New Zealand
Tapuaetahi

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Travelers at this place
    • Day103

      Coromandel🌿

      November 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Das Explorieren hat gestartet. Wir haben eine neue Fahrerin für die nächsten 2 oder vielleicht 4 Wochen in Neuseeland —> Corinne Bauer😍
      Dario fährt seit ungewisser Zeit mit abgelaufenem Führerschein durch die Gegend, was erst im Autoverleih in Auckland von einer aufmerksamen Dame hinter dem Tresen bemerkt wurde🤷🏻‍♂️😅
      Nichts desto trotz nahmen wir die Fahrt auf in Richtung Coromandel. Die Cathedral Cove und der Hot Water Beach standen heute auf dem Programm. Während die Cove eindrückliche Landschaft bot, verbrannten wir uns am Hot Water Beach nahezu die Füsse. Unterirdische thermische Aktivitäten lassen bei Ebbe heisses Wasser an die Oberfläche quellen, was zu einem angenehmen Entspannen in einem selbstgeschaufelten Tümpel führen kann. Bis wir jedoch eine passende Stelle gefunden haben verbrannten wir uns wie bereits erwähnt mehrmals die Füsse. Später wurde das für uns jedoch zur Unterhaltung, denn allen neuen Ankömmlingen blühte das gleiche Übel.
      Übernachtung in einer Cabin auf einem Campingplatz direkt hinter dem Strand. Das war ein strenger aber sehr gelungener Tag heute🤩
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      Ach lieber Dario, so ein Missgeschick sollte dir doch nicht passieren? Oder wie lässt sich das erklären? Bin gespannt auf deine Rechtfertigung. Grüsse an euch und an Rudi [Nicht-Rudi]

      Traveler

      Ja was soll ich dazu sagen… muss mir wohl zu Hause beim Packen irgendein Vertauschen der Ausweise unterlaufen sein. Rechtfertigen brauche ich mich wohl nicht zu versuchen🤷🏻‍♂️

       
    • Day72

      Hot Water Beach & Cathedral Cove

      November 13, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

      Nachdem die Nacht etwas unruhig war, da irgendein Tier auf dem Dach(Boden) unserer Hobbithöhle herumspazierte (und gefühlt auch in den Wänden 😳), genossen Maria und ich ein entspanntes Frühstück auf unserer hübschen Terrasse und planten mal die Unterkünfte und Aktivitäten der nächsten Tage 😎☝️ #beprepared

      Bevor es zum Beach ging, fuhren wir erstmal bei Windscreen Specialist Barry vorbei, um unsere 2 "Starbreaks" (klingt schöner als es ist) an der Windschutzscheibe zu fixen. Barry stellte sich als echter Neuseeländer heraus, mit starkem Dialekt und starken Ausdrücken, sehr redselig, ständig einen witzigen Spruch auf den Lippen und einem riesigen Herzen in der dicken Brust 😁☝️ Obwohl eigentlich ein Termin notwendig ist (was wir nicht wussten), reperarierte er die 2 Cracks an Ort und Stelle - und berechnete uns ("because it's the first time you visit our beautiful country!!") nur die Hälfte vom ursprünglichen Preis 😮❤️ Wir kamen total ins Quatschen, und kennen jetzt unsere halbe Lebensgeschichten :D

      Dann machten wir uns auf zum "Hot Water Beach" auf der anderen (östlichen) Seite des Coromandel National Parks. Unter dem Strand befindet sich ein großes Magmafeld (heißer, geschmolzener Stein) aus lange vergangenen vulkanisch-aktiven Zeiten. Gräbt man sich über dem Magma ein Loch in den Sand, füllt sich dieses mit warmen bis heißem Wasser - perfekt für etwas frischere Frühlingstage 😁☝️ #howcoolisthat

      Maria und ich erkundeten den Strand und fanden es sehr witzig, wie die anderen Leutchens mit Schaufeln bewaffnet durch den Sand wuselten und die beste Sitzstelle suchten/schippten 🤭 Eine Schaufel hatten wir nicht dabei, aber wir stellten uns irgendwann einfach in eines der fertigen Löcher und beobachteten das Treiben ^^ Das Wasser war tatsächlich warm, an einigen Stellen sogar richtig heiß... echt verrückt 😂

      Irgendwann gesellten sich Jens & Craig zu uns, ein Pärchen aus London (bzw kommt Jens ursprünglich aus Deutschland #whatelse #anotherGerman xD) und wir quatschten eine Weile und fanden uns glaube ich gegenseitig ziemlich niedlich 😍🤭 und verabredeten, uns in ein paar Tagen in Wellington wieder zu sehen 😁✌️

      Bevor es dunkel wurde, wollten wir aber unbedingt noch den "Cathedral Cave" sehen, eine riesige begehbare, beidseitig offene Felsenhöhle mit tollem Blick auf die Inseln im offenen Meer 😍 Ein verschlungener Weg führte uns wieder durch den Dschungel und an wunderschönen Aussichten auf den Pazifik vorbei. Und auf dem Rückweg durch die Dunkelheit begegneten uns sogar ein paar kleine Possums/Fuchskusus 🤭

      Wir saßen im Auto auf dem Weg zurück zum Häuschen, da hielt uns plötzlich eine Straßenarbeiterin mit Kelle an. Maria ließ das Fenster runter und hielt ihre Hand vor die Augen, da das Laternenlicht so blendete, da rief die Frau uns zu: "Don't shoot!!" 😳 Wir waren mega verwirrt #wtf #whatshappening xP #ThoughtWeAreNotInTheUSAanymore. Die Frau kam langsam auf uns zu, bemerkte wohl, das keine Gefahr von uns ausging 😅... und plauderte dann los, als sei nichts gewesen, dass die Straße wegen Bauarbeiten gesperrt sei und wir daher leider um den gesamten Coromandel National Park drumrum müssten (es gibt nur diese beiden Straßen) 😳 Oookay...
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      Klingt nach einem wunderbaren Tag! (Luzi)

      11/14/19Reply
      Traveler

      XD Interessant dass du für uns den Begriff "Magmafeld" genauer definieren musstest :D

      11/14/19Reply
      Traveler

      Yeah, Mr. Carglass xD

      11/14/19Reply
      2 more comments
       
    • Day90

      Hot Water Beach

      February 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 22 °C

      Eines unserer letzten Highlights in NZ musste sich Andrea hart erarbeiten! 😅 Gut, dass wir zuvor gut gegessen haben.😋

      Eine der vielen unterirdischen, thermalen Quellen befindet sich unter dem Hot Water Beach, man muss „nur“ an der richtigen Stelle graben und Ebbe haben. 🌜😏🧐💦🔥

      Der Strand war voll mit wasserlosen Löchern, Leute die eifrig am Graben waren und die Glückspilze, die bereits mit einem Bier in der eigenen Badewanne saßen. 🍻🛀🏽

      Wir nahmen uns eine bereits vorhandene, aber zu heiße Grube und kühlten diese auf gefühlte 36 Grad ab. 🌡🛀🏽😁

      A&C
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    • Day103

      Hot Springs

      November 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Das hat tatsächlich noch keiner von uns zuvor mal gemacht und wir hatten unglaublich viel Spaß. Wir sind an die „Hot Beach“ gefahren. Hier gibt es in einem Abstand von wenigen 100m 2 Thermalquellen direkt am Strand. Mit circa 65° kommt das Wasser an die Oberfläche.

      Der Zugang ist nur 2 Stunden vor und nach Niedrigwasser möglich. Sonst ist die Region von Meerwasser überdeckt. Es war ein rechtes Volksfest. Die Stimmung war riesig. Alle buddeln und helfen sich gegenseitig, um eine adäquate Mischung von kalten und warmen Wasser zu generieren.

      Die Stellen, an denen das heiße Wasser nach oben kommt, bewegen sich im Laufe der Zeit. D.h. eben war vielleicht dein gebuddeltes Loch noch angenehm warm, während es kurze Zeit später so heiß ist, dass man sich fast verbrennt. Dampf steigt auf. Zur Abkühlung sind wir in das 19° kalte Meer gegangen. So hat es sich sicherlich Kur Vater Kneipp auch schon vorgestellt.
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      Traveler

      super Video!!👍🏼

       
    • Day68

      Coromandel - Hot Water Beach

      November 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Der Hot Water Beach ist ein Strandabschnitt an der Pazifikküste und befindet sich auf der Coromandel Peninsula der Nordinsel Neuseelands.

      Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich etwa 170 °C heiße Gesteinsschichten, die Reste vulkanischer Aktivität in einer Zeit vor 5 bis 9 Millionen Jahren sind. Darüber befinden sich Reservoire heißen Wassers. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben.
      Der Bereich, in dem das Heißwasser austritt, ist nur in einer Zeit von 1 bis 2 Stunden während der Ebbe nicht vom Meer bedeckt. In dieser Zeit wird der Strandabschnitt von Menschen genutzt, die sich Mulden in den Sand graben, um in dem warmen Wasser zu baden.
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    • Day62

      Auf durch Coromandel

      November 30, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Wir wachten an einem der schönsten freien Campinggrounds unserer Reise auf. Wir waren unmittelbar am Strand und die Sonne war schon aufgegangen, als wir uns dann auch gleich unsere Badesachen anzogen und ins Wasser gingen. Es ging sehr flach ins Wasser, das Wasser war warm und es gab quasi keine Wellen. So sollte man den Tag starten! Wir plantschten und schwammen ein wenig und dann mussten wir den Campingground, da es fast 9:00 Uhr war (in Coromandel muss man die meisten freien Campinggrounds gegen 9:00 Uhr verlassen). Wir nutzten die weitere Fahrt dann aber erstmal für einen Stop in den Bergen, wo wir uns Pancakes mit Erdbeeren und Whip Creme machten. Unser erstes Ziel am heutigen Tage war jedoch Hot Water Beach. Da die Maori eine sehr zutreffende Und wortwörtliche Sprache hatten, haben es die Europäer im Grundgedanken übernommen. Captain Obvious lässt grüßen! Hot Water Beach ist nämlich nach seinen heißen Quellen benannt, die sich unter dem Sandstrand befinden. Sobald die Ebbe einsetzt, kann man sich eine Schaufel schnappen (die gibt es überall in Hot Water Beach zum Leihen) und sich einen eigenen Thermalpool schaufeln. Aber Vorsicht, denn das Wasser ist sehr heiss. Wir fuhren daher erst einmal dieses Ziel an und waren - glücklicherweise - auch dann zur Ebbe pünktlich dort. Auch wir bauten uns einen Pool. Das erste Konstrukt, welches wir bauten, war ein architektonisches Wunderwerk aus Sand. Wir bauten streng genommen drei Pools: eines mit heißen Wasser aus der Quelle, eines mit kühleren Meerwasser und eines bei denen wir beide Pools zusammenführten. So konnten wir die Temperatur stets regulieren. Nach ca. 1 Stunde setzte jedoch die Flut dann auch langsam wieder ein und die ersten Aussenmauern des Pools wurden weggeschwemmt. Wir bauten dann ein einen neuen Pool weiter hinten am Strand, wo wir noch knapp 1,5 Stunden weiter entspannen konnten. Als wir dann noch ein wenig Baden gingen (bis uns die Wellen auch zu stark wurden) und unsere Sachen ein wenig trocknen ließen, waren dann auch schon die letzten Erdlöcher von den Wellen verschluckt worden und verschwunden. Wir fuhren dann von Hot Water Beach in Richtung der Cathedral Cove, welches eine ausserordentlich schöne Bucht mit wunderschönen Strand sein soll. Da wir jedoch genug Strand hinter uns hatten, wollten wir uns gerne die Bucht anschauen. Da die Bucht jedoch nicht unmittelbar am Strand ist, mussten wir hierfür noch 45 Minuten am malerischen Küstenstreifen wandern. Wir aßen von einer Aussichtsplattform zu Mittag und wollten dann losgehen. Irgendwie hatten wir uns jedoch nicht richtig verstanden und Steffi war aus Chris Sicht verschwunden und umgekehrt. Während Chris dachte, dass Steffi bereits los sei und losging, dachte Steffi, dass er irgendwo an dem Parkplatz und Startpunkt rumläuft und vielleicht Fotos macht. Denkbar ungünstig ging Chris schon vor, während Steffi wartete. Irgendwann haben wir uns jedoch auf dem Weg getroffen und konnten die letzten 15 Minuten noch gemeinsam wandern. Am Cathedral Cove angekommen, zeigte sich eine wirklich schöne Bucht mit einem tollen Sandstrand. Die Höhle, die sich dort über mehrere Jahrhunderte gebildet hatte, verband zwei Strandabschnitte, wobei einer nur bei Ebbe auch wirklich trocken betreten werden kann. Das Wetter war auch hier wieder super (laut Internet ist dies in Cathedral Cove jedoch immer der Fall, ein bisschen die Karibik Neuseelands). Aus der Höhle ging dann auch regelmäßig ein Donner hervor, wenn die Wellen gegen den Stein schlugen. Nachdem wir uns dann auch hier aufhielten und das Schauspiel genossen, ging es dann auch weiter nach Thames, wo wir unser Nachtlager aufschlugen. Wir buchten spontan im Laufe des Tages für den nächsten Tag einen Canyoning Ausflug für den wir morgen fit sein mussten, da ein hoher Fitnesslevel erforderlich ist.Read more

      Traveler

      Ihr seid im Paradies oder

      12/1/17Reply

      Wow... die Ankündigung hat offensichtlich doch nicht zu viel versprochen. Sieht wunderbar aus!

      12/1/17Reply
       
    • Day29

      Rotorua

      October 21, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Bye bye Hot Water Beach, hello Rotorua!
      Eine tolle Woche geht zu Ende, wir haben in den letzten Tagen bei unserer Wwoofing Family noch den Cooksbeach erkundet und die Shakespeares Cliff erklommen. Am letzten Tag hat uns Jake eingeladen an einer traditionellen Zeremonie teilzunehmen. Bei dieser sitzt man im Schneidersitz im Kreis und trinkt aus einer Schale von der Kava Kava Wurzel Wasser. Dabei wird die Schale vom Häuptling weiter gereicht, man ruft Bula bula (was sowas wie danke bedeutet) trinkt die Schale aus & klatscht anschließend 3 mal laut in die Hände. Kava ist eine narkotisierende Pflanze, weshalb sich die Zunge taub anfühlt & sich die Muskeln entspannen.. außerdem gab es ein richtiges Festessen, Jake hat Hummer gefangen & zubereitet; mhmm lecker! Nach dem Lunch im Café zu dem sie uns eingeladen haben fuhren wir dann weiter nach Rotorua („Rough City“ laut Hazel). Deshalb beschließen wir die Nacht etwas außerhalb zu campen, wobei wir zwei Campingplätze anfahren müssen für einen Platz umsonst. Bedeutet hier, eine Stunde länger im Auto sitzen & hoffen dass der Campingplatz nicht voll ist. (Ohje, wie wird das erst in der hoch Saison?!) Am nächsten Tag sehen wir uns das Thermalgebiet, wo wir heiße Quellen, Seen und Flüsse bestaunen. Alles ganz besondere Naturwunder 🤩 (auch wenn’s natürlich nach Schwefel riecht 🤭).Read more

      Tolle Bilder. Ich freue mich für euch!

      11/4/19Reply
       
    • Day11

      15-9 Hot water beach

      September 15, 2018 in New Zealand

      Lekker met Edo en Ilse gebeld. Raar hoor, zij staan op het punt om naar bed te gaan, en ik ben net wakker. Ik bel met dons aan en een muts op, maar loop uiteindelijk om 5 uur nog in een (nat!) hemdje en een korte broek. Het waait ook niet zo, dat scheelt heel erg veel.
      Met het pontje over, naar de cathedral cove wandeling. Gewandeld en daarna door naar Hot water Beach. Ik zie alleen de top 10 camping, word dan maar lid, mag ik gratis een schep lenen.
      Wat een humor, kokend water stroompje onder het zand, en dan maar kuilen graven. Ik klets me bij 1 kuil naar binnen, de ander heb ik helpen graven. Eigenlijk een beetje als Agua Caliente in Peru, alleen dan veel meer werk😀.
      Er staat weer storende (letterlijk en figuurlijk) muziek aan in het toiletgebouw. Ik ga er wat van zeggen. Floep: uit. 😆.
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      Traveler

      Wat een massa mensen. Lijkt me geen groot stuk beach...

      9/15/18Reply
      Traveler

      Super mooi!

      9/15/18Reply
      Traveler

      👍

      9/15/18Reply
      8 more comments
       
    • Day72

      Hot Water Beach, Neuseeland

      December 21, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

      Am nächsten Morgen wurden wir von Bauarbeitern mit nach Whitianga genommen, wo wir endlich mal wieder richtig einkaufen und uns natürlich auch das schöne Städtchen angucken konnten. Am Nachmittag ging es mit der Fähre für ein paar Minuten übers Wasser zu Cooks Beach, von wo aus wir zum Hot Water beach trempten. Da wir noch vor Beginn der Ebbe am Strand waren, genossen wir einfach mal die Sonne, bis wir dann Abends unseren eigenen heißen Pool ausbuddeln konnten! Schon verrückt, dass man einfach ein Loch in den Sand gräbt und dort dann heißes Wasser herauskommt 😅 Teilweise war das Wasser kochend heiß, sodass man einen Kanal zwischen warmem und kaltem Wasser bauen musste, um eine angenehme Temperatur zu erreichen! Alles in allem war das wirklich ein perfekter Tag 😊Read more

      Christine S.

      Mega cool! 😅👌🏻

      12/22/16Reply

      Ein tolles Erlebnis

      12/22/16Reply
      Josef S.

      Woodstock war nichts dagegen...

      12/29/16Reply
      Josef S.

      Hast du mir nicht versprochen, sich von jedem Schlamassel fernzuhalten? :)

      12/29/16Reply
       
    • Day182

      Hot Water Beach

      December 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Unser Tagesausflug zum Hot Water Beach. Natürlich haben wir auch ein großes Loch gebuddelt. Das Wasser war nicht heiß, aber an diesem Tag hat es bei keinem funktioniert. Trotzdem war es ein sehr schönes Erlebnis, vor allem weil man sich ins Wasser setzen, in die riesigen Wellen springen konnte oder einfach am Strand relaxen.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Tapuaetahi

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