New Zealand
Roseneath

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14 travelers at this place

  • Day81

    Halbzeit: Nordinsel geschafft!

    December 19, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 16 °C

    Wellington: Das war unser grosses Ziel Nr. 1. Die Hauptstadt von Neuseeland, als auch das Ende des Trails auf der Nordinsel. Und nun können wir es noch gar nicht glauben, dass wir hier nun die erste Hälfte des Trails abgeschlossen haben...seit der abenteuerlichen Kanu-Fahrt ist jedoch noch viel passiert.

    Besonders möchten wir die Nacht erwähnen, welche wir eigentlich im Zelt verbringen sollten. Jedoch war heftiges Unwetter in der Nacht angesagt - nicht die besten Bedingungen für eine Übernachtung draussen. Die Lösung: Ein Eintrag auf der Facebook-Seite der nächsten Stadt mit Bitte um Asyl für 5 Leute. Ein Versuch ist es Wert, dachten wir ... und das war es dann tatsächlich auch. Wir bekamen unglaublich viele Nachrichten der Bewohner und gewiss circa 10 Angebote zur Übernachtung. Schliesslich bekamen wir bei Sue Unterschlupf. Sue - Dirigentin, Pianistin, Gesangslehrerin und Statistin im ersten Lord of the Rings Film. Wegen schlechtem Wetter konnten wir sogar gleich eine weitere Nacht bei Ihr verbringen. Die Gastfreundschaft der Kiwis lässt uns einfach immer wieder staunen!

    Nach dem Aufenthalt bei Sue ging es dann auch schon ins Tararua-Gebirge, welches wir zunächst wegen schlechtem Wetter überspringen mussten. 7 Tage waren wir hier weg von der Zivilisation...9 Tage für mich (Katrin) ohne Dusche. :-D Ja, das ist auch Teil des Trails...diese Sektion stellte sich als die bisher anstrengenste, jedoch auch schönste der Nordinsel heraus. Der Wecker klingelte täglich zwischen 5 und 6 Uhr und die Ankunft ging in den späten Nachmittag/Abend hinein. Die Mischung der Märchenwälder, als auch traumhaftes Hochgebirge mit wundervollen Aussichten, war es jedoch wert!

    Am 15.12. war es dann endlich so weit und wir betraten Wellington...eine wundervolle Stadt, die trotz ihrer Grösse, gemütlich und heimisch wirkt. Die 4 Tage, die wir hier zur Vorbereitung für die Südinsel hatten vergingen schneller als gedacht - da die Südinsel mehr Planung aufgrund der geringeren Bevölkerungsdichte benötigt. Essenspakete müssen vorausgeschickt und Schuhe bzw. weitere Ausrüstungsgegenstände gekauft werden. An Weihnachten gönnen wir uns jedoch nochmals zwei freie Tage, welche wir mit unserer Gruppe, als auch mit 2 Freunden von Kerstin verbringen. 🎅🤶🌲⭐

    Die Südinsel soll nun im Vergleich zur Nordinsel ein totaler Gegensatz sein. Wogegen die Nordinsel noch flacher ist, ist der südliche Part hingegen alpiner. Unsere Vorfreude ist daher nun gross. Auf die neuen Abenteuer, welche hier auf uns zukommen - auch wenn wir Respekt vor der neuen Herausforderung haben.

    Teil 2 des Te Araora kann beginnen.
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  • Day47

    Über Sand und Beton

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Ahoi mein Freund!

    Später ging es für mich weiter an den Oriental Bay. Dem Strand mitten in der Stadt.
    Und ja, ich verstehe, wieso er so gehyped wird. Es ist immerhin ein Strand mitten in der Stadt.
    Aber irgendwie ist es eben auch nur das. Und nicht mehr.
    Genossen habe ich es trotzdem sehr. Denn ich bin ein Strandmensch. Zu viel erwarten sollte man allerdings nicht.

    Übrigens gibt es neben der ganzen Kunst in Wellington auch viel Streetart. Ja, auch eine Form von Kunst. Aber so viele Graffitis auf hohem grafischen Niveau habe ich selten gesehen.
    Und die Skulpturen überall haben sehr viel Eindruck hinterlassen.
    Generell wirkt die Stadt auf mich sehr frisch und vor allem entspannt. Zwar gibt es auch hier Menschen, die in Kostüm/Anzug hin und her hetzten. Aber die neuseeländische Form von Hetzen ist anders, wie die deutsche. Hetzten heißt hier in der letzten Sekunde noch über die Ampel zu huschen. Das wars. Jedenfalls wirkt es auf mich so.
    Wie gesagt sind überall Zitate. Und am Hafen gibt es Container, die in kleine PopUp-Läden umgewandelt wurden.

    Heute morgen konnte ich einen Neuseeländer beobachten, wie er auf seinem Weg durch Hinkekästen gehüpft ist. (Das ist das Spiel, was wir früher immer mit Kreide auf den Boden gemalt haben. Zahlen in Kästen, die mal dann durchspringen musste).
    Das hat mich zum Lachen gebracht und dazu animiert die nächstbeste Schaukel zu nutzen. Und dabei hatte ich Blick auf den Hafen. Wie wunderschön das war, kannst du dir bestimmt vorstellen!

    Jedenfalls bin ich wieder in der Bibliothek geladen. Was vor allem daran lag, dass ich dort mein Handy aufladen kann. Das muss
    ich hier ständig, weil mein Handy Kommunikationsmitten, Tagebuch, Kamera, Navigation und Musikplayer in einem, und damit in
    Dauernutzung, ist.
    Zum anderen bin ich gerne dort, um Videos zu schauen. Momentan von meinem Favoriten Fynn Kliemann. (Klare Empfehlung, schaus dir mal an!)

    Mood: erschöpft
    Song of the day: Machine Gun Kelly feat. Camila Cabello - Bad Things

    Herzallerliebst,
    Mel reist.

    PS: Bilder folgen!
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  • Day56

    Fettisch

    May 5, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Um 6:45 Uhr ging es Richtung Fähre nach Picton auf die Südinsel. So wie ich auf dem Bild aussehe, habe ich mich auch gefühlt 🙇. Ich habe es mir dann bei den Steckdosen gemütlich gemacht ☺. Das Wetter war eh nicht dolle.Read more

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