New Zealand
Sentinel Rock

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37 travelers at this place
  • Day37

    Greymouth / Franz Josef Glacier

    November 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Greta gave us quite a shock, as she developed quite a rash on her upper body. We first thought that she might have caught measles (currently there‘s a heavy measles outbreak in New Zealand), as she had a couple of those symptoms, but luckily it was just the typical rash after the 3day fever. 😬

    After 2 hours driving we finally arrived at Franz Josef Glacier (named after Franz Josef I from Austria-Hungary). We were expecting to be in mountainous area, but we were still admist rainforest 😂 As the weather forecast for tomorrow‘s rain, we quickly headed to the Glacier valley, as we wanted to see some ice. The track was easy (as most of the popular walks in NZ) and signposts along the way showed us how far the glacier went back due to climate change. It‘s a bit frightening.

    The night we spent at the Rainforest Holiday retreat. A nice campground in the city surrounded by rainforest.
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  • Day118

    Franz Josef Glacier - Robert Point

    April 28, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Hallo liebe Leser/innen!
    Wir leben noch und wir haben uns auch nicht weh getan.

    Es war allerdings nicht so lustig heute. Statt eines normalen Berichtes, hier mal ein paar Lektionen, die wir heute gelernt haben:

    Wenn im Regenwald Regen angesagt wird, dann ist es mehr als wahrscheinlich, dass es regnet. Wenn es kurz aufhört zu regnen, regnet es weiter von den Bäumen auf dich herab.

    Wenn so ein Wetter ist, dann ist man ziemlich alleine unterwegs (erst auf dem Rückweg kamen uns zwei Pärchen entgegen. Ausserdem haben wir einen Vogel und eine Mücke gesichtet, sonst gar nichts bei 5 Stunden Wanderung).

    Der Unterschied zwischen einem easy walkable und einem experienced Wanderweg ist sehr groß.

    Die Empfehlung vernünftige Schuhe anzuziehen ist sehr wichtig, es ist halt blöd wenn die Schuhe noch im Rucksack in Südamerika sind.

    Bei Nebel und Regen kann man von einem 700 m üNn gelegenen Aussichtspunkt einen 300 m tiefer liegenden Gletscher nicht sehen.

    Es gibt für jedes/n Wasserfall, Flusslauf, Stein, Baumwurzel, Brücke oder ähnliches Hindernis mehrere Wege rauf und wieder runter, immer abhängig von Beinlänge und Fußlänge.

    Wenn die Baumwurzeln abgegrabbelt aussehen, tut man gut daran sich auch an ihnen festzuhalten.

    Wenn man probiert seine Schuhe davor zu bewahren komplett nass zu werden, begibt man sich in größere Gefahr auszurutschen, da Steinkuppen meist rutschiger sind als der Boden der Pfütze (auf dem Rückweg wurde geradeaus gegangen, auf dem Hinweg Tänze auf Steinkuppen vollführt).

    Wege sehen nach 4 Stunden Regen zwischen Start und Ende der Wanderung teilweise komplett anders aus.

    Nasse Wege sind schwerer zu finden.

    Man kann in Boxershorts tanken ohne blöd angeschaut zu werden.

    Auch der Franz Josef Gletscher sieht nicht mehr so aus, wie er mal aussah als Davids Mama ihn vor 36 Jahren zum Highlight der Reise erklärt hat.

    Wenn man bei einer Wanderung nach 20% des Weges ein ganz mieses Gefühl hat, sollte man es ggf. lassen.

    Unsere Beinmuskulatur gerät in ganz neue Sphären.

    Regen kann bedeuten, dass man ab 40% des Weges keine Fotos mehr schießen kann, weil man Angst hat, dass das Handy dabei direkt kaputt geht.

    Regen bedeutet nicht, dass man die empfohlene Zeit für den Weg nicht um eine Minute auf 4:59 Stunden unterbieten kann.

    Wir sitzen nun nach einer warmen Dusche und mit laufender Waschmaschine im Brunnerton Lodge Hostel in Greymouth 170 km weiter nördlich und machen morgen etwas ruhiger.
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  • Day38

    Im Hubschrauber über zwei Gletscher

    November 7, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir haben uns dann doch für eine nicht ganz so adrenalin-reiche Variante entschieden und sind mit einem Hubschrauber über die Fox und Franz-Josef Gletscher geflogen. Wir waren beide noch nie in einem Heli, enorm, wie wendig und schnell die Dinger sind! Wir hatten einen Zwischenstopp auf einem verschneiten Bergkamm, von wo man in Ruhe die Bergspitzen und den Blick ins Tal bewundern konnte. Danach haben wir den halben Weg nach Christchurch zurück gelegt und machen nun Rast im 'Arthurs Pass'.Read more

    Köhmons Reiseblog

    Im rechten Häuschen haben wir übernachtet!! Super gemütlich 😄

    11/8/16Reply
    Köhmons Reiseblog

    Regenwald am Fuße der schneebedeckten Berge, bizarr!

    11/8/16Reply
    Iris Simon

    Heli ist sicher besser als Fallschirm springen. Haben wir in New York auch schon mal gemacht. Viel Spaß in Singapur.

    11/9/16Reply
     
  • Day23

    Franz Josef Glacier

    January 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

    Arriviamo con la macchina fino al parcheggio da cui parte la Valley Walk verso il ghiacciaio. La passeggiata fino alla facciata del ghiacciaio dura circa 40 minuti, ma purtroppo non è più possibile arrivare fino al ghiaccio né tantomeno salirvici sopra a piedi (se non dopo un volo in elicottero): da qualche anno, infatti, tutti i ghiacciai neozelandesi sono in fare di ritiro e ciò li rende estremamente pericolosi. Oggi arriveremo dunque solo a 700 metri dalla "terminal face" del ghiacciaio di Franz Josef.
    La prima parte del percorso è nella foresta pluviale fredda ricca di felci, ma dopo una decina di minuti ci ritroviamo in un'enorme valle aperta fatta di ghiaia e depositi morenici con un violento corso d'acqua che scorre impetuoso sul suo fondo: è l'acqua derivante dallo scioglimento del ghiacciaio. In alto sul fondo della vallata è ben visibile il nevaio che alimenta Franz Josef e poi l'enorme lingua di ghiaccio blu che scende verso la valle.
    Proseguiamo ancora con un'alternanza di brevi salite, falsopiani e discese fino ad arrivare al punto finale del nostro percorso: un punto panoramico da cui si ammira la facciata del Franz Josef Glacier. Anche se il ghiacciaio è lontano qualche centinaio di metri, è comunque una vista impressionante!
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  • Day22

    Heli Hike I & Franz Josef Gletscher

    November 16, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Früh raus und auf den Weg nach (nicht zu) Franz Josef gemacht. Der kleine Ort am Fuße der Berge die den gleichnamigen Gletscher beheimaten ist die Basis für unseren Heli Flug auf den Gletscher mit geführter Tour durch selbigen.
    Leider erfahren wir vor Ort, dass auf Grund von geändertem Wetter unser Flug abgesagt ist. Wir können auf morgen umbuchen.
    Viel Zeitpuffer haben wir nicht wollen aber unbedingt. Also gut.
    Heute dann eine Wanderung am alten Gletscherverlauf entlang. Man ist da in den letzten hundert Jahren viel Eis verschwunden. Hier wird der Klimawandel greifbar.
    Denoch eine beindruckende Erscheinung, umso näher man kommt, desto mehr sieht man die Spalten in dem zu Eis gepresstem Schnee.
    Rundherum Bäche aus gescholzenem Gletscher und viel Material welches der Gletscher bewegt hat.
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  • Day135

    Franz Josef Glacier

    December 22, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Am Franz Josef Glacier hatten wir mit dem Wetter eindeutig mehr Glück. Man kann dort auch schon auf den Ausläufern des Gletschers laufen und das Eis ganz aus der Nähe betrachten. Auch die vielen Wasserfälle, die von den Bergen kommen sind imposant.Read more

  • Day16

    Franz Josef Glacier (Rainforest Retreat)

    November 12, 2015 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    A 2h walk from Franz Josef Village you get to the base of the Franz Josef glacier where you can see it sitting between the mountains and you also see how it has carved the valley over the thousands of years back in time. All the way on the trail you follow the water coming from the glacier. Its colour invites you for a swim if it wasn't that freezing cold. In order to hike on the actual glacier a helicopter trip would be defintely the best experience.Read more

  • Day33

    Franz Josef Glacier

    November 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Wie jeden Tag sitze ich so gegen halb neun beim Frühstück. Lea und Moritz sind auch schon da. Lea zieht heute direkt weiter in Norden. Leider haben wir Dauerregen, der schon die ganze Nacht anhält und weder die Wettervorhersage, noch der Blick nach draußen, lässt eine Chance auf Besserung zu.

    Somit geht dieser Tag erstmal sehr gemütlich los und nach dem Frühstück gehe ich zusammen mit Moritz in das West Coast Wildlife Center in Franz Josef Village. Der Name verspricht tatsächlich mehr, als es dann tatsächlich ist! Aber immerhin haben wir nun einen Kiwi gesehen ☺️ und konnten noch etwas für den Schutz beitragen. Nach ner halben Stunde sind wir durch und es geht zurück ins Hostel.

    Ich lege mich nochmal eine Runde hin und ruhe mich aus. Gegen Mittag hat es auf einmal aufgehört zu regen und ich mach mich in voller Regenmontur auf Richtung Franz Josef Glacier! Als ich gerade über die Brücke raus aus Franz Josef Village laufe, kommt mir ein Spaceship-Auto entgegen. Wobei ich zu dieser Zeit so in Gedanken vertieft war, dass mir das gar nicht aufgefallen ist, erst als das Auto zum zweiten Mal an mir vorbeifährt und auf den Parkplatz anhält, kommt mir ein Verdacht?!🧐
    Und tatsächlich es sind Bekki und Fabi 😄 Sie haben mich gesehen und sind extra nochmal umgedreht - Die beiden waren schon bei beiden Gletschern (Fox und Franz Josef) und hatten an beiden aufgrund des Wetters keine Sicht. Somit haben sie dich für die Hot Pools in Franz Josef entschieden.
    Ich mach mich weiter auf den Weg zum Franz Josef. Vom Village zum Parkplatz sind es 4 km und ich bin der einzige, der die Strecke zu Fuß zurücklegt. Im Tal des Gletschers angekommen fängt es leider wieder an zu regnen und wird auch nicht mehr aufhören. Der Weg zum Nähestens Aussichtspunkt ist geschlossen. Allerdings hält das die wenigsten davon ab, den Weg trotzdem zu gehen, mich natürlich auch nicht!☺️

    Und so gehts durch das ausgewaschene Flussbett Richtung Gletscher, der Weg sieht unheimlich weit aus und es ist schon ein beklemmendes Gefühl, wenn man weiß, dass vor einigen Jahre. Hier alles noch voller Eis war!

    Durch den starken Regen haben sich im Tal einige Wasserfälle entwickelt und auch der Flusslauf hat wohl gegenüber den normalen Pegel zugenommen. Der Übergang über den Hauptfluss ist somit „überflutet“ und es bleibt nur die Option, Schuhe aus und barfuß durch. Die meisten kehren an dieser Stelle um, aber ich natürlich nicht! Ich will da unbedingt hin und den Gletscher so nah sehen, wie nur irgendwie möglich! Und so gehts weiter, ich merke so langsam wie die Feuchtigkeit durch die Regenklamotten durchgeht, auch die Schuhe und Socken sind bereits nass.💦

    Nach circa 1,5 Stunden bin ich schließlich am letzten Punkt des Weges angelangt. Der Gletscher ist immer noch soweit weg und durch die Wolken ist die Sicht auch nicht unbedingt so gut! Aber am schlimmsten waren, die letzten Meter, nachdem ich das Schild „hier war der Gletscher 2009“ passiert habe. Es ist wirklich dramatisch, wie heftig der Gletscher auf die letzten zehn Jahre abgenommen hat!!

    Ich mach mich völlig durchnässt auf den Rückweg, spare mir bei der Flussquerung nun auch das Ausziehen der Schuhe - es macht schon keinen Unterschied mehr - und gehe bedrückt, traurig und sauer den zahllosen Touristen entgegen. Ich bin richtig sauer, als ich die zahlreichen Busse, Camper und Autos am Gletscher sehe. Ich find es so beschämend, was wir mit unsere Erde anstellen. Wir alle wissen, dass es diesen Gletscher nur noch ein paar Jahre geben wird, fahren aber alle mit dem Auto möglichst nah ran, machen Helikopter-Touren auf und um den Gletscher und kümmern uns einen scheiß darum, welchen Impact das hat!

    Auf dem Rückweg bin ich mal wieder alleine unterwegs, also neben den zahlreichen Autos, die mich überholen...

    Im Hostel habe ich einen neuen Zimmerkollegen bekommen. Denize aus den Niederlanden. Ein sehr aktiver und redseliger Mensch. Warum auch immer, fragt er mich, ob ich Bock auf Pasta habe, er hat zu viel gekauft, würde jetzt kochen und mich einladen.🤷‍♂️ Okay, warum nicht 😊
    Das Essen war ganz gut und ich durfte nicht mal dabei helfen.
    Zurück im Zimmer ist nochmal jemand neues gekommen. Diesmal ein Kiwi, der zum ersten Mal an der Westküste ist. Natürlich entwickelt sich schnell ein Gespräch und Denize könnte wohl noch die ganze Nacht reden..
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Sentinel Rock