New Zealand
Thames

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28 travelers at this place:

  • Day103

    Strand Strand Strand

    December 16 in New Zealand

    Mit frisch gewaschener Wäsche ging es weiter Richtung Süden - im nächsten Ort (Omapere) gab es einen schönen Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer und die angrenzende Sandwüste sehen konnte. Danach ging es in den Waipoua Wald, wo wir die riesen Kauri Bäume bestaunen konnten. Die Bäume sind ca 2000 Jahre alt und der Größte hat einen Stammdurchmesser von 4,4m. Um die Natur nicht aus dem Takt zu bringen muss man seine Schuhe fleißig putzen, um keine anderen Pflanzenreste mit in den Wald zu bringen. Nach einem sehr starken Regenguss kam die Sonne pünktlich zu unserem Linner bzw Dunch (Mittag und Abendbrot) wieder raus. Wir suchten uns einen schönen Rastplatz und kochten. Sehr zur Belustigung aller Vorbeifahrender, denn wir wurden regelmäßig durch Hupen und Winken gegrüßt. Den Abend verbrachten wir am Muriwai Beach, wo es einen sehr schönen Sonnenuntergang zu sehen gab. Danach freuten wir uns auf eine ruhige Nacht neben dem Meer - aber nichts ist. Schon beim Einschlafen hatten wir mit Mücken zu kämpfen, zwer drei Mücken sind ja schnell erlegt; aber um es kurz zu machen erlegten wir insgesamt bestimtm 25 Mücken und wurden trotzdem noch komplett zerstochen. Keiner weiß wie so viele Mücken in unser Auto kommen konnten. Ich sehe jetzt aus, als hätte ich die Masern (weil meine komplette linke Gesichtshälfte zerstochen ist). Komischerweise sieht es eher nach Sandfly Stichen aus, als nach Mückenstichen. Hoffentlich wird diese Nacht besser. Weniger erholt wollten wir den Tag am Strand verbringen, uns allerdings unterwegs erst noch einen Sonnenschirm kaufen. Leider ist es Sonntag und in dem Surf Laden in Pahia sind Sonnenschirme wohl nicht so gefragt, also krallten wir uns das letzte Stück schatten und genossen die wunderbaren Wellen (auch wenn sie noch ein bisschen größer hätten sein können.
    Auf dem Weg zur Coromandel Halbinsel (die wir in den nächsten Tagen erkunden werden) machten wir Stopp bei einem Fish & Chips Restaurant. Lotti und ich haben nämlich mit unserem Roadtrip eine längst überfällige Diät angefangen, nachdem wir es uns in Südamerika ein bisschen zu gut gehen haben. Kein Grund zur Sorge - wir essen trotzdem genug. Aber so dürfen wir uns jeden Sonntag eine Belohnung aussuchen. Nächste Woche wird es dann wohl der Geburtstagskuchen :)
    Heute übernachten wir auf einem wirklich kleinen Parkplatz in Thames, damit wir morgen die Erkundungstour der Coromandel Halbinsel beginnen können.
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  • Day35

    Thames, Neuseeland

    December 1 in New Zealand

    Unseren letzten Tag haben wir in Thames verbracht :)
    Es war ein durchwachsenes Wetter, aber es war zum Glück trocken, als wir an unserer Campsite angekommen sind und unsere Taschen umgepackt haben. Gestartet und geendet hat unsere Reise mit dem Ramarama Country Caravan Park 🙁 als wir dort angekommen waren, wurde uns erst so richtig bewusst, dass unsere Reise zuende geht...
    Wir haben ein paar coole Backpacker getroffen und haben das letzte Mal umgebaut und uns dann zum letzten Mal in Neuseeland schlafen gelegt.
    Hier sind ein paar Bilder von unseren Campsite mit Renate von überall in Neuseeland.
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  • Day46

    Das kleine Städtchen Thames auf der Coromandel Halbinsel feiert dieses Wochenende sein 150 jähriges bestehen. Für Neuseeland ist das schon wirklich sehr alt 😉. Aus diesem Grund finden zahlreiche Veranstaltungen Rund um das Thema "Goldrausch um 1867" statt. Eine davon war der Markt entlang der Pollen Street. Eine Mischung aus Wochenmarkt, Second Hand und Trödel. Neben Obst und Gemüse gab es Antiquitäten, selbst gebasteltes und historische Bücher zu kaufen. Die älteren Herrschaften der Stadt hatten sich zudem historische Gewänder an.
    Im Anschluss an den Markt besuchen wir das örtliche Museum der "Thames School of Mines".
    Diese wurde als Lehranstalt für die aus aller Welt kommenden und zumeist ungelernten Minenarbeiter errichte. Bei einer sehr netten und interessante Führung bekamen wir vom Museumsleiter, einem ältern Herrn der sich sehr für Geologie begeistert, alle Details der Goldgewinnung erläutert. Da wir zu diesem Zeitpunkt die einzigen Besucher waren, bekammen wir eine Einzelführung 👍. Interessant war, dass nahzu alle Anschauungssmodelle, welche zur Lehre eingesetzt wurde, aus Deutschland stammen. Zu dieser Zeit waren die deutschen führend in Sachen Bergbautechik!
    Den Abend verbrachten wir im Irish Pub in Whangarei, nördlich von Auckland. Da heute der irische Gedenktag St Patrick's Day ist, war auch ordentlich was los. Bei live Musik und guter Stimmung hielten wir es dort recht lange aus 😉 🍻!
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  • Day34

    Last day for me

    September 8, 2017 in New Zealand

    No we're leaving America so sad I'm gonna miss Mississippi get it anyway I would like to give a shoutout to the people who have followed my blogs and appreciate it back to the blog ok I'm sad I am going to miss out on free refills the states my cousins and super cheap thing like a blender buy for $15 15! That's cheap 2 dollars for 12 donuts wow! I'm sad that we're leaving America but I just wanna go back into the winter cause I'm hot as in a oven and that's because America is near the equator and New Zealand's not true fact soon I'll be sitting outside of the people's house which I am doing now well not when your hearing thistle camper from here is big bigger than I thought at first it was so cool living in it but now we're sick of it on the plane will be better much much better on the plane to Auckland I saw the whole rugby team of the bay of plenty steamers NO JOKE I was so hype form that anyway I will see you on Monday morning at school ok bye!Read more

  • Day42

    Athenree - Thames

    April 5, 2017 in New Zealand

    Wirbelsturm Tag 2. Es hat die ganze Nacht geregnet wie aus Eimern, am Morgen kommen noch sturmähnliche Böen dazu, die Palmen biegen sich im Wind. Also machen wir einen ganz langsamen Morgen und schwimmen noch ein bisschen im warmen Pool, im Laufe des Vormittags ebbt der Sturm dann auch etwas ab. Wir ärgern uns noch ein bisschen über die Campingplatzleute, die Lea aus dem zweiten, wärmeren Hot Pool verjagen (wo Kinder aus unerfindlichen Gründen nicht erlaubt sind), obwohl wir ganz allein sind und sie ja eigentlich niemanden stören würde. Gegen 12 Uhr werden wir auch ernsthaft ermahnt, dass wir jetzt langsam mal auschecken sollen - als ob bei dem Wetter die Camper Schlange stehen würden!
    Solchermaßen vertrieben fahren wir Richtung Thames, überall Warnungen und Straßensperren wegen Überschwemmungen, aber wir kommen eigentlich gut durch. Für Lydi bleibt leider unklar, ob ihr Bus zum Flughafen morgen überhaupt fahren wird, da für heute fast alle Busse gestrichen wurden.
    Nach einem großen Einkauf besuchen wir ein Stück nördlich von Thames ein kleines Schmetterlings-und Orchideenhaus, weit und breit die einzige Indoor-Aktivität, die ich gefunden habe. Deswegen gibt es heute auch nur Schmetterlingsfotos :-) Es ist auch wirklich ganz nett, viele viele schöne, tropische Schmetterlinge sind hier zu sehen, die allerdings sehr kamerascheu sind.
    Weiter Richtung Hot Water Beach geht es leider nicht, die Straße ist gesperrt.
    In Thames stellen wir uns daher auf den einzigen Stellplatz mit Duschmöglichkeit, ein etwas seltsamer Hinterhof ohne jegliches Grün, wo die Autos dicht an dicht stehen. Aber es gibt einen netten Aufenthaltsraum mit gemütlichen Sofas und Strom und warmes Wasser, wir sind versöhnt. Gegen Abend reißt es sogar kurzfristig etwas auf und wir sehen einen wunderbaren Regenbogen! Zum Abendessen gibt es phänomenal gute Fish and Chips als Takeaway und wir treffen noch zwei nette Mädels aus Stuttgart, die gerade aus Australien kommen, dort in ihren zwei Wochen voll in den Wirbelsturm geraten sind (inklusive verzweifeltes Fahren auf eigentlich gesperrten Straßen, leere Supermärkte, stundenlanges Warten an Tankstellen auf Benzin) und jetzt hier immer noch in dem gleichen Sturm sitzen. Dagegen haben wir ja noch Glück, dass wir nur diesen krassen Regen hier aushalten müssen. Wir hoffen ja außerdem, dass das Wetter sich jetzt langsam mal wieder bessert! :-)
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  • Day151

    Thames

    January 7, 2017 in New Zealand

    Nachdem ich meine Eltern verabschiedet hatte, bin ich zum Hunua Wasserfall gefahren, habe in Miranda übernachtet und am nächsten Tag ging es weiter nach Thames. Dort war gerade Markt, wo ich mir frische Orangen gekauft habe 😊

    Dann bin ich im Ort spazieren gegangen, auch zu einem Vogel Beobachtungspunkt in den Mangroven.Read more

  • Day93

    Thames

    January 9, 2017 in New Zealand

    Bei Zwischenstopp in Thames kommen wir über Airbnb bei einem sehr netten Paar aus Frankreich unter, das vor 5 Jahren nach Neuseeland ausgewandert ist. Mal eine sehr schöne Abwechslung zum üblichen Hostelleben.
    Mit gemieteten Fahrrädern geht's dann auf eine 50 km Tour ein Stück den Hauraki Rail Trail entlang, mit leckeren Essenspausen, für frischgebackene Muffins, Scones und natürlich auch Eiscreme. Sehr entspannter, aber gelungener Tag! 😊Read more

  • Day6

    Fahrt zur Coromandel Halbinsel 1 Thames

    January 17, 2017 in New Zealand

    Nach dem Frühstück sind wir um 9:20 Uhr gestartet. Das Autobahnnetz in NZ ist so gut wie nicht vorhanden und so endet nach 30 Kilometern die Autobahn und weiter geht es auf einer Landstraße. Wir machen einen kurzen Zwischenstop zum Einkauf unserer Verpflegung für die nächsten Tage. In dem kleinen Örtschen ist das Sehenswerteste die Kirche.Read more

  • Day200

    HelpX in Thames

    April 18 in New Zealand

    TAG 200 (unglaublich!): Seit gestern helpx ich in Thames. Helpx bedeutet ich bin bei einer Privatperson und arbeite 4-6h am Tag für Unterkunft und Essen. Zum einen spart man mit dieser Methode viel Geld und zum anderen lernt man Land und Leute so nochmal von einer anderen Seite kennen.
    Ich war ein wenig aufgeregt, weil ich noch nicht so recht wusste was auf mich zukommt, aber bin wirklich zufrieden mit meinem jetzigen Host. Ich helfe der gebürtigen Engländerin Jena, die vor 20 Jahren nach Neuseeland gekommen ist, im Haushalt oder im Garten. Heute war meine Aufgabe alle Fenster im Haus zu putzen.
    Ich schlafe in einem kleinen Raum im Garten. Es ist wirklich gemütlich und schön einen richtiges Zimmer mit Bett und Tisch zu haben, weil es die Tage sehr viel regnet. Ich fühle bis jetzt sehr wohl, ich kann mich vollkomen frei durch das Haud bewegen, auch wenn Jena unterwegs ist, meine Arbeitsstunden sind felxibel und sie hat außerdem eine ganz liebe 10jährige Hündin namens Lyra, die bei allem dabei ist und die ich gleich ins Herz geschlossen habe. 🏡
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  • Day13

    Thames

    April 20, 2017 in New Zealand

    Thames is a groovy town. At first it looks like a rural service town, providing support to local farmers requiring goods and services. But a shift of eyesight to look at the upper facades of the buildings quickly shows that this is a town with plenty of colour. The facades are bright and show the town’s century or more of history.

    At ground level the town is creative and fun. Op shops and eateries make up most of the storefronts. But the footpaths is where the action is at. There’s a massive teddy bear cafe complete with elderly bears sitting in wheelchairs. And someone has built a motorbike completely out of random spare parts, mostly from military weapons. We spend about two hours wandering town eating and browsing the shops.
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You might also know this place by the following names:

Thames, TMZ, Thames på New Zealand, Темс, 泰晤士

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