New Zealand
Stratford District

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Most traveled places in Stratford District:

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84 travelers at this place:

  • Day291

    Bluebridge - Cook Strait Ferry

    May 5, 2018 in New Zealand

    Traurig aber wahr, wir mussten die Südinsel leider schon verlassen! Unseren letzten Tag im Süden haben wir damit verbracht, den Queen Charlotte Drive entlang zu fahren und nochmal eine herrliche Aussicht in die Fjorde zu genießen und ein Stück des Queen Charlotte Walkways zu laufen. Am Mittwoch ging dann früh um 8 Uhr unsere Fähre von Picton nach Wellington. Diesmal haben wir uns für die Bluebridge Ferry entschieden, die im Vergleich zum Interislander, den wir damals von Wellington nach Picton gebucht hatten, sehr viel kleiner ist. 4 Stunden dauerte das Übersetzen auf die Nordinsel und wir hatten in Wellington noch genügend Zeit für Unternehmungen. Wir haben zum zweiten Mal das Te Papa Museum besucht und uns die Ausstellung 'Gallipoli: The scale of our war' angeschaut. Dabei ging es um den Kriegseinsatz neuseeländischer Soldaten im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Gallipoli, einer türkischen Halbinsel. Die Ausstellung war wahnsinnig gut und die überlebensgroßen Nachbildungen der Soldaten sahen täuschend echt aus. Zu unserem Glück hat uns eine einheimische Dame ihr noch gültiges Parkticket geschenkt und somit haben wir eine Menge Geld gespart. Das Parkticket haben wir dann auch nochmal weitergereicht und andere Backpacker glücklich gemacht.
    Jetzt fahren wir gerade die Westküste der Nordinsel ab und sind gerade im Taranaki Nationalpark, wo der 2500m hohe Mount Taranaki/Egmont, ein mittlerweile nicht mehr aktiver Vulkan, steht. Gestern hatten wir hier einen wunderschönen Sonnenuntergang und nachts schlichen auf unserem Campingplatz, die in Neuseelands allseits unbeliebten Possums, um Sweti herum und liefen uns genau vor die Linse. Morgen machen wir eine Wanderung auf Mount Taranaki und hoffen, das auch das Wetter mitspielt.
    Nächste Woche geht es für uns nach Opotiki, zu unserer damaligen Gastfamilie, zurück. Dort arbeiten wir dann nochmal für 4 bis 5 Wochen im Packhouse und verpacken Kiwis, die dann zu euch nach Deutschland geschifft werden! Unterkunft in der Gastfamilie ist gesichert und wir freuen uns, die drei wiederzusehen.
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  • Day143

    Whangamomona - Whanga Republik

    May 23, 2017 in New Zealand

    Nach einem phänomenalen Abend gestern mit Marco und Sophia in unserem Hostelzimmer mit Bier und Karten zur Feier der Wanderung und der gemeinsamen Unterhaltung über die lieben Wanderkollegen aus aller Welt, hieß es dann nach 3 gemeinsamen Tagen Abschied nehmen von Marco, unserem Wanderkumpanen. Er wollte weiter nach Wellington. Außerdem mussten wir Sophia verabschieden, denn für sie ging es weiter nach Süden.

    Wir machten uns auf nach Westen in Richtung des unübersehbaren Mount Taranaki. Es führen mehrere Wege dorthin und wir entschieden uns für den langsamsten: die Fahrt über den sogenannten Forgotten World Highway 43.

    Dieser war mal eine wichtige Verbindung zwischen Ost und West, doch mit den Jahren wuchsen einige Städte und Routen mehr als andere. Diese wurde vollkommen uninteressant für Handel und Einheimische. Ein Teil des Highways ist auch noch Schotterstraße. In vielen der engen Kurven an Abhängen waren Steine auf die Straße gefallen oder die Straße war einspurig weggesackt. Ein kleines Abenteuer mit richtig schönen Ausblicken. Und davon sehr vielen!

    Bei einem der Stops war ein Hahn unterwegs, der anscheinend sehr hungrig war. Er hat sowohl probiert Julias Handy zu essen, also auch Davids Schuh und unser Autotürgummi. Und schnell war der auch. Völlig durchgedreht.

    Highlight war das kleine Städtchen Whangamomona, welches jedes Jahr im Januar seine Unabhängigkeit von Neuseeland erklärt (obwohl es ja mitten drin liegt). Es war wie eine kleine (Fast-)Geisterstadt mit wenigen Menschen und vielen verlassenen Gebäuden. Die Einwohner haben sogar ein Schild am Dorfeingang das man die Republik Whanga betritt und aus Neuseeland ausreist. Wir haben uns jedenfalls einen Einreisestempel der kleinen Republik in unsere Reisepässe geben lassen. Das hat nicht jeder. Die kleinste Republik der Welt.

    Nach ca. 20 Sekunden Fahrt waren wir dann auch schon wieder raus aus der Republik. Weiter ging es Richtung Berg. Je näher wir kamen desto schlechter wurde leider die Sicht. Sind dann gleich weiter an unser heutiges Ziel: New Plymouth.

    Hier haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut (perfekt an der Westküste) und sind jetzt in unserem neuen Raum. Darüber bald mehr.
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  • Day276

    Forgotten World Highway und Helo Project

    May 13, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Bei der Routenplanung sind wir wie immer sehr praktisch vorgegangen und haben nicht gewusst, dass wir den „Forgotten World Highway“ befahren werden – und überhaupt, was hat das zu bedeuten? Über 150 Km sind uns mehr Tiere als Menschen begegnet und es gibt auch nur eine kleine Stadt: Whangamomona, welche sich auch noch 1989 als unabhängige Republick (12 Einwohner!) erklären lassen hat – verrückt! Landschaftlich ist die Strecke aber wunderschön :-)

    Am Ende des Tages wartete auf uns eine „Jurassic-Park-Experience“ … unser Campingplatz war mitten in einem geschlossenen Park zum Schutz einheimischer Tiere (Vögel). Neuseeland war einst nur mit Vögeln und einer Rasse Fledermäuse besiedelt – bis zum Zeitpunkt der Maori und Europäer. Menschen und die eingebrachten Tiere (Opossums, Marder, Ratten usw.) veränderten das Ökosystem komplett.

    Das Freiwilligenprojekt in Rotokare ist einzigartig in Neuseeland. Das wir als Backpacker !kostenlos! hier campen können, zeigt ein wenig die Denkweise vieler Neuseeländer: Schönheit und Wissen der Natur zu teilen um diese zu schützen!
    Vögel in Bildern: Black Swan und Magpie (urspr. Australien), Pukeko (Purpurhuhn, NZ)
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  • Day76

    Mt. Taranaki

    March 19, 2018 in New Zealand

    Zum härtesten Uphill Neuseelands gings schon früh morgens los. Der Egmont Nationalpark war Startpunkt um den ehrfürchtigen Mt. Taranki ( 2518 Meter) zu bezwingen. Es ist zwar nicht der höchste Berg in NZ, aber einer der Abenteuerreichsten. 83 Menschen fanden hier seit 1893 schon den Tod. Die meisten unterschätzten den noch aktiven Vulkan oder gehen los mit falschem Equipment. Das Wetter und die Sicht kann sich auch schlagartig ändern, so das man mit sonnenschein losgeht und mit schneeverwehungen, Regen oder dichter Nebel endet. Der Aufstieg ist mit 5 -6 st berechnet und der Abstieg mit 3 - 4. Bis zur Lodge auf ca. 1400 meter führt ein Waldweg, der recht easy ist. Ab da gehts dann über geröll und ca. 500 stufen den Himmel entgegen. ( Stairway to Heaven ) Danach ist TRACK angesagt, 3 St. für 2,3 kilometer steil den Berg hoch. 2 schritte vor, einer zurück. Mit etwas glück kann man im Nebel noch rutsch oder Fußspuren anderer erkennen. Die letzten ca 800 meter ist nur noch mit klettern möglich um die spitze zu erreichen. Alpin Erfahrung wäre jetzt von Vorteil gewesen. Als ich durch die Wolkendecke kam, botete sich das schönste Wetter. 😁😎
    Zurück am Campingplatz sah ich aus, als würde ich gerade vom Mount Everest kommen . 😄
    Aber, ich hab ihn besiegt 💪💪💪
    Wieder ein Hacken mehr auf meiner " To do List " 😊
    Der Muskelkater wird mich wohl auch noch die nächsten Tage intensiv begleiten und an den geilen Moment erinnern 😒😊
    Mehr gibt's dann wieder von der Südinsel ...✌
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  • Day34

    Am Mount Taranaki

    March 6, 2018 in New Zealand

    Bei Wolken verhangenem Himmel brachen wir heute um kurz vor 9 Uhr zur Wander Tour auf den Mt Taranaki bzw. dessen kleineren Gipfels Mt Fanthams (1966müNN) auf. Vom Visitor Center des Dawson Wasserfalls ging es zunächst durch dichten Urwald und über unzählige Stufen bis zur Baumgrenze an der Abzweigung zur Kapuni Lodge. Von hier an führte der Weg weiter über eine ca. 300m lange Holztreppe Berg an. Die hellgrünen Gräser und darüber streifenden Wolken waren ein bizarrer Anblick.
    Nach diesen vielen Stufen ging es aber erst richtig zur Sache! Bis kurz vor dem Gipfel des Mount Fanthams musste ein sehr steiles Geröllfeld aus zumeist porösen Lavagestein bezwungen werden. Dieses erstreckte sich über etwa 400Hm. Man ging einen Schritt nach vorn und rutschte einen halben wieder zurück 😅. Im dichten Nebel der Wolken war die Sicht sehr eingeschränkt und ein nasser Schleier legte sich auf uns.
    Die Mühe hat sich allerdings gelohnt! Am Plateau zwischen Mt Fanthams und Mt Taranaki angekommen riss die Wolkendecke aus und die Sonne ☀️ kamm raus. Es bot sich ein atemberaubender Ausblick über den Wolken zum Mt Taranaki. Dank meiner Wanderstöcke ging der Abstieg über das Geröllfeld relativ zügig und wir fuhren noch ein Stück bis nach New Plymouth, ganz im Westen der Nordinsel.
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  • Day29

    Egmont National Park, Neuseeland

    November 25, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    So zwar ist Tete schon wieder Zuhause und ich bin in Australien, aber unsere Reise will ich trotzdem noch zuende dokumentieren :D

    An dem Tag sind wir den Surf-Highway entlang gefahren und haben einen Abstecher zu Dawson Falls (Mt. Taranaki) gemacht. Aber natürlich musste es wie immer bei einem Wasserfall regnen 😂😅 leider konnten wir dadurch auch nicht Mount Taranaki sehen...Read more

  • Day27

    Oakuara, Taranaki NP, Whanganui

    November 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

    Tag 11:
    Die Sonnenstrahlen kitzelten uns durch die Vorhänge wach. Es war ein wunderschöner Morgen. Beinahe bereuten wir, dass wir die Wanderung schon am Vortag gemacht haben und nicht Heute. Aber da sich das Wetter um die Berge so schnell und drastisch ändern kann, wurde uns bei der Abfahrt wieder vor Augen geführt. In diesen 30 Minuten in denen wir aufgebrochen, wenige Kilometer hinter uns liessen und noch ein paar Fotos von den Bergen knipsen wollten, wandelte sich der stahlblaue wolkenlose Himmel in eine träge graue Wolkendecke. Nun ja, das mit den Fotos wurde nichts mehr. Somit liessen wir die drei eindrücklichen Vulkane hinter uns. Doch auf der Nordinsel gibt es nochmals einen riesigen Vulkan. Mount Taranaki. Dieser ist unser nächstes Ziel.
    Eine kurze neuseeländische Geografielektion für folgende Geschichte. Der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont liegt alleine an der Westküste. Und die drei anderen grossen Vulkane der Nordinsel liegen in einer Süd/Nord-Ausrichtung dicht hintereinander. Quasi eine Bergkette. Dies wären der Mount Ruapehu (südlichster), der Ngauruhoe (auch Schicksalsberg in der Mitte) und der Tongariro (nördlichster).
    Achtung Zwischeninfo: die Maori haben eine sehr verbundene "Religion" mit der Natur, und alle Flüsse, Wälder, Berge und Höhlen haben eine Bedeutung oder einen Zusammenhang mit einer Geschichte. So auch diese Vulkane und diese Legende geht so:
    'Die junge Magd Ruapehu war mit Taranaki verheiratet. Einst, als Taranaki auf der Jagd war, wurde sie von Tongariro umschwärmt und in seine Arme gelockt. Als Taranaki von seiner Jagd zurückkam und dies sah, kam es zu einer Schlägerei, in der Taranaki unterlag. Niedergeschlagen zog er Richtung Westen und hinterliess auf seinem Weg tiefe Furchen im Boden, in dem der heutige Fluss Whanganui fliesst. Am westlichen Ende angekommen, setzte er sich an der Küste nieder. Hier sitzt er immer noch und blickt in Richtung seiner Frau und seinen Rivalen. Trotz ihrer Untreue liebt Ruapehu ihren Mann noch immer und seufzt bei dem Gedanken an ihn. Das ärgert Tongariro, der vor Ärger pufft und raucht...'
    Jetzt wisst ihr auch, dass diese Vulkane noch aktiv sind. Es gibt aber noch eine kleine Anmerkung zu dieser Geschichte! Zwischen Ruapehu und Tongariro ist noch der Ngauruhoe. Was ist denn das für ein Typ und was hat er zwischen den anderen Zweien verloren? Aber dazu gibt es sicher auch eine Legende.
    Wir liessen darüber unserer Fantasie freien Lauf und gingen schliesslich 'noch' seelenruhig in Tauramunui unser leergegessenes Wohnvehikel auffüllen. Wir hatten noch keine Ahnung, was das für ein Tag werden wird und welchen Strapazen wir noch trotzen müssen. Tankanzeige auf ca. zweifünftel. Sicher nicht voll, aber auch noch nicht leer. Zu früh um zu Tanken. Was wir noch bitter bereuen werden! Aufgesessen und angeschnallt ging es los. Um Kilometer und Zeit zu sparen, hatte ich eine 'Abkürzung' auserwählt, die mir von der heutigen Pilotin abgesegnet wurde. Die Überfahrt nach New Plymouth begann über den Forgotten World Highway. Vonwegen Highway. Den kann man sich so vorstellen: gleichviele Schlaglöcher wie Kurven. Und es war eine sehr kurvenreiche Angelegenheit. Aber die Landschaft unberührt, mit grünen Hügeln durchzogen, darauf weisse Wollknäuel die grasten und blökten. Das ist Neuseeland!
    Wir bogen ab, runter vom Forgotten World Highway auf eine Zubringerstrasse in irgend ein Kaff am Ende der Welt. Von da an sollte es nicht mehr weit an die Küste sein (luftlinienmässig). Nachdem wir einige Kilometer ins grüne Dickicht gefahren sind, wechselte der Untergrund von schlechter Strasse zu schmalem Schotterweg. Dieser Weg schlängelte sich durch verwachsenes hügeliges Dschungelgebiet. Es nahm einfach kein Ende und der Tankzeiger kam dem E für Empty immer näher. Endlich wieder Strasse, aber da leuchtet schon das Tanken-Signal der Reserveanzeige auf. Eieiei und es war weit und breit noch kein Tankstellensymbol auf unserem Tablet sichtbar (wir brauchen zur Navigation und Campingplatzsuche das App Campermate (ein bisschen Werbung darf man in dem Fall schon mal platzieren)). Also aus der Wildnis in ein Nebental fahrend, rücken wir dem Westküsten-Highway langsam näher. Immer wieder Bergauf. Bergab liessen wir nur noch rollen, um Sprit zu sparen. Unsere Nerven lagen blank. Was, wenn hier im Gaggo das Benzin ausgeht? Wie weit müssen wir gehen? Immerhin hat es hier wieder ab und zu, geschätzt alle fünf Kilometer, ein verlottertes Haus. Abzweiger auf die Hauptstrasse. Yes! Aber wir müssen noch weiter bis ins übernächste Städtchen. Wir hefteten uns an die Fersen eines Trucks und der zog uns quasi in seinem Windschatten hinter sich her. Mit dem ersten Stottern des Motors erreichten wir endlich die lang ersehnte Tanke. Glaubt uns, wir waren am Ende!
    Wir fanden nach New Plymouth einen hübschen Platz neben einem Surfstrand und erholten uns dort von dem Erlebten. Am Abend jagten wir dem Sonnenuntergang nach und fielen dann müde ins Bett.

    Tag 12:
    Es ist Samstag. Ein Tag für Shopping und Abwechslung. Bei der gestrigen Durchfahrt hat New Plymouth auf uns einen lässigen Eindruck hinterlassen. Also zurück in die Stadt und umschauen was es dort alles gibt. Wir verplämperten unsere Zeit ein wenig im Shopping-Center des Ortes. Nachmittags fuhren wir rund um den Taranaki auf dem Surf Highway 45 der Küste entlang. Der heisst so, weil man überall an den Strand gelangen kann und es anscheinend gute Spots zum Surfen hat. Das sagt uns nichts und interessiert uns nicht. Wir wollen zum Vulkan. Also ab in die Höhe. Im National Park (im Titel NP) fanden wir einen Parkplatz auf dem wir bleiben wollten und am folgenden Tag eine längere Wanderung unternehmen wollten. Trotzdem liessen wir unseren Abendspaziergang zu den nahen Wasserfällen nicht aus. Beim Abendessen zeigte sich der mächtige Vulkan mal ganz ohne Wolken, wie er es selten tut. Was für ein Anblick!!

    Tag 13:
    Boah hier oben ist es kalt. Es braucht Überwindung, am Morgen die Decke aufzuschlagen und sich bei den Platzverhältnissen alle greifbaren Kleidungsstücke schnellstmöglich überzustreifen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und spätestens bei einer warmen Tasse Tee oder Kaffe ist die Welt wieder in Ordnung. Naja beinahe. Denn der heutige Plan mit der Wanderung fällt gerade ins Wasser. Wortwörtlich. Denn es regnet. Zweiter Regentag. Aah, Plan B haben wir auch keinen. So fuhren wir ins nächste Städtlein Stratford. Das hat einen Glockenturm mit Glockenspiel. Wow, Sensation. Es ist fünf vor Zehn und um Zehn Uhr beginnt es. Weil wir ja Schweizer sind, fahren wir pünktlich auf den Anfang gegenüber auf den Parkplatz und horchten der nachgespielten Shakespear-Romanze Romeo und Julia durch die heruntergelassenen Fensterscheiben zu. Denn Stratford wurde nach dem Geburtsort von Shakespear ernannt und auch alle Strassennamen sind nach Charakteren in Shakespears Geschichten getauft. Nach dem ganzen Zauber fuhren wir los nach Whanganui. Dort gönnten wir uns das erste Essen ausserhalb unseres Campers im dazugehörenden Campingplatz-Diner.
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  • Day21

    Heimwärts Dawson Falls Mt Taranaki

    January 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute traten wir den Heimweg an. Kurz vor 9 ging es los. Der erste Weg führte uns Richtung Mount Taranaki. Auch Mount Egmont genannt da Herr Cook einen Kumpel hatte der diesen Namen hatte. Wir schauten uns die Dawson Falls an. Ein wunderbarer Wasserfall. bevor wir zum Aussichtspunkt fahren konnten, sagte uns ein Schild dass hier keine Hunde erlaubt sind, auch nicht im Auto. Strafe 100.000 $. Also entschied sich Dylan dafür mit dem Hund zu warten. Und wir fahren weiter. Ein großes Opfer. Nach einigen 100 Metern kamen uns 4 Hunde entgegen. Wir dachte oh nein, die müssen wir ansprechen. Lindsay macht also das Fenster runter und sagt hey, no dogs allowed, und die zwei Typen sagten, These Are certified dogs, we are hunters, see these big guns we’re carrying? Und sie trugen zwei riesige Gewehre bei sich. Wir sagten ach okay, dann einen schönen Tag noch. ...

    Der Weg zum Aussichtspunkt führte uns durch einen kleinen Dschungel. Treppen runter und rauf im Wald. Toller Wasserfall, und wieder zurück.

    Einige Second Hand Shops auf dem Weg. Auf den Wasserturm in Hawrare, dann nach Hause.

    Insgesamt legten wir 2180km auf der Straße zurück.
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  • Day48

    Republic of Whangamomona

    December 6, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    This is a weird little village. It has his own republic. So, if you stop in the Whangamomona Hotel, tne home of the republik, you get a stamp in your passport. 🌐

  • Day78

    Stratford

    April 24, 2017 in New Zealand

    Am Ende des Forgotten World Highways am Fuße des Taranaki Berges liegt die Stadt Stratford, in der die Familie wohnt die wir am Ohope Beach kennengelernt haben. Auch hier durften wir wieder über Nacht in der Einfahrt bleiben und wir wurden zum Abendessen und zum Frühstück eingeladen. Die Familie ist wirklich sehr nett und wir hatten einen schönen Abend zusammen.Read more

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Stratford District

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