New Zealand
Rainbow Point

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

30 travelers at this place

  • Day101

    Napier / Taupo

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Weiter ging es nach Napier. Napier hat einen tollen schwarzen Steinstand. Das Wasser machte ein beruhigendes helles Geräusch wenn es über die flachen Steine hin und her spülte. Wir blieben eine Weile am Stand sitzen und die Männer ließen wieder die Steine übers Wasser springen.
    Anschließend waren wir ein wenig in der Einkaufsstraße bummeln und Bine und ich haben dann noch einen Aussichtspunkt auf einem Berg in der Stadt erklommen.
    Danach ging es weiter zum Lake Taupo. Unterwegs suchten wir im Handy nach einer Unterkunft für die nächste Nacht. So groß war die Auswahl in Taupo nicht. Es gab aber einen kostenfreien Stellplatz direkt am See, den wollten wir uns mal ansehen. Als wir so über den Platz fuhren, kam uns eine Frau entgegen, die Silke sehr ähnlich sah! Wir legten den Rückwärtsgang ein und tatsächlich, es war Silke. So ein Zufall! Da treffen wir uns auf einem kleinen Campingplatz wieder. Wir haben uns sehr gefreut 🤩 und erstmal mit Chips und Sekt auf unser Wiedersehen angestoßen.
    Für eine Nacht blieben wir dann direkt an der Wasserfront vom Lake Taupo stehen. Es windete wirklich sehr und die Nacht war aufgrund der Geräusche recht schlaflos !
    Ich haben noch nie so hohe Wellen auf einem See gesehen. Es sah eher so aus als würde man am Meer stehen.
    Read more

  • Day89

    Zeitvertreib von Sparfüchsen

    March 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Manchmal erscheint es so als sei Reisen eine nicht endene Kette von absoluten Highlights und Sehenswürdigkeiten, die sich gegenseitig zu übertreffen versuchen. Ein „Wow“ Erlebnis jagt das nächste, immer neue Eindrücke prasseln auf uns ein, Explosionen von einzigartigen Momenten und Emotionen. Zum Glück gibt es aber auch bei Reisenden so etwas wie einen unspektakulären und halbwegs gewöhnlichen Reisealltag und das ist auch gut so. Denn unser Kopf braucht manchmal auch einfach etwas Ruhe und Leere, um die Erlebnisse zu verarbeiten und sacken zu lassen, die Eindrücke reflektieren zu können. Die vergangenen drei Monate waren sehr intensiv. Durch das überwiegend wunderschöne sonnige Wetter war jeder Tag eine Verführung für einzigartige Ausflüge in der Natur und hat kaum Raum für echte Muse gelassen.

    Inzwischen ist aber auch in Neuseeland der Frühherbst angekommen, das Wetter wird instabiler, kühler und regnerischer. Der graue Himmel senkt die Motivation für Ausflüge und lässt uns manchmal auch wieder etwas träger werden. Es gibt zwar auch für Regentage unzählige Angebote für so genannte „Once in a lifetime experiences“ in der Umgebung, die ohne Probleme den ganzen Tag füllen können, aber gerade hier im Norden Neuseelands merken wir, dass die Kiwis gelernt haben, jegliche Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse auch gewinnbringend zu vermarkten. Viele Attraktionen kosten Eintritt oder werden nur als Tour-Paket angeboten. Und so hat fast jede Unternehmung auch ihren Preis (im Gegensatz zu den vielen Naturerlebnissen unserer bisherigen Reise, die doch weitestgehend kostenlos gewesen sind). Und viele Attraktionen scheinen sich auch zu wiederholen. Fast jede Region bietet Rafting-Touren, Treetop Walks, Mountain Biking, Bungee-Jumping und Farm Visits an, natürlich in den Flyern immer als „New Zealand‘s Finest“ und TripAdvisor #1 angepriesen.

    Als Langzeit-Reisende schauen wir natürlich auch etwas bewusster auf unser Budget, wissen den unzähligen Verlockungen zu widerstehen, die Werbeslogans richtig zu deuten und sind inzwischen bereits schon gut geübt darin, auch die vielen „Free Things to Do“ wahrzunehmen, die meistens erst auf den zweiten Blick in den Sinn kommen, die häufig aber sogar weniger touristisch und authentischer sind und mit denen sich ebenfalls hervorragend die Zeit vertreiben lässt. Beispiele hierfür sind: Besuche der öffentlichen Büchereien, kostenlose Kunstausstellungen, kleine Spaziergänge durch botanische Gärten, Parks oder entlang der Strandpromenade, Coffee Tasting in stylischen Coffee Shops (nicht ganz kostenlos, aber unverzichtbar 😉), Reiseblogs schreiben (so wie jetzt gerade), ein gutes Buch lesen oder Hörbuch hören, Serien- oder Filme bei Amazon Prime schauen (wesentlich günstiger als ins Kino zu gehen), Quatschfotos machen, durch die Städtchen schlendern und Street Art bestaunen, öffentliche Pianos bespielen (sofern vorhanden), Nachts in den Wald fahren und nach Glühwürmchen suchen, in natürlichen heißen Quellen baden, etwas leckeres selber Kochen, mal wieder etwas Sport machen, und vieles mehr...

    Und dann sind da natürlich auch noch die gewissen Pflichten von Reisenden, die ebenfalls den Alltag prägen, wie z.B., das nächste Reiseziel festlegen, Unterkünfte heraussuchen und buchen, Bewertungen für Unterkünfte schreiben, Gepäck auspacken und am nächsten Tag wieder einpacken (und dabei jedes Mal wieder festzustellen, dass es doch vorher irgendwie besser in den Rucksack gepasst hat), Wäsche waschen und trocknen, Ausgaben notieren und Reisekasse sortieren, von A nach B fahren, die Einkäufe für den Tag erledigen, und so weiter...

    Irgendwie gibt es also immer etwas zu tun. Das Schöne auf Reisen ist jedoch: Jeder Tag ist doch irgendwie anders und einzigartig, etwas ganz Besonderes und wir nehmen die Zeit viel bewusster wahr als den üblichen Alltag zu Hause.

    Unser Road Trip führt uns momentan zügig Richtung Norden, wo wir uns etwas mehr Zeit lassen wollen. Auf unseren Zwischenstopps liegt für die nächsten Tage das schöne, gepflegte Küstenstädtchen im Art-Deko Stil „Napier“ und der große „Lake Taupo“. Hier verbringen wir entspannte und ruhige drei Tage mit Street Walks, Kaffee Trinken, Honey Tasting (sündhaft teurer Honig, aber das Tasting war zum Glück umsonst), planschen in heißen Quellen, besichtigen tosenden Wasserfällen, fahren zu hochgelegenen Aussichtspunkten und machen viele der oben genannten „alltäglichen“ Dinge 😀 Uns wird alles andere als langweilig, aber dennoch haben wir ausreichend Zeit, um auch wieder mal etwas herunterzukommen und uns auch Gedanken über die Weiterreise machen zu können...

    Bemerkung: Da wir ja inzwischen relativ spontan von Tag zu Tag reisen, lernen wir viele interessante Fakten über unsere Reiseziele erst während unseres Besuchs oder sogar erst danach kennen. So wurde der Ort Napier zum Beispiel im Jahr 1931 bei einem Erdbeben nahezu vollständig zerstört, aber mit dem Einsatz von Helfern, Regierung und Einwohnern in nur knapp zwei Jahren wieder vollständig aufgebaut. Beeindruckende Leistung, wenn ich daran denke, welcher lausige Fortschritt auf manchen Baustellen zu Hause erzielt wird... 🙂 Die Fakten, die ich inzwischen über den Lake Taupo recherchiert habe, beeindrucken mich nicht minder. Dieser große See (von der Fläche etwa vergleichbar mit dem Bodensee) ist in Wirklichkeit der Kratersee eines Supervulkans, der vor 26500 Jahren entstanden ist. Immer noch aktiv, liegt sein letzter Ausbruch nur knapp 2000 Jahre zurück (gemessen am geologischen Zeitmaß eigentlich nur ein Wimpernschlag), und zählte zu den stärksten Vulkanausbrüchen der vergangenen 5000 Jahre. Fast schon ein wenig angsteinflößend, wenn man bedenkt, auf was für einem explosiven Pulverfass wir uns da eigentlich befunden haben...
    Read more

  • Day12

    Toller Ausblick

    December 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Unsere Unterkunft in Taupo war mal wieder ein kleines Highlight. Die ausladenden Räume des Hauses waren sehr gemütlich. Das Kochen in der Küche war wieder problemlos möglich und die Aussicht auf den See war einfach super. Wir durften sogar Wäsche waschen. Nur ziemlich kühl war es in den Räumen. Aber mitten im Sommer ist hier wohl auch einfach keiner darauf vorbereitet zu heitzen.
    Doch ein wirkliches Plus waren diesmal unsere Gastgeber Chris und Sandra. Wir hatten sehr interessante Gesräche mit den beiden, in denen wir uns über Neuseeland, Reisen, deutsche Weihnachtsmärkte und Reifenwechsel austauschten.
    Read more

  • Day11

    Coromandel/Cooks Beach

    March 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    An der Skyline vom Auckland vorbei ging es im Richtung Halbinsel Coromandel. Bis zu unserem Ziel Cooksbeach lag eine rund 50km lange,kurvenreiche Strecke durch den Wald vor uns. Mal wieder eine Fahrt durch schönste Natur. Dort angekommen parkten wir auf einem Freedomcampground direkt ab Strand. Es war unglaublich heiss,wir packten unsere Badesachen und gingen sofort zum Strand um das kristallklare Wasser zu geniessen. Clemens hat heute das erste mal Sand an seinen Füssen gespürt und sich riesig gefreut.Leider macht uns sein komischer,immer schlimmer werdender Husten grosse Sorgen. Zum Abend hin machen wir uns so einen Kopf,dass wir noch im dunklen nach Thames (über eine Stunde kurvenreiche Fahrt wieder zurück) aufbrechen,damit wir in der Nähe eines Krankenhauses sind. Sonst hätten wir wohl die ganze Nacht kein Auge zubekommen.Read more

  • Day334

    SKYDIVING Taupo

    March 18, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Das wohl Beste und Krasseste was ich je in meinem Leben gemacht habe.
    Von 12000ft aus einem Flugzeug springen, 45 Sekunden freier Fall über Lake Taupo,
    Das Gefühl ist unbeschreiblich, man fliegt und fällt gleichzeitig, alles ist unwirklich, man kriegt keine Luft aber fühlt sich so frei wie nie zuvor, man denkt an garnichts und ist gleichzeitig damit beschäftigt zu verstehen, dass man gerade in tausenden Metern Höhe in einem Flugzeug saß und da raus gesprungen ist. Rechts und links nichts als Wolken und unter einem ein, jetzt nur noch klein wirkender See. Man schaut der Angst direkt ins Gesicht, Adrenalinkick beschreibt es nur ansatzweise, und danach pures Glück und HAPPINESS, kann ich nochmal?
    Was ein Ende meiner Zeit hier, es hätte nicht besser kommen können.
    Read more

  • Day62

    Whanganui River Road + Streetfoodvans

    April 17, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Nachdem unser Retter Colin uns heute Morgen nochmals das Auto überprüft hat und uns sein "Go" gegeben hat, bekamen wir noch einen heissen Kaffee und Müesli bei ihm und seiner Frau im selbstgebauten Haus (zusammengestellt aus zwei alten Railway-Häusern) Stolz zeigte er uns auch noch den oberen Stock, wo die Gäste sitzen können in der Lounge, mit Bar. Neben seinem Abschleppdienst, hat er nämlich noch eine Lodge und viele alte Autos + einen riesigen Schrottplatz und flickt überall Dinge für Leute. Jemand der anpackt. Wir nehmen uns die Empfehlung von Barbara zu Herzen anstatt über den Statehighway 4 nach Whanganui zu fahren stattdessen die Whanganui River Road entlang des gleichnamigen Flusses zu nehmen, welche weniger befahren aber viel schöner sein soll. Auch wenn mir mulmig ist zu fahren, steige ich wieder in den Van. Der erste Stopp ist die Tankstelle und wer fährt uns da über den Weg? Mathias von der Fähre. Und wo hat er geschlafen letzte Nacht? Auf dem Campingplatz wo wir hinwollten bevor wir feststeckten? Und wie weit wäre der Campingplatz entfernt gewesen, wenn wir nicht falsch abgebogen wären? Kein Kilometer :) Er kommt mit uns mit auf die abenteuerliche Fahrt, auf dieser wunderschönen Strasse. Es verkommen uns fast keine Autos, unterwegs hat es mehrere Maorisiedlungen und Örtchen die Namen tragen wie Piripiri, Jerusalem oder Athen. Beim Whanganui River Lookout geniessen wir ein feines Picknick und ich bin einfach nur froh, dass unser Van fährt, auch wenn er aufgrund von abgerutschten Strassen, die während der letzten Flut entstanden sind und nun geflickt werden müssen, viel mehr Gravelroad und Schlaglöcher gefahren ist, als erlaubt wäre.
    Am Abend suchen wir uns mit unseren beiden Vans ein schönes abgeschirmtes Plätzchen oberhalb von einem schwarzen Sandstrand in Opunake. Und da veranstalten wir unser kleines Streetfoodfestival. Sogar die Weingläser von unserem Van kommen zum Einsatz. Als Kerzenständer für die Rechaudkerzen. Und so geniessen wir einen schönen Abend mit Musik unter dem sternenüberzogenen Nachthimmel mit den krachenden Wellen im Hintergrund.
    Read more

  • Day61

    Ein etwas anders geplantes Tagesende

    April 16, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute Morgen ging es zuerst bei strömenden Regen auf ein wunderschönes altes Boot. Wir wollten die Maori Rock Carvings auf dem Lake Taupo betrachten. Man "hätte" vom See aus einen wunderschönen Ausblick auf verschiedene Berge und Vulkane, nur leider versteckten diese sich hinter einer dicken Wolkenschicht. Aber auch so waren die Carvings, die in den 70er Jahren angefertigt wurde wirklich schön anzusehen und auf der Rückfahrt wurden wir noch mit einem sehr speziellen Regenbogen am Horizont des Sees überrascht.
    Dann war "Haushalten" angesagt. Wäschesalon suchen, einkaufen und Greywaterstation suchen um unser Abwaschwasser etc. abzuleeren. Und dann die grosse Nachmittagsfüllende Aufgabe unseren Wassertank zu füllen... Zwar hat es an verschiedenen stellen Wasserhähnen jedoch keinen Schlüssel um diese aufzudrehen. An der vierten Stelle wurden wir dann fündig und das auch nur dank verschiedener wundervollen Neuseeländer, die uns halfen!
    Und dann gings los in Richtung Tongariro Nationalpark, nun natürlich bei strahlendem Sonnenschein. Die Fahrt entlang des Sees war sehr schön und die Freude die aufkommt, wenn einem ein anderes "Jucy-Fahrzeug" wild winkend entgegenkommt, ist jedes Mal gross.
    Und da waren wir also, mittlerweile bereits 7 Uhr abends und machten uns auf einer Strasse ins Nirgendwo zu einem Free Campsite "Ruatiti Domain". Ohne Strassenlicht, ohne Natelsignal, mit immer wieder grossen Steinen auf der Strasse. Und dann leider leider war unser App einer anderen Meinung als der Wahrheit entsprach und von einer Sekunde auf die nächste war der Campingplatz wieder 3km entfernt und nicht mehr wie vorher angegeben 200m, was mich veranlasste auf der Gravelroad in eine Toreinfahrt zu kehren. Anscheinend nicht meine beste Idee. Der Van war mit den Vorderreifen zu tief unten, spullte nur noch, konnte nicht rückwärtsfahren und unten tropfte Wasser raus. Wir komplett panisch, dass es irgendeine Bremsflüssigkeit war (es war nur das Wasser vom Wassertank, der überlief, weil der Van so schief stand) und so machten wir uns mit Stirnlampe und Rucksack bepackt auf den Weg, bereit nun mehrere Stunden zu laufen, bis wir wieder Empfang hätten um den Abschleppdienst zu rufen. Doch es kam alles anders. Keine 10 Minuten nach dem ich meine geniale Idee in Tat umgesetzt hatte, kam ein einziges Auto denselben falschen Weg hoch, ebenfalls zwei Camper. Wir winkten wie verrückt mit unseren Lampen, die zwei hielten und nahmen uns ohne zu überlegen mit, fuhren uns herum, bis wir Empfang hatten und warteten bis der Abschleppwagen kam. Wie zwei Engel, die zur richtigen Zeit am falschen/richtigen Ort waren. Wie dankbar ich war.
    Unser Retter Colin befestigte eine Seilwinde am Van, zog in raus und als ob er nicht schon genug getan hätte, durften wir bei ihm vor dem Haus campen, er machte uns Tee und wir durften sein WC benutzen und das einfach so! Neuseelands Menschen überraschen mich immer wieder und ich wünschte mir, dass wir nur ein kleines bisschen mehr so wären!
    Read more

  • Day230

    Skydive in Taupo

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Dieses Wochenende ist ein besonderes, zum einen geht es mal nicht mit meinem Auto los und wahrscheinlich ist es auch das letzte Wochenende, dass nicht von Corona überschattet wird, denn die Fallzahlen fangen auch hier an zu steigen. Freitag fahren Consti und ich mit seinem Campervan nach Taupo. Für mich das erste Mal im Campervan, ich muss sagen, es ist schon ziemlich cool. Auf dem Weg machen wir einen Stopp an den Blue Springs, die ich auf meinem allerersten Weekendtrip bereits gesehen habe und damals schon einfach total schön fand. In Taupo selbst kommen wir erst spät abends an, wir holen uns noch schnell eine Pizza und machen uns dann auf den Weg zu unserem Stellplatz. Der Campervan hat auf jeden Fall etwas, Lichterkette und Musik runden das Feeling auf jeden Fall ab. Am Samstag treffen Lotti, Julia und Sofie, die heute früh gekommen sind um mit uns einen Fallschirmsprung zu machen. Wir machen uns auf dem Weg zum Skydivecenter und entscheiden uns schließlich für einen Sprung aus der Höhe von 12.000 feet (ca 3600m), wir können sogar direkt mit dem nächsten Flugzeug starten heißt es. Ab da steigt die Aufregung natürlich total, alles geht nun auch super schnell, wir kriegen unsere Ausrüstung und unseren persönlichen Tandeminstructor, danach sitzen wir auch schon schneller als gedacht im Flugzeug. Den Flug kann ich persönlich gar nicht wirklich genießen, ich bin viel zu aufgeregt. Nach 15 Minuten sind wir auf unserer Höhe angekommen. Ich springe als letzte, die Tür geht auf und ich sehe alle anderen, sozusagen, aus dem Flugzeug fallen. Als ich dran bin, geht es auch total schnell und schwupp, da springen wir auch schon raus. Ich muss sagen als wir an der offenen Tür sitzen, fühlt es sich gar nicht so schlimm an, denn wir sind so hoch, dass man das Gefühl für die Höhe verliert, bei meinem Bungee Jump hatte ich mehr Angst. Der freie Fall dauert dann 40 Sekunden, fühlt sich aber an wie zwei. Danach darf man seine Arme aufmachen und man fühlt sich wirklich wie ein Vogel. Die Aussicht ist einfach nur genial! Der Lake Taupo ist der größte See in der südlichen Hemisphäre und dazu sieht man den Tongariro und die Berge. Viel zu schnell ist es leider auch schon zu Ende, aber ich kann definitiv sagen, es ist ein absolutes Must Do für jedermann! Nach dem ganzen Adrenalin sind wir alle super hungrig und machen eine kleine Lunch Break am Lake Taupo bevor wir zu heißen Quellen fahren und uns einen entspannten Nachmittag machen! Abends machen Consti und ich uns Burger und runden den Tag so perfekt ab! Sonntag ist das Wetter leider schlecht, nach einem kleinen Sleep machen Consti und ich einen Spaziergang am Lake Taupo und haben Lunch am See, dann geht es aber auch schon wieder zurück nach Auckland. Ein aufregendes und schönes Wochenende und wahrscheinlich erstmal das letzte dieser Art...Read more

You might also know this place by the following names:

Rainbow Point