New Zealand
Stratford District

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Travelers at this place
    • Day 78

      Merry Christmas

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

      C'est avec 12h d'avance sur la France que nous fêtons le réveillon de Noël 🥂🎄

      • Le plan était plutôt simple, un freecamp en bas du mont Taranaki pour tchiner et déguster du saumon devant un des plus beaux paysages de Nouvelle Zélande 🗻
      • L'exécution du plan, un peu moins simple. 😆 Les nuages aussi ont le droit de fêter Noël !!
      • Résultats : Noël la tête dans les nuages 🌫️
      Ça ne nous a pas empêché de passer un très bon réveillon, de se faire péter le bide, de boire du vin (et du mousseux !!) Et de s'offrir quelques petits cadeaux 🎁💝

      Joyeux Noël à tous, joyeuses fêtes et plein de bisous ❤️ On pense très fort à vous, et c'est vrai que la France nous manque.
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    • Day 99

      Tongariro Alpine Crossing

      January 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Der Tongariro Alpine Crossing ist ein Wanderweg, ist in eine Richtung 19,4 Kilometer lang und gehört zu einem der beliebtesten Wanderwegen Neuseelands. Der Wanderweg beginnt im Mangatepopo Valley (1100 Meter) bei Whakapao und folgt zunächst einem Bach flussaufwärts, der sich zwischen alten Lavaströmen seinen Weg ins Tal gesucht hat. Weiter führte ein steiler Anstieg dem sogenannten Devil‘s Staircase (Treppenhaus des Teufels) auf den 1600 Meter hohen Sattel. Von dort über den Südkrater bis zum höchsten Punkt des Wanderweges, dem 1886 Meter hohen und immer noch aktiven Red Crater. Es herrschten Windgeschwindigkeiten von bis zu
      70km/h. Da unser Camper auf dem Parkplatz auf uns wartete kehrten wir auf dem Red Crater wieder um. Nach strengen viereinhalb Stunden Marsch hatten wir 16 Kilometer zurückgelegt und 1200 Höhenmeter überwunden. Anschliessend gings mit einer drei Stündigen Autofahrt nach Stratford wo wir uns in den nächsten Tagen um den Mount Taranaki, ein weiterer Vulkan, aufhalten werden.
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    • Day 113

      Mount Taranaki

      November 11, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Leider können wir den Tongariro crossing wegen des Wetters auch auf dem Rückweg Richtung Norden nicht machen. Sehr schade! Ich hätte mich sehr gefreut.

      Oh je… Noch mal Neuseeland??? Mal sehen.

      Zum Ausgleich konnten wir zumindest ein gutes Stück um den Mt. Taranaki laufen. Hier gibt es einen schönen Parkplatz in 1.200 m Höhe. Von hier aus ist es theoretisch möglich auf den 2.518m hohen Berg zu steigen. Dafür waren wir leider mal wieder zu spät und für den nächsten Tag war Regen angesagt. Gute 12 km konnten wir aber einen herrlichen Ausblick in das Tal genießen.

      Die Kinder sprechen ständig von Schnee und Skifahren. Mit mir nicht zu machen… zu kalt… Aber etwas Skifeeling gab es mit dem Lift.
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    • Day 43

      Forgotton World Highway

      March 28 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Den Tag starteten wir heute ganz entspannt: Mit leckerem Kaffee ☕️und Tee 🫖 blieben wir im Bett eingekuschelt und lasen noch ein wenig. 📖 Da wir uns gestern für das Motto „Was du heute kannst abwaschen, das verschiebe stets auf morgen“ entschieden, wurde anschließend ausgiebig der Spülschwamm von Nora 🧼geschwungen, während Anna und Freda duschten 🛀🛀.
      Dem leichten Muskelkater von der Wanderung gestern wirkten wir dann mit einem Spaziergang nahe unseres Schlafplatzes entgegen. Die Nacht verbrachten wir nämlich bei einem Rhododendron-Park 🌸🌺. Hier bestaunten wir auf dem „Walk of the Giants“ die riiiiesigen Rhododendren, deren Blätter größer waren als unsere Köpfe🍃🙃.
      Nach einem kleinen Abstecher beim Supermarkt folgte ein ausgiebiges Frühstück. Dieses Mal sogar mit knusprigem Baguette🥖, da Nora im Supermarkt etwa 100 Brote bedrückte und auf Knackigkeit prüfte. Noch schnell ein Dumpstationbesuch und ab ging es zu unserem geplanten Tagesprogramm: Dem Forgotten World Highway. Hier bestaunten wir bei einer langen Fahrt (inklusive Schotterstraße) die intensiven Grüntöne der umliegenden Bergkulisse. 🖼 Wir wollten diesen schönen Hintergrund mit einem Bild von uns im Vordergrund festhalten. Ein Hilfsbereiter, jedoch leider fotografisch wenig talentierter, Motorradfahrer stellte sich hierbei als falsche Wahl heraus. 🤭📸 Unterwegs irritierten uns die geringen Absicherungsstandards (ein Hütchen für Geröll 🪨, was über der halben Straße lag) und auf der Straße spazierende Schafe. 🐑 Nach der langen Fahrt warf eine E-Mail unsere Reiseplanungen vollkommen durcheinander. Der gebuchte Suttleservice für das geplante Tongarirocrossing am nächsten Tag sagte aufgrund von Unwetterwarnungen ab. 🥲 Kurzer Hand änderten wir den Kurs und steuerten statt des Tongariro Nationalparks den Lake Taupo zum Übernachten an. Hier fielen wir erschöpft ins Bett.
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    • Day 6

      Stratford

      November 22, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Turn here to head for New Plymouth . Those not covered putting on ‘wets’. This marked the end of the “Forgotten World Highway”. An amazing piece of road it had everything - lots of corners, narrow sections, gravel, more roadworks… even a tunnel with dirt floor! The landscape was reminiscent of Jurassic park… palms, ferns, lush lush growth everywhere- there was even a worker mowing the wall of a cutting!! A dinosaur poking it’s head out wouldn’t have been out of place. Challenging riding.Read more

    • Day 33

      "Monde oublié" \ "vergessene Welt" road

      February 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

      Enfin le soleil le matin nous permet d'observer une famille de Pukekos et d'être charmés par le chant de multiples oiseaux.
      Puis nous prenons la route du monde oublié. Sous ce nom poétique se cache une route pas toujours goudronnée, mais serpentant soit dans des vallons où les moutons et vaches paissent ou dans ces mêmes vallons mais couverts de forêts semi -tropicales typiquement néo-zélandaises avec des fougères arborescentes. C'est dans ce cadre que nous passons la journée en mammouth. Nous sommes d'ailleurs très contents d'arriver sans qu'il y ait laissé un pneu. Une fois arrivés tôt au camping nous nous préparons car demain, c'est une longue mais belle randonnée qui nous attend.

      Endlich erlaubt uns die Sonne am Morgen, eine Pukekos-Familie zu beobachten und uns vom Gesang zahlreicher Vögel zu genießen.
      Dann machen wir uns auf den Weg in die vergessene Welt. Unter diesem poetischen Namen verbirgt sich eine Straße, die nicht immer asphaltiert ist, sondern sich entweder durch Täler schlängelt, in denen Schafe und Kühe weiden, oder durch Täler, die von typisch neuseeländischen halbtropischen Wäldern mit Baumfarnen bedeckt sind. In dieser Umgebung fahren wir den gsnzen Tag mit dem Mammut. Wir sind aber sehr froh anzukommen, ohne dass es einen Reifen geplatzt hat. Nachdem wir früh auf dem Campingplatz angekommen sind, bereiten wir uns vor, denn morgen steht uns eine lange, aber schöne Wanderung bevor.
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    • Day 31

      Mt. Egmont Nationalpark

      March 12 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Bei bestem Sonnenschein begrüßt uns der Taranaki-Vulkan völlig unverhüllt. Scheinbar ist er nur nachts oder früh morgens mal nicht hinter Wolken versteckt. Passt zu meiner Theorie vom "schüchternen Burschen". Passt weniger zu unseren Wanderzeiten. Egal.

      Heute steht ein besonders entspannter Tag an. Im Grunde klappern wir alle Zugänge des Mount-Egmont Nationalpark mal ab und schauen uns ein wenig die Gegend an.

      Dabei nehmen wir den einen oder anderen kleinen Walk mit. Mal geht's zu einem Monument mit netter Aussicht, mal auf einen völlig verlassenen Dschungel-Rundweg, der sich dann als Sackgasse erweist und mal zu einem Wasserfall, dessen Zugang halb "under construction" ist (trotzdem schön).

      Abends dann wieder das gleiche Spiel: Vulkan am Tag = in Wolken, Vulkan im Dunkeln = Tadaaa, hier bin ich!
      Vielleicht ist er ja nachtaktiv, so wie die Kiwis, die es hier auch geben soll.

      Wir nutzen die sternenklare Nacht nochmal, um ein paar Bilder einzufangen. Beim Stativ ausklappen hören wir sehr komische Geräusche... Klingt wie eine immer lauter werdende Alarmanlage und kommt auf dem Gebüsch etwas weiter weg. Dazu gesellt sich eine andere Alarmanlage. Und ne Art ...Grunzen?! Zum Glück stehen wir etwas erhöht auf einer Aussichtsplattform. Wer weiß, was da im Gestrüpp lauert!😅🙈

      Zurück im Camper muss das erstmal recherchiert werden.
      Uuuund: Es waren mit großer Wahrscheinlichkeit Kiwis! 🤩🤩🤩

      Jedenfalls haben wir keinen anderen NZ- Vogel gefunden, der sich so anhört. Genauer gesagt muss es ein Pärchen gewesen sein.
      Die Männchen machen dabei die "Alarmsirene" und rufen damit ihre Herzensdame, und die Mädels.... tja. Die klingen eigentlich eher wie kleine Schweinchen. Das war dann wohl das Grunzen.😅🤭

      Demnach waren wir wohl Zuhörer bei einem Mondschein-Duett oder so.
      Wie cool! Hoffentlich haben die beiden sich noch gefunden.
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    • Day 27

      Oakuara, Taranaki NP, Whanganui

      November 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

      Tag 11:
      Die Sonnenstrahlen kitzelten uns durch die Vorhänge wach. Es war ein wunderschöner Morgen. Beinahe bereuten wir, dass wir die Wanderung schon am Vortag gemacht haben und nicht Heute. Aber da sich das Wetter um die Berge so schnell und drastisch ändern kann, wurde uns bei der Abfahrt wieder vor Augen geführt. In diesen 30 Minuten in denen wir aufgebrochen, wenige Kilometer hinter uns liessen und noch ein paar Fotos von den Bergen knipsen wollten, wandelte sich der stahlblaue wolkenlose Himmel in eine träge graue Wolkendecke. Nun ja, das mit den Fotos wurde nichts mehr. Somit liessen wir die drei eindrücklichen Vulkane hinter uns. Doch auf der Nordinsel gibt es nochmals einen riesigen Vulkan. Mount Taranaki. Dieser ist unser nächstes Ziel.
      Eine kurze neuseeländische Geografielektion für folgende Geschichte. Der Mount Taranaki oder auch Mount Egmont liegt alleine an der Westküste. Und die drei anderen grossen Vulkane der Nordinsel liegen in einer Süd/Nord-Ausrichtung dicht hintereinander. Quasi eine Bergkette. Dies wären der Mount Ruapehu (südlichster), der Ngauruhoe (auch Schicksalsberg in der Mitte) und der Tongariro (nördlichster).
      Achtung Zwischeninfo: die Maori haben eine sehr verbundene "Religion" mit der Natur, und alle Flüsse, Wälder, Berge und Höhlen haben eine Bedeutung oder einen Zusammenhang mit einer Geschichte. So auch diese Vulkane und diese Legende geht so:
      'Die junge Magd Ruapehu war mit Taranaki verheiratet. Einst, als Taranaki auf der Jagd war, wurde sie von Tongariro umschwärmt und in seine Arme gelockt. Als Taranaki von seiner Jagd zurückkam und dies sah, kam es zu einer Schlägerei, in der Taranaki unterlag. Niedergeschlagen zog er Richtung Westen und hinterliess auf seinem Weg tiefe Furchen im Boden, in dem der heutige Fluss Whanganui fliesst. Am westlichen Ende angekommen, setzte er sich an der Küste nieder. Hier sitzt er immer noch und blickt in Richtung seiner Frau und seinen Rivalen. Trotz ihrer Untreue liebt Ruapehu ihren Mann noch immer und seufzt bei dem Gedanken an ihn. Das ärgert Tongariro, der vor Ärger pufft und raucht...'
      Jetzt wisst ihr auch, dass diese Vulkane noch aktiv sind. Es gibt aber noch eine kleine Anmerkung zu dieser Geschichte! Zwischen Ruapehu und Tongariro ist noch der Ngauruhoe. Was ist denn das für ein Typ und was hat er zwischen den anderen Zweien verloren? Aber dazu gibt es sicher auch eine Legende.
      Wir liessen darüber unserer Fantasie freien Lauf und gingen schliesslich 'noch' seelenruhig in Tauramunui unser leergegessenes Wohnvehikel auffüllen. Wir hatten noch keine Ahnung, was das für ein Tag werden wird und welchen Strapazen wir noch trotzen müssen. Tankanzeige auf ca. zweifünftel. Sicher nicht voll, aber auch noch nicht leer. Zu früh um zu Tanken. Was wir noch bitter bereuen werden! Aufgesessen und angeschnallt ging es los. Um Kilometer und Zeit zu sparen, hatte ich eine 'Abkürzung' auserwählt, die mir von der heutigen Pilotin abgesegnet wurde. Die Überfahrt nach New Plymouth begann über den Forgotten World Highway. Vonwegen Highway. Den kann man sich so vorstellen: gleichviele Schlaglöcher wie Kurven. Und es war eine sehr kurvenreiche Angelegenheit. Aber die Landschaft unberührt, mit grünen Hügeln durchzogen, darauf weisse Wollknäuel die grasten und blökten. Das ist Neuseeland!
      Wir bogen ab, runter vom Forgotten World Highway auf eine Zubringerstrasse in irgend ein Kaff am Ende der Welt. Von da an sollte es nicht mehr weit an die Küste sein (luftlinienmässig). Nachdem wir einige Kilometer ins grüne Dickicht gefahren sind, wechselte der Untergrund von schlechter Strasse zu schmalem Schotterweg. Dieser Weg schlängelte sich durch verwachsenes hügeliges Dschungelgebiet. Es nahm einfach kein Ende und der Tankzeiger kam dem E für Empty immer näher. Endlich wieder Strasse, aber da leuchtet schon das Tanken-Signal der Reserveanzeige auf. Eieiei und es war weit und breit noch kein Tankstellensymbol auf unserem Tablet sichtbar (wir brauchen zur Navigation und Campingplatzsuche das App Campermate (ein bisschen Werbung darf man in dem Fall schon mal platzieren)). Also aus der Wildnis in ein Nebental fahrend, rücken wir dem Westküsten-Highway langsam näher. Immer wieder Bergauf. Bergab liessen wir nur noch rollen, um Sprit zu sparen. Unsere Nerven lagen blank. Was, wenn hier im Gaggo das Benzin ausgeht? Wie weit müssen wir gehen? Immerhin hat es hier wieder ab und zu, geschätzt alle fünf Kilometer, ein verlottertes Haus. Abzweiger auf die Hauptstrasse. Yes! Aber wir müssen noch weiter bis ins übernächste Städtchen. Wir hefteten uns an die Fersen eines Trucks und der zog uns quasi in seinem Windschatten hinter sich her. Mit dem ersten Stottern des Motors erreichten wir endlich die lang ersehnte Tanke. Glaubt uns, wir waren am Ende!
      Wir fanden nach New Plymouth einen hübschen Platz neben einem Surfstrand und erholten uns dort von dem Erlebten. Am Abend jagten wir dem Sonnenuntergang nach und fielen dann müde ins Bett.

      Tag 12:
      Es ist Samstag. Ein Tag für Shopping und Abwechslung. Bei der gestrigen Durchfahrt hat New Plymouth auf uns einen lässigen Eindruck hinterlassen. Also zurück in die Stadt und umschauen was es dort alles gibt. Wir verplämperten unsere Zeit ein wenig im Shopping-Center des Ortes. Nachmittags fuhren wir rund um den Taranaki auf dem Surf Highway 45 der Küste entlang. Der heisst so, weil man überall an den Strand gelangen kann und es anscheinend gute Spots zum Surfen hat. Das sagt uns nichts und interessiert uns nicht. Wir wollen zum Vulkan. Also ab in die Höhe. Im National Park (im Titel NP) fanden wir einen Parkplatz auf dem wir bleiben wollten und am folgenden Tag eine längere Wanderung unternehmen wollten. Trotzdem liessen wir unseren Abendspaziergang zu den nahen Wasserfällen nicht aus. Beim Abendessen zeigte sich der mächtige Vulkan mal ganz ohne Wolken, wie er es selten tut. Was für ein Anblick!!

      Tag 13:
      Boah hier oben ist es kalt. Es braucht Überwindung, am Morgen die Decke aufzuschlagen und sich bei den Platzverhältnissen alle greifbaren Kleidungsstücke schnellstmöglich überzustreifen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und spätestens bei einer warmen Tasse Tee oder Kaffe ist die Welt wieder in Ordnung. Naja beinahe. Denn der heutige Plan mit der Wanderung fällt gerade ins Wasser. Wortwörtlich. Denn es regnet. Zweiter Regentag. Aah, Plan B haben wir auch keinen. So fuhren wir ins nächste Städtlein Stratford. Das hat einen Glockenturm mit Glockenspiel. Wow, Sensation. Es ist fünf vor Zehn und um Zehn Uhr beginnt es. Weil wir ja Schweizer sind, fahren wir pünktlich auf den Anfang gegenüber auf den Parkplatz und horchten der nachgespielten Shakespear-Romanze Romeo und Julia durch die heruntergelassenen Fensterscheiben zu. Denn Stratford wurde nach dem Geburtsort von Shakespear ernannt und auch alle Strassennamen sind nach Charakteren in Shakespears Geschichten getauft. Nach dem ganzen Zauber fuhren wir los nach Whanganui. Dort gönnten wir uns das erste Essen ausserhalb unseres Campers im dazugehörenden Campingplatz-Diner.
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    • Day 14

      6-2 Tangarakau

      February 6, 2019 in New Zealand

      Gelukkig kwam ik gisteren meerdere mensen tegen die mij uitermate verbaasd aankeken toen ik zei dat de Forgotten World Highway plat was. Ik weet niet wat ik verkeerd gedaan heb, maar nee, niet plat. Dus ik vertrek met zeer bijgestelde verwachtingen. Redelijk laat omdat ik reuze leuk met Ian Stephenson zit te praten en daarna de batterij van mijn kilometerteller leeg blijkt, net als de reserve batterij (had ik thuis nog getest! Grrr). Dus eerst in het dorp een nieuwe batterij. Kwart voor tien echt op weg. En na 14 km al een onverwacht leuke koffie stop.
      Het is allemaal niet heel hoog, maar wel heel veel op en neer en zeker in het begin knetter steil. Wel gaaf om hier te fietsen. Gelukkig is het stuk door de gorge (mooi!) "vlak". Wel raar hoor, je slaat een bocht om en je bent opeens in een hele andere wereld.
      Ik besluit niet bij de freedom camping te blijven. Het is 4 uur, mijn tent past net niet en alles ruikt chemisch ivm het toilet. Ik door, want de Bush camping is nog 16 km en relatief naar beneden. Ik haal het maar net. 85 km en 1100 (!) klim meters.
      De eigenaresse van de camping heeft een goed idee, morgenochtend een wandeling langs de rivier naar wilde paarden. En dan 24 km fietsen naar de volgende camping. Wordt weer veel klimmen en vanaf nu relatief alles omhoog tot Stratford.
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    • Day 15

      7-2 Whangamomora

      February 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Wat een fijn plan, van dat halve dagje: het regent vanaf 8 uur 's avonds. Volgens mij lekt mijn tent, maar laat ik het maar condens noemen. Na tienen ga ik toch maar wandelen, wordt het toch bijna droog zeg! Mooie wandeling, wel veel blub. De wilde paarden gezien en ik ben weer in de "wauw ik ben hier" stand.
      Bij terugkomst volgende bui, ik lunch onder een afdak, best prima. Daarna wordt het droog. Mooi tochtje, de foto's op het saddle zijn niet geworden zoals het was helaas. Voor de statistieken: volgens mij gebruiken veel meer schapen dan auto's deze weg.
      Camping is een oude school, beetje achenebbisj en de burgers en beer bar heeft geen burgers (?). Wel lekker bier uit de republiek. Geen wifi. De pie vult niet dus ik maak nog wat macaroni. De keuken heeft geen gas, kookt wat moeilijk. Gelukkig ben ik zelfvoorzienend als ik wil.
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    You might also know this place by the following names:

    Stratford District

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