New Zealand
Te Karetu Point

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19 travelers at this place:

  • Day14

    Abel Tasman Tag 1 - Anchorage Beach

    January 9 in New Zealand

    Am ersten Tag haben wir eine Bootstour zum Anchorage Beach gemacht. Dort haben wir 3 h an Strand relaxt und Finn hat es das erst mal geschafft alleine und ohne Hilfe aufzustehen. Er wollte halt auch ins Meer ;-)

  • Day9

    Abel Tasman National Park - FOUND PENGUI

    February 15, 2017 in New Zealand

    A quick drive North up the coast from our campsite in Kaiteriteri to Marahau and the start of the Abel Tasman coastal tramp (NZ for walk). The tramp is normally a 5 day trip with basic camping areas dotted along the way, no access for vehicles along the whole path. We chose to do a day walk as the tramp is booked up 5 months in advance, about 15km in total with a collection from Anchorage Bay by the local Aquataxi. Excellent weather gave the best views and the water seemed turquoise in the sunlight. We were meant to sea kayak in this area for 5 days but were scuppered by the stormy weather, so was good to see the sights.
    On one cliff 100ft above the water, we finally FOUND OUR PENGUIN!!!! Tucked away in a burrow and given away only by its moulted feathers, a Little Blue penguin hid away. How it got up there is another question, maybe they can fly after all! The photo may look close but was in fact quite a distance away using a strong zoom, leaving the little chap to moult in peace.
    One highlight was the ride back from the sea to the Aquataxi HQ on the back of a tractor. Still wearing life jackets and driving up the road in the back of the boat was a new experience. Also see photo on how to transport 17 sea kayaks by boat, NZ style.
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  • Day188

    Eine Nacht auf dem Hausboot!

    March 3, 2017 in New Zealand

    Wir stiegen auf ein kleines Motorboot, dass auf einem Anhänger stand, der von einem Traktor gezogen wurde. So wurden wir zu einem Strand gefahren, um ins Wasser gelassen zu werden. Leider klappte nicht alles nach Plan und das Boot setzte auf. Also hieß es Taschen an Board lassen, Hosen hochkrempeln und alle raus aus dem Boot. Es war wirklich lustig wie wir alle so im Wasser standen!!!😂 Das Boot wurde weiter ins Wasser gezogen und dann konnten wir wieder einsteigen. Das Motorboot brachte uns zu einer tollen Yacht, die in einer kleinen Buchten stand. Am Abend gab es ein tolles BBQ. Den Abend ließen wir bei einem paar Kartenspielen und guten Gesprächen ausklingen!
    Am Morgen gab es Pancakes.....mhhhhhhhh. Wirklich lecker. Dann hieß es Sachen packen und wir wurden an Land gebracht. Hier startete unser nächster Hike. Der letzte Muskelkater war gerade fast weg. 😁
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  • Day14

    Ausgesetzt in der Wildnis Part2

    February 12, 2017 in New Zealand

    Nach der Mittagspause taten meine Beine unendlich weh und eigentlich wollte ich nicht mehr weiter laufen.
    Aber ich hatte noch 2h vor mir und musste weiter . Manche Leute nahmen den Low-Tide Track um eine Stunde einzusparen was aber bedeutete, dass sie durch das Wasser laufen mussten, da noch nicht Ebbe war.
    Ich lief tapfer außen herum und quälte mich weiter die 90 Grad steilen Felsen hinauf. Immer mal wieder entfernte sich der Weg von der Küste in den Dschungel und es war immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl endlich wieder Wasser zu sehen.
    Als ich endlich Anchorage sehen konnte war ich einfach nur glücklich. Meine Füße haben Blasen und ich wollte einfach nur meine Schuhe ausziehen und die Füße ins kühle Wasser halten.
    Insgesamt hat der Track-19,6km- ungefähr 6h gedauert aber es war unglaublich. Die Strände mit ihrem türkisfarbenen Wasser, der weiße Sand und die Natur waren unbeschreiblich und das obwohl mir jetzt alles weh tut und ich einfach nur happy bin endlich angekommen zu sein und nicht mehr laufen zu müssen.
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  • Day14

    Sleeping on a Boat

    February 12, 2017 in New Zealand

    Omg mein Hostel ist in Wirklichkeit ein Boot:D
    Endlich am Strand angekommen wurde ich von dem Besitzer des Boots mit einem kleinen Jetboot abgeholt. Auf dem größeren Boot wurde ich dann von seiner Frau so herzlich in Empfang genommen. Sie führte mich durch die Küche ( Tee und vor allem Kaffee!!!!) und anschließend zu den Zimmern. Für mein Bett muss man erst eine enge Treppe hinunter gehen und findet dann Stockbetten. Es ist nicht gerade groß aber wirklich süß eingerichtet.
    Das Boot verteilt sich über 3 Stockwerke, 1 mit Küche und Zimmern, 2 mit Grill und Tischen und ganz oben gibt es eine Sonnenterrasse von der man sogar ins Wasser springen kann.

    Dort angekommen habe ich mit zwei Mädchen aus Neuseeland Skip-Bo gespielt und anschließend einfach die Ruhe genossen.

    Das Abendessen war einfach unglaublich. Steak, Würstchen, Bouletten, Reispuffer und eine unglaubliche Auswahl an Salaten. Ich habe gefühlt eine Ewigkeit nicht mehr so gut gegessen und nach dem Track war ich besonders hungrig.

    Nach dem Essen haben wir nochmal Skip-Bo und danach mit Anderen Germany-West gespielt.
    Danach sind wir gegen halb 10 ins Bett.
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  • Day10

    8. Tag (31.01.17): Abel Tasman

    January 31, 2017 in New Zealand

    Heute war der große day Trip zum national Park Abel Tasman an der Reihe, ein unbedingtes Muss, wenn man Neuseeland besucht. Wir wurden um 7 Uhr mit dem Bus 🚌 direkt vor dem Hostel abgeholt (Luxus 😏) um 8.30 waren wir dann bei unserer 1. Station Marahau. Dort begann unsere Tour mit einer Einführung in Kajak fahren. Wir waren zu 8. inklusive unserer Guidin Pep, die super nett und witzig alles erklärt hat. Wir haben paddeln im Trockenen geübt und die wichtigsten Paddelzeichen auf dem Meer 🌊 gelernt. Kurz zu unserer Gruppe: Rory und Loosh aus den Niederlanden, Amanda von Kalifornien und ein Pärchen aus Birmingham. Wir waren alle zwischen 22 (wir😁) - ca 30 Jahre alt und hatten jede Menge Spaß. Nach der Einführung ging es mit einem Traktor, der auch unsere Kajaks mitgenommen hat, ans Meer. Die Kajaks waren für 2 Personen gedacht, die hintere Person musste paddeln und lenken mit den Füßen, was Elina gleich freiwillig übernommen hatte 👌😁 ich durfte vorne sitzen und paddeln 🚣🏼 unser erstes Ziel mit dem Kajak war Adele Island, an der normalerweise Robben zu sehen sind. Wir waren schon so gespannt und konnten es kaum erwarten. Und tatsächlich am Anfang sahen wir eine Robbe und waren schon begeistert. Dann paddelten wir weiter um die Insel und plötzlich waren dort ganz viele Robben, braune, schwarze, welche mit Bart und sogar Babyrobben 😍 leider haben wir keine richtigen Fotos machen können im Kajak. Danach sind wir an die watering cove gepaddelt und hatten dort am Strand Lunch mit unserer Gruppen 👫👭👫👭 nach dem Essen war Walking unsere 2. Aktivität: elina, rory, loosh und ich sind den pitt head Loop im Abel Tasman gewandert. wir kamen an wunderschöne buchten vorbei mit goldenen Sandstränden und türkis grünem Meer 🌊 in Anchorage Bay sind wir dann bei 23 grad ins Meer reingehüpft weil es so traumhaft aussah 🏝 das Wetter war leider etwas wolkig ⛅️ aber so habe ich zumindest keinen Sonnenbrand bekommen 😁 hier in Neuseeland ist die Sonne so stark (wg. Ozonloch) es cremen sich alle auch die Kiwis mit SF 50 oder sogar 70 ein 😳 um 16 Uhr ging unser Wassertaxi zurück nach Marahau. Das war die 3. Aktivität an diesem Tag und war echt klasse, ein bisschen wie Jet Ski fahren. Wir kamen an anderen Stränden und dem berühmten geteilten Fels entlang. Total cool in Marahau angekommen fuhr unser Wassertaxi auf den Anhänger des Traktors und brachte uns zurück zum camp. Wieder an Land sind wir mit unserem shuttle zurück nach Nelson ins Hostel gefahren🏡 es war auch mal schön 3 Nächte in einem Hostel zu sein und nicht jede Nacht wo anders😉
    Fazit: super Ausflug mit tollen Leuten 💛
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  • Day6

    Tag 6, Part 1 Abel Tasman Track (12,4km)

    April 4, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir um kurz nach Mitternacht mit der Fähre in Picton ankamen, ging es mit dem Auto direkt weiter in das knapp 100 km entfernte Nelson, wo wir auf einem freien Campingplatz mitten in der Stadt gegen 03:00 Uhr unsere Zelte aufschlugen. Nach einer kurzen Nacht war die Freude sehr groß, da mehrere Leidensgenossen von Michas Aufenthalt auf den Obstplantagen ebenfalls den gleichen Campingplatz nutzten und so neben einer sehr ausgiebigen Begrüßung auch diverse Erfahrungen der letzten Wochen ausgetauscht wurden. Gegen ca. 09:00 trennten wir uns dann leider schweren Herzens, da wir für die anstehende Wanderung noch einige Vorbereitungen zu treffen hatten. Neben der Besorgung der Reiseverpflegung, mussten wir auch noch die genaue Routenplanung mit der Touristeninformation abstimmen sowie die Rucksäcke packen. Eine kleine Unachtsamkeit bei einem Parkversuch (nennen wir es ruhig so) Michas, trieb unseren Puls schlagartig in die Höhe, da er hierbei mit einem anderen Auto kollidierte. Die Besitzerin (eine ältere Dame) sorgte allerdings schnell für eine Normalisierung des Pegels, da Sie zu unserem Erstaunen fragte, wo denn jetzt das Problem sei? Auf unser Drängen haben wir Ihr die Versicherungsdaten mitgeteilt bzw. aufgeschrieben und das Thema war damit erledigt. Ein nächster kleiner Adrenalinschub folgte dann bei der Abstimmung der Reiseroute mit dem sogenannten DoC (Touristeninfo). Wir hatten uns gestern in Wellington kurzerhand dazu entschlossen nach dem Ende des Abel Tasman Coast Tracks nicht wie üblich ein Wassertaxi zu buchen um wieder zurück zu unserem Auto zu gelangen, sondern den nicht so bekannten Inlandstrack als Rückweg zu nutzen, was insgesamt eine Wanderstrecke von ca. 100 km ergibt. Die ältere Dame bei der wir eine weitere Hütte/Übernachtung buchten, versuchte uns unsere ambitionierte Reiseplanung (lediglich 4 Übernachtungen) aufgrund der anspruchsvollen Passagen auszureden, jedoch ließen wir uns nicht mehr umstimmen. Positive Stimmen behaupten wir schwimmen halt gern gegen den Strom, andere wiederum erzählen wir sind halt nicht die Hellsten... Es werden wohl beide irgendwo Recht haben. Nach all den Herausforderungen des Vormittags startete unsere Tour dann endlich am frühen Nachmittag und was wir auf dem 1. Teilstück erlebten (ca. 12 km) ist wirklich kaum in Worte zu fassen und wird wie ich finde auf den Bildern nur ansatzweise sichtbar. Das wechselnde Panorama zwischen Wald- und Strandabschnitten ist einfach nur überwältigend und macht definitiv Lust auf mehr, wenngleich wir vom Ranger erfahren mussten, das für morgen der Ausläufer eines Zyklones (nicht zu verwechseln mit einem Zyklopen, einem griechischen Fabelwesen) stürmische Verhältnisse und viel Regen mit sich bringen soll... Glücklicherweise haben wir ja mittlerweile festgestellt, dass wir Herausforderungen lieben, weshalb uns diese Aussage insgesamt wenig beeindruckte. Den Abend ließen wir letztlich bei verschiedenen Spielen und sehr interessanten Gesprächen mit weiteren Wanderern (u.a. auch Deutsche) ausklingen.Read more

  • Day90

    Able Tasman day 1

    November 4, 2017 in New Zealand

    Einfach mal mit Kajak starten... Das war echt anstrengend aber geil. Mit einigen wunderschönen Aussichten und Erlebnisse. Definitiv anstrengend!!!

    Just start with kayaking.. It was hard but cool! Some really beautiful view and adventures. Definitely hard!

You might also know this place by the following names:

Te Karetu Point

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