New Zealand
Rotopaunga

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Travelers at this place
    • Day46

      Taupo

      November 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Ich habe es Taupo nicht einfach gemacht, aber es hat mich doch überzeugt.

      Freitag bin ich hier angekommen, durch die Stadt geschlendert und habe dann mit bekannten Gesichtern den Abend am See verbracht.

      Geweckt wurde ich am Samstag von einem nicht stoppenden Regenschauer und somit der Frage, was ich denn heute machen will. Kurzerhand habe ich mich mit einer Freundin einfach auf den Weg zu den Huka Falls gemacht. Da das Wetter dann doch noch ziemlich gut wurde, haben wir uns danach für den Besuch der Hot Pools entschieden und die Sonne genossen. Abends haben wir den Tag in einem Pub mit dem Schauen des Rugby Finales ausklingen lassen.

      Sonntag waren wir Kanu fahren, haben zusammen gekocht, gespielt und das gute Wetter genossen. Außerdem musste ich meine Mitfahrgelegenheit verabschieden, was mir doch ein bisschen schwer gefallen ist, um ehrlich zu sein.

      Montag habe ich einfach mit etwas Planung und viel Zeit am See verbracht. So Tage muss es auch geben und vor allem hieß es Kraft tanken für heute.

      Heute bin ich nämlich 19,4km durch den Tongariro National Park gewandert. Die Natur hat uns hinter jeder Ecke mit einem neuen wunderschönen Ausblick belohnt und es dadurch garnicht so schwer gemacht.

      Morgen geht es für mich dann nach Rotorua bis Sonntag. Erwartet werde ich von einigen Freunden zum Abendessen- Neuseeland ist wohl doch echt klein.
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      Traveler

      Das hört sich alles sehr gut an, ich wünsche Dir eine schöne Zeit

      Traveler

      Sag mal ist Neuseeland so klein, dass Du irgendwelche Freunde triffst. Mach weiter so.viel Glück und bleib gesund. Opa und Oma.🥰🤗

      Traveler

      Die guten BBraun Socken haben es ja auch weit geschafft. 🤪 Tolle Fotos !

      Pia Heidrich

      Die sind immer dabei 😇

       
    • Day23

      Tongarino

      November 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

      Ohne den Schicksalsberg besucht zu haben wollte ich nicht in den Süden übersetzen, die wetterapp unkte zwar seit Tagen mit einer Kaltfront, im Tal schien aber durchaus auch die Sonne bei zwanzig Grad.
      Ich buchte das Shuttle in den Nationalpark und am Vorabend kam eine Mail der Parkverwaltung, die eine Menge Hazards ankündigten, man sollte auf andere Wanderungen ausweichen.
      Dazu war ich irgendwo auch zu karrig und Ludgers alter Trick, mal schauen gehen, umdrehen kann man immer noch, zieht immer.
      Ich hatte um 6 Uhr das erste Shuttle, alle späteren waren ausgebucht, mit mir waren aber nur zwei weitere Paare unterwegs.
      Mit Lina und Mathias ging ich komplett gemeinsam die Tour, das war sehr kurzweilig und interessant, wenn es Wettertechnisch passt, gehe ich Montag mit Mathias noch den mt Taranaki .
      Gesehen haben wir so gut wie Nichts, es war nass, kalt und extrem windig, gut die Hälfte des Weges in tiefem Sulz.
      Die Hoffnung, dass der Wind einen kurzen klaren Moment zaubert, blieb leider nur eine Motivationsidee.
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      Traveler

      wie cool- super, dass es geklappt hat. Das was du im Bild einfangen konntest, sieht schön aus, vielleicht auch wegen des nassen Wetters. Nebel macht ja schon Atmosphäre und mystische Stimmung... Im Gegensatz dazu heben eure bekloppte Folienausrüstung und lachenden Gesichter ab :)

      Traveler

      Schade, dass die Sicht bescheiden war. Wichtig: Dir geht's gut und du warst in top

      Traveler

      Brrr, das sieht aber ungemütlich aus 😉

      2 more comments
       
    • Day163

      MZ reunion & die große Wanderung

      January 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Und endlich war es soweit. Leonie und Johannes alias Willi ( ab jetzt werden beide der Einfachheit halber nur "Leowillis" genannt) haben in Auckland endlich einen perfekt passenden Van für sich gefunden. Kurz darauf war auch schon abgemacht wie und wann wir uns bestenfalls treffen konnten.
      Nach dem Surf highway wollten Mo und ich eh ins Landesinnere stoßen. Also trafen wir uns am Lake Taupo.
      Unter herzlichen Umarmungen bauten wir unsere Busse auf einem riesigen Freedom Camping genau am See auf und blieben dort. Wahnsinn - das war in den ersten vier Wochen NZ das erste Mal dass wir zwei Nächte auf ein und demselben Platz blieben. Ruhe und Entspannung pur!
      Selbstverständlich wurden zur Begrüßung ein paar Schorle getrunken. Der Wind war allerdings kalt, sodass wir alle nicht die Nacht zum Tag machten sondern brav früh in den Betten lagen. Am kommenden sonnig warmen Tag ließen wir einfach unsere Seele baumeln. Machten gemeinsam Yoga, gingen diverse Male im feinsten klaren Wasser schwimmen und wie es sich für uns gehört, wurde auch gespielt. Ein wenig Mainz-Gefühl in NZ. Einfach wunderbar,. Aber auch große Pläne wurden geschmiedet.

      Wir alle haben eine NZ berühmte Wanderung ins Auge gefasst und so machten wir uns am folgenden Tag auf in Richtung Mount Tongariro - auf zum Mount Tongariro Alpin Crossing!!!! Um nach dem Track wieder zu seinem Auto zu kommen muss man hier Shuttles organisieren und vorab buchen. Willi biss sich hier fest und wurde zum Shuttle Profil. Nach einem Abend auf einem nahegelegenen Parkplatz waren wir alle vorbereitet. Richtige Kleidung, Essen, genug Wasser.... morgens um 07:15 ging es endlich los.
      Nach der Online Broschüre braucht man für die 19,4 km 7-8 Stunden. Ein Glück das Leonie ausgebildetet Physiotherapeutin ist und doch tatsächlich Kinesiotape dabei hat. Marens Knie wurden noch kurz vor Einstieg in den Track sauber getaped. Toi toi toi. ;)
      Der Einstieg war eben und es gab sogar überall sauber präperierte Wege. Fast ohne Anstregung glitten wir durch die vulkanischen Ebenen von gleich drei Vukanen, bis zum ersten ordentlichen Anstieg hatten wir wegen des heftigen Windes fast noch alle unsere Jacken an. Um zur "roten Krater" zu kommen ging es dann schon etwas aufwärts und die Wege gingen in Stein-Geroll über. Als wir in die Höhe der Wolken stießen ging der Puls bei allen schon etwas schneller. Die Aussicht aber lohnt sich. Gerade in den Sonnen-Momenten erstrahlten die Vulkanhänge in tausenden Farben. Nach einer lustigen Rutschpartie auf losen Steinen und Sand wird man dann direkt mit drei grünen Kraterseen belohnt. Überall strömt Schwefel aus den einzelnen Hängen und der Geruch nach faulen Eiern ist allgegenwärtig. Dennoch brauchten unsere Körper unbedingt neue Power und wir machten zwischen Killometer 8 und 9 eine längere Mittagspause. Das Profil zur Wanderung zeigte aber, dass wir den größten Teil an Anstiegen bereits geschafft hatten. Dennoch werden weitere 10 Kilometer hintenraus durchaus auch nochmal anstrengend - gerade bergab! . An den höhsten Punkten bewunderten wir nochmal die skurille vulkanische Weite und stiegen auf der andere Seite des Mount Tongariro linksseitig des Nord-Kraters ab. Dann wurde unsere Geduld allerdings etwas auf die Probe gestellt. Viele Kilometer ging es in etwas öder Buschlandschaft abwärts. Dazu war der Wind weg, stattdessen Sonne die auch Hitze mit sich brachte. Wir nahmen es sportlich. Kurze Pausen, singen und Ratespiele verkürzten die Zeit dennoch nur kurzweilig. Wir waren alle froh, als wir endlich in den Wald stießen...so lange kann es ja nun nicht mehr sein. Dazu rutsche unser Blick immer öfters auf die Uhr. Wenn wir zügig weiterliefen würden wir den frühen Shuttle schaffen. Also noch etwas mehr Sportsgeist und tatsächlich kamen wir pünktlich nach 6 Stunden am Ende des Tracks an. Boah zogen sich die letzten 3 Kilometer. Da endlich! Müde aber glücklich!!! Die 19 Kilomter haben sich voll gelohnt. Höhen, Tiefen, kleine signifikante Anstiege, durchkreuzen von Ebenen, grüne Vulkan-Seen, der Blick ins Tal mit noch mehr Seen, und diese wahnsinnigen vulkanischen Landschaften... die Abwechslung macht diesen Track definitv aus und würden wir jedem sofort empfehlen.

      Hier geht's übrigens zum Video Spaß https://gopro.com/v/RoldpP3EmkpPg .... und übrigens die Mädels kamen wirklich am erstes an ... STRONG!

      Wandern- gesagt getan! Nun wollten wir aber alle zurück ans Meer. Schuhe mit Neonprenanzügen austauschen. Der Wetterbericht zeigte fast sommerliche Temperaturen an der Westküste...jiiihaaa!!!!
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      Wunderschöne Bilder, dank der Wanderprofis. Das Land hat tolle Facetten. Wünsche euch eine sonnige Zeit, Karina Meyer

      1/22/20Reply
      Traveler

      Jetzt muss ich doch mal recherchieren, ob die Aufklärungsrate im Mainzer Kommissariat ohne Willi sinkt😏😏😏😏

      1/22/20Reply
      Traveler

      Wieder tolle Bilder und ein tolles Video. Und schön, dass es langsam etwas wärmer wird.☀️🏄‍♂️🏄‍♀️

      1/22/20Reply
       
    • Day76

      Tongariro Alpine Crossing #1

      December 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      7h30 de rando, rien que ça ! Et sur un volcan !
      Vous pensiez que les 6h de la première rando nous avez suffit ? Eh bien non (en fait si mais on se souvenait plus bien des courbatures 😄)

      Donc, le Tongariro Alpine Crossing, une des (peut être même LA) rando les plus connues de Nouvelle Zélande grâce aux lacs turquoises sur fond volcanique 🌋
      Une fois n'est pas coutume, le temps est avec nous (heureusement sinon la track n'est pas ouverte... !) Et c'est avec un très beau soleil sans nuage que nous commençons à 8h30 cette rando. Nous sommes accompagnés d'un couple d'argentins pour la journée, avec nous avons partagé la voiture pour venir au parking !

      La première heure est facile, une sorte d'échauffement avec un paysage magnifique où on aperçoit le mont Taranaki dans le fond 🗻
      Les 2 heures suivantes sont un peu plus intenses, car le chemin n'est vraiment pas facile malgré la Petite Pause déjeuné a quelques centaines de mètres du pic de la rando !
      Et enfin, le Red Cratere, magnifique, et les lacs turquoises encore plus magnifiques.
      On en a pris plein les yeux (et les jambes) !!

      Surtout les jambes d'ailleurs parce que la descente est bien plus longue que la montée 😆
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    • Day50

      Tongariro Crossing

      February 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Endlich hab ich es geschafft den Tongariro Crossing zu machen nur leider war es auf dem Vulkan🌋 ober scheiß Wetter 😭🌧️ aber wir haben versucht alles positiv zu denken und hatten echt viel Spaß mit paar Jungs die wir dort getroffen haben😂 die Seen konnten wir dann leider auch nicht so gut sehen 🙈Read more

    • Day62

      The Tongariro crossing

      January 7, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

      The weather was still a bit questionable in the morning, so the operators decided that instead of the usual schedule of shuttle buses, there would only leave one, at 9:30. With the latest shuttle back leaving at 18:00 that also immediately decided for us that a side trip to the top of Mount Doom would not be possible. Our shuttle dropped us off at the trail at 10:10, so we knew we had to cover the 19km in less than 8 hours. In the meantime, we'd face 1100 meters of elevation. Tough trail on paper, and we also planned to enjoy the sights now and then instead of just marching on. The trail started easy, mostly flat and an easy to walk surface, some parts even had wooden walkways. With 1500 people walking this on an average day, it's clear that they invested a lot in preserving the nature. Today it didn't feel too crowded though. The first quarter was therefore covered quite quickly and arriving on the top of the devil's staircase, it was time for our first lunch break. The wind was climbing up the mountain with us, and we had to find some shelter behind boulders to not get too cold. The top of Mount Doom was shy at first, but was showing itself more and more. It stayed mostly cloudy most of the hike, but that wasn't necessarily a bad thing. We continued walking through a flat valley before hiking up to the Red Crater. This and the way down on the other side were probably the hardest parts of the hike with lose rocks and sand, so easy to slip and fall. It was here were we encountered the two least prepared people, hiking down wearing sneakers and a sweater having not more than a shopping bag over one shoulder that looked like it didn't contain more than a water bottle. It just didn't look right at all, but who knows, maybe they made it.

      The sights from the Red Crater area were beautiful. We had Mount Doom with its red glow, as well as the Red Crater itself, plus the cyan Emerald lakes down the hill on the other sight. We also started smelling sulfur, so the whole package was very Iceland-esque. Logically we tried to spend as much time as possible here, having a second lunch break right after the top of Red Crater. This was especially nice since Susanne didn't have much time here last time as she climbed Mount Doom back then and the weather got foggy once she reached the emerald lakes. To not miss the bus, we had to move eventually. The path was leading up a little to the blue lake. While not being spectacular itself, we had nice views of the area we had left behind us. Once that was no longer in sight, we still had 10km to go, all downhill. Ironically we could see the busstop already down the hill, but it took forever to get any closer. There was a decent view over some lakes and hills, but the repetitive hike down, mostly on some sort of rubber mats they had laid down, was certainly our least favourite part of the hike. With a few kilometers to go we thankfully reached a forest, so we had something else to look at. And forests in New Zealand are always very nice to look at because of their diverse plants.

      We reached the bus stop a few minutes before 18:00 and the shuttle arrived with us. Perfect timing. We still waited for some more people to arrive before heading back to our lodge. While our bodies didn't feel like they did nothing, they didn't feel as bad as we'd expect after a 19km hike either. So while being a long hike with lots of elevation, the relative ease of walking it makes it pretty doable.

      Back in the lodge we enjoyed a short stay in the free hot tubs and then ordered some food from the in-house bar which was pretty good and a lot.
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      Traveler

      Beautiful surroundings. Good to see you smile.

      1/9/20Reply
      Traveler

      Great hike! And sweet pictures of the two of you 🙃

      1/9/20Reply
       
    • Day78

      Mount Tongariro

      February 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

      Heute stand eine Wanderung an.
      Ich hatte nur verstanden das es ca. 7 Stunden lang dauern wird und wir zu irgendeinem Berg wandern werden von wo aus man eine tolle Aussicht hat und dort schöne Seen seien.

      Als wir uns so langsam den Berg hinaufquälten, fragte ich Hillary was das denn für ein besonderer Berg wäre.
      Da meinte sie das es kein Berg, sondern ein Vulkan ist!
      Und nicht einfach irgendeiner... Sondern der Vulkan der 2x in 2012 ausbrach und den Flugverkehr lahm legte!!!

      Ahhh....Klasse....wir laufen also einen aktiven Vulkan hinauf....klar, why not???

      Der Weg bis zum Vulkan selbst ähnelte eher einer Mondlandschaft! Überall Gestein!

      Als wir schon ziemlich aus der Puste auf der ersten Anhöhe ankamen, stand dort ein Schild auf dem unter anderem stand das dies der leichteste Teil des Weges war 😳😩

      Immer wieder sagten wir uns: "Wir schaffen das! Wir können das!"

      Oh man war das anstrengend!!!!!!!

      Als wir beim ersten See ankamen, war er einfach nicht mehr da! Ausgetrocknet!!!! Na toll....
      Und weiter ging's bergauf.

      Endlich oben angekommen, fanden wir das nächste Schild was nicht wirklich erbaulich war:
      "Warnung!!! Sie befinden sich auf einem aktiven Vulkan, der jederzeit ohne Vorwarnung ausbrechen kann!!!"

      Ja mega...genau das was man indem Moment lesen will wenn man sich gerade stundenlang auf die Spitze gequält hat!

      Tja...was soll ich sagen...
      Der Abstieg war auch nicht wirklich besser!!!!
      Denn er war sehr steil und der Untergrund bestand aus losem Gestein und Lava Asche. Und so schlittetern wir mehr schlecht als recht den Vulkan hinunter.
      (Später im Bus erfuhren wir, das dort vor einer Woche ein Mann hinabstürzte und starb!)

      Es war ein nie enden wollender Weg!!!!!!!!!

      Und als wir das letzte Schild erreichten, was verkündete das wir nur noch 45 min bis zum Bus brauchen würden, waren wir ein wenig geschockt!
      Denn wir hatten nur noch 30 min bis der letzte (!!!!) Bus abfuhr!
      Und so rannten wir, mit schmerzenden Knien, das letze Stück laut fluchend wie die Bekloppten bis zum Bus!

      Wir schafften es so eben, aber auch nur weil der Busfahrer einpaar Minuten auf uns gewartet hatte!

      Völlig erschöpft und unendlich glücklich es nun endlich geschafft zu haben, guckten wir auf die Uhr:
      wir waren 8 Stunden unterwegs!!!!!!!!!!! 😳🙈🙈🙈

      Mir tut ALLES weh!

      Aber hey...wer kann schon sagen daß er auf einem aktiven Vulkan rumgelaufen ist? 😅💪
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    • Day73

      Tongariro Alpine Crossing (1.886m)

      March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Kaum ist der Muskelkater über Nacht auskuriert, klingelt auch schon der Wecker zur nächsten Tour. Diesmal steht uns die längste Etappe bevor: 21km durch eine Vulkanlandschaft, entlang giftiger Seen und dampfenden Schwefellöcher. Hier weiß man nicht, wann die nächste Eruption stattfindet: In 13 Jahren oder in den nächsten 2 Minuten?!
      Wir umrunden den Mt Ngauruhoe, der bei den Kinogängern auch als Schicksalsberg bekannt ist. Ohne Hobbits, Elfen und Orks, dafür mit strahlend blauen Himmel, sieht er überhaupt nicht so aus wie auf der Leinwand.
      Jetzt geht es nur noch den Berg herunter und das dauert einige Zeit. Nach 7 Stunden erreichen wir den Parkplatz und freuen uns auf eine erfrischende Dusche.

      Eva's Randnotiz:
      2009 - Konnte erst gar nicht starten, da der Weg aufgrund vulkanischer Aktivitäten gesperrt war.
      2013 - Mussten vor dem Krater umkehren, da unsere Gruppe in ein Unwetter rein kam.
      2017 - Tongariro Crossing zwar geschafft, jedoch am Kraterrand nur auf allen Vieren, da der Wind mit 70-90km/h wehte. Kaum etwas gesehen, waren inmitten der Regenwolken.
      2020 - Endlich konnte ich mit eigenen Augen sehen, wie atemberaubend die Umgebung ist. Diese Wanderung ist ein pures Erlebnis!
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      Wunderschön!!! Ein Wunder der Natur!!!❤️🌍

      3/8/20Reply
      Traveler

      Persistence! Sollte man zeigen, irgendwann klappt es und es ist wunderschoen!

      3/9/20Reply
       
    • Day175

      Der Schicksals-Berg

      April 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

      Wer von euch die "Herr der Ringe" Filme gesehen hat kennt den Berg, der in Wirklichkeit Mt. Ngauruhoe heißt. Diesen ging es heute zu besteigen und wir wollten den Ring aus dem Film wieder aus dem Berg holen. Als Information, der Berg ist 2291 m hoch und 1977 zum letzten mal ausgebrochen und noch immer aktiv.
      So stiefelten wir in Morgengrauen los und versuchten unser Glück. Die ersten Meter gingen soweit ganz gut und recht schnell, da der Weg befestigt war. Als wir dann allerdings von befestigten Weg abhingen um auf den Gipfel zu gelangen, sag dir Sache schon ganz anders aus. Es gab kein direkten Weg mehr und das leichte, scharfkantige Vulkangestein machtes es nicht gerade besser, zumal der Kegel echt sehr steil nach oben geht. Nach mühsamen Metern haben wir es am Ende doch geschafft und standen sogar noch im ersten Schnee des Jahres für Neuseeland. Leider sieht man nicht so viel von Gipfel, da dieser die ganze Zeit von Wolken umzingelt war.
      Am Ende des Tages waren wir komplett fertig und freuten uns schon auf das verdiente Bier. Ich sag nur Sunshine Brewery ... die haben gutes Pilsner hier :)
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      Herkl43

      Habt ihr den Ring gefunden?

      4/7/16Reply
      Traveler

      Nee der war weg und war auch keine Lava zu sehen ... die haben ein im film voll verarscht ;)

      4/7/16Reply
      Gudrun Arnold

      Mensch Thomas, einfach toll, die Fotos und ...

      4/10/16Reply
       
    • Day10

      Tongariro Nationalpark

      November 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 8 °C

      Als wir gestern im Tongariro Nationalpark ankamen, hatten wir noch eine schöne Aussicht auf den Mount Ngauruhoe - besser bekannt als Mount Doom aus den Filmen "Der Herr der Ringe." (Bild 1). Heute Morgen sah es schon ganz anders aus (Bild 2). Es war so neblig, dass wir vielleicht gerade 50 Meter weit sehen konnten. Aufgrund des insgesamt sehr schlechten Wetters ist unsere eigentlich geplante Wanderung - das Tongariro Alpine Crossing - leider ausgefallen. Schade 🙁. Stattdessen haben wir uns im Tal umgesehen, ein paar schöne Wege und zwei Wasserfälle gefunden 😃. Da sich das Wetter eher noch verschlechtern soll, werden wir uns wahrscheinlich schon morgen auf den Weg nach Wellington machen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Rotopaunga

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