New Zealand
Redwood

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Travelers at this place
  • Day96

    Goodbye tent?

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    New Zealand really wanted to get rid of us, or at least the sandflys made us think so. As soon as the sun rose behind the mountains and it got pleasantly warm in the tent, they were all up again swarming between the tent layers, around the entrance or just chilled on top of the tent. It was a shame because instead of enjoying breakfast on our beach towels at the lake surrounded by mountains we had to flee into the car. And the most annoying thing about it is that none else seems to have this problem. It's as if all the sandflies in the wider area collectively decide that we are the target. The 2 other tents at the camping were totally fine and the guy next to us almost couldn't believe it when he saw the sandflies around us and our tent. So apparently we just smell really good, as does our tent, and our car, apparently... After hastily packing our stuff we drove off to brush our teeth somewhere else. We just wanted to get out of there.

    On the way back to Christchurch we stopped at the Castle Hill Limestones. A fun walk among humongous boulders. Like the elephant boulders we saw some time ago, but then even better. We had a typical New Zealand pie somewhere for lunch, and had a few other quick stops with not so noteworthy viewpoints. Arriving in Christchurch, we still had quite a few things to do before our flight. Grocery shopping, a stop at the farmacy, laundry, and a much needed hairdresser for Machiel. Especially the laundry at the campsite became an issue when it just didn't want to dry quickly enough. At least no sandflies though. In the meantime we made a wraps dinner and booked the transportation for the Fiji islands. After a shower it was time for bed. The weird thing was that we didn't know if this was the last time we would sleep in this tent. For the next 3.5 months we most likely won't sleep in any tent and seeing how the front zipper slowly stops working and the tent is more than 6 years old, it would be an easy way to save some space and weight. And while Machiel can think about this very rationally, Susanne struggles more as this became our home over the past months.
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  • Day15

    Timaru - Christchurch

    October 31, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Por la mañana, ya sin madrugar mucho, hacemos los 160km que nos separan de Christchurch, donde devolveremos la autocaravana y tomaremos mañana el vuelo hacia Auckland, antes de los 3 vuelos que nos llevarán a casa.
    Cómo hemos llegado pronto a Christchurch, hemos pillado un autobús justo a las puertas del camping y hemos visitado el centro.
    La ciudad continúa en plena reconstrucción después de que un terremoto en 2011 afectara gran cantidad de edificios históricos del centro, entre ellos la catedral.
    Es una ciudad muy tranquila, con grandes zonas verdes y un tranvía que recorre los puntos más turísticos del centro.
    Tras la visita al centro, vuelta al camping y a recoger, ya que hasta aquí, después de hacernos 3200 km, finaliza nuestro viaje a Nueva Zelanda.
    ¡Hasta pronto!
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  • Day76

    Take a closer look....!!

    March 14, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    So langsam kann ich die chinesischen Gesichter von den japanischen und von den taiwanischen unterscheiden. Ich glaube ich war noch nie mit so vielen Asiaten zusammen wie jetzt. Erst gestern wurde von allen, die diese Woche ihre letzte Sprachkurs Woche haben, ein Bild gemacht. Ich möchte nicht wissen wie das aussieht, ich in mitten von Asiaten, wirklich nur Asiaten und davon 20 Stück.Und immer schöne lächeln ;-)

    Auch in meiner zweiten Unterkunft habe ich es mit Asiaten zu tun. Ein junges chinesisches Paar. Super nett und gastfreundlich.Das Haus in dem sie wohnen ist schön hell und mein Zimmer hat große Fenster. Mein Blick aus dem Fenster ist in ihren Garten. Eine Amerikanerin ist auch hier, denn das chinesische Paar Wynston und Joice vermietet auch noch ein zweites Zimmer. Also quasi wieder eine WG! Leider bekomme ich nicht sehr viel von der Amerikanerin mit, halte nur anfangs ein kurzes Gespräch mit ihr somit weiß ich nur das sie ein Auslandssemester hier in Christchurch macht.Ansonsten verschwindet sie immer recht schnell in ihrem Zimmer.

    In dieser Woche merke ich, dass es wichtig ist mal etwas genauer hin zu gucken und selbst wenn man länger an einem Ort bleibt, gibt es viele Dinge zu entdecken auch wenn es nur kleine sin
    Die Woche startet mit vielen kleinen Schmetterlingen, die morgens nach dem Aufstehen mit Blick aus meinem Fenster zu entdecken sind. Einfach schön so aufzuwachen...Viele kleine schwarze gemusterte Schmetterlinge die sich um eine Blume, die direkt an meinem Fenster liegt, herumtummeln. Ich muss meine Augen kurz schließen und wieder öffnen um auch wirklich zu schauen das ich nicht mehr träume. Aber dem ist nicht so.So kann der Tag starten denke ich mir...

    An diesem Tag (nach meinem täglichen Sprachkurs) entdecke ich einen noch existierenden Waldabschnitt von Christchurch ,der mir empfohlen worden ist. Eine kleine Oase der Ruhe mitten in der Stadt mit vielem Vogelgezwitscher wartet auf mich. Diese Bäume sind hunderte von Jahre alt und als ich diesen kleinen Abschnitt spazieren gehe,fühle ich mich komplett in einer anderen Welt. Die Wurzeln der Bäume winden sich in die verschiedensten Richtungen.Kleine Vögel ziehen an mir vorbei und ich fühle mich ein wenig wie im Regenwald. Dieser sogenannte podocarp Wald besteht vor allem aus Kahikatea Bäumen, die sonst an allen anderen Stellen der Stadt nicht mehr existieren. Eine schöne Stelle und etwas besonderes von Christchurch.

    Ich habe mir unter anderem auch vorgenommen abends zu einer kleinen Meditation und Lehrstunde zu gehen.Das Ganze wird von einem buddhistischem Institut angeboten. Ich fahre also wieder gefühlt eine halbe Ewigkeit mit dem Bus zu meinem Ziel und bin gespannt was mich erwartet. Insgesamt muss ich mich natürlich sehr konzentrieren, weil alles auf englisch ist.
    Der Abend hat immer ein bestimmtes Thema und heute geht es darum wie unser Geist funktioniert bzw. was uns glücklich macht, wie wir den inneren Frieden halten können und wie wir versuchen können möglichst wenig negative Gedanken zu zulassen. Am Anfang und am Ende wird noch eine Meditation gemacht und alles in allem hat es mir schon etwas mitgegeben, was ich auch versuchen will ein wenig um zusetzen.

    Diese Woche hatte ich mir auch fest vorgenommen, mich nochmal auf die Suche nach einem Klavier zu machen. Ich wusste, dass an der Uni neben der Bücherei, ein Raum ist, indem ein Klavier drin steht. Ich versuche erneut mein Glück, da beim ersten Mal der Raum zu war und siehe da nun war er auf und ich konnte meinen Fingern freien Lauf lassen. Viele Leute saßen außen herum und haben gegessen, es war mir erst ein wenig unangenehm, da das Klavier total verstimmt war.Ich konnte quasi keine Oktave spielen die normal harmonisch klang. Kurz hatte ich überlegt das ganze abzubrechen, doch dann dachte ich mir: "ach es kennt mich ja eh keiner und ich möchte das jetzt machen, die werden sich schon beschweren"Somit habe ich mein Repatoire gespielt und am Ende hatte sich sogar die Dame hinter der Theke bedankt, sodass ich doch mit ein wenig stolz hinaus gegangen bin...

    Ich wusste das auch in Lyttleton, eine kleine Hafenstadt in der Nähe von Christchurch, ein Street Piano ist.Somit war das noch ein weiteres Ziel dieser Woche.
    Knapp eine Stunde Busfahrt sowohl hin als auch zurück, dennoch wollte ich dies unbedingt nach dem Kurs machen.
    Es hatte sich gelohnt, denn das Street Piano,welches direkt vor einem Supermarkt steht war in bester Verfassung, dennoch gab es keinen Stuhl und ich musste im Stehen spielen. Das hat mich aber natürlich nicht daran gehindert, dennoch war es dann doch nach ner gewissen Zeit etwas anstrengend, sodass ich dann noch eine kleine Tour durch Lyttelton gemacht habe, die geprägt war von schönen Blicken aufs Wasser und der Insel Quail.
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    Susanne Staciwa

    Mein Englischkurs

    3/14/19Reply
    Susanne Staciwa

    Wer hat Lust auf ne runde vier gewinnt bei einer Tasse Cappuccino? 🙂

    3/14/19Reply
    Jens Hasper

    Die rechts neben Dir hat doch auch nicht-asiatische Züge 😁

    3/14/19Reply
    5 more comments
     
  • Day73

    Wir brauchen viel mehr Farbe ...!

    March 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Hier eine kleine Street Art Gallery die ich letzte Woche entdeckt habe. Christchurch hat nach dem Erdbeben 2011 vieles wieder neu aufbauen müssen und unter anderem wurden auch viele neue Dinge von Künsterln erschaffen, wie das Monument der weißen Stühle im vorherigen Blog, wo jeder Stuhl ein Unikat ist um zu zeigen das jeder Mensch der durch das Erdbeben gestorben ist individuell und einzigartig war.
    Des weiteren wurde auch dieser kleine Street Art Walk von einheimischen Künstlern erschaffen.Auch über Christchurch hinweg sind immer wieder viele große Graffitis zu sehen....
    Ich finde einfach den Gedanken schön, dass man versucht nach etwas schrecklichem, wie dem Erdbeben wieder etwas neues zu schaffen, Veränderungen zu schaffen. Durch die vielen Graffitis wirkt auch alles etwas bunter und lebendiger. Vor allem wenn es mal regnet sind die Bilder einfach ein toller "Eyecatcher"!
    Ich finde daran sollten sich manche Städte mal ein Beispiel nehmen!
    Hier nur ein kleiner Ausschnitt , da ich nicht so viele Bilder hochladen kann.
    Manche Bilder sind Panoramas da die Bilder so groß waren...
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    Zugegeben. so beeindruckend können Graffitis auch sein und man erinnert sich an Banksy. Leider werden hierzulande die Städte meist mit hirnlosen Schmierereien verschandelt und haben so diese Kunstform abgewertet. Danke für die Impressionen!

    3/10/19Reply
    Gabriele Hasper

    Beeindruckend!

    3/10/19Reply
    Susanne Staciwa

    Das stimmt.Leider gibt es immer wieder irgendwelche Idioten , leider auch hier , die dann diese Bilder kaputt machen indem sie irgendein Gekritzel drüber sprühen. Warum auch immer...der eigentliche Künstler darf dann wieder von vorne anfangen

    3/11/19Reply
    Susanne Staciwa

    neu entdeckt!

    3/11/19Reply
     
  • Day6

    Ali and Jill

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Arrived in Christchurch and fabulous reunion with Ali and Jill. Great to be back visting again. Went for a walk around Christchurch. Walked past these sweet peas and had food at C1 Espresso cafe where food is delivered to your table through pneumatic tubes!Read more

    Kate Cooper

    The sweet peas are gorgeous love the colour ! The beach cafe will need to up its game !

    12/19/18Reply
     
  • Day77

    My memories of Christchurch

    March 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Leider hätte ich mir meinen letzten Tag in Christchurch etwas anders gewünscht und wer von den Anschlägen gehört hat weiß warum. Wirklich ein schwarzer Tag für Christchurch... Dennoch bin ich sehr froh, dass Jens und ich nicht davon betroffen waren und es uns gut geht!

    Ich möchte meinen Fokus auf die Tage davor richten und blicke somit gerne auf die letzten zwei Wochen in Christchurch zurück. An meinem vorletzten Tag mache ich nochmal einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt, verabschiede mich von allen Asiaten, die ich kennen lernen durfte und bin gespannt ob ich mit manchen noch den Kontakt halten werde.
    Wenn ich es zusammenfassen müsste, wie Christchurch ist, würde ich sagen, dass es auf jeden Fall eine sehr grüne Stadt ist, die immer wieder Plätze zum Abschalten bietet. In der Innenstadt selbst gibt es doch immer wieder neue Dinge zu entdecken. Multikulti ist es auch, die Leute sind sehr hilfsbereit und freundlich. Das Bussystem ist trotz meist langer Fahrt ( auch wenn man mal eben nur gefühlt um die Ecke muss ) sehr gut und günstig, ich hab kein Auto vermisst.
    Ob der Englischkurs mir was gebracht hat kann ich nicht wirklich sicher sagen, die Zeit war ja jetzt auch recht kurz. Nichts ist umsonst und allein schon die Erfahrung war es wert. Ausserdem habe ich einen kleinen Einblick ins alleine reisen beziehungsweise alleine auf reisen zu sein bekommen.

    Hier ein kleines Video von den besten Eindrücken der Stadt mit einem eingespielten Klavierstück von mir!
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    🌹🌹🌹

    3/28/19Reply
     
  • Day16

    die Suche nach der Identität

    January 13, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Zwei Highlights waren am Freitag zu verzeichnen. Zum einen vermisste jemand (2€ Wetteinsatz, wer den jemand errät bekommt alles) plötzlich und unerwartet seinen Reisepass 😳😱. Oh weh.....und schon ging die Sucherei los. Zelt, Klamotten, Reisemobil, Dusche, Frühstücksraum, Rezeption etc. Letztlich lag er im Outdoor Geschäft von gestern. ....puh😅 Glück gehabt! ☘

    Zum anderen besuchten wir das Antarktis Informationszentrum hier in Christchurch. Sehr interessant, also Kultur und Bildung in einem 😉
    Abends dann Pasta Bolognese mit 🍺 und 🍷

    Tena Koutou from NZ
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    Thomas Strehl

    Im übrigen waren wir alle drei im Outdoorladen😃

    1/12/18Reply
    Changnoi

    Natürlich der Herr Cielak, wollt ihr meine Kontonummer ?

    1/18/18Reply
    Markus Cieslak

    Erst einmal die 2€ Wetteinsatz. Sie sind nicht Kreditwürdig Herr Fürbringer.

    1/18/18Reply
     
  • Day25

    Übernahme unseres Campers

    March 2, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Um 10 Uhr wurden wir in unserem Hostel abgeholt und zu unserem Camper gebracht. Unser Fiat Ducato T669 hat schon auf uns gewartet. Nach einer ausführlichen Einweisung sind wir zuerst zum Supermarkt und haben eingekauft.Read more

    Inge Klaus

    Das sieht alles super aus !!! Viel Spass!!

    3/3/17Reply
    Reinhard Schröder

    Der volle Wagen kommt mir sehr vertraut vor☺

    3/3/17Reply
     
  • Day29

    Endlich ein Kiwi

    November 22, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Wenn auch in "Gefangenschaft", wäre es wohl schwierig einen in natürlicher Umgebung anzutreffen, nachdem wir im Camper immer so gut schlafen.😁 (Kiwis = nachtaktiv) zu unserem Glück stand für den Kiwi die monatliche Untersuchung auf dem Plan, d.h. wir konnten bei Tageslicht dabei zu sehen wie er durchgecheckt wird. Außerdem retten die Leute von Wildlife Reserve Kiwis vor den eingeschleppten Prädatoren wie dem Opossum usw. 🖤Read more

    Oh ja .👍A.M.

    11/24/19Reply

    Süüüüüß 😍

    11/25/19Reply

    Das ist der Content, auf den ich die ganze Reise lang gewartet habe 😎🥝🐦

    11/25/19Reply
     
  • Day195

    Willowbank Wildlife Reserve

    December 15, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 66 °F

    Last night I saw the movie Bohemian Rhapsody. It was okay. I thought the beginning went too fast. The band just got together, then they're touring the US. The actor who portrayed Freddy was great in the musical sequences, but his face was pretty devoid of emotion. Maybe Freddy was that way, so maybe it's accurate, but the facial nuances were really needed to support a script that left so much unsaid.

    How better the welcome myself to New Zealand than to go see kiwis (the bird not the fruit)!?! There are some other endemic species here as well, a couple of birds and a really ancient type of what looks like a lizard but is not actually a lizard. More like a tiny dinosaur.

    Kiwis are nocturnal, so the video and two pics (the photos have been lightened) we're under red light conditions. One pic is with it's snout down a feeding cup, the other with his snout pointing forward. My hand on the statue shows size. Adorable!

    I've also had great fun with the almost tame eels, hand-feeding them raw meat and even slightly lifting them out of the water. They're slimy tubes of solid muscle. The ducks, geese, and swans are also very tame, not so much to pet but definitely to hand feed. The wallabies are also very friendly, gently eating out of your hand. The hefty hogs, sonorous sheep, and greedy goats are not so gentle. Lol. And there's a small herd of small deer. I'm in heaven.

    So long [for now] and thanks for all the KIWIS. ✌️
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