New Zealand
Taumarunui

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Top 10 Travel Destinations Taumarunui
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28 travelers at this place
  • Day39

    Zeroday

    December 8, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    War ich froh, dass ich heute Nacht ein Dach über dem Kopf hatte- es hat mal wieder tüchtig gestürmt und geregnet. Trotzdem ich hätte ausschlafen können, war ich kurz nach 6h wach. Also startete ich die Planung für die nächsten Tage:
    Wieviel Tage brauche ich für die Tongariro-Überquerung?
    Wann bin ich am Einstiegsort für die Kanutour?
    Wie lang sind die täglichen Distanzen? Höhenmeter?
    Wo kann ich campen?
    Nachdem ich mir alles zusammengesucht hatte, stand der Plan. Am 15.12. könnte ich mit dem Kanu starten.

    Nach einem Kaffee und einer Pie machte ich mich auf den Weg zur i-sight. Der nette Typ nahm meine Wünsche in Empfang und fing an zu organisieren. Auch die Übernachtungen während der Kanutour müssen vorgebucht werden 😳
    Am Ende war der Plan wie folgt:
    Start der Kanutour am 16.12. zusammen mit einer Gruppe von 6 Leuten, am 18. Ankunft in Pipiriki (😂). Am 19. geht es dann 64km mit dem Fahrrad weiter (Rucksack wird transportiert) bis Whanganui. Meinen Proviant für die Bootsfahrt kann ich heute bis 14h abgeben (er wird dann mit dem Kanu geliefert) und morgen um 6.45h werde ich abgeholt zur Sicherheitseinweisung. Wow 😅

    Den restlichen Tag verbrachte ich mit Proviant kaufen und Füsse schonen. Der Regen hat mittlerweile aufgehört, ab morgen soll es wieder schön werden.

    Meine beiden deutschen Herren, Olaf und Jörg, sind zufällig auch hier gelandet. Jasmin ebenfalls. Wir werden heute Abend noch zusammen Essen gehen.
    Im Ort habe ich eine weitere TA-Hikerin getroffen, die zufällig zu der Kanutruppe am 16. dazugehört 😃. Die Welt ist so klein. 😉
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    Birgit WanderLust

    Voller Energie, so kennt man unsere Chris 😊 Und ein gutes Essen ist auch immer wichtig! 😂

    12/8/19Reply
    Andrea Manzke

    Hast Du wirklich Kuchen zum Frühstück gegessen? 🥧😯 Freiwillig? 😁

    12/8/19Reply
    ChrisWanderLust

    Pie ist ein blätterteigähnlicher Kuchen mit Käse und Minze (oder auch Fleischfüllung).

    12/8/19Reply
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  • Day86

    Forgotten World Highway

    February 21, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute fahren wir den Forgotten World Highway. Knapp 155km von Startford nach Taumarunui.
    So abenteuerlich wie oft beschrieben ist er gar nicht. Die Straße ist top ausgebaut und windet sich durch die Landschaft. Er ist vermutlich der am wenigsten befahrene Highway und der mit der schönsten Aussicht. Im Vergleich zu anderen Nebenstraßen, die durch Neuseeland führen ist es ein schöner Panoramaweg, aber nicht die beeindruckendste Route. Der Name hat bei uns die Erwartung geschürt durch wilde unberührte Natur zu fahren, die Jurassik Park Feeling aufkommen lässt. Schön wars auf jeden Fall, aber nicht das was wir erwartet haben.

    Alex und Ina haben uns den Tipp gegeben abgelegen in der Wüste mit Blick auf einen aktiven Vulkan zu übernachten.
    Der Weg war abenteuerlich, der Stellplatz super abgelegen, es war sehr windig, verdammt kalt, aber das Panorama phänomenal.
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    Oje schon wieder so was da kann mann doch nicht fahren

    2/26/20Reply

    Scheiß Anika hat Verletzung gute besserung

    2/26/20Reply
     
  • Day13

    5-2 Taumarunui

    February 5, 2019 in New Zealand

    Het is lekker afgekoeld vannacht, dus de tent is echt kleddernat. Natter dan na een regenbui! Maar goed, ik hoef alleen maar 500 meter te klimmen, plus alle extraatjes. Maar de eerste kilometers zijn echt prachtig, je fietst gewoon door een tropisch regenwoud! Ik zie zelfs af en toe vogels! Ik denk trouwens dat ik vannacht kiwi's gehoord heb.
    Na 15 km wordt het weer meer productiebos en maak ik wat meer vaart. Denk zelfs dat ik wel voor twaalven in Raetihi kan zijn, dan kan ik misschien de bus nog wel halen. Ik word nog door een wesp (?) gestoken terwijl ik foto's maak. Ben gelukkig vlakbij mijn uitzuigset. En een mevrouw komt gelijk vragen of het wel gaat. Kiwi's zijn echt tof! Het deed knetter zeer, maar na anderhalf uur gaat het eigenlijk al wel weer. Hoera! En dus toch de bus gehaald. Boodschappen gedaan. Heb geen zin meer in 18 km fietsen en een Doc, dus sta nu aan de snelweg. Goed besluit om niet naar Taumarunui te fietsen! Brrr. Er was heel vaak zelfs geen vluchtstrook. In Raetihi leek het niet druk, maar hier wél! Ik krijg een biertje van weer een Kiwi, ik moet toch wel Nieuw Zeelands bier drinken! Hoezo trots op hun land.
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    Linny van der Weijden

    Mooi!!

    2/5/19Reply
    Linny van der Weijden

    Je kunt een tentoonstelling vullen bij terugkomst met mooiste foto's

    2/5/19Reply
    Barbara de Groot

    Hoe houd je “nieuwe” tent het?

    2/5/19Reply
    6 more comments
     
  • Day186

    Exkurs: Ich liebe Schafe

    August 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 6 °C

    Neuseeland und seine Schafe - das gehört zusammen wie Topf und Deckel. Nach Angaben des Fachmagazins Schafzucht (nachgeschlagen in Schafzucht online) verzeichnete man zwischen den Jahren 1982 und 2017 einen geradezu dramatischen Rückgang der Schafspopulation von 70 Millionen auf 27 Millionen Schafe. Auf einen Einwohner kamen damals noch 22 Tiere, heute sind es nur noch sechs. Einwohner zählt Neuseeland lediglich ca 4,8 Millionen.

    Gefühlt sind sie dennoch überall. Sie grasen links und rechts der Straße, manchmal stehen sie auch auf der Straße und wenn sie in der Masse auftreten haben sie natürlich immer Vorfahrt. Neben Schafen trifft man auch schonmal Kühe, Ziegen oder Fasane auf der Fahrbahn.
    Ich weiß auch nicht wieso, aber ich finde diese Schafsmassen toll. Ich würd am liebsten jedes Mal ein Foto machen. Es gibt sogar kleine Lämmchen und da ist auch das ein oder andere schwarze dabei.

    Die Schafzüchter fahren mit Quads durch die Gegend, hinten drauf meist drei bis vier Hütehunde, die sich lautstark Gehör verschaffen und die Rasselbande zusammenhalten. Vor mir laufen sie aber weg. Schade, würd sie so gern knuddeln. So bleibt mir nur, ihnen ein geflötetes „Guten Morgen, ihr Schäflein“ hinterher zu rufen.
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    😁 und am Ende noch ein schwarzes "Schaf"

    8/7/19Reply
     
  • Day77

    Weiter nach Taumarunui

    April 23, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach unserem Wanderabenteuer sind wir weiter nach Taumarunui gefahren. Während Viktor auf dem Spielplatz gehopst ist, hat uns eine Frau angesprochen und sich mit uns unterhalten. Letzendlich hat sie uns zu sich eingeladen und angeboten, dass wir die Nacht in ihrer Einfahrt stehen können. Dieses Angebot haben wir dankend angenommen. Wir durften bei der Familie sogar duschen und unsere Wäsche hat die gute Frau auch noch gewaschen. Und am nächsten Morgen hat sie uns aus ihrer Tiefkühltruhe sogar noch Hirschfilet geschenkt. Vor lauter Überraschung haben wir es versäumt ein Foto mit ihr zu machen.Read more

    Reinhard Schröder

    Ihr habt den hoffentlich nicht plattgefahren?

    4/26/17Reply
    Familie Klaus außer Haus

    Nein, die sind zum Glück nachtaktiv

    4/26/17Reply
     
  • Day15

    Tongariro National Park

    May 15, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Alternate title: Mt. Doom gets cloudy.

    We awoke to a beautiful view on the north side of Lake Taupo. A great freedom camping site, it had one pit toilet, or as they say here, a long drop toilet. We agreed that we wished we could stay longer everywhere to just enjoy our many gorgeous campsites. Each one has lovely hikes and walks all around it. And Lake Taupo was huge and very gorgeous in the sunrise.

    It's not as large as one of the great lakes, but still very large. It took us about 40 minutes to drive from the north at Taupo, to the south end at Turangi. So we got on the road right away, and got breakfast at a cafe connected to a bait shop (Taupo is known for trout fishing), connected to gas station. I had the full mixed grill, which included "streaky" bacon, sausages that are very finely ground with an outer casing that feels like paper, eggs and cooked tomatoe. And a flat white of course.

    Our destination today was Tongariro National Park, and the Tongariro Alpine Crossing. This was New Zealand's first national park, and the 4th ever in the world. In 1887, after the Land Wars, a foward thinking Maori cheif gave it en tact to the crown as a national park. He feard that their sacred area would be parceled up and turned into sheep pastures, like so much of the charming countryside today.

    The Tongariro Alpine Crossing is considered one of New Zealand's "Great Walks", and the best one day walk. Nate had massaged my calves the day previous, and so I felt reasonably recovered after our Mt. Te Aroha hike. It's about 20km, that's estimated to take 6-8 hours to complete.

    In traveling, it's important to accept that weather is weather. So when an enormous cloud came and settled over the entire park, completely covering all 3 volcanoes, well, we were disappointed. But it also had its interest. I was reminded of seeing the Isle of Skye in Scotland. What typically looked like the home of faries in all the photos, was freezing, driving rain the whole day we were there. And the time I went camping in Denali. I gave myself 3 full days at the campsite to try and capture the photo I wanted, but when the whole state caught on fire, I coudln't even tell I was camping at the base of one of the tallest peaks in North America.

    The best you can do in planning for weather, if you don't have unlimited time, is just plan to dress for it. Which we did. With long johns, and sweaters, and rainproof layers, and hats, we set out with snacks and water.

    When in nature, I highly suggest taking a professional geologist with you everywhere. If you don't have your own geologist, I have one I can recommend. Nate was terrific at describing the geologic landscape to me, and found many interesting rocks to examine. Lava rocks had been thrown everywhere, black, twisted and craggy. They were fascinating. And the clouds rising and lowering over the valley gave everything a very mystical and primitive feel. Twisted craggy shadows would emerge out of the mist and vanish again.

    To our right was Mt. Ngauruhoe, the famed Mt. Doom of Lord of the Rings, and to our left was Mt. Tongoriro. Both of them young, active volcanoes. Mt. Doom is the youngest volcanoe on the island, and until 1975 was eruping every 9 years. Unfortunately, you'd never know we were walking between them. The mountains were not visible at all.

    We made our way 5 km in to Soda Springs, through intermittent rain and wind, and then headed back out. Heading over alpine crossings in stormy weather is strongly discouraged in Colorado, as well as New Zealand. And the view would'nt've improved. It was predicted to rain through Thursday.

    I have to say, I had been rather intimidated by the hike. After all, locals acted like Mt. Te Aroha was a 3 hour jaunt, and it had been extremely difficult. There are multiple warnings surrounding the Tongoriro Alpine Crossing, about how tough it is, and requires a high level of fitness, etc. But now I think that primarily has to do with the popularity of the hike. The more popular the hike, the more information abounds, the more people do it, and the more tourists do it badly. I now definitely think I could've completed the Tongariro crossing in 8 hours with an early start and good weather. Mt. Te Aroha was much more brutal.

    We've now started our shift north, up the western coast. We'll explore the Forgotten World Highway tomorrow.
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    carl mcmurray

    NICE, cept for that kiss'en that blocks the scenery. ha

    5/15/18Reply
    carl mcmurray

    Gorgeous

    5/15/18Reply
    Lorna McMurray

    rough going

    5/15/18Reply
    Lorna McMurray

    home sweet home

    5/15/18Reply
     
  • Day128

    RAINY DAYS & ROTORUA

    July 15, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Irgendwie haben Michelle und ich immer Glück mit dem Wetter, wenn wir etwas abenteuerliches an einem Tag geplant haben. Genauso wie an dem Tag, als wir den Track am Mount Taranaki gewandert sind. Denn genau einen Tag später hat es so gut wie 36 Stunden durch geregnet und gestürmt 🌬🌪🌧. Und das hätte man auch noch nicht mal am Dienstag erahnen können ☉, wenn man sich nicht über das Wetter am Berg informiert hätte.

    So wachten wir zwei am Mittwochmorgen bei starkem Regen und fiesem Ziehen in den Waden vom Vortag 😂 auf und fuhren zielstrebig in die nächst gelegene Bücherei und saßen uns dort den ganzen Tag beim Youtube schauen unseren Hintern platt 😂💪. Musste auch mal sein.
    Gut, dass wir vorgekocht hatten und uns dementsprechend zurück auf dem freien Übernachtungsplatz darüber keine Gedanken machen mussten 😂.
    Während es auch weiterhin abwechselnd geregnet und gehagelt hat, haben wir uns hinten im Auto eingekuschelt und zwei Filme an geschaut 💪. Eine gute Sache hatte der freie Platz nämlich: FREE WIFI 😆!

    Am Donnerstag wurde das Wetter erst zum Abend hin besser, sodass wir wieder ganz entspannt in den Tag gestartet sind und die Zeit bis zum frühen Nachmittag wieder in der library verbracht haben. Danach sind wir circa zu einem 45 Minuten entfernten Campingplatz gefahren, da wir die "Schlechte-Wetter-Zeit" nutzen wollten, um die dreckige Wäsche zu waschen und wieder für die nächsten Tage zu kochen 👌.

    Wir haben uns diesen Campingplatz ausgesucht, weil der sich beim sogenannten "Forgotten World Highway" befindet, welchen wir zusammen mit Vivi bis dato gerne befahren wollten. Da Vivi aber noch zwei Nächte bei ihren Freunden blieb, haben wir uns mit ihr am nächsten Tag an einem Hotel verabredet, der sich auf dem Highway befand und sind mit ihr zusammen den Rest des Weges gefahren. Im Hotel konnte man sich sogar für 2 Dollar einen Stempel von der Republik Whangamomona in den Reisepass machen lassen. Diesen Spaß ließen wir uns natürlich nicht entgehen 😂😋.
    In Taumarunui endete der circa 3 stündige Highway und wir mussten uns auch schon wieder von Vivi verabschieden, weil für sie Waitomo auf dem Plan stand und es für Michelle und mich nach Rotorua ging. So fuhr uns Michelle weitere 1 1/2 Stunden zu einem freien Campingplatz an einem See in mitten einer Waldlichtung 🏕 und waren, vorallem Michelle, völlig erschöpft von der fast 5 stündigen Fahrt, da der Forgotten Highway auf Dauer extrem kurvig und bergig war.

    Gerade (15. Juli) befinden wir uns in der schönen und vor allem nach Schwefel stinkenden Stadt Rotorua und genießen bei strahlendem Sonnenschein den Ausblick auf den See bei Rotorua ☉👌. Zu vor haben wir für die letzten 2 bis 3 Wochen im Auto eingekauft und haben noch ein paar Dinge im Warehouse organisiert. Ich Trottel musste mir unteranderem einen neuen Stecker für die neuseeländischen Steckdosen kaufen, da ich meinen in der Bücherei beim Mount Taranaki (Stratford) liegen gelassen hatte 😒😤.

    Später fahren wir wohl noch zu einem nahe gelegenen Campingplatz, da wir Morgen ein bisschen durch die Wälder Rotoruas wandern wollen.

    Cheers Jana 🎉
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  • Day9

    Taumarunui, Whanganui National Park

    October 21, 2014 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Zacatek naseho prvniho Great Walku - Whanganui Journey. Vyzvedavame lodku a vybaveni, absolvujeme vodacky rychlokurz a vyrazime na reku. Rano poprchalo, ale v okamziku, kdy odrazime od brehu, se ze sedive oblohy zacina klubat slunicko - tak snad ;-).Read more

  • Day8

    Taumarunui, Whanganui National Park

    October 20, 2014 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    Prekvapive stihame jeste vecer po vyslapu dojet do vychozi stanice nasi ricni vypravy. A nejen ze jsme pred planem, ale kdyz se jedeme podivat, kde si budeme pujcovat kanojku, mistni kiwaci jsou jeste vzhuru, maji otevreno a vsechno rovnou zaridime. Lodky, booking kempu a nakonec nam nabidnou i prespani zdarma v aute na placku za domem (usetrit nejaky ten dolarek se vzdycky hodi, ze ;-)?).
    Pak jeste potme balime do barelu a pred spanim varime rychloveceri - to by clovek neveril, jak luxusne muzou chutnat michana vajicka ;-).
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  • Day104

    Starting the Whanganui River journey

    January 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Long planned and now finally made it. Unfortunately - or fortunately looking back on it - my own Kajak didn't make it in time to go with me on the river.

    This resulted us in taking a double Kajak and so we started from Taumarunui towards Pipiriki which we should arrive five days later.Read more

You might also know this place by the following names:

Taumarunui