New Zealand
Te Karetu Point

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20 travelers at this place:

  • Day56

    Abel Tasmen Costal Walk - die Erste

    September 19 in New Zealand

    Juhu ich hab den ersten Teil meiner mehrtägigen Wanderung geschafft...

    Gestern war ich den ganzen Tag super aufgeregt, weil ich ja noch nie über Nacht und mit so einem großen Rucksack gewandert bin. Morgens in Nelson hab ich erstmal mein Auto sortiert und schonmal den Rucksack vorgepackt. Zum Glück schien die Sonne und ich legte meine Sachen neben das Auto auf den Boden. Ich muss ein bisschen durcheinander ausgesehen haben, weil eine Frau anhielt und mich fragte, ob alles in Ordnung sei.

    Als das Auto wieder gepackt war, traf ich mich mit Eike, meinem Wanderpartner für die Tour. Wir hatten uns über Facebook verabredet und liefen erstmal ein bisschen durch die Gegend und schauten Nelson an. Nachdem wir einen Kaffe getrunken hatten, kaufte wir essen für unsere Wanderung ein und machten uns mit den Autos auf den Weg nach Motueka, da dort die Informationsstelle ist, bei der man die Hütten für den Weg und das Wassertaxi buchen kann. Der gesamte Track ist 60km lang. Man kann ihn in 5 Tagen, mit 4 Übernachtungen laufen. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man auch zwei Tagesstrecken zusammenfassen, wenn man besonders schnell und fit ist und den gesamten Weg um einen Tag verkürzen. Ich hatte mich für 3 Nächte im Voraus entschieden und nicht den gesamte Weg zu laufen, sondern nur ca. 42km, da man sich an verschiedenen Stellen des Weges vom Wassertaxi abholen lassen kann. Eike wäre glaub ich gern den gesamten Weg gelaufen und hätte eine Hütte ausgelassen, sodass wir am ersten Tag 25km hätten laufen müssen. Wir überlegten lange hin und her. Am Ende Entscheid ich mich für die kürzeren Tagesstrecken und bin heute ehrlich froh darüber.

    Nach Fish‘n‘Chips übernachteten wir auf dem Parkplatz in Eikes Camper, frühstückten heute gemütlich in der Sonne in meinen Campingstühlen und starteten dann den Weg: 12 km und ca. 13 kg schwere Rucksäcke.

    Die ersten zehn Minuten waren super anstrengend. Der Rucksack fühlte sich nach ein paar Schritten doch ganz schön schwer an und ich brauchte erstmal ein bisschen, um alles so einzustellen, dass es sich bequem anfühlte. Aber nach den ersten zehn Minuten war das Schlimmste überstanden und ich hatte Spaß am Laufen. Der Weg war von Anfang an super schön. Erst konnten wir durch die Bäume das türkisfarbene Wasser und den weißen Strand sehen. Der Wald war voller Palmen und dichtem Bush. Richtig schön! Wir waren begeistert und liefen vor uns hin und quatschten. Irgendwann verlief der Weg nur noch durch den dichten Bush und wir waren ein bisschen traurig, dass wir den schönen Strand nicht mehr sahen. Nach einigen Kilometern sahen wir einen Sidetrack. Wir entschieden uns dafür die Sidetracks zum Strand mitzunehmen, weil wir uns ja für den kurzen Weg entschieden und darum mehr Zeit hatten. Am Apple Tree Bay machten wir eine kurze Mittagspause, aßen Müsliriegel und Bananen und dann ging es auch schon weiter. Es ist wirklich paradiesisch. Es wechselte immer zwischen Palmenwäldern und mediterranen Wäldern. Wir liefen über kleine Brücken, unter denen sich kleine Bäche ihren Weg durch die Steine zum Meer suchten. Zwischendurch erhaschten wir doch immer wieder einen guten Blick auf das wunderschöne Meer.
    Irgendwann war ich wirklich kaputt. Ich zuppelte immer mehr an meinem Rucksack rum, versuchte meinen Rücken und meine Hüften zu entlassen. Die taten schon so weh!

    1 km vor der Hütte gab es wieder einen Sidewalk zu einem Strand: Watering Cove. Das Schild sagte uns: 570m, 10 Minuten. Ich überlegte ein bisschen und entschied dann, dass ich das noch schaffe. Als ich den Weg lief dachte ich nur ‚Oh Shit!!!‘ denn der Weg ging super steil runter. Darum 570m in 10 Minuten. Ich dachte die ganze Zeit nur an den Rückweg zum Hauptweg, dass ich das alles wieder hochlaufen muss! Oh mändy! Aber der Strand war richtig schön! Mit goldenem Sand, türkisem Wasser und weißen riesigen Steinen im Wasser.

    Auf dem Weg nach oben dachte ich ich sterbe. Ich war richtig am Schnaufen. Aber schneller als gedacht waren wir wieder oben. Juhu! Und dann war es nur noch eine halbe Stunde bis zur Hütte.
    Da die Sonne noch draußen war und wir verschwitzt, tauschten wir unsere Sachen schnell gegen den Badeanzug und hüpften einmal kurz in das super kalte Meer. Danach fühlten wir uns frisch und wir machten Nudeln. Das tat gut die zu futtern. Nach einem Spaziergang am Strand war ich einfach nur kaputt. Eike traf in der Hütte lustiger Weise ein mädche mit dem er in die Grundschule ging. Eike, Mona und ihr Freund unterhielten sich übers Medizinstudium, was alle drei machen oder machen wollen und ich hatte eine gute Entschuldigung, um mich zu verabschieden, weil ich tot müde war! Ich schlüpfte in meinen Schlafsack. Ich fühlte meinen ganzen Körper und schlief super schnell ein.
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  • Day14

    Abel Tasman Tag 1 - Anchorage Beach

    January 9 in New Zealand

    Am ersten Tag haben wir eine Bootstour zum Anchorage Beach gemacht. Dort haben wir 3 h an Strand relaxt und Finn hat es das erst mal geschafft alleine und ohne Hilfe aufzustehen. Er wollte halt auch ins Meer ;-)

  • Day9

    Abel Tasman National Park - FOUND PENGUI

    February 15, 2017 in New Zealand

    A quick drive North up the coast from our campsite in Kaiteriteri to Marahau and the start of the Abel Tasman coastal tramp (NZ for walk). The tramp is normally a 5 day trip with basic camping areas dotted along the way, no access for vehicles along the whole path. We chose to do a day walk as the tramp is booked up 5 months in advance, about 15km in total with a collection from Anchorage Bay by the local Aquataxi. Excellent weather gave the best views and the water seemed turquoise in the sunlight. We were meant to sea kayak in this area for 5 days but were scuppered by the stormy weather, so was good to see the sights.
    On one cliff 100ft above the water, we finally FOUND OUR PENGUIN!!!! Tucked away in a burrow and given away only by its moulted feathers, a Little Blue penguin hid away. How it got up there is another question, maybe they can fly after all! The photo may look close but was in fact quite a distance away using a strong zoom, leaving the little chap to moult in peace.
    One highlight was the ride back from the sea to the Aquataxi HQ on the back of a tractor. Still wearing life jackets and driving up the road in the back of the boat was a new experience. Also see photo on how to transport 17 sea kayaks by boat, NZ style.
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  • Day188

    Eine Nacht auf dem Hausboot!

    March 3, 2017 in New Zealand

    Wir stiegen auf ein kleines Motorboot, dass auf einem Anhänger stand, der von einem Traktor gezogen wurde. So wurden wir zu einem Strand gefahren, um ins Wasser gelassen zu werden. Leider klappte nicht alles nach Plan und das Boot setzte auf. Also hieß es Taschen an Board lassen, Hosen hochkrempeln und alle raus aus dem Boot. Es war wirklich lustig wie wir alle so im Wasser standen!!!😂 Das Boot wurde weiter ins Wasser gezogen und dann konnten wir wieder einsteigen. Das Motorboot brachte uns zu einer tollen Yacht, die in einer kleinen Buchten stand. Am Abend gab es ein tolles BBQ. Den Abend ließen wir bei einem paar Kartenspielen und guten Gesprächen ausklingen!
    Am Morgen gab es Pancakes.....mhhhhhhhh. Wirklich lecker. Dann hieß es Sachen packen und wir wurden an Land gebracht. Hier startete unser nächster Hike. Der letzte Muskelkater war gerade fast weg. 😁
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  • Day14

    Ausgesetzt in der Wildnis Part2

    February 12, 2017 in New Zealand

    Nach der Mittagspause taten meine Beine unendlich weh und eigentlich wollte ich nicht mehr weiter laufen.
    Aber ich hatte noch 2h vor mir und musste weiter . Manche Leute nahmen den Low-Tide Track um eine Stunde einzusparen was aber bedeutete, dass sie durch das Wasser laufen mussten, da noch nicht Ebbe war.
    Ich lief tapfer außen herum und quälte mich weiter die 90 Grad steilen Felsen hinauf. Immer mal wieder entfernte sich der Weg von der Küste in den Dschungel und es war immer wieder ein unbeschreibliches Gefühl endlich wieder Wasser zu sehen.
    Als ich endlich Anchorage sehen konnte war ich einfach nur glücklich. Meine Füße haben Blasen und ich wollte einfach nur meine Schuhe ausziehen und die Füße ins kühle Wasser halten.
    Insgesamt hat der Track-19,6km- ungefähr 6h gedauert aber es war unglaublich. Die Strände mit ihrem türkisfarbenen Wasser, der weiße Sand und die Natur waren unbeschreiblich und das obwohl mir jetzt alles weh tut und ich einfach nur happy bin endlich angekommen zu sein und nicht mehr laufen zu müssen.
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  • Day14

    Sleeping on a Boat

    February 12, 2017 in New Zealand

    Omg mein Hostel ist in Wirklichkeit ein Boot:D
    Endlich am Strand angekommen wurde ich von dem Besitzer des Boots mit einem kleinen Jetboot abgeholt. Auf dem größeren Boot wurde ich dann von seiner Frau so herzlich in Empfang genommen. Sie führte mich durch die Küche ( Tee und vor allem Kaffee!!!!) und anschließend zu den Zimmern. Für mein Bett muss man erst eine enge Treppe hinunter gehen und findet dann Stockbetten. Es ist nicht gerade groß aber wirklich süß eingerichtet.
    Das Boot verteilt sich über 3 Stockwerke, 1 mit Küche und Zimmern, 2 mit Grill und Tischen und ganz oben gibt es eine Sonnenterrasse von der man sogar ins Wasser springen kann.

    Dort angekommen habe ich mit zwei Mädchen aus Neuseeland Skip-Bo gespielt und anschließend einfach die Ruhe genossen.

    Das Abendessen war einfach unglaublich. Steak, Würstchen, Bouletten, Reispuffer und eine unglaubliche Auswahl an Salaten. Ich habe gefühlt eine Ewigkeit nicht mehr so gut gegessen und nach dem Track war ich besonders hungrig.

    Nach dem Essen haben wir nochmal Skip-Bo und danach mit Anderen Germany-West gespielt.
    Danach sind wir gegen halb 10 ins Bett.
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  • Day10

    8. Tag (31.01.17): Abel Tasman

    January 31, 2017 in New Zealand

    Heute war der große day Trip zum national Park Abel Tasman an der Reihe, ein unbedingtes Muss, wenn man Neuseeland besucht. Wir wurden um 7 Uhr mit dem Bus 🚌 direkt vor dem Hostel abgeholt (Luxus 😏) um 8.30 waren wir dann bei unserer 1. Station Marahau. Dort begann unsere Tour mit einer Einführung in Kajak fahren. Wir waren zu 8. inklusive unserer Guidin Pep, die super nett und witzig alles erklärt hat. Wir haben paddeln im Trockenen geübt und die wichtigsten Paddelzeichen auf dem Meer 🌊 gelernt. Kurz zu unserer Gruppe: Rory und Loosh aus den Niederlanden, Amanda von Kalifornien und ein Pärchen aus Birmingham. Wir waren alle zwischen 22 (wir😁) - ca 30 Jahre alt und hatten jede Menge Spaß. Nach der Einführung ging es mit einem Traktor, der auch unsere Kajaks mitgenommen hat, ans Meer. Die Kajaks waren für 2 Personen gedacht, die hintere Person musste paddeln und lenken mit den Füßen, was Elina gleich freiwillig übernommen hatte 👌😁 ich durfte vorne sitzen und paddeln 🚣🏼 unser erstes Ziel mit dem Kajak war Adele Island, an der normalerweise Robben zu sehen sind. Wir waren schon so gespannt und konnten es kaum erwarten. Und tatsächlich am Anfang sahen wir eine Robbe und waren schon begeistert. Dann paddelten wir weiter um die Insel und plötzlich waren dort ganz viele Robben, braune, schwarze, welche mit Bart und sogar Babyrobben 😍 leider haben wir keine richtigen Fotos machen können im Kajak. Danach sind wir an die watering cove gepaddelt und hatten dort am Strand Lunch mit unserer Gruppen 👫👭👫👭 nach dem Essen war Walking unsere 2. Aktivität: elina, rory, loosh und ich sind den pitt head Loop im Abel Tasman gewandert. wir kamen an wunderschöne buchten vorbei mit goldenen Sandstränden und türkis grünem Meer 🌊 in Anchorage Bay sind wir dann bei 23 grad ins Meer reingehüpft weil es so traumhaft aussah 🏝 das Wetter war leider etwas wolkig ⛅️ aber so habe ich zumindest keinen Sonnenbrand bekommen 😁 hier in Neuseeland ist die Sonne so stark (wg. Ozonloch) es cremen sich alle auch die Kiwis mit SF 50 oder sogar 70 ein 😳 um 16 Uhr ging unser Wassertaxi zurück nach Marahau. Das war die 3. Aktivität an diesem Tag und war echt klasse, ein bisschen wie Jet Ski fahren. Wir kamen an anderen Stränden und dem berühmten geteilten Fels entlang. Total cool in Marahau angekommen fuhr unser Wassertaxi auf den Anhänger des Traktors und brachte uns zurück zum camp. Wieder an Land sind wir mit unserem shuttle zurück nach Nelson ins Hostel gefahren🏡 es war auch mal schön 3 Nächte in einem Hostel zu sein und nicht jede Nacht wo anders😉
    Fazit: super Ausflug mit tollen Leuten 💛
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  • Day6

    Tag 6, Part 1 Abel Tasman Track (12,4km)

    April 4, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir um kurz nach Mitternacht mit der Fähre in Picton ankamen, ging es mit dem Auto direkt weiter in das knapp 100 km entfernte Nelson, wo wir auf einem freien Campingplatz mitten in der Stadt gegen 03:00 Uhr unsere Zelte aufschlugen. Nach einer kurzen Nacht war die Freude sehr groß, da mehrere Leidensgenossen von Michas Aufenthalt auf den Obstplantagen ebenfalls den gleichen Campingplatz nutzten und so neben einer sehr ausgiebigen Begrüßung auch diverse Erfahrungen der letzten Wochen ausgetauscht wurden. Gegen ca. 09:00 trennten wir uns dann leider schweren Herzens, da wir für die anstehende Wanderung noch einige Vorbereitungen zu treffen hatten. Neben der Besorgung der Reiseverpflegung, mussten wir auch noch die genaue Routenplanung mit der Touristeninformation abstimmen sowie die Rucksäcke packen. Eine kleine Unachtsamkeit bei einem Parkversuch (nennen wir es ruhig so) Michas, trieb unseren Puls schlagartig in die Höhe, da er hierbei mit einem anderen Auto kollidierte. Die Besitzerin (eine ältere Dame) sorgte allerdings schnell für eine Normalisierung des Pegels, da Sie zu unserem Erstaunen fragte, wo denn jetzt das Problem sei? Auf unser Drängen haben wir Ihr die Versicherungsdaten mitgeteilt bzw. aufgeschrieben und das Thema war damit erledigt. Ein nächster kleiner Adrenalinschub folgte dann bei der Abstimmung der Reiseroute mit dem sogenannten DoC (Touristeninfo). Wir hatten uns gestern in Wellington kurzerhand dazu entschlossen nach dem Ende des Abel Tasman Coast Tracks nicht wie üblich ein Wassertaxi zu buchen um wieder zurück zu unserem Auto zu gelangen, sondern den nicht so bekannten Inlandstrack als Rückweg zu nutzen, was insgesamt eine Wanderstrecke von ca. 100 km ergibt. Die ältere Dame bei der wir eine weitere Hütte/Übernachtung buchten, versuchte uns unsere ambitionierte Reiseplanung (lediglich 4 Übernachtungen) aufgrund der anspruchsvollen Passagen auszureden, jedoch ließen wir uns nicht mehr umstimmen. Positive Stimmen behaupten wir schwimmen halt gern gegen den Strom, andere wiederum erzählen wir sind halt nicht die Hellsten... Es werden wohl beide irgendwo Recht haben. Nach all den Herausforderungen des Vormittags startete unsere Tour dann endlich am frühen Nachmittag und was wir auf dem 1. Teilstück erlebten (ca. 12 km) ist wirklich kaum in Worte zu fassen und wird wie ich finde auf den Bildern nur ansatzweise sichtbar. Das wechselnde Panorama zwischen Wald- und Strandabschnitten ist einfach nur überwältigend und macht definitiv Lust auf mehr, wenngleich wir vom Ranger erfahren mussten, das für morgen der Ausläufer eines Zyklones (nicht zu verwechseln mit einem Zyklopen, einem griechischen Fabelwesen) stürmische Verhältnisse und viel Regen mit sich bringen soll... Glücklicherweise haben wir ja mittlerweile festgestellt, dass wir Herausforderungen lieben, weshalb uns diese Aussage insgesamt wenig beeindruckte. Den Abend ließen wir letztlich bei verschiedenen Spielen und sehr interessanten Gesprächen mit weiteren Wanderern (u.a. auch Deutsche) ausklingen.Read more

  • Day90

    Able Tasman day 1

    November 4, 2017 in New Zealand

    Einfach mal mit Kajak starten... Das war echt anstrengend aber geil. Mit einigen wunderschönen Aussichten und Erlebnisse. Definitiv anstrengend!!!

    Just start with kayaking.. It was hard but cool! Some really beautiful view and adventures. Definitely hard!

You might also know this place by the following names:

Te Karetu Point

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