New Zealand
Southland Statistical Area

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14 travelers at this place:

  • Day69

    Kepler Track - Tag 2

    November 10, 2016 in New Zealand

    War das Wetter am Vortag schon gut, so war es heute noch besser. Blauer Himmel bis zu den nächsten Bergketten. Geweckt wurden wir dezent von Keas, eine nur in Neuseeland vorkommende Papageien Art. Ihr Name leitet sich von ihrem Ruf ab, den sie oft alles andere als leise von sich geben.
    Die Wanderung war fantastisch und zog sich oberhalb der Baumgrenze auf den Gipfel von Mount Luxmore. Dass die Aussicht gigantisch war, muss ich nicht erwähnen.
    Die nächste Hütte liegt bereits wieder im Tal und im Sandfly-Areal. Diesmal sind wir gewappnet. Mehr Angst als die blutsaugenden Monster macht uns aber die Möglichkeit, dass wir zwei Schnarcher in unserem Acht-Bett-Zimmer haben könnten. Ich hoffe das Beste.
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  • Day14

    Tag 14, Part 1 Kepler Track (13,8 km)

    April 12, 2017 in New Zealand

    Entgegen unserer eigentlichen Planung verließen wir unseren Campingplatz erst gegen halb 11 (geplante Abfahrtszeit 08:30 Uhr), was uns für die nächste Monate jede Kritik an der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn verbietet. Die heutige Wanderung konnten wir somit erst gegen 12:45 Uhr starten, was uns bei einer veranschlagten Reisedauer von 6h und der Tatsache, dass die heutige Übernachtungshütte komplett ausgebucht ist (wir wollten nicht die letzten Betten bekommen) wiedermal etwas in Zeitdruck versetzte. Nach dem relativ einfachen Anfang der Etappe begann der Aufstieg zur Luxmore Hut, welcher uns von ca. 250m auf 1.085m heraufführte. Die Wanderwege befanden sich trotz des Regens des letzten Tages überraschenderweise in einem ziemlich guten Zustand und wir kämpften uns den stetigen Anstieg hinauf. Unser Tempo war dabei so hoch, dass wir trotz unserer späten Startzeit noch weit mehr als 10 Wanderer überholten. Die Route führte dabei die meiste Zeit durch einen schön anzuschauenden Wald und endete auf einem Plateau, welches aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse (erinnerte stark an den Brocken) leider keinen schönen Blick auf das Tal zu bieten hatte. Die zurückliegenden Wanderungen haben anscheinend Ihre positiven Spuren hinterlassen, da wir das heutige Ziel in einem Rekordtempo von 2h 45 erreichten und somit die eigentliche Zeit um mehr als 3h unterboten. Ich bin schon gespannt wie sich das Höhentrainingslager auf meine fußballerische Ausdauer auswirkt und schicke hiermit ganz liebe Grüße an meine Mannschaft, welche übrigens am Wochenende das Pokalviertelfinale erreicht hat und der Traum von Berlin 2020 (ist ein Insider) somit weiterlebt. Nach dem Bezug unserer Betten (sind noch ganz vernünftige abgefallen) begaben wir uns noch auf eine kurze Erkundungstour einer nur unweit entfernten Höhlenanlage, um es uns anschließend aufgrund des ungemütlichen Wetters in der warmen Hütte gemütlich zu machen. Zum Abendprogramm gehörte neben einer Partie Schach auch die ein oder andere Hörbuchfolge Sherlock Holmes.

    Nachtrag: Kurz vor dem Schlafen gehen hat es leider meine Kopflampe entschärft. Michas knappe Antwort darauf "Billig kauft man halt immer 2mal" ...
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  • Day14

    Tag 15, Part 2 Kepler Track (14,6 km)

    April 12, 2017 in New Zealand

    Der Tag begann für uns mit einem kleinen Deja Vu... Aufgrund unbekannter Probleme (man munkelt einer der Fahrer kam nicht aus dem Bett) startete unser heutiges Rennen erst um 09:30 Uhr aus der Boxengasse, sodass wir nahezu das gesamte Fahrerfeld vor uns hatten. Anfangs gingen wir erstmal wieder steil (leider nicht nach vorn, sondern nur nach oben) und pflügten uns wie Michael Schumacher in seinen besten Zeiten von hinten durch das Fahrerfeld (Micha hob bei dieser zweideutigen Aussage gerade beide Arme, sodass ich mit 10 Liegestützen dran war (wieder mal ein Insider)). Nach dem Anstieg zum Mount Luxmore (1.472m) führte die Rennpiste bei schlechter Sicht (manche Fahrer fragten provokant "welche Sicht") auf dem Plateau entlang und mündete auf den letzten Kilometern wieder in eine ansehnlich bewachsene Waldpassage, die durch einen Flusslauf perfekt ergänzt wurde. Unser härtester Konkurrent kam heute nicht etwa aus dem Fahrerfeld sondern aus dem Reich der Tiere. Ein heimischer Greifvogel (Kea) versperrte uns den Weg und ließ sich auch nicht durch unsere Annäherung auf wenige cm beirren. Ein geschicktes Manöver (links antäuschen und rechts überholen) brachte uns doch noch an Ihm vorbei, sodass wir uns nach einem fulminanten Rennverlauf an die Spitze setzen konnten. Das Ziel schon ganz fest vor Augen mussten wir mit großer Verwunderung am Ende doch noch 3 Jogger (liefen an einem Tag den kompletten Kepler Track) passieren lassen. Da diese allerdings über eine sichtlich andere Motorenleistung verfügten, fühlten wir uns letztlich wie die Sieger unserer Rennklasse als wir um 13:15 Uhr die Ziellinie überquerten. Mit dem Glücksgefühl des Sieges im Rücken machten wir noch einen kleinen Abstecher zu einem nahegelegenen Wasserfall um es uns im Anschluss nach der kräfteraubenden Aufholjagd vor dem Kamin gemütlich zu machen. Den weiteren Tagesverlauf verbrachten wir neben dem Reparieren meiner Kopflampe (anscheinend doch nicht so eine Billigware Herr Strube) mit diversen internationalen Gesprächen.Read more

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Southland Statistical Area

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