New Zealand
South Head

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8 travelers at this place:

  • Day31

    Seashell Massacre - Part One

    October 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Als ich mein Zelt zusammen gepackt und alles in meinem Rucksack verstaut hatte, kamen Karl und Katrina an der Anchorage Campsite vorbei. Klar - wir mussten alle auf die Low Tide warten und hier war der perfekte Ort, um nochmal aufs Örtchen zu gehen und Trinkwasser zu bunkern.
    Katrinas Ziel war heute die Bark Bay. Karl und ich gingen etwas weiter zur Onatahuti Campsite.
    Sobald das Low-Tide-Crossing halbwegs möglich erschien, gingen wir los.
    An zwei Stellen war das Crossing noch nicht trockenen Fußes möglich und wir zogen die Schuhe aus. Das Wasser ging etwa bis zu den Knien. Mit taten die unzähligen Muscheln leid, die unter meinen nackten Füßen knackten.
    Auf der anderen Seite angekommen entdeckten wir eine Schaukel. Also los!!!
    Wir verließen den Strand und betraten wieder Busch. Plötzlich kam uns ganz aufgeregt ein Einheimischer entgegen gelaufen. Er hatte es eilig und blieb unerwartet vor uns stehen. Neugierig betrachtete er uns und unsere Kameras, die wir schnell heraus holten. Als er merkte, dass bei uns nichts zu fressen zu holen war, ließ sein Interesse nach und der Weka wartete vermutlich auf die nächsten Wanderer.
    Wir zogen weiter durch Busch und an Ständen vorbei und standen vor einer wackeligen Hängebrücke. Ein Schild warnte „Maximal fünf Personen!“ ... Mit oder ohne Rucksack?!?
    Zu dritt waren wir safe. Dennoch wackelte das Ding bei unseren Schritten - vielleicht auch ein wenig provoziert ;)
    Bald erreichten wir die Bark Bay. Karl und ich machten ein Päuschen. Vor uns lagen noch ungefähr fünfeinhalb Kilometer. Katrina baute ihr Zelt auf und wurde schnatternd von einer Ente begrüßt, die sie liebevoll auf den Namen Daisy taufte.
    In dem Wissen, dass Katrina Gesellschaft hatte, verabschiedeten wir uns und zogen weiter. Morgen würde Katrina wieder zu uns stoßen und wir würden gemeinsam weiter ziehen.
    Die letzten fünf Kilometer vergingen wie im Flug. Das kann an Karls Tempo gelegen haben.
    Die Onatahuti Campsite war etwas größer als Katrinas Bark Bay und etwas best besucht. Corinne war unter anderem hier. Außerdem eine Gruppe Kayak-Trainees und zwei Mädels aus Dänemark und Norwegen, die ebenfalls mit dem Kayak hier waren. Die Sonne schien herrlich in die Bucht und das Wasser lud zu einer Erfrischung ein.
    In der Nähe gab es einen kleinen Pool, den wir noch vor dem Abendessen erkundeten.
    Karl und ich ließen uns den restlichen Marborough - Wein schmecken und mit dem Geräusch der tosenden Brandung schliefen wir ein.

    https://www.komoot.de/tour/100978761?ref=itd
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  • Day137

    Abel Tasman National Park

    February 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich stehe früh auf, denn ich weiß, dass die erste Fähre für meine geplante Wanderung im Abel Tasman Nationalpark Kaiteriteri um 9:20 Uhr verlässt und ich habe noch kein Ticket, geschweige denn, weiß ich, welchen Walk ich machen möchte. Zudem sind es noch 11 km von Motueka bis Kaiteriteri, also wird das Hostel kurz nach 8:00 Uhr verlassen. Mein Versuch direkt am Boot ein Ticket zu kaufen scheiterte und so war ich der letzte Gast, der nach Ticketkauf am Schalter, zusammen mit einem Crewmitglied an Bord ging. Ich hatte mich für den 5h Walk entschieden, den ich in nicht ganz 4 h gelaufen bin und somit gut Zeit hatte für Fotostopps und eine kleine 30-minütige Mittagspause mit kleiner Schwimmeinlage am Strand von Torrent Bay. Der Walk führte mich von Medlands Beach 11,5 km zurück nach Anchorage mit einem Abstecher von 7 km (Hin- & Zurück) zu Cleopatras Pool. Eine gute, leichte Wanderung mit Blicken in einsame Buchten und Strände. Ich bin auch ganz froh, doch hierher zum Abel Tasman gefahren zu sein, da ich eigentlich den Nationalpark schon von meiner Liste gestrichen hatte. Grund dafür war die aktuell extrem hohe Waldbrandgefahr, weshalb bereits große Teile des Nationalparks gesperrt und aufgrund von Bränden partiell evakuiert wurden. Aber die Küstenwanderungen waren noch immer möglich, was ich auch wieder Alex und Romaine zu verdanken hatte, denn die beiden waren wenige Tage zuvor hier.

    Um 15:30 Uhr ging ich dann in Anchorage wieder an Bord der Fähre und war 30min später zurück in Kaiteriteri. Noch ein klein wenig mit einem Kaffee und dem Blick auf die Bucht entspannen und dann ab ins Auto weiter Richtung Norden nach Collingwood. Die Fahrt hätte ich mir eigentlich sparen können, da ich von der Golden Bay nicht wirklich viel gesehen habe, aber so bin ich im „The Mussels Inn“, einer rustikalen Kneipe mit 90% Hippies gelandet, hatte ein kleines Abendessen in Form eines Knobibrotes und einem kleinen Bier, um wenig später auf der Suche nach einem Bett für die Nacht im „Barefoot Hostel“ unterzukommen. Im übrigen, wie kann es anders sein, ein Hippie Hostel, denn das Städtchen Takaka ist tatsächlich DAS Hippiestädtchen in Neuseeland. Lustige Erfahrung. Der Ordnungsfaktor ist nebensächlich, die Räumlichkeiten kunterbunt, der Kleidungsstil entsprechend und die Leute wie immer sehr nett.
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  • Day14

    Abel Tasman Coast Track

    January 10, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    The walk from Torrent Bay to Meddys Beach (14km) was so beautiful 😄
    The landscape was changing all the time, like walking through a jungle, on the hillside, seeing hidden coloured bays or walking directly along the bay.
    I also had luck because it was high tide 😄 and the Torrent Bay was completly flodded and looked realy amazing 😊Read more

  • Day100

    NZ South - Abel Tasman Great Coast Track

    October 22, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Hoch motiviert und voller Erwartungen starteten wir unsere kleine Wanderung (14 km) von Bark Bay. Unseren ersten Stopp mussten wir bereits kurz nach unserem Start einlegen, um die Aussicht über Sandfly Bay zu genießen.

    Ab hier ging der Pfad ins Landesinnere immer ein bisschen auf und ab am Fels entlang. Nach kurzer Zeit erreichten wir die Seilbrücke und waren schon ein bisschen enttäuscht, da der Weg bis hierher nicht wirklich anstrengend war. Aber hinter der Seilbrücke ging es dann immer weiter aufwärts und wir kamen ganz schön ins Schwitzen.

    Irgendwann ging es dann glücklicherweise auch wieder abwärts und wir erreichten Torrent Bay. Hier fanden wir eine Bank mit einer tollen Aussicht auf die Bucht und machten eine Pause, um unsere selbstgeschmierten Brötchen zu genießen.

    Von der Torrent Bay gibt es zwei Optionen zur Anchorage Bay. Bei Ebbe kann man quer über die Bucht laufen, bei Flut muss man außen rum. Wir hatten die Flut erwischt...

    Somit ging es jetzt wieder den Berg rauf und an der Felswand ins Landesinnere. Auf halber Strecke machten wir einen Abstecher zu Cleopatras Pool mit einer natürlichen Wasserrutsche, die wir aus Zeitmangel nicht benutzen konnten😉

    Wir hatten schließlich noch ca. 1 Stunde Weg vor uns, um die Klippen wieder hinunter zu wandern. Unten angekommen hatte unser Wassertaxi bereits in der Anchorage Bay angelegt.

    Es standen noch ein paar andere Leute am Strand und das Boot war schon ziemlich voll. Doch wie sich herausstellte waren die anderen nicht auf der Passagierliste, wir schon. So durften wir das Boot betreten und die anderen stehen wahrscheinlich immer noch da😜
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South Head

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