New Zealand
Te Matua Ngahere

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Travelers at this place
    • Day34

      Tāne Mahuta

      October 23, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Tāne Mahuta, auch „Gott des Waldes“ genannt, ist ein riesiger Kauribaum im Waipoua Forest in der Region Northland, Neuseeland. Sein Alter ist unbekannt, wird aber auf 1.250 bis 2.500 Jahre geschätzt. Es ist der größte heute bekannte lebende Kauri-Baum.Read more

    • Day7

      Northland the west coast

      January 3 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      We trekken dus nu naar het Zuiden ☀️
      Maar wat hebben we vandaag geleerd 😃
      - tanken voor je vertrekt
      - ontbijten voor je vertrekt want het kan lang duren voor je een dorpje vindt met de nodige faciliteiten 😃
      - De westkust is prachtig
      - hoge bomen vangen veel wind' vooral kauri
      - maori's eten geen yams, pakheha wel
      - pakheha (blanken) is geen scheldwoord maar zoiets als Kaukasisch oorsprong
      - kiwi's kennen gewone aardappelen maar eten veel liever allerhande Kumara. Elke winkel verkoopt minstens 5 soorten Kumara.
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      Traveler

      fenomenaal

      Traveler

      lijkt op een crocodil

      Traveler

      praaachtig

      3 more comments
       
    • Day256

      Kauri-Coast

      December 25, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Am Morgen habe ich erstmal einen Videochat mit Lili und Mama gemacht, dann haben wir unsere Sachen zusammengepackt und sind zum Strand gefahren, wo wir unsere Yogasession abgehalten haben.
      Danach sind wir drei Stunden nach Süden gefahren und zwar zur Kauri-Coast an der Westküste. Dort gibt es alte Kauriwälder (Kauri sind riesige Bäume, die es nur in Neuseeland gibt), und wir haben einen Spaziergang zum zweitgrößten noch lebenden Kauri gemacht. Dabei ging es über einen Bohlenweg durch den Wald: der führte plötzlich um eine Ecke, und wir haben uns richtig erschrocken, als dort ein Baum mit 16m Umfang stand. Das Exemplar war zwar nicht allzu hoch, aber dafür umso breiter, es hätte auch der Heider Wasserturm sein können. In dem Wald gab es außerdem überall Farne verschiedenster Art, kein Wunder, dass es Neuseelands Wahrzeichen ist. Danach sind wir nochmal 1,5 Stunden gefahren, bis wir an unserem Campingplatz in Pahi angekommen waren. Dort haben wir wieder gekocht und gemütlich den Abend ausklingen lassen. Inzwischen haben wir eine richtige Tagesroutine.Read more

    • Day4

      Waipoua Kauri Forest

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Today we drove from Auckland to the Waipoua Forest to visit the oldest & largest known living kauri tree “Tāne Mahuta” (also sign posted as “BIG TREE” 😄)

      Trunk circumference: 13.77 m
      Total height: 51.2 m
      The photos don’t do the size justice - it was enormous.

      Heute sind wir von Auckland aus in den Waipoua Forest gefahren und haben uns den größten, ältesten und noch bekannten Kauri Baum „Tāne Mahuta“ angeschaut. Auf einigen Straßenschildern steht einfach nur „BIG TREE“ mit einem Richtungspfeil (fanden wir ziemlich lustig).

      Umfang: 13,77 m
      Höhe: 51,2 m
      Auf den Fotos ist die tatsächliche Größe nicht so recht zu erkennen - sehr beeindruckend.
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      Traveler

      ❤❤❤❤

      12/24/19Reply
      Traveler

      ❤❤❤❤

      12/24/19Reply
       
    • Day117

      Tane Mahuta & Cape Reinga

      January 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Meine beiden Ziele für heute und ich habe sie auch geschafft. Ich war zwar erst um 21:45 Uhr zurück in meiner Unterkunft, aber nachdem ich schon Cape Palliser nicht sehen konnte, musste Cape Reinga sein! Ich glaube, heute war ich locker 6h im Auto unterwegs. Ja, ich kann auch einfach mal durchziehen, wenn ich will...

      Aber erstmal Tane Mahuta. Unglaublich toll und beeindruckend. Er ist ein 2000 Jahre alter Kauribaum und damit der wohl 4. älteste der Welt! Ein unglaublich schöner Gigant des Waldes.

      Auf dem weiteren Weg an den nördlichsten Punkt der Insel, Cape Reinga, lotste mich Maps.me dann über eine Fährverbindung. Ist schon lustig, wenn einem angesagt wird, fahren sie geradeaus und man buchstäblich vor Wasser steht und einfach mal den Gehorsam verweigert! Die Fähre kam aber recht schnell. 10min Überfahrt für 20 NZ$ mit Auto und weiter ging’s. Die Überfahrt habe ich für die Unterkunftssuche genutzt. Diese geradewegs angesteuert, eingecheckt, mich wieder ins Auto gesetzt und die restlichen 110km bis zum Kap zurückgelegt. Ich musste die Kilometer zwar wieder zurück, aber nachdem ich schon Cape Palliser streichen musste, sollte mir das nicht auch noch mit Cape Reinga passieren.

      Das bemerkenswerte hier: 2 Ozeane treffen aufeinander. Die Tasmansee und der Pazifische Ozean treffen sich und die Vermischung beider Gewässer ist aufgrund von Temperaturunterschieden nicht ganz so einfach. Laut Wikipedia (ja, ich mag die Webseite) treffen hier für die Māori Te Tai o Rehua von Westen, das männliche Prinzip verkörpernd, auf Te Moana Nui a Kiwa von Osten, das weibliche Prinzip verkörpernd, am Cape Reinga aufeinander und symbolisieren damit die Entstehung des Lebens. Zudem besitzt das Kap in der Mythologie der Māori eine besondere Bedeutung. Es wird erzählt, das über das Kap und der Untiefe von Te Nuku-o-Mourea die Seelen der Verstorbenen sich auf die Suche nach dem Gipfel Ōhau der Insel Manawatāwhi (Three Kings Islands) begeben und von dort aus, nach einem letzten Blick zurück in Richtung Aotearoa (Neuseeland), sich aufmachen auf ihren Weg nach Hawaiki, dem Ort ihrer Ahnen. Was allerdings nichts mit der Insel Hawai zu tun hat!
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      Traveler

      Echt wunderbar👍

      1/26/19Reply
      Traveler

      Steht auf den Wegschildern auch, wie weit es nach Berlin ist 😉. Auf Island stand mitten auf dem freien Land so ein Schild 😂

      1/26/19Reply
      Traveler

      Wo Du jetzt bist, das wäre genau unsere Wohlfühlgegend🥰

      1/26/19Reply
      Traveler

      Oh, das war auch toll. Der Baum 😍😍😍 Da hat auch der Regen nicht gestört.

      2/6/19Reply
       
    • Day69

      2-4 Waipoua forest

      April 2, 2019 in New Zealand

      Oh, wordt het weer zo'n dag, dacht ik na 2 bijna-duw-hellinkjes en 1 miezer buitje. Nee!
      In Waimamaku is koffie met mjum. En daarna rustig klimmen naar iets lager dan ik dacht. Daar doe ik de eerste wandeling naar "The Lord of the forest". Je ziet het niet op de foto, omdat ie ook een stukje naar achteren staat, maar GROOT! Zó oud ook, die eerste 2000 jaar en de tweede 3000. Zó gaaf. Raakt me echt. Tweede wandeling is nóg mooier. Zo veel mooie Kauri bomen en dan weer zo'n knots. Zie je ook niet op de foto. Ben weer zó blij dat ik dit mag zien en doen.
      Het wordt wel een beetje laat al en ik moet nog 10 km, en met die klimmetjes ......
      Moet ik nog heel even vaag omhoog, en heb daarna 9 km niet meer hoeven trappen😀.
      En ik dacht dat de camping op het hoogste punt lag! De camping is ook echt gaaf.
      Vanavond nachtwandeling.
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      Traveler

      Beetje wind...

      4/2/19Reply
      Traveler

      Jij lijkt ook heel klein...

      4/2/19Reply
      Traveler

      Ongelooflijk gaaf!

      4/2/19Reply
      11 more comments
       
    • Day146

      Waipoua Kauri Forrest

      February 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Tane Mahuta, Lord of the Forrest: 51.5m hoch, 13.8m Durchmesser, ca. 2000 Jahre alt (Bild 1-3)
      Te Matua Ngahere, Father of the Forrest: 29.9m hoch, 16.41m Durchmesser (Bild 4)
      The Four Sisters: 4 Kauri Bäume, die zusammen gewachsen sind und sich eine Riesenwurzel teilen (Bild 5)Read more

      Diese Bäume kann man nur voller Erfurcht betrachten! Wunderbar! Umi

      2/5/17Reply

      Er hat etwas Geheimnisvolles! Umi

      2/5/17Reply

      Ein besonderes Foto von dir, Jüli! Im Schutz des "Lords"! Umi

      2/5/17Reply
      4 more comments
       
    • Day11

      Waipoua Forest

      September 11, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

      Nach einer doch längeren Zeit können wir euch endlich unseren Camper Van "Gulliver" vorstellen. 🚐🌏
      Er hat uns bis jetzt jeden Berg hochgetragen, wenn auch etwas gemächlicher. Mit ihm zusammen begeben wir uns in Richtung Cap Reinga, der nördlichsten Spitze Neuseelands.
      Auf dem Weg dorthin, hielten wir heute im Waipua Forest an, um die grössten Bäume Neuseelands zusehen. Sage und schreibe 16,41 Meter Umfang hat der zweit grösste Baum. 🌳
      Sowieso ist die Landschaft hier einmalig und niemals wird man sie mit der Kamera so einfangen können, wie sie ist. Hier stehen Palmen neben Tannenbäumen, das Gras ist grüner als man es sich vorzustellen vermag, die Berge sind von tausenden Bäumen bewachsen und an jeder Ecke sieht man Kühe und Schafe.🐏🐄
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      Traveler

      Wow 😯 da seid ihr ja schon ein ordentliches Stück gefahren 🚐 Tolle Bilder 😊👍

      9/11/16Reply
      Bianca Krause

      Sieht es da schön aus☺. Einfach nur traumhaft 😙

      9/11/16Reply
      Traveler

      Tolles Land... kann man sich verlieben.😚

      9/12/16Reply
      4 more comments
       
    • Day162

      Waipoua Forest - Tāne Mahuta

      June 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

      Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des neuseeländischen Kauri Baumes. Diese Bäume sind für die Maoris heilig und bedeuten die Grundlage für jedes Leben in Neuseeland. Diese Bäume können tierisch groß werden und einen meterweiten Umfang bekommen.

      Um die größten Kauris zu sehen fuhren wir zur Westküste des Northlands. Die Tour dorthin zeigte uns das trostlose Dargaville, das laut Schild das Herz des Westens sei. Lassen wir einfach mal so stehen. Dies ist eine Stadt in Neuseeland durch die man gerne durch fährt - damit man nicht aussteigen muss.

      Die Route zu den großen Bäumen war mal wieder sehr waldig und kurvig. Dort angekommen, mussten wir unseren Schuhen erst einmal einer Reinigungskur unterziehen, um in den Wald reingehen zu dürfen. Grund ist, dass wir andere, nicht lokale Naturpartikel unter den Schuhen haben, die den Wald in seiner Vielfalt beeinflussen und damit schaden könnte. Also wurde mit Bürsten geschrubbt und mit einem Desinfektionsmittel das Schuhwerk gründlich gereinigt.

      Als erstes haben wir uns die "Four Sisters" angeschaut. Das sind 4 riesige Kauri Bäume, die ganz nah beieinander stehen und ungefähr die gleiche Größe haben. Das war schon mal zum Einstieg sehr beeindruckend.

      Dann ging es zügigen Schrittes (wir wollen ja nebenbei auch sportlich sein) zum Te Matua Ngahere, dem zweitgrößten Kauri Baum. Das war mal ein großes Teil. Da bekommt man eine Nackenstarre beim Hochschauen, da dieser Baum 29,9 Meter misst. Und dazu einen mächtigen Umfang von 16,41 Metern hat. Er ist zwar nur der zweitgrößte ist aber dafür mit um die 3.000 Jahre der älteste Kauri.

      Danach ging es einen weiteren Wanderweg zum Yakas. Dieser wiederum ist der siebtgrößte Kauri Baum. War nach dem zweitgrössten natürlich nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem sehr schön und majestätisch anzusehen. Auf dem Foto könnt ihr einen Versuch sehen, diesen Baum zu umarmen, klappt eher nicht so gut. Entweder David ist geschrumpft oder das Ding ist echt so groß. Stimmt beides.

      Zu guter letzt sollte es selbstverständlich noch zum größten Kauri Baum der Welt, dem Tāne Mahuta gehen. Dieser befand sich jedoch in einem nördlicheren Teil des Waldes. Mit dem Auto hin da und wieder die Schuh-Reinigungs-Prozedur durchführen, damit unsere Sneakers keine Schäden anrichten. Und wieder gab es einen schönen Waldweg zum Ziel.

      Übrigens: Man sollte einem Kauri im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu nahe treten. Denn obwohl die Kauris riesig werden können und einen enormen Umfang haben, sind die Wurzeln sehr empfindlich. Werden diese zu oft durch Gewicht belastet (beispielsweise Touris, die drauf rumlatschen) können diese ihre Kraft verlieren und dadurch den Baum zum Einsturz bringen.

      Beim größten Kauri angekommen, sahen wir 51,2 Meter hohe geballte Natur mit einem Umfang von 13,77 Metern. Was für ein riesiger Baum. Erst ab einer Höhe von 18 Metern weißt der Baum Äste auf. Die Rinde hat zudem auch ein ganz abgefahrenes Muster und ist wirklich steinhart. Kein holziges Geräusch beim Anklopfen. Schätzungen zufolge ist der Baum um die 2.000 Jahre alt. Aufgrund seiner Größe wird er auch "Lord of the Forest" (Herr des Waldes) genannt.

      Nach so viel Baumkunde muss auch noch ein bisschen andere Natur drankommen. Der Fairness halber. Wir entschieden uns für den Rückweg zum AirBnB einen anderen Weg zu nehmen und fuhren eine nördlichere Strecke. Auf dem Weg machten wir einen kleinen Abstecher beim "South Head". Eine Ecke an der Westküste an der der Pazifik auf einen Wasserlauf Neuseelands trifft und ein völlig verrücktes Schauspiel an Strömungen bietet. Da ist ein Durcheinander im Wasser, kaum zu glauben. Und dazu der Wind, der große Wellen gegen einen naheliegende Sandbank drückt. Das muss man mal gesehen haben. Ein tolles Schauspiel. Um dies alles zu überblicken, sind wir den Signal Station Track abgelaufen. Was für eine Aussicht. Neuseeland kann uns immer wieder aufs Neue überraschen.

      Danach ging es dann glücklich mit Sonnenuntergang im Rücken zurück zum AirBnB. Zum Abendbrot gab es Kokossuppe mit Gemüse und Reis sowie ein nettes und teilweise unverständliches Gespräch mit dem angetrunkenen AirBnB Vati. Dieser wollte gerne noch ein paar Drinks mit uns kippen, aber wir waren leider verhindert, da wir einen Facetime Termin hatten. Wie schade. Hiks.
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      Traveler

      Ich lese alle eure Berichte und freue mich über die vielen tollen Erlebnisse! Ihr macht das super!!👍

      6/12/17Reply
      Traveler

      Das freut uns sehr!

      6/12/17Reply
      Traveler

      genau so sah es in Australien auch teilweise aus <3

      7/6/17Reply
       
    • Day66

      Tane Mahuta und Glüähwürmli

      October 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

      Uf em hütigä Trip han i viel über d Kultur vo dä Maori und über dä Wald chönnä lernä.
      Dä Guide Bill het üs Gschichte, Facts und Lieder zum Tane Mahuta, 51m hochä Kaui- Baum, zeigt.

      Nochher simmer nochli umägfahre und hend däbi en Stopp bi dä Hundertwasser Toilette gmacht. Spöter simmer id Glow worm caves...so schöö 😮😁
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    You might also know this place by the following names:

    Te Matua Ngahere

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