New Zealand
Rangitapu Point

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19 travelers at this place:

  • Day83

    Kurven - "fast" bis zum Erbrechen...

    October 16 in New Zealand

    Nach einer etwas kalten Nacht und einer noch kälteren Dusche, Gehirnfrost inklusive, frühstückten Eline und ich auf dem waldigen Campingplatz und machten uns auf den Weg. Erster Halt war der „Charlie’s Rocks Waterfall“. Ein schöner kleiner Pfad führte an einem plätschernden Fluss entlang. Überall wuchsen Butterblumen, kleine schneeglöckchenähnliche Glockenblumen und eine schöne Kletterpflanze, die ihren leckeren Duft überall verteilte. Wir gingen bis zum schönen Wasserfall, dessen Steine mich etwas an die Organ Pipes erinnerten. Sehr schön anzusehen.

    Dann ging’s weiter nach Paihia, einem Ort am „Bay of Islands“. Wir fuhren an wunderbar blauem Wasser, aus dem viele kleine Inseln ragten und weißen Stränden vorbei. Im nächsten Ort Opua nahmen wir mit dem Auto die Fähre nach Russell, einem süßen Ort auf einer Art Halbinsel und suchten uns eine schöne Bucht aus, um eine kleine Pause mit Tim Tams (Schokokekse, die hier jeder isst) und Kaffee. Man beißt die gegenüberliegenden Ecken des Keks mit Füllung ab und schlürft ein bisschen Kaffee durch den Keks. Der Keks schmilzt quasi von innen und zerläuft dann im Mund! Hört sich jut an ne! Schmeckt auch jut :D Die Landschaft dort war nebenbei auch schön!

    Nächster Stopp auf der Liste war die längste Footbridge in der Southern Hemisphere. Der Weg dahin war schrecklich!!! Ich war Beifahrerin. Der Weg bestand 2 Stunden lang ausschließlich aus kurvigen Schotterstraßen! Man fühlt den Staub der Straße im ganzen Kopf und Hals und bekommt Kopfweh. Dann noch die Kurven und Eline fuhr ganz schön fast, dass ich fast brechen musste. Mir war so schlecht, dass ich nur noch wie eine Halbtote auf dem Sitz hing und meinen Kopf hielt und hoffte, dass es bald vorbei war. Meine Laune war ein bisschen am Tiefpunkt, als wir an der Brücke ankamen. Wir mussten uns beide erstmal an die frische Luft setzen, machten uns Mittag und liefen dann über die ca. 360 m lange Fußgängerbrücke. Das lustige ist, dass die Brücke 1947 gebaut wurde, damit die Kinder aus Whananaki South in Whananaki North zur Schule gehen konnten. Vorher sei der Lehrer zweimal am Tag hin und her gerudert, um seine Schülerinnen und Schüler abzuholen.

    Eine weitere kurvige Straße brachte uns dann letztendlich um 18 Uhr zum heutigen Übernachtungsort: Matapouri Beach Carpark, direkt an der in Felsen eingerahmten Matapouri Bay. Wieder waren wir völlig fertig und saßen erstmal 5 Minuten schweigend im Auto, bevor wir die Bucht ein bisschen erkundeten. Über einen Hügel führte ein steiler etwas rutschiger Wanderweg durch einen Palmenwald zu den sogenannten Mermaid Pools. Auswaschungen im rauen schwarzen Stein, in denen bei Ebbe das Wasser zurückbleibt und kleine Pools bildet. Ein paar Fischer standen direkt an der Brandung und feierten gerade einen dicken Fischfang. Wir beobachteten das Meer ein bisschen und gingen dann den Weg zurück bevor es dunkel wurde. Von dem Hügel hatte man eine tolle Sicht auf die Matapouri Bay.

    Auf der gemütlichen Rückbank unseres kleinen Eigenheims ließen wir uns Couscous schmecken und bauten unser Bett. Jetzt bin ich mal wieder super müde. Ganz schön anstrengend irgendwie, den ganzen Tag im Auto durch die Gegend zu fahren und irgendwie merke ich, dass ich mit dem Kopf schon ganz schön doll zu Hause bin. Langsam wird’s Zeit!
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  • Day161

    Matapouri - Tagesausflug

    June 10, 2017 in New Zealand

    Heute hat Julia mal wieder bewiesen, dass sie fürs Snoozen bezahlt werden sollte. Es gab daher erst um 9 Uhr Frühstück, anstelle von 8 Uhr. Dafür wars aber sehr lecker. Das Traurige ist: Unser Vorrat an Feijoas ist leer! Wir hatten leider bei den letzten Unterkünften weder im eigenen AirBnB Garten noch beim Nachbarn einen Feijoa Baum. Welche Macht das aus welchem Grund entschieden hat, ist unklar.

    Heute stand der Mount Manaia ganz oben auf der Liste. Ein toller, 403 m hoher Berg mit 5 Zipfeln auf der Spitze. Klingt komisch, sieht auch witzig aus. Laut Infotafel braucht man hin und zurück 2 Stunden. Mit 20 Minuten Pause auf der Spitze haben wir 2 Bergtiger 1 Stunde 40 Minuten gebraucht. An der Stelle würden wir doch gerne mal mit Sophia Wanderzeiten vergleichen. Der Track zur Spitze führte uns durch einen tollen Wald mit sehr vielen Stufen und es ging steil bergauf. Um es mit den Worten unserer beiden Meck-Pomm Mädels zu sagen: Wir haben teilweise gepumpt wie die Maikäfer. Dafür wurden wir jedoch mit einem wahnsinnig schönen 360 Grad Ausblick belohnt. Als wir gerade 10 Sekunden auf der Spitze waren, kam eine große graue Wolkenfront mit Nieselregen vorbei gezogen. Dazu gab es gratis starken Wind. Wir sind geblieben, bis wir wieder blauen Himmel über uns hatten um die Aussicht so gut wie möglich genießen zu können. David hat dann probiert sich den Weg um die Spitzen herum zu bahnen, jedoch war es nach den ersten 50 m auf allen Vieren in einer Felsspalte dann genügt: nächstes Mal braucht er Unterstützung von Lukas.

    Danach saßen wir nach ein paar Autominuten am Ocean Beach mit Füßen im Sand und lecker Nussmischung. Die Macadamias darin sind nun alle weg. Nach kurzer Verschnaufpause ging es wieder zurück zum Auto. Auf dem Rückweg sahen wir am Straßenrand 2 Backpacker mit Daumen draußen. Wir haben angehalten und die beiden mitgenommen. Die haben sich tierisch gefreut. Wir kannten ihre Gesichter bereits, da sie uns von einem 5 Stunden Track am Ocean Beach entgegen gekommen waren. Haben die zwei Australier direkt bei ihrem Campervan abgesetzt. Eine gute Tat am Tag: Check.

    So nun ging es 46 Kilometer weiter zum nächsten Ziel, um auch noch ein bisschen was zu schaffen. Es sollte der Mermaids Pool Track werden. Dafür geht man am Matapouri Strand entlang, klettert einen Berg rauf und auf der anderen Seite wieder runter. Dort steht man an der Spitze der Küste direkt neben Felsbadewannen aus dunklem Gestein. Das Wasser darin war tierisch klar. Kein Wunder, dass hier Meerjungfrauen drin schwimmen. An stürmischen Tagen kann es hier auch mal richtig heikel werden.

    Anschließend an diesen Track kommt man vom besagten Strand aus auf einen weiteren Track zur Whale Bay. Sind ja heute auch noch nicht genug gelaufen. Das schaffen wir noch vor Sonnenuntergang. Der Weg führte an der Küste, durch einen Wald und an Wiesen vorbei. War dann aber auch schön, danach wieder am Auto zu sein.

    Zum Sonnenuntergang gab es noch die Wellington Bay auf die Augen. Ein Tipp von den Australiern, die wir ein paar Stunden zuvor mitgenommen hatten. Richtig schön dort, aber sobald die Sonne untergeht ist es saukalt. Also ab ins Auto und wieder Richtung AirBnB.

    Auf dem Weg dorthin haben wir einen Obst- und Gemüsemarkt gefunden, der günstiges aus der Region verkauft. Unser Beutel war gefüllt mit Kiwis, Persimmons (Khakis), Mandarinen, Zucchinis und einer Frucht, die ähnlich einer Avocado sein soll. Wir sind gespannt.

    Zum Abendbrot gab es Thunfischfrikadellen mit Kichererbsen und Kartoffelstampf. Der Nachtisch bestand aus einem Bier und dem Live Rugby Spiel Neuseeland Crusaders gegen die British-Irish-Lions im Wohnzimmer. Der Nachbar Snowy war auch da, weil er kein Sky hat und natürlich trotzdem die Spiele live verfolgen möchte. Die Neuseeländer lieben Rugby und drehen entsprechend auf. War lustig das mal mit zu erleben. Vor allem der typisch neuseeländische Maori-Tanz von den Spielern vor Beginn des Spiels ist der Hammer. Guckt euch das mal bei YouTube an. Ansonsten wurde uns nur gesagt, dass wir nicht nach den Regeln fragen sollen, weil selbst die Fans nicht alles verstehen. Also einfach gucken und ab und an pöbeln. Wieder was gelernt.
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  • Day43

    Matapouri Bay

    March 21, 2017 in New Zealand

    Spent the day at this beautiful bay. The sea was so calm so there was no body surfing today, just swimming in crystal clear water. Before the tide came in too far we walked/climbed over the headland to the Mermaid Pool which was so clear and a lovely spot to swim and dive down. Back in the bay and at the other end there is a river inlet that also made for great swimming as the upper level of water was quite warm. After some bangers on the bbq we watched all the goings on of a wedding on the beach while taking another swim, hopefully we won't be in the background of their wedding snaps!Read more

  • Day118

    Mermaid Pools !!

    March 13 in New Zealand

    Der Wahnsinn ! Wir waren bei den Mermaid Pools. Nein, wir waren IN den Mermaid Pools SCHWIMMEN!
    Es war wunderschön, etwas kalt und wir waren mal wieder unvorbereitet ohne Badezeug und Handtuch losgewandert, aber der BH tut's ja auch.

    Nach den Mermaid Pools sind wir uns in Tutukaka, an einer Außendusche, ab duschen gegangen und danach weiter zu einem Aussichtspunkt gefahren. Der Plan war an diesem Tag eigentlich den Manaia Berg hinauf zu wandern, um einen noch genialeren und höheren Aussichtspunkt zu haben, doch leider war es so bewölkt, dass sich nicht gelohnt hätte. Mittags ist es etwas aufgeklärt, doch wir wollten nachmittags/abends in Auckland sein. Da der Walking Track hoch zur Spitze des Manaia Bergs ca. 6-7 Stunden für den Hin- und Rückweg beansprucht, hätten wir es leider nicht mehr geschafft, zurück zu sein bevor es dunkel ist.. ich behalte diese Attraktion aujedenfall im Hinterkopf und werde sie definitiv noch machen.Read more

  • Day30

    Reaching Matapouri

    November 5, 2016 in New Zealand

    Since we are still in the pre season the official campground of the township wasn't open yet. But according to the local shop owner we are allowed to camp beside the parking space for the beach.

    So we enjoyed all together a scoop of chips and fish / hotdog and made our way to the beachfront. Unfortunately we haven't been able to locate a or to say better the right spot for us near the parking space, so we continued a little bit outside of town into another bay, where we found a spot in the end.Read more

You might also know this place by the following names:

Rangitapu Point

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