leider ist es bewölkt, und ich denke mir jedesmal: Was hat man schon von all den Bergen, wenn die Wolken deren beeindruckende Größe verdeckt? Aaaber es gibt ja zum Glück hier ein schnelles Wetter, und wenig später kommt auch die Sonne wieder raus. Evi's Laune ist trotzdem nicht die beste, sehr mekkerlich, und das gleich am Morge, jippi xD Naja, wir fahren gegen 10 Uhr los wieder zurück in Richtung Queenstown - heute wollen wir da zumindest den ersten Teil des Tages verbringen. Ansonsten strebe ich heute einen größeren Campingplatz am nahegelegenen See Wanaka an, um nun endlich mal Wäsche zu Waschen, was wirklich allerhöchste Zeit ist 😆

    In Queenstown wurde erstmal für eine Papa-Videotelefonie die Bibliothek besucht. Diesmal die bisher schlechteste wie ich finde. Schlechtes WLAN, mit Parkgebühren, klein und unspektakulär - vor allem für diese belebte und gehypte Stadt. So richtig wusste ich nicht was genau ich hier machen soll, von all den aufregenden Angeboten Jetski bis Bungeejump und Rundflug wollte ich nicht profitieren - zumindest nicht mit Evelin. Und so bin ich einfach mal diese hügelige, bergige Stadt wieder ganz steile Straßen hinauf gefahren, und habe einen super Ausblick gehabt auf das sonnige Queenstown mit Bergen und Seen 😍 Danach sind wir zu einem Spielplatz am See gefahren. Die Sonne schien, sie brennt so schön, da chillt man gerne und gut auf einem gut bekletterbarem großen Baum am See, und waren mit den Beinen sogar im Wasser. Es war so schön und ruhig in unserer Ecke, man hörte nur die Enten schnattern und die Kinder aus der Ferne vom Schwimmbereich, und dann? Ein wahnsinnig lautes Flugzeug, was direkt über unserem Köpfen startet. Man haben wir uns erschreckt!😄 Man wie spektakulär! Und es sollte nicht das letzte sein, das wir sichten aus nächster Nähe - gerade mal geschätzte 300 Meter über uns✈️ Nachdem wir auch den Queenstown-Spielplatz bespielt hatten - nagut, ich habe mich auf der Bank gesonnt derweil - und dann die Wolken aufzogen, fuhren wir los um einzukaufen, denn ich hatte mal Appetit auf Fisch, und mit einer ordentlichen Küche auf dem angestrebten großen Campingplatz lässt sich das ja gut umsetzen. Diesmal probieren wir den Laden "Countdown" der mit niedrigen Preisen wirbt 😁 Und wird für gut befunden! :) Passender Weise fängt es unterdessen draußen an zu regnen. Nachdem wir uns einen Bananen-Blaubeerkuchen gegönnt haben, fuhren wir dann los Richtung Wanaka. Die Strecke dorthin sah auf der App so geradlinig aus auf dem ersten Blick, beim fahren ist dann aber das komplette Gegenteil der Fall gewesen: wir fahren über eine steile Serpentinen-Tour, entlang an einigen Felshängen samt runtergekommenem Geröll, hinauf bis an die Bergspitzen, haben unterwegs - trotz Regentropfen über uns - eine wahnsinns weite und wunderschöne Aussicht auf die Gegend hier. Es sind einfach überall Berge. Berge Berge Berge. Danach fahren wir wieder in der Bergspalte entlang, bei sehr karger Vegetation ohne Busch und Baum, nur Wiese und kleinen flachen Büschchen, und mit dollem Regen. Die Strecke weitet sich, das Wetter bessert sich, Lupinen und viele weitere Berge zieren die Aussicht, wir befahren die Stadt, vorbei an einem schicken Neubau-Gebiet, dann doch wieder auf rüttliger Schotterpiste bis zum Outlet Campground, die Sonne scheint - nach etwas über einer Stunde Fahrt samt Zwischen-Staunen-Stopps sind wir am Ziel 😍☀️👌 Mit schmalem Blick auf den See, einem Platz inmitten einem kleinen Nadel-Bäumchenwald, inklusive viiiieler Hasen, die Evi gleich zu Beginn beschäftigen. Wir machen uns trotzdem erstmal runter zum See, genießen dort etwas die Aussicht und das Wasser an den Füßen.

    Zurück am Campingplatz steht nun die geplante Hausarbeit an: Mama kocht, den Fisch mit Kartoffeln, Mischgemüse und aufgeschnittener Tomate und Gurke, kramt die Wäsche zusammen, setzt hoffnungsvoll die Wäsche an, Evi geht auf Hasenjagd und deckt unterdessen den Tisch ganz liebevoll, verziert mit Steinen-Bildern.

    Das Essen schmeckt wunderbar, Evelin ist so super drauf und so lieb. "Das ist das allerbeste Essen, das müssen wir unbedingt noch einmal machen!" #Juhu so machten Campen Spaß 😁😇🙌

    Und nun? Die Wäsche. Maschine aus, Wäsche besichtigen: also ich bin der Meinung insgesamt ist sie samt neuer und auch noch ein paar alten Flecken dennoch sauberer als vorher. Vor allem riecht sie zumindest nach gewaschen. Und etwas feucht ist sie auch. Nach 40 Minuten Color-Waschgang mit allem was zu Waschen war für 3 NZ$ .. ganz okay. 😄 Versuchen wir es gleich im Anschluss auch mit dem Trockner zum selben Preis. Unterdessen wird das Geschirr abgewaschen. Und dann? Der Trockner ist fertig. Und die Wäsche ist warm... Und feucht. Also nichts davon ist trocken. Vllt etwas trockener, aber vor allem: warm.. Heey 😅🎉 Naja.. es ist schon spät, ich lege alles zusammen, die kleinen Sachen hänge ich schonmal sporadisch im Auto auf, übern Lenker und den Sitzen.. und morgen überlege ich mir das weitere Vorgehen xD
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  • Day273

    Wandern - mit und auf Sue

    October 16 in New Zealand

    Der Empfang auf der Südinsel fällt ungewollt regnerisch aus. Die schöne jedoch im Kart langsame Sue und mich - schnell im Kart dafür ... hm - zieht es sofort in die Region Marlborough, was sehr wenig mit Zigaretten und sehr viel mehr mit Wein zu tun hat. Was gibt es Schöneres, als sich bei schlechtem Wetter in einen gemütlichen Weinkeller zu verziehen und sich durch das Sortiment zu probieren? Genau, die selbe Aktivität bei schönem Wetter. Egal. Das Leben geht weiter und das dank einigen Tastings auch überaus fröhlich.

    Kaum auf der Südinsel, sehen wir - abgesehen von ein paar Vögeln und den hunderten toten Opossums auf den Strassen - während einer Taxiboot-Fahrt mit Sightseeing-Komponente endlich die ersten Tiere in Neuseelands freier Wildbahn. Süsse Fell-Robben. Na das sind mal Gebärmaschinen. Drei oder vier Tage nach der Geburt um Weihnachten sind die speckigen Fellknäuel bereits wieder schwanger, weiss der Taxiboot-Fahrer zu erzählen. Nicht ganz, sagt das Internet. Aber fast. Im Schnitt lässt sich das Weibchen sechs bis acht Tage nach der Geburt erneut beglücken. Allerdings besitzen die Robben eine nützliche Gabe genannt "delayed implantation", wonach das befruchtete Ei erst Monate nach der Begattung in den Uterus implantiert wird und das Schwangerschafts- und Geburts-Timing somit "always on point" sind. Ok, genug Discovery Channel. Trotzdem, lustige Natur.

    Da wir gemäss Excel letzten Monat in Hawaii und Australien massiv über Budget gereist sind und auch das Auenland richtig teuer ist, sind wir wieder vermehrt zu Fuss unterwegs. Ausserdem ist Neuseeland - wie Sue - ganz einfach viel zu schön, um nicht darauf zu wandern. „Your body is a Wanderland!“ sang schon John Mayer. Oder war das „Wonderland“? Egal. Leider haben aber auch wir verwöhnten "walking on the sunny side of life"-Kiddies nicht immer Glück mit dem Wetter, wie das Vergleichsfoto vom doofen "Spiegelsee" zeigt. Solche Enttäuschungen bleiben aber die Ausnahme und die Natur steht hier in voller Blüte. Logisch, ist ja auch Frühling hier. Viele wunderschön an Seen gelegene Skigebiete sind nun Adventure- und Wanderparadiese und man findet neben der Schönheit der Natur auch allerlei Lustiges. Während das Tipi auf der Fiescheralp die Decke mit duzenden BHs verhangen hat, findet sich in Cardrona nahe Queenstown gar ein ganzer "Bra Fence". Also ein endlos langer Zaun mit hunderten wenn nicht tausenden BHs. Als völlig normaler und durchschnittlich fürsorglicher Mensch, schiessen mir natürlich sofort all die Brüste durch den Kopf, die seither völlig ungehalten durch die Welt hoppeln. Tausende. Schrecklich.

    Und wie sieht so ein Wandertag bei uns eigentlich konkret aus? Also die schöne Sue, die läuft den ganzen Tag. Bergauf, bergab und gerade aus. Und ich? Ja ich laufe lediglich den halben Tag und warte die andere Hälfte. Wobei das Verhältnis so sicher nicht ganz stimmt. Ist wohl eher vierzig/sechzig. Nicht, dass Sporty-Sue nicht fit wäre, im Gegenteil. Liegt wohl einfach an meinen überdurchschnittlich langen Beinen. So gesehen, macht Sue im Schnitt mehr an einem durchschnittlichen Wandertag. Irgendwie. Egal, nach über zwölfhundert Höhenmetern stehen wir beide wie verdiente Sieger auf dem Gipfel und machen uns über das mühsam mitgeschleppte und umso überdurchschnittlichere Zmittag her - ein opulentes „Chalts Plättli“ und eine phänomenale Flasche Pinot Gris aus hiesiger Produktion. Herrlich. Und als zusätzliche Belohnung gibt es am Abend auch noch Chnoblibrot und Pizza vom Kurier. Also für Sue. Für mich gibt es lecker Reis mit scharfem Blumenkohl vom heimischen Herd. Bin ja auch nur den halben Tag gelaufen.
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  • Day33

    20-11 Lake Hawea

    November 20 in New Zealand

    De hele nacht gestorthoosd (denk ik, ik heb ook veel geslapen). De "shelter" staat zo vol in de wind en het is zo koud dat ik alle kampeerregels breek en in mijn tent kook. Gaat goed. Het is 3,5 graad als ik vertrek, en dan reken ik poolwind kracht 8 niet mee. Helaas weer pal tegen. Grrrr. Daarom pas ik mijn plan aan van Wanaka naar Lake Hawea. Is al vermoeiend genoeg, want het heuvelt als een malle en steil, dus het voelt alsof ik vooral aan het klimmen ben. Lekker, met je regenpak aan en wind tegen. Bij de blauwe meertjes zijn mijn voeten al zo koud dat ik links mijn schoen aan doe en rechts sok, plastic zakje, nog een sok, nog een zakje. Helpt wel. Sandalen zijn niet echt warm toch.
    Het uitzicht onderweg is op andere momenten ook mooier denk ik. Wel imposant, die verse sneeuw vlak boven je hoofd!
    De camping heeft geen huisjes meer en hun plek om te zitten is ruk. Dus hotel, die hebben een bunk bed voor 30 dollar en nu zit ik bij de open haart. Morgen weer slecht. Ik baal wel. Enige troost is dat het overal slecht is.
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  • Day78

    Christchurch - Tekapo - Queenstown

    November 17 in New Zealand

    Mein Reiseberater hat mir auf der Nord- wie auch auf der Südinsel zwei fantastische und traumhafte Autorouten zusammengestellt, die alles beinhaltet haben, sodass ich in den 16 Tage sehr viel kennen lernen konnte und erst noch 7 attraktive Top-Golfplätze 😅 spielen konnte. In dieser Zeit habe ich so viele spektakuläre Wechsel der Vegetation erlebt....🔨🔨

    Heute fliege ich nach Auckland zurück von dort aus geht es am Montag nach Australien. Dann wird's wieder Sommer und heiss ☀️😅🥩🍺🍷🏄🏻‍♂️🐊🦘🐨
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  • Day35

    22-11 Wanaka: puzzling world

    November 22 in New Zealand

    Leuk hoor, bell birds, maar niet om 6 uur boven op je tent. Jeumig, slaap daar maar eens doorheen. Het miezert, maar na het ontbijt kan ik droog nog naar een bouwmarkt (geen tenten, dacht Fay, mijn buurvrouw, van wel) en daarna naar puzzling world. Leuk hoor, al blijk ik een heel aantal dingen al eens gezien te hebben. Ik word oud 🤢. Ik vind alle 4 de hoeken in het doolhof maar heb uiteindelijk geen zin meer in de uitgang zoeken en smokkel.
    Nog een keer naar de msr tent gekeken. Toch maar niet. Die kiwitent is waterdichter. Nog 2 boodschapjes en de kapper en dan retour tent via kortere route. Hm. Moet je niet verdwalen. Op de camping tips van Fay en het wordt nog warm!
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  • Day36

    23-11 Wanaka: tent

    November 23 in New Zealand

    Vanochtend vroeg: raar geluid uit een boom. Is het zo'n kuifkwartel. Ik wist niet eens dat die in bomen kwamen.
    Mijn teen wil niet goed dicht, dus ik week in waspoederwater en later in baking soda. Daarna veel in de zon zitten er mee. Om 12 uur word ik gebeld: mijn tent is er. Ik fiets die mooie route weer en haal hem op. Wel groot en zwaar inderdaad, maar ja, voor Nieuw Zeelands klimaat ontworpen. Als ik hem wil opzetten: allemaal instructies dat ie vooral zus en zo in de wind moet staan, en geen garantie op stormschade. Ja jemig, de wind draait hier 180 graden in een uur, daar had ik nou juist deze tent voor. Heb ik hem terug gebracht (Fay heeft me gebracht met de auto) en een msr gekocht. Die stond nog toen de mijne aan gort ging, dus daar heb ik nu het meeste vertrouwen in. En een stuk kleiner en lichter, toch wel fijn. Ik ben benieuwd.Read more

  • Day37

    24-11 Arrowtown

    November 24 in New Zealand

    Yeah, Crown Range over! Aldoor fijn stroomop,alleen de laatste kilometers waren zwaar. Maar wel alles gefietst, incl. stukjes van meer dan 10%. Ha!
    Veel gegiechel van Murphy (regenpak aan: droog, en vice versa) zodat ik uiteindelijk met mijn fietsbroek, lang shirt én waterdichte sokken naar de pas fiets. Ziet er niet uit, maar was precies warm genoeg.
    Zodra de tent staat houdt het op met zachtjes regenen. Ik doe een spelletje, douche en vertrek in regenpak voor een wandeling langs een afgesloten wandelpad (?) naar historisch Arrowtown. De Lord of the Rings site herken ik niet, het Chinese dorp is vooral een serie uitleg-borden. De hoofdstraat is tof. Ik ga uit eten en doe niet de goedkoopste fish en chips, maar een leuke tent. Het is zalig..
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  • Day34

    21-11 Wanaka

    November 21 in New Zealand

    Na een barre tocht van 10 km (wel twee hellinkjes van 10 procent) door een fantastisch zonnetje blijkt het voetpad ook een fietspad en beland ik op die manier op de rustigste camping met het mooiste uitzicht tot nu toe.
    Ik fiets hetzelfde pad verder naar Wanaka. Mijn Weka-tent komt vrijdag. Ik kijk nog naar anderen maar die zijn 3 keer zo duur. Msr is wel veel lichter, maar dat vind ik nou juist een beetje eng. Doe mij maar waterdicht. Dusik denk dat ik hier blijf tot vrijdag. Het weerbericht is óf regen vannacht en verder niet, óf morgen nog een beetje o.k. en daarna naatje. Ik kies voor de eerste. Wel blij dat ik niet linksom gefietst ben, want dan zat ik nu in Otago en daar overstroomt alles vanwege de regen.
    Ik koop voor achterlijk veel geld waterdichte sokken. En het werkt als een trein! Zodra ik ze aantrek wordt het droog! (het drupte redelijk).
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