New Zealand
Stratford District

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117 travelers at this place:

  • Day16

    8-2 Stratford

    February 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Ik wilde niet aldoor "de wolf de wolf" roepen. Dus zat ik nu wel 3 dagen zonder bereik en Wifi.😕

    Gelukkig wist de haan van geen ophouden, dus was ik toch om 7.10 wakker.
    Wát gaaf om dit te fietsen. De passen zijn niet te steil en daarna heb je er lang plezier van met naar beneden, even omhoog etc. Op de camping las ik gisteravond over de eerste pas vanaf Stratford, de Tahora-pas. Huh, heb ik gisteren gedaan, best opgelet en blijkbaar toch het bijzondere uitzicht gemist. En er waren toch 4 passen? Klopt, die met het uitzicht op 2 vulkanen is de Stratford-pas. En die kwam inderdaad nog😃. Enige jammere is dat na de eerste pas (voor mij de laatste dus) er nog een net zo hoge hobbel komt, en dat Stratford 80 meter hoger ligt dan de pas. Die had ik ff niet meer verwacht. Hoezo mindset ......
    Met de 843 klim meters van vandaag erbij, komt het totaal van de Forgotten World Highway op dik 2300! 😃 Ha! Mooi wel gedaan en het was nog leuk ook. Maar ik klim inmiddels ook 100 meter in 20 minuten, dat scheelt een stuk. Het was 50 in 16, en daar was ik 4 maanden geleden al heel trots op.
    Op de camping tref ik Liz, we hebben elkaar al eens ontmoet op het Zuidereiland, met Becky nog. Gelukkig herkent zij me aan mijn fiets, voel ik me niet zo lullig. Ook toevallig hè?
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  • Day15

    7-2 Whangamomora

    February 7 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Wat een fijn plan, van dat halve dagje: het regent vanaf 8 uur 's avonds. Volgens mij lekt mijn tent, maar laat ik het maar condens noemen. Na tienen ga ik toch maar wandelen, wordt het toch bijna droog zeg! Mooie wandeling, wel veel blub. De wilde paarden gezien en ik ben weer in de "wauw ik ben hier" stand.
    Bij terugkomst volgende bui, ik lunch onder een afdak, best prima. Daarna wordt het droog. Mooi tochtje, de foto's op het saddle zijn niet geworden zoals het was helaas. Voor de statistieken: volgens mij gebruiken veel meer schapen dan auto's deze weg.
    Camping is een oude school, beetje achenebbisj en de burgers en beer bar heeft geen burgers (?). Wel lekker bier uit de republiek. Geen wifi. De pie vult niet dus ik maak nog wat macaroni. De keuken heeft geen gas, kookt wat moeilijk. Gelukkig ben ik zelfvoorzienend als ik wil.
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  • Day17

    9-2 Stratford

    February 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik had gisteren al half besloten om nog een dag te blijven en dat is maar goed ook, ik slaap tot 8 uur. En mijn rechter knie doet protestacties.
    Om half 10 ri I-site, mnt Taranaki zonder wolken. Ik zoek een mooi plekje voor een foto, maar vind een viool. Ik mag er even op spelen. Kwartier en nog geen kramp! Hoera. Beter dan in de winkel toen hij geen stok had. Toen had ik al kramp na 1 bicak. Maar daarna zit de berg aldoor weer in de wolken.
    Nog even naar de toren met Romeo en Julia. Door het verkeer eigenlijk niet te horen, maar toch erg grappig. Wat heeft Julia een slechte houding zeg!
    Koffie met lekkers terwijl ik naar het meisje van de viool luister. Ik hoor haar eigenlijk niet en het blijkt een soort kerkdienst. Ik zwaai en weg.
    Op de camping administratie, 's middags wandeling langs de rivier, erg tegen de zin van mijn knie. Maar wel mijn eerste arboretum zonder bomen gezien!
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  • Day184

    Dawson Falls, Neuseeland

    February 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Stratford aus geht es in Fanna zu den Dawson Falls. Wir entscheiden uns gegen den Loop dort und besuchen direkt den Wasserfall. Die Treppen dort können Lotte schon mal einen Vorgeschmack auf Australien geben, daher vermute ich, dass ein australischer Architekt diese entworfen hat. Für kleine Menschen wie mich und selbst für Menschen die mit mehr Zentimetern in der Höhe ausgestattet sind, sind diese Stufen kein Zuckerschlecken. Wenigstens sind es nicht viele Stufen die wir erklimmen müssen.Read more

  • Day184

    Wilkies Pools, Neuseeland

    February 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Egmont National Park bietet den nächsten und letzten Fotospot für diesen Tag. Wilkies Pools wird von mir mit der Kamera unter die Lupe genommen. Lotte ruht sich währenddessen auf einem Stein auf, bis ich die Gegend genug ausgekundschaftet habe und sie Modell stehen darf. Dann tauschen wir und ich gebe ihr exakte Instruktionen. Schließlich hat Lotte genug davon, dass ich um sie herum schwirre und ich klettere die Steine weiter nach oben für weitere Aufnahmen.
    Mit einer genervten Lotte im Schlepptau verlasse ich diesen Wasserfall, der klein sein mag, aber dessen Steinformation meine bisher liebste in Neuseeland ist.
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  • Day185

    Kent Road, Neuseeland

    February 28 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Straße der Straßen mit Moneyshotpotential ist zwar häufiger online zu sehen, aber nie mit Ortsangabe. Glücklicherweise habe ich am Tag zuvor bereits den Namen dieser Straße heraus gefunden und so fahren wir, besonders ich, denn ich bin im Fotofieber, frohlockend zur Kent Road. Recht am Anfang der Straße schreie ich: "Stop Lotte!" Natürlich fährt Lotte noch etwas weiter und dreht dann in einer Einfahrt, dann werden Fotos geschossen und Lunch gegessen. Hummus auf Reiswaffeln mit Tomaten von Lottes Verwandte.
    Meine Euphorie kennt keine Grenzen und die Müdigkeit ist wie weggeblasen. Leider verlassen wir Mount Taranaki, diesen magischen und vielleicht sogar schönsten Ort Neuseelands, im Anschluss.
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  • Day184

    Stratford, Neuseeland

    February 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    In Stratford halten wir uns nicht lange auf. Wir parken bei der i-site und nehmen eine freundliche Angestellte in Anspruch, die uns eine Karte für $1,50 andreht. Wenigstens haben wir so einen Überblick über alles. Während Lotte einige Sprachnachrichten aufnimmt, durchstöbere ich Instagram und die übrigen Weiten des World Wide Webs nach Fotoideen um und auf Mount Taranaki. Schnell werde ich fündig, etwas länger dauert es jedoch den genauen Ort dieser Schnappschüsse zu bestimmen. Mit der Hilfe von Google und Google Maps schaffe ich es dann aber in zwanzig Minuten alles zu finden. Ehe Lotte und ich weiterfahren statten wir den Toiletten noch einen Besuch ab.Read more

  • Day67

    Mount Taranaki, Skydiving und Waitomo

    April 21 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Kurz nachdem wir wieder auf der Nordinsel angekommen waren, mussten wir ein weiteres Mal um unsere Tohora (unser Campervan) fürchten... dieses Mal blinkte die orangene Motorleuchte auf, aber zum Glück brauchte Tohi nur ein bisschen Öl (und wahrscheinlich auch etwas Zuneigung) :-)
    Da wir nochmal ein wenig Vulkanluft schnuppern wollten, fuhren wir zum Mount Taranaki, einem alleinstehenden Vulkan an der Westküste der Nordinsel. Leider war uns das Wetter nicht so gut gesonnen, weswegen wir viel Zeit im Auto verbringen mussten. So auch Ostern, deswegen waren wir „gezwungen“, unsere Ostereier abwechselnd im Auto zu verstecken.
    In Neuseeland gibt es nicht nur den Osterhasen, sondern auch einen Osterkiwi: der Kiwi ist das Nationaltier der Neuseeländer, ein Vogel, der verlernt hat, zu fliegen, da er keine natürlichen Feinde am Boden hatte, bis... die Europäer Mäuse und andere Nager einführten. Nun sind die Kiwi vom Aussterben bedroht und werden nur noch selten gesichtet (auch weil sie nachtaktiv sind). Wir konnten sie aber einige Male nachts hören, weil sie sehr einprägsame Laute von sich geben. Der Kiwi hat eine so große Bedeutung für die Neuseeländer, dass sie sich selber auch Kiwis nennen - vielleicht auch deshalb, weil New Zealander etwas komisch klingt. Noch dazu gibt es natürlich noch die Frucht Kiwi in verschiedenen Ausführungen, die hier besonders lecker schmecken. Es gibt also drei verschiedene Kiwis in Neuseeland: den Vogel, das Obst und die Neuseeländer selbst!
    Als das Wetter wieder besser wurde, konnten wir unsere Umgebung etwas besser erkunden: wir campten nämlich an einem wilden, schwarzen Strand mit Felsklippen an beiden Enden. Auch hier ließ es sich Christoph nicht nehmen, ins Wasser zu springen, war aber aufgrund der starken Strömungen dieses Mal nicht ganz so lange im Wasser.
    Am nächsten Tag machten wir eine kleine Wanderung am Vulkan selber und fuhren weiter über den Forgotten World Highway zum Lake Taupo.
    Die ganze Reise über schwebte uns immer ein Gedanke im Kopf herum: ob wir Fallschirmspringen gehen sollen oder nicht... noch in Queenstown motiviert, wurden wir dort von der Geschichte eines tragischen Unfalls total demoralisiert. Doch als Claudias Patenonkel von unseren Plänen erfuhr, freute er sich, dass sie nun endlich ihr Konfirmationsgeschenk einlösen könnte (nachdem sie sich 15 Jahre darum gedrückt hatte) und unterstützte uns finanziell. Dadurch waren wir quasi dazu „gezwungen“, den Sprung zu wagen, da wir nun wirklich keine Ausrede mehr hatten! Die Zeit vor und nach dem Sprung erinnerte uns extrem an unsere „guten“ Tage vom 3. Staatsexamen im Studium... davor schwankte man zwischen den Gefühlsextremen „es wird alles schief gehen“ und „eigentlich sollte alles gut gehen“. Am Tag selber wechselte es zum Gedanken „einfach nur durch“ und danach war man fix und fertig. Erst am Tag drauf realisierten wir so richtig, was wir gemacht hatten... wir sind aus einem Flugzeug rausgesprungen! Der Sprung selber ist natürlich überhaupt nicht mit dem Staatsexamen zu vergleichen... der pure Adrenalinschub beim freien Fall und darauffolgende die wunderschönen Aussichten beim Gleitschirmflug sind kaum in Worte zu fassen!
    An unserem letzten Tag in Neuseeland unternahmen wir nochmals ein actionreiches Abenteuer: wir gingen Blackwater-Raften in den Waitomo Höhlen. Diese Höhlen sind für ihr hohes Aufkommen an Glowworms bekannt, sind aber leider auch sehr touristisch. Wir hatten allerdings das Glück, in einer kleinen Gruppe eine abgeschiedene Höhle zu besichtigen. Beim Blackwater-Rafting sind Teile der Höhlen mit Wasser geflutet, dadurch kraxelt man nicht nur hindurch, sondern muss auch durch Wasser waten, schwimmen oder man bekommt das Vergnügen, sich in einem großen Luftreifen treiben zu lassen. Immer wieder waren die Decken über uns durch die Glowworms erhellt, bei denen man dieses Mal auch ganz deutlich ihre Körper und ihre Fangfäden (wie herabhängende Spinnenfäden) erkennen konnte. Man hatte das magische Gefühl, dass in der Höhle Sterne leuchteten.
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  • Day187

    Verloren in der Vergessenen Welt

    August 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Es ist stockdunkel. Ich habe keinen Handyempfang, schon seit Stunden nicht mehr. Meinen Van habe ich von innen verriegelt, die Vorhänge zugezogen. Stirnlampe aufm Kopf, Pfefferspray und den Taschenalarm griffbereit in der einen, den Autoschlüssel in der anderen Hand.
    Ich habe mitten im Nichts auf einem kleinen Parkplatz direkt neben der Straße mein Nachtquartier aufgeschlagen, weil ich keinen Campingplatz gefunden habe.

    Nun fährt ein Auto vor, ein Mann steigt aus. Gut, denke ich, der muss wohl mal pinkeln. Wenige Minuten später hält ein zweites Auto, Musik dröhnt aus dem Inneren, ein weiterer Typ steigt aus. Ich luke durch meine Vorhänge. Dann ein drittes Auto und ein dritter Mann. So, denke ich, jetzt wird‘s komisch. Trifft sich hier die Landjugend zum Besäufnis? Im Kopf gehe ich verschiedene Möglichkeiten durch. Soll ich aussteigen und mich bemerkbar machen? Sie bitten, ruhiger zu sein, weil mein Mann da im Auto schlafen will? Gibt es eine App mit bösem Hundegebell? Ach nee, hab ja keinen Empfang! Soll ich mich nach vorne durch quetschen, auf den Fahrersitz und das Weite suchen? Aber wohin dann? Hier gibt es ja nix! Außderdem hab ich schon meine Tablette für die Nacht eingenommen und es wird nicht mehr lange dauern, bis ich nicht mehr fahrtüchtig bin.

    Einige Stunden vorher: ich habe in New Plymouth an der Westküste übernachtet. Gerade habe ich meine Vorräte aufgefüllt und den Wagen vollgetankt. Ich werde den Forgotten World Highway fahren - die Straße der vergessenen Welt. Eine 150 km lange Strecke durch das Landesinnere. Keine Tankstellen und keine Supermärkte. Auch kein Handyempfang. Dafür verspricht er grandiose Landschaften, einen Wasserfall, alte Tunnel. Schnell schicke ich noch meiner Mama und meiner Freundin eine Nachricht, in der ich sie über meinen Plan informiere. Damit auch jemand weiß, wo ich ungefähr bin, falls ich nicht wieder auftauche (ja, ich leide immernoch an den Folgen der Videos).

    Ich habe eine grobe Straßenkarte aus einem Flyer dabei und Screenshots von (angeblichen) Campingmöglichkeiten gemacht. Ach, und ein Youtube-Video geschaut, wie man Reifen wechselt. Denn ein 12km langer Abschnitt ist Schotterpiste. Darf ich laut Mietbedingungen eigentlich gar nicht fahren, aber das Risiko gehe ich ein. Denke an Namibia zurück, da gibts kaum geteerte Straßen und da platzt auch nicht ständig ein Reifen.

    Ich mache mich also auf den Weg und schon bald entfaltet diese Route ihre fasziniernde Wirkung. Es geht steil bergauf, es ist kurvenreich, ich fahre im Durchschnitt wohl so 30kmh. Und bleibe natürlich wieder oft stehen zum gucken. Im Reiseführer steht, man soll etwa vier Stunden einplanen. Ich bin um zwei Uhr gestartet. Es vergeht eine Stunde und noch eine. Ich fahre, gucke, mache Pause, fahre weiter. Dann ist es fünf, die Dämmerung setzt ein und ich habe höchstens die Hälfte der Strecke geschafft. Noch ein paar Kilometer weiter, dann beginnt die Schotterpiste. Die möchte ich im Dunkeln nicht fahren. Außerdem liegt hier auch noch ein Abstecher zu dem zweitgrößten Wasserfall, den will ich gern sehen.

    Ich erreiche den Tunnel und mir kommt ein Wohnmobil entgegen. Andere Autos sieht man hier selten. Die Gelegenheit ergreife ich und mache den beiden Insassen Zeichen zum anhalten. Ich frage sie, ob sie einen Campingplatz gesehen haben. Sie haben eine App, die auch offline funktioniert und dort sind noch mind. zwei eingetragen, einer davon angeblich direkt an der Straße. War ja auch meine Information. Also fahre ich weiter, um den zu finden. Aber an der Straße ist weit und breit kein einziger. Gut, dann ist die Entscheidung getroffen und ich drehe um, steuere zurück auf den kleinen Parkplatz mit der grandiosen Aussicht. Werde ich morgen früh wenigstens mit einem schönen Panorama wach.

    Und nun lieg ich hier und weiß plötzlich wieder, warum ich eigentlich nicht wild campe. Ich beobachte das Geschehen draußen weiter. Interesse an meinem Auto oder mir scheinen die nicht zu haben. Die Situation ist mir zwar nicht angenehm, aber mein Bauchgefühl rät jetzt auch nicht zur panikartigen Flucht. Ich verhalte mich also ruhig und warte ab. Zu trinken scheinen sie auch nicht. Nach vielleicht 20 min macht sich einer wieder auf den Weg. Etwas später startet ein anderer sein Auto und fährt ebenfalls weg. Jetzt steht nur noch eins dort. Mit laufendem Motor, Licht an. Und ein paar Minuten später dann endlich - auch der letzte düst ab. Ich bin erleichtert. Doch dann kommt ein neuer Gedanke: jetzt wissen die ja, dass hier ein einsamer Campervan steht. Was, wenn die sich jetzt doch besaufen und im Suff wiederkommen? Aber das würde doch schon einiges an krimineller Energie voraussetzen und dafür sind die Neuseeländer allgemein jetzt nicht bekannt. Ich beschließe, auf das Gute zu vertrauen. Das hat mir mal eine Freundin gesagt.

    Am nächsten morgen wache ich auf. Es ist alles gut gegangen. Ich genieße einen herrlichen Ausblick auf die vom Morgennebel umwobenen Hügel und lausche dem Gesang der Vögel.
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Stratford District

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