New Zealand
Saint Marys Bay

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53 travelers at this place:

  • Day1

    The beginning

    May 29 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    The night before I fly I realise things aren’t gonna be as smooth as I’d hoped-strikes in Buenos Aires means my flight is cancelled, now I’ll have a 24 hour stopover in Auckland while I wait for the next one.
    Keen to not spend the whole time in the airport I walk out the front doors, hop on a bus to town and check in to a grubby backpackers for $15 a night.
    The pricing proves spot on as the room is noisy and full. I can’t help but have a little giggle at a very ernest Indian fellow on the bunk below me who at 10 pm checks with everyone if it’s okay to switch out the light and wishes us all goodnight. Ha, needless to say the light goes on many more times throughout the night, the last person stumbles in close to 2 and the first to leave are rustling around at 5:30. It’s not the most restful sleep, but better than the airport floor.
    I roll out at around 9:30 and head off to find a visitors centre and some coffee.
    Latte in hand I board a ferry to waikhe island. I get chatting to a Korean fellow who advises me that single life is definitely best...then proceeds to introduce me to his wife 😆
    Parting company, I find a Norwegian exchange student, Tildah, who is also travelling by herself, we end up tripping around the island together. Beautiful green scenery and lovely beaches.
    It’s a pleasant day and I head back to the airport ready for my 11 hour flight.
    I get chatting to a fun girl Sarah, from Melbourne. She’s heading to Argentina for 2 weeks and we have a good laugh together about not speaking a word of Spanish or having a clue what we are doing.
    We hop on the plane and are disappointed to see we are seated miles apart, I bid her farewell and head down further. As I approach my seat I can’t help but giggle out loud. The Fijian national under 20’s rugby team fills up much of the latter part of the plane and my ‘seat’ is squished between three of the enormous Fijian staff. I point to the pile of pillows, blankets and headphones that obscure where I need to be and apologise.
    Squeezing myself into the gap I introduce myself and find out I’m sat between the team manager and physio. I get chatting with the physio and can see the players necks craning for a look from the rows behind. It doesn’t take long for messages to pop up on both my and Roni’s screens
    Mine along the lines of ‘hi, how are you’ and his ‘what’s her name? Where’s she’s from?’
    Roni tells me part of his job is to keep an eye on the boys interactions with women when they leave Fiji.😆

    I arrive in Argentina and spot Sarah at the baggage collection point. She has no taxi and as it is getting dark and it’s potentially dodgy I suggest she come in mine which thankfully Chris has organised me.
    A short blond lady holds up a sign which reads ‘Tabitha- friend of Chris’ I give her a wave and she envelops me in a big hug. Kissing both cheeks and gabbling away in Spanish. She does the same to Sarah, unperturbed by the extra traveller.
    Our attempts at communication are hilarious, myself and Sarah speaking in English and she replying in Spanish leaving all of us unsure as to what we have discussed. Midway to town we pull over on the side of the highway where a balding man with glasses loads our stuff out and into his car. From our attempts at conversing we think that he is her husband and is taking us the remainder of the way. But considering how confusing conversation is, he could well be a drug lord about to capture us as slaves for his cartel.
    Laughing at the randomness and agreeing that between us we could knock him out if he tries any moves we hop into his car and thankfully he takes us safely the rest of the way to town.
    I farewell Sarah and checkin to the air bnb that Chris has organised. The owner Magda greets me with the typical double kiss and hug then shows me around the place. It’s a narrow second story apartment in an aging building block, but despite the old and musty feel of the place, house plants and a gas fire make it homely. I’m happy to have a hot shower and get to bed just before midnight.
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  • Day191

    Sprint bis Auckland

    August 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich sitze bereits im Flieger nach Frankfurt, als ich diesen Post verfasse. Noch 1,5 Stunden bis zur Landung. Rechts im Fenster sehe ich schon die Sonne aufgehen. Ich bin ganz kribbelig und freue mich. Singe leise „Maria Magdalena“ vor mich hin. Das Lied lief in der 80er Playlist und ich hab seither nen Ohrwurm.

    Meine letzten Tage habe ich in Auckland im Hostel verbracht. Ich habe mich bereits eine Nacht früher dort eingemietet, weil mir die Enge des Vans dann am Ende doch ziemlich auf die Nerven ging. Es hat so viel geregnet. Es war kalt und ungemütlich. Jedes Mal, wenn ich zur Toilette oder in die Campingküche wollte, musste ich wieder rein in die Boots und den Regenmantel, und durch das nasse Gras stiefeln. Die Räume waren auch meist nicht beheizt, also auch nicht viel angenehmer, nur trocken halt. Im Sommer ist campen toll - frei sein, draußen sein, unabhängig sein. Aber ich habe gelernt, Wintercamping ist nicht mein Fall.

    Ich wollte also nach meinem Besuch bei den Thermalquellen schnell nach Auckland. Einen letzten spontanen Stopp habe ich auf der Strecke dann aber doch noch eingelegt und eine kleine Wanderung gemacht. Und was soll ich sagen, wieder habe ich neues Moos entdeckt, das ich vorher noch nicht gesehen hatte 😊. Die Strecke führte an ehemaligen Bergwerkstollen vorbei, einen Abschnitt kann man sogar noch begehen und die alten Gleise liegen teilweise noch.

    In Auckland selber habe ich zugegebenermaßen nicht mehr viel unternommen. Ich habe mir ein Fitnessstudio gesucht und war dort, um mich vor meinem langen Flug körperlich ein wenig zu betätigen. Das bedeutet nun aber auch, dass dies meine letzten Bilder aus Neuseeland sind. Dass dies überhaupt die letzten Bilder dieser Reise sind. Das ist für mich alles noch gar nicht so richtig greifbar. Ich werde es an dieser Stelle daher ersteinmal dabei belassen, und alles etwas wirken lassen. Und dann mit vielleicht sowas wie einem Rückblick abschließen.
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  • Day270

    Goodbye New Zealand

    June 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Danke, Neuseeland, für diese tollen 9 Monate!
    Wir hatten eine unglaublich schöne Zeit und haben so viel Atemberaubendes erlebt. Neuseeland ist ein interessantes Land mit wunderschöner Natur und super netten Menschen!
    Wir sind einerseits traurig dieses Land zu verlassen, andererseits sind wir auch gespannt auf die kommenden Erlebnisse auf unserer kleinen Weltreise!Read more

  • Day75

    Neuseeland

    November 15, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein bisschen haben wir uns schon mit dem Land befasst, immerhin wollen wir 46 Tage hier verbringen. Neuseeland ist geologisch gesehen eher noch jugendlich, denn es ragt erst seit 100 Millionen Jahren aus dem Meer. Zum Vergleich: Die Erde gibt es seit 4,7 Mrd. Jahren. Das Neuseeland in einer Erdbebenzone liegt und es hier im Innern ab und an recht gewaltig bebt, war uns auch bekannt. Dass das aber nun so aktuell wird und wir hier so unheimlich dicht an diesem Geschehen sind, hätten wir uns nie träumen lassen. Es flößt uns einen gewaltigen Respekt ein, eigentlich kann man es schon Angst nennen. (Daher nehmen wir auch erstmal die Nordinsel in Angriff und fahren von Auckland aus noch weiter nördlich. Die weitere Planung passen wir der aktuellen Lage an.
    Die Nord- und die Südinsel sind nur getrennt durch die Cook Strait Meerenge und die Fläche beider Inseln zusammen ist deutlich kleiner als Deutschland. Hier tummeln sich rund 33 Millionen Schafe und nur 4,5 Millionen Menschen, von denen allein 1,4 Mio in Auckland leben. Ca. 600.000 Einwohner Neuseelands bezeichnen sich als Maori. Woher sie damals vor über 1000 Jahren kamen, ist bis heute ungeklärt.
    Neuseelands Nationalvieh ist der braune, struppige und halb blinde Kiwi. Er ist eine von fünf Vogelarten, die mangels Feinden das Fliegen verlernt haben. Er steht unter Naturschutz und soll laut Reiseführer ziemlich hässlich sein. Wir sind gespannt, ob wir einen zu Gesicht bekommen! Der Neuseeländer selbst bezeichnet sich übrigens selbst auch als Kiwi.
    Neuseeland wird als Naturparadies auf Erden bezeichnet: Strände wie in der Südsee, verschlungener Urwald und subtropische Vegetation, aufregende Wanderwege in alpinen Höhen ... Und das Beste: Es gibt keine wilden, gefährlichen Tiere! Den Urwald können wir hier so sicher durchwandern wie zu Hause einen öffentlichen Park am Sonntag Nachmittag - wobei, da ist der Urwald vermutlich deutlich ungefährlicher 😉.
    Auf alle Fälle sind wir gespannt auf die kommende Zeit!
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  • Day3

    The Brown Kiwi Hostel (2)

    June 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Zweiter Abend/Nacht im Brown Kiwi:

    Zum Abendbrot gibt es zwei Spiegeleier mit "Toasties" und Tee. In der Küche war richtig was los und die verschiedensten Leute treffen sich hier um entweder für sich allein, oder um gemeinsam Abendbrot zuzubereiten und natürlich auch zu essen. Dabei wird viel gequatscht und gescherzt.

    Chris und Michael (GER, woher auch sonst) bereiten sich zum Beispiel eine herzhafte Linsensuppe zu. Michael arbeitet beim deutschen Bäcker "Brotzeit" um die Ecke und bringt, wenn er Spätschicht hat, immer übriggebliebenes Brot mit und versorgt somit das halbe Hostel. Man nennt ihn deshalb auch "The God of Bread". Was ich etwas schade finde: der Bäcker importiert lediglich den fertigen Teig aus Deutschland und backt das ganze hier auf. Eingekauft wird der Teig bei der Fa. Backshop (http://www.backshop-tk.de/). Verkauft wird hier dann ein Roggenbrot für 8 NZD (5,18€). Schöner wäre es, wenn der Bäcker den Teig selbst zubereiten würde...wäre auch für die CO2-Bilanz besser. Aber so ist es schön einfach und der Profit ist sicherlich auch größer. Nichtsdestotrotz soll es das beste Brot in der Gegend sein.

    Im Zimmer neu dazu gekommen sind: Mathias (GER (natürlich), ex IT-ler, war vorher schon in Afrika und Australien unterwegs), Andrea (CAN) und Alice (keine Ahnung woher).

    Bin gegen 23:00 Uhr ins Bett und konnte leider nur bis ca. 3:30 Uhr schlafen.
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  • Day36

    Verschiedene Formen von Kunst

    February 3, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ahoi mein Freund!

    Nachdem unser Zimmergenosse uns unsanft weckte, indem er das Licht anmachte und alle gefühlt umschmiss und seine Tasche 4 mal
    ans Bett knallte, konnte ich nicht mehr schlafen.
    Um kurz vor zehn stand ich auf, machte mich bereit und ging in die Bibliothek. Dort lud ich mein Handy auf, schaute nach verschiedenen Angeboten in Wellington und schaute mit Videos von Fynn Kliemann auf YouTube an. Das hilft mir meinen Kopf frei zumachen.

    Dann beschloss ist, dass ich mir gerne die Auckland Art Gallery anschauen wollen würde. Denn heute ist richtiges Museumswetter. Nieselregen und grau. Obwohl es mal gut tut, eine Abkühlung zu bekommen.
    Ich habe nicht alle Räume der Art Gallery angeschaut, allerdings habe ich Zeit im Creative Learning Centre und im North atrium verbracht.
    Im Creative Learning Centre gibt es eine Wand mit Bilderrahmen und einen Tisch mit Blättern und Stiften. Natürlich habe ich die Chance genutzt und auch ein Bild gemalt und es in einen der Bilderrahmen gelegt. Man soll hier quasi lernen, wie es ist Künstler zu sein.
    Im North atrium gibt es eine Origami Station, mit einem Schild, auf dem steht, dass man es sich aussuchen kann, ob man sein Origami Werk dort lassen kann (damit es sich ein anderer mitnehmen kann), es verschenkt oder behält.
    Ich habe zwei Lilien gefaltet und einen Pärchen geholfen auch welche zu falten. Dafür hat sich dann ein Mitarbeiter bei mir bedankt, als er es gesehen hat.
    Eine meiner Lilien habe ich einen Mitarbeiter des Shops in der Galerie geschenkt, die andere bekam Wiwi.

    Am Abend sind Wiwi, Van (die wir am Abend vorher kennen gelernt haben) und ich zum Silopark gegangen, wo jeden Freitag kostenlos ein Film gezeigt wird. (Da war ich mit den beiden deutschen Jungs ;)).
    Auf dem Weg dort hin stand ein ca 10 Jahre alter Junge und machte Musik. Er spielte Gitarre und sang einen der aktuellen Ed Sheeran Songs.
    Da der Film noch nicht angefangen hatte, schlenderten wir über den Silo Market. Er hat ungefähr 10 Stände gehabt. Manche verkauften alte Sachen wie Schallplatten, andere hingegen ihre Kunst.
    Während wir uns hinsetzten und auf den Film warteten (der übrigens um einen Jungen aus schwierigen Verhältnissen und seinen früheren Ziehvater ging, die beide nun auf der Flucht vor dem Jugendamt waren) hatten wir einen traumhaften Sonnenuntergang.

    Mood: entspannt
    Song of the day: Bob Marley - Don't worry

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day43

    Laternen und free coke!

    February 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Ahoi mein Freund!

    Der wohl größte Unterschied zwischen Neuseeland und Deutschland ist der Umgang untereinander.
    Der Bankmitarbeiter, mit dem ich einen Termin hatte, um mein Konto zu eröffnen, unterhielt sich mit mir wie Bekannte es tun würden.
    Generell ist es super einfach mit Leuten zu sprechen, die meisten sind sehr offen.
    Auch das eigentliche eröffnen des Bankaccounts war super einfach. Innerhalb von 10 Minuten war alles geregelt.

    Auf meiner Auckland To Do Liste stand das War Memorial Museum. Also habe ich mir heute die Zeit genommen und bin dort hin gefahren. Um festzustellen, dass der Eintritt 25Nzd kostet. Zu viel für mich. Deshalb lief ich zurück in die Stadt. Dazu führt der Weg durch das Auckland Domain. Ein riesiger Park, in dem ich schon öfter war. Dieses Wochenende allerdings ist dort das Auckland Lantern Festival. Und obwohl es nachmittags war, waren die Papier-Laternen sehr beeindruckend und schön anzuschauen.
    So schön, dass ich dort unbedingt abends hingehen möchte.
    Allerdings nicht heute Abend. Denn freitags gibt es ja immer ein Open Air Kino im Silopark. Und das wollten Wiwi und ich uns nicht entgehen lassen.

    Wir haben uns dann im Silopark getroffen und Coca Cola hatte diesmal auch einen Stand dort.
    Man konnte zwischen 5 Sorten Coke auswählen, außerdem ob mal eine Limetten- oder Zitronenscheiben haben möchte und ob mal Eiswürfel oder eine Kugel Eis im Getränk haben möchte. Und das alles kostenlos.
    Zuerst habe ich Ginger-Coke mit Eiscreme und Limetten probiert. Ich glaube es gibt kaum ein Getränk, dass mir besser schmeckt.
    Später habe ich dann normale Coke mit Eiscreme und Zitrone getrunken. Auch sehr zu empfehlen.
    Generell der ganze Stand war wunderschön. Serviert wurde aus einem silbernen Trailer, es gab Sitzplätze, auf deren Tischen man mit Steinen TicTacToe spielen konnte und über einem hingen an Balken ganz viele Glühbirnen.
    Außerdem waren die Promoter super schön angezogen und sehr lustig drauf. So wollte der eine sogar mit auf unser Foto! Klar haben wir dann eins zusammen gemacht!

    Leider war der Film überhaupt nicht meins und wir haben uns lieber in Hafennähe gesetzt und gequatscht, bis es uns zu kalt wurde.

    Zurück im Hostel habe ich gemerkt, dass ich den Flug nach Wellington erst für Montag gebucht habe, anstatt für Sonntag. Deswegen habe ich mich noch mitten in der Nacht mit meinem Hostel in Wellington unterhalten und meine Buchung umgebucht. Auch das geht hier um einiges leichter, als ich es aus Deutschland gewohnt bin.

    Inzwischen gehört es wohl auch dazu, dass ich von Conner und Matt, meinen beiden Zimmergenossen aus England, geweckt werde.
    Um drei Uhr nachts saßen sie mit mir in meinem Bett, nachdem ich durch die aufgewacht bin. Und das nur, um mir zu erzählen, dass sie mich gesucht haben. Als ich sie dann gefragt habe, wieso sie nicht angerufen haben, waren sie verwirrt, weil sie meine Telefonnummer auf dem Zettel, den ich ihnen hinterlassen habe, gar nicht gefunden hatten....Ach diese Jungs!
    Generell bekomme ich jeden Morgen und jede Nacht irgendwelche Sprüche von Ihnen. Ich mag die beiden trotzdem. Auch wenn ich ihr Verhalten manchmal nicht leiden kann. Aber so ist das nun mal, wenn man zu 6. in einem Zimmer wohnt.

    Mood: zufrieden
    Song of the day: Casper - Halbe Mille

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day6

    Walking through Auckland

    March 23 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute hab ich zuerst auf der Dachterrasse mit Meerblick gefrühstückt und mich anschließend mit Tami aus Ravensburg getroffen, da wir zusammen durch Neuseeland reisen wollen.

    Wir sind zum Albert Park gelaufen und haben die Route für NZ geplant. Da wir nicht straight auf die südinsel wollen und noch ein paar Sehenswürdigkeiten mitnehmen wollen, haben wir uns für die entschieden, die auf dem Weg liegen. Da das doch ziemlich viele sind, sind wir noch ein paar Tage länger auf der Nordinsel als geplant. Aber was soll's 😅

    Am Nachmittag sind wir am Hafen entlang und waren kurz im Meer mit den Füßen. Natürlich haben wir uns bei 25 Grad einen Sonnenbrand geholt.

    Zum Abendessen gab es das, was es die letzten 3 Tage auch gab.. Toast mit Käse 😅
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  • Day4

    Silvester in Auckland

    December 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Auf dem Weg zu unserem Standort für die erste Nacht im Camper, hatten wir noch ein paar Steps zu erledigen, darunter fiel Einkaufen gehen und eine neuseeländische Simkarte besorgen, für das Internet unterwegs. Obwohl der Camper super gut ausgestattet ist mit Dingen wie (Koch-)Geschirr, Besteck und Utensilien, die man so zum Kochen braucht (wir haben sogar einen Grill am Camper 👌), fehlte es doch an Dingen, wie Küchenrolle, Alufolie, Spülmittel usw.. Hier halfen uns 2 nette Typen aus Deutschland an der Mietwagenstation weiter, deren Urlaub gerade endete und von denen wir ein “Starter-Pack“ mit all so nützlichen Dingen bekamen ☺️ Also auf in den nächsten Supermarkt, um Lebensmittel zu holen! An dieser Stelle muss ich mal meine Bewunderung ggü. Jans Fahrkünsten kundtun, der uns sicher durch die engen und bergigen Straßen von Aucklands Stadtzentrum manövriert hat! Und das bereits nach wenigen Minuten Fahrtraining im Linksverkehr! Hat er wirklich toll gemacht 😘
    Wir fanden also einen Supermarkt und deckten uns mit dem Grundbedarf an Lebensmitteln ein. Dann fanden wir auch gleich einen Handyladen, in dem wir uns eine Simkarte holten und weiter ging es zu unserem Schlafplatz.

    Dieser erwies sich als riesiger Parkplatz für vorrangig Bootsbesitzer (weil direkt am Hafen gelegen), Stadtbesucher sowie schlafplatzsuchende Campervanfahrer wie wir 😉 Die Aussicht? Grandios! Mit Blick auf den Skytower, an dem in wenigen Stunden das lang ersehnte Feuerwerk starten würde... Der Countdown wurde auch bereits in Leuchtschrift am Tower angekündigt!
    Zudem gab es Duschen und Toiletten und wir fühlten uns einfach wohl, an unserem ersten Abend im Camper! Nach einem bescheidenen Abendbrot (Nudeln mit Soße - gab es übrigens öfter 😅) fieberten wir nun dem Wechsel ins neue Jahr entgegen, während unsere Lieben in Deutschland sich gerade aufs Mittagessen vorbereiteten oder, wie im Falle von Jans Familie, mit denen wir dort erstmals videotelefonierten, durch den Zoo marschierten!
    Und dann war es endlich soweit! Der Countdown zählte runter, wir bewaffneten uns mit 2 Gläsern Prosecco und unserer Kamera und ließen den Skytower nicht mehr aus den Augen! Der Parkplatz hatte sich in der Zwischenzeit ordentlich gefüllt, überall standen kleine Grüppchen herum, die es uns gleich taten. Als es dann endlich 0 Uhr schlug, eröffnete das Feuerwerk am Skytower das neue Jahr und wir - waren ob der paar Raketen, die da in die Luft geschossen wurden, doch etwas irritiert 😅 Ob es sich wirklich lohnt, für die 2 Minuten Feuerwerk die Raketen da hoch zu schleppen.. ich weiß es nicht.. Aber mehr kam dann auch nicht 🙃 und zwar nirgendwo in der Stadt! Während in Deutschland zur Jahreswende eine riesige Party ausbricht, jeder sich in den Armen liegt und zusammen gefeiert wird, hörte man in Neuseeland von allen Seiten ein “Shhh“, welches den Kindern galt, die es wagten, etwas lauter zu sein... völlig unverständlich für uns, wie auch die Tatsache, dass 5 nach 12 alle wieder in ihre Autos stiegen und nach Hause fuhren 😂 Der Ausgang des Parkplatzes war etwa 1 1/2 Std. verstopft, weil alle gleichzeitig nahezu fluchtartig los wollten... wir schütteln darüber die Köpfe und gehen auch schlafen, Prost Neujahr 😁
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Saint Marys Bay

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