New Zealand
Richmond

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27 travelers at this place:

  • Day125

    Nelson - Aimee's Home

    May 5, 2017 in New Zealand

    Nach großartigen Tagen bei Abbey hieß es heute: Goodbye Golden Bay. Auf dem Weg über den Takaka Hügel (50 km Kurve an Kurve) haben wir noch einen weiteren Abstecher in den Abel Tasman Nationalpark gemacht und uns den Harwoods Hole Walk gegeben.

    Durch den dichten Wald ging es zum Hole, einem 167 m tiefen, gerade abfallenden Loch. Gerade die letzten Meter zu den Steinen am Abgrund waren interessant zu klettern, da schon einige Menschen hier die Steine rutschig geschliffen haben. Der Blick in den Abgrund war ein weiteres Highlight, das Echo der eigenen Stimme auch. Fotogen ist Krater leider nicht. Einfach zu groß.

    Weiter ging es zur nächsten Bucht, wo es Essen am Meer gab. Haben es uns mit unseren Tupperdosen auf Treibholz bequem gemacht. Danach noch ein bis drei Äpfel beim Bauern geborgt und weiter nach Nelson.

    Da Julias Rucksack nun offiziell verloren ist, wurde heute das erste Mal richtig geshoppt. Regenjacke inklusive Fleece zum Reinzippen, Bikini und Schuhe mit Profil haben wir bereits gefunden. Außerdem haben wir nach Backpacks geguckt, aber da gab es noch keine finale Entscheidung.

    In der Unterkunft angekommen gab es Abendessen und ein Gespräch mit Lara und Paulina, zwei Mädels aus Neukloster, die wiederum Teile von Julias Familie aus Wismar kennen. Die Welt ist schon echt klein.

    P.s.: Die grünen Früchte auf dem einen Bild sind Feijoas. Sehr coole und super leckere Früchte hier in Neuseeland. Kannten wir beide vorher noch nicht, wird jedoch als sehr gut befunden.
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  • Day15

    Lake Ianthe Matahi

    February 21, 2017 in New Zealand

    Had a look at the beach where our campsite was located this morning but there was no way that we were going for a swim as the waves and rip tides were very strong. Speaking to the locals the sea is much colder than it usually is at this time of the year but then it's not surprising when they haven't really had their summer this year with it raining everyday on the west coast for the last 11 weeks. Had a lovely day today though with only a short shower this evening.
    This area is in another National Park and it's not surprising at all as it is beautiful. We think we have found the most stunning part of NZ today while walking on the Pororari River Track that we found by chance, often overlooked by the Pancake Rocks nearby. The track, which we walked along to a swing bridge and back, ran alongside a beautiful shallow river with unique fern trees and tall limestone cliffs.
    We then continued our drive further south stopping off at the beaches on the way including Hokitika where we brewed a coffee and had scones.... Camping by Lake Ianthe Matahi with our hundreds of friends (sandflies) but those aside its very picturesque with a jetty that we sat on to eat tea.
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  • Day16

    Abel Tasman Day 2

    November 22, 2016 in New Zealand

    Fueled up and hiked out from Totaranui, we turned around at Waiharakeke Bay just short of the overnight hut at Awaroa. We did not want to mess around with tidal crossings.The route is part of the Abel Tasman coastal track, another of New Zealand's great walks.

    Stunning beaches, the contrasts between the sandstone golden beaches and crystal turquoise blue waters are unique compared to the rest of South Island's rocky beaches. A relative easy walk with one massive hill, if the incline killed us on a day hike I am sympathetic towards the guys doing the full shebang it will be hard after 4 days of walking. A magical day with the outstanding natural landscapes. The climate and relaxed atmosphere made it a wonderful place to have quality time in the outdoors. We stopped for a delicious NZ pear, soaked up the atmosphere with some fellow walkers and made our way back. We got creative with some interesting photography, on Goat bay.

    We were back earlier than planned, so we decided to smash a workout. I went for a 5km run to explore the surroundings, I found the overnight huts for the multiday walk & saw the rest of the campsite . Roedolf did a 25 min workout. We embraced the Doc site's cold showers after building up a sweat - not 5 star but does the job ( I am getting good with this). Back to the windy road to where the road takes us next, we are becoming experts at planning en route.

    {Issy}
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  • Day17

    Letzte Etappe auf der Nordinsel

    March 27, 2017 in New Zealand

    Bis nach Welington sind es keine 2 h mehr, von daher nehmen wir uns Zeit und machen dreimal Stopp am Meer. Am Nachmittag checken wir in einem Backpackers Hotel mitten in der Stadt ein. Das ist echt gross und nach 7 Etagen Mehrbettzimmer’n kommen wir in die 8. Etage mit Doppelzimmern, die wieder alle von den etwas Aelteren bewohnt werden :) Wir haben eine tolle Aussicht ueber die Stadt, nur die Aussicht ist grau, da das Wetter umschlaegt. Unser Auto bringen wir auf einen Parkplatz etwas ausserhalb. Auf dem halbstuendigen Rueckweg zieht ein ordentliches Windchen, was in Wellington wohl aber meistens der Fall sein soll. Es ist deutlich kuehler und da es auch noch nieselig ist, beschliessen wir heute nichts mehr draussen zu unternehmen. Stattdessen setzen wir uns in die riesige Empfangshalle mit grossen Tischen. Nur dort gibt es kostenloses Wifi und nebenbei viel zu sehen. Gegen halb 6 scheinen die Ueberlandbusse anzukommen, die die Backpackers ausspucken. Wow, was fuer eine Menge Leute hier eincheckt! Das Hostel hat eine eigene Kneipe im Keller mit guenstigem Bier und Essen. Die ganze Atmosphaere hier im Haus … versetzt mich voll in die Wohnheimtage der Studentenzeit zurueck :)))Read more

  • Day17

    Nelson

    November 1, 2016 in New Zealand

    Kiwi and Kellie's place. Landed in Nelson and went for a run up to the shops at Richmond. Met up with Kellie and had lunch at the Stable resturant near the shopping centre. Got some groceries at the pack and save for tea. Kiwi cooked up a lamb roast for dinner. It was beautiful.
    Next day we were suposed to go fishing but the weather was too windy so Kiwi took us around the place and showed us a few things. We went to a hippi self supporing comunity and had a date scone and tea. Bloody beautful. We also got some fresh unhomoginised milk out of the dispenser. Cost us $2.50 for the litre and we had to bring out own bottle. It was delicious. We moved on from here and went the Muture were Kiwi grew up. This place was first settled by Germans many moons ago. The distict grows grapes for wines and hops as well as sheep of course. We had a real fruit icecream and Kiwi cooked us up a really nice dinner of scolops. blue code and we had venisin and gourmet sausages to. Kellie was headng out to an Abba tribute show which she managed to get a couple of tickets for Gail and I and the trhee of us went into the Theatre Royal for the show. It was great.
    Next day we stayed until lunch and then headed off to Hanmer Springs. Gail and Ron left early as they were meeting Barb and Gary at the Kahuna caravan park to head down the coast through Blenheim and onto Kikora to see the seals. From there they headed into Hanmer.
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  • Day100

    Richmond

    November 17, 2016 in New Zealand

    Tut mir leid, dass ich jetzt seit ein paar Tagen keinen Blog mehr geschrieben habe. War meistens unterwegs und hatte kein Internet. Doch heute regnet es den ganzen Tag und ich kann euch von den letzten Tagen berichten. 😉

    Ich habe mich letzte Woche Donnerstag mit zwei Freunden (Hendrik und Simon) in Richmond getroffen. Die haben gerade bei einer Familie gewohnt und dafür ein bisschen dort gearbeitet. Es war noch ein Bett frei und ich konnte auch dort schlafen 😊 Donnerstag und Freitag haben wir dann Vorbereitungen für unsere Wanderung zum Mt Arthur getroffen.

    Samstag Morgen ging es dann los. Krankheitsbedingt allerdings nur zu zweit, was allerdings nicht so schlecht war, da ich dadurch Hendriks Rucksack und Wanderstöcke nehmen konnte, mit denen ich eindeutig besser ausgerüstet war. 😊
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  • Day92

    Komm, wir springen aus einem Flugzeug!

    January 14, 2017 in New Zealand

    Mittlerweile bereisen wir seit 4 Wochen die Südinsel und haben viele tolle Sachen gesehen und erlebt. Der Abel Tasman Nationalpark war von Beginn an etwas, worauf wir uns sehr gefreut haben. Und wir können sagen, wir sind jetzt schneller hier angekommen, als wir es gedacht haben. Um diesen wunderschönen Ort auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten zu können, dachten wir da einen Fallschirmsprung. Denn wenn wir einen jemals machen werden, dann hier! Spontanerweise suchten wir deswegen am Donnerstag mal nach Flügen in der nächsten Zeit. Und da man sich ja dem Wetter hier anpassen muss, fiel uns da ein Sprung direkt am nächsten Tag ins Auge. Nach etwas zögern und einigen Tränen vor Aufregung (bei wem wohl..) entschlossen wir uns dann doch zu buchen. Während wir das taten, bemerkten wir, dass wir das Glück wohl ganz schön herausfordern: wir werden am Freitag, den 13. aus einem Flugzeug in 3000m Höhe springen. Und wer uns so kennt, der weiß, dass einer immer aufgeregter wurde und der andere immer mehr versuchte, zu beruhigen.
    Doch wie das Schicksal es so wollte, wurde unser Sprung dann zunächst am gleichen Tag auf eine andere Uhrzeit und letztendlich auf den nächsten Tag verschoben. Das bedeutete für uns eine weitere Nacht voller Aufregung.
    Am frühen Morgen kamen wir dann am Skydive Abel Tasman - Centre an, wo uns dann beim Anblick des kleinen Flugzeuges kurz das Herz in die Hose rutschte. Nach einigen Formalitäten ging es dann los und wir lernten unsere Tandempartner kennen. Da wir beide jeweils Videos und Fotos vom gleichzeitig schrecklichsten und schönsten Augenblick haben wollten, begleitete uns jeweils ein Fotograf. Und dann ging es wirklich los! 10 Leute in einem winzigen Absetzfugzeug, wir können euch sagen, dass war mehr als eng.
    In 3000m Höhe angekommen wurde dann direkt neben Steffi die Tür aufgeschoben und dann hing sie einige Sekunden später auch schon halb in der Luft. Nachdem mich kurz danach das gleiche erwartete, ging es in den freien Fall. Im Nachhinein betrachtet, der schönste Teil des ganzen Sprungs. Unten angekommen waren wir sehr froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und sind uns überglücklich in die Arme gefallen.
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  • Day92

    Entlang der Westküste

    January 14, 2017 in New Zealand

    Weiter ging es für uns zum Arthurs Pass. Dort hatten wir die Möglichkeit, die southern alps zu überqueren und an einem schönen Aussichtspunkt angekommen, den Blick über den Pass zu genießen! In dem kleinen Dorf konnten wir dann tatsächlich noch zwei Keas entdecken, die ihrem Ruf entsprechend dreist und unerschrocken auf der Suche nach Gegenständen oder Essen der Touristen waren, um es zu klauen.
    Unser nächstes Ziel waren dann die Pancake Rocks. Ein kurzer Weg durch etwas Urwald führte uns zu den riesigen Steinen, die sich direkt am und auch im Meer befanden.
    Beide Ausflugsziele an diesem Tag waren sehr schön anzusehen, werden allerdings nicht unsere Highlights hier sein.
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You might also know this place by the following names:

Richmond, რიჩმონდი, 리치먼드, رچمنڈ، نیوزی لینڈ

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